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Wird noch jemand müde von immer neuen Versionen? BGG diskutiert die Neuauflagen-Flut

Wird noch jemand müde von immer neuen Versionen? BGG diskutiert die Neuauflagen-Flut

Am 3. August 2026 eröffnete xiaokai auf BoardGameGeek (BGG), der größten Brettspiel-Datenbank der Welt, einen Thread mit einer Frage, die viele Spielende kennen dürften: Wird noch jemand müde von immer neuen Versionen desselben Spiels? Sein Beispiel war Parks Europe, die neue Edition des Naturspiels Parks, die 2026 bei Keymaster Games erscheint. xiaokai besitzt die Erstauflage von 2019 mit den Erweiterungen Nightfall und Wildlife, hat sich einen eigenen 3D-Insert gedruckt und das Spiel dutzendfach auf den Tisch gebracht. Eine zweite Ausgabe desselben Spiels will er trotzdem nicht kaufen. Bis zum 7. August sammelten sich 35 Antworten, und sie zeigen: Die Community ist gespalten wie selten.

Temple Twist – Spielkritik

Von: Paddy
19. August 2026 um 21:27
Temple Twist

Die nächste Expedition führt uns in den Dschungel. Bei Temple Twist erforschen wir einen alten Tempel und suchen Schätze. Nur bei guter Zusammenarbeit kommen wir mit Drehungen und dem Ein- und Ausbau der Wände ans Ziel. Vor dem ersten Spiel

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Welcome to the Hellfire Club: D&D-Fortsetzung zu Stranger Things

19. August 2026 um 16:24
Welcome to the Hellfire Club: D&D-Fortsetzung zu Stranger Things

Wizards of the Coast hat mit „Welcome to the Hellfire Club“ ein kollaboratives Abenteuerspiel im D&D-Regelrahmen veröffentlicht, das offiziell an die Serie Stranger Things lizenziert ist. Laut Verlagsbeschreibung führt es die Kampagne fort, die Eddie Munson in der Serie im titelgebenden Hellfire Club unvollendet zurückließ: vier Abenteuer mit mehreren Stunden Spielmöglichkeit. Erhältlich ist das Set bereits seit dem 7. Oktober 2025, bei Würfelreich bislang aber nicht besprochen.

Angaben zu Spielerzahl, Preis und Alter

Bei der Spielerzahl widersprechen sich die Quellen. BGG übernimmt wörtlich die Verlagsbeschreibung und nennt „collaborative 3-6 player board game“, ebenso der offizielle D&D-Store in Großbritannien: 3 bis 6 Spielende. Die Produktseite bei Amazon.de führt im Titel dagegen 3 bis 5 Spielende. Da zwei unabhängig formulierte, verlagsnahe Quellen übereinstimmen und nur die Handelsseite abweicht, ordnen wir 3 bis 6 als die wahrscheinlichere Angabe ein, nennen die abweichende Amazon.de-Angabe hier aber ausdrücklich, statt sie zu unterschlagen.

Der Preis im offiziellen UK-Store liegt bei 51,99 GBP, verkauft wird das Set dort über ESW France SAS. Der deutsche Fachhändler Sphärenmeisters Spiele führt das Set zum Vergleich für 49,99 Euro, ausdrücklich in der Kategorie „Englische Rollenspiele“. Eine Altersfreigabe nennt nur Amazon.de: ab 12 Jahren. BGG und der UK-Store machen dazu keine Angabe.

Inhalt und offene Angaben

Das Set enthält laut UK-Store einen Dungeon-Master-Schirm, ein doppelseitiges Hellfire-Club-Poster, 91 Karten (Zauber, Gegenstände, Monster), 72 Marker, zwei doppelseitige Posterkarten, 15 Charakterbögen, vier In-World-Handouts, einen Kampf-Tracker-Notizblock, 11 Würfel, eine Kurzanleitung sowie vier Abenteuerhefte und einen Spielleitfaden. Dazu kommen digitale Zusatzinhalte: ein Stranger-Things-Abenteuerpaket, ein digitales „Upside Down“-Würfelset sowie digitale Karte und Sticker.

Designerinnen oder Autoren nennt keine der drei Quellen namentlich, Fehlanzeige. Auf BGG läuft der Titel als RPG-Item, nicht als Brettspiel, und trägt bislang nur vier Bewertungen bei einem Schnitt von 8,38. Für eine belastbare Aussage zur Rezeption ist das zu dünn, wir lassen die Zahl deshalb unkommentiert stehen.

