❌

Normale Ansicht

Kurzvorstellung zu Bubble and Shadow (Broadway Toys LTD) / Cliquenabend Hauptquartier 2026 / Essen 2026

Newsbild Ende September war Mathias im Cliquenabend-Hauptquartier in Frankfurt, wo einige kommende und aktuelle Neuheiten gespielt und gedreht werden konnten. Unter anderem war auch das Spiel Bubble and Shadow dabei, welches bei Boradway Toys LTD erscheint. Bubble and Shadow ist ein leichtes Strategie-Brettspiel mit literarischem Fantasy-Thema. Im Mittelpunkt steht das risikobasierte Handelsprinzip „Ich teile auf - du entscheidest“. Die Spielenden schlüpfen abwechselnd in die Rolle von Abgesandten des Magiers oder einer sterblichen Person der irdischen Welt, schließen Pakte und tätigen Transaktionen zu unterschiedlichen Preisen. Durch gegenseitige Spekulation und Sondierung nähern sie sich einem heiklen Gleichgewicht - alles, was sie besitzen, bestimmt den Ausgang. #video:bubbleandshadow#

bt306 Road to Essen 2026 - Wonderbow Games

30. September 2026 um 16:00

Shownotes
Auf der Road to Essen, SPIEL’26 sprach Frederik mit Sönke von Wonderbow Games. Die Reihe Rebel Princess bekommt Nachwuchs und es gab auch einen Ausblick auf „8 Dragons“, das im Frühjahr 2027 erscheinen wird.

Datum der Aufnahme: 23.09.2026
Online seit: 30.09.2026

Feedback
Wer den Beeple Talk unterstützen möchte: Die Freude ist groß, falls Ihr den Podcast bei z.B. Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die Apple Podcasts nicht verwenden, gibt es die Plattform Panoptikum, auch dort kann eine Empfehlung ausgesprochen und bewertet werden, aber auch ein eigenes Podcasthörerprofil erstellt werden. Und natürlich freuen wir uns auch über Bewertungen auf all den anderen Plattformen, über die Podcasts gehört werden können.
Ganz besonders toll ist natürlich, falls Ihr Euren Mitspielern vom Beeple Talk erzählt.

Über den Beeple Talk
Der Beeple Talk ist mit allen Episoden unter dem folgenden Link erreichbar. Ziel ist es, Episoden mit wechselnden Themen rund um Brett- und Kartenspiele zu machen. Zum Beeple Talk treffen sich regelmäßig einige Mitglieder von Beeple, dem Brettspiel-Blogger-Netzwerk.
Beeple Talk – Der monatliche Podcast von Beeple – https://www.beeple.de

Podcast-Plattformen
Natürlich findet sich der Beeple Talk auf den bekannten Plattformen für Podcasts, insbesondere Apple Podcasts.

Beeple Talk auf Apple Podcasts – https://itunes.apple.com/de/podcast/beeple-talk/id1449578291?l=en.
Der Beeple Talk ist ein kostenfreies Format. Solltest Du für das Hören auf Deiner bevorzugten Plattform eine Gebühr zahlen müssen, so erfolgt dies ohne unsere Zustimmung. Wir sind und bleiben kostenfrei zu empfangen.
Fehlt Dir auf Deiner bevorzugten Plattform der Beeple Talk, freuen wir uns über einen Hinweis.

Beeple Chat
Die Kanäle des Beeple Brettspiel-Blogger-Netzwerks betreiben einen Discord-Server, auf dem sich eine tolle Community täglich über Brettspiele austauscht. Falls Ihr dazukommen möchtet, diesem Link folgen oder eine E-Mail senden.

Intro/Outro
Epic Song by BoxCat Games

Queen Alice: Gamefound-Hit ohne deutschen Verlag

30. September 2026 um 15:55
Queen Alice: Gamefound-Hit ohne deutschen Verlag

Queen Alice steht heute auf Platz 10 der BGG-Hotness-Liste (Stand: 30. September 2026), obwohl die Gamefound-Kampagne des spanischen Kleinverlags Combo Games bereits seit dem 24. März 2026 abgeschlossen ist. 693,6 Prozent des Finanzierungsziels holte der Titel ein, 208.081 Euro von 2462 Unterstützer:innen. Einen deutschen Verlag listet BGG weiterhin nicht.

Schachfiguren als Engine, Late Pledge läuft weiter

In Queen Alice aktivieren Spielende Aktionen über Schachfiguren und deren klassische Zugmuster, verbessert durch ein karten-getriebenes Deck-, Bag- und Pool-Building-System, das der Verlag „Chess-building“ nennt. Design stammt von Héctor Carrión Benavent und David Heras Pino beim spanischen Kleinverlag Combo Games aus Albacete. Gespielt wird von 1 bis 4 Personen ab 14 Jahren in 30 bis 120 Minuten, BGG-Komplexität 3,9 von 5, bei einer für einen so jungen Titel ungewöhnlich hohen Wertung von 8,51 (292 Stimmen).

