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Bei der Suche nach Edelsteinen starten wir Scans mit Ultraschallwellen. Die Informationen nutzen wir bei Orapa, um die Position und Art der Edelsteine genau zu ermitteln. Eine knackige Aufgabe erwartet uns in diesem Knobelspiel. Eine Raute, ein Quadrat und mehrere
So zuverlässig wie ein Uhrwerk veröffentlicht Stefan Feld jedes Jahr zwei neue Spiele in seiner City Collection bei Queen Games. Mit Valencia erscheint nun die Nummer 9 der Reihe –…
Ein schneller Spieleinstieg ist beim Wörterratespiel Dito! garantiert. Wer in lustigen Kategorien in dieselbe Richtung denkt, holt sich viele Punkte ab – und unterhält sich nebenbei prächtig. Denn hier bringen nicht nur korrekte Lösungen Punkte, wenn andere sich beim Nachdenken
Bei Pegasus Spiele sind Neuausgaben von Kingdomino und Crazy Coconuts erschienen
Friedberg, 09.04.2026: Mit den kürzlich veröffentlichten Neuausgaben von Kingdomino (Spiel des Jahres 2017) und Crazy Coconuts erstrahlen bei Pegasus Spiele gleich zwei beliebte Klassiker in neuem Glanz. Im Frühjahr sind damit Liebhaber*innen kompetitiver Legespiele ebenso an den Spieltisch eingeladen wie Fans chaotischer Actionspiele.
Was ist besser als ein Königreich? Richtig, ein noch größeres Königreich! In Kingdomino gilt es dementsprechend, das eigene Herrschaftsgebiet passend zu erweitern. Die Anlegeregeln basieren dabei auf dem bekannten Domino-Spielprinzip: Neue Ländereien müssen also immer so angelegt werden, dass mindestens eine Seite an einen identischen Landschaftstyp eines bereits ausliegenden Steins angrenzt. Ländereien allein machen aber noch kein Königreich: Es braucht auch Gebäude, denn ohne Gebäude kein Prestige – und ohne Prestige keine Punkte. Dabei sollten jedoch die Königreiche der Mitspielenden ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden, denn manchmal ist es die effektivste Strategie, der Konkurrenz genau die Ländereien wegzuschnappen, welche perfekt in deren Reich passen würden.
Das Spiel des Jahres 2017 von Autor Bruno Cathala bleibt in der Neuauflage spielerisch unverändert, erscheint allerdings mit kompakterem Spielmaterial und neuen Illustrationen von Pauline Detraz, die die königlichen Ländereien umso mehr zum Leben erwecken. Die drei enthaltenen, miteinander kombinierbaren Varianten modifizieren das Spielerlebnis für erfahrene Spielgruppen.
Kingdomino ist ein zugängliches Familienspiel für zwei bis vier Personen ab acht Jahren, das in rund einer halben Stunde gespielt werden kann und mit leicht verständlichen Regeln punktet. Basierend auf dem Erfolg des ursprünglichen Spiels ist inzwischen eine ganze Kingdomino-Welt entstanden: Neben einer Erweiterung sind auch zwei unabhängige Familienspiele erschienen, Queendomino und Kingdomino Origins, sowie die Kinderspielvariante Dragomino, die 2021 als Kinderspiel des Jahres ausgezeichnet wurde. Die Neuausgabe von Kingdominoist ab sofort bei Pegasus Spiele zu einer UVP von 19,99 € erhältlich.
Etwas actionreicher geht es bei Crazy Coconuts zu, wenn auf der Affeninsel ein Wettkampf darüber entbrennt, welches Äffchen denn nun am geschicktesten ist. Die mechanischen Affenkatapulte, die hier zum Einsatz kommen, sind dabei ein besonderer Hingucker mit Aufforderungscharakter, wenn zwei bis vier Mitspielende ab sechs Jahren versuchen, kleine Kokosnüsse in Becher zu schleudern. Wer trifft, hat den Becher für sich gewonnen und darf damit sogar die eigene Becherpyramide weiter ausbauen.
In dieser Neuausgabe wurde nicht nur das Design erneuert, sondern vor allem auch das Spielmaterial überarbeitet. Mit einer Dauer von etwa 15 Minuten und simplen Regeln bleibt Crazy Coconuts noch immer ein schneller Geschicklichkeitsspaß für die ganze Familie und Fans actionreicher Spaßspiele. Der von Walter Schneider designte und von Robert Islas illustrierte Titel ist bei Pegasus Spiele in der Kids Fun Reihe (Katapult Fehde, Honey uvm.) erschienen und zu einer UVP von 24,99 € erhältlich.