Für deutsche Runden

Eine deutschsprachige Ausgabe gibt es nach jetzigem Stand nicht: Im Suchmaschinenindex trägt das Set bei Amazon.de den englischen Originaltitel „Welcome to the Hellfire Club Adventure Game“, und der deutsche Fachhändler Sphärenmeisters Spiele führt es ausdrücklich als englischsprachigen Import in der Kategorie „Englische Rollenspiele“.

Für deutsche D&D-Runden mit Stranger-Things-Bezug ist das Set vor allem wegen der Lizenz interessant: ein offizieller Abschluss einer Serienhandlung im eigenen Spieltisch-Format, nicht bloß ein thematisch angelehntes Zusatzprodukt. Damit reiht sich das Set in einen größeren Trend ein: Popkultur-Lizenzen, die zunehmend direkt auf D&D-Regeln aufsetzen, wie zuletzt Transformers, G.I. Joe und Power Rangers bei Renegade Game Studios. Der vollständige Komponentensatz, von Würfeln über den DM-Schirm bis zu den vier Abenteuerheften, macht „Welcome to the Hellfire Club“ zu einem eigenständig spielbaren Kit und nicht zu einem reinen Ergänzungsband, der ein vorhandenes D&D-Grundregelwerk voraussetzt. Deutsche Runden, die mitspielen wollen, greifen damit zur englischsprachigen Originalausgabe.

NSV bringt im Herbst drei Neuheiten heraus

Newsbild Der Nürnberger Spielkartenverlag (NSV) bringt in diesem Herbst drei Neuheiten auf den Markt. Das neue Grundspiel Qwixx: Express schließt eine Lücke im sehr beliebten Subgenre der Zwei-Personen-Spiele. Der neue Aufbau bringt frischen Schwung in den bekannten Roll-&-Write-Mechanismus, bleibt vom Spielgefühl her aber klar seinen Wurzeln treu. In dieser Duell-Variante spielen beide Personen gleichzeitig mit einem eigenem Würfelset. Wer mit dem Ergebnis zufrieden ist, stoppt die Runde. Die andere Person darf weiterwürfeln, riskiert dabei aber Minuspunkte. So entsteht ein direkter Wettlauf, der den schnellen Einstieg ins Spiel mit spürbar mehr Tempo und Druck verbindet. Lightning City: Tokyo entführt die Spielenden ins ferne Japan. Die Metropole Tokio bildet den idealen Rahmen für ein strategisches Würfelspiel, bei dem Planung und Risiko eng miteinander verbunden sind. Im Laufe des Spiels baut man rundenweise neue Hochhäuser. Die vier Farbwürfel im Spiel stehen dabei für verschiedene Geschäfte, die in die Hochhäuser einziehen. Wer die Räume so geschickt platziert, dass sie die Regeln auf den Wertungskarten bestmöglich erfüllen, sammelt Punkte. Darüber hinaus verfolgt jede Person einen individuellen Auftrag, der ihr weitere Punkte bescheren kann. Aber das alles ist nur eine Seite der Medaille. Nach jeder Wertung folgt eine Gewitterphase, in der sich nach und nach ein Unwetter über der Stadt aufbaut. Schlägt der Blitz in ein ungeschütztes Gebäude ein, wird es zur wertlosen Ruine. SPLITTER² ist eine umfassend überarbeitete Neuauflage des Würfelspiels von Stefan Nikolic. Neben der ursprünglichen Version enthält die zweite Edition nicht weniger als drei neue Varianten. Das Grundprinzip ist bei allen gleich: Die gewürfelten Zahlen werden symmetrisch auf dem Spielblock eingetragen, während Ketten aus gleichen benachbarten Zahlen Punkte bringen. Darauf aufbauend bringt jede Variante eine eigene Herausforderung ins Spiel. Variante B verlangt durch eingezeichnete Wände stärkeres räumliches Denken, Variante C belohnt exakt passende Zahlen in zusätzlichen Regionen, und Variante D hat sogar eine kooperative Komponente. Mit Hilfe von Papierfliegern schickt man den benachbarten Personen Zahlen zu - zumindest imaginär. Durch die Variationen gewinnt das Spiel deutlich an Abwechslung, bleibt aber schnell zugänglich. Das macht SPLITTER² mehr denn je zu einem guten Tipp für große Spielegruppen, denn wie bisher können bis zu 12 Personen an einer Runde teilnehmen. Qwixx Express und Lightning City: Tokyo erscheinen Anfang September, Splitter² im Oktober.

