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2F-Spiele veröffentlicht zwei Spiele im Sommer 2026

Newsbild Der Verlag 2F-Spiele von Autor Friedemann Friese veröffentlicht laut eigener Pressemail im Sommer zwei Spiele. In Fischen 2 versuchen die Spielenden über acht Runden möglichst viele Stiche zu fangen, denn jede gefangene Karte zählt einen Punkt. Mit den gefangenen Karten spielt man dann in der nächsten Runde weiter. Hat man dafür nicht genug Stiche gefangen, darf man die eigene Hand mit frischen Karten vom Meeresstapel auffüllen. Neu in Fischen 2 sind Kugelfische, zwei Trumpffarben und neue Bojen die ein frisches Spielerlebnis bieten: Mit Kugelfischen gewinnt man fast jeden Stich, sie werden aber von der Person mit der schwächsten Karte im Stich gefangen. Die beiden Trumpffarben - hell- und dunkelgrün - sind wankelmütig: Es ist immer nur eine Trumpf, die andere gilt als gewöhnliche Farbe. Jedes Mal, wenn eine beliebige grüne Karte im Stich liegt, wechseln sie für den nächsten Stich die Rollen. Die Spielenden gewinnen auch Fischen 2 mit den meisten Punkten. Es ist ein eigenständiges Spiel, keine Erweiterung für Fischen. Unter Freiheitsberaubung landen die Spielenden in Finstere Flure (Reanimated Version) freudlos und frierend in Fürst Fiesos finsterer Festung. Es bleibt ihnen nur die Flucht, denn das Hofmonster Furunkulus wartet schon auf sie. Statt um Frieden zu flehen, versuchen sie frisch, fromm, fröhlich und frei Furunkulus zu foppen und in die Freiheit zu fliehen. Die Spielenden ziehen ihre Figuren durch Fürst Fiesos Festung, ohne dabei von Furunkulus erwischt zu werden. Die Figuren verstecken sich hinter Steinblöcken, glitschen über Blutlachen oder locken das Monster aus sicherer Entfernung zu anderen Figuren. Das Monster bewegt sich anschließend automatisch, um möglichst alle Figuren zu erwischen. Die Spielenden planen ihre Flucht umsichtig, damit ihre Figuren den wartenden Bus am Ausgang sicher erreichen! Zusätzlich zum bekannten Inhalt aus 2003 gibt es Neues zu entdecken: Zwei Spielpläne - das alte Verlies und der neue Keller, einen Kerker als Start- und einen Bus als Zielbereich, Plüschhasen als Hindernisse und natürlich noch mehr Monsterteile zum Zusammenstecken. Beide Spiele sollen im Juli 2026 erscheinen und werden exklusiv über Spiel direkt eG vertrieben.

Kathy Rain 2: Soothsayer

01. Juni 2026 um 14:58

Kathy Rain ist zurück

Drei Jahre nach dem ersten Fall kämpft die Privatdetektivin ums finanzielle Überleben, bis ein Serienmörder die Stadt Kassidy in Atem hält und ihr die Chance auf den großen Durchbruch bietet.

Der Einfluss von Twin Peaks ist von der ersten Minute spürbar, es herrscht eine düstere Atmosphäre,  in liebvoll erstellten Szenen, jedoch beginnt es als ein bodenständiger Detektivfall der sich erst langsam ins Unheimliche verschiebt. Ich fühle mich da sofort wohl.

Ermittlungsarbeit im Drogenmilieu

Gegenüber dem Vorgänger hat Clifftop Games nachgebessert. Die handgefertigte Pixelart mit ihren liebevollen Hintergrunddetails kommt in höherer Auflösung mit stimmungsvoller Beleuchtung, dadurch sieht das Spiel sieht wesentlich besser aus.

Ist das nicht hübsch?

Die Ermittlungsarbeit ist ein solides Point-and-Click. Die Rätsel sind logisch, fordernd ohne frustrierend zu sein und das Notizbuch-System verknüpft jetzt die Hinweise, was einem einiges erleichtert. Wenn man mal ein paar Tage nicht gespielt hat, kann man hier schnell wieder den faden aufnehmen.

In unserem Notizbuch werden alle Fragen & Antworten zum Fall notiert.

Einziger Wermutstropfen: Das Finale. Nach einem langen, sorgfältig aufgebauten Thriller wechselt das Spiel im Endspurt abrupt den Gang und rattert die Auflösung in hohem Tempo herunter. Etwas mehr Spiel wäre hier wünschenswert gewesen.

Fazit: Ein gelungenes, atmosphärisches Adventure das seinen Vorgänger würdig weiterführt und mit einem offenen Ende Lust auf mehr macht.

 

 

Stubenscore: 8,2 / 10


Kathy Rain 2:Soothsayer
OPENCRITIC

PC (getestet) | XBOX | SWITCH | PS5 

Board Game Arena: Neue Spiele vom 25. Mai bis 1. Juni 2026

01. Juni 2026 um 14:52
Board Game Arena: Neue Spiele vom 25. Mai bis 1. Juni 2026

Auf Board Game Arena sind in den vergangenen sieben Tagen zwei neue Titel hinzugekommen. Mit Collect! startet ein schnelles Kartenspiel rund um eine Reihe von Dschungeltieren. Daneben erscheint mit Wondrous Creatures ein anspruchsvolles Worker-Placement-Spiel um den Aufbau eines Kreaturenreservats.

Collect! – Kartenspiel um Tier-Allianzen im Dschungel

Collect! stammt von Jérémy Ducret und Johannes Goupy und erschien 2025 bei CMON. Die Illustrationen verantwortet Simon Caruso. Das Spiel kombiniert die Mechaniken Set Collection und Take That.

Du legst nacheinander Karten in deine Reihe und versuchst, vier gleiche Tiere nebeneinander zu bringen. Jedes Tier verfügt über eine eigene Fähigkeit, die das Bild auf dem Tisch verändert. Der Affe tauscht Karten, die Krabbe schiebt sie zur Seite, das Krokodil entfernt sie und das Chamäleon nimmt die Rolle ein, die gerade gebraucht wird. Wer zwei halbe Kronen oder direkt die volle Krone sichert, gewinnt die Partie.

Auf Board Game Arena ist Collect! für 2 bis 4 Personen freigegeben, eine Partie dauert dort im Schnitt rund zehn Minuten. Auf BoardGameGeek ist der Titel für 2 bis 5 Personen ausgelegt und mit einer Spieldauer von 15–30 Minuten angegeben. Dort erreicht das Spiel eine Bewertung von 6,82 aus 10 Punkten bei 554 abgegebenen Stimmen, das Komplexitätsgewicht liegt bei 1,23 von 5. Das Spiel lässt sich ohne Abo spielen.

Wondrous Creatures – Worker Placement um ein Kreaturenreservat

Wondrous Creatures wurde von Yeom.C.W entworfen und erschien 2024 bei Bad Comet. Die Illustrationen stammen von Sophia Kang. Im deutschen Sprachraum ist der Titel auch unter dem Namen „Wundersame Wesen" bekannt.

Du baust ein möglichst harmonisches Reservat auf, indem du Kreaturenkarten und Eier sammelst. Deine Arbeiter werden auf einem Hexfeld eingesetzt und lösen über die umliegenden Symbole Ressourcen, Karten und Sondereffekte aus. Jede Karte und jeder Arbeiter bringt eine eigene Fähigkeit mit, die sich im Spielverlauf ausbauen und kombinieren lässt. Es gewinnt, wer am Ende die meisten Siegpunkte erreicht.

Auf Board Game Arena ist Wondrous Creatures für 1 bis 4 Personen ausgelegt, eine Partie dauert dort im Schnitt rund 64 Minuten. Auf BoardGameGeek ist die Spieldauer mit 40–80 Minuten angegeben. Als Mechaniken kommen Worker Placement auf einem Hexraster, Hand Management, Open Drafting, Set Collection und Tableau Building zum Einsatz. Der Titel erreicht dort eine Bewertung von 8,06 aus 10 Punkten bei über 5.900 abgegebenen Stimmen, das Komplexitätsgewicht liegt bei 3,03 von 5. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt.

Board Game Circus: Sechs Sommerneuheiten 2026 von Storyfold bis Heimliche Herrschaft

01. Juni 2026 um 14:51
Board Game Circus: Sechs Sommerneuheiten 2026 von Storyfold bis Heimliche Herrschaft

Der Berliner Verlag Board Game Circus hat sein Sommerprogramm 2026 angekündigt und stellt sechs Titel in zwei Wellen vor. Den Juni öffnen ein Solo-Kampagnenspiel, eine Erweiterung zum Horror-Angelspiel Deep Regrets und ein Zwei-Personen-Kartenduell. Im Juli folgen drei Premieren, die der Verlag zur Berlin Con mitbringt. Die Informationen stammen aus dem BGC-Newsletter vom 29. Mai 2026 sowie den Portfolio-Seiten des Verlags; ein Hands-on liegt nicht vor.

SpielBlockSpieleranzahlSpielzeitEmpfohlenes Alter
Storyfold: SchattenwaldJuni130 bis 60 Min. (Kampagne rund 10 h)12+
Deep Regrets: Even Deeper RegretsJuni1 bis 5 (Erweiterung)60 bis 150 Min.12+ (BGG 16+)
Moonlight: Im Land der WölfeJuni215 bis 30 Min.10+
ReforestJuli1 bis 430 bis 60 Min.12+ (BGG 14+)
Fame & FableJuli1 bis 445 bis 90 Min.14+
Heimliche Herrschaft DuellJuli215 bis 25 Min.10+

Sommerprogramm 2026 von Board Game Circus auf einen Blick.

Juni-Block

Storyfold: Schattenwald (15. Juni)

Storyfold: Schattenwald ist ein reines Solospiel von Sjoerd van der Linde, illustriert von Justine Chalieux. Eine einzelne Partie dauert laut Verlag 30 bis 60 Minuten, die komplette Kampagne kommt auf rund zehn Stunden Spielzeit. Sie spielen das Mädchen Luma, das mit ihrem Bären Brom in einen verschatteten Wald aufbricht. Mechanisch kombiniert das Spiel Würfelproben mit Multi-Use-Karten und einem mitlaufenden Storybook, das zugleich Spielplan und Erzählinstanz ist. Board Game Circus empfiehlt das Spiel ab 12 Jahren; die BGG-Komplexität von 2,12 ordnet Storyfold im leichten bis mittleren Bereich ein.

Deep Regrets: Even Deeper Regrets (Juni)

Mit Even Deeper Regrets erscheint die erste Erweiterung zum Horror-Angelspiel Deep Regrets von Judson Cowan (Design und Illustration in Personalunion). Sie ist nicht standalone spielbar und setzt das Grundspiel voraus. Inhaltlich öffnet die Erweiterung das Festland: Sie fischen jetzt zusätzlich aus Flüssen und Buchten, mit höherem Risiko und höherer Belohnung als auf See. Neu sind 117 weitere Salzwasserfische, 74 Festlandfische, Polypen mit Ketten-Wertung sowie Haustiere als neue Versorgungsoption mit dauerhaftem Bonuseffekt. Spielbar zu 1 bis 5 Personen, Partiedauer 60 bis 150 Minuten. Board Game Circus empfiehlt das Spiel ab 12 Jahren; BGG führt wegen des Horror-Themas eine strengere Altersempfehlung ab 16 Jahren, was Eltern jüngerer Kinder berücksichtigen sollten.

Moonlight: Im Land der Wölfe (Juni)

Moonlight: Im Land der Wölfe ist ein reines Zwei-Personen-Spiel von Alexandre Aguilar und Thomas Favrelière mit Illustrationen von Noëmie Chevalier. Sie führen ein Wolfsrudel und legen pro Zug eine von drei Karten in eine gemeinsame Auslage. Höhere Werte überdecken dabei gegnerische Wölfe (Layering, also Karten werden buchstäblich übereinandergelegt), Mehrheiten in Reihen entscheiden die Runde, gewonnen hat, wer zwei von drei Durchgängen für sich entscheidet. Die Partiezeit liegt bei 15 bis 30 Minuten, geeignet ab 10 Jahren. Einen Solo-Modus enthält das Spiel nicht; es ist explizit als Duell konzipiert.

Juli-Block: Drei Premieren zur Berlin Con

Reforest (Juli)

Reforest von Sébastien Bernier-Wong (Illustration: Janine van Fram) ist ein Hand-Management- und Engine-Building-Kartenspiel (Karten geschickt aus der Hand spielen und auf der Auslage einen Bonuskreislauf aufbauen) mit ökologischem Thema. Sie kombinieren Pflanzenkarten zu einem dreireihigen Wald, wobei höhere Pflanzen Pionierarten überdecken können. Tierbesucher sorgen rundenweise für Bonuspunkte. Reforest spielt sich zu 1 bis 4 Personen und bringt einen vollwertigen Solo-Modus mit; eine Partie dauert 30 bis 60 Minuten, Board Game Circus empfiehlt das Spiel ab 12 Jahren, BGG verzeichnet eine Altersempfehlung ab 14. Die BGG-Komplexität liegt bei 2,57, also im mittleren Strategie-Bereich.

Fame & Fable (Juli)

Fame & Fable ist ein Fantasy-Kartenspiel von Owen Davey, der auch die Illustration verantwortet. Sie kaufen Verbündete und Gegenstände aus einem Markt, schlagen damit Monster und erfüllen Aufträge. Ruhmpunkte schieben Ihre Spielfigur auf einer Strecke vorwärts und sammeln Boni ein. Mechanisch mischt das Spiel Hand Management, Deck Construction (eigenes Kartendeck nach und nach ausbauen), Push-Your-Luck (eine Aktion mehr riskieren oder sichern?) und Take-That-Effekte (gezielt gegen Mitspieler eingesetzt) und erinnert in seinem Markt-und-Track-Ablauf an die Deckbau-Linie Ascension oder Shards of Infinity. Spielbar 1 bis 4 Personen inklusive Solo-Modus, Partiedauer 45 bis 90 Minuten, ab 14 Jahren empfohlen.

Heimliche Herrschaft Duell (Juli)

Heimliche Herrschaft Duell ist die für zwei Personen ausgelegte Ausgabe des Hidden-Leaders-Universums, diesmal nicht vom Originalteam, sondern von Michiel de Wit gestaltet. Illustriert haben Satoshi Matsuura und Luigi Sampieri Rodriguez. Sie verteilen über sieben Runden Heldenkarten in zwei offene Reihen und schicken einzelne Helden verdeckt in Ihren geheimen Rat. Mehrheiten je Fraktion entscheiden am Ende, welche Reihe Sie einsammeln. Mechanisch verbindet das Spiel Area Majority, Deduktion und versteckte Siegpunkte und erinnert dabei an Schotten-Totten in einem Hidden-Leaders-Setting. Eine Partie dauert 15 bis 25 Minuten, ab 10 Jahren, mit einer BGG-Komplexität von 2,60 spürbar anspruchsvoller als das Mehrpersonen-Original.

Was eignet sich für den Familientisch?

Aus dem Lineup bieten sich für Familien vor allem die beiden Zwei-Personen-Duelle an: Moonlight: Im Land der Wölfe und Heimliche Herrschaft Duell sind ab 10 Jahren freigegeben und bleiben unter einer halben Stunde. Storyfold: Schattenwald ist als reines Solospiel keine klassische Familienoption, Even Deeper Regrets durch das Horror-Thema ohnehin eine Erwachsenenangelegenheit. Reforest und Fame & Fable starten beim Empfehlungsalter spürbar höher und richten sich an erfahrenere Brettspielrunden.

Mehr als nur Papier: Warum 52 Karten die Welt verbinden

Mehr als nur Papier: Warum 52 Karten die Welt verbinden

52 Karten, endlose Möglichkeiten: Die besten Spiele mit dem Standard-Kartendeck: Kein Regelheft, kein Spielbrett, keine Minis. Nur 52 Karten, die in jeder Kneipe, jedem Wohnzimmer und wahrscheinlich auch in Ihrer Schreibtischschublade liegen. Der Reddit-Beitrag „Favourite game to play with standard deck of cards" hat in den letzten Tagen 176 Kommentare gesammelt – und zeigt, wie lebendig die Welt jenseits der grossen Brettspielboxen ist.

13 Leaves

01. Juni 2026 um 13:46

Quercus robur. Bauhinia variegata. Acer palmatum. Die lateinischen Namen am Rand der Karten sind schwer leserlich und sagen mir nichts. Ich habe nur das Asterix-Latinum. Und Biologe bin auch nicht. Doch ich bin auf dem Land aufgewachsen, zudem war mein Vater Tischler. Einige der Blätter kann ich den richtigen Bäumen zuordnen, ohne im Pflanzenlexikon nachzuschlagen. Wenngleich die klassische Darstellung der Blätter auf den Karten von 13 Leaves die Anmutung hat, als wäre sie einem Nachschlagewerk entnommen. Die ruhige Aufmachung täuscht indes über die Emotionen hinweg, die dieses feine Kartenablegespiel auslösen kann.

13 Leaves

Stellen wir uns einfach vor, dass wir nach einem Waldspaziergang in einem Wirtshaus einkehren. Im Blockhausstil gebaut, rustikal eingerichtet. Und in einer Ecke am Tisch kloppen ein paar Menschen Karten. Was könnten sie spielen? Skat? Doppelkopf? Möglich, vielleicht aber auch 13 Leaves. Denn auch dieser Titel verlangt nach einer Spur Gewitztheit und einem Gefühl für Timing – auch wenn es nicht um Stiche geht. Die Regeln sind auch etwas einfacher als bei den genannten Klassikern.

Wie bei 13 Leaves die Karten verteilt sind

Wer alle Blätter abgelegt hat, gewinnt. Die Blätter sind Zahlenkarten von 1 bis 13. Die Häufigkeiten ähneln einer Gaußschen Normalverteilung: Die Extremwerte sind zweimal vorhanden, die 7 achtmal. Die Häufigkeiten zu kennen, ist wichtig. Umso besser, dass sie durch kleine Punkte auf jeder Karte symbolisiert sind. Bin ich am Zug, kann ich beliebig viele Karten in die gemeinsame Auslage legen. Freilich müssen alle denselben Wert haben. Zwei Vieren etwa, vier Siebenen oder auch nur eine Elf. Auf dem Tisch werden die Werte in aufsteigender Reihenfolge geordnet.

13 Leaves

Nun, das allein wäre banal. Durch zwei Regeln aber erlangt 13 Leaves taktische Tiefe. Die erste: Ich darf nur außen anlegen, also entweder an der Seite mit der bislang kleinsten oder mit der größten Zahl. Dann habe ich zwei Optionen: Entweder lege ich weitere Karten auf die bereits an den Enden ausliegenden Karten – und zwar mindestens so viele, wie dort schon sind. Oder aber ich erweitere die Auslage mit einer neuen kleinsten oder neuen höchsten Zahl. Bedingung dafür: Ich muss mindestens so viele Karten mit diesem Wert ablegen, wie Karten mit dem zuvor niedrigsten oder höchsten Wert ausliegen.