Staub oder Schatz #4 – ist die ehrliche Einschätzung vergangener Tage in der Gegenwart. Die Idee dahinter fußt auf zwei Faktoren. Einmal Markus, der auf dem Weg zum Fußballtraining mit seinem Michael immer BigFM und den Throwback Thursday gehört hat. „Alte“ Lieder aus den 90ern. OMG – das Alter klopft an die Tür. Auf der...
Da Brass Birmingham eines meiner langjährigen Lieblingsspiele ist, war ich natürlich von Beginn an daran interessiert, aber auch durchaus skeptisch, was das Spiel betrifft. Aber auch Brass Birmingham (2018) war ja bereits eine Weiterentwicklung des Ur-Brass (2007), welches dann bei Roxley in einer optisch stark überarbeiteten Version als Brass Lancashire (2018) neu aufgelegt wurde.
Brass Pittsburgh ist damit übrigens das 4. Spiel der „Brass-Reihe“. Hier wird gerne das Spiel Age of Industry (2010) vergessen, welches die 1. Weiterentwicklung von Brass war. Age of Industry hatte die Besonderheit, dass es hierfür weitere Karten als Erweiterung gab. Das ursprüngliche Spiel spielt hier in Neu England und ist ein gestreamlintes Brass.
Die Entwicklung von Brass 2007 bis 2018
Aber nun zu Brass Pittsburgh. Ich habe mir in den letzten Wochen einige Videos von us-amerikanischen Youtube-Kanälen zu diesem Spiel angesehen, um mir eine Meinung dazu zu bilden. Vor allem das Let’s Play von Before you Play hat mit hier geholfen einen Überblick über die Änderungen zu den Vorgängern zu bekommen.
Und das sind doch einige. Es gibt in Pittsburgh keine Kanäle mehr, aber nach wie vor 2 Ären. Und auch hier werden die 1er Industrien und ein guter Teil der Transportmittel (welche hier ausschließlich Züge sind) abgeräumt. In dem Spiel gibt es jetzt leichte und schwere Züge. Beim Bau der leichten Züge benötigt man Kohle, beim Bau der schweren Züge Stahl, das zusammen mit Koks eine der neuen Ressourcen im Spiel ist. Die schweren Züge bleiben auch über das Ende von Ära 1 auf dem Spielplan, alle leichten Züge werden entfernt.
Auch hat man zu Beginn des Spieles nur 2 schwere Züge zur Verfügung, alle weiteren muss man sich erst freispielen, indem man Industrien baut oder mit Entwicklung von seinem Spielertableau entfernt.
Es gibt auch jede Menge neue Industrien, wie z. B. Kerosin, Stahlwerke, Koks, ein Generator, eine Ölstadt, Produktionsstätten für schwere Züge und Autos und außerdem noch Wolkenkratzer. Neu ist auch, dass man manche Industrien zwingend überbauen muss, um das nächste Level davon zu bauen. Auch werden wohl jetzt die Siegpunkte von Industrien gewertet, die man überbaut, was bei Birmingham und Lancashire nicht der Fall ist.
Neu sind auch die Ressourcen Stahl und Koks und die „dezentralen“ Ressourcenmärkte, die zudem unterschiedliche Preise für die Ressourcen. Da muss man auch immer aufpassen, von welchem Markt man kauft oder an welchen Markt man verkauft, wenn man mit mehreren davon verbunden ist. Zudem gibt es in Brass Pittsburgh die Möglichkeit Ressourcen von Cornelius Vanderbilt zu kaufen. Dazu muss man auch mit keinem Markt verbunden sein, man zahlt jedoch kräftige Aufschläge.
Statt Bier, wie in Birmingham, benötigt man in Pittsburgh jetzt Öl zum Verkaufen. Dazu muss man zuerst Pipelines zu Ölfeldern bauen. Wenn diese genutzt werden, erhält man zusätzlich einen Bonus (Geld, Einkommensschritte, Siegpunkte). Zu Spielbeginn hat man nur 1 dieser Pipelines, die man bauen kann, weitere muss man erst über sein Spielertableau und das Bauen von Industrien freischalten, genau wie die schweren Züge. Ein Ölfeld kann man immer über mindestens 2 Wege anbinden. Es gibt aber auch die Möglichkeit einen dieser Wege zu blockieren, damit die Mitspieler gezwungen sind über die eigene Pipeline auf das Öl zuzugreifen.