Brettspiel Neuheiten – Herbst 2026: NSV

19. August 2026 um 16:00

Vom Kartenspielverlag NSV kommen drei Brettspiel Neuheiten zum Herbst 2026. Darunter auch eine Qwixx Variante. Lightning City: Tokyo Autor: Jannik Auth ◾ Grafik: Oliver Freudenreich, Sandra Freudenreich ◾ Anzahl: 1-12 ◾ Dauer: 20-30 ◾ Alter: 8 Lightning City: Tokyo ist ein Würfel- und Legespiel, in dem wir die Skyline von Tokio mit neuen Hochhäusern erweitern. In […]

Knapp daneben!

Von: ferengi
19. August 2026 um 12:51

Gartenspiel


Irgendwie finden Roll’n’Write immer wieder einen Weg in meine Sammlung. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich die ganz schön cleveren Spiele in der Sammlung zählen.

5 Würfel, Block und Stift

Wie so oft sind die Regeln bei solchen Spielen einfach. Es gibt fünf farbige Würfel, jeder Spieler sucht sich eine andere Farbe aus. Und nun werden, egal wer an der Reihe ist, alle fünf Würfel gerollt und jeder Spieler sucht sich ein Würfelergebnis aus seiner Würfelfarbe plus einem anderen aus und trägt die Summe im Raster ein. Aber die Summe darf nur bei einem Kreis mit „seiner Farbe“ oder dem zweiten gewählten Würfel eingetragen werden. Anfangs gibt es viele Optionen – ein Fest für Grübler – später im Spiel ist die Auswahl dann nicht so großund man nimmt, was von den Farben noch übrig ist.

Bei zwei Würfeln ergibt sich, dass die Summe zwischen 2 und 12 liegt. Für die Punktewertung ist zu taktieren:
Sind zwei Summen mit einer Differenz von 1 nebeneinander in den Kreisen eingetragen, dann wird dies in dem Quadrat zwischen den Kreisen notiert. Dafür gibt es dann später Punkte. Außerdem gibt es Punkte für die statistisch seltenen Summen 3,4,10,11 und sogar doppelt für 2 und 12.

Für die Wertung wird gezählt wieviele Summen eine Differenz von 1 haben. Und wenn man das 4mal in einer Reihe und/oder Spalte schafft, gibt es 10 Punkte. Rechts werden einfach die seltenen Summen 3,4,10,11 und 2,12 doppelt notiert.

Fazit:

Für eine kurze Runde im Garten ganz nett. Viel Tiefgang darf man nicht erwarten, auch ist die Glückskomponente gerade gegen Ende schon spürbar. Ein großer Vorteil ist aber, dass alle zeitgleich spielen und somit keine Totzeit aufkommt. Bleibt in der Sammlung, es kommt ja mal wieder ein Sonnentag.

Stubenscore: 6,5 / 10


KNAPP DANEBEN!
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Duck, Duck, Llama! auf Kickstarter: Partyspiel ohne Ausscheiden

19. August 2026 um 12:16
Duck, Duck, Llama! auf Kickstarter: Partyspiel ohne Ausscheiden

Die Kickstarter-Kampagne zu „Duck, Duck, Llama!“ endet heute, am 20. August 2026 um 17:01 Uhr MESZ (15:01 Uhr UTC). Das australische Studio Bizarre Studios aus Melbourne hat mit dem Party-Kartenspiel sein Finanzierungsziel von 10.000 AUD deutlich übertroffen: Stand jetzt stehen 19.639 AUD zusammen, das sind 196 Prozent des Ziels, getragen von 272 Unterstützenden.

Hot Potato mit Ablenkungsmanöver

Gespielt wird nach einem Hot-Potato-Prinzip mit mathematischem Dreh. Karten erhöhen oder senken „The Count“, die Anzahl der Enten im Spiel. Wer seinen Zug bei einem Count von 10 oder mehr beginnt, wird „angeklagt“ und muss sich mit einer passenden Karte freispielen oder eine Ablenkung auslösen, sonst fliegt die Person als Llama aus der laufenden Runde. Den Zusatz „The Party Game with No Eliminations“ trägt das Spiel nicht ohne Grund: Wer als Llama enttarnt wird, kann sich in einer der folgenden Runden zurückspielen, indem er selbst jemanden erfolgreich anklagt. Nach drei Runden gewinnen die verbliebenen „Ducktectives“.