Trotz „1 bis 4 Spielende“ führt BGG keine eigene Solo-Mechanik. Ob ein Automa existiert, bleibt offen. Die Hauptkampagne ist zwar vorbei, Gamefound führt aber weiterhin aktive Late-Pledge-Stufen, von der Einzelbox für 52 Euro netto (regulär 69 Euro inklusive Steuern) bis zu Händlerpaketen mit sechs Exemplaren.

Sprache und Liefertermin bleiben unklar

Die Händlerpakete auf Gamefound nennen die Spielsprachen explizit: Englisch, Spanisch, Deutsch und Französisch, eine deutsche Fassung ist damit direkt vom Verlag bestätigt. Zusätzlich nimmt der Berliner Händler Gamer's HQ ein eigenes „Queen Alice: Bundle“ für 109,95 Euro zur Vorbestellung an. Der Shop nennt dafür „September 2026“ als Liefertermin, was angesichts des heutigen Datums fraglich wirkt: Ein französisches Crowdfunding-Trackerforum notierte im März noch Dezember 2026 als Liefertermin, eine aktuelle Fachvorschau vom 24. September spricht dagegen von einem europäischen Marktstart rund um die SPIEL Essen 2026 im Oktober, mit Abholmöglichkeit für Unterstützer:innen vor Ort. Welcher der drei Termine am Ende zutrifft, ist damit offen.

Elznir Games Neuheiten, Hype, Erweiterungen, Pläne und mehr News

Von: Peer
30. September 2026 um 14:05

Elznir Games Neuheiten, Hype, Erweiterungen, Pläne und mehr NewsImmer wieder erscheinen spannende Spiele-Neuheiten bei Elznir Games und das ist auch in diesem Jahr auf der SPIEL 2026 so. Ich spreche mit Joe von Elznir Games über die aktuellen Neuheiten, spannende News, Pläne und einiges mehr. Elznir Games Neuheiten, Hype, Erweiterungen, Pläne und mehr News Gerade thematisch hat Elznir Games oft spannende Neuheiten am […]

Der Beitrag Elznir Games Neuheiten, Hype, Erweiterungen, Pläne und mehr News erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.

Origins of Light: Final Fantasy auf Kickstarter

30. September 2026 um 13:54
Origins of Light: Final Fantasy auf Kickstarter

Origins of Light: A Final Fantasy Board Game geht im Oktober 2026 auf Kickstarter. Das kooperative Dungeon-Crawler-RPG von Kess Entertainment, der Spielesparte von Kess Co., basiert auf den Pixel-Remaster-Editionen von Final Fantasy I bis III und ist offiziell von Square Enix lizenziert. Figuren-, Karten- und Beschwörungsgrafiken stammen laut Berichterstattung aus offiziellen Square-Enix-Sprites, eine Stadt im Spiel haben Square-Enix-Künstler eigens dafür entworfen. Der Deal ist Teil einer größeren Lizenzvereinbarung zwischen Kess Co. und Square Enix, die laut Berichten auch Sammel-Würfelsets im RPG-Stil umfasst.

Drei Module für drei Final-Fantasy-Teile

Jeder der drei Final-Fantasy-Teile bildet ein eigenes Spielmodul. Die Gruppe zieht über ein Spielbrett, das der Karte des jeweiligen Originals nachempfunden ist, kämpft gegen Monster und Bosse mit eigens gestalteten, kristallförmigen Würfeln und kleinen Chocobo-Spielsteinen und besucht Städte, um dort Heilung, Ausrüstung und Magie einzukaufen. Im Final-Fantasy-I-Modul stehen sechs Heldenklassen zur Wahl: Krieger, Mönch, Dieb sowie Schwarz-, Weiß- und Rot-Magier. Mit steigender Stufe können Charaktere ihre Klasse wechseln.

Das Final-Fantasy-II-Modul setzt auf neun benannte Held:innen aus dem Originalspiel und macht die Erkundung zum Roguelite: Leere Felder auf dem Spielplan werden per zufällig gezogenem Plättchen gefüllt, jede Partie verläuft also anders. Das Final-Fantasy-III-Modul funktioniert über Drafting und bringt komplexere Klassen wie Dunkelritter, Barde und Geomant ins Spiel. Bei der genauen Heldenzahl widersprechen sich die Quellen: BGG nennt 22 wählbare Held:innen, eine unabhängige Fachquelle spricht von 24 Varianten.

Gespielt wird von 1 bis 4 Personen ab 12 Jahren in 90 bis 180 Minuten, mit einer eigenen Solo-Variante für Einzelspielende. Design stammt von Alex Kessler, die Illustrationen von Jordan Robbins. Eine spielbare Demo zeigte das Studio bereits Ende Juli/Anfang August 2026 auf der Gen Con in den USA.

Wie genau am Tisch zusammengespielt wird, etwa ob Entscheidungen offen ausgehandelt werden oder wer welche Information sieht, kommunizieren die bisherigen Ankündigungen nicht. Auch einen Vergleich zu etablierten Koop-Dungeon-Crawlern wie Gloomhaven oder Zombicide zieht bislang keine der Quellen, eine Einordnung der Komplexität bleibt damit offen. Auf BoardGameGeek gibt es zum Titel noch keine einzige Wertung.

