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Heroes of Barcadia – Prost, du Monster! (Rezension)

17. Juni 2026 um 09:00

HoB - BannerDie Taverne von Barcadia ruft, und wer ihr folgt, bringt seinen Becher mit. Heroes of Barcadia macht das eigene Glas zur Spielfigur und den Dungeon zur Bühne für feuchtfröhliche Intrigen. Ob das Trinkspiel mit echter Mechanik ist oder die Mechanik mit echtem Trinken, klärt unsere Rezension.

Dieser Beitrag wurde von Tim Billen geschrieben

Geht noch was? – Spielkritik

Von: Paddy
13. Juni 2026 um 15:35

Die Aufgabenkarten stapeln sich und mit jedem Wurf schreitet man voran. Wer seine Auslage im Griff hat und geschickt plant, holt sich am Ende die Punkte. Geht noch was? ist eine Mischung aus Würfeln und Zocken. Da gibt es ganz

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Thunder Road Vendetta: Maximum Chrome wieder vorbestellbar

12. Juni 2026 um 20:56

Frosted Games öffnet die Vorbestellung für Maximum Chrome erneut

Thunder Road Vendetta: Maximum Chrome wieder vorbestellbar

Wer die große Box zu Thunder Road Vendetta verpasst hat, bekommt eine zweite Chance: Frosted Games hat die zwischenzeitlich ausverkaufte Maximum-Chrome-Ausgabe wieder vorbestellbar gemacht. Es handelt sich laut Frosted Games um die dritte Auflage. Der Verlag rechnet mit der Auslieferung im vierten Quartal 2026 und dämpft die Erwartungen selbst: Rechtzeitig zur SPIEL in Essen 2026 werde die Box wahrscheinlich nicht eintreffen. Im Frosted-Shop steht die Ausgabe für 139,95 Euro.

Die Big Box läuft im Direktvertrieb über Frosted Games. In den regulären Handel geht Maximum Chrome nicht, wer die Sammelausgabe will, bestellt also direkt beim Verlag.

Worum es geht: chaotisches Auto-Rennen mit Schussduellen

Thunder Road Vendetta ist ein reines Mehrspieler-Spiel für zwei bis fünf Personen. Einen Solo-Modus gibt es nicht; auch in der Wertung der BGG-Community schneidet die Einzelpartie schlecht ab, am besten läuft das Spiel zu dritt oder zu viert. Eine Partie dauert 45 bis 75 Minuten.

Gespielt wird auf einem Rastersystem. Würfel steuern beides: die Bewegung der eigenen Fahrzeuge und die Schüsse auf gegnerische Wagen. Statt fester Augenzahlen werten die Spielenden Würfelsymbole aus (Die Icon Resolution), klassisches „Roll and Move" trifft hier auf Beschuss und Rempeleien. Geschrottete Autos fliegen aus der Partie (Spielerelimination), das letzte fahrende Fahrzeug gewinnt. Das Spielgefühl ist entsprechend ruppig und direkt, die Mechanik gehört zur „Take That"-Familie. Mit einer Komplexität von 2,25 von 5 auf BoardGameGeek bleibt der Titel trotz Kampf und Chaos im zugänglichen Bereich.

Hinter dem Spiel steht der US-Verlag Restoration Games als Design-Partner, Frosted Games verantwortet die deutsche Ausgabe. Das Autorenteam umfasst Dave Chalker, Noah Cohen, Rob Daviau, Justin D. Jacobson, Brett Myers und Brian Neff. Die Illustrationen stammen von Marie Bergeron und Garrett Kaida. Der Verlag gibt die deutsche Ausgabe ab 12 Jahren frei.

Was in der Box steckt

Maximum Chrome bündelt das Grundspiel und alle Erweiterungen in einer foliengeprägten Box. Inhaltlich lassen sich zwei Ebenen unterscheiden.

Spielerisch erweitern den Grundkasten die Module „Fetter Truck & Die Wilden 5", „Blech Blut und Höllenglut", „Schraubbude" und „Nachladen". Dazu kommt die nur in dieser Ausgabe enthaltene Mini-Erweiterung „Deutsche Ingenieurskunst": Sie ersetzt die Bewegungs- und Schusswürfel durch ein Kartenset und bietet damit eine alternative Steuerung für alle, die weniger Würfelglück und mehr Planung wollen.

Auf der Ausstattungsseite legt die Sammelausgabe nach: ein exklusiver Crew-Leader (Em Berco), ein konsolidiertes Regelheft, das die Regeln aller Inhalte an einer Stelle zusammenfasst, sowie ein passgenaues Custom-Insert in der hochwertig geprägten Box.

