Reiner Knizia mag Würfel und vor knapp 10 Jahren hat er sich dieses Würfelspiel mit 6 Symbolen anstelle Ziffern ausgedacht.
Und so geht es: Jeder Spieler trägt auf seinem Würfelblock eines der Symbole ein, jeder Spieler aber ein anderes. Nun wird reihum gewürfelt und es trägt sich jeder dieses Würfelergebnis bei sich ein. Regel: Die beiden Symbole müssen zusammenhängend waagerecht/senkrecht eingetragen werden. Schafft man sich hierbei Lücken mit einem 1er-Feld, dann kann man dieses später nicht mehr schließen. Am Spielende bekommt man 2,3,6, oder 10 Punkte für 2,3,4, oder 5 gleiche zusammenhängende Symbole in einer Zeile/Spalte. Das ist es schon.
Das fett umrandete Quadrat war mein Startfeld, hier habe ich ein wunderschönes Dreieck eingetragen. Mit diesem Wurf konnte ich in der obersten Zeile Dreieck und Kreis eintragen und habe somit senkrecht 5 Dreiecke. Bäng!In Summe dann 25 PunkteIn der fortgeschrittenen Versionen zählen auch die beiden Diagonalen. Eine Reihe/Spalte/Diagonale ohne Pluspunkte gibt 5 Minuspunkte
Fazit:
Keine Innovation, kein Dauerbrenner. Aber simple Regeln, schnell gespielt.
Mit Tikal (1999), Torres (2000) und Azul (2018) wurden bislang drei Spiele von Michael Kiesling als Spiel des Jahres ausgezeichnet. Mit The Border hat er gemeinsam mit Reinhard Staupe ein einfaches Roll and Write entwickelt. Wir würfeln und umschließen hiermit Gebiete. Jeder Spieler hat hierzu eine gleiche Landkarte aber mit anderer Farbwahl der anzukreuzenden Grenzen. Wer zuerst ein Gebiet abgeschlossen hat, bekommt die hohe Punktzahl, andere Spieler können dies aber auch noch abschließen. Wenn jemand 6 der 9 Gebiete umkreist hat, wird ausgewertet.
Zur Würfelmechanik/-regel: Man muss immer an Felder mit Kreuzen anschließend die Grenze fortführen. Zu Spielbeginn gibt es auf dem Spielplpan bei jedem schon zwei entsprechende Startfelder.
Der aktive Spieler kann die fünf Würfel bis zu dreimal würfeln. Das Ergebnis muss er nutzen, um farbige Gebiete komplett abzuschließen, andere Würfel verfallen.
Danach können die anderen Spieler die nicht verwendeten Würfel beliebig nutzen, hierbei müssen sie keine Gebiete abschließen. Dieses ist gerade zu Beginn eher ein Vorteil.
Links die Karte, rechts der Deckelkasten mit Filz.Geschafft. Ein Mitspieler hat 6 Gebiete abgeschlossen. Schnell auszählen und ab auf den Boden mit dem Spiel.
Fazit:
Einfache Regeln, aber zu glückslastig. Das Material ist schon super: Hochwertige Faber-Castell-Stifte rechtfertigen alleine schon den 1-Euro-Flohmarkt-Schnapper. Der Deckel ist mit Filz ausgelegt, was geräuscharmes Würfeln ermöglicht. Die Anleitung ist kurz aber vielsprachig. Trotzdem bleibt es nicht in der Sammlung. Knizia zeigt, wie man es heutzutage besser macht.
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