England, Anfang des 20. Jahrhunderts: Während die Frauenbewegung das Land aufrüttelt, verschwindet die junge Carole Simmons spurlos aus dem Waisenhaus Bunny Hall. Ihre Freundin Lana Benton macht sich auf die Suche und stößt dabei auf weit mehr als ein gewöhnliches Verschwinden. Das Waisenhaus wird von Kaninchen heimgesucht, und hinter seinen Mauern öffnet sich der Weg in das märchenhaft-düstere Reich Corolla. Die Geschichte ist das Herzstück des Spiels und lebt von der Mischung aus Zeichentrick-Märchen und Horror.
Optisch ist Bye Sweet Carole ein Ausnahmespiel. Jede Szene ist von Hand gezeichnet und wirkt wie aus einem klassischen Disney-Zeichentrickfilm. Man sieht in jedem Frame, wie viel Arbeit darin steckt, was in der heutigen schnellebigen Zeit bewundernswert ist.
Gespielt wird klassisch in 2D-Seitenansicht. Im Mittelpunkt stehen Rätsel, bei denen man oft Gegenstände und Hinweise miteinander kombinieren muss. Die Steuerung ist nicht die präziseste, passt für diese Art Spiel aber völlig.
Der Einstieg ist allerdings holprig. Man verliert anfangs schnell den Überblick, wo man was tun muss, und wird dabei auch noch von der bösen Köchin verfolgt und getötet. Ein etwas linearerer Start hätte geholfen, um in Spiel und Geschichte hineinzufinden. Trotz der wunderschönen Optik hat mich das Spiel emotional nicht richtig gepackt. Die Zwischensequenzen sind zwar meisterhaft stimmungsvoll umgesetzt aber irgendwie hab ich das im Gameplay nicht so richtig mehr gespürt.
Ein Wermutstropfen für Ultrawide-Nutzer: 3440×1440 wird nicht unterstützt, maximal sind 2560×1440 mit schwarzen Balken links und rechts bei einer UWQHD Auflösung möglich. Bei einem komplett handgezeichneten Spiel ist das aber nachvollziehbar.
Wer handgezeichnete Animation liebt und etwas Geduld für den holprigen Einstieg mitbringt, bekommt ein optisches Kunstwerk. Wer vor allem eine packende Geschichte sucht, wird vielleicht nicht ganz abgeholt.
von Hand gezeichnet, einfach nur schönlangsam wird es etwas gruseligHilfe, ich bin im Keller gefangen, wie komme ich hier raus?Zwischensequenz – Sturz aus großer Höhe
In der neuen Folge unseres Podcast stellen wir euch einmal alle unsere Messe-Neuheiten vor und erzählen euch, was es sonst tolles an unserem Stand gibt!
Wir haben noch eine Überraschung in unserer Blog-Reihe über das Team und die heißt Mel! Wie Daniel auf sie aufmerksam wurde und warum sie schon länger dabei ist, als ihr denkt, erfahrt ihr im wirklich letzten Teil der Blogreihe.
In der neuen Folge unseres Podcast sind wir ganz begeistert. Von der Rückkehr an Mikro, unseren drei August-Neuheiten und unserem neuen Team-Mitglied. Hört rein!
Fragt man mich nach meiner Lieblingsneuheit von der Spielemesse 2025 in Essen, so fällt mir die Antwort schwer. Gibt es überhaupt das eine Spiel, das für sich so herausragend war, es zum persönlichen Liebling zu küren? Hängt das besondere Spiel nicht vielmehr von der erlebten Spielpartie ab, die deshalb besonders war, weil schlicht alles gepasst hat – das Spiel, die Mitspieler, die Atmosphäre, das Ambiente und alles drumherum. Erst dann entstehen Lieblingsspiele und auch einige, die über Monate im Spielerherz verbleiben.
