Folge 45 strotzt vor Vorfreude auf die kommende SPIEL 26 in Essen. Wir berichten von Presseevents und von unseren ersehnten Titeln. Außerdem besprechend wir FIRST GIANTS und RIFFWELTEN in gewohnter Tiefe.
„Fantastique“, möchte man ausrufen, wenn man das gleichnamige Kartenspiel der britischen Autoren Trevor Benjamin und Brett J. Gilbert (AMIGO) in Händen hält (und frankophon ist). Fantastisch, in der Fülle der…
Fantastique von Trevor Benjamin und Brett J. Gilbert – erschienen bei AMIGO Spiele Aufgrund meiner lediglich rudimentären Englischkenntnisse hätte ich ohne externen Hinweis das Wortspiel des Titels nicht erkannt. Woher soll ich denn wissen, dass "fan" im Englischen nicht nur der treue Anhänger einer Sache ist, sondern eben auch ein Fächer? Bisher habe ich aber […]
Die Crowdfunding-Wochenschau blickt auf die vergangenen sieben Tage vom 14. bis zum 21. September 2026 zurück. Auf Kickstarter und Gamefound sind mehrere neue Brettspiel-Kampagnen gestartet, von einer offiziellen Anime-Lizenz bis zu einem Eurogame-Wolkenkratzer. Bei der Spieleschmiede gab es in diesem Zeitraum keinen neuen Brettspiel-Start.
Naruto Shippuden Battle
This is a GAME / 2002MK-2007SP
Naruto Shippuden Battle ist laut Verlag das erste offizielle Brettspiel zur Anime-Reihe Naruto Shippuden. Zwei oder vier Personen stellen Teams aus Ninja-Miniaturen zusammen und tragen taktische Arenakämpfe aus. Karten steuern Bewegung, Angriff und Reaktionen und lassen sich zu Kombos verketten, und gespielt wird als direktes Duell oder im Zwei-gegen-zwei-Team. Eine Partie dauert rund 30 Minuten, empfohlen ab 10 Jahren.
Designer ist Philippe Ville. Verlag ist This is a GAME gemeinsam mit Don't Panic Games. Die Kampagne lief seit dem 15. September 2026 auf Gamefound mit einem Ziel von 35.000 Euro und stand am 21.09.2026 bei 875 Unterstützern und rund 194.000 Euro, umgerechnet 555 Prozent des Ziels. Zu einer deutschen Sprachversion äußert sich die Kampagnenseite bislang nicht.
Arcologies
Artwork Adrien Rives
Arcologies ist ein Städtebau-Strategiespiel von Alban Viard für ein bis vier Personen. Gebaut wird eine vertikale Stadt der Zukunft: Auf drehbaren Spieltableaus werden Wohnungen, Büros, Geschäfte und Grünflächen in einem Hochhaus organisiert, während die Planung der Aufzüge darüber entscheidet, wie zufrieden die Bewohner sind. Eine Partie dauert 60 bis 150 Minuten. Verlag ist AVStudioGames, und die Illustrationen stammen von Adrien Rives.
Die Kickstarter-Kampagne startete am 15. September 2026 mit einem Ziel von 29.000 Euro und stand am 21.09.2026 bei 387 Unterstützern und rund 30.175 Euro, also 104 Prozent. Sie läuft noch bis zum 7. Oktober 2026. Laut Kampagnenankündigung ist auch eine deutsche Fassung geplant.
DAVOS von Marty.Games schickt zwei bis acht Personen als Investmentgesellschaften in ein Verhandlungsspiel um wirtschaftlichen und politischen Einfluss. Unternehmen in Amerika, Europa, China und dem Globalen Süden werden übernommen, Parlamente beeinflusst und Institutionen unter Kontrolle gebracht, wahlweise auch kooperativ oder mit einer Dissidentenrolle gegen den Rest der Runde. Eine Partie dauert laut Verlag 60 Minuten, empfohlen ab 14 Jahren. Ein Designer wird auf der Kampagnenseite nicht genannt, und die Grafik stammt von Martijn Snelder.
