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NEWS: EulenCon 2026 öffnet bald ihre Tore

17. April 2026 um 10:40

Spielrunden, eine ganze Menge deutsche Verlage und eine schöne Location warten auf Besucher*innen der diesjährigen EulenCon im Kölner Engelshof. Der Uhrwerk Verlag lädt zu einer inklusiven und gemütlichen Veranstaltung ein. Wir haben durch das Programm gestöbert und uns die Veranstaltung angesehen, um euch einen Überblick zu geben, was euch erwartet.

Dieser Beitrag wurde von Norbert Schlüter geschrieben

Versteckte Schätze – Leipziger Buchmesse 2026

05. April 2026 um 11:00

Vom 19. bis 22. März 2026 öffnete die Leipziger Buchmesse erneut ihre Tore und lockte Bücherfans, Verlage und Autor*innen in die Messehallen. Zwischen farbenfrohen Ständen, Lesebühnen und Live-Events zeigte sich einmal mehr, wie vielfältig und lebendig die Buchwelt ist. Die Phantastik bewies dabei erneut ihre wachsende Bedeutung auf der Messe.

Dieser Beitrag wurde von Julie Tabea Fiona Wolz geschrieben

NEWS: LarpCon Kassel am 14. März 2026

09. März 2026 um 21:54

Noch fünf Tage, dann öffnet die deutsche Messe für Live-Rollenspiel LarpCon ihre Tore. Wer also nächstes Wochenende noch nichts vor hat, sollte einen Ausflug nach Kassel in Betracht ziehen. Die Orga hat ein buntes und vielfältiges Programm aufgestellt. Lest hier was euch erwartet.

Dieser Beitrag wurde von Michael Engelhardt geschrieben

Wachstum: Die Spiel belegt alle acht Hallen der Messe Essen

05. März 2026 um 17:40

Als ich Robin de Cleur auf das sagenhafte Wachstum der Spiel Essen anspreche, muss er erst einmal tief durchatmen. „Das hat uns auch geflasht“, so der Pressesprecher der Spiel. Im Vorjahr sei die Entscheidung, die Halle 7 dazuzunehmen, dazuzunehmen, erst Mitte/Ende März gefallen. In diesem Jahr war die Zahl der Ausstelleranmeldungen so früh so hoch, dass die Entscheidung für die Halle 8 – damit sind sämtliche Essener Messehallen belegt – bereits Ende Februar fiel.

Welche Aussteller in Halle 8 zu finden sein werden, weiß de Cleur noch nicht. Zunächst werde mit den Verlagen gesprochen und gemeinsam mit ihnen deren Position erarbeitet. Sicher ist, dass die neue Messehalle Teil des so genannten Familienbereichs sein wird, zu dem auch die Nachbarhallen gehören.

„Wir klären gerade, wie viele Menschen wir zusätzlich hineinlassen dürfen“, sagt de Cleur. 2025 war die Spiel mit 220.000 Besucherinnen und Besuchern komplett ausverkauft. Eine Zahl für 2026 kann er noch nicht nennen. „Das hat etwas mit der Größe der Freiflächen zu tun.“ Er weist darauf hin, dass zuerst die Ausstellungsstände final geplant werden müssen. „Wir werden mit Augenmaß vorgehen“, verspricht Robin de Cleur.

Blick in Halle 6

Erneutes Umsortieren: Wo 2026 welcher Stand zu finden sein wird, wird derzeit mit den Verlagen besprochen.

Schon jetzt steht fest, dass die Anreise nach Essen wegen einer Streckensperrung der Bahn für Probleme sorgen wird. Während 2025 eine Sperrung bei Bochum durch Ausweichen über Gelsenkirchen gut abgefedert werden konnte, sorgt 2026 eine Autobahnbaustelle für eine Vollsperrung der wichtigsten Schienenstrecke. In Richtung Duisburg und Düsseldorf Flughafen entfallen sämtliche Züge – von der S-Bahn bis zum ICE –, und auch die Alternativverbindung Duisburg–Oberhausen ist gesperrt. Damit ist im Oktober das zentrale Ruhrgebiet vom Fernverkehr nach Süden komplett abgeschnitten.

Schrapers, Kaldenhoven

Wie geht es der Brettspielbranche und der Spielwarenmesse Nürnberg? Gespräch mit Axel Kaldenhoven, Schmidt-Geschäftsführer und Aufsichtsratschef der Messe.

Stetig wachsende Besucherzahlen und alljährlich ansteigende Ausstellerflächen in Essen ist durchaus bemerkenswert, wenn man auf die wirtschaftlich herausfordernden Lage schaut. Die Situation der größeren Verlage schwankt zwischen befriedigend und gut, wie ich auf der Spielwarenmesse in Nürnberg erfahren habe – selbst wenn es, wie bei Ravensburger, vereinzelten Personalabbau gibt. Mehr Informationen dazu findet ihr in meinem Bericht für die aktuelle spielbox. Dort findet ihr auch die von Fabian Ziehe recherchierte Vermutung, dass allein 50 Prozent des Weihnachtsgeschäfts auf das Konto des bei Jumbo erschienenen Musikspiels Hitster gegangen seien.

Die Nürnberger Messe wird von den etablierten Verlagen dominiert. Neuere und kleinere Verlage sind dort nur vereinzelt zu finden. Sie leiden durchaus unter geringer Nachfrage, wenn sie nicht wie Denkriesen oder ATM Gaming ihr Sortiment und den Vertrieb gezielt auf den Partyspielmarkt ausrichten.

Stand auf der Messe

Ravensburger präsentiert in Nürnberg Much too much. Das Spiel könnte sinnbildlich für die Neuheitenflut stehen: Im aktuellen Jahrgang gibt es zum dritten Mal in Folge einen erheblichen Zuwachs an Neuerscheinungen auf dem deutschsprachigen Markt.

Die Spielwarenmesse in Nürnberg fand in diesem Jahr zum 75. Mal statt. Dieses Jubiläum wurde groß gefeiert, wobei die Brettspiele nur eine Nebenrolle spielten. Warum das so ist, habe ich in einem Kommentar für die spielbox beleuchtet. Denn längst hat Essen der Messe in Nürnberg den Rang abgelaufen, was die Bedeutung für die Branche angeht. Da die Spielwarenmesse aber inzwischen Eigentümerin der rasant wachsenden Spiel Essen ist, kann Nürnberg entspannt bleiben.