Wodurch 13 Leaves glänzt

Und plötzlich ergibt sich ein Spiel, das durch viel kleine Entscheidungen glänzt. Die mittleren Werte sind schnell umschlossen, sodass solche Karten auf der Hand versauern können. Andererseits droht, Einzelkarten an den Rändern nicht loszuwerden, weil ich mehrere benötigen würde, um regelgerecht ablegen zu können. Wie ich mich richtig verhalte? Wie es in einem guten Spiel der Fall ist, lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten.

13 Leaves
Die kleinen Punkte weisen darauf hin, wie oft eine Karte im Spiel vorhanden ist.

Klar ist: Wer nicht ablegen möchte oder nicht kann, muss passen. Und in diesen Fällen kommt der zweite Kniff zum Tragen. Wer aussteigt, muss eine der ausgelegten Karten auf die Hand nehmen. Egal welche. Es darf auch eine sein, die nicht am Rand liegt. Wenn es aber eine vom Rand ist, ändert sich die Ausgangslage. Wo eben noch zwei Elfen das Ende bildeten, liegt möglicherweise nur noch eine, sodass schon eine Zwölf genügt, um im Durchgang zu bleiben. In einer Partie zu fünft oder sechst, in der mehrere Personen nacheinander passen, ergeben sich plötzlich wieder ganz neue Optionen. Solche Situationen verleihen 13 Leaves seinen besonderen Reiz.

Welche Karte nehme ich aus der Mitte?

Freilich sollte sich jeder, der passt, genau überlegen, welche Karte er aus der Mitte nimmt. Wie kann ich mein Blatt stärken, ohne den anderen eine Vorlage zu geben? Wer sich zudem merkt, was die anderen aus der Mitte nehmen, kann daraus Schlussfolgerungen für die weiteren Durchgänge ziehen. Ein Durchgang endet nämlich, wenn alle bis auf eine Person ausgestiegen sind. Dann wird die Auslage abgeräumt und die Person, die nicht gepasst hatte, beginnt eine neue Runde.

13 Leaves

Mit gefällt es, die Zusammenstellung meiner Handkarten zu lesen und daraus einen Plan abzuleiten. Welche Karten sollte ich schnell loswerden, um in den entscheidenden Durchgängen nicht chancenlos zu sein? Doch wie es mit Plänen mitunter ist: Sie gehen nicht immer auf. Für mich ist das okay, andere fühlen sich gespielt. Auch wenn sich Routine in die Spielweise einschleicht, gibt es immer wieder Momente, die hervorstechen. Weil jemand vier weitere Siebenen auf schon vier ausliegende schmettert. Weil ich zwei Zweien mit zwei Einsen kontere. Oder, oder, oder.

Lieber die längere Version von 13 Leaves spielen

Die Standardversion sieht vor, eine Partie 13 Leaves zu beenden, sobald jemand all seine Karten los ist. Dafür braucht es mitunter nur zwei oder drei Durchgänge. Deshalb empfehle ich die längere Version, die mehrere Einzelpartien vorsieht und in der verbliebene Handkarten jeweils als ein Strafpunkt zählen. Abgerechnet wird dann, wenn einer 20 oder mehr Miese eingesammelt hat. Das kann dann auch schon mal etwas länger dauern. Aber im Wirtshaus möchte ich ja auch nicht nur einmal nippen und dann schon wieder gehen …

13 Leaves | Elznir Games/Cranio Creations | Masato Uesugi | 3 bis 6 Personen | ab 8 Jahren | 20 oder mehr Minuten | SpielanleitungMeine Bewertung: ★★★ (gut)

Mehr als nur Papier: Warum 52 Karten die Welt verbinden

52 Karten, endlose Möglichkeiten: Die besten Spiele mit dem Standard-Kartendeck: Kein Regelheft, kein Spielbrett, keine Minis. Nur 52 Karten, die in jeder Kneipe, jedem Wohnzimmer und wahrscheinlich auch in Ihrer Schreibtischschublade liegen. Der Reddit-Beitrag „Favourite game to play with standard deck of cards" hat in den letzten Tagen 176 Kommentare gesammelt – und zeigt, wie lebendig die Welt jenseits der grossen Brettspielboxen ist.

Erde und Wasser – Ein Megadungeon als Kampagne (D&D 5E) (Ersteindruck)

01. Juni 2026 um 09:00

In der Kampagne Erde und Wasser entfaltet sich ein Konflikt epischen Ausmaßes. Im Zentrum steht ein Megadungeon, in dem ein gewaltiger Kampf tobt. Während die Held*innen zur Rettung einer Prinzessin in die Tiefen vordringen, sorgen zahlreiche innovative Wendungen der Handlung für einige Überraschungen in dieser Kampagne.