Kess Co.: kein Erstlingsprojekt

Hinter dem Projekt steht Kess Co. aus Los Angeles, gegründet von Alex Kessler. Die Spielesparte Kess Entertainment adaptiert seit 2022 Video- und Animevorlagen fürs Brettspiel und hat dafür bereits mit Capcom, Toei und Sega zusammengearbeitet, Square Enix ist also nicht die erste große Lizenz des Studios. Mit „Kess“, einem abstrakten Taktikspiel für Kurzpartien, hat der Verlag zudem bereits ein eigenständiges Spiel veröffentlicht.

Kickstarter-Start und was noch fehlt

Die Kampagne selbst ist noch nicht live: Frühere Ankündigungen vom Juli und August 2026 nennen den 15. Oktober als Starttermin, ein im September mit dem Verlag geführtes Interview nennt dagegen den 20. Oktober. Welches der beiden Daten am Ende gilt, lässt sich vor dem tatsächlichen Kampagnenstart nicht abschließend klären.

Bei erfolgreicher Finanzierung soll die Auslieferung im Mai oder Juni 2027 erfolgen. Finanzierungsziel, Pledge-Stufen und mögliche Stretch-Goals hat der Verlag bislang nicht veröffentlicht, dazu lässt sich vor Kampagnenstart noch nichts sagen. Eine deutsche Lokalisierung oder einen deutschen Vertrieb erwähnt ebenfalls keine der Quellen, auch das bleibt vorerst offen.

spielboxcast #39: Neuheiten, Preisverleihungen und SPIEL Essen

30.09.2026 - Die Vorfreude auf die Messe SPIEL Ende Oktober in Essen steigt: Viele Verlage nutzen im September die Gelegenheit, um Medien vorab ihre Herbstneuheiten vorzustellen. Für den spielboxcast Ausgabe #39 war Stefan Ducksch in Deutschland unterwegs und präsentiert dem Host-Kollegen Manuel Fritsch seine Ausbeute: kurze Interviews mit Verlegern und Autoren.

Kurzvorstellung zu Traveluencer (Broadway Toys LTD) / Cliquenabend Hauptquartier 2026 / Essen 2026

Newsbild Ende September war Mathias im Cliquenabend-Hauptquartier in Frankfurt, wo einige kommende und aktuelle Neuheiten gespielt und gedreht werden konnten. Unter anderem war auch das Spiel Traveluencer dabei, welches bei Boradway Toys LTD erscheint. In Traveluencer versuchen die Spielenden ihre Beiträge viral gehen zu lassen und die beliebtesten Reise-Influencer*innen zu werden! Trendthemen ändern sich täglich - nur wer immer auf dem Laufenden bleibt, kann als KOL (Key Opinion Leader) erfolgreich sein! Traveluencer ist ein Stichspiel. Die Spielenden spielen beliebig viele Karten, um Stiche zu gewinnen und die Interaktion zu steigern. Sie müssen ihre Ressourcen sorgfältig einsetzen sonst riskieren sie Follower*innen durch Inaktivität zu verlieren. #video:traveluencer#

Solo ist nicht derselbe Spaß: Die BGG-Debatte ums Allein-Spielen

Solo ist nicht derselbe Spaß: Die BGG-Debatte ums Allein-Spielen

Ein Forennutzer bricht seine Solopartien entnervt ab und startet damit eine Debatte über die Frage, ob ein Spiel ohne Gegenüber noch dasselbe Spiel ist. Der Blick der Community ist eher negativ, ame Ende ordnen wir das noch ein.

FeiJai24 mag mittlere bis schwere Eurogames. Genau daran scheitert sein Solo-Versuch. Vinhos wirft er nach zwei von sechs Spieljahren vom Tisch, Paladins of the West Kingdom nach einer von sieben Runden. Der ständige Blick ins Bot-Regelwerk, schreibt er am 16. September im General-Forum von BoardGameGeek, lenke ihn vom Rätsel ab, das er eigentlich lösen wolle. "Solo gaming - I'm struggling to enjoy it" heißt sein Thread, 101 Beiträge in zwei Wochen. Die größte Fraktion im Thread nickt: Solo ist ohne Gegenüber nicht derselbe Spaß. Die Gegenlinie ebenso deutlich: Es liegt nicht am Solo. Es liegt am Bot.

Die folgenden Zitate stammen aus dem BoardGameGeek-Thread 3769287 (erstellt 16. September 2026, letzter Beitrag 29. September 2026). Aus dem Englischen übersetzt.

Ärger in der Deponiewacht– Last Müllmann*frau Standing (Rezension)

30. September 2026 um 09:00

ÄinD - BannerMuskulöse Mutantenaale, Kraniche mit Krämerseele und zahllose Zombies – all dies tummelt sich auf der magischen Mülldeponie. Zum Schutz der Bevölkerung wurde die Deponiewacht ins Leben gerufen, doch nun wurde der letzte Posten von einem Drachen attackiert. Jetzt braucht sie Eure Hilfe!