Neu sind auch die einmaligen Bauboni, die man durch das Bauen von Zugverbindungen und Pipelines erhält. Und last, but not least, gibt es in dem Spiel jetzt Whiskey. Diesen kann man Einsetzen, um eine seiner Orts- oder Industriekarten zu einer Jokerkarte zu machen. Eine weitere Option ist das Abgeben von Whisky, um die neuen Premium Aufträge (Quality Rewards) zu erfüllen. Für diese muss man Güter verkaufen, auf deren Industrieplättchen Sterne abgebildet sind. Für einen fehlenden Stern kann man 1 Flasche Whiskey abgeben. Die 3 Premium Aufträge können jeweils nur 1x in der Partie erfüllt werden und bringen Siegpunkte, Einkommenssschritte, Geld oder Whiskey.
Es gibt noch ein paar weitere Besonderheiten, wie z. B. Industrien, die man nicht verkauft sondern nur überbaut, oder die Wolkenkratzer, die sofort nach dem Errichten eine zusätzliche Verkaufsaktion bringen.
Vor Ende der Gamefound-Kampagne soll auch noch die Anleitung zur Verfügung gestellt werden (Stand 08.04.26 war diese leider noch nicht verfügbar). Auch soll noch ein Playthrough von Heavy Cardboard, mit dem aktuellsten Prototypen und dem letzten Stand der Anleitung kommen.
Heavy Cardboard hatte in den letzten Wochen bereits Playthroughs von den bisherigen Brass-Versionen, inklusive Age of Industry, gestreamt.
Es gab auch noch eine Abstimmung welches Cover die Collector’s Edition von Brass Pittsburgh erhalten soll. 3 Cover standen dabei zur Wahl. Gewonnen hat das Cover mit dem Stahlwerk (Auch mein persönlicher Favorit). Allerdings kann man in der Kampagne auch noch die beiden anderen Cover für die Collector’s Edition auswählen.
Fazit: Ich habe mich entschieden in die Kampagne einzusteigen und die Brass Pittsburgh Collector’s Edition zu unterstützen, auch weil ich natürlich nicht gefeit bin vor nettem Chichi, wie z. B. den Synth-Karten, den hölzernen Industrieplättchen, den metallenen Ölfässern oder den schicken Ressourcenwürfeln.
Das mit den Double Layer Spielertableaus ist insofern etwas doof, da man auch in Brass Pittsburgh Industrieplättchen übereinanderstapelt und diese in der Höhe dann über das Tableau hinausragen, auch wenn es nicht so viele sind wie bei Brass: Birmingham oder Lancashire. Auch den nicht spiegelnden Spielplan bräuchte ich persönlich nicht und statt der zugegebenermaßen schicken geprägten Blechdosen hätte ich viel lieber ein Insert, in welches ich die Industrieplättchen in der richtigen Reihenfolge einsortieren könnte.
Alles in allem haben mich die Playthrough Videos aber angefixt und ich würde das Spiel gerne spielen. Und wenn es dann am Ende doch nicht so oft auf den Tisch kommt, dann kann ich es bestimmt auch wieder zu einem vernünftigen Preis weiterverkaufen.
Es gibt aber auch 2 Punkte, die mich bei der neuen Brass-Version nicht überzeugen. Das sind die Bauboni, die man für manche (nicht alle) Zugstrecken oder Ölpipelines bekommt und das sind die 3 Quality Rewards, die jeweils nur 1 Spieler erlangen kann. Für mich passt das nicht so recht zum sonst sehr eleganten Brass Spielablauf. Es wirkt für mich eher so, als wollte man hier noch ein, zwei neue „Gimmicks“ einbauen. Es sind übrigens auch die einzigen Wege, außer dem Bau der Güter-Fabrikation Stufe IV, um an Whiskey zu kommen. Da hätte ich mir auch noch einen anderen Weg gewünscht.
Nur die neuen Metallmünzen kann sich Roxley wirklich behalten. Zum einen bin ich ein großer Fan von Pokerchips und zum anderen habe ich auch Bedenken hinsichtlich des Designs. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass sich in diesen „Münzen“ am Ende einiges an Dreck sammeln wird und das die dazu prädestiniert sind, den Spielplan zu verkratzen.