Alles auf Anfang und in den geistigen Rückwärtsgang geschaltet. Was habe ich seit der SPIEL 2025 überhaupt alles gespielt, was in die nähere Auswahl kommen könnte? Mal sehen …
Valheim Deluxe Edition: Im Vorfeld der SPIEL 2025 entdeckt, weil ich Valheim am PC nächtelang gespielt habe, bis ich merkte, wie übergroß die Welt ist und was ich noch alles erkunden würde müssen. Valheim als PC-Spiel war mir zu groß und damit zu zeitintensiv. Das Brettspiel sollte sich hingegen auf die Kernkompetenzen konzentrieren und einzelne Abenteuer-Sessions anbieten, die keine Kampagne bilden. Gut so. Auf der SPIEL gab es zwar die imposante Deluxe Edition, allerdings nur im Retail und abgespeckt gegenüber der exklusiven Kickstarter-Ausgabe. Dafür aber mit dem stolzen Preis, der nach wenigen Recherchen die Hälfte teurer war im Vergleich zu Online-Händlern. Also auf den Messedirektkauf verzichtet und auf ein paar Monate Wartezeit eingestellt.
Spielerisch waren die ersten Partien spannend, aber auch zufallsabhängig. Das hier ist ein zugängliches Beer & Bretzel Monstergemätzel auf bestem Amitrash-Niveau. Trotz aller Lockerheit muss man dennoch auf die Regeldetails achten, denn allzu schnell sind da wichtige Details im Eifer des Gefechtes übersehen. Ein Spiel, auf das man sich vom Aufwand her einlassen muss. Aber eines, was eine tolle Tischpräsenz hat.
1er Contacts: Mein Überraschungshit des letzen SPIEL. Zwischenzeitlich auf Platz 1 der Fairplay Scoutliste katapultiert. Spontan vor Ort angespielt und eine tolle Zeit erlebt. Deshalb ein wenig von der Messe-Euphorie getragen direkt gekauft. Natürlich mit Deluxe-Plexiglas-Komponenten, die spielerisch gar nicht notwendig waren für den Spielablauf. Das Standard-Pappmaterial hätte es genauso gut getan.
Die Ernüchterung kam dann beim Regelstudium zu Hause. Etliche Details blieben unklar und liessen sich für mich nur aus diversen Regeldetails im Zusammenhang erschliessen. Dann folgten ein paar Partien, die aufgrund der Genreklassifizierung Deduktion leider mehr zerdacht als gespielt worden sind. Eine dreifache Spielzeit trägt leider nicht für alle am Tisch, die einem Alphaspieler lauschen. Als lockeres wie auch leichtes Familienspiel verstanden, sehe ich weiterhin sein Potential. Aber nicht als Logikrätsel gesehen.
Tag Team: Ein Auto-Battler, der sich fast schon von alleine spielt. Allerdings braucht es dafür einen Mitspieler und in meinen ersten Spielrunden wurde der reduzierte Spielablauf leider nicht gut aufgenommen. Über die Einstiegscharaktere bin ich bisher nicht hinausgekommen. Da halfen auch die direkt auf der SPIEL gekauften Neoprenmatten nichts. So blieb Tag Team ein Spiel, das ich gerne besser finden möchte, als es sich dann am Spieltisch zeigte. Aber eigentlich kein schlechtes Spiel, nur ein sehr spezielles, auf das es zudem einen ebenso spielbereiten Mitspieler als direkten Konkurrenten braucht. Einer, der bereit ist, die bewusst begrenzte Kontrolle als Spielspass zu erleben.
SETI Raumfahrtorganisationen: Ein wirklich gutes Eurogame wurde durch die Erweiterungen noch besser. Geschickt hat es die in einigen Spielrunden aufkommende Problematik des Scannens gelöst, wenn niemand meint, Vorarbeit leisten zu wollen, weil dann die Mitspieler vor einem am nächsten Zug profitierend abstauben können. Nun hat man mit Signal-Plättchen die geballte Macht, selbst ausreichend innerhalb des eigenen Zuges scannen zu können. Auch sonst sorgen die Raumfahrtorganisationen für neue Spannungsmomente durch die neue Herausforderung, ihre Fähigkeiten auch spielerisch in Siegpunkte umzusetzen.
Die Komplexität des Grundspiels erhöht sich dadurch allerdings nochmal. Erstspieler können die gegebene Asymmetrie nicht wirklich zu schätzen wissen und es bleibt stattdessen nur eine Verengung der Möglichkeiten übrig, die zudem überfordern kann. Ganz klar ein Booster für Fans, um die Langzeitmotivation aufrechtzuerhalten. Es gibt noch so viel Potential zu entdecken, allerdings nur für erfahrene Spielrunden.