Duck, Duck, Llama! ist ein Kartenspiel für 2 bis 6 Personen, dauert 10 bis 20 Minuten und ist ab 8 Jahren freigegeben, Familientauglichkeit ist erklärtes Ziel. Ein einzelner Lead Designer wird in der Kampagne nicht namentlich genannt, als Urheber tritt durchgehend das Studio Bizarre Studios auf. Wer nach einem weiteren chaotischen Kartenspiel für den Spieleabend sucht: Joking Hazard 2 lief erst kürzlich auf der Spieleschmiede.

Pledge-Stufen und Lieferung

Die Kampagne bietet vier Pledge-Stufen. „The Duck“ (27 AUD) bringt das Basisspiel mit 10 Prozent Rabatt plus digitalem Making-of-Booklet. „The Quacken“ (42 AUD) legt eine Anstecknadel und eine Folienkarte drauf. „The Llama“ (150 AUD) fügt weitere Folienkarten, eine limitierte Sammelkarte (1 von 110) und einen handschriftlichen Dankesbrief der Designer hinzu. Die Förderer-Stufe „The Chaz“ (2.500 AUD) richtet sich an Sammler und künftige Unterstützer weiterer Bizarre-Studios-Projekte. Der Versand geht weltweit, Kickstarter weist ausdrücklich darauf hin, dass Versandkosten, Steuern und Zoll erst nach Kampagnenende berechnet werden, das gilt auch für Backer in Deutschland. Die Auslieferung ist für Oktober 2026 angepeilt.

Auf BoardGameGeek (ID 462638) liegen bislang nur zwei Bewertungen vor, für eine Einschätzung der Spielqualität ist das zu dünn, ein Ranking gibt es entsprechend nicht. Eine deutschsprachige Ausgabe ist derzeit nicht bekannt. Als Kickstarter Staff Pick ist die Kampagne nicht ausgezeichnet.

Wer ein kurzes, chaotisches Partyspiel ohne Ausscheiden sucht und noch mitziehen will: Die Kampagne schließt heute, am 20. August 2026 um 17:01 Uhr MESZ. Danach ist nur noch der reguläre Handel eine Option, ein Termin dafür ist bislang nicht bekannt. Wer laufende Kampagnen im Blick behalten will, findet mehr davon in unserer Crowdfunding-Wochenschau.

Unser Weg ins Hobby: Road to Warhammer 40k – Teil eins

19. August 2026 um 09:00

40k E Titel 1Ihr wolltet schon immer mal eine wilde Bande Orks oder eine geordnete Truppe Space Marines in die intergalaktischen Kämpfe des Warhammer 40k-Universums schicken? Dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen, denn Games Workshop hat eine umfangreiche Reihe an Sets für den Einstieg ins Hobby herausgebracht.

Dieser Beitrag wurde von Nina Horbelt geschrieben

VANTAGE - Abgestürzt

19. August 2026 um 08:00

Achtung: Während ihr an dieser Stelle normalerweise Kritiken findet, die nach mehreren Partien in verschiedenen Gruppen oder nach Abschluss einer Kampagne entstanden sind, habe ich nur zwei Abende in einer Dreier-Konstellation mit Vantage verbracht. Möglicherweise ist das Spielgefühl unter anderen Voraussetzungen anders. Für meine Gruppe und mich war das Spiel aber nach den beiden Partien…

Quelle

Kenner-Quiz: 6 Fragen zu Rebirth, dem Kennerspiel des Jahres 2026

19. August 2026 um 07:43

Rebirth – Aufbruch in eine neue Zeit ist das Kennerspiel des Jahres 2026. Es entführt uns in eine postapokalyptische Zeit nach Schottland und Irland. Die Fragen in diesem Kenner-Quiz drehen sich deshalb auch um Geografie. Ferner sind Spielkenntnisse erforderlich. Bei manchen Fragen gebe ich mehrere Antwortmöglichkeiten vor (Multiple Choice), bei anderen musst Du eine Antwort eintippen.

Dein Ergebnis ist

Die durchschnittliche Punktzahl beträgt 42%

0%

6 / 6

6. Frage

1. Fuchs
2. Wal
3. Hirsch
4. Eule

Schade!

Sehr gut!

Rebirth

5 / 6

5. Wann war’s?

Autor Reiner Knizia ist für „Rebirth“ mit dem Preis „Kennerspiel des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden. Zuvor hatte er bereits in ein und demselben Jahr die Auszeichnungen „Spiel des Jahres“ und „Kinderspiel des Jahres“ erhalten. In welchem Jahr? Tippe die vierstellige Zahl in das Antwortfeld.

Nein!

Ja!