Board Game Arena hat in der vergangenen Woche zwei neue Titel ins Programm aufgenommen. Mit Scythe kommt ein moderner Klassiker des Strategiegenres auf die Plattform. Charuma bringt dagegen ein kompaktes Stichspiel mit ungewöhnlichem Bietmechanismus an den digitalen Tisch.
Scythe – Strategie im alternativen Europa der 1920er
Scythe von Designer Jamey Stegmaier erscheint bei Stonemaier Games und gehört seit seiner Erstveröffentlichung 2016 zu den bekanntesten Strategiespielen weltweit. Auf BoardGameGeek belegt der Titel Platz 26 im Gesamtranking und erreicht eine Bewertung von 8,10 aus 10 Punkten bei über 92.000 abgegebenen Stimmen. Das Komplexitätsgewicht liegt bei 3,45 von 5.
Das Spiel versetzt 1–5 Personen in ein alternatives Europa der 1920er-Jahre, in dem gefallene Reiche um Ressourcen und Territorien konkurrieren. Im Kern verbindet Scythe Engine-Building, Ressourcenmanagement und Gebietskontrolle. Jede Fraktion startet mit eigenen Fähigkeiten und einer individuellen Position auf der Karte. Trotz der militärischen Optik liegt der Schwerpunkt auf wirtschaftlicher Effizienz und dem geschickten Ausbau des eigenen Tableaus.
Eine Partie dauert laut BoardGameGeek rund 115 Minuten, auf Board Game Arena liegt der Durchschnitt bei etwa 58 Minuten. Für die Illustrationen zeichnet Jakub Różalski verantwortlich, dessen Dieselpunk-Ästhetik maßgeblich zur Bekanntheit des Spiels beigetragen hat. Im deutschsprachigen Raum ist das physische Spiel über Feuerland Spiele erhältlich. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt.
Charuma – Stichspiel mit Bietphase
Charuma stammt von Designer Takashi Saito und erscheint beim Verlag Darucat. Das Kartenspiel für 2–5 Personen kombiniert klassisches Stichspiel mit einer vorgeschalteten Auktionsphase. Vor jeder Runde bieten die Spielenden mit ihren eigenen Siegpunkten auf offen ausliegende Karten und bestimmen so selbst, mit welcher Hand sie in die Stichphase gehen.
Das Deck besteht aus nur zwei Farben mit Werten von 1 bis 10, jeweils doppelt vorhanden. Besondere Regeln sorgen für taktische Tiefe: Wird eine identische Karte gespielt, schlägt die zuletzt gespielte die erste. Treffen Ass und 10 derselben Farbe aufeinander, gewinnt das Ass. Paare können erzwungen werden, was weitere Entscheidungen verlangt.
Eine Partie dauert laut BoardGameGeek zwischen 20 und 45 Minuten. Auf der Plattform wurde Charuma bislang 47 Mal bewertet und kommt auf einen Durchschnitt von 6,00 Punkten. Die Illustrationen stammen von Simon Caruso. Das Spiel lässt sich ohne Premium-Abo spielen.
Vorbemerkungen: Beim Spiel Skybridge von Michael Rienecke und Franz Vohwinkel aus dem Verlag Deep Print Games bzw. durch den Vertrieb von Pegasus Spiele tauchen wir in eine Fantasiewelt ein. Wir stehen…
With this My Favorite Wargame Cards Series, I hope to take a look at a specific card from the various wargames that I have played and share how it is used in the game. I am not a strategist and frankly I am not that good at games but I do understand how things should work and be used in games. With that being said, here is the next entry in this series.
#72: Commodus from The Wars of Marcus Aurelius: Rome 170-180CE from Hollandspiele
TheWars of Marcus Aurelius: Rome 170-180CE is a solitaire only game that uses cards similarly to a CDG to simulate the strategic level struggle of the Romans led by Marcus Aurelius to stave off the invasions of Germanic tribes and Sarmatian raiders as they encroach on Roman territory across the Danube River. That’s the history. And it is really well integrated. The game play is very fun, strategic, with lots of decision points about what to do and what cards to use, and it is really challenging.
In the game, the Roman player has a deck of Roman Cards that can be used for the printed events for various effects or that can be discarded to take any number of actions such as attack a Barbarian army or Off-Map Conflict enemy, advance the marker on the Imperium Track, add two Level 1 Forts to any eligible map spaces, flip one Level 1 Fort to a Level 2 Fort among several other actions. Sometimes the printed events in the game are just more powerful than discarding a card for just 1 action so you have to pay attention to this economy and make sure you get the most out of your cards. Now, keep in mind, sometimes discarding a good card whose ability is not right for the current situation you find yourself in is part of the game but you have to use these cards wisely to do well in the game.
The game uses two separate decks of cards including the Barbarian Deck (Green) and The Roman Deck (Red). Both of the decks are made up of 50 cards each but each have very different purposes. The Barbarian Deck is used to determine the actions of the invading Germanic tribes as well as events that effect the war effort including mutinies, plague and the will of the people. While the Roman Deck provides the resources and events that are used by the Roman player to mount a defense against the invasions and to fight back each of the different barbarian tribes. There are unique cards called Late War Cards in the deck that will be held out until the start of the 175CE turn at which time they will be mixed in with the cards to form a new Late War Deck. There are also special cards that are marked with an asterisk that if played for the event will be discarded from the game to form what is called a History Pile.
In this entry, we will focus on the Roman Card Commodus, which provides some opportunity to shore up your failing Imperium Points or even cancel an ongoing Mutiny of your troops on the board. In my first 5 or 6 plays of the game, the most common way that I lost was by allowing the Imperium Point Track to reach zero, which results in Marcus Aurelius being usurped and the player immediately losing the game. I was confounded and very frustrated about why I couldn’t prevent this from happening! I could see the end coming but struggled with keeping that Track above water. There are a few cards included in the Roman Deck that provide increases to the Imperium Track and I highly recommend you take these type of events when they come into your hand rather than discarding these cards to take another action, that might seem important at the time, but in the end these events are just too efficient to pass on. Commodus will provide you an option. This option is taking the +2 IP or another type of action such as ending a Mutiny (very important as it usually takes you discarding a card and losing an IP) or drawing two cards to add to your hand (imagine if you can only draw that Local Guides card you have been looking for or the Ambush that you need to take on the Quadi in their Home space). It becomes a choice of “either/or” and I am here to tell you the only reason the “or option” is provided is to lure you away from the real prize in that of gaining the +2 IP. Please listen to my advice and take the +2 IP. You will thank me in the end! Remember, that the concept of Imperium Points (IP) represent the Emperor’s overall political authority and stability in Rome. If the IP track ever reaches zero, the player immediately loses due to usurpation. Points are lost from specific card events, barbarian surges, and certain combat results, requiring players to prioritize special events to gain them back
Commodus was Roman emperor from 177 to 192AD, first serving as nominal co-emperor under his father Marcus Aurelius and then ruling alone from 180AD. Commodus’s sole reign is commonly thought to mark the end of the Pax Romana, a golden age of peace and prosperity in the history of the Roman Empire.
Commodus accompanied his father during the Marcomannic Wars in 172AD and on a tour of the Eastern provinces in 176AD. The following year, he became the youngest emperor and consul up to that point, at the age of 16. His solo reign saw less military conflict than that of Marcus Aurelius, but internal intrigues and conspiracies abounded, goading Commodus to an increasingly dictatorial style of leadership. This culminated in his creating a deific personality cult, including his performances as a gladiator in the Colosseum. Throughout his reign, Commodus entrusted the management of daily routine affairs to his palace chamberlain and praetorian prefects, namely Saoterus, Perennis, and Cleander. Roman soldiers and the general populace generally liked Commodus during his reign, largely because he was popular with the masses and focused on lavish spending rather than costly foreign wars. He was adored for presenting himself as a masculine, gladiatorial Hercules, though the Senate despised him
Commodus was assassinated by the wrestler Narcissus in 192AD, ending the Nerva–Antonine dynasty. He was succeeded by Pertinax, the first claimant in the tumultuous Year of the Five Emperors.
I shot a playthrough video for the game and you can watch that at the following link:
I also followed that up with a full video review sharing my thoughts:
I like weird games (derogatory) almost as much as I like weird games (complimentary).
Belinda’s Big Bonus is a weird game (weird).
Having your game designed by Amabel Holland sets certain expectations, despite any difficulties in pinning her down to a single genre or register. Similarly, basing a game on an erotic novel series, in this case Belinda Blinked by Rocky Flintstone, also sets certain expectations. Yet Belinda’s Big Bonus isn’t especially erotic. I wouldn’t call it funny, either, although it’s possible I’m just not in on the joke. Neither does it strike me as “so bad it’s good.” Mostly, it’s twice as complicated as one would expect from a licensed game. It reminds me of nothing so much as one of those business guys whose entire life is conducted through Google Calendar invites.
There is travel, but this is not a travel game.
First of all, we should open with a disclaimer. I know very little about Belinda Blinked. I considered reading the first one as research for this review — “research,” I say — but decided against it. Sometimes knowing less is knowing more. That’s our motto here in the United States. It’s written on our dollars and everything. While scant few people are going to play this thing sans foreknowledge, I happen to be one of them, and if there’s any one quality a critic requires, it’s the resolute belief that one’s experiences are valid no matter how uninformed. Here I stand.
Which is to say, perhaps Belinda Blinked is about managing one’s schedule, suffering from jet-lag, and mixing up which actions cost which payment. Maybe. In which case, may I offer my deepest apologies to Holland, Flintstone, and Belinda herself. Forgive this prude, for he knows not what he do.
At the game’s outset, players step into the not-yet-broken-in business shoes of interns at Steele’s Pots and Pans. Their task is to earn some millions of pounds for the company. They do this by…
Look, this is the first problem with Belinda’s Big Bonus, and it’s a doozy. As any gaming evangelical knows, it’s hard enough describing a board game to newcomers, and Belinda’s Big Bonus is no board game for newcomers. There are mechanisms aplenty in this trunk, packed together like someone mixed the first-aid kit with the snack bag. There’s a calendar timekeeping system, the kind popularized by Martin Wallace titles, and cards that may exist either in a market, your hand, or a tableau, with interactions dependent on their current source — except sometimes they can be spent from two of those places, and the rulebook is conversational and, although it’s amusing, this doesn’t lend itself to learning the damn thing.
Scheduling, but this is not a scheduling game.
Here’s the short version. Turns are variable, conducted by whomever is farthest back on the calendar. On those turns, you spend some amount of time to make connections — which is to say, put cards into your tableau from either the market or your hand — do spy stuff — gain cards into your hand, from the deck this time — rest to refresh the cards in your tableau, make a business deal by throwing away the cards you painstakingly contacted or spied upon — and, in the process, try to persuade your fellow players to spend some of their cards instead, because these business deals are often collaborative and dole out benefits to multiple players — or perhaps visit a calendar event on the appointed date to gain some advantage.
If that sounds confusing, try teaching it. I’m no stranger to Holland’s more tangled designs, but this one found the most uncomfortable spot on the seesaw between complexity and anticipation: the fulcrum. Belinda’s Big Bonus feels like it should be a light game, looks like a light game, has that licensed light-game air to it, and then, kapow, but a kapow more like a punch to the schnoz than something erotic, it smacks you with a clutter of ideas.
For all that, there is an interesting game in here. The gist is that you need to build out your tableau and hand in order to spend those same cards to make business deals. Along the way, your characters provide something like an engine.
There’s even a narrative to the whole thing. Sir James Godwin makes it easier to attract Bella Ridley to your work group. Meanwhile, James Spooner, the Laird of Gretna Green, brings Cosmo Macaroon into the fold through some act of espionage. Later, your connections to Bella and Cosmo will help you make a deal in Texas, USA for nine million pounds sterling. Unfortunately, that same deal enriches a rival intern by five million pounds, so you try to squeeze some contribution from so-and-so at the table rather than merely handing the commission to whichever competitor is sitting in last place.
Odd people, but this is not an odd people game… well, scratch that. It’s an odd people game.
Those are genuine dramatic and narrative beats! Along the way, though, Belinda’s Big Bonus is burdened by bloated bits. It’s easy to paint oneself into a corner, for instance, by spending too many cards on an eager deal. This can leave one player sitting around with very little to do but play catch-up. And, hey, that’s their fault, right? If we were playing one of Holland’s cube-rail games, such a possibility would act as evidence of the game’s forthrightness. But here, the possibility comes across less like an honest appraisal of the perils of betting everything on some bad stock tips, and more like an unexpected heel-turn on the game’s part.