Einordnung

Für DACH-Sammlerinnen und -Sammler ist der Schritt relevant, weil die deutsche Big Box lange nicht erhältlich war und nicht über den Handel läuft. Wer Thunder Road Vendetta in der Vollausstattung haben will, hat mit der dritten Auflage erneut die Gelegenheit dazu, sollte aber die Verlagsprognose im Blick behalten: Liefertermin frühestens viertes Quartal 2026, der Messetermin in Essen ist nach Verlagsangabe wahrscheinlich zu früh.

Sneaky – Spielkritik

Von: Paddy
08. Juni 2026 um 07:30

Die ersten spielerischen Erinnerungen an meine Kindheit führen mich zu den Farbwürfeln. Bei Sneaky zockt man mit den passenden Farben um die grösste Beute und die Farbwürfel stehen im Zentrum des kurzen Würfelspiels. 7 Farbwürfel gehören zum Spiel, dazu Räuberkarten

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Kriss Kross

Von: ferengi
04. Juni 2026 um 12:56

Ein Knizia-Würfelspiel

Reiner Knizia mag Würfel und vor knapp 10 Jahren hat er sich dieses Würfelspiel mit 6 Symbolen anstelle Ziffern ausgedacht.
Und so geht es: Jeder Spieler trägt auf seinem Würfelblock eines der Symbole ein, jeder Spieler aber ein anderes. Nun wird reihum gewürfelt und es trägt sich jeder dieses Würfelergebnis bei sich ein. Regel: Die beiden Symbole müssen zusammenhängend waagerecht/senkrecht eingetragen werden. Schafft man sich hierbei Lücken mit einem 1er-Feld, dann kann man dieses später nicht mehr schließen. Am Spielende bekommt man 2,3,6, oder 10 Punkte für 2,3,4, oder 5 gleiche zusammenhängende Symbole in einer Zeile/Spalte. Das ist es schon.

Das fett umrandete Quadrat war mein Startfeld, hier habe ich ein wunderschönes Dreieck eingetragen. Mit diesem Wurf konnte ich in der obersten Zeile Dreieck und Kreis eintragen und habe somit senkrecht 5 Dreiecke. Bäng!
In Summe dann 25 Punkte
In der fortgeschrittenen Versionen zählen auch die beiden Diagonalen. Eine Reihe/Spalte/Diagonale ohne Pluspunkte gibt 5 Minuspunkte

Fazit:

Keine Innovation, kein Dauerbrenner. Aber simple Regeln, schnell gespielt.

Stubenscore: 6,0 / 10


KRISS KROSS
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Stuglandet – Spielkritik

Von: Paddy
01. Juni 2026 um 07:22

Im Sommer sind alle gerne in ihren Hütten auf dem Land. Doch auch dort gibt es bessere und schlechtere Orte. Bei Stuglandet platziert man seine Hütten bestmöglich und sorgt für Mehrheiten, nachdem man mit ihnen gewürfelt hat. Die Spielschachtel ist

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Tabula: Spielen zu Zeiten des römischen Kaisers Claudius

Von: ravn
24. Mai 2026 um 18:41

Komm mir nicht mit diesen alten Schinken an. In Zeiten, in denen selbst die Neuheit vom letzten Spielejahrgang schon alter und geschmolzener Schnee von vorgestern ist, springen wir mal eben 1976 Jahre zurück. Schon damals hat sich so mancher seine freie Zeit mit einem entspannten Brettspiel vergnüglicher gemacht.

Auf dem SpieleWahnsinn 2026 in Herne waren wir eigentlich auf dem Weg zur Spieleausleihe. So recht konnten wir uns auf nichts einigen und so richtig wollte auch keiner von uns sich ein unbekanntes Spiel selbst erarbeiten. Schließlich war es schon Sonntagnachmittag und der Kopf entsprechend leer gespielt. Unerwartet sprach uns jemand vom Nachbartisch ein, den ich zunächst abwies, dass wir eigentlich keine Prototypen spielen wollten. Weil das, was dort aufgebaut war, sah sehr nach frühem Prototypenstadium aus – eine ausgedruckte abstrakte Spielmatte mit einem Hintergrundfoto einer Burgruine, ein paar W6-Würfel und farbige Spielsteine. Ansprechende Tischpräsenz ist etwas anderes.