Im Jahr 2008 gewann Reiner Knizia mit „Keltis“ (Spiel des Jahres) und „Wer war’s?“ (Kinderspiel des Jahres).

4 / 6

4. Eine Antwort stimmt

Das Kleeblatt-Symbol bei der Burg Stirling auf der Schottland-Seite erinnert an den Tie-Breaker. Sollte es am Ende einen Gleichstand geben, gewinnt die Partie, wer die Mehrheit der an dieses Feld angrenzenden Plättchen – egal ob die Person am Gleichstand beteiligt ist oder nicht. Welcher Ort ist entsprechender Tie-Breaker auf der Irland-Seite?

Rebirth

Das kann ich nicht gelten lassen.

Stark!

Ein Hinweis war bereits auf dem Bild zu Frage 1 versteckt. Blarney Castle ist die Burg in der Nähe von Cork.

3 / 6

3. Logisch!

Erkennst Du ein Muster? Welche Stadt setzt die folgende Reihe logisch fort? Tippe den Namen ein, für den das Fragezeichen steht.

  1. London
  2. Edinburgh
  3. Cardiff
  4. ?

Äh, nein!

Exakt!

Die Reihe nennt die Hauptstädte der Länder, aus denen das Vereinigte Königreich Großbritannien besteht – und zwar absteigend nach Einwohnerzahl. Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands und hatte 2025 gut 350.000 Einwohner. Das Belfast Castle ist auf der Irland-Seite des „Rebirth“-Spielplan im Nordosten zu finden.

2 / 6

2. Eine Antwort stimmt

Stornoway ist der Hauptort der schottischen Insel Lewis and Harris (oben links auf dem „Rebirth“-Spielplan). Zu welcher Inselgruppe gehört die Insel?

Rebirth

Leider nicht richtig.

Korrekt.

Die auf dem Spielplan eingezeichnete Burg dürfte das Lews Castle sein.

1 / 6

1. Wer bin ich?

In „Rebirth“ dürfen Siedlungsplättchen nur auf gekennzeichnete Felder gelegt werden. Welche Stadt befindet sich an der südlichen Küste Irlands tatsächlich etwa an der Stelle, die hier auf dem Spielplan in oranger Farbe markiert ist? Es ist die zweitgrößte Stadt Irlands bezogen auf die Einwohnerzahl. Tippe den Namen ein.

Rebirth

Äh, nein!

Das ist korrekt!

Cork ist mit mehr als 200.000 Einwohner nach Dublin die zweitgrößte Stadt Irlands.

Rebirth

Was weißt Du rund um das Thema von „Rebirth“?

Mehr zum Kennerspiel des Jahres 2026 erfährst Du in meiner Rebirth-Rezension.

Dewan

19. August 2026 um 02:33

Dewan war nicht nur einer der Geheimtipps der SPIEL 2025 in Essen, sondern wurde auch immer mal wieder als möglicher Nominee für das Spiel des Jahres 2026 genannt. Das Spiel…

The post Dewan appeared first on Reich der Spiele.

Spielejahrgang 2025/26: Was meine Spielerunden gerne spielen (1)

Meine Woche ist simpel strukturiert: Montags spiele ich mit meiner Montagsrunde, dienstags mit meiner Dienstagsrunde. Und so weiter, es gibt ja noch ein paar andere Werktage. Und am Wochenende? Habe ich manchmal Wochenende. Manchmal aber auch nicht. Denn am Wochenende spielen meine öffentlichen Runden, die – wenig überraschend – von weit mehr Menschen besucht werden als die Spielerunden bei mir zu Hause.

Der Unterschied? Während ich bei mir zu Hause mit allen anwesenden Menschen gleichzeitig spiele und so auch automatisch miterlebe, wie sie das Spiel finden (zumal wir bei Bedarf hinterher noch darüber diskutieren), spiele ich wochenends nur mit einem Bruchteil der Anwesenden und bekomme ihr Erleben der Spiele nicht so genau mit. Die Gruppen schnappen sich irgendwelche Spiele, spielen sie, stellen sie wieder zurück, holen sich das nächste und diskutieren ihre Spielerfahrungen vielleicht untereinander, aber nicht zwangsläufig mit mir.

Für mich als Spielevampir, der den Menschen ihre Spielerfahrung absaugen möchte, ist dieser Zustand unhaltbar. Weshalb ich die Besucher:innen – höflich getarnt – dazu verdonnere, vor dem Nachhausegehen Notenzettel auszufüllen, um die gespielten Spiele auf einer Skala von 1 bis 10 zu bewerten.

