Lese-Ansicht

Brettspielbox Brettspiel Charity Auktion 2026

Es ist wieder soweit, ich versteigere Brettspiele zugunsten einer gemeinnützigen Organisation. In diesem Jahr geht der Erlös an wünschdirwas e.V. Dieser Verein mit Sitz in Köln erfüllt schwer und chronisch kranken Kindern und Jugendlichen besondere Wünsche. Regeln ■ In jedem Video gibt es 10 Brettspielpakete ■ Bieten mit dem #XX unterhalb des dazugehörigen Kommentarfeldes (auf […]

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Gaudi von Dani Garcia erscheint auf deutsch bei Huch!

Newsbild Der Verlag Huch! wird in diesem Jahre die deutsche Version zum Spiel Gaudi von Dani Garcia herausbringen, welches im Original beim spanischen Verlag Devir erscheinen wird. Die Spielenden tauchen in Gaudi ein in eine Welt in der die Kunst der Schwerkraft trotzt und Stein zu einem Traum wird. Sie formen Gestalten, bringen Licht und Natur in Einklang und erwecken jenen visionären Stil zum Leben, der die Architektur neu definiert hat. Antoni Gaudí war ein visionärer katalanischer Architekt (geboren 1852), berühmt für seinen fantasievollen und unverwechselbaren Stil, der Einflüsse der Gotik und des Jugendstils miteinander verband. Die Spielernden begeben sich in Gaudí auf eine Reise durch Gaudís Leben und Werk und sammeln Siegpunkte in den drei Säulen, die sein Schaffen prägten: Natur, Katalonien und Religion. Um erfolgreich zu sein, müssen die Spielenden ihren Fortschritt ausbalancieren - denn nur die beiden niedrigsten Punktzahlen aus diesen drei Bereichen fließen in die Endwertung ein. Punkte werden durch das Ausspielen von Karten und das Platzieren von „Trencadís“-Plättchen auf dem eigenen Spielplan erzielt. „Trencadís“ ist ein katalanischer Begriff, der so viel wie „viele kleine zerbrochene Dinge“ bedeutet. Im Spielverlauf entdecken sie einige dieser kunstvollen Details auf den Karten und erleben die kreative Freude daran ihre eigenen Trencadís-Muster auf Ihrem Spielplan zu gestalten. Jede Säule bringt auf unterschiedliche Weise Punkte ein: Punkte für „Natur“ werden vor allem durch entsprechende Karten gesammelt, Punkte für „Katalonien“ meist am Ende jeder Runde vergeben, und Punkte für „Religion“ werden hauptsächlich bei Spielende abgerechnet. Das Spiel erstreckt sich über drei Runden. In jeder Runde bewegen sich die Spielenden reihum um den zentralen Kronleuchter auf dem Hauptspielplan und wählen sorgfältig aus, wo sie anhalten, um wichtige Aktionen auszuführen: Karten ziehen und verschiedene Arten von Trencadís-Plättchen sammeln. Diese Ressourcen werden anschließend genutzt, um Karten auszuspielen und auf den Schornsteinen des eigenen Spielplans voranzuschreiten. Eine Runde endet, sobald alle Spielenden einmal den Kronleuchter vollständig umrundet haben. Am Ende der dritten Runde wird die Person gewinnen, die die höchste und zugleich ausgewogenste Kombination an Siegpunkten vorweisen kann!
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Hitster Wacken Edition: Metal-Partyspiel feiert Premiere beim Wacken Open Air

Hitster Wacken Edition: Metal-Partyspiel feiert Premiere beim Wacken Open Air

Jumbo bringt sein Musik-Partyspiel Hitster in einer Metal-Fassung: Die Hitster Wacken Edition, offiziell HITSTER W:O:A, tauscht die Pop-Hits des Grundspiels gegen Rock- und Metal-Titel und feierte ihre Premiere beim Wacken Open Air 2026. Ab September 2026 soll sie überall im Handel stehen.

So funktioniert Hitster

Wer Hitster kennt, kennt das Prinzip. Das 2022 erschienene Spiel von Designer Marcus Carleson funktioniert denkbar einfach: Reihum zieht man eine Karte, scannt deren QR-Code mit der kostenlosen Hitster-App und lässt den Song über Spotify abspielen. Dann muss man raten, aus welchem Jahr der Titel stammt, und ihn an der richtigen Stelle in die eigene, wachsende Musik-Timeline einsortieren. Liegt man richtig, behält man die Karte. Wer zuerst genügend korrekt einsortierte Karten sammelt, gewinnt. Man muss also kein Musikexperte sein: Es reicht, ein Lied zeitlich zwischen zwei anderen zu schieben.

Was die Wacken Edition ändert

Die Wacken Edition ändert an dieser Ordnungs-Mechanik nichts, sondern nur die Playlist. Statt Charts-Pop geht es um Metal-Hymnen und Rock-Klassiker. Die Songauswahl kuratierte laut Wacken das Team von Wacken Radio by RADIO BOB!.

Premiere beim Wacken Open Air 2026

Vorgestellt wurde die Edition im passenden Rahmen. Das Wacken Open Air zählt mit nach Veranstalterangaben rund 85.000 Besuchern zu den größten Metal-Festivals der Welt. Zu den genauen Terminen gibt es zwei Angaben, die sich sauber trennen lassen: Laut Jumbo war die Edition ab dem 26. Juli exklusiv direkt am Hitster-Stand auf der Camping Plaza erhältlich, während die offizielle Wacken-Ankündigung den 29. Juli für die offizielle Präsentation nennt. Am Stand konnten Fans an einer kleinen Bühne mit 360-Grad-Kamera ihre eigene Metal-Performance festhalten. Zusätzlich war Jