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J-TAN: Japans Brettspielbranche startet Förderprogramm

05. November 2026 um 09:21
J-TAN: Japans Brettspielbranche startet Förderprogramm

Japanische Brettspiele erobern seit Jahren die Welt, von Love Letter bis Machi Koro, und trotzdem fehlt der Branche nach eigener Einschätzung der Nachwuchs für genau dieses Geschäft. Arclight, einer der größten Verlage und Vertriebe für Tabletop-Spiele in Japan, startet deshalb zusammen mit zwei Partnerfirmen und mit Geld der japanischen Kulturbehörde ein zweijähriges Förderprogramm namens J-TAN für rund zwanzig Spieleentwicklerinnen und -entwickler. Bewerbungen sind bis zum 30. November 2026 möglich.

Woher der Mangel kommt trotz der großen Erfolge

Dass es japanischen Spielen an internationaler Strahlkraft fehlt, kann man nicht behaupten. Arclights eigenes kooperatives Kartenspiel Ito hat nach Verlagsangaben weltweit mehr als eine Million Exemplare verkauft und ist inzwischen in elf Sprachen erhältlich. Der Verlag Oink Games hat sich mit Titeln wie Deep Sea Adventure und Scout einen festen Platz in Europa und Nordamerika erspielt, Scout stand sogar auf der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres und bekam eine eigene Fassung für die US-Handelskette Target. Das Studio Saashi & Saashi erzielt eigenen Angaben zufolge rund 70 Prozent seines Umsatzes im Auslandsgeschäft. Welches Spielgewicht Arclight für die künftigen Exporte im Blick hat, sagen beide Quellen nicht: Ob J-TAN auch schwerere Kennerspiele für den Export vorbereiten soll oder beim bisherigen Muster leichter Party- und Filler-Hits bleibt, bleibt offen.

Genau hier sieht Arclight das Problem: Der große Erfolg einzelner Titel beruhe zu oft auf der Leidenschaft Einzelner und auf der Szene der Dōjin-Eigenverlage, während der Branche die „zentralen Fachkräfte“ fehlten, die eine Lizenz nach internationalem Standard verhandeln oder ein Spiel gezielt für den Export entwickeln können. Mit dem Programm „Japan Tabletop Advancement Network“, kurz J-TAN, will der Verlag diese Lücke systematisch schließen, statt auf den nächsten Zufallstreffer zu warten.

Drei Firmen, ein Konsortium, zwanzig Plätze

Getragen wird J-TAN von einem Konsortium aus Arclight, dem Verlag und Spielecafé-Betreiber Pizzicato Design und dem Fachhändler Hobby Base Yellow Submarine. Finanziert wird es über den „Creator Support Fund“ der japanischen Kulturbehörde, verwaltet vom Japan Arts Council, laut eigener Pressemitteilung ohne genannte Fördersumme oder feste Verkaufsziele.

Rund zwanzig Teilnehmende sollen über gut zwei Jahre, von Februar 2027 bis März 2029, ein Programm aus Seminaren in Tokio, Testspielrunden in den Läden der Partnerfirmen und mehreren Auslandsaufenthalten durchlaufen, bei denen sie ihre eigenen Spiele ausländischen Verlagen vorstellen. Teilnahme, Seminare und Reisekosten sind laut Arclight kostenlos, die Rechte an eingereichten und bereits bestehenden Werken verbleiben bei den Teilnehmenden. Voraussetzung ist unter anderem eine bereits laufende Ausstellungspraxis auf der Game Market oder vergleichbaren Veranstaltungen. Damit bindet sich das Programm an genau die Szene, die Arclight selbst als Grenze des bisherigen Systems beschreibt: Ob J-TAN wirklich neue Leute erschließt oder vor allem den bereits aktiven Game-Market-Talentpool professionalisiert, lässt die Pressemitteilung offen. Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2026, über die Auswahl wird Ende Januar 2027 per E-Mail entschieden.

SPIEL Essen als Bühne

Als Beispiel für die Auslandsstationen nennt Arclight in der Ankündigung ausdrücklich die SPIEL Essen, direkt im Untertitel der eigenen Pressemitteilung. Endgültig festgelegt sind die Reiseziele nach eigener Aussage noch nicht, als weitere Kandidaten kursieren laut dem Branchenmagazin BoardGameWire auch die UK Games Expo, die Gen Con und die GAMA Expo.

Zur Einordnung der Größenordnung: Arclight veranstaltet mit der Game Market selbst Japans größte Tabletop-Messe, die laut BoardGameWire im Oktober dieses Jahres an zwei Tagen 32.000 Besuche und einen Rekord von 1.425 Ausstellungsständen zählte, kleiner als die SPIEL Essen, aber kein Nischenevent. Dass der Verlag seit 2024 zum Medienkonzern Kadokawa gehört, der auch den Elden-Ring-Entwickler FromSoftware besitzt, dürfte das Interesse an einer professionelleren internationalen Aufstellung zusätzlich befeuert haben.

Was wir davon halten

Für uns ist das vor allem deshalb interessant, weil japanische Spiele auf dem deutschen Markt längst keine Randnotiz mehr sind: Pegasus Spiele bringt Love Letter schon seit 2013 auf Deutsch heraus, und Asmodee hat sich mit der Übernahme der Kuratierungsplattform Japon Brand und dem neuen Studio Nekuma gezielt Zugriff auf japanische Neuentwicklungen gesichert. Auch auf der SPIEL Essen 2026 liefen japanische Neuheiten in mehreren Hallen mit, wie unsere Übersicht zu den Herbstneuheiten von Huch! & friends zeigt. Wenn J-TAN tatsächlich eine Generation von Entwicklerinnen und Entwicklern hervorbringt, die von Anfang an für den Export und nicht nur für den heimischen Dōjin-Markt gestaltet, könnte das in zwei, drei Jahren auch hierzulande für mehr lokalisierte japanische Titel sorgen, vorausgesetzt, das Programm liefert tatsächlich die versprochene Exportreife: Eine Erfolgsgarantie dafür nennt die Pressemitteilung nicht.

Emerland

Von: Markus
05. November 2026 um 00:06

Emerland ist nicht Silverfrost, aber trotzdem konnte ich die Eiszeit zwischen meiner Frau und mir im Everdell-Kosmos besänftigen. Aber was war passiert? Dazu müsst ihr wissen, dass ich von meiner Frau mit harter Hand an der engen Leine geführt werde. Letztes Jahr durfte ich auf die SPIEL und Kati kam einen Tag dazu. Als sie...

Der Beitrag Emerland erschien zuerst auf Brett und Pad.

Last Minute: Entschärfungs-Team gegen die Uhr

04. November 2026 um 18:49
Last Minute: Entschärfungs-Team gegen die Uhr

Seit dem 2. Oktober 2026 bringt Pegasus Spiele die deutsche Ausgabe von Last Minute in den Handel, ein kooperatives Echtzeit-Kartenspiel (ein kleines, schnelles Kartenspiel, auf Englisch „Micro-Game“ genannt) für 1 bis 4 Personen ab 8 Jahren. Als Entschärfungs-Team müsst ihr reihum die richtigen Kabelkarten unter die passenden Bombenkarten legen, bevor die Zeit abläuft.

Last Minute: Entschärfungs-Team gegen die Uhr

Wie die Entschärfung funktioniert

Jede Bombenkarte verlangt Kabelkarten in absteigender Zahlenfolge und in der passenden Farbe, wer die falsche Karte oder die falsche Reihenfolge legt, bringt das Team der Explosion näher. Jedes Kabel trägt dabei laut Anleitung neben der Farbe (rot, gelb, blau oder grün) zusätzlich eine eigene Form, Farbe ist also nicht das einzige Unterscheidungsmerkmal. Timer und Handkartenlimit richten sich nach der Spielendenzahl, dazu kommen Zusatzbedingungen wie „diese Bombe muss zuletzt entschärft werden“ oder „nur ungerade Zahlen sind gültig“, in der höchsten Schwierigkeitsstufe bis zu acht Bomben, auf die insgesamt bis zu acht solcher Einschränkungen verteilt sind. Eine Partie besteht aus drei Missionen mit zufällig zusammengestellten Bomben und Einschränkungen, erst wenn alle drei gelöst sind, gilt der Einsatz als geglückt. Scheitert eine Gruppe an einer Mission, darf sie beim nächsten Versuch den Timer laut Anleitung optional um 10 Sekunden pro gescheitertem Anlauf verlängern, die Hektik lässt sich also bei Bedarf etwas abfedern.

Vom französischen Micro-Game zur deutschen Ausgabe

Last Minute ist kein Pegasus-Original: BoardGameGeek führt das Spiel als Teil der Min'inP-Reihe des französischen Verlags inPatience, erstveröffentlicht 2025. Neben Pegasus für den deutschen Markt bringen Hravran und Reflexshop eigene Sprachausgaben heraus, erkennbar an den alternativen BGG-Titeln „Kablíky“ und „Az utolsó perc“. Entworfen haben es Romaric Galonnier und Luc Rémond, illustriert hat es Suhang Zhang.

Last Minute: Entschärfungs-Team gegen die Uhr

Solo und Training inklusive

Last Minute lässt sich laut Pegasus und BGG auch allein spielen, dazu kommen eigene Trainingsmissionen, die schrittweise an die verschiedenen Bombentypen und Einschränkungen heranführen, bevor es im Vollspiel um echte Zeit geht. Gerade für eine Spielrunde, die Last Minute zum ersten Mal auspackt, dürfte das den Einstieg erleichtern: Echtzeitspiele mit Zeitdruck ab der ersten Minute schrecken sonst schnell ab, wer vorher in Ruhe die Bombentypen kennenlernen kann, startet entspannter in die erste echte Mission.

Eckdaten zu Last Minute

  • Spielerzahl: 1 bis 4
  • Spielzeit: 5 bis 10 Minuten
  • Alter: ab 8 Jahren
  • Designer: Romaric Galonnier, Luc Rémond
  • Illustration: Suhang Zhang
  • Verlag: Pegasus Spiele (deutsche Ausgabe), Original bei inPatience, Frankreich (2025)
  • Erscheinungsdatum deutsche Ausgabe: 2. Oktober 2026
  • Preis: 14,99 Euro (UVP)
  • Inhalt: 68 Karten, 10 Marker, 1 Anleitung
  • BGG-Wertung: 6,71 bei 123 Stimmen, Schwierigkeitsgrad 1,5 von 5 bei nur 6 Gewichtsstimmen, zu dünn für ein belastbares Urteil (Snapshot 04.11.2026)

Was wir davon halten

Wer das Familienspiel-Regal schon mit Bomb Busters bestückt hat, wird sich bei Last Minute schnell zurechtfinden, beide Spiele drehen sich um Kabel, Zahlen und einen drohenden Knall. Der Unterschied liegt im Tempo: Last Minute setzt mit Echtzeit und Timer noch eine Schippe Hektik drauf und ist in wenigen Minuten gespielt, ideal als Auftakt- oder Absacker-Spiel für einen Abend. Genau dieser Zeitdruck, kombiniert mit schnellem Farberkennen unter der Uhr, kann für Menschen mit langsamerer Reaktion oder einer Seheinschränkung aber auch eine echte Hürde sein, nicht nur ein Stimmungsmacher. Für Familien, die kurze, laute Kooperationsspiele mögen, lohnt sich ein Blick, mit 123 Bewertungen ist die BGG-Basis inzwischen breiter als bei vielen Neuheiten, auch wenn die Gewichtsangabe selbst noch auf wackligen Beinen steht. Dass das Spiel als deutsche Lizenzausgabe eines französischen Micro-Games kommt, statt als Pegasus-Eigenentwicklung, ändert am Spielerlebnis am Tisch nichts, sagt aber etwas darüber, wie stark kleine, internationale Studios inzwischen den Markt für kurze Familienspiele mitprägen.

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Spirits of Valenor: Naturgeister gegen Eindringlinge

04. November 2026 um 18:42
Spirits of Valenor: Naturgeister gegen Eindringlinge

Seit dem 2. Oktober 2026 ist Spirits of Valenor im Handel, ein kooperatives Kampagnen-Kartenspiel von Pegasus Spiele für 2 bis 4 Personen. Beim Verlag selbst ist es aktuell allerdings nachbestellt, laut Produktseite voraussichtlich erst wieder ab Dezember 2026 verfügbar. Entworfen haben es Johannes Krenner und Alexander Pfister, illustriert hat es George Doutsiopoulos. Pfister steht sonst eher für schwere bis mittelschwere Euro-Kost wie Great Western Trail, Maracaibo oder Mombasa, ein leichtes 30-Minuten-Koop-Kartenspiel ist für ihn ein auffälliger Stilbruch. Als Naturgeister verteidigen die Spielenden gemeinsam ihr Tal gegen Eindringlinge, verteilt auf 15 zusammenhängende, wiederspielbare Kampagnenkapitel.

Erst ausspielen, dann planen

Der Kern des Spiels liegt in einer simplen, aber einschränkenden Regel: Wer am Zug ist, muss zuerst die vorderste Karte der eigenen Hand ausspielen, egal ob Eindringling oder Verteidigung, die Reihenfolge der Hand lässt sich nicht ändern. Danach darf freiwillig noch eine weitere Handkarte folgen. Weil Eindringlingskarten zwangsläufig mit ins Spiel kommen, müssen die Spielenden fünf Ortskarten gegen sie verteidigen: Erreicht die Summe der dort ausliegenden Verteidigungswerte nicht den Wert des Eindringlings, wird der Ort verwüstet. Trifft die Verteidigung den Wert exakt, gibt es eine Unterstützungskarte als Bonus. Besiegt eine Gruppe alle Eindringlinge eines Kapitels, bevor ein Ort verwüstet ist, gilt das Kapitel als gewonnen und das nächste öffnet sich.

Spirits of Valenor: Naturgeister gegen Eindringlinge

Jedes Kapitel bringt eigene Regeln und meist zusätzliche Karten oder Plättchen mit, insgesamt liegen der Schachtel laut Pegasus 67 Basiskarten und 46 separate Kampagnenkarten bei, dazu 18 Plättchen und ein Kampagnenheft mit den Kapitelregeln. Nach Abschluss der gesamten Kampagne lässt sie sich zurücksetzen oder in einem neuen Modus fortsetzen.

Geister mit eigenen Fähigkeiten, aber kein Solo

Laut Pegasus verfügt jeder Naturgeist über eine individuelle Fähigkeit, die in schwierigen Situationen helfen soll, unabhängig bestätigen ließ sich das nicht: BoardGameGeek führt für Spirits of Valenor keine Mechanik „Variable Player Powers“, nur Cooperative Game, Hand Management, Ordering und Scenario-Campaign. Einen Solomodus gibt es nicht, das Spiel ist durchgehend auf 2 bis 4 Personen ausgelegt. Weil niemand die Reihenfolge der eigenen Hand ändern darf, kann in der Gruppe auch niemand die Zugfolge diktieren, ein eingebauter Riegel gegen das klassische Alpha-Spieler-Problem kooperativer Spiele. Eurogamer ordnet Spirits of Valenor deshalb in die Nähe von Spielen mit eingeschränkter Kommunikation wie The Mind ein, ein Vergleich, der in der eigenen Testüberschrift „Das geniale Koop-Kartenspiel ohne Klartext“ mitschwingt. Ganz so radikal wie The Mind, das verbietet, die eigenen Kartenwerte zu verraten, ist Spirits of Valenor aber nicht: Die individuellen Fähigkeiten und die freiwillige zweite Karte lassen mehr Entscheidungsspielraum als das Vorbild.

Spirits of Valenor: Naturgeister gegen Eindringlinge

Eckdaten zu Spirits of Valenor

  • Spielerzahl: 2 bis 4
  • Spielzeit: 30 bis 40 Minuten
  • Alter: ab 10 Jahren
  • Designer: Johannes Krenner, Alexander Pfister
  • Illustration: George Doutsiopoulos
  • Verlag: Pegasus Spiele
  • Erscheinungsdatum: 2. Oktober 2026 (beim Verlag aktuell nachbestellt, voraussichtlich ab Dezember 2026 wieder verfügbar)
  • Preis: 14,99 Euro (UVP)
  • Inhalt: 67 Basiskarten, 46 Kampagnenkarten, 18 Plättchen, 1 Kampagnenheft, 1 Anleitung
  • BGG-Wertung: 7,45 bei 51 Stimmen, Schwierigkeitsgrad 2,0 von 5 bei nur 3 Gewichtsstimmen, dafür zu dünn, um belastbar zu sein (Snapshot 04.11.2026)

Was wir davon halten

Die Grundidee, Eindringlinge zwangsweise ins Spiel zu bringen und nur per exaktem Treffer wieder Luft zu verschaffen, erzeugt genau die Art von Druck, die ein Kennerspiel für eine volle halbe Stunde tragen muss. Dass jedes der 15 Kapitel eigene Regeln und meist zusätzliches Material mitbringt, verspricht zumindest strukturell mehr als ein Einmalerlebnis, wie stark sich das Kernspiel über die Kampagne hinweg tatsächlich weiterentwickelt, lässt sich ohne eigene Praxiserfahrung aber nicht beurteilen. Für Kennerspielerinnen und -spieler, die kooperative Kartenspiele mit kniffliger Kommunikation mögen, ist Spirits of Valenor für 15 Euro einen Blick wert, die dünne BGG-Stichprobe sollte dabei aber niemanden täuschen: Für ein wirklich belastbares Urteil ist es noch zu früh.

Wer stiehlt mir die Show – Spielkritik

Von: Paddy
04. November 2026 um 17:33
Wer stiehlt mir die Show

Die TV-Show auf PRO 7 dient natürlich als Vorbild für das gleichnamige Quiz-Spiel Wer stiehlt mir die Show? Am Spieltisch können aber alle in die Rolle von Moderator Joko Winterscheidt schlüpfen, denn hier muss man sich über mehrere Runden beweisen,

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Gemeinsam gegen Zeit und Eindringlinge

04. November 2026 um 16:11

Zwei kooperative Titel bei Pegasus Spiele erschienen

Friedberg, 04.11.2026: Bei den beiden neuen Pegasus Spiele Veröffentlichungen Spirits of Valenor und Last Minute ist Teamarbeit gefragt! Während die Spielenden bei Last Minute in Echtzeit Karten ablegen müssen, um die richtigen Bombenkabel unschädlich zu machen, ist bei Spirits of Valenor eine gute Abstimmung der gemeinsamen Auslage nötig, um ein friedliches Tal zu schützen.

Bei Spirits of Valenor kommt es auf funktionierende Teamarbeit an. Die Spielenden verkörpern Naturgeister, welche nur mit vereinten Kräften bedrohliche Eindringlinge strategisch besiegen können. Zwei bis vier Mitspielende ab zehn Jahren versuchen in diesem Kennerspiel, sich erfolgreich durch eine Kampagne zu spielen, deren 15 Kapitel im beiliegenden Kampagnenheft näher erläutert werden. So wird nicht nur eine zusammenhängende Geschichte erzählt, sondern jedes Kapitel bringt auch immer besondere Regeln und meist noch zusätzliche Karten oder Plättchen mit sich. Nach Abschluss der Kampagne kann diese entweder zurückgesetzt oder in einem neuen Modus weitergespielt werden.

Im eigenen Zug müssen die Spielenden zunächst ihre vorderste Handkarte auslegen, bevor sie optional noch eine weitere spielen dürfen. Auf diese Weise kommen zwangsläufig Eindringlinge ins Spiel, welche eine der fünf ausliegenden Ortskarten angreifen. Können hierbei bestimmte Legeregeln nicht eingehalten werden, verwüsten die Eindringlinge das Tal. Um diese wieder zu vertreiben, legen die Spielenden Verteidigungskarten an bedrohte Orte. Treffen sie dabei den Zahlenwert des Eindringlings genau, erhalten sie Unterstützungskarten, ohne deren Hilfe es nicht möglich ist, alle Eindringlinge in die Flucht zu schlagen und ein Kapitel in einer guten halben Stunde erfolgreich abzuschließen. Ebenso können die hilfreichen Fähigkeiten der individuellen Naturgeister in heiklen Momenten das Blatt noch wenden. Dieses kooperative Kartenabenteuer wurde von den Autoren Johannes Krenner und Alexander Pfister kreiert sowie von George Doutsiopoulos illustriert. Die UVP von Spirits of Valenor liegt bei 14,99 €.

Während bei Spirits of Valenor vor allem strategisches Vorgehen gefragt ist, ist Last Minute ein Kartenspiel gegen die Uhr, bei dem die Spielenden eine Reihe verschiedener Sprengkörper entschärfen müssen, indem sie die richtigen Kabelkarten rechtzeitig darunter auslegen. Je nach Anzahl der Mitspielenden wird zunächst der Timer eingestellt sowie das Handkartenlimit angepasst. Daraufhin dürfen alle gleichzeitig ihre Kabelkarten unter die Bombenkarten mit farblich passenden Kabeln legen. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass die Zahlenwerte der Kabelkarten stets niedriger werden müssen. Außerdem kommen noch weitere Einschränkungen hinzu, wenn beispielsweise eine Bombe zuletzt entschärft werden muss oder nur ungerade Zahlen gültig sind.

Eine Partie besteht aus drei Missionen mit je unterschiedlichen Bomben, die zufällig zusammengestellt werden können oder entsprechend Vorschlägen in der Anleitung. Wenn die Spielenden schließlich alle Missionen bewältigt haben, ist die Operation erfolgreich und sie gewinnen gemeinsam. Neben einem Solomodus bietet Last Minute noch Trainingsmissionen, die einen leichten Einstieg in die Spielmechaniken ermöglichen. Das flotte Familienspiel von Romaric Galonnier und Luc Rémond, welches von Suhang Zhang illustriert wurde, richtet sich an alle, an deren Spieltisch es auch mal etwas hektischer zugehen darf. Last Minute ist für ein bis vier Personen ab acht Jahren zu einer UVP von 14,99 € erschienen.

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Unglaublich einfach

04. November 2026 um 02:33

Was wäre, wenn bei Flip 7 eine doppelte Karte nicht der Absturz, sondern der Jackpot wäre? Bei Flip 7 zittern wir vor jeder doppelten Zahl. Bei „unglaublich einfach“ von Klaus Altenburger…

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Minikin City – Das spielerische Quartett Folge 33

Von: Tobias
03. November 2026 um 21:38
Spielerisches Quartett Folge 33

Spielerisches Quartett Folge 33Schon in meinem Fazit zur SPIEL 26 habe ich berichtet, dass wir dieses Jahr dort eine Live-Aufnahme unseres Podcasts produziert haben. Auf der Bühne in Halle 4 traf ich mich mit Manuel Fritsch, Maren Hoffmann und Martina Fuchs, um uns über vier aktuelle Neuerscheinungen auszutauschen. Ich hatte dabei MINIKIN CITY mit dabei, um für dieses […]

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Bohemians – Wenn das Künstlerleben zur echten Zerreißprobe wird

Review: Bohemians

Deckbuilder gehen bei mir eigentlich immer. Wenn dann noch ein unverbrauchtes Thema wie das entbehrungsreiche Leben eines Künstlers dazukommt, garniert mit einem richtig schicken Cover und einem eigenwilligen Grafikstil – zack, habt ihr meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Mit Bohemians (hierzulande bei Pegasus, im Original von Portal Games) schien also eigentlich alles angerichtet für ein echtes Highlight. Ob es das auch wirklich ist, erfahrt ihr in unserer Review.

Viel Spaß beim Lesen!

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Bericht zur SPIEL26 – Teil 2/3

Von: Oliver
03. November 2026 um 20:00

SPIEL 2023

Im ersten Teil unseres Messeberichts haben wir unsere Eindrücke von der SPIEL 2026 in Essen geschildert. Jetzt wird es Zeit, einen genaueren Blick auf die Spiele zu werfen, die wir uns vor Ort bei verschiedenen Verlagen angeschaut haben.

- Den Beitrag Bericht zur SPIEL26 – Teil 2/3 findest du auf Spielevater - Die ANDERE Seite der Brettspiele

Dito!

03. November 2026 um 15:55
Martin Ang
Game Factory
3-7
10+ Jahre
30 Min.
Unsere Wertung:
Dito! ist eines dieser Brettspiele, bei denen man einfach Spaß am Tisch hat. Wenn zwei Personen tatsächlich denselben (völlig schrägen) Gedanken hatten und dafür einen BFF-Stern kassieren, ist das ein wunderbarer Moment. Aber auch wenn eine vermeintlich todsichere Antwort bei allen anderen nur ungläubige Blicke hervorruft, sorgt das für Gelächter. Ein lockeres, postives Partyspiel, das zu Recht Spiel des Jahres geworden ist!

Darum geht’s beim Brettspiel Dito!

Drei Orte mit Wartezimmer: Arztpraxis, Bürgeramt, Bahnhof: Ob die anderen wohl auf dieselben Ideen kommen? Genau darum geht es bei Dito! von Martin Ang (Game Factory). Das Assoziationsspiel für drei bis sieben Personen ab zehn Jahren stellt uns als Gruppe die Aufgabe, möglichst ähnlich zu denken. Über drei Runden sammeln wir Begriffe zu immer neuen Kategorien, schreiben unsere Antworten geheim auf ein Spielertableau und hoffen auf Übereinstimmungen. Wer dabei nicht nur die Gedanken der anderen trifft, sondern seine Antworten auch noch geschickt im eigenen 3×3-Raster verteilt, hat gute Chancen auf den Sieg.

Aufbau und Spielablauf

Drei Glücksspiele. Drei Länder mit guter Küche. Drei Dinge im Sandwich. Die Aufgaben bei Dito! sind abwechslungsreich und manchmal skurril. Eine Karte ziehen, eine der beiden Kategorie auswählen und schon geht das Grübeln los. Was fällt uns dazu ein? Und vor allem: Was schreiben die anderen wohl auf?

Jede Person notiert drei passende Begriffe auf dem eigenen Tableau. Dabei sind die Antworten geheim, denn schließlich wollen wir hinterher herausfinden, ob wir auf derselben Wellenlänge liegen. Falsche Antworten gibt es nicht – allenfalls solche, die uns am Ende keine Punkte einbringen. Denn bei Dito! zählt nicht unbedingt die originellste Idee, sondern vor allem die Übereinstimmung mit den Mitspielenden.

Das Spiel belohnt dabei gleich zwei Arten von Treffern: Haben mehrere Personen denselben Begriff notiert, gibt es für alle einen Punkt. Besonders erfreulich wird es, wenn genau eine andere Person denselben Gedanken hatte. Dann winkt ein BFF-Stern (Best Friends Forever!), der zusätzliche Punkte bringt. Die gefundenen Übereinstimmungen wollen allerdings auch noch geschickt im eigenen Neuner-Raster untergebracht werden. Wer vollständige Reihen und Spalten mit Treffern füllt, kassiert weitere Bonuspunkte. Es lohnt sich also durchaus, beim Eintragen ein wenig vorauszuplanen.

Zu Beginn einer Runde wandern die Stifte über die Tableaus. Die Blicke schweifen zwischen den eigenen Feldern und den Gesichtern der Mitspielenden hin und her. Gehen alle auf Nummer sicher und notieren die naheliegenden Begriffe? Oder ist jemand dabei, der um die Ecke denkt? Genau diese Überlegungen machen den Reiz aus. Sichere Kandidaten platziert man am besten dort, wo sie gleich mehrere Reihen und Spalten vervollständigen können. Bei gewagteren Einfällen bleibt dagegen die Hoffnung, dass vielleicht doch jemand ähnlich verrückt denkt.

Nach 3 x 3 Begriffen geht’s an die Auswertung. Reihum liest eine Person einen ihrer Begriffe vor. Haben mehrere am Tisch dieselbe Antwort notiert, schallt ein begeistertes „Dito!“ durch den Raum, die entsprechenden Felder dürfen eingekreist werden. Noch besser ist der Moment, wenn sich herausstellt, dass tatsächlich nur eine einzige andere Person denselben Gedanken hatte. Der BFF-Stern wird ausgemalt, beide Personen grinsen oder schauen sich verschworen an…

Und dann gibt es natürlich noch diese Situation: Ein Begriff wird vorgelesen, alle blicken verstohlen nach unten – und niemand hat ihn aufgeschrieben. Durchstreichen, null Punkte. Der Verdienst von Dito! ist es, dass sich selbst diese Momente oft in Lachen oder argumentativer Selbstverteidigung auflösen. „Wie kann es sein, dass wirklich niemand auf diesen Begriff gekommen ist? Leute!?“

3 x 3 Gründe, warum Dito! ein Volltreffer ist:

Ausgewogene Balance zwischen Leichtigkeit und Ehrgeiz

Dito! lebt von seinem unkomplizierten Spielprinzip und der unmittelbaren Beteiligung aller am Tisch. Die Regeln sind schnell erklärt, die Kategorien sorgen für Gesprächsstoff und die Auflösung bringt immer wieder überraschende Momente. Dabei entsteht eine schöne Mischung aus lockerem Wortspiel und spielerischem Ehrgeiz. Denn auch wenn es zunächst nur darum geht, drei passende Begriffe zu finden, entwickelt sich mit dem Tic-Tac-Toe-Element eine kleine taktische Aufgabe.

Besonders gut gefällt uns, dass nicht einfach nur möglichst viele Gemeinsamkeiten zählen. Die BFF-Sterne für exklusive Zweier-Treffer bringen Dynamik ins Spiel und sorgen dafür, dass auch ungewöhnlichere Assoziationen belohnt werden können. Gleichzeitig ist das Raster mehr als eine optische Spielerei: Wer seine Treffer geschickt platziert, kann mit vollständigen Reihen und Spalten ordentlich Zusatzpunkte sammeln.

Fragen und Antworten

Wie lange dauert eine Partie Dito!?

Eine vollständige Partie über drei Runden dauert rund 30 Minuten. Damit eignet sich Dito! hervorragend als lockeres Spiel für zwischendurch oder als Auftakt für einen gemeinsamen Spieleabend.

Für welche Gruppengröße ist Dito! am besten geeignet?

Dito! lässt sich mit drei bis sieben Personen spielen. Unserer Meinung nach sollten es mindestens vier bis fünf Mitspielende sein. Dann gibt es genügend unterschiedliche Assoziationen und überraschende Schnittmengen.

Was unterscheidet Dito! von klassischen Assoziationsspielen?

Dito! kombiniert das gemeinsame Finden gleicher Begriffe mit einem zusätzlichen Wertungsmechanismus. Neben den normalen Übereinstimmungen gibt es Sonderpunkte für exklusive Zweier-Treffer. Außerdem müssen die Antworten geschickt in einem 3×3-Raster angeordnet werden, um mit vollständigen Reihen und Spalten weitere Bonuspunkte zu sammeln.

Mein Fazit nach vielen Testrunden

Natürlich hängt der Spielspaß auch ein wenig von der Gruppe ab. Wer sich bei jeder Antwort in endlose Diskussionen über Synonyme und unterschiedliche Schreibweisen verstrickt, kann den Spielfluss durchaus ausbremsen. Auch in sehr stillen oder zurückhaltenden Runden kommt Dito! möglicherweise nicht ganz so gut in Fahrt. Das Spiel lebt schließlich davon, dass die Auflösung gemeinsam erlebt und kommentiert wird.

In einer geselligen Runde funktioniert das dafür umso besser. Hier wird gelacht, gerätselt, gejubelt und manchmal auch darüber gestritten, warum eine Antwort nun gelten soll oder eben nicht. Dito! ist damit ein wunderbar zugängliches Partyspiel, das ohne großen Regelballast auskommt und trotzdem genügend kleine taktische Entscheidungen bietet. Dass es zum Spiel des Jahres 2026 gekürt wurde, können wir gut nachvollziehen.

„Typische Zootiere“ und Co.: Beispiele für die insgesamt 200 Begriffskarten.

Pro & Contra

Was mir gut gefällt:

  • Extrem zugängliche Regeln mit schneller Erklärung in zwei Minuten
  • 200 doppelseitige Kategorienkarten
  • Beteiligung ohne Wartezeiten beim Raten und Vorlesen

Was ich weniger mag:

  • Zieht in zu verkopften oder stillen Gruppen deutlich weniger

Hinweis: Wertungen vergeben wir im Bereich 0 bis 4 Sternen. Spiele mit 0-1,5 Sternen sind sind schlecht, mit 2 bis 2,5 Sternen durchschnittlich. Ab 3 Sternen beginnen die empfehlenswerten Spiele. Nur außergewöhnliche Titel erhalten 4 Sterne („Four-Star Game“).

Der Beitrag Dito! erschien zuerst auf .

Back Tales – Verschollen unterm Eis – Spielkritik

Von: Paddy
03. November 2026 um 15:15
Back Tales - Verschollen unterm Eis

Gemeinsam unterstützen wir Sophie in diesem Rätselabenteuer, um ihren verschollenen Bruder wiederzufinden. Bei Back Tales – Verschollen unterm Eis treffen wir regelmässig kleine Entscheidungen, die den Verlauf der Geschichte beeinflussen. Eine stabile Box mit über 120 Karten bildet die Grundlage

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Magic: The Gathering Universes Beyond – Zwischen Captain und dem Hobbit (Rezension)

03. November 2026 um 09:00

Der Magic: The Gathering-Sommer liegt hinter uns und damit gleich zwei Jenseits des Multiversums-Sets, die uns begleiteten. Mit Marvel Super Heroes und dem Hobbit haben wir ein modernes und ein klassisches Fantasy-Setting bekommen. Doch sind die Sets auch gleich beliebt? Wir geben den Überblick.

Dieser Beitrag wurde von Markus Kastell geschrieben

Spiel Essen hits record 230,000 attendance as publishers report booming sales – but world’s biggest board game fair has reached its limit

02. November 2026 um 16:49

Spiel Essen has broken its visitor record for the fourth consecutive year by hitting a record 230,000 attendance – with publishers reporting bumper sales despite increasingly fierce competition for attention from more than 2,000 new releases.

The world’s largest board game fair once again sold out all four days this year, drawing 10,000 more visitors than in 2025 after expanding into an eighth exhibition hall and taking over the entirety of the Messe Essen exhibition centre – its home for over 40 years – for the first time.

Almost 1,000 exhibitors from 53 countries packed into the 2026 show – up 5% compared to last year – while the event’s floorspace grew to a record 81,200 sq m – larger than 15 American football fields.

The new record attendance continues a period of rapid growth for Spiel, which attracted 193,000 visitors in 2023, 204,000 in 2024 and 220,000 last year – the latter of which outstripped the show’s previous record attendance of 209,000 from just prior to the Covid-19 pandemic.

But that ability to squeeze in larger and larger crowds has now reached its limit, Merz Verlag managing director Carol Rapp confirmed to BoardGameWire, with any further growth set to come via new events and experiences rather than increased attendance or exhibition space.

She said, “It will stay at 230 [thousand]”, adding that although the show was technically below its “legal maximum” attendance, the current levels allowed for visitors to make their way around the already crowded show floor more easily.

A shortage of exhibition space, however, has already been a recurring problem for Merz Verlag – which has been forced to introduce waiting lists for prospective exhibitors in each of the last three years, despite repeatedly expanding the show.

Organisers had to repeatedly rearrange hall layouts ahead of the 2024 show in order to accommodate as many publishers as possible while keeping safe amounts of aisle space. Expanding out into Hall 7 last year failed to eliminate the problem, and despite another expansion into Hall 8 this year, all available stands were booked up ahead of the April 30 application deadline.

That leaves the organiser facing the prospect of turning away more prospective exhibitors in future years, with no further exhibition halls available to accommodate them.

BoardGameWire reported in March this year that Spiel organiser Merz Verlag had “no intention” of relocating the show away from Essen in order to continue its expansion, saying that the event would remain in its current home “for the foreseeable future”.

Rapp has now doubled down on that sentiment, saying, “We are well aware that we are pushing Messe Essen to its absolute limits. But to immediately dispel any rumors: A relocation is not on the table.

“Our focus now is on continuing to refine and develop Spiel at the Essen location in the coming years.”

Expanded Focus

That development had already been apparent in recent years, with Spiel beginning to break out from its long-time status as a game-buying fair and opportunity for business meetings by adding a series of new events.

They include introducing Games Workshop’s Golden Demon miniature-painting competition in 2024, running a world record-setting game of Catan – Connect with more than 1,100 people in 2025, and adding the TCG Awards and Warhammer 40,000 laser tag this year.

The organiser also launched Essen spielt! in 2026, a partnership with the city which brought gaming events to venues across Essen during the fair – and said it plans to develop the initiative further in 2027.

Other new developments for 2026 included a business matchmaking platform aimed at helping publishers, designers, retailers and other industry professionals find potential business partners and arrange meetings before arriving at the fair.

Rapp told BoardGameWire she was pleased with how this year’s expansion had worked out – particularly the addition of a new northern entrance, which noticeably helped spread visitors more effectively across the exhibition halls, and helped reduce the vast queues which have formed at the start of each day in previous years.

She added that the new Hall 8 had also exceeded expectations, despite initial uncertainty about how exhibitors would make use of the slightly unusually-shaped space.

US publisher Allplay took Spiel up on an offer to move into a central position in the new Hall 8 – and COO Joe Wiggins told BoardGameWire that shift had paid off handsomely, with sales up 40% compared to the previous year’s show, marking the publisher’s most successful Spiel to date.

He picked out Enchanted Ivy as one of its big hits of the show, saying demand for the 450 copies of the title it brought was “non-stop” until the game was sold out at 3pm on opening day.

Wiggins said sales were good across its portfolio, from light titles to heavier strategy games – adding that the new location right at the show’s main entrance meant visitors were far more likely to discover its booth.

That interest was capitalised upon by Allplay through its decision to run a large number of demo tables as part of its booth, with Wiggins saying seeing games in action had helped draw people in, even if they weren’t a “typical” Allplay customer.

German publisher Pegasus Spiele also reported stronger-than-expected sales, despite arriving at Essen with relatively conservative expectations.

Company co-CEO Karsten Esser told BoardGameWire on Friday afternoon that sales were already ahead of the equivalent point in 2025, even without the benefit of a single major award-winning release driving demand.

Pegasus brought more than 40 new releases to the event, and said the breadth of its portfolio had helped compensate for the absence of an obvious blockbuster title.

Other exhibitors BoardGameWire spoke to also reported substantial sales increases, while the consensus generally was that last year’s busy Friday, Saturday and Sunday were added to this year with a Thursday which felt like a return to pre-Covid crowds.

Spiel Squeeze

While most halls saw attendees flowing easily, if slowly, around them during the fair, the long and narrow Hall 3 once again proved the trickiest to get around – especially given the enormous queues which formed at several different booths during the show.

Chief among those were the queues at Spanish publisher Combo Games, which snaked along one whole end of the hall and out of the doors – creating a line Carol Rapp said was among the longest she had ever seen at the show.

Combo had benefitted from its new release Queen Alice, which combines elements of chess with eurogame mechanics and an Alice in Wonderland-inspired setting, being the ‘most-thumbed’ title on BoardGameGeek’s Spiel Essen preview – leading to a sea of attendees trying to reach the booth to get their hands on the game.

The queue for Queen Alice publisher Combo Games at Spiel Essen 2026, snaking out of Hall 3 and into the Galeria food court

Company co-founder Antonio Guillamó told BoardGameWire on the show floor that it had brought about 2,000 copies of the game to Essen, including stock earmarked for fulfilling Gamefound pledges, but had sold out by around lunchtime on Friday.

Demand was so intense that the Combo team was forced to concentrate purely on sales rather than demoing its games – and the huge buzz created other problems for the publisher.

Guillamó told BoardGameWire that Spiel had been “fighting” the publisher over the long queues, which ended up blocking access to other booths such as the nearby Dice Throne.

Rapp told BoardGameWire Spiel had provided advice on how to guide the queue to avoid it blocking other booths, as well as providing extra security from Messe Essen – which Combo had to pay for – to help manage the line.

The Combo Games team demoing and selling some of their other titles after Queen Alice had sold out

She said, “They had one of the hottest titles of the show, and nobody can plan for that. I get that, and the team gets that. But if the crowd waiting to buy is turning into a safety issue, then we have to do something.”

Rapp said her team was always “counting the seconds on the first day” to find out where the biggest queues were emerging, in order to step in quickly and help prevent any blockages.

She added that another blockage at the 2026 event had arisen at Pegasus Spiele, with large groups of people congregating by the booth after buying their games – saying that Pegasus was told to fix the issue or their booth would be closed. That problem was sorted the next morning by introducing a guard rail, she said.

Rapp said in an interview with German board game channel Brettspiel-Kollektiv that one exhibitor had repeatedly ignored instructions intended to keep queues under control, leading organisers to prohibit further sales for the remainder of the day. The publisher involved was not identified.

She stressed to BoardGameWire that managing congestion was essential to keeping the event safe and enjoyable, particularly as the number of visitors and exhibitors continued to grow.

“As long as the people are moving, everything is fine,” she said. “As soon as you have a block, a cluster or whatever, in the aisles, and it’s taking too long, people will go crazy.”

The pressure of accommodating record numbers at Spiel also extended beyond the exhibition halls, with severe crowding on Essen’s public transport system each morning in the run-up to the show opening.

Standing Out

The growing scale of Spiel has also brought fresh challenges for publishers trying to stand out among the thousands of games competing for attention.

This year’s 2,012 new releases represented another increase on the prior record, with the volume of new titles becoming a significant consideration for companies deciding when and how to launch their games.

The head of one large board game publisher who spoke to BoardGameWire at the show suggested that while smaller publishers often needed the exposure provided by major events such as Spiel, the rising competition on site might make it more beneficial for them to spread releases more evenly through the year.

He argued that publishers should consider whether launching at a quieter time of year might make it easier for their games to attract attention – particularly given that consumers were increasingly buying board games year round rather than concentrating their purchases around Christmas.

The challenge was echoed by other industry figures at the event, who described an increasingly crowded market in which the quality of new games continued to improve, but with individual releases potentially struggling to establish themselves.

Value Judgement

For publishers, however, Spiel’s value continues to extend well beyond the opportunity to sell games directly to consumers – something especially crucial given the high cost of running even a small booth at the event.

While the base cost of the smallest booth option – 15 sq m – comes in at about €1,500, that figure can easily balloon to several thousand euros after adding mandatory charges for booth partitions, waste disposal, and the cost of transporting, paying for and accommodating even tiny numbers of booth staff.

Pandasaurus Games told BoardGameWire ahead of the event that it had heavily downsized its Spiel Essen booth this year, having previously spent more than €50,000 ($57,000) attending Spiel with its larger setup.

The US publisher shifted to using European Player Network, Asmodee‘s specialist English-language sales and distribution operation in the region, to handle its stock and sales at the giant German show this year – removing the need for Pandasaurus to transport and store hundreds of games, staff its own retail operation and devote much of its booth to selling them.

Pandasaurus CEO Nathan McNair estimated to BoardGameWire that the costs under its current model would fall between $20,000 and $25,000, with the expectation of selling similar numbers of games under the new setup.

Archona Games, the publisher of titles including Small Star Empires and Pest, told BoardGameWire at the event, “Our focus here isn’t the sales so much. It’s always nice to sell, and I mean, I’d love to have the success of some of the other currently hot games out there – I wouldn’t say no!

“But I think for us, the strategic sort of part of it is really what we do with our community as well as our partners.”

They said in-show meetings with potential partners had already created promising opportunities for 2027, and added that demoing games, gathering feedback and building customer relationships were all key reasons for attending the fair.

French publisher IELLO’s large booth and demo area at Spiel Essen 2026

IELLO communications manager Roger Anthony-Gerroldt told BoardGameWire at the show that it had brought six staff dedicated to scouting new games and localisation opportunities, with three project managers seeking new designs for its main catalogue, two looking for titles to bring to the French market, and another representing its children’s games brand Loki.

He told BoardGameWire the team spent much of the event moving between meetings with designers and publishers, hoping to discover games capable of becoming long-term commercial successes.

He said, “They just take meetup after meetup after meetup, and they look at a lot of designs, and they hope that they find the diamond that will take the place in the market and stay here.”

But he acknowledged that identifying those potential hits was increasingly difficult, with IELLO typically finding only one or two games each year that met its ambitions – and some promising projects ultimately failing to make it into the company’s catalogue.

That challenge has become more pronounced as the number of new releases continues to grow, Anthony-Gerroldt said, with even successful titles increasingly struggling to maintain sales beyond their first year or two.

Ukrainian publisher Boardova, meanwhile, described its first experience running a booth at Spiel as a valuable opportunity for promoting its games and building relationships – while stressing that the costs of attending meant the event should be viewed as a wider marketing investment rather than simply a sales opportunity.

Pegasus Spiele co-CEO Karsten Esser

Pegasus Spiele co-CEO Karsten Esser told BoardGameWire that direct sales at Spiel remained an important part of covering the company’s costs of attending, saying, “Well, to be honest, we run the company because we want to earn money. Of course, we love games, but we are also interested in earning money. I have to say, therefore, yes – the number of games that we sell here do matter, and they help us to break even. And maybe we can even reach a surplus. We will see.”

But he added that the longer-term value of the fair came from the market intelligence it provided, particularly the opportunity to gauge consumer demand across the company’s new releases, and identify which titles might become future commercial successes.

AI Divide

The ongoing debate over the use of generative AI in tabletop gaming was also visible at this year’s Spiel, with an anti-AI sign campaign from Neon Hope publisher Hopeful Games taking place, while some publishers and accessories sellers were clearly making use of generative AI for their artwork.

AI-Free signs at the Press Preview event at Spiel Essen 2026

Spiel organiser Merz Verlag has yet to introduce restrictions on exhibitors using AI-generated artwork, in contrast to several other major tabletop conventions which have adopted explicit policies in the past year.

UK Games Expo introduced a strict AI policy several weeks ago, prohibiting exhibitors from displaying or selling products created wholly or substantially using generative AI, while PAX Unplugged bans the sale of products incorporating substantial AI-generated content.

Origins Game Fair also requires products sold or distributed at the event to be created by human artists and creators. Gen Con, meanwhile, prohibits AI-generated imagery in its Art Show, although it has not introduced an equivalent general ban for exhibitors.

The issue has particular significance for Spiel, which faced widespread criticism in 2023 after using AI-generated illustrations on its official tickets, posters and app.

Merz Verlag subsequently abandoned AI-generated artwork for its 2024 marketing campaign, citing criticism from industry professionals and consumers, alongside continuing legal uncertainty around the technology.

Rapp told BoardGameWire at the time that the organiser had reconsidered its approach following the backlash, but did not believe it was Spiel’s place to make decisions about the wider industry’s use of AI.

The absence of a general exhibitor ban three years later leaves Spiel as an outlier among the major tabletop game conventions.

BoardGameWire contacted Merz Verlag in September with a series of questions about whether the show planned to follow suit with its own AI policy, but was told by a spokesperson that the topic was too wide ranging to be able to address while preparations for this year’s event were taking place.

Future Plans

With its exhibition halls full and visitor numbers now capped, Spiel’s organisers face the challenge of finding new ways to develop the event without increasing its physical footprint.

Rapp told BoardGameWire during the show that Merz Verlag was still exploring what that might look like, with the company due to hold its annual planning workshop this month.

“Maybe it’s focusing more on events, like you said, or celebrating the industry. I don’t know yet, but we will have some good stuff coming up next year,” Rapp said.

Spiel Essen 2027 is scheduled to take place from October 21 to 24.

The post Spiel Essen hits record 230,000 attendance as publishers report booming sales – but world’s biggest board game fair has reached its limit first appeared on .

Crowdfunding-Wochenschau KW 45: The Danes & Arkham Horror

02. November 2026 um 11:55
Crowdfunding-Wochenschau KW 45: The Danes & Arkham Horror

Die letzten Oktobertage und der Wochenstart im November bringen bei Gamefound gleich mehrere schwergewichtige Kampagnen an ihr Ende, während bei Kickstarter und der Spieleschmiede diese Woche kein frischer Brettspiel-Kandidat durchs Raster ging, der nicht schon anderswo bei uns gelaufen wäre. Wir schauen trotzdem auf drei Projekte, die für deutsche Spielerinnen und Spieler zählen: zwei laufen in wenigen Tagen aus, eines ist gerade erst gestartet und schon jetzt weit über dem Ziel.

Crowdfunding-Wochenschau KW 45: The Danes & Arkham Horror

The Danes

Zehn Jahre nach „Ein Fest für Odin“ schickt Feuerland Spiele die Wikinger noch einmal auf große Fahrt. The Danes ist bei Gamefound gelandet und kombiniert, wie schon sein Vorbild, Worker Placement mit einem Tetris-artigen Legepuzzle für Land und Ressourcen. Statt einer reinen Erweiterung ist daraus ein eigenständiges Spiel geworden: Designer Gernot Köpke hat es gemeinsam mit Uwe Rosenberg entwickelt, Dennis Lohausen zeichnet wie gewohnt die Kulissen. Noch drei Tage läuft die Kampagne, mit über 832 Prozent des Ziels ist sie das bislang gefragteste der drei Projekte, eine deutsche Edition ist von Anfang an eingeplant. Der Einstiegspledge liegt bei 100 Euro für das Basisspiel, wahlweise in der englischen oder der deutschen Edition.

Eckdaten zu The Danes

  • Spieleranzahl: 1 bis 4
  • Spielzeit: 90 bis 180 Minuten
  • Alter: ab 14 Jahren
  • Designer: Gernot Köpke, mit Uwe Rosenberg als Mitentwickler
  • Verlag: Feuerland Spiele
  • Plattform: Gamefound
  • Kampagnenstand: 832 Prozent finanziert, 832.944 Euro von 100.000 Euro Ziel, über 7.600 Unterstützerinnen und Unterstützer (Stand 02.11.2026, Kampagnenende am 05.11.2026)
  • Liefertermin: in der Kampagne nicht genannt, BGG führt 2027 als Erscheinungsjahr
Crowdfunding-Wochenschau KW 45: The Danes & Arkham Horror

Arkham Horror Remastered: Vault Series

Auch bei Fantasy Flight Games tickt die Uhr: Arkham Horror Remastered bringt den Cthulhu-Klassiker von 2005 mit neuen Komponenten, überarbeiteter Grafik und aufgeräumten Regeln zurück. Bis zu acht Investigatorinnen und Investigatoren ziehen kooperativ durch die Straßen von Arkham und schließen Portale, bevor ein Ancient One erwacht. Auch diese Kampagne endet in drei Tagen, und das bei über 1.000 Prozent Finanzierung und mehr als 3,2 Millionen US-Dollar: ein Volumen, das selbst für Fantasy-Flight-Verhältnisse groß ist. Der Einstiegspledge beginnt bei 70 US-Dollar für das Basisspiel mit allen bisher freigeschalteten Stretch Goals, das Gameplay Bundle mit allen fünf Erweiterungen kostet 350 US-Dollar. Versandkosten nach Deutschland rechnet Gamefound wie üblich erst im Pledge Manager ab, eine Zollfrage für die Lieferung aus den USA bleibt zum jetzigen Stand offen.

Eckdaten zu Arkham Horror Remastered: Vault Series

  • Spieleranzahl: 1 bis 8
  • Spielzeit: 120 bis 240 Minuten
  • Alter: ab 14 Jahren
  • Designer: Dane Beltrami (Neuauflage des Originals von 2005)
  • Verlag: Fantasy Flight Games (Asmodee)
  • Plattform: Gamefound
  • Kampagnenstand: 1.073 Prozent finanziert, 3.220.666 US-Dollar von 300.000 US-Dollar Ziel, 8.247 Unterstützerinnen und Unterstützer (Stand 02.11.2026, Kampagnenende am 05.11.2026)
  • Liefertermin: in der Kampagne nicht genannt, BGG führt 2027 als Erscheinungsjahr
Crowdfunding-Wochenschau KW 45: The Danes & Arkham Horror

Too Little Time

Ganz frisch ist dagegen Too Little Time von Chip Theory Games, seit dem 27. Oktober live. Der Boss-Battler schickt die aus „Too Many Bones“ bekannten Gearlocs auf eine Zeitreise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wobei jede Partie die nächste beeinflusst: freigeschaltete Relikte und zurückgelassene Beute bleiben über mehrere Spielabende hinweg bestehen. Designer Josh J. Carlson bedient damit die treue Fanbase der Marke, und die reagiert entsprechend: über 1.500 Prozent Finanzierung nach weniger als einer Woche. Der Einstiegspledge für das Basisspiel liegt bei 149,95 US-Dollar (regulär 180), das Gameplay Bundle mit den bisherigen Erweiterungen bei 264,95 US-Dollar (regulär 325). Auch hier klärt die Kampagnenseite Versand und Zoll nach Deutschland nicht im Voraus, das übernimmt wie bei Gamefound üblich erst der Pledge Manager nach Kampagnenende.

Eckdaten zu Too Little Time

  • Spieleranzahl: 1 bis 4
  • Spielzeit: 120 bis 180 Minuten
  • Alter: ab 14 Jahren
  • Designer: Josh J. Carlson
  • Verlag: Chip Theory Games
  • Plattform: Gamefound
  • Kampagnenstand: 1.526 Prozent finanziert, 1.525.766 US-Dollar von 100.000 US-Dollar Ziel, 4.398 Unterstützerinnen und Unterstützer (Stand 02.11.2026, Kampagnenende am 13.11.2026)
  • Liefertermin: in der Kampagne nicht genannt, BGG führt 2028 als Erscheinungsjahr

Welche Kampagne reizt uns?

Bei uns gewinnt diese Woche „The Danes“: ein deutscher Verlag, ein bekannter Name und eine Fortsetzung, die ihrem Vorbild spürbar mehr mitgibt als nur neue Teile. Wer kooperative Monster-Abenteuer im großen Maßstab mag, findet in Arkham Horror Remastered die solidere Materialschlacht, und wer nach einem Boss-Battler mit Gedächtnis sucht, sollte sich „Too Little Time“ vor dem 13. November ansehen. Bei den Dänen und bei Arkham Horror zählt buchstäblich jeder Tag, für „Too Little Time“ bleibt dagegen noch bis zum 13. November Zeit.

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Panorama – Spielkritik

Von: Paddy
02. November 2026 um 10:00
Panorama

Im Heissluftballon geniessen wir die Landschaft und gestalten Plättchen für Plättchen das Panorama aus Wäldern, Bergen, Wiesen und Feldern. Wer die richtige Wahl trifft und perfekte Kombinationen findet, kann am Ende so richtig punkten. Für einmal haben wir längliche Legeplättchen

Der Beitrag Panorama – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.

Revenant

02. November 2026 um 00:33

Revenant hätte eine 9 von 10 werden müssen. Eigentlich. Da serviert mir Mindclash Games ein gigantisches Raumschiff-Spektakel im Voidfall-Universum, garniert mit epischem Material, asymmetrischem Worker-Placement, politischen Intrigen und einer verzweifelten Flucht vor einer Alien-Invasion. Im Kopf lief bereits Battlestar Galactica, während ich mich im Crowdfunding damals verschuldete. Gemeinsam gegen den Untergang kämpfen, aber heimlich den...

Der Beitrag Revenant erschien zuerst auf Brett und Pad.

NachSPIEL 2026: Wohin mit 230.000 Spielenden?

01. November 2026 um 12:00

Header NachSPIEL 2026Die SPIEL Essen 2026 war an allen vier Tagen ausverkauft, belegte erstmals alle acht Hallen und knackte mit 230.000 Besuchenden den nächsten Rekord. Zwischen 2.012 Neuheiten, Lasertag und Spieleabenden in der ganzen Stadt stellt sich die Frage, wie lange das Wachstum noch gutgeht. Das Teilzeithelden-Team berichtet von Eindrücken und Highlights.

Dieser Beitrag wurde von Tim Billen geschrieben

Neuerscheinungen November, Dezember, Januar – Romane im Winter 2026 – worauf wir uns freuen

01. November 2026 um 11:23

Artikelbild_RomanQuarterly042026Dämonen bedrohen die Menschheit, ein Raumschiff birgt dunkle Geheimnisse und ein unmöglicher Raubzug führt direkt ins Jenseits. Die phantastischen Neuerscheinungen des kommenden Winters könnten unterschiedlicher kaum sein. Unsere Redaktion hat die Verlagsvorschauen durchstöbert und verrät, auf welche Bücher sie sich in den kommenden Monaten besonders freut.

Dieser Beitrag wurde von Julie Tabea Fiona Wolz geschrieben

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