Das ist dann natürlich nur eine Zahl, kein ausführliches Feedback. Aber immerhin ein Anhaltspunkt. Werden Spiele auffallend gut bewertet, die nach meinem bisherigen Eindruck gar nicht so überragend waren, sehe ich das als Aufforderung an mich, dem Spiel noch mehr Zeit zu widmen und es in anderen Konstellationen als bislang auszuprobieren. Und umgekehrt: Finde ich ein Spiel ganz toll, aber in den abgegebenen Noten spiegelt sich das nicht wider, wäre dies ein Grund für Ursachenforschung.

Zahlen haben außerdem den Vorteil, dass man sie in Tabellen eintragen und Dinge damit errechnen kann. Zum Beispiel die Durchschnittswerte. Hier die ultimative Liste der in diesem Jahrgang von meinen Mitspieler:innen am höchsten bewerteten (nach Spiel-des-Jahres-Kriterien) „roten“ Spiele.

Ach ja, die Betitelung „ultimativ“ ist in diesem Zusammenhang natürlich ultimativer Unsinn. Die Spitze liegt eng beisammen. Vor einem Monat waren die Platzierungen noch ein bisschen anders, und in einem Monat würden sie wohl auch wieder etwas anders sein. Aber irgendwann ist eben der Stichtag, und das ist heute, weil ich es sage. Basta!


1. MATCH ME IF YOU CAN
Mitspieler:innen: 7,4 / 10
Udo: **** solide


2. DITO!
Mitspieler:innen: 7,4 / 10
Udo: ****** außerordentlich


3. PILI PILI
Mitspieler:innen: 7,4 / 10
Udo: *** mäßig


4. GOT FIVE!
Mitspieler:innen: 7,3 / 10
Udo: **** solide


5. TAKE TIME
Mitspieler:innen: 7,3 / 10
Udo: ***** reizvoll


6. VISION
Mitspieler:innen: 7,2 / 10
Udo: **** solide


7. MORTY SORTY MAGIC SHOP
Mitspieler:innen: 7,0 / 10
Udo: ***** reizvoll


8. 13 LEAVES
Mitspieler:innen: 7,0 / 10
Udo: ***** reizvoll




Der neue katalanische Verlag Batusaki startet zur SPIEL 2026 mit drei Spielen

Newsbild Der neue katalanische Verlag Batusaki bringt in diesem Herbst seine ersten drei Spiele heraus. Bei Cena wird jeder Spielzug geteilt und jedes Bündnis birgt ein Risiko. Das vor dem Hintergrund eines mittelalterlichen Festmahls angesiedelte Stichspiel verwandelt den Tisch in ein Geflecht wechselnder Loyalitäten, bei dem das eigene Schicksal ebenso sehr von den Sitznachbar*innen abhängt wie von einem selbst. Stiche lassen sich nicht allein mit der eigenen Karte gewinnen. Jeder Spielzug ist Teil zweier gleichzeitiger Bündnisse: eines mit der linken und eines mit der rechten Person. Gemeinsam bilden die Karten die gewinnbringende Kombination; dies zwingt die Spielenden dazu, zu kooperieren, die Absichten der anderen zu erahnen und den Spielverlauf auf beiden Seiten des Tisches subtil zu beeinflussen. Ein gutes Gespür für das Spielgeschehen ist dabei unerlässlich. Cena verbindet klassische Stichspiel-Regeln mit einem einzigartigen Bündnissystem und einer ständigen Spannung zwischen Kooperation und Sabotage. Am Ende des Festmahls spiegelt die Punktzahl die Leistung in beiden Nachbarschaftsbündnissen wider - belohnt werden jene, die das richtige Gleichgewicht zwischen Vertrauen, Täuschung und perfektem Timing finden. In Gamma Extra tauchen die Spielenden in jeder Spielrunde direkt in die Welt der „Casteller“ ein - jener Tradition, bei der Präzision, Vertrauen und Koordination alles entscheiden. Inspiriert vom Bau katalanischer Menschentürme, stellt dieses kooperative Erlebnis das eigene Team vor eine einzige Herausforderung: einen Menschenturm in völliger Stille zu errichten und ihn sicher wieder abzubauen, ohne dass er einstürzt. Es gibt weder Spielzüge noch Pausen. Alles geschieht in Echtzeit - ganz so, als würden die Spielenden auf einem voll besetzten Marktplatz auftreten. Ohne Worte oder Anweisungen muss jede Person die Situation erfassen, die Aktionen der anderen antizipieren und perfekt synchron handeln. Ein einziger Fehler genügt, um die gesamte Konstruktion ins Wanken zu bringen. Gamma Extra macht nonverbale Kommunikation zum zentralen Spielelement und fordert das eigene Team heraus unter Druck als eine einzige, eingespielte Einheit zu agieren. Jeder erfolgreich errichtete Turm ist ein gemeinsamer Triumph; jeder Einsturz eine Chance, das Zusammenspiel zu verbessern. Schaffen die Spielenden es den Turm zu bauen und ihn wie echte Expert*innen wieder abzubauen? Bei Magic Wands liegt die Macht stets in greifbarer Nähe - vorausgesetzt, man weiß, wann man tauschen, wann man behalten und wann man zuschlagen muss. Die Spielenden wetteifern darum, die mächtigsten Zauberstäbe zu sammeln, während sie sich auf einem dynamischen Markt bewegen, auf dem jeder Tausch das Spielgeschehen entscheidend verändern kann. Die Spielenden nutzen ihre Zauberstäbe auf der Hand als Währung, um stärkere und wertvollere Exemplare zu erwerben und so eine Sammlung aufzubauen, die sowohl an Kraft als auch an strategischem Potenzial gewinnt. Jeder Zauberstab verfügt über einzigartige Fähigkeiten, mit denen sie ihren Fortschritt beschleunigen, die gegnerischen Personen behindern oder sich den Weg zu noch größerer Macht ebnen können. Das richtige Timing ist entscheidend: Sie sichern sich den passenden Zauberstab im richtigen Moment oder nehmen wichtige Optionen vom Markt, bevor die Konkurrenz zugreifen kann. Mit jeder Entscheidung verändert sich die eigene Hand, sodass sie ihre Strategie anpassen und den Mitspielenden stets einen Schritt voraus sein müssen. Geschicktes Management, taktische Tauschgeschäfte und wohlüberlegte Spielzüge entscheiden darüber, wer sich an die Spitze setzt. Am Ende wird nur eine einzige Person die mächtigsten Zauberstäbe führen.