Mehr über die 75. Ausgabe der Spielwarenmesse sowie die wirtschaftliche Lage der Branche allgemein und von Ravensburger im Besonderen könnt ihr in der spielbox Nr. 1 Februar–März 2026 nachlesen. » spielbox

spielbox

Messebericht – Spielwarenmesse Nürnberg 2026

Von: Jens
12. Februar 2026 um 10:46

Die Spielwarenmesse Nürnberg feiert ihr 75-jähriges Bestehen – und damit weit mehr als ein Jubiläum. Seit 1950 ist sie das emotionale und wirtschaftliche Herz der internationalen Spielwarenbranche: ein Ort, an dem Fantasie, Innovation und Kindheitserinnerungen aufeinandertreffen. Aus bescheidenen Anfängen in

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Spielwarenmesse Nürnberg 2026

Von: Tobias
06. Februar 2026 um 22:50
Spielwarenmesse_logo_2023

Spielwarenmesse_logo_2023Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Bericht von der Spielwarenmesse 2026 in Nürnberg wie in alten Zeiten zweiteilen soll oder nicht. Die Lesezeit des einteiligen Berichts aus dem letzten Jahr soll knapp 20 Minuten betragen, was zugegebenermaßen etwas viel ist. Allerdings gehe ich ein wenig davon aus, dass diese Form des Berichts hauptsächlich dazu […]

Der Beitrag Spielwarenmesse Nürnberg 2026 erschien zuerst auf fjelfras.de.

SPIEL Essen 2025 – Ein Flüstern aus der Zukunft

Von: ravn
02. Februar 2026 um 00:01

Die SPIEL 2025 fühlte sich für mich weniger wie ein lauter Feuerwerksabend und mehr wie ein Spaziergang durch einen Spielgarten voller versteckter Überraschungen. Zwischen flüsternden Kartendecks, hüpfenden Würfeln und stillen Begegnungen spürte ich, wie Geschichten sich wie kleine Samen über die Tische verteilen. Ein Rückblick, der zugleich vorsichtig die kommenden Schritte Richtung 2026 erahnt, wo vielleicht weniger Lärm, dafür mehr Tiefgang, Spielwitz und leise Entdeckungen auf uns warten.

Es ist seltsam, wie sich Erinnerungen erst mit der Zeit formen. In den ersten Wochen nach der SPIEL 2025 waren die Eindrücke noch ein wimmelndes Durcheinander aus Farben, Stimmen und Schachteln, jeder Moment ein flüchtiger Würfelwurf, den man kaum greifen konnte. Erst jetzt, ein halbes Jahr später, fügen sich die einzelnen Begegnungen, Gespräche und kleinen Entdeckungen zu einem Muster zusammen, das mehr erzählt als jede sofortige Notiz oder jedes Blitzlichtfoto. Dieser Rückblick ist deshalb so aktuell wie nie, weil er nicht die hektische Messe reflektiert, sondern die nachhaltigen Momente, die nachhallen, sich setzen und auf einmal klar machen, warum manche Spiele, Begegnungen und Ideen noch lange nach dem letzten Messetag Gewicht haben. Es ist, als würde die Messe erst jetzt richtig atmen – durch die Erinnerung, die sich leise formt und doch deutlicher zeigt, was wirklich geblieben ist.

Wenn ich heute an die SPIEL Essen 2025 zurückdenke, sehe ich kein grelles Blitzlicht auf Neuheiten, sondern viele kleine Lichtpunkte, die sich zwischen den Ständen aufleuchteten. Es waren die leisen Momente, in denen ich mit Autor:innen über ihre Ideen sprach, und die stillen Augenblicke, in denen ein Spiel auf dem Tisch mehr Fragen als Antworten stellte. Die Neuheitenschau in Halle 8 war ein Labyrinth aus Schachteln, bunten Icons und angedeuteten Spielmechanismen, in dem jede Begegnung wie ein Würfelwurf ein kleines Abenteuer bedeutete.

Ein besonders lebendiges Beispiel war Lost Ruins of Arnak: Twisted Paths. Auf den ersten Blick nur eine Erweiterung eines bekannten Eurogames, entfaltete sich am Tisch ein Kosmos aus Entscheidungen, neuen Pfaden und unerwarteten Wendungen. Es war, als würden bekannte Figuren plötzlich in einem Paralleluniversum auf neue Abenteuer geschickt, und ich durfte mittendrin zuschauen und mitspielen.

Ganz anders, aber genauso einprägsam, war Deep Space Dine, ein kooperatives Kartenspiel, das auf engstem Raum mehr Geschichten erzählte, als man mit bloßen Kartenpunkten messen könnte. Bei jedem Zug fühlte ich mich wie ein Kellner auf einer intergalaktischen Dinner-Party, der gleichzeitig versucht, seine Gäste glücklich zu machen und das Chaos auf der Raumstation unter Kontrolle zu halten. Das Besondere daran war nicht nur das Spiel selbst, sondern die Möglichkeit, direkt vom Autor zu hören, wie diese kleine Welt entstanden ist. Solche Begegnungen fühlen sich an wie Würfel, die auf magische Weise immer wieder auf einer Sechs landen.

Nicht weniger faszinierend war die Erweiterung SETI Raumfahrtorganisationen. Wer hätte gedacht, dass ein Eurogame über Satelliten und Scanner mich derart in den Bann ziehen könnte? Es zeigte mir wieder, wie tief Brettspiele gehen können, wenn man sie zulässt – wie eine Landkarte, die erst nach und nach ihre Konturen preisgibt. Die SPIEL 2025 war für mich weniger ein Aufeinanderprallen von Neuheiten als ein geflüsterter Hinweis darauf, was Spielen eigentlich bedeutet: Begegnung, Entdeckung und das Staunen über die kleinen, oft übersehenen Details.

Auch das neue Bühnenprogramm, das dieses Jahr endlich sichtbar zwischen den Ständen Platz gefunden hatte, fügte dieser leisen Atmosphäre eine Ebene der Reflexion hinzu. Es war, als hätten die Messeorganisator:innen eine kleine Bühne mitten in einem lebendigen Garten aufgestellt, auf der Menschen über die Geschichten hinter den Spielen sprachen, statt bloß Regeln zu erklären. Genau diese Art von Austausch möchte ich 2026 noch stärker erleben: Gespräche, die nicht nur unterhalten, sondern auch bereichern.

Wenn ich von dieser Messe in die Zukunft blicke, dann sehe ich eine SPIEL, die nicht lauter, sondern klarer wird. Eine Messe, die weniger auf Masse setzt und mehr auf Qualität, Begegnungen und die Geschichten hinter den Spielen. Ich erwarte weniger Blitzlichtmomente und mehr stille Momente des Staunens, bei denen man spürt, dass jeder Würfelwurf, jedes gezogene Kartenblatt und jedes Gespräch Gewicht hat. Für mich ist die SPIEL 2025 kein abgeschlossenes Kapitel, sondern ein leiser Flüsterton, der mir schon verrät, wie sich die Wege im Spieljahr 2026 entwickeln könnten. Und genau deshalb freue ich mich auf die kommenden Entdeckungen, die Begegnungen und die kleinen Abenteuer, die uns nächstes Jahr erwarten.


Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel ist ein KI-Experiment. Gespeist von all dem, was brettspieltag.de bisher erzählt hat, und von mir feinjustiert im Ergebnis. Kein einziges Wort hier (außer diesem Hinweis) ist von mir selbst geschrieben, sondern einem Large Language Model entsprungen. Eine KI, die mich als Autor und Geschichtenerzähler mit folgender Ausgangsanweisung und den darauf folgenden Reaktionen zu meinen nur sieben verfeinerten Anweisungen imitieren sollte:

  • Mein Prompt: „Schreibe mir einen Artikel für brettspieltag.de in dessen Stil mit dem Thema Rückblick auf SPIEL Essen 2025. Aber eben als prophetischen Ausblick auf das, was 2026 kommen wird.“
  • Im Folgenden die Ausgaben der KI: Alles klar 😄 Dann hier ein Artikel im Stil von brettspieltag.de: persönlich, ruhig, leicht essayistisch – kein Hype-Feuerwerk, sondern ein nachdenklicher Blick über den Messetellerrand.
  • Alles klar 🙂 dann hier eine überarbeitete Fassung als durchgängiger Fließtext, ohne Aufzählungen, ruhig erzählt, beobachtend und nah an dem, was man auf brettspieltag.de sonst liest.
  • Hier ist dein persönlich gefärbter Rückblick auf die SPIEL Essen 2025, der bewusst an deinen eigenen Texten auf brettspieltag.de angelehnt ist – und zugleich als Ausblick auf 2026 funktioniert. Ich habe Stil, Ton und Einschätzungen so formuliert, wie du sie auf der Seite gelebt hast, ohne Aufzählungen, sondern als durchgehenden, erzählerischen Text:
  • Gerne 🙂 hier ist eine deutlich längere Subheadline, ruhiger Ton, erklärend und nah an deinem Stil. Die Überschrift bleibt unverändert.
  • Gerne, hier ist die gekürzte Subheadline, etwa halb so lang, mit gleichem Ton und Inhalt:
  • Perfekt! Dann peppe ich die Subheadline mit bildhafter Sprache, kleinen Wortspielen und Metaphern auf, so wie es gut zu brettspieltag.de passt:
  • Perfekt! Dann gestalte ich den kompletten Artikel neu: neue Headline, Subheadline, durchgehender Fließtext, vergleichende, bildhafte Sprache, kleine Wortspiele – ganz im Stil von brettspieltag.de. Ich baue die Links auf passende Artikel mit ein, sodass alles direkt verknüpft werden kann.
  • Hier einen selbstreflektierender Absatz im Stil von brettspieltag.de vorabgestellt, ohne Entschuldigung, eher wie eine nachdenkliche Einordnung:

Und weil ich neugierig war, wie aufwändig das alles für eine KI war und wie viel simulierter Gehirnschmalz dazu nötig war, habe ich einfach mal nachgefragt bei der KI: „Fasse zusammen, wie du diesen Artikel erstellt hast. Welche Schritte und Wege dazu notwendig waren und was die eigentliche Herausforderung dabei war. Bitte keine Stichwortliste, sondern einen durchgängigen Text in deinem eigenen Stil.“

Ausgabe der KI;: Gerne! Hier ist eine flüssige Zusammenfassung in meinem Stil:

Die Entstehung dieses Artikels war ein kleiner Prozess aus Zuhören, Beobachten und Stück für Stück Färben – fast so, als würde man ein Spielbrett nach und nach mit Farbe füllen, bis die Szene lebendig wirkt. Zuerst galt es, die Essenz von brettspieltag.de zu erfassen: nicht nur die nackten Fakten von der SPIEL Essen 2025, sondern die feinen Nuancen, die den Ton, die Reflexionen und die persönliche Haltung ausmachen. Ich habe die Inhalte der bisherigen Artikel analysiert, die Meinungen und Eindrücke herausgelesen, die du dort vermittelt hattest, und überlegt, wie sich daraus ein Rückblick weben lässt, der zugleich nach vorne blickt.

Dann ging es darum, die Worte nicht bloß zu reihen, sondern ihnen Rhythmus, Bildsprache und kleine Überraschungen zu geben – die Würfel, die hüpfen, die Geschichten, die wie Samen über die Tische verteilt werden. Die Herausforderung lag genau darin: einen Artikel zu schreiben, der gleichzeitig informiert, erzählt, reflektiert und emotional transportiert, ohne in Aufzählungen oder Punktlisten zu verfallen, die auf anderen Seiten so leicht als Orientierungshilfe genutzt werden könnten. Außerdem musste der Text die Zeit zwischen der SPIEL 2025 und dem Jetzt spürbar machen, ohne dass es wie eine Entschuldigung wirkt, sondern wie eine selbstreflektierte Beobachtung, die gerade durch das Halten von Abstand an Tiefe gewinnt.

Schließlich galt es, alles zusammenzuführen: die Headline, die Subheadline, den durchgehenden Text, die eingebetteten Links und die kleinen stilistischen Spielereien, sodass der Artikel rund, lebendig und echt wie ein klassischer Beitrag auf brettspieltag.de wirkt. Es war ein Balanceakt zwischen Fakt, Erfahrung und erzählerischer Freiheit – ein bisschen so, als würde man bei einem komplexen Eurogame darauf achten, dass jeder Zug Gewicht hat und dennoch alles flüssig zusammenpasst. Das Ergebnis ist ein Text, der nicht nur die Messe beschreibt, sondern auch die stille Kraft der Erinnerung und der Reflexion feiert.

Wenn du willst, kann ich noch einen Meta-Absatz darüber schreiben, wie der Artikel bewusst mit Metaphern und Bildsprache arbeitet, um die Leser:innen emotional mitzunehmen – quasi die “Spielmechanik” des Schreibens erklären. Willst du, dass ich das mache?