Dieser Beitrag wurde von Gastautor*in geschrieben

Point of View: Lost Places

Von: ferengi
30. September 2026 um 08:04

Ich sehe was, was Du nicht siehst


Am besten spielt man Point of View mit vier Personen und die vier Abschnitte sollten das gleiche Team zeitlich zusammenhängend erkunden. Jeder Spieler hat einen Sichtschirm, auf dem er aus seiner Perspektive einen Blick auf die Insel hat. Doch jeder sieht andere Dinge, da etwas davor steht oder man nur aus seiner Himmelsrichtung einen Blick in ein Gebäude werfen kann.

Die Sicht auf die Insel aus Süden

Für jedes der vier Kapitel gibt es 40 Karten, die uns durch die Geschichte führen und uns Aufgaben lösen lassen. So finden wir Fotos und sollen sagen, wo die aufgenommen wurden. Oder wir sollen Blumen zählen oder Personen unseres Expeditionsteams suchen.

Neben Aufgaben erhalten wir auch Informationen, die nur für uns bestimmt sind. Diese müssen wir dann den anderen erklären.
Die Texte der Karten kann man sich auch von der App vorlesen lassen, dass schafft noch einmal eine schönere Atmosphäre. Es geht aber auch ohne App.

Fazit:

Bei den Aufgaben über die Karten mussten wir leider sehr häufig Dinge zählen und dabei natürlich genau darauf achten, dass wir nicht aus unterschiedlichen Blickwinkeln die gleichen sehen. Das steigert die Kommunikation, ist aber wenig abwechselnd. Das perspektivische Erklären einer Situation aus den Himmelsrichtungen ist auch nicht immer einfach, dauert manchmal dann auch zu lang. Auf jeden Fall braucht man gute Lichtverhältnisse, einen scharfen Blick und 90 Minuten Zeit je Kapitel. Gut durchdacht ist, dass man nach jedem Abschnitt die Sichtbildschirme weiter gibt und somit insgesamt jeder die Insel aus den vier Himmelsrichtungen sehen konnte und man somit immer wieder neue Dinge entdeckt hat. Auch hat man so verstanden, was die anderen einem versucht haben zu beschreiben. Die App scannt den QR-Code der Karte und liest diese dann atmosphärisch vor. Leider nicht fehlerfrei und das scannen funktionierte auch nicht immer leicht.

Im Ergebnis haben wir im ersten Kapitel nicht das optimale Ziel von mindestens 16 Punkten erreicht. Danach wussten wir aber, worauf wir achten müssen und waren dann immer erfolgreich, in Kapitel 3 haben wir sogar 31 von 32 möglichen Punkten erzielt. Trotz einiger Längen und Frustmomenten hat uns dieses frische Konzept sehr gut gefallen und die nächsten Fälle können kommen.

Stubenscore: 7,3 / 10


POINT OF VIEW: LOST PLACES
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Kurzvorstellung zu Bo Bo Bon (Ravensburger) / Cliquenabend Hauptquartier 2026 / Essen 2026

Newsbild Ende September war Mathias im Cliquenabend-Hauptquartier in Frankfurt, wo einige kommende und aktuelle Neuheiten gespielt und gedreht werden konnten. Unter anderem war auch das Spiel Bo Bo Bon dabei, welches bei Ravensburger erscheint. Bo Bo Bon ist ein einfaches Stichspiel mit unterschiedlich großen Karten. Die Kinder versuchen, so viele Stiche wie möglich zu machen, indem sie die größte Karte spielen. Doch Vorsicht! Manche Stiche wollen sie gar nicht haben, zum Beispiel die Ameise, die einem gewonnene Punkte stibitzt! #video:bobobon2#

Fragments: Solara - Point-and-Puzzle

30. September 2026 um 08:00

Fragments ist eine neue narrative Puzzle-Spiel-Reihe, die bei Iello und Pegasus parallel zur Spiel erscheint. Die Beschreibung erinnerte mich zunächst an Behind (meine Rezension), was mich nicht vollends überzeugte.Daher war ich zunächst nicht allzu motiviert, den Einstieg zu wagen. Ich war jedoch einen Abend allein zu Hause; niemand hatte Zeit für mich. Danke, Mitleid unnötig.

Quelle

Stratego

Von: Horst
30. September 2026 um 08:00

Schach für „Kleine“

Im Rahmen meiner Nostalgie-Serie habe ich bereits Scotland Yard vorgestellt. Ich habe auch Labyrinth Chronicles ausgeliefert bekommen und wir arbeiten gerade daran, die Kampagne zum ersten Mal abzuschließen. Mit meinem Sohn habe ich allerdings noch ein anderes Spiel aus dem Regal gezaubert. Er wollte neulich unbedingt Schach lernen und dabei ist mir eingefallen, dass ich noch Stratego besitze. Das habe ich früher ziemlich häufig gespielt. Kann das noch was? Kommt man als 8‑Jähriger da rein? Wir haben einen Versuch gestartet.