Nach einer ersten Kickstarter-Auflage 2024, deren Lieferstatus die Kampagnenseite nicht nennt, läuft nun eine neue Kampagne auf Gamefound, gestartet am 15. September 2026 mit einem Ziel von 5.000 Euro. Am 21.09.2026 standen 237 Unterstützer und rund 16.153 Euro zu Buche, umgerechnet 323 Prozent. Die Kampagne endet am 8. Oktober 2026.
Chocolate Factory Remastered
Alley Cat Games
Chocolate Factory Remastered legt das Effizienzspiel von Matthew Dunstan und Brett J. Gilbert bei Alley Cat Games in einer überarbeiteten zweiten Edition auf. Über ein Förderband wird Kakao durch selbst gebaute Maschinen geschickt und Schritt für Schritt zu Schokolade verarbeitet, und neue Maschinenteile und Angestellte erweitern die eigene Fabrik. Die Neuauflage bringt zwei neue Erweiterungen mit, Wonder und Milk, dazu überarbeitete Illustrationen und vollfarbig bedrucktes Material. Gedacht ist das Spiel für ein bis vier Personen mit 45 bis 90 Minuten Spielzeit.
Die Kickstarter-Kampagne ist ein Staff Pick der Plattform, läuft seit dem 14. September 2026 mit einem Ziel von 12.500 Pfund und stand am 21.09.2026 bei 513 Unterstützern und rund 33.045 Pfund, also 264 Prozent. Sie endet am 8. Oktober 2026.
Perennial
Illustration Beth Sobel / Flatout Games
Perennial kommt vom Team hinter Cascadia und Calico bei Flatout Games, entworfen von Emily Vincent mit Illustrationen von Beth Sobel. Über vier Runden legen ein bis vier Personen Präriegärten aus Polyomino-Plättchen: Werkzeugkarten geben die Form vor, in der Pflanzen- und Tierplättchen gesammelt werden dürfen, bevor alle gleichzeitig ihren Garten bepflanzen. Punkte gibt es unter anderem für zusammenhängende Pflanzenflächen und passend platzierte Tiere, und dazu gibt es einen eigenen Solo-Modus. Eine Partie dauert 30 bis 45 Minuten.
Die Kickstarter-Kampagne ist ebenfalls ein Staff Pick, läuft seit dem 15. September 2026 mit einem Ziel von 8.000 US-Dollar und stand am 21.09.2026 bei 1.642 Unterstützern und rund 71.463 US-Dollar, umgerechnet 893 Prozent. Sie endet erst am 5. November 2026.
Die fünf Kampagnen dieser Woche zeigen zwei gegenläufige Strategien: Etablierte Studios wie Flatout Games und Alley Cat Games verlassen sich auf bekannte Marken und Remaster, während This is a GAME mit einer Lizenz und Alban Viard sowie Marty.Games mit eigenständigen Designs neues Terrain versuchen. Wie sich die hohen Startquoten bis zum jeweiligen Kampagnenende halten, bleibt abzuwarten.
Das Format des Speed-Dating sollte es mir erlauben, trotz akuter Zeitnot das ein oder andere kleinere Spiel schnell zu besprechen. Die Realität sieht leider anders aus. Fast ein ganzes Jahr lang habe ich kein Speed-Dating mehr abgehalten. Das Rosen-Liefer-Abo habe ich zähneknirchend kündigen müssen. Doch nun ist es endlich mal wieder so weit und es […]
Die Sommer-Neuheit von Amigo Spiele passt in die Zeit – leider. Die Erwärmung des Klimas hat im Juli und August 2026 für Rekordtemperaturen in Europa und insbesondere in Deutschland gesorgt. Allerorten ist das Verlangen nach Abkühlung gewachsen. Diesbezüglich kann das Kartenspiel Fantastique weiterhelfen. Denn schließlich wird es zu unserer Aufgabe, Fächer zusammenzustellen. Neben einem frischen Lüftchen schenkt es uns aber vor allem eine gute Zeit am Spieltisch.