Wie uns Bernd Lehnhoff erklärte, war das aber keineswegs ein Prototyp, sondern sicher eines der ältesten Spiele des SpieleWahnsinns. Die Neugier war geweckt und schon saßen wir in entspannter Viererrunde mitsamt unserem Erklärer am Tisch und lauschten, worum es denn hier ging – aber hört einfach selbst per Audio-Mitschnitt:

Zum SpieleWahnsinn hatte der Archäologe Bernd Lehnhoff vom Institut für Archäologische Wissenschaften der Universität Bochum eine besondere Vierspieler-Variante von Tabula aus dem 13. Jahrhundert mitgebracht. Dreizehn weitere Spielarten mitsamt dem historischen Hintergrund hat er zusammengetragen und veröffentlicht. Einige davon reichen zurück bis zu Zeiten des römischen Kaisers Claudius und sind demnach weit über 1970 Jahre alt. Anhand von zeitgenössischer Schriften und Illustrationen rekonstruiert Bernd Lehnhoff den Spielverlauf, aber nennt ebenso, was er bisher noch nicht weiß. Er ist eben kein Autor, der sich einfach was dazudenkt, sondern Wissenschaftler.

Down – Spielkritik

Von: Paddy
13. Mai 2026 um 17:07
Down

Auf grosser Expedition seilen wir uns bei Down in die Höhle ab. Dort locken viele Schätze, Ausrüstung und einige Trolle, die uns helfen wollen. Beim Würfel- und Sammelspiel wagt man sich langsam voran, um im richtigen Moment zuzuschlagen. Die Höhle

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Älteste Würfel der Welt: Glücksspiel in der Steinzeit

03. Mai 2026 um 08:10
Archäologen haben in Nordamerika die ältesten Würfel der Welt gefunden. Sie erleichterten vor mehr als 12.000 Jahren den Handel und halfen dabei, Konflikte zu entschärfen. Die Sensation lag seit vielen Jahrzehnten sichtbar in Regalen und Vitrinen. Doch erst 2026 erkannte der Archäologe Robert J. Madden von der Colorado State University die wahre Bedeutung der prähistorischen Funde. Mit einer Checkliste durchforstete er Sammlungen, Museen und Verzeichnisse und entdeckte so die ältesten Würfel der Welt. Details seiner Suche veröffentlichte der Wissenschaftler in der Fachzeitschrift American Antiquity. Bisher hielten Würfel aus Mesopotamien, dem heutigen Nahen Osten, den Rekord. Sie sind etwa 5.500 Jahre

Quelle

Noch mal!

Von: ferengi
02. Mai 2026 um 07:03

Noch mal, noch mal, noch mal

Aller Eltern mit Kindern der Nullerjahre waren von den Teletubbies und ihr „noch mal“ genervt. Brettspieler hören selten ein „Noch mal“, sondern eher ein „Und was jetzt ?“.

Doch im Unterschied zu vielen Lesern liebe ich kurzweilige und ganz schön clevere Würfelspiele wie Qwinto mit Highscorejagd. Auch Ilka und Markus Brand haben mit Noch mal! eine Spielereihe mit Würfeln gestartet. Mit sechs Würfeln, drei für eine Zahl und drei für eine Farbe, kreuzen wir auf einen Block farbige Felder an. Diese müssen an Spalte H oder benachbarte Kreuze angeschlossen werden und es darf kein Würfelpunkt übrigbleiben.

Es braucht wenig Material für ein unterhaltendes Spiel.

Und so erhalten wir Punkte für abgeschlossene Spalten oder wenn wir alle Felder einer Farbe abgestrichen haben. Den Einsatz der Joker bringt Vorteile, aber auch weniger Punkte in der Abschlusswertung. Auch gibt es Minuspunkte, wenn man Felder mit Sternen nicht abgekreuzt hat. Mit verschiedenen Strategien sind wir auf Punktejagd. Dies ist auch erforderlich, da die Spieler abwechselnd würfeln und eine Kombination aus Zahl und Farbe wählen. Die anderen Spieler wählen dann aus den vier verbleibenden Würfeln sich eine Kombination Zahl/Farbe aus.

Mit GELB 4 kreuze ich die vier Kästchen in Zeile 1+2 (usammenhängendes Gebiet) an.
Glücklich kann ich die letzten beiden roten Kästchen erreichen und ROT als erster abschließen, dies gibt 5 Punkte.
Ja, man muss Punkte zusammenzählen. Aber dies ist überschaubar. Für nicht verwendete Joker gibt es 1 Punkt, für verbleibende Sterne auf der Karte 2 Minuspunkte

Fazit:

Insgesamt sind die verschiedenen Strategien ausgewogen, die Ergebnisse knapp. Und so fragen wir uns: Noch mal? Und da die Spieldauer kurz ist, wird dies häufig der Fall sein. Ein klassisches 7,5-Spiel.

