Forgeflame
Mein Haus, mein Auto, mein Boot und natürlich mein Garten. Wären da doch nur nicht diese fiesen Gnome. Gnome? Ja, richtig gelesen, Gnome – in meinem Garten, ist das zu…
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In Folge 43 lassen wir den letzten Jahrgang 2025/26 Revue passieren und orakeln den Deutschen Spielepreis. Zudem besprechen wir WINE & CHEESE sowie EMBERLEAF
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Clank! gehört zu den beliebtesten Deckbauspielen der letzten zehn Jahre. Seit Oktober 2024 gibt es das Spiel auch als vollständige App, und das mit einem klaren Vorteil für die DACH-Region: Clank! Digital ist komplett auf Deutsch lokalisiert, Benutzeroberfläche, Sprachausgabe und Untertitel inklusive.
Clank!: A Deck-Building Adventure erschien 2016, entworfen von Paul Dennen und verlegt von Dire Wolf und Renegade Game Studios. Das Brettspiel funktioniert auf zwei Ebenen. Erstens baut jede Spielerin ihr eigenes Kartendeck auf: Mit Karten kauft man neue Karten, schlägt Monster und bewegt sich durch den Dungeon. Zweitens ist da der namensgebende Clank. Wer in der Drachenhöhle zu laut herumstolpert, erzeugt Lärm-Marker, die in einen Beutel wandern. Je öfter der Drache zuschlägt, desto gefährlicher wird der eigene Lärm. Das ist Push-your-luck auf Kartenebene: Man will tief in die Höhle, das wertvollste Artefakt schnappen und rechtzeitig heraus, bevor der Drache zuschlägt. Wer stirbt, scheidet aus; wer mit einem Artefakt entkommen ist und die meisten Punkte hat, gewinnt. Das Grundspiel für 2 bis 4 Spielende dauert 30 bis 60 Minuten und ist ab 12 Jahren empfohlen.
Clank! Digital wurde von Dire Wolf Digital entwickelt und am 21. Oktober 2024 plattformübergreifend veröffentlicht, nach einem Early-Access-Zeitraum ab Juli 2024. Das Spiel läuft auf Steam (Windows und macOS), iOS und Android. Crossplay ist über alle drei Plattformen hinweg möglich.
Die digitale Version bietet mehrere Spielmodi: Solo gegen KI mit anpassbaren Partien, Online-Mehrspieler mit offenem oder privatem Matchmaking und Crossplay, Pass & Play für bis zu vier Personen an einem Gerät, 13 Challenge-Szenarien mit Sonderregeln sowie rotierende Heist-Ranglisten gegen die globale Community. Solo-Spielende bekommen damit einen echten Modus, den das Brettspiel selbst ohne Erweiterung nicht bietet.
Clank! Digital kostet auf Steam regulär 20,99 Euro (Preise auf iOS und Android können abweichen). Der reguläre Preis gilt dauerhaft; Sonderangebote laufen zeitlich begrenzt und sollten vor dem Kauf auf der jeweiligen Store-Seite geprüft werden. Als DLC gibt es zwei kostenpflichtige Erweiterungen: Clank! Sunken Treasures und Clank! The Mummy's Curse, beide bekannte Zusätze aus der physischen Spielreihe.
Die deutsche Lokalisierung ist vollständig: Menüs, Regeltext, Sprachausgabe und Untertitel sind auf Deutsch verfügbar, auf allen drei Plattformen.
Zu Monetarisierung oder bekannten technischen Problemen des Spiels macht Dire Wolf Digital in der offiziellen Kommunikation keine expliziten Aussagen. Nutzerbewertungen auf Steam können hier als Zusatzquelle dienen, bevor man kauft.
Wer Clank! vom Tisch kennt und das Spiel auch unterwegs oder mit Freunden auf anderen Plattformen spielen möchte, bekommt eine solide digitale Umsetzung. Der Crossplay-Ansatz macht Clank! Digital besonders dann interessant, wenn die eigene Spielgruppe auf verschiedene Geräte verteilt ist. Solo-Spielende profitieren von einem vollwertigen KI-Modus, den das physische Grundspiel nicht mitbringt. Neueinsteiger ohne Kenntnis des Brettspiels finden in Clank! Digital einen zugänglichen Einstieg in Deckbau und Dungeon-Crawling, die Lernkurve ist moderat.
Der reguläre Preis von 20,99 Euro auf Steam ist fair für den gebotenen Umfang. Die beiden DLCs sind optional; das Grundspiel ist vollständig spielbar.
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Mit Natascha Braunbeck reden wir über CARP CITY, DER HOBBIT: HIN UND ZURÜCK, MOON COLONY BLOODBATH und das Kinderspiel des Jahres.
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Folge 40 regt hoffentlich ein wenig zum Nachdenken an. Zumindest uns hat das Interview mit Cosima Werner ebenso die Antennen hochfahren lassen wie die Beschäftigung mit dem Spiel LIMIT von Alexandre Poyé (erschienen bei Ludonaute bzw. bei Spielworxx). Zusätzlich sprechen wir noch intensiver über SKYBRIDGE von Michael Rieneck und Franz Vohwinkel (erschienen bei Deep Print […]
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