Dieser Beitrag wurde von Konstantin Paessler geschrieben

Brettspiel Schnäppchen bei Amazon – 01. Juni 2026

01. Juni 2026 um 08:00

Heute sind es nicht viele Spiele, aber dafür sind bei einigen die Preise ordentlich gepurzelt. Schaut mal, ob was für euch dabei ist. Anmerkung Preise im Rahmen von Amazon Prime ohne zusätzliche Transportkosten. Mit den Affiliate Links unterstützt ihr die Arbeit der Brettspielbox. Solltet ihr also nicht die Möglichkeit haben, euren Brettspielhändler vor Ort zu unterstützen, […]

Brettspiel Medienschau Mai 2026 - Der monatliche Brettspiel Medienüberblick

01. Juni 2026 um 08:00

Ich schreibe nicht nur selbst, sondern konsumiere auch gerne und viel Brettspiel-Content von anderen. In dieser Rubrik findest du meine persönliche monatliche Medienschau, in der ich aus meiner Sicht besonders gelungene und/oder relevante Beiträge des vergangenen Monats würdige.Habe ich etwas übersehen oder hast du Vorschläge für den nächsten Monat? Bitte schreib mir gerne – zum Beispiel bei…

Quelle

Brettspielbar – Folge 10/26 (206) – Brettspiel News

01. Juni 2026 um 07:58

Es ist wieder Anfang des Monats und Zeit für eine neue Folge der Brettspielbar News. Viel Spaß mit den von Jürgen und mir zusammengetragenen Fakten. Podcast – Inhalt In dieser Podcastfolge sprechen wir über die folgenden Dinge aus der Brettspielszene: LINK zur Folge. Nächste Folge: Die nächste reguläre Folge erscheint am 15.06.2026 mit neuen Brettspiel […]

Brettspiel Preise: UK GAMES EXPO Awards 2026

01. Juni 2026 um 07:55

Brettspiel Preis 2026: Auf der UK GAMES EXPO wird der wichtigste britische Spielepreis vergeben. Die Jury sowie das Publikum hat die folgenden Gewinner bekanntgegeben. People’s Choice Awards – UKGE 2026 Erstmalig wird der People’s Choice Award in der Form von vier Siegerkategorien vergeben. Hier sind die Sieger in den vier Kategorien: Best Family Award Sieger: […]

The Border

Von: ferengi
01. Juni 2026 um 07:30

Hatten nie die Absicht eine Mauer zu bauen.

Mit Tikal (1999), Torres (2000) und Azul (2018) wurden bislang drei Spiele von Michael Kiesling als Spiel des Jahres ausgezeichnet. Mit The Border hat er gemeinsam mit Reinhard Staupe ein einfaches Roll and Write entwickelt. Wir würfeln und umschließen hiermit Gebiete. Jeder Spieler hat hierzu eine gleiche Landkarte aber mit anderer Farbwahl der anzukreuzenden Grenzen. Wer zuerst ein Gebiet abgeschlossen hat, bekommt die hohe Punktzahl, andere Spieler können dies aber auch noch abschließen. Wenn jemand 6 der 9 Gebiete umkreist hat, wird ausgewertet.

Zur Würfelmechanik/-regel: Man muss immer an Felder mit Kreuzen anschließend die Grenze fortführen. Zu Spielbeginn gibt es auf dem Spielplpan bei jedem schon zwei entsprechende Startfelder.
Der aktive Spieler kann die fünf Würfel bis zu dreimal würfeln. Das Ergebnis muss er nutzen, um farbige Gebiete komplett abzuschließen, andere Würfel verfallen.

Danach können die anderen Spieler die nicht verwendeten Würfel beliebig nutzen, hierbei müssen sie keine Gebiete abschließen. Dieses ist gerade zu Beginn eher ein Vorteil.

Links die Karte, rechts der Deckelkasten mit Filz.
Geschafft. Ein Mitspieler hat 6 Gebiete abgeschlossen. Schnell auszählen und ab auf den Boden mit dem Spiel.

Fazit:

Einfache Regeln, aber zu glückslastig. Das Material ist schon super: Hochwertige Faber-Castell-Stifte rechtfertigen alleine schon den 1-Euro-Flohmarkt-Schnapper. Der Deckel ist mit Filz ausgelegt, was geräuscharmes Würfeln ermöglicht. Die Anleitung ist kurz aber vielsprachig. Trotzdem bleibt es nicht in der Sammlung. Knizia zeigt, wie man es heutzutage besser macht.

Stubenscore: 6,0 / 10


THE BORDER
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Stuglandet – Spielkritik

Von: Paddy
01. Juni 2026 um 07:22

Im Sommer sind alle gerne in ihren Hütten auf dem Land. Doch auch dort gibt es bessere und schlechtere Orte. Bei Stuglandet platziert man seine Hütten bestmöglich und sorgt für Mehrheiten, nachdem man mit ihnen gewürfelt hat. Die Spielschachtel ist

Der Beitrag Stuglandet – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.