Auch in der zweiten Septemberwoche bleibt es bei Kickstarter, Gamefound und Spieleschmiede eher ruhig, die großen Neustarts der letzten sieben Tage (31. August bis 7. September 2026) waren bereits eigene Meldungen dieser Redaktion. Zwei weitere Kampagnen erreichen zusätzlich die Auswahlkriterien: eine Jubiläumsausgabe eines Verhandlungs-Klassikers und ein Kunstschul-Spiel, das sein Finanzierungsziel um mehr als das Vierzigfache übertrifft.
Fief: France 45th Anniversary Edition
Der französische Verlag International Team hat Fief: France 45th Anniversary Edition am 1. September 2026 auf Gamefound gestartet, Stand 7. September 2026 bei rund 273 Prozent des Ziels von 30.000 Euro (82.043 Euro). Design stammt von Philippe Mouchebeuf, der die Fief-Reihe ursprünglich entworfen hat.
Drei bis sechs Spielende führen eine Adelsfamilie im mittelalterlichen Frankreich und kämpfen über Bündnisse, Heiraten, Wahlen, Kirchenämter und offene Kriege um die Vorherrschaft im Königreich. Mechanisch verbindet das Spiel Verhandlung, Gebietskontrolle, Würfelwürfe und ein Bestechungssystem, dazu kommen geheime Truppenbewegungen und Abstimmungen im Kronrat. Zum 45-jährigen Jubiläum der Reihe überarbeitet diese Ausgabe einzelne Abläufe und bündelt Inhalte aus früheren Erweiterungen der Vorgängerausgabe. Eine Partie dauert laut Kampagnenseite rund 120 Minuten, ausgelegt für drei bis sechs Spielende ab 14 Jahren, einen Solo-Modus gibt es bei dieser Spielerzahl nicht.
Die Kampagne läuft noch bis zum 17. September 2026. Eine deutsche Ausgabe ist bestätigt.
Reverie: Symphony of Colors
Das US-Studio Dux Somnium Games hat Reverie: Symphony of Colors am 1. September 2026 auf Kickstarter gestartet, Stand 7. September 2026 bei rund 4609 Prozent des Ziels von 5.000 US-Dollar (230.460 US-Dollar, 1.434 Unterstützende). Design stammt von Amy Droz und Dusty Droz.
Ein bis vier Spielende schlüpfen in die Rolle angehender Künstlerinnen und Künstler an einer viktorianischen Kunstschule, sammeln Pigmente, erlernen neue Techniken und knüpfen Freundschaften, um daraus eigene Meisterwerke zu schaffen. Punkte gibt es über die sogenannte Euphorie, ein Maß für die persönliche Entwicklung und die geschaffenen Werke im Spielverlauf. Eine Partie dauert laut BGG rund 70 Minuten, ausgelegt für ein bis vier Spielende ab 8 Jahren, ein Solo-Modus ist enthalten. Details zu einem eigenen Automa-System nennt die Kampagne nicht.
Die Kampagne läuft noch bis zum 1. Oktober 2026. Eine deutsche Lokalisierung ist bislang nicht angekündigt.
Den Abschluss unserer kleinen Blog-Reihe zu unserem Team bildet unser Neuzugang Joanna. Erfahrt mehr darüber, wie sie zu uns gestoßen ist und was sie an der bunten Welt der Brettspiele besonders reizt.
In der neuen Folge unseres Podcast sind wir ganz begeistert. Von der Rückkehr an Mikro, unseren drei August-Neuheiten und unserem neuen Team-Mitglied. Hört rein!