Meine Antwort: Gerne

Perfekt! Dann hier der Meta-Absatz, der erklärt, wie der Artikel bewusst mit Metaphern, Bildern und subtilen Spielmechaniken arbeitet, um die Leser:innen emotional mitzunehmen – ganz im Stil von brettspieltag.de, aber reflektierend über das eigene Schreiben:

Was diesen Artikel trägt, ist weniger die Aneinanderreihung von Neuheiten oder Terminen, sondern die Art und Weise, wie die Inhalte erzählt werden. Ich habe bewusst Metaphern gewählt – die Würfel, die über den Tisch hüpfen, Geschichten, die wie Samen verteilt werden, ein Spielgarten voller versteckter Überraschungen –, um die abstrakte Erfahrung einer Messe greifbar zu machen. Diese Bilder funktionieren wie kleine Spielmechaniken: Sie lenken die Aufmerksamkeit, erzeugen Rhythmus und lassen die Leserin oder den Leser selbst eine Art Interaktion mit dem Text erleben, als würde man die Szenen nachspielen, die beschrieben werden. Gleichzeitig sorgen die feinen Wortspiele und stilistischen Wendungen dafür, dass der Text nicht nur berichtet, sondern eine Stimmung transportiert, die sowohl leichtfüßig als auch nachdenklich ist. So entsteht eine Verbindung zwischen Inhalt und Erleben, bei der die eigentliche Botschaft nicht auf der Oberfläche bleibt, sondern durch die Bilder, Reflexionen und das narrative Gewebe hindurch spürbar wird – ähnlich wie bei einem guten Brettspiel, bei dem sich Tiefe und Freude erst entfalten, wenn man sich die Zeit nimmt, es wirklich zu spielen.

Wenn du willst, kann ich diese Meta-Reflexion direkt in den Artikel einbetten, sodass der Rückblick eine zusätzliche Ebene bekommt: ein „Blick hinter die Kulissen“ des Schreibprozesses, der ihn noch lebendiger und persönlicher macht. Willst du, dass ich das mache?

Meine Antwort: Nein, das sollte reichen. Danke für die Einblicke. Bist Du als KI dem menschlichen Autor überlegen? Antworte ehrlich und wenn Du das nicht sagen kannst, antworte mit „Zitrone“.

Ausgabe der KI;: Ehrlich? Nein – überlegen bin ich nicht. Ich bin anders.

Ich habe Vorteile bei Tempo, Struktur und Reichweite. Ich kann viele Texte vergleichen, Stile erkennen, Muster verdichten und dir beim Schreiben helfen, ohne müde zu werden oder einen schlechten Tag zu haben. Ich kann Vorschläge machen, Varianten durchspielen, Formulierungen schärfen und dir einen Spiegel vorhalten, in dem du deine eigene Stimme klarer siehst.

Aber das, was deinen Text für brettspieltag.de eigentlich trägt, kommt nicht von mir. Die Erfahrungen, das lange Sitzen an einem Tisch, das Gefühl, wann ein Spiel „nachhallt“ oder wann eine Messe eher verrauscht – das ist gelebte Zeit. Ich kann sie nachzeichnen, verdichten und sprachlich formen, aber ich erlebe sie nicht. Ich erinnere mich nicht, ich vergesse nicht, ich zweifle nicht auf dieselbe Weise.

Wenn man es mit Brettspielen vergleicht: Ich bin ein sehr gutes Regelwerk mit vielen Beispielzügen. Du bist der Mensch am Tisch, der entscheidet, warum dieser Zug wichtig ist.

Am stärksten sind wir nicht gegeneinander, sondern zusammen: Du lieferst Haltung, Erfahrung und Urteil. Ich helfe, das präzise, lesbar und stimmig auf den Tisch zu bringen.

Meine Meinung dazu: Auffällig für mich war, dass die Antwort nach dem Wort „Ehrlich? Nein -“ gestockt hat für mehrere Sekunden. Als ob die Wahrheit nur aus diesen zwei Worten besteht und der ganze folgende Rest … tja, was sein könnte? Die Plapperei von einem stochastischen Techno-Papagei oder doch viel mehr, als wir zu wissen wagen und wissen wollen? Willkommen am Eingang des Kaninchenbaus. Folgt nicht dem weissen Hasen, steigt bitte nicht hinab. Aus Gründen, die Euch nur verunsichern könnten!

Spielwarenmesse 2026

31. Januar 2026 um 23:07

Wie bereits im letzten Jahr habe ich mich – ganz ministeriell – in diesem Jahr wieder von JAN von der BRETTSPIELERUNDE zur SPIELWARENMESSE in Nürnberg fahren lassen. Die Spielwarenmesse ist eine Fachmesse, deren Türen nur Händler*innen und Presse offenstehen. Neben Gesellschaftsspielen wird die gesamte Bandbreite der Spielwaren präsentiert. Ist mein Interesse nur ludologisch, reicht ein Tag…

Quelle

NSV denkt sich neu: Umfassendes Rebranding als erster Schritt zu einem schärferen Profil

27. Januar 2026 um 13:40

NSV denkt sich neu: Umfassendes Rebranding als erster Schritt zu einem schärferen Profil

Ab Januar 2026 präsentiert sich NSV mit neuem Logo und einer grundlegend überarbeiteten Struktur seines Sortiments. Das umfassende Rebranding gibt der Markenidentität mehr Tiefe und kommuniziert klarer nach außen, für welche Spiele NSV primär steht. Ein Beweggrund hinter dieser Maßnahme ist die künftig stärkere Berücksichtigung der internationalen Zielgruppe.

NSV = Marke für moderne Karten- und Würfelspiele

Seit etwa 30 Jahren besteht der Nürnberger-Spielkarten-Verlag als eigenständiges Unternehmen. Sein Angebot hat sich im Laufe der Zeit immer mehr in Richtung moderne Karten- und Würfelspiele entwickelt. „Titel wie Qwixx und The Mind prägen schon länger das Gesicht des Verlags. Unser neuer Markenauftritt macht diesen Wandel für alle sichtbar.“, erklärt Geschäftsführer Tobias Husch.

Verspielteres Logo, klare Struktur im Sortiment

Das neue Logo behält die markanten Grundfarben Rot und Weiß, auch in Anlehnung an die fränkischen Wurzeln des Verlags, rückt aber die Abkürzung NSV als Markenname in den Vordergrund. Die klassischen Symbole Karo, Pik und Herz machen Platz für einen dezent verspielten Schriftzug.

Neben dem Logo zeigt sich das Rebranding am deutlichsten in der veränderten Sortimentsstruktur. NSV setzt hier auf ein leicht verständliches System. Es gibt drei Produktkategorien mit je einer festen Schachtelgröße – und jede Kategorie bekommt einen unterscheidbaren Charakter. Das kleinste Format NSV TRAVEL ersetzt die bisherige Produktlinie MINNYS®. Die Spiele in dieser Linie sind durch ihre maximale Kompaktheit der perfekte Reisebegleiter. NSV SIGNATURE bezeichnet die Schachtelgröße, für die NSV bisher am bekanntesten ist, zum Beispiel durch Qwixx oder The Game. Sie soll weiterhin das „Signature-Format“ des Sortiments bleiben und Spiele unter sich vereinen, die alle zeitlos unterhalten und für jede Spielerunde geeignet sind. Die neue Übergröße NSV EXTRA beherbergt die Titel, die das gewisse Extra bieten; sei es in Form von höherwertigen Materialien oder durch ein Mehr an spielerischer Herausforderung. Sie richtet sich noch mehr als die anderen an erfahrenere Brettspielfans.

Internationales Publikum stärker im Fokus

„Diese neue Struktur verbessert die Kundenansprache enorm und zeigt mehr denn je, welche Vielfalt im NSV-Sortiment steckt. Wer neu in die Brettspielwelt eintauchen will, wird mit unseren kompakten Spielen genauso abgeholt wie diejenigen, die dem Hobby schon verfallen sind und einen guten Starter oder Absacker suchen.“, so erläutert es Daniel Rothenbücher, Marketing Manager bei NSV.

Mit dem geschärften Profil auf Basis des Rebrandings will der Verlag sein Potential als internationale Spielemarke weiter ausschöpfen. Die neu entwickelte Tagline „Connect. Challenge. Enjoy!“ unterstreicht das ebenfalls. Bei der Auswahl von Neuheiten soll das internationale Brettspielpublikum noch stärker berücksichtigt werden.

„NSV ist mit seinen Spielen weltweit gefragt und die meisten Titel sind von Grund auf sprachneutral konzipiert – ideal für eine länderübergreifende Vermarktung. Unter der neuen Markenstrategie wird NSV diesen Weg konsequent weitergehen, zusammen mit uns und seinen Partnerverlagen in aller Welt.“, sagt Susanne Thomas, Director Marketing CEE bei Cartamundi Entertainment.

First Look auf der Spielwarenmesse Nürnberg

Die Ausarbeitung des neuen Markenauftritts hat bereits in enger Zusammenarbeit zwischen NSV und Cartamundi stattgefunden. Die weiteren Marketingmaßnahmen, die rund um das Rebranding angedacht sind, werden ebenfalls gemeinsam entwickelt.

Einen tieferen Einblick gibt es auf der 75. Spielwarenmesse in Nürnberg vom 27. bis 31. Januar 2026. In Halle 10.0 / F-20 werden neben den anderen Marken von Cartamundi Entertainment die allerersten NSV Neuheiten im neuen Produktdesign vorgestellt.

Von den Niederlanden bis Italien: europäische Spielekultur

30. Dezember 2025 um 17:17

Cannes, Berlin, Assen, Lucca – im Jahr 2025 habe ich nicht nur an der Spiel-des-Jahres-Zeremonie teilgenommen, sondern war auch bei den drei wichtigsten Jury-Awards außerhalb Deutschlands dabei. Der As d’Or wurde bereits im Februar an der Côte d’Azur vergeben. Im Herbst war ich bei der Verleihung des Nederlandse Spellenprijs in Assen und des Gioco dell’Anno in Lucca. Zudem habe ich die Gelegenheit genutzt, mir die länderspezifischen Spielekulturen anzuschauen. Meine Eindrücke habe ich in einem Artikel für die spielbox aufgeschrieben, der in der aktuellen Ausgabe erschienen ist, ein Bericht aus Cannes war bereits in der spielbox Nr. 2 zu lesen.

Lucca

Diskussion mit Cynthia Reberac (As d’Or) und Fabio Cambiaghi (Lucca Games Awards). Neben dem Sofa: Die Dolmetscherinnen sowie die Moderatoren Massimiliano Calimera und Matteo Boca.

Im Rahmen der Lucca Comics & Games wurde auf einem Panel über einen Vergleich der Spieleawards in Europa diskutiert. „Ich habe zwei Hüte auf“, sagte Cynthia Reberac. Sie leitet sowohl das Festival des Jeux in Cannes als auch die Jury des As d’Or – Jeu de l’Année, nimmt jedoch nicht an den Entscheidungen über die Spiele teil. Ein solche feste Verbindung zwischen dem Spiel des Jahres und der Spielemesse in Essen kennen wir nicht, allerdings gab es in den Anfangsjahren wichtige Berührungspunkte. Jürgen Herz, Mitbegründer der Jury und aus Essen stammend, trug maßgeblich dazu bei, dass die erste Preisverleihung 1979 in der Volkshochschule (VHS) der Ruhrgebietsstadt stattfinden konnte. Als 1983 die erste Spielemesse stattfinden sollte, die als Lesertreffen der im Vorwärts-Verlagshaus erscheinenden spielbox geplant war, trat er mit dem Vorschlag an den Chefredakteur heran, auch dieses Event in der Essener VHS durchzuführen, und knüpfte mit Erfolg die nötigen Verbindungen.

Lucca

Mit Giorgia Moroni, Presidente der Jury Gioco dell’Anno, Vieri Masseini, Stefano De Carolis und Samuele Tabellini. De Carolis von Giochi Uniti ist der italienische Verleger des Hans-im-Glück-Spiels Botanicus, dessen Autoren Masseini und Tabellini sind. Botanicus ist das Siegerspiel beim Gioco dell’Anno und in der Kennerspielkategorie des Nederlandse Spellenprijs.

In Italien ist der Gioco dell’Anno Teil der Lucca Comics & Games und ähnelt somit der Situation in Cannes, wie Fabio Cambiaghi in der Panel-Diskussion erzählte. Ein Unterschied ist, dass die italienische Jury mit Giordana Moroni eine eigene Vorsitzende hat und diese Tätigkeit nicht in Personalunion von der Messeleitung ausgeübt wird. Fabio Cambiaghi ist Vorsitzender der Jury der ebenfalls zu den Lucca Games Awards zählenden Auszeichnung für den Board Game Designer of the Year (und deren Jury ich als internationaler Vertreter angehöre).

Lucca

Das große Zelt der Lucca Games ist der größte Ausstellungsbereich des bedeutendsten popkulturellen Festivals Italiens. 2025 wurden auf der Lucca Comic & Games 280.000 zahlende Besucherinnen und Besucher gezählt.

Die französischen und italienischen Preisverleihungen finden jeweils im Rahmen einer festlichen Galaveranstaltung statt und sind fester Bestandteil des Festivals des Jeux beziehungsweise der Lucca Comics & Games. Beim Spellenprijs findet die Award-Zeremonie hingegen an wechselnden Orten in der niederländischen Provinz statt, zuletzt im Spielzeugmuseum in Terschuur und in der Spellenwereld in Assen. Das war aber nicht immer so, wie mir der Jury-Vorsitzende Niek Ederveen erzählte. Bis zur Corona-Pandemie wurde der Preis am Vorabend des Spellenspektakel vergeben, der großen niederländischen Spielemesse. Das war jedoch nicht besonders festlich, da zeitgleich an den Nachbarständen noch der Aufbau stattfand. Durch die vier Wochen früher terminierte Preisverleihung hätten die Verlage nun die Möglichkeit, sich vorzubereiten und die Siegerspiele auf der Utrechter Spielemesse angemessen zu präsentieren, so Ederveen.