Der Reiz von Fantastique manifestiert sich darin, dass ich beim Ausspielen von trapezförmigen Karten zwei Ansprüchen genügen möchte. Erstens: Wer den größten Fächer präsentiert, also die größte Anzahl von Karten derselben Zahl auslegt, erhält die meisten Punkte in dieser Runde. Und zweitens: Wer die Karte(n) mit der größten Zahl gewählt hat, darf als Erster neue Karten aus der Auslage nehmen – und hat folglich die besten Optionen, seine Kartenhand zu stärken. Daraus entwickelt sich über sieben Runden lang ein taktisches Abwägen darum, wann es die beste Zeit ist, große Sammlungen oder hohe Zahlen auszuspielen.
Was bei Fantastique verboten ist
Generell gilt: Ich darf nur Karten mit derselben Zahl ausspielen, davon aber beliebig viele. Es ist lediglich verboten, eine bereits ausliegende Kombination zu kopieren. Es muss also stets sichergestellt sein, wer einen Gleichstand bei Kartenanzahl oder Zahlenwert gewinnt. Nämlich die Person, deren Kombination den höheren Wert hat beziehungsweise aus mehr Karten besteht.
Insbesondere in den ersten Runden erscheint es mir bei Fantastique weniger wichtig zu sein, die Medaillenkarten einzusacken; es gibt sie in Gold, Silber und Bronze für die jeweils drei Besten. Denn der Wert der Belohnungen ist anfangs noch recht gering, steigt aber mit jedem Durchgang an. In Runde sieben kann ich beispielsweise mehr Punkte erzielen als in den ersten beiden Durchgängen zusammen. Um aber genau dann, wenn es um die hochwertigen Medaillen geht, breit auffächern zu können, braucht es die ersten Runden zur Vorbereitung.
Was mich bei Fantastique zum Umdenken zwingt
Ich mag die Aufgabe, meine Kartenhand kontinuierlich für die Vergleiche in der heißen Phase der Partie vorzubereiten. Und ich mag die zwei Umstände, die mich immer wieder zum situativen Umdenken zwingen. Erstens: Das Angebot zur Ergänzung der Kartenhand variiert, denn beim zufälligen Bestücken der offenen Auslage werden Karten mit derselben Zahl gruppiert. Mitunter liegen da nur fünf einzelne Karten mit unterschiedlichen Werten. Was nicht so attraktiv ist. Manchmal locken aber auch drei Sechsen oder drei Achten. Wenn ich eine Chance sehe, diese zu ergattern, sollte ich entsprechend ausspielen. Sehe ich die Chance nicht, könnte es zumindest mit einem großen Fächer aus kleinen Werten auf Gold gehen.
Zweitens: Eine Partie gipfelt in einer finalen Medaillenvergabe, in der die verbliebenen Handkarten alle Mitspieler verglichen werden. Wer in Bezug auf die zu Beginn festgelegten Fächerwertung nun am besten abschneidet, kann 20 zusätzliche Punkte gewinnen. Mal geht es darum, die meisten Karten mit einer Eins, Zwei oder Drei auf der Hand zu haben. Oder aber wir vergleichen die Anzahl der Handkarten, reduziert um die Anzahl der eigenen Karten mit dem am häufigsten vorkommenden Wert. Wie auch immer: Diese Grande-Finale-Wertung beeinflusst das taktische Verhalten in den Runden zuvor und sorgt dafür, dass sich Partien unterschiedlich anfühlen.
Weniger gelungen ist die Verlagsempfehlung, Fantastique zu zweit zu spielen. Ein Duell empfinde ich als langweilig. Denn dieses Spiel hat durchaus Stichspielcharakter – und das bedeutet, dass für die hinten sitzende Person alle wichtigen Informationen offenliegen; sie kann entsprechend so reagieren, wie es für sie am besten ist, ohne unnötig hoch ins Risiko gehen zu müssen. Und im Spiel zu zweit gilt das eben für jeden zweiten Zug. Je mehr Leute am Tisch sitzen, desto spannender erlebe ich die Partien. Deshalb ziehe ich es nur dann aus dem Regal, wenn wir zu viert oder zu fünft sind – und das durchaus auch jetzt im Herbst oder im kommenden Winter, wenn die Temperaturen gar keine Fächer erfordern.