Bei der Recherche zu dem Artikel musste ich dann erst einmal feststellen, dass es über 40 Millionen Mal verkauft wurde. Damit kennt es wahrscheinlich jeder? Ist das so? Lasst es mich gern mal wissen! Was ich auch nicht wusste: dass es bereits 1942 lizenziert und es beweisbar ab 1946 produziert wurde. Die Lizenz gehört immer noch Jumbo und Hasbro ist der Lizenznehmer und Produzent der Spiele.

Für alle, die sich wie ich nicht vor Künstlicher Intelligenz fürchten, dürften daran interessiert sein, dass die Zugvielfalt bei Stratego komplexer ist als bei Go oder Schach. Erst 2022 hat die Software DeepNash mit großer Wahrscheinlichkeit zuverlässig Spitzenspielende besiegt.

Das Schlachtfeld steht zum Duell bereit.

Spielprinzip

Die Spielfläche gibt sich schachähnlich mit 10 × 10 Feldern. Beim Spielaufbau platzieren die beiden Spielenden ihre jeweils 40 Figuren auf ihrer eigenen Seite auf zehn Feldern mit vier Reihen. Die Figuren sind an militärische Ränge angelehnt. Es gibt einen Feldmarschall, Hauptmänner, Unteroffiziere und weitere. Dabei gibt es eine strikte Schlagreihenfolge. Der Feldmarschall, schlägt alle Figuren. Der Vier-Sterne-General ist unterhalb des Marschalls angesiedelt und kann daher nur von diesem geschlagen werden. Dann folgt der Drei-Sterne-Oberst und so weiter.

Es gibt noch ein paar Sonderfiguren: die Fahne, die Bomben und den Spion. Ziel des Spiels ist es, die unbewegliche Fahne der gegnerischen Armee zu finden oder die andere Seite zur Aufgabe zu zwingen, wenn kein Zug mehr möglich ist. Dies kann passieren, sobald man nur noch unbewegliche Figuren hat. Neben der Fahne gibt es noch die Bomben, die fest an ihrem Platz verharren. Berührt man mit einer Figur die Bombe, wird die Figur aus dem Spiel genommen. Nur Mineure (sonst relativ unten in der Hackordnung) können die Bomben entschärfen. Die interessanteste Figur ist der Spion. Er wird von allen Figuren geschlagen, aber er ist die einzige Figur, die den Feldmarschall schlagen kann.

Die Reihenfolge der ersten Garde

Wie laufen die Züge nun ab? Nach dem Spielaufbau stehen sich zwei Armeen gegenüber. Die Figuren werden so gedreht, dass die Spielenden von der eigenen Armee die Vorderseite – also den Rang – sehen können und von der gegnerischen Armee nur die blanke Rückseite. Immer abwechselnd wird eine Figur orthogonal um ein Feld gezogen. Dabei ist jede Richtung erlaubt. Ein Überspringen von Figuren ist nicht möglich. Landet man bei dem eigenen Zug auf einer gegnerischen Figur, zeigen sich beide gegenseitig die Vorderseite und es wird aufgrund des Ranges entschieden, welche Figur das Spielfeld verlassen muss. Danach wird die überlebte Figur wieder mit der Vorderseite wie vorher abgestellt. Dadurch muss sich die gegnerische Person ab jetzt merken, was sich hinter dieser Figur verbirgt. Sind beide vom selben Rang, müssen beide Figuren das Feld verlassen.

Beim Aufbau lohnt es sich eine Trennwand aufzubauen.

Unboxing und Varianten

Ich habe viele Versionen von Stratego gespielt. In der für mich schönsten Version bestehen die blauen und roten Spielfiguren aus Plastik-Türmchen, die auf einer Seite begradigt sind und dort mit weißen Linien die Ränge darauf gedruckt haben. Außerdem gibt es ein Inlay bei dem die Figuren einsortiert werden. Die Spielbretter sind immer ganz schön gestaltet.

Früher hatte ich selbst noch ein Spiel mit Figurplatten, die in einen Ständer gestellt wurden. Das geht grundsätzlich auch, führt aber bei einer unsachgemäßen Berührung dazu, dass sie sich ungewollt umdreht.

Capture the Flag – ist das Ziel.

Solltet ihr Stratego noch nicht in eurem Besitz haben und es wieder neu erwerben, dann findet ihr in der aktuellen Version noch Kampfkarten („Battle Cards“). Dabei werden weniger Figuren genutzt. Die Karten erlauben besondere Züge, andere Angriffe und so weiter. Obendrein sind in der neuen Version wahlweise noch drei Figuren als weibliche Figuren spielbar. Das gilt im Übrigen auch für die 65‑Jahre-Jubiläums-Edition.

Es gibt noch eine Mini-Version mit nur zehn Figuren. Ich dachte, dass es sich dabei um eine Reisevariante handelt, und war sehr enttäuscht beim Auspacken. Tatsächlich fehlt mir bei der Variante auch die taktische Tiefe. Das ist gleich wieder aus dem Haus ausgezogen.

Es gibt noch Junior-Varianten mit Dinos oder Disney-Motiven. Meiner Meinung nach braucht es das nicht, aber das muss jede Person selbst entscheiden.


Bewertung

Stratego hat eine unerwartete taktische Tiefe. Je häufiger das Spiel auf dem Tisch landet, desto besser wird das eigene Spiel. Schon beim Aufbau gibt es viel zu entscheiden. Wird die Fahne eher frei platziert oder von Bomben umschlossen? Sind die höheren Ränge an vorderster Front oder sichern sie die Fahne? Stellt man die Bomben so auf, dass sie einen beim Ausspielen behindern?

Für Eltern ist vielleicht die größte Herausforderung, dass man den Mitspielenden nicht so einfach gewinnen lassen kann. Vielleicht liegt es an dem Brettspiel-Haushalt: Bei uns gewinnt immer die Person, die am besten spielt. „Keine Gnade“. Wir haben Stratego schon über zehnmal gespielt und mein Sohn hat noch keine Partie gegen mich gewonnen. Aber man merkt, dass er jedes Mal geschickter und taktischer spielt. Und es vergeht kein Kampf, nachdem er nicht sofort eine Revanche fordert.

Die Regeln hat er super schnell verstanden. Es kommt zugute, dass die Ränge auf dem Spielbrett abgedruckt sind und er sich zu Beginn nicht merken musste, wer wen schlägt. Mittlerweile weiß er das auswendig.

Ersetzt Stratego nun Schach? Nein, das würde ich nicht sagen, aber es ist ein guter Einstieg. Es hat eben andere Aspekte, wie Bluffen und die Notwendigkeit, dass man sich die Figuren des Gegenübers merken muss.

Ich war schon früher ein großer Fan von dem Spiel, obwohl ich sonst keine Kriegsspiele in meiner Sammlung mag. Ähnlich wie Scotland Yard wurde Stratego im Familienkreis wieder entstaubt und erfährt seinen zweiten Frühling. Für mich war es immer schon ein geniales Spiel. Es inzwischen mit meinem Sohn zu erleben, ist einfach nur grandios. Angesichts dessen zu Recht ein goldener Meeple.

Gleich geht es los…

(c) Copyright Hasbro

Bannerbild von eloiroudaire77 auf Pixabay

Icons von Icons8

Grafik(en) und Bild(er) von Horst Brückner

Das Spiel habe ich privat erstanden. Diese Rezension ist unentgeltlich durchgeführt worden und spiegelt meine persönliche Meinung wider.


Nature

Von: Oli
30. September 2026 um 07:44

Mit Nature hat sich HABA endlich mal wieder getraut, ein Spiel zu veröffentlichen, dass nicht reines Kinder-/Familienspiel ist, sondern sich in (seichte) Kennersphären begiebt. Natürlich ist das hier noch weit vom ausgewachsenen Expertenspiel entfernt, aber am unteren Ende des Kennerspielbereichs bewegt sich Nature dann doch. Und das finde ich grundsätzlich erst einmal ziemlich gut.

Das Spiel selbst dreht sich schlicht und ergreifend um den Kampf ums Überleben. Über insgesamt vier Runden baut man sich verschiedene Spezies auf und stattet diese mit Eigenschaften aus. Dazu stehen Karten zur Verfügung, die besondere Fähigkeiten bzw. Merkmale mit sich bringen (z.B. schnell sein oder Hörner zur Abwehr von Fressfeinden). Jede Spezies kann dabei mit bis zu drei Karten ausgestattet werden. Das Ziel ist natürlich, möglich

st gut an die Umwelt (also die Mitspielenden) angepasst zu sein und vor allem genügend Nahrung zu bekommen. Denn am Ende der Runde wird gefressen – und wer nicht genug Nahrung abbekommt, verliert Population oder stirbt eben aus. Ganz wie im echten Leben also. Nur dass hier niemand wirklich verhungert und die verlorenen Populationen einfach wieder ins eigene Ökosystem zurückwandern.

Interessant wird es dadurch, dass eine Spezies in jeder Runde entweder als Pflanzenfresser oder als Fleischfresser eingesetzt werden kann. Als Pflanzenfresser ist man auf die vorhandene Nahrung angewiesen, während ein Fleischfresser die Spezies der Mitspielenden als Nahrungsquelle nutzen kann. Dafür muss die Beute natürlich auch tatsächlich "fressbar" sein. So entsteht ein durchaus nettes kleines Wettrüsten: Baue ich eine möglichst große Population auf oder investiere ich lieber in Eigenschaften, die meine Tiere schützen oder ihnen bei der Nahrungssuche helfen?


Das Schöne daran ist, dass Nature dabei gar nicht versucht, aus diesen eigentlich einfachen Regeln ein riesiges Strategiespiel zu machen. Die einzelnen Entscheidungen sind überschaubar, aber es gibt durchaus etwas zu taktieren. Welche Spezies möchte ich weiterentwickeln? Wann ist der Zeitpunkt gekommen, aus dem Pflanzenfresser vielleicht doch einen Fleischfresser zu machen? Und welche Merkmale brauche ich eigentlich wirklich? Vieles davon ergibt sich erst während der Partie.