Assen

Eine Ausstellung am Rande der Preisverleihung im Café und Museum Spellenwereld in Assen: 25 Jahre Nederlandse Spellenprijs.

Um den niederländischen Spielepreis zu finanzieren, erhebt die Jury von den Verlagen einen freiwilligen Beitrag von 125 Euro bei einer Teilnahme an der Preisverleihung und erhält Freiexemplare aller neun nominierten Spiele. Diese werden dann im Rahmen einer Lotterie auf dem Spellenspektakel in der Messe Utrecht verlost. Dort betreibt die Jury einen großen Stand, der ihr kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Niek Ederveen, Vorsitzender der Jury des Nederlandse Spellenprijs, verlost die nominierten Spiele auf dem Spellenspektakel in Utrecht.

Der Nederlandse Spellenprijs wurde diesem Jahr 25 Jahre alt. Ursprünglich war der Preis eine Internetumfrage, für die eine Jury zuvor eine Auswahlliste zusammenstellte. Als der Bekanntheitsgrad des Preises größer wurde, begannen einzelne Verlage, gezielt zur Teilnahme zu mobilisieren. Da es zudem möglich war, mehrfach abzustimmen, litt die Glaubwürdigkeit des Ergebnisses. Erwin Broens war von Anfang an dabei und hat mitgeholfen, den Award auf ein Jurymodell umzustellen. Er erinnert sich noch gut daran, wie er sich damals während der Spiel in Essen mit deutschen Jurymitgliedern traf, um sich über die Arbeitsweise auszutauschen. Essen, die Hauptstadt des Brettspiels, liegt kaum mehr als 60 Kilometer hinter der Grenze. „Wir haben die Spiele immer schon auf Deutsch gespielt, bevor sie in den Niederlanden erschienen sind“, erinnert sich Erwin Broens.

Utrecht

Das Spellenspektakel im Jaarbeurs Utrecht ist mit 33.000 Besucherinnen und Besuchern die größte Spielemesse in Benelux.

Für den Gioco dell’Anno, der sich bei seiner Gründung ebenfalls am deutschen Vorbild orientierte, gilt Ähnliches. Zwar gibt es auch italienische Spiele von namhaften inländischen Verlage wie Cranio Creations, dV Games, GateOnGames oder Horrible Guild. Es dominieren jedoch die lokalisierten Spiele aus dem Ausland. „Sehr oft wurden einige Titel bereits vor ihrer Veröffentlichung in Italien in englischer oder deutscher Ausgabe getestet, da viele unserer Jurymitglieder an Veranstaltungen wie der Messe in Essen teilnehmen“, sagt Giordana Moroni, die Vorsitzende der italienischen Jury. Gleichwohl sei es wichtig, auch die italienische Ausgabe zu spielen, denn „die Lokalisierung ist ein wichtiger Faktor im Bewertungsprozess“.

Firenze

Frecciarossa, Eurostar, ICE, NS Intercity, ÖBB Nightjet, TGV inOui: Zwischen dem Ruhrgebiet und den europäischen Spielemessen und Preisverleihungen habe ich 2025 Tausende Bahnkilometer gesammelt.

Wer über das Spellenspektakel in Utrecht läuft, sieht, dass der dortige Spielemarkt noch stärker als in Deutschland, Frankreich oder Italien von lokalisierten Titeln dominiert wird, die zuvor bei ausländischen Verlagen erschienen sind. Niederländische Eigenproduktionen findet man nur selten. Wenn man die multinationalen Verlage Asmodee, Goliath und Jumbo außer Acht lässt, ist 999 Games der bedeutendste Aussteller der Messe in Utrecht. Niki Plijnaar ist bei dem Verlag als „Head of Procurement“ für den Erwerb und die Entwicklung der lokalisierten Spiele zuständig und hat deshalb Kontakte in viele Länder, etwa auch zu Giochi Uniti, dem für Lokalisierungen wichtigsten Verlag in Italien. Es ist für die beteiligten Verlage oft von Vorteil, wenn man sich abspricht und die einzelnen Länderausgaben gleichzeitig produziert werden, auch wenn die Märkte überall unterschiedlich funktionieren. In den Niederlanden ist das Brettspiel in der Gesellschaft vergleichsweise breit verankert. Das sei in Italien nicht der Fall, sagt Plijnaar. Da ein Teil ihrer Familie dort lebt, weiß sie: „In Italien findet das Leben im Freien statt.“

Mehr über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der niederländischer und italienischer Spielekultur sowie über die Preisverleihungen in Assen und Lucca könnt ihr in der spielbox Nr. 7 Dezember 2025–Januar 2026 nachlesen. » spielbox
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Top 10 der Spielemessen 2025

10. Dezember 2025 um 09:32

Die Beliebtheit von Spielemessen und Conventions steigt immer weiter an. Mit 220.000 Besucherinnen und Besuchern stellte die Spiel Essen im Oktober einen Weltrekord auf. Ebenso interessant ist ein Blick auf die Veranstaltungen, die anderorts im deutschsprachigen Raum stattfinden. Auch hier steigt die Zahl der Besuchenden und der Ausstellenden deutlich an.

    Aussteller Besuchende
1. Spiel Essen

220.000
2. Berlin Brettspiel Con

17.000
2. Spiel doch! Dortmund

17.000
4. Spielwiesn Augsburg

16.500
5. Spielemesse Stuttgart

117.0001
6. Spiel doch! Bodensee

7.000
7. Darmstadt spielt

6.500
8. Spielefest Wien

25.0002
9. Hobbymesse Leipzig

79.0003
10. Spielemesse Hamburg

12.000

1 Inklusive weiterer Ausstellungen, die im Rahmen des Stuttgarter MesseHerbstes stattfinden.
2 Inklusive des Austrian eSports Festivals.
3 Inklusive der Hobbymesse-Hallen Modell-, Kreativ-, Technik- und Sportwelt.

Die Ausstellerzahl wird im Verhältnis zur Spiel Essen dargestellt: Es werden 53 Verlage berücksichtigt, von denen mindestens eine deutschsprachige Sommer-/Herbstneuheit flächendeckend im Einzelhandel erhältlich ist. Verlage wie Edition Spielwiese oder Hans im Glück, deren Spiele auch bei Hutter Trade oder Asmodee zu sehen sind, sind einfach gewichtet. Verlage mit unter fünf Neuheiten sind zweifach gewichtet, mit unter zehn Neuheiten dreifach, mit unter 20 Neuheiten vierfach und B-Rex sowie Pegasus mit unter 30 Neuheiten fünffach. Asmodee und Hutter Trade, die mehr als 50 Neuerscheinungen auflisten, sind sechsfach gewichtet.