Stubenscore: 7,5 / 10


NOCH MAL!
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Tricubo – Spielkritik

Von: Paddy
02. April 2026 um 07:30
Tricubo

Drei Würfel in unterschiedlicher Grösse sorgen für die Resultate in diesem klassischen Roll & Write-Spiel. Während die aktive Person bei Tricubo einen persönlichen Würfel wählt, bedienen sich alle anderen an den „Restwürfeln“. Wer seine Kreuze klug einteilt, gewinnt am Ende.

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Auf die Eier! – Spielkritik

Von: Paddy
30. März 2026 um 07:38
Auf die Eier!

Die kleinen Dosenspiele von Game Factory haben Zuwachs erhalten. Passend zu Ostern dreht sich alles um Eier. Doch wo sollen sie hin, in die Pfanne oder in den Topf. Beim Würfelspiel Auf die Eier! zockt man um die besten Kombinationen

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Nulli Flow – Spielkritik

Von: Paddy
21. Februar 2026 um 11:53
Nulli Flow

Das kleine Würfelspiel Nulli hat bereits eine lange Geschichte hinter sich. Nun gibt es mit Nulli Flow erstmals eine Variante, die bei einem Verlag erschienen ist. Erneut verbindet man Punkte und zieht Linien, diesmal sogar mit dem besonderen Knick. Wie

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The DUNGENERATOR: DIE in a Dungeon

18. Februar 2026 um 09:12

Crawling ohne Trefferwurf

Gleich Wortspiele im Titel: im Spiel von Adam West generieren wir Zug um Zug ein Dungeon und platzieren unsere Abenteurer in Form von Würfeln – und ja, wir sterben dabei in der Regel.

Obwohl diese Würfel eine zentrale Rolle spielen, hängt der Ausgang einer Aktion nur selten vom eigentlichen Würfelwurf ab. Stattdessen dienen die aktuell oben liegenden Würfelseiten der Helden als Ressource, mit der verschiedenste Aktionen ausgeführt werden können. Unsere Handkarten können entweder ausgespielt oder selbst als Unterstützung genutzt werden.

Wir können dabei solo oder im Koop aus unserem Dorf starten und haben pro Runde fünf dieser Karten auf der Hand. Es gilt abzuwägen welche der insgesamt sechs Helden wir entweder bewegen, kämpfen oder nach Loot suchen lassen. Und die Würfel sind dabei entscheidend: so sind mein Berserker (D20), War Priest (D12) und Archmage (D10) eher die Kämpfer. Mein Mercenary (D8), Scout (D6) und Outlaw (D4) bieten sich eher an um an Gegnern vorbei zu schleichen oder Schätze zu entdecken.

Wir können die ständig nachkommenden Gegner platzieren wir selbst möglichst weit von unserem Dungeoneingang – doch Vorsicht: es kann sich nur ein Monster pro Dungeonfeld aufhalten und nachkommende Monster werden sonst immer weiter in Richtung unseres Dorfes platziert. Werden dann unsere Gebäude im Dorf überrannt, verlieren wir das Spiel.

Das Spiel von Adam West bietet eine erstaunliche strategische Tiefe ohne glückslastig zu sein. Es macht wirklich Spaß die verschiedenen Optionen abzuwägen und zu versuchen durch Loot oder das Abschließen von Quests sein Kartendeck für ein nächstes Dungeon zu verbessern. Angenehm dazu: im Regal benötigt es nur rund 2 % des Platzes, den Gloomhaven beansprucht.

Stubenscore: 7,9 / 10

Anfangs ist die Lage noch im Griff. Die grünen Würfel sind meine Abenteurer, der gelbe das erste Monster.
Die Monster nehmen Überhand und nähern sich meinem Dorf. Hätte ich weniger Looten und mehr Kämpfen sollen? Hilft ein Glas Wein?
Die neue Karte in meinem Deck behalte ich auch für das nächste Dungeon.
Der Oger ist leicht besiegt. Mit einem Charakter mit 6 oder weniger kann ich vorbeischleichen, einer mit 10 oder mehr sieht im Kampf.

DUNGENERATOR: DIE IN A DUNGEON
BGG

Linyo – Spielkritik

Von: Paddy
11. Februar 2026 um 17:13
Linyo

Die Aufgabe bei Linyo ist klassisch einfach: würfeln, entscheiden, Linie ziehen. Doch an welchem der vier Startorte verlängert man und wie weit will man gehen? Es sind die kleinen Entscheidungen, die am Ende über den Sieg entscheiden. Das Roll &

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BIDDLE

20. November 2025 um 11:43

Autoren: Carsten Rohlfs, Ralf zur Linde

Grafiken: Markus Erdt


Für 2-5 Personen ab 8 Jahre
Spieldauer: 30min

Unsere Videos bei Youtube:

Biddle | 📦 Spiel Unboxing von Amigo – Video vom 20.11.2025 auf der B-Seite veröffentlicht https://youtu.be/xQvbE3lqVlY

(Dieses Video wurde unterstützt durch ein Rezensionsexemplar – danke an Amigo)

Film- und Bildnachweise
Coverfoto:AMIGO
Weitere Fotos & Videos: DieHausis

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Doppeltes Jubiläum beim NSV: 10 Jahre Qwinto & The Game

19. August 2025 um 14:37

Doppeltes Jubiläum beim NSV: 10 Jahre Qwinto & The Game​

Zwei Spiele, zwei Erfolgsgeschichten – und ein doppelter Grund zum Feiern beim Nürnberger-SpielkartenVerlag (NSV)! Sowohl das Würfelspiel QWINTO von Uwe Rapp und Bernhard Lach als auch das kooperative Kartenspiel THE GAME von Steffen Benndorf feiern ihr 10-jähriges Bestehen.

Zum Jubiläum erscheinen im September zwei besondere Artikel, die Fans und Sammler gleichermaßen begeistern dürften. QWINTO bekommt mit QWINTISSIMO seine erste offizielle Erweiterung in Form eines Variantenblocks. Von THE GAME erscheint eine streng limitierte 10 Jahre-Edition, die in mehrfacher Hinsicht einmalig ist.

Erster Variantenblock für den Bruder von Qwixx

QWINTO hat sich über das vergangene Jahrzehnt eine treue Fangemeinde erspielt. Einst schloss es an den Erfolg von QWIXX an und schaffte es 2016 auf die Empfehlungsliste für das Spiel des Jahres. In dem Variantenblock QWINTISSIMO sind nun drei neue, spannende Spielelemente enthalten, die einen frischen Schwung in das Spiel bringen.

Mit „Mut zur Lücke!“ bekommen die Lücken in den Farbreihen neues Gewicht. Wenn die Felder links und rechts einer Lücke mit Zahlen gefüllt sind, zählt die Differenz als Bonuspunkte. Beim zweiten Element „Nur ich!“ darf die aktive Person einmal pro Spiel das Würfelergebnis für sich allein nutzen, der Rest geht leer aus. Das dritte Element „Mehrlinge“ führt eine Sonderregel für Fehlwürfe ein. Wird eine Zahl mehrfach als Fehlwurf eingetragen, verwandeln sich die üblichen Minuspunkte in Pluspunkte. Je häufiger eine Zahl als Fehlwurf eingetragen wird, desto höher fällt die Belohnung aus. Mit seinen Variationen ist QWINTISSIMO der perfekte Anlass, um QWINTO neu oder wieder zu entdecken.

QWINTISSIMO ist für zwei bis sechs Personen ab acht Jahren geeignet, hat eine ungefähre Spieldauer von 15 Minuten und einen UVP von 6,50 €. Zum Spielen wird das Grundspiel QWINTO benötigt.

THE GAME – 10 JAHRE: Die ultimative Jubiläumsedition

Auch THE GAME, einer der größten Erfolge des NSV, bekommt zum Jubiläum eine besondere Ausgabe spendiert. THE GAME – 10 JAHRE bietet die bislang umfangreichste Spielerfahrung rund um das kooperative Kartenspiel. Die streng limitierte Edition enthält das Grundspiel, die Sonderkarten aus THE GAME EXTREME, die Mini-Erweiterung ON FIRE und zwei komplett neue, exklusive Mini-Erweiterungen.

Die erste fügt Jokerkarten hinzu, die in der Not jede beliebige Zahl beim Ausspielen ersetzen können. Die zweite Mini-Erweiterung bringt Karten ins Spiel, die ganze Zehnerräume abdecken und das Ablegen enorm erleichtern. Alle Mini-Erweiterungen lassen sich flexibel untereinander kombinieren und bieten so von Runde zu Runde neue Herausforderungen.

THE GAME – 10 JAHRE ist für eins bis fünf Personen ab acht Jahren geeignet, hat eine ungefähre Spieldauer von 20 Minuten und einem UVP von 24,99 €.

Beide Spiele sind seit Mitte September 2025 im Handel und über den verlagseigenen Onlineshop erhältlich.

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