Fantastique | Amigo Spiele | Trevor Benjamin, Brett J. Gilbert | 2 bis 5 Personen | ab 8 Jahren | 25 Minuten | Spielanleitung | Meine Einschätzung: ★★★ (gut)
Museumsfans aufgepasst! Bei First Giants werden die Spielenden zu Paläontolog*innen und Museumskurator*innen. Um die größten Sammlungen an Urzeitfossilien zu schaffen, graben sie verschiedene Fossilien aus, um sie im eigenen Museum auszustellen und so die beeindruckendsten Zusammenstellungen von urzeitlichen Tieren zu erschaffen.
Wo soll es im Urlaub hingehen, wie kommen wir von Ort zu Ort, was wollen wir uns angucken, wo kann man essen? Immer das gleiche Problem mit der Planung. Und wäre es nicht schon schwierig genug im Reallife diese Aufgabe zu lösen, lassen uns Matthew Dunstan und Brett J. Gilbert dieses auch noch in einem Brettspiel erleben.
In diesem bunten Familienspiel haben wir einen Plan unserer drei Urlaubswochen vor uns liegen. Drei Pflichtstädte bekommt jeder Spieler vorgegeben.
London, Berlin und Prag sind bei mir gesetzt
In der zentralen Auslage gibt es drei Bereiche mit drei Plättchen, von denen wir eines in unserem Zug nehmen. Wurden vorher schon in diesem Bereich Plättchen genommen, werden Reisekoffer (Bus, Bahn, Flugzeug) anstelle des Plättchens ersetzt und der nächste Spieler bekommt dann zu einem Plättchen in dem Bereich diese Koffer zusätzlich. Und diese benötigt man später, um zwischen Orten zu Reisen. Sollte man die entsprechende Koffer (Bahn, Bus oder Flugzeug als „geht immer“) nicht legen können, gibt es Minus- anstelle Pluspunkte für die korrekte Reisemöglichkeit. Das sind schon die Regeln.
Oben die Übersicht, welche Reisemöglichkeiten (Bahn, Bus) vorgegeben sind. Alternativ geht immer der Flug, der aber keine Punkte bringt. Unten die Plättchen, die man nehmen kann. Bei Grau (Bus) und Schwarz (Bahn) fehlen weche und man bekommt zusätzlich zum Plättchen die Koffer. Links noch die beiden Bedingungen für Bonuspunkte zum Spielende.
Punkte gibt es, wenn man bis zu vier Tage in einer Stadt bleibt sowie für die korrekten Koffer als Reise zwischen den Orten. Auch geben einige Ortsplättchen Bonuspunkte. Diese sind aber schwierig einzubauen, da sie z.B. nur an einem Montag oder in Woche 3 gelegt werden dürfen.
Am Ende kommt das Punktezahlen. Eine besondere Herausforderung ist hier die Karte links. So sucht jeder die optimale Kombination zwischen zwei Aktivitäten auf seinem Tableau, was dann unnötige Zeit zum Ende beim Punktezahlen bedeutet.
Fazit:
Im Reiseumfeld haben die Designer Matthew Dunstan und Brett J. Gilbert mit Die Gilde der Fahrenden Händler, City of Rome oder der Next Station-Reihe schon eine Reihe Spiele erstellt. Mit gefällt das Thema von Happy Holiday sehr gut.