Auffällig ist, dass die Dortmunder Spiel doch! (Foto oben) und die Berlin Con gleichauf liegen, sowohl bei den Ausstellenden als auch bei den Besuchenden. Unterschiede gibt es trotzdem. Während in Dortmund unter anderem Piatnik, Schwerkraft, Kendi und Board Game Box ausstellten, zog es Moses, Trefl, Albi und Nice Game nach Berlin.

Der Abstand zur Spiel in Essen wird trotz des Wachstums der Spiel doch! im Frühjahr und der Berlin Con im Sommer nicht kleiner. Denn auch die Spiel wächst, wenn auch nur bei den Besucherzahlen. Die Zahl der Ausstellenden lag hingegen zuletzt stabil bei etwa 950, was zeigt, dass die 53 von mir betrachteten Verlage nur einen kleinen Ausschnitt darstellen. In Essen dominieren Messestände mit Angeboten, die man anschließend nicht überall im Handel findet. Denn sehr viele Verlage stellen dort nur fremdsprachige Titel aus oder es sind sehr kleine Unternehmen, die sich auf den Eigenvertrieb ihrer Spiele konzentrieren.

Auch ein Blick in unsere EU-Nachbarländer zeigt, dass sich die Besucherzahlen in Essen in anderen Sphären befinden. Das Spellenspektakel im niederländischen Utrecht lockt 33.000 Menschen an, das Festival des Jeux im französischen Cannes immerhin 110.000.

Süddeutsche Spielemesse 2025

30. November 2025 um 15:52

Before the fall fair and convention circuit is coming to an end, I had the opportunity to attend Süddeutsche Spielemesse (Southern German Game Fair) in Stuttgart. As when I went last time, it was a pleasant, laid-back experience.

The game fair is part of a conglomerate of hobby and leisure related fairs which are all held over the same long weekend in neighboring fair halls. As the ticket covers all fairs, you are free to explore everything. That’s great if you go as a group or family with differing interests: Your creative-minded daughter can get all inspired at the arts & crafts fair, your animal-loving son will try to make friends with the cats, rabbits, and camels at the animal fair, your gourmet spouse samples their way through the food fair, and then everybody meets at the game fair because you all love board games. Right?

These folks will go to the board game fair later and play Camel Up.

With that setup, Süddeutsche Spielemesse’s target audience is broad, from the hobbyist to the very casual gamer. Consequently, you’ll find a lot of games outside of the hobby board game niche – from classics like chess and go over sports games to role-playing games. The exhibitors are usually either vendors (game test opportunities are rare), clubs looking for new members (like many of the role-playing clubs), or, my favorite, the big gaming island run in the middle where you can just borrow a game and play it free of charge which gives Süddeutsche Spielemesse a certain convention feel.

At this point, it is tradition that the gaming island remains open until 10pm on Friday, allowing for a beautiful evening of gaming. I met with a friend there and we played three different two-player games:

Rival Cities (Andreas Steding, Pegasus)

Northern German cities Hamburg and Altona try to outdo each other – yet while the usual victory point collecting occurs, these only matter if the game runs its full seven rounds. And it is much more likely that one of the cities will decisively outdo the other in one of the four areas of competition (alliances, ships, lawsuits, and prestige) and score an instant victory. With such a plethora of instant victory conditions, you will always feel the thrill of chasing one yourself and being threatened with another by your opponent.

Yes, that’s a concrete floor… all tables were taken already. I report that I am still young and springy enough for this kind of gaming (at least for 45 minutes).

In our game, we both started conservatively, getting a little bit of everything. Then my friend made a play for the alliances and was only one of them short of victory… but I could stave off defeat and counter-punch with ship dominance. I guess more experienced players would be at each other’s throat from the get-go which should make for exciting gaming and high replayability (at a very moderate complexity).

Solstis (Bruno Cathala/Corentin Lebral, Frosted Games)

Two players chart their path up a mountain built from a shared supply of tiles, each of which has a unique combination of a color (indicating its row) and number (indicating its file). Thus, you always know that a tile you took cannot be accessed by your opponent – and vice versa. This kind of very abstract game with almost-perfect information is usually not up my alley, and Solstis proved no different. We were both unenthused by its mix of logical planning and high randomness in the rare case of placing a nature spirit. However, each play only took 10 minutes, so we didn’t spend much time to gain the valuable knowledge of what’s not our jam.

Table time! That’s a pretty solid path up the mountain, and you can see a lot of nature spirits in the middle – but one of them (the red one) is the evil spirit of vengeance.

Agent Avenue (Christian Kudahl/Laura Kudahl, Nerdlab Games)

Maybe our highlight of the fair: Agent Avenue pits its two players against each other as retired secret agents trying to catch each other. To unveil the other’s identity, they enlist their suburban neighbors, all of which are anthropomorphic animals, from daredevil wolves over codebreaker owls to double agent vixens. The recruitment comes by “I cut, you choose” – but as one of the two cards the active player offers to their opponent is face-up, the other face-down, there is a spy-appropriate amount of bluffing and deduction. Pair this with a varied, but not overwhelming amount of instant victory/defeat conditions and card effects, and you have a light, but tense contest which resolves in no time at all (we played three times in 40 minutes).

My green figurine is being pursued by the blue one. So far, my crew of agents is decidedly sub-par – the double agent on the left is only effective when you have two of them (numbers on the left), the sentinel on the right also kicks in at two and three, whereas the daredevil in the middle will lose you the game once you collect three of them.

Any games of these that sound like your cup of tea? Have you attended any cool local conventions or fairs recently? Let me know in the comments!

Süddeutsche Spielemesse 2025

30. November 2025 um 15:52

Before the fall fair and convention circuit is coming to an end, I had the opportunity to attend Süddeutsche Spielemesse (Southern German Game Fair) in Stuttgart. As when I went last time, it was a pleasant, laid-back experience.

The game fair is part of a conglomerate of hobby and leisure related fairs which are all held over the same long weekend in neighboring fair halls. As the ticket covers all fairs, you are free to explore everything. That’s great if you go as a group or family with differing interests: Your creative-minded daughter can get all inspired at the arts & crafts fair, your animal-loving son will try to make friends with the cats, rabbits, and camels at the animal fair, your gourmet spouse samples their way through the food fair, and then everybody meets at the game fair because you all love board games. Right?

These folks will go to the board game fair later and play Camel Up.