Das entführte Pferd – Spielkritik

Von: Paddy
18. August 2026 um 17:34
Das entführte Pferd

Fee ist einen preisgekrönte Stute, doch seit letzter Nacht ist sie verschwunden. Wir machen uns auf die Suche nach dem Tier und folgen einer vielversprechenden Spur. Das entführte Pferd ist ein Rätsel- und Escape-Spiel mit einem mathematischen Fokus. Wie beim

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Necromunda: Skirmish – zurück in den Untergrund (Rezension)

18. August 2026 um 11:01

Gangs der Häuser Escher und Goliath treffen in der neuen Starterbox von Necromunda erneut aufeinander. Neben Miniaturen enthält das Set Gelände, Spielmaterial und ein umfangreiches Regelbuch für die neue Edition. Doch gelingt damit auch ein überzeugender Einstieg in die gefährlichen Tiefen der Makropole?

Dieser Beitrag wurde von Geoffrey Förste geschrieben

Brettspiel Neuheiten – Herbst 2026: Pink Troubadour

18. August 2026 um 09:00

Von dem Tschechischen Verlag gibt es drei neue Brettspiele sowie eine Erweiterung zur letztjährigen Neuheit Forestry zum Herbst 2026. Carl von Linné Autor: Michal Peichl ◾ Grafik: Stanislava Pajonková, Michal Řezníček ◾ Anzahl: 1-4 ◾ Dauer: 60-120 ◾ Alter: 12 Carl von Linné ist ein strategisches Spiel über die Naturforschung des frühen 18. Jahrhunderts. Wir sammeln […]

Top 100 Brettspiele Teil 7: Die Plätze 40 – 31

Von: Peer
18. August 2026 um 08:25

Top 100 Brettspiele Teil 7: Die Plätze 40 – 31Mit den Plätzen 40 bis 31 nähern wir uns der Spitze meiner Top 100 Brettspiele Liste und diesmal wird es wieder etwas wild, denn es sind insgesamt 3 neue Spiele mit dabei. Zudem gab es doch einiges an Bewegung und das zeigt wieder mal, wie vielfältig die Spielelandschaft ist und wie sich mein Spielegeschmack über […]

Der Beitrag Top 100 Brettspiele Teil 7: Die Plätze 40 – 31 erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.

Dungeon of the Dragon Knight Remake

18. August 2026 um 07:06

Die Liebe zur Vergangenheit

HexGameStudio versetzt uns zurück in eine andere Zeit, als uns Dungeon Crawler nicht nur an die Hand genommen, sondern uns neben der Geschichte auch die Handhabung des Spiels selbst zur Erkundung überlassen haben.