Allerdings liegt genau hier für mich auch das Problem. Das Kartenset des Grundspiels ist doch recht überschaubar. Dadurch sind die Möglichkeiten zwar schnell verstanden, aber eben auch schnell gesehen. Nach einigen Partien wiederholen sich die Entwicklungen doch recht häufig. Man hat dann nicht mehr das Gefühl, eine völlig neue Tierwelt zu erschaffen, sondern kennt die kleinen Tricks, mit denen man seine Spezies einigermaßen erfolgreich durch die vier Runden bekommt.

Das ist insofern schade, weil Nature eigentlich eine schöne Grundlage für deutlich mehr bietet. Das Spiel wird daher nicht umsonst als "Spielsystem" beworben und es gibt bereits verschiedene Erweiterungsmodule, die neue Eigenschaften, Mechaniken und sogar ganze Themenwelten hinzufügen. Und ich kann durchaus nachvollziehen, dass dadurch deutlich mehr Abwechslung entsteht. Nur habe ich bei einem Grundspiel eben auch gerne schon im eigentlichen Spiel ausreichend Fleisch am Knochen. Und genau das fehlt mir hier ein wenig.


Dabei macht Nature durchaus Spaß. Die Regeln sind zugänglich, das Thema funktioniert und auf dem Tisch sieht das Ganze mit den verschiedenen Tieren und Populationen auch schön aus. Gerade für Familien, die aus dem klassischen Familienspielbereich langsam in Richtung etwas anspruchsvollerer Spiele unterwegs sind, kann ich mir Nature richtig gut vorstellen. Hier gibt es schon echte Entscheidungen, ein wenig Interaktion und genügend Möglichkeiten, sich gegenseitig in die Suppe zu spucken, ohne dass daraus gleich ein abendfüllendes Regelstudium wird.

Für mich als Vielspieler ist es allerdings auf Dauer etwas zu wenig. Ich hatte Spaß mit Nature und würde eine Partie auch jederzeit wieder mitspielen. Aber ich habe eben auch nicht das Bedürfnis, mir jetzt mehrere Erweiterungen zu kaufen, nur damit aus einem netten Spiel ein Spiel wird, das mich dauerhaft beschäftigt.

Mein Fazit: Nature funktioniert. Und zwar ziemlich gut. Es ist hübsch, zugänglich und bringt eine angenehme Portion Strategie auf den Tisch, ohne Familien direkt mit einem Regelmonster zu erschlagen. Für Familien, die etwas mehr wollen als das klassische Familienspiel, dürfte das sogar ziemlich genau der richtige Schritt sein. Mir persönlich fehlt dagegen etwas die Vielfalt und damit auch der langfristige Reiz. Aber Spaß macht das Ganze trotzdem und ich finde es wirklich gut, dass der Verlag im Kern versucht, die eigene Hauptzielgruppe nun etwas länger zu begleiten.

________________________________________________________________



Nature von Dominic Crapuchettes
Erschienen bei HABA
Für 1 - 4 Spielende in 30 bis 45 Minuten ab 10 Jahren
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier HABA)
*es handelt sich um einen Affiliate-Link. Für Euch entstehen keine zusätzlichen Kosten, wir erhalten eine kleine Provision.

#375 – SPIEL 2026 Top 10 Solo, Top 10 Koop und Top 10 2-Personen Neuheiten | Podcast

Von: Peer
30. September 2026 um 07:00

#375 - SPIEL 2026 Top 10 Solo, Top 10 Koop und Top 10 2-Personen Neuheiten | PodcastHallo, hier ist Peer mit der Episode 375 des Abenteuer Brettspiele Podcasts. Die heutige Folge steht ganz im Zeichen der SPIEL 2026, die ja in 3 Wochen beginnt.

Heute schaue ich mir deshalb meine Top 10 Solo-Spiele Neuheiten, Top 10 kooperative Spiele-Neuheiten und Top 10 2-Personen Neuheiten auf der Messe an.

Ich wünsche euch viel Spaß mit der Folge und freue mich sehr auf eure Kommentare.

Der Beitrag #375 – SPIEL 2026 Top 10 Solo, Top 10 Koop und Top 10 2-Personen Neuheiten | Podcast erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.

bt305 Road to Essen 2026 - Oink Games

30. September 2026 um 07:00

Shownotes
Fabian und Dafne sprechen mit Felix von Oink Games über ihre Neuheiten für die Spiel Essen 2026. Wir legen Eier in fremde Nester, Karten als Code und möglichst lange Loops aus. Viel Spaß beim Hören!

Datum der Aufnahme: 07.09.2026
Online seit: 30.09.2026

Feedback
Wer den Beeple Talk unterstützen möchte: Die Freude ist groß, falls Ihr den Podcast bei z.B. Apple Podcasts rezensiert oder bewertet. Für alle jene, die Apple Podcasts nicht verwenden, gibt es die Plattform Panoptikum, auch dort kann eine Empfehlung ausgesprochen und bewertet werden, aber auch ein eigenes Podcasthörerprofil erstellt werden. Und natürlich freuen wir uns auch über Bewertungen auf all den anderen Plattformen, über die Podcasts gehört werden können.
Ganz besonders toll ist natürlich, falls Ihr Euren Mitspielern vom Beeple Talk erzählt.