Here’s another example. Belinda’s Big Bonus includes the possibility of a traitor moment. When the game concludes, the player in last place might reveal that they now hold the majority of connections to Steele’s rival firm, Bisch Herstellung. This turns them into “the special one” and wins the game in a sudden coup. Cool!
Except, like everything else in Belinda’s Big Bonus, the rules governing the reveal are so text-heavy that it doesn’t feel like an amusing capstone. It’s closer to checking a technical manual to see if you’ve successfully told a joke. It isn’t hard, exactly. Nothing in the game is hard. But it’s less fluid than it ought to be, keeping everybody’s attention on these mismatched processes rather than on the parade of characters and situations strutting across the table.
Buncha great hangs.
Then again, maybe I’m not in on the joke. Maybe a Belinda Blinked game should be more complicated than most licensed titles. Maybe it should buck common sense by being an erotic game with no eroticism, a business game with no head for business, a whimsy with lots of rules printed on the board. Maybe it should be a big meta-joke at my expense. Maybe this game doesn’t exist for anyone but me, and it was sent to me solely so that everybody could point and laugh and say, ha ha, you took our prank earnestly, you big stupid fool, you moron, you lame-o.
That would be okay. I don’t mind. In the game’s cast of characters, I feel most like the guy anxiously cleaning a stain from his tie. I don’t need to get everything. Sometimes, I even revel in how little I understand. For example, I’ve had a lovely time not understanding Belinda’s Big Bonus. Maybe you’ll have a lovely time not understanding it as well. Just don’t say I didn’t warn you.
A complimentary copy of Belinda’s Big Bonus was provided by the publisher.
(If what I’m doing at Space-Biff! is valuable to you in some way, please consider dropping by my Patreon campaign or Ko-fi. Right now, supporters can read about which films I watched in 2025, including some brief thoughts on each. That’s 44 movies! That’s a lot, unless you see, like, 45 or more movies in a year!)
Die kleine, rote Box weist auf den Schweizer Verlag der Kampfhummeln hin. Bei Lass es raus! muss man Farbe bekennen und geht den einzelnen Fragen auf den Grund, auch wenn das in diesem Partyspiel manchmal weh tut. Kleines Spiel –
Mit Tianxia trudelt ein weiterer Vertreter der sogenannten T-Spiele in mein Regal. Ihr habt noch nie von den T-Spielen gehört? Auf BGG gibt es tatsächlich eine eigene Definition: eine Serie von Spielen des italienischen Autors Daniele Tascini, die mit „T“ beginnen. Mein liebstes dieser Serie: ganz klar Teotihuacan. Auf den B-Rex Tagen hat mich Tianxia...
Vom 19. bis 22. März 2026 öffnete die Leipziger Buchmesse erneut ihre Tore und lockte Bücherfans, Verlage und Autor*innen in die Messehallen. Zwischen farbenfrohen Ständen, Lesebühnen und Live-Events zeigte sich einmal mehr, wie vielfältig und lebendig die Buchwelt ist. Die Phantastik bewies dabei erneut ihre wachsende Bedeutung auf der Messe.
In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
Schreibt uns gerne, wie Euch das Quiz gefällt oder sagt einfach hallo.… [Weiterlesen]
Bei Schmidt Spiele erschien 2025 ein neues Familienspiel. Clear 4 von Joe und Christine Ward wird als „rasantes Kartenablegespiel“ mit hoher Spannung und leichtem Spieleinstieg beworben. Unsere Wertung zu Clear…
Das Rollenspiel Daggerheart erscheint voraussichtlich im Sommer 2026 bei Pegasus Spiele
Friedberg, 01.04.2026: Pegasus Spiele veröffentlicht voraussichtlich im kommenden Sommer die deutschsprachige Ausgabe von Daggerheartals Grundregelwerk und Deluxe-Ausgabe. Die Spielenden schlüpfen darin in die Rollen mutiger Held*innen und erleben Abenteuer in fantastischen Welten, die sie selbst gestalten. Das englische Original des Pen-&-Paper-Fantasy-Rollenspiels ist bei dem von Critical Role gegründeten Verlag Darrington Press erschienen.Für einen ersten Eindruck bietet sich das bereits erhältliche kostenlose Schnellstart-Abenteuer Botengang im Zobelwald an sowie die am 7. April auf dem Pegasus Spiele Twitch-Kanalstartende Actual Play Reihe.