Die Prämisse ist kurz erzählt: unsere Gruppe von vier Abenteurern, die aus irgendeinem Grund durch einen Wald geirrt sind, landen erschöpft in einem Haus einer Hexe. Diese verspricht uns nach dem Fund eines Artefakts die Freiheit oder als Alternative den Tod.

Schon in den ersten Minuten fühlt man sich in die gute alte Zeit von Dungeon Master zurückversetzt. Wir bewegen unsere Gruppe Schritt für Schritt durch die Gänge, untersuchen Wände, ziehen an Ketten und legen natürlich Steine auf Druckplatten, um Türen zu öffnen.

So geht es tiefer ins Dungeon mit unserer Truppe aus Fantasy-Archetypen. Schild und Schwert nach vorne, Magie in die zweite Reihe. Und man sollte sich mit den Eigenheiten der Steuerung vertraut machen, da die Kämpfe, wie auch bei Legend of Grimrock, in Echtzeit ablaufen. Es gilt rechtzeitig nach der Cooldown-Zeit die Schläge und Magie auszuführen, bevor die Gegner erneut die eigene Lebensenergie reduzieren. Man muss kein Fan des Kampfsystems sein, doch erhöht das System durchaus die (An-)Spannung beim sonst gemächlichen Erkunden der Gänge.

Das Fortschrittssystem wurde für das Remake etwas entschlackt und das vorher vorhandene Shop-System entfernt. So liegt der Fokus weder auf den Kämpfen oder der Charakterentwicklung, sondern auf dem Dungeon und deren Rätseln. Jeder neue Abschnitt kann einen Hinweis, eine Falle, ein Geheimnis oder einen Weg zu einem Ort enthalten, den ich vorher nicht erreichen konnte. Dazu mag ich den Ansatz, dass man durchaus mit Rätseln experimentiert und die Lösung nicht immer offensichtlich ist.

Und auch wenn es dankenswerterweise eine Automap gibt, so zeichnet man im Kopf seine eigene Karte und versucht die Wege miteinander zu verknüpfen. Das erfordert Geduld, da man Wege erneut abgehen und ggf. Übersehenes suchen muss. Dazu kommt das nicht perfekte Inventory-Management, das einen manches Mal suchen lässt, wer nun einen gefundenen Gegenstand aufgenommen hat und wem man schnell im Kampf noch einmal einen Heiltrank reichen muss. Klingt sperrig, spielt sich aber in jeder Hinsicht fluffiger und angenehmer als Wizardry: Proving Grounds of the Mad Overlord.

Die Umsetzung auf die Playstation vom ursprünglich 2019 erschienenen PC Spiel, kommt mit einer suboptimalen Controllersteuerung und leicht aufpolierten Optik. Man kann von dem Solo-Projekt technisch keine Wunder erwarten, was aber nicht unbedingt etwas den Spielspaß bricht, aber fast zur Nostalgie beiträgt. Dazu ist das Sounddesign durchaus stimmig und trägt auch durch seine Reduziertheit zur Atmosphäre bei.

Nimmt man die erwähnten Einschränkungen in Kauf und bringt die nötige Geduld und den Hang zur Nostalgie mit, bekommt man Dungeon of the Dragon Knight einen fesselnden Ausflug in die Vergangenheit.

Stubenscore: 8 / 10

Falltüren und Druckplatten bestimmen unser Sein.
Ausweichen und den Cooldown abwarten. Die Kämpfe fordern weniger als die Rätsel.
Dank Automap hat man das Backtracking im Griff. Leider gibt es Notizen-technisch weniger Komfort als in der PC Version.
Das Aufleveln und der Loot sind weniger entscheidend.
Denn der Star ist das Dungeon mit seinen Rätseln an sich.

DUNGEON OF THE DRAGON KNIGHT
METACRITIC

PC | PS5 (getestet)

Spell – REVIEW | Rezension Brettspiel

Von: Carina
18. August 2026 um 07:00

Wortratespiele – es ist erstaunlich, wie viele unterschiedliche Ausprägungen dieses Genre immer noch erfährt. Immer wieder kommen neue Kniffe hinzu, die das Genre frisch halten. Neu ist auch Spell, bei dem nicht nur das gesuchte Wort, sondern auch die Hinweisworte selbst erst einmal erraten werden müssen, damit es mit dem kooperativen Sieg etwas wird. Wie Spell funktioniert und […]

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