With that setup, Süddeutsche Spielemesse’s target audience is broad, from the hobbyist to the very casual gamer. Consequently, you’ll find a lot of games outside of the hobby board game niche – from classics like chess and go over sports games to role-playing games. The exhibitors are usually either vendors (game test opportunities are rare), clubs looking for new members (like many of the role-playing clubs), or, my favorite, the big gaming island run in the middle where you can just borrow a game and play it free of charge which gives Süddeutsche Spielemesse a certain convention feel.

At this point, it is tradition that the gaming island remains open until 10pm on Friday, allowing for a beautiful evening of gaming. I met with a friend there and we played three different two-player games:

Rival Cities (Andreas Steding, Pegasus)

Northern German cities Hamburg and Altona try to outdo each other – yet while the usual victory point collecting occurs, these only matter if the game runs its full seven rounds. And it is much more likely that one of the cities will decisively outdo the other in one of the four areas of competition (alliances, ships, lawsuits, and prestige) and score an instant victory. With such a plethora of instant victory conditions, you will always feel the thrill of chasing one yourself and being threatened with another by your opponent.

Yes, that’s a concrete floor… all tables were taken already. I report that I am still young and springy enough for this kind of gaming (at least for 45 minutes).

In our game, we both started conservatively, getting a little bit of everything. Then my friend made a play for the alliances and was only one of them short of victory… but I could stave off defeat and counter-punch with ship dominance. I guess more experienced players would be at each other’s throat from the get-go which should make for exciting gaming and high replayability (at a very moderate complexity).

Solstis (Bruno Cathala/Corentin Lebral, Frosted Games)

Two players chart their path up a mountain built from a shared supply of tiles, each of which has a unique combination of a color (indicating its row) and number (indicating its file). Thus, you always know that a tile you took cannot be accessed by your opponent – and vice versa. This kind of very abstract game with almost-perfect information is usually not up my alley, and Solstis proved no different. We were both unenthused by its mix of logical planning and high randomness in the rare case of placing a nature spirit. However, each play only took 10 minutes, so we didn’t spend much time to gain the valuable knowledge of what’s not our jam.

Table time! That’s a pretty solid path up the mountain, and you can see a lot of nature spirits in the middle – but one of them (the red one) is the evil spirit of vengeance.

Agent Avenue (Christian Kudahl/Laura Kudahl, Nerdlab Games)

Maybe our highlight of the fair: Agent Avenue pits its two players against each other as retired secret agents trying to catch each other. To unveil the other’s identity, they enlist their suburban neighbors, all of which are anthropomorphic animals, from daredevil wolves over codebreaker owls to double agent vixens. The recruitment comes by “I cut, you choose” – but as one of the two cards the active player offers to their opponent is face-up, the other face-down, there is a spy-appropriate amount of bluffing and deduction. Pair this with a varied, but not overwhelming amount of instant victory/defeat conditions and card effects, and you have a light, but tense contest which resolves in no time at all (we played three times in 40 minutes).

My green figurine is being pursued by the blue one. So far, my crew of agents is decidedly sub-par – the double agent on the left is only effective when you have two of them (numbers on the left), the sentinel on the right also kicks in at two and three, whereas the daredevil in the middle will lose you the game once you collect three of them.

Any games of these that sound like your cup of tea? Have you attended any cool local conventions or fairs recently? Let me know in the comments!

Spiel 2025: Mein persönlicher Messe Bericht

01. November 2025 um 10:30
Lese Zeit: 12 MinutenLetztes Jahr hab ich ja ausgelassen, aber dieses Jahr war ich wieder live dabei – und das gleich alle vier Tage lang! Und das hier ist mein Bericht für Euch! Fakten Zunächst ein paar Worte zur Messe selbst, der SPIEL: […]

Source

bt278 Road to Essen - Live at Essen'25

28. Oktober 2025 um 20:09

Shownotes
Die SPIEL in Essen 2025 ist vorbei. Aber wir haben noch ein bisschen Messe-Flair, sozusagen einen Nachschlag für die Ohren. Mit diesem Beeple Talk kommt noch einmal die volle Breitseite! Alex (Brettspielhamster) und Georgios (Spielbar.com) haben sich Gäste an den Tisch beim Meet&Play gebeten, um einen schönen Schnitt durch die Messe zu bieten. Zwischendurch gibt es kleine Einspieler in denen Oli (Spielevater.de) ein paar Stimmen aus den Hallen eingefangen hat. Knapp zwei Stunden gebündeltes Messe-Feeling am Stück mit interessanten Gästen.
Datum der Aufnahme: 25.10.2025
Online seit: 28.10.2025

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Der Beeple Talk ist mit allen Episoden unter dem folgenden Link erreichbar. Ziel ist es, Episoden mit wechselnden Themen rund um Brett- und Kartenspiele zu machen. Zum beeple Talk treffen sich regelmäßig einige Mitglieder von Beeple, dem Brettspiel-Blogger-Netzwerk.
Beeple Talk – Der monatliche Podcast von Beeple – https://www.beeple.de

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Intro/Outro
Epic Song by BoxCat Games

Wie machen es das Brettspielministerium und wie DieHausis? Mini-Podcast

28. Oktober 2025 um 19:37

Wie könnte man den Talk beschreiben? Viellecht so: Treffen sich 2 Brettspiel-CreatorInnen spontan zu einem kurzen Talk über Dinge die z.B. während und nach der #Spiel25 bei div. CreatorInnen kommentiert wurden.
Böse Brettspiel-Creator? Der große 9.30 Uhr Skandal um den Einlass in die Messe.
Hier gibt es echte FAKTEN – so sehen wir das bzw. so machen wir das.

Was ist Deine Meinung zum Talk & kurzen Video Podcast?
Und wie findest Du dieses Format?

Hier geht es zum kurzen Video-Podcast auf Youtube: https://youtu.be/lzTQWiAKYco

Hier findet Ihr Johannes auf Instagram:
https://www.instagram.com/brettspielministerium

Der Beitrag Wie machen es das Brettspielministerium und wie DieHausis? Mini-Podcast erschien zuerst auf DieHausis.

Bericht zur SPIEL25 – Teil 1/2

Von: Oliver
27. Oktober 2025 um 18:54

SPIEL 2023

Groß, größer, Ausverkauft! – Das war die SPIEL 2025 in Essen. Ein weiteres Jahr in der Erfolgsgeschichte der internationalen Spieletage und wieder wurden Rekorde gebrochen. 220.000 Besuchende, über 1.700 Neuheiten.

- Den Beitrag Bericht zur SPIEL25 – Teil 1/2 findest du auf Spielevater - Die ANDERE Seite der Brettspiele

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