Über den Beeple Talk
Der Beeple Talk ist mit allen Episoden unter dem folgenden Link erreichbar. Ziel ist es, Episoden mit wechselnden Themen rund um Brett- und Kartenspiele zu machen. Zum Beeple Talk treffen sich regelmäßig einige Mitglieder von Beeple, dem Brettspiel-Blogger-Netzwerk.
Beeple Talk – Der monatliche Podcast von Beeple – https://www.beeple.de

Podcast-Plattformen
Natürlich findet sich der Beeple Talk auf den bekannten Plattformen für Podcasts, insbesondere Apple Podcasts.

Beeple Talk auf Apple Podcasts – https://itunes.apple.com/de/podcast/beeple-talk/id1449578291?l=en.
Der Beeple Talk ist ein kostenfreies Format. Solltest Du für das Hören auf Deiner bevorzugten Plattform eine Gebühr zahlen müssen, so erfolgt dies ohne unsere Zustimmung. Wir sind und bleiben kostenfrei zu empfangen.
Fehlt Dir auf Deiner bevorzugten Plattform der Beeple Talk, freuen wir uns über einen Hinweis.

Beeple Chat
Die Kanäle des Beeple Brettspiel-Blogger-Netzwerks betreiben einen Discord-Server, auf dem sich eine tolle Community täglich über Brettspiele austauscht. Falls Ihr dazukommen möchtet, diesem Link folgen oder eine E-Mail senden.

Intro/Outro
Epic Song by BoxCat Games

Brettspielbox unterwegs: Queen Games Pressetag 2026

Von: Carina
30. September 2026 um 07:00

Beim Queen Games Pressetag in Bonn dürfen wir jedes Jahr in familiärer und entspannter Atmosphäre die Neuheiten zur SPIEL kennenlernen. Das Team der Brettspielbox fühlt sich zudem in den Räumlichkeiten besonders zu Hause, da hier auch das jährliche Brettspielbox-Wochenende stattfindet (hier sind aktuell noch die letzten drei Plätze frei). Dieses Jahr war ich, Carina, aber […]

Monopoly Made in USA: Ein Spiel über Geld scheitert an zehntausend Würfeln

Monopoly Made in USA: Ein Spiel über Geld scheitert an zehntausend Würfeln

Ein Monopoly, das zu 100 Prozent amerikanisch sein sollte, scheiterte an zehntausend Würfeln.

Zehntausend Würfel: So viele brauchte Jonathan Silva für sein rein amerikanisches Monopoly, und in den USA fand er niemanden, der sie liefern konnte. Seine WS Game Company wollte ein Monopoly komplett im eigenen Land fertigen, passend zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung. Das Wall Street Journal hat am 28. September erzählt, wie das ausging: über ein Jahr Vorlauf, mindestens doppelte Kosten, ein Chef, der zwischendurch ans Abbrechen dachte. Und Würfel, die am Ende doch aus China kamen.

Gern gespielt im September 2026

30. September 2026 um 00:01

MINIKIN CITY: Das Leben der Tiny-Heinis.

TURBO-FLITZPIEPEN 2000: Vor 40 Jahren stieg ich tiefer ins Hobby ein, um nicht solche Spiele spielen zu müssen. Jetzt spiele ich solche Spiele.

BELLA VISTA: Schöner Wohnen in Ellenbogenhausen. Aus meinem Hochhaus ist die Aussicht deshalb so wunderschön, weil es anderen Hochhäusern die Aussicht verstellt.

ENTROPY: Wenn die Prüfungsaufgabe lautet, Sonnensysteme zu erschaffen, kann es um das Bildungssystem so schlecht nicht bestellt sein.

PANIKA: Nichts ist tödlicher als Gemüse.







UND AM LIEBSTEN GESPIELT IM SEPTEMBER:

LAST LEMMING: Warum müssen unsere Zählfiguren ausgerechnet Lemminge sein? Ist doch klar, dass die übers Ziel hinausschießen.





„Board Game Barometer“: Interessante Daten, fragwürdige Schlussfolgerungen

29. September 2026 um 22:13
Das „Board Game Barometer“ ist eine neue Brettspiel-Studie. Sie bietet interessante Daten, methodische Schwächen und zweifelhafte Schlussfolgerungen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu. Hintergrund: Im Juni 2026 präsentierten Asmodee und Kantar erstmals das „Tabletop Game Barometer“. Die neue jährliche Studie soll zeigen, wie Menschen in Europa und den USA Spiele nutzen und erleben. Dieser Artikel ist eine Ergänzung eines etwa einstündigen Podcasts mit Dominik Zöllner. Das komplette Gespräch könnt ihr im Podcast Brettspielgalaxie nachhören. Wir haben Asmodee am 22. August 2026 schriftlich Fragen zum „Board Game Barometer“ gestellt. Bisher wurden diese nicht beantwortet. Welche Studien und Analysen über Brettspiele gibt

Quelle

❌