DISCLAIMER: DAS BEITRAGSBILD WURDE MIT KI ERSTELLT UND ZEIGT NICHT DEN WIRKLICHEN AWARD 2024 aus einer Schnapsidee gestartet, geht der Communitypreis SWAMS des JAHRES vom Brettspiel-Kulturpodcast SWAMS – Schlecht würfeln, aber mit Stil! 2026 in die dritte Runde! Der SWAMS des JAHRES zeichnet jährlich das beste Würfelspiel aus und hat sich bereits jetzt als ein wichtiger Communitypreis in der Brettspielbubble […]
Tag Team was a noteworthy competitor in 2025. Its combination of smooth card play with the unpredictable drama of auto-battling forms a compelling build. So compelling in fact, that it seized my affection previously allocated to games like Unmatched and Dice Throne. Anyone with eyes could see this new Scorpion Masqué title was not a one-off.…
Crowdfunded eurogames from smaller board game publishers had a banner year at the latest Dice Tower Awards, accounting for half of the wins at the high-profile prize ceremony.
The biggest success of the night was Kinson Key Games’ Galactic Cruise, which was crowned game of the year in addition to picking up gongs for best strategy game and best game from a new designer.
Galactic Cruise, designed by TK King, Dennis Northcott and Koltin Thompson
Fellow indie publisher Paverson Games was also a standout winner in this year’s Dice Tower Awards, with its classical music-inspired title Luthier picking up awards for best theme, best production and best game from a small publisher.
Other crowdfunded titles honoured by the awards were mid-weight euro Critter Kitchen for best artwork thanks to the work of Sandara Tang, and 20 Strong: Tanglewoods Red for best solo game – the latter the only one which raised money through Gamefound rather than Kickstarter.
The string of crowdfunded successes is significant given the notable shifts which have taken place on Kickstarter and Gamefound in recent years, with a rise in larger publishers using the sites, and more campaigns focused around big-budget releases, miniatures heavy projects, deluxified components and major licensed IP.
CMYK scored a second success in this year’s awards with Hot Streak, which won best party game, while Stonemaier Games took the most innovative game prize with Vantage and Tag Team won best 2-player game.
Presented annually during Gen Con, the Dice Tower Awards are among the board game hobby’s highest-profile jury-voted honours, given the winning titles gain exposure with the veteran reviews giant’s more than 360,000 YouTube subscribers.
Winners are selected from the previous year’s games by a panel of more than 60 Dice Tower contributors, reviewers and content creators. The awards celebrates its 20th anniversary next year.
In unserer kleinen Blog-Reihe darüber, wie sich unser Team zusammensetzt, sind wir bei Sven angekommen. Als wahres Urgestein der Szene ist er ein echter Gewinn und erzählt hier mehr darüber, was er selbst am liebsten spielt und welchen Dingen er in seiner Freizeit so nachgeht.
Tagsüber ein Mensch, nachtsüber ein Vampir: Der Protagonist von The Blood of Dawnwalker bringt je nach Sonnenstand unterschiedliche Fähigkeiten mit. Wie sich diese einsetzen lassen, können Spieler*innen ab dem 03.09.2026 herausfinden. Dann nämlich erscheint das düstere Fantasy-Abenteuer auf PC, PlayStation 5 und Xbox Series X und S.
Viele Spielende trauen sich nicht an Solospiele. Wir wollen euch heute 5 gute Gründe vorstellen, warum ihr Solospielen doch eine Chance geben solltet...
Not that long ago, my twelve-year-old daughter listed Tag Team as her favorite title of 2025. When I asked her whether that was still the case, she replied, “I like other games more, but I still like Tag Team.” There we have it, I guess.
Except now there’s a second set, Arthur’s Legacy, that can be played standalone with its own six fighters or merge with the original ten to create infinite possibilities. Or 120, which might as well be infinite. How does it stack up? Honestly, I think it might be the stronger of the pair.
Two of the set’s six characters.
For those coming in late, Arthur’s Legacy keeps the Tag Team formula fully intact. Both players pick two fighters and shuffle their decks together. Then you take those fighters’ two starting cards, one apiece, and order them as you like. When battle kicks off, these cards resolve simultaneously: my first card and yours, then our second cards together.
What happens next is where the game shines. We both take a trio of cards from our larger decks, pick one, and slide it into our battle decks. The order of our previous cards must be preserved, but our new attack (or block or heal or defense or whatever else) can be added before, after, or in the middle of our previous cards. Now we have a battle deck that’s three cards deep. We resolve another clash. Then we add a fourth card. Another battle. Now a fifth card.
We continue adding cards to our battle deck and duking it out until a fighter is KO’d, at which point the game is over. Along the way, our decks grow outward, but only in manageable increments. It’s so simple that one designer friend, in the midst of theory-crafting his own auto-battler, was shocked at its lack of adornment. Which isn’t to say the game is shallow. It’s just that it’s subtle, capable of being played sloppily or carefully, and reliant more on memory and yomi than on flashy stratagems.
My worry, when it came to expansions, was that the design team would clutter what was otherwise such an elegant piece of work. Even in the original set, a few of the fighters were decidedly more complicated than the others. In some cases, this could distract from the actual battle, adding an unnecessary cognitive load over the top of the cards and their all-important ordering.
Here’s the good news: while Arthur’s Legacy is somewhat slimmer than the initial Tag Team, with only six fighters rather than the original ten, this is probably the stronger ingress for newcomers. Instead of bumping up the complexity, Corentin Lebrat, Gricha German, and their added co-designers have kept the powers meaningful and punchy. If anything, the new characters are easier to handle than many of the previous set’s fighters.
Drafting from a selection of three cards.
Naturally, each fighter has its own gimmick. The Dragon sprouts scales that act as makeshift armor, reducing opposing attacks but shedding them in the process. Percival grows more powerful with added cards, performing lots of little n-value attacks that encourage you to focus on his combos, but at the risk of neglecting his partner. Basically he’s self-obsessed, but for good reason. Morgan’s whole thing is dead simple: her gift of foresight lets her see which card her opponent is drafting before she makes her own selection. And the Green Knight offers a miniature game of press-your-luck. He heals fully every round, but many of his abilities lower the ceiling on his actual life pool. This makes him difficult to whittle down, but also prone to killing blows. Prolonged bouts are not his friend.
The last two fighters are a little more complicated, but, again, not by much. My personal favorite is Merlin. He comes with a little sideboard that’s kin to a skill tree. Certain cards let him upgrade his skills, gaining blocks or attacks or heals. These then trigger thanks to other cards, resulting in attack/heal/block combos that are incredibly powerful. Then again, because they only trigger on rare cards, they become fragile and easy to preempt. Arthur’s Legacy continues Tag Team’s tradition of including occasional cards that cancel their foe’s ability outright, meaning a well-timed counter can leave Merlin with his smock down. Or blown up. Whichever way an awkward smock goes.
Lastly, there’s Excalibur. This one is tricky. The gist is that it’s a low-health, high-finesse fighter, almost guaranteed to shatter midway into the match. But rather than ending with a KO, the duel continues with an invulnerable Excalibur. The downside is that Excalibur’s cards now add a “broken” trigger. In nearly every case, these injure Excalibur’s partner. But there are a couple that are even more potent when shattered, like one that damages everyone at the table, or another that lets Excalibur’s partner make an unblockable attack. Perhaps more importantly, this upsets the previous status quo. The order of cards is thrown into disarray, with attacks that previously targeted Excalibur suddenly rendered ineffective. It’s tough to play, but incredibly rewarding at the same time.
Where is Merlin, for I much desire to speak with him?
In nearly every regard, Arthur’s Legacy is an excellent follow-up to one of last year’s strongest two-player titles. It’s a little slimmer than I would have preferred, but it hits the right spot in terms of rules load and complexity. Most importantly, it preserves the system’s elegance. Indeed, it doubles down in that regard. These characters have a clear identity, feel distinct without risking obvious power gaps, and make strong additions to any duo, whether paired with the original or on their own.
A complimentary copy of Tag Team: Arthur’s Legacy was provided by the publisher.
(If what I’m doing at Space-Biff! is valuable to you in some way, please consider dropping by my Patreon campaign or Ko-fi. Right now, supporters can read the next installment in my series Talking About Games, this time tackling the topic of what makes a good list! Naturally, the piece includes a list.)
Die planetaren Verwandten der Weltenschiff-Aeldari standen nicht nur lange auf dem Wunschzettel vieler Aeldari-Fans. Mit Kill Team: Exoditen bringt Games Workshop sie in Form von Drachen reitenden Drachenmeistern nun tatsächlich auf den Spieltisch. Dazu widmet sich ein Hintergrundband dieser bisher wenig beleuchteten Subfraktion des Warhammer 40k-Universums.