Juni 2026

Von: Tobias
01. Juni 2026 um 06:06
Beitragbild Brettspielkalender 2026

Beitragbild Brettspielkalender 2026Wenn ich mir schon die Arbeit mache, jedes Jahr einen eigenen kleinen Brettspielkalender zu gestalten, dann kann ich diese Arbeit auch teilen. Deswegen nun der Juni 2026 meines privaten Brettspielkalenders: Das Bild konntet ihr so auch schon in meinem Beitrag zu PIÑA COLADICE von Yann Dupont (erschienen bei IELLO) bewundern.

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Mistborn: Das Deckbauspiel

01. Juni 2026 um 00:37

Es gibt Fantasywelten, die riechen nach sonnigem Elfenwald, monumentaler Prophezeiung und feststehendem Heldenschicksal. Und dann gibt es die Mistborn-Reihe von Brandon Sanderson, dem legendären Autor, der meine Lieblingsromanreihe Das Rad der Zeit von Robert Jordan so wunderbar zu Ende geschrieben hat. Mistborn ist anders. Da fällt Asche vom Himmel, die Pflanzen haben die Farbe von vertrockneten...

Der Beitrag Mistborn: Das Deckbauspiel erschien zuerst auf Brett und Pad.

Moon Colony Bloodbath

Von: Oli
01. Juni 2026 um 00:30

Je älter ich werde, desto mehr erschrecke ich mich darüber, wie schnell die Zeit doch rennt. Als Dominion nämlich 2009 zum Spiel des Jahres gekrönt wurde, war es bei uns ein echter Dauerbrenner. Auch in der Zeit danach kamen viele der nachfolgenden Erweiterungen auf den Tisch. Irgendwann war ich dann doch etwas satt vom ständigen Punkterennen und fand Thunderstone dann deutlich besser. Lustigerweise kommt Dominion aber heute wieder gerne auf den Tisch und auch die neueren Erweiterungen ziehen ab und an mal ein. Denn Dominion ist und bleibt natürlich die Mutter aller Deckbuilder und konsequenterweise ist und bleibt es – zu Recht - ein All-Time-Dauerbrenner.


Und nun kommt da Moon Colony Bloodbath vom gleichen Autor daher. Ein Spiel, das man aufgrund seines Themas und seiner Optik (die ich wirklich feier!) gefühlt in die gleiche Kategorie wie B-Movies beim Film stecken möchte: Nerdzeug außerhalb des Mainstreams, nicht für die Masse gemacht. Und ja, die Mechaniken sind hier auch wirklich alles andere als mainstreamig. Im Kern hat der gute Herr Vaccarino nämlich erneut einen neuen Kniff erfunden (oder wenn nicht erfunden, so zumindest genial in Szene gesetzt). Und dabei ist Moon Colony Bloodbath im Herzen gar kein Deckbuilder, sondern eigentlich ein Enginebuilder, der aber auch nicht so funktioniert wie man denkt.


Wer mitspielt bekommt ein kleines Playerboard für die Ressourcenverwaltung, einen Satz Vorteilskarten (bei allen identisch) und ein paar Startressourcen. Dazu gesellen sich vier Aktionsmarker. Jetzt gilt es erstmal, die diversen Decks vorzubereiten: Wir mischen den Stapel mit den Gebäudekarten und alle bekommen je 4 Stück davon. Dann ziehen wir zwei Twistkarten aus dem Twistkartendeck und mischen diese in den Ablauflaufstapel. Letzterer besteht in jeder Partie aus den gleichen sechs Karten: 2 Probleme und 4 Mal Arbeit. Daneben legen wir die nach ihren Nummern sortierten 13 Ereigniskarten sowie die sortierten Entwicklungskarten bereit. Wir haben also fünf verschiedene Kartenstapel in der Tischmitte und keinen einzigen, den wir selbst aktiv im Spiel mischen dürfen. Nun geht es los: Wir decken gemeinsam die oberste Karte vom Ablaufstapel auf und müssen sie alle befolgen. Ist der Stapel leer, wird er gemischt und es geht von vorne los. Ist die aufgedeckte Karte ein Twist, passieren verschiedene kleinere Dinge. Ist es ein Problem, dann müssen wir eine Ereigniskarte verdeckt auf den Ablaufstapel legen (die dann natürlich als nächstes aufgedeckt wird) und nur wenn es eine der vier Arbeit-Karten ist, werden wir tatsächlich selbst aktiv. In diesem Fall wählt jede/r gleichzeitig je eine der fünf verfügbaren Aktionen aus, führt diese aus und legt dann den Aktionsmarker auf die nächste freie Zahl auf dem eigenen Brett, damit alle sehen, dass man fertig ist und man selbst auch den Überblick behält, wie viele Arbeit-Karten in diesem Durchgang überhaupt noch da sind. Die Aktionen sind entweder ein Gebäude bauen (eine Karte von der Hand ausspielen und vor sich liegen lassen) oder Ressourcen (Geld, Nahrung, Kisten oder neue Gebäudekarten) erhalten. Klingt mehr als simpel und ist es im Prinzip auch. Das besondere kommt nun aber dadurch zustande, dass die eigenen Gebäude in der Regel eine Fähigkeit haben, die beim Nutzen einer der fünf Aktionen triggert. Damit man hier den Überblick behält, sind die jeweiligen Karten auch immer in der gleichen Farbe gestaltet, die auch die Aktion selbst hat. Außerdem bringt jedes Gebäude eine bestimmte Anzahl an Bewohnern mit, die darin leben.


Manche Gebäude bringen aber auch eine Sonderfähigkeit mit sich, die beim Bauen dieses Gebäudes ausgelöst wird. Hierdurch können wir dann z.B. unsere Vorteilskarten oder auch die vorhin genannten Entwicklungen in den Ablaufstapel einmischen. Eine Vorteilskarte gilt grundsätzlich nur für die Person, die sie in den Stapel gespielt hat und bringen zusätzliche Rohstoffe. Entwicklungskarten sind oft kleine Boni oder Mini-Aktionen, die man nutzen kann aber nicht muss. Und so besiedeln wir den Mond, bauen immer mehr Gebäude, vergrößern unsere Population. Bis hierhin ein durchaus spaßiges Spiel mit schönem Engine-Building, das aber letztlich niemanden begeistert hätte. Wie bereits erwähnt, kommen aber durch die beiden Probleme auch Ereigniskarten in den Stapel. Und die haben es in sich. Anfangs verlieren wir durch Hunger vielleicht nur Nahrung oder aber eben doch ein paar Bewohner unserer Kolonie oder müssen Gebäudekarten abgeben. Schnell kommen aber auch Roboter ins Spiel, die es auf unsere Bewohner abgesehen haben. Verliere ich Bewohner, dann muss ich immer zuerst entsprechende Token abgeben, sofern ich welche habe. Habe ich keine (mehr), muss ich Gebäude abreißen, um auf die entsprechende Bewohnerzahl zu kommen. Habe ich dann noch Bewohner übrig, erhalte ich diese als Token. Klingt makaber und ist es im Kern auch, passt aber eben auch total zum 50er-Jahre-Sci-Fi-Setting oder andersrum wurde die optische Gestaltung perfekt passend zu der Mechanik entworfen. Und letztlich muss das Spiel ja auch seinem Titel gerecht werden. Das Spiel endet, sobald entweder Ereigniskarte 13 aufgedeckt wird oder (und das ist eigentlich der Normalfall) sobald eine mitspielende Person keine Bewohner mehr hat. In beiden Fällen gewinnt, wer noch die meisten Bewohner übrig hat.


Fertig. Und ich muss sagen Moon Colony Bloodbath hat mich bereits in der ersten Partie so richtig gepackt. Es kombiniert einfache Regeln mit einem einfachen Spielablauf, der eigentlich immer gleich und doch jedes Mal anders ist. Denn der reine Ablauf ist eine sich wiederholende Endlosschleife und die ganzen Ereignisse schocken einen dann irgendwann auch nicht mehr. Aber wie ich meine Kolonie gestalte und wie ich es schaffe, am Ende möglichst viele Bewohner zu haben, das variiert dann doch massiv von Partie zu Partie. Hier werden altbekannte Zutaten dermaßen neu und innovativ auf den Kopf gestellt, dass man sich selbst immer wieder beim Umdenken erwischt. Ein wenig wie bei Faraway, nur eben nicht so kontraintuitiv. Es fühlt sich hier ganz normal an zu wissen, dass man nur eine gewisse Zeit lang aufbauen darf und man gut genug bauen muss, um am Ende gegen die Roboter bestehen zu können. Für mich ein echtes Highlight, das seine Nominierung zum Kennerspiel des Jahres mehr als verdient hat – auch wenn es vielleicht am Ende gegen den erwarteten Platzhirschen nicht reichen mag. Ich finde es toll, dass es ein derart „ausgefallenes“ Spiel auf die Liste geschafft hat und drücke fest die Daumen. Und freue mich schon auf viele schöne Erweiterungen, so wie wir das von Herrn Vaccarino gewohnt sind :).

 

 

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Moon Colony Bloodbath von Donald X. Vaccarino
Erschienen bei Alea
Für 1 - 5 Spielende in 45 - 90 Minuten ab 14 Jahren
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Alea)
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Aphorismus des Monats – 2026-06

Von: Tobias
01. Juni 2026 um 00:06
orismus des Monats - Beitragsbild

orismus des Monats - BeitragsbildIrgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass die letzten Aphorismen etwas zu negativ waren. Dabei ist es wichtig, dass wir als Gesellschaft zusammenfinden. Also bin ich dieses Mal etwas integrativer unterwegs: Die schönsten Strecken eines gemeinsamen Wegessind die, auf denen man sich annähert. Michael Rumpf

Der Beitrag Aphorismus des Monats – 2026-06 erschien zuerst auf fjelfras.de.

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