Verwunschene Landschaften, Charaktere mit Heldenmut und magische Welten voller epischer Geschichten: Nach dem großen Erfolg des englischsprachigen Originals, welches am 20. Mai 2025 von Darrington Press veröffentlicht wurde, erscheint das Pen-&-Paper-Rollenspiel Daggerheartnun auch in deutscher Sprache bei Pegasus Spiele. Entwickelt wurde Daggerheartvon Darrington Press, dem Verlag von Critical Role, einer der beliebtesten Mediengruppen im Bereich Fantasy-Rollenspiel weltweit. Als erste Publikation der Zusammenarbeit zwischen Darrington Press und Pegasus Spiele erschien bereits letzten August die deutschsprachige Version von Candela Obscura. Das Horror-Pen-&-Paper-Rollenspiel beschäftigt sich mit einer Geheimorganisation und paranormalen Phänomenen.
In dem für erfahrene Mitspielende sowie Neulinge gleichermaßen geeigneten Rollenspiel Daggerheartmit narrativem Fokus und gemeinsamem Storytelling schlüpfen drei bis sechs Spielende in die Rollen einzigartiger Charaktere und erleben fantastische Abenteuer in einer dynamischen Welt, die sie selbst gestalten. Gespielt wird mit einer eigenen, individuellen Kartenauslage, die den Charakteren unterschiedliche Stärken und Fähigkeiten verleiht sowie Informationen über Abstammungen, Gemeinschaften, Klassen und Subklassen liefert. Zusätzlich führt Daggerheartauch ein eigenes Würfelsystem ein, bei dem Hoffnung und Furcht sowohl mechanisch als auch narrativ eine große Rolle spielen.
Neben dem Daggerheart Grundregelwerk, dem das vollständige Kartenset aus 279 illustrierten Karten mit Abstammungen, Unterklassen, Domänen und mehr beiliegt, erscheint auch eine Daggerheart Deluxe-Ausgabe. Sie enthält zusätzlich einen Spielleitungsschirm, hochwertige Würfel, Tokens, Charakterbögen und Merkblätter im praktischen Abreißblock, sowie das vollständige Kartenset mit Goldschnitt.
Interessierte können bereits jetzt mit dem Schnellstart-Abenteuer Daggerheart: Botengang im Zobelwald in das narrative Pen-&-Paper-Rollenspiel einsteigen. Die interaktive Einführung in das Spielsystem mit fünf vorgefertigten Charakteren ist kostenfrei auf pegasusdigital.de zum Download verfügbar.
Wer außerdem einen ersten Eindruck des Spielverlaufs gewinnen möchte, kann am 07. April, 05. Mai und 01. Juli jeweils ab 18 Uhr die DaggerheartActual Plays auf twitch.tv/pegasusspiele verfolgen und die von Mháire von Orkenspalter TV geleitete Spielrunde bei ihren fantastischen Abenteuern begleiten. Caro von Pegasus Spiele, Ben & Paper und Mircalla Tepez bereiten am 7. April im Kampagnenrahmen Bestien-Bankett ungeheuerliche Leckereien zu. Bei jedem der drei Streams erkundet die Spielgruppe ganz andere Daggerheart Themenwelten, sodass ein Einstieg jederzeit möglich ist.
Durch die Gassen von Innsmouth, Kingsport und Arkham stehlen sich in finsterer Nacht üble Gestalten. Bewohner verschwinden mysteriöserweise und rituelle Gesänge dringen aus den Häusern. In Chants for the Old Ones beobachten wir dieses unheilige Werk nicht: Wir übernehmen die Rolle der ergebenen Kultist*innen, um die Großen Alten zu erwecken!
Drei Würfel in unterschiedlicher Grösse sorgen für die Resultate in diesem klassischen Roll & Write-Spiel. Während die aktive Person bei Tricubo einen persönlichen Würfel wählt, bedienen sich alle anderen an den „Restwürfeln“. Wer seine Kreuze klug einteilt, gewinnt am Ende.
Als ich Witchbound erblickte, dachte ich an eine zuckersüße Mischung aus einem Point & Click wie Monkey Island und einem Pen & Paper-Light wie Little Wizards. Solche Verbindungen finde ich nicht nur per se spannend, sondern mich interessieren einfach Brettspiele, die klassische Mechaniken aus Videospielen zu adaptieren versuchen. Wenn dabei noch eine coole Geschichte erzählt...