Bei drei Spielern kann es vorkommen, dass man in allen drei Bereichen nur eine Option hat und man diesen Bereich dann abräumt und zwei Koffer erhält. Nehmen die nächsten beiden Spieler wieder je ein Plättchen von dem neuen drei Plättchen in dem Feld, hat man wieder nur eine sehr eingeschränkte Auswahl und muss auch in der Runde einen Bereich abräumen. Etwas hilft hier die Sonderregel, dass man bis zu fünf Koffer gegen Plättchen aus dem Vorrat ziehen kann und hieraus ein Plättchen wählen darf. Aber trotzdem kam es hier zu unfairen Situationen. Insgesamt hat das Spiel nette Ideen, sieht schön aus und die Regeln sind einfach. Aber eine weitere Runde möchte ich dann doch nicht spielen. Das Spiel wird aber sicher seine Liebhaber finden.
Schon beim ersten Anblick wirkt es, als ob beim Plättchenlegespiel Wuselige Wiesen alles auf Erfolg getrimmt sei: hohe Zugänglichkeit – Check, niedliche Alien-Wesen – Check, Belohnungen bei jedem Zug – Check, Wiederspielreiz – Check.
In den vergangenen sieben Tagen sind auf Board Game Arena drei neue Titel erschienen. Sie reichen vom ruhigen Riffbau über einen kompakten Gartenausflug bis zum Zweipersonen-Duell auf hoher See. Zwei davon benötigen ein Premium-Abo, eines lässt sich kostenlos spielen.
Reef Gardens
Reef Gardens ist seit dem 7. August auf der Plattform verfügbar. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt. In dem Legespiel von Jeffrey D. Allers (dlp games, 2025) baust du als Meeresschützer Korallenriffe wieder auf, bevor Zeit und Budget ausgehen. Manchmal musst du bestehende Riffe abbauen, um mit dem gewonnenen Forschungsgeld neue Flächen zu bepflanzen.
Mechanisch verbindet das Spiel Gebietsmehrheiten, offenes Drafting und das Umschließen von Flächen mit klassischem Plättchenlegen. Es ist für 2 bis 4 Personen ausgelegt und dauert laut Verlag rund 50 Minuten. Auf BoardGameGeek liegt der Titel bei 6,8 von 10 Punkten aus 122 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,3 von 5. Der Verlag empfiehlt es ab 10 Jahren.
Under the Leaves
Under the Leaves ist seit dem 5. August spielbar. Das Spiel lässt sich ohne Abo spielen. In dem Legespiel von Trevor Benjamin und Brett J. Gilbert (2025) legst du Gartenplättchen aus, lockst Bienen und Kolibris an und entdeckst kleine Lebewesen unter Blättern, Pilzen und Pfützen. Wer am Ende die meisten Teile im eigenen Garten sammelt, gewinnt.
Das Spiel setzt auf Plättchenlegen, das Verketten von Feldern und Verbindungen zwischen den Gartenteilen. Es ist für 2 bis 4 Personen ausgelegt und dauert etwa 25 bis 40 Minuten. Auf BoardGameGeek steht der Titel bei 7,4 von 10 Punkten aus 417 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,0 von 5. Eine deutsche Ausgabe erscheint bei Frosted Games unter dem Titel „Wuselige Wiesen".
The Isle of Cats Duel
The Isle of Cats Duel ist seit dem 3. August auf der Plattform. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt. Das eigenständige Zweipersonenspiel von Frank West (The City of Games, 2024) überträgt das Katzenrettungs-Thema von „The Isle of Cats" auf ein reines Duell. Statt Karten zu draften, bewegst du dich mit einer Oshax-Katze über die Insel und bestimmst so, welche Katzen, Schätze und Lektionen dir und deinem Gegenüber offenstehen.
Im Kern geht es um Plättchenlegen und Mustergestaltung: Du passt die einzigartigen Katzenplättchen auf dein Boot und hältst dabei die Familien zusammen. Das Spiel ist ausschließlich für 2 Personen und dauert rund 30 Minuten. Auf BoardGameGeek erreicht der Titel 7,5 von 10 Punkten aus 597 Bewertungen, bei einem Gewicht von 2,3 von 5. In der Ankündigung auf der Plattform wird zusätzlich die Erweiterung „Puss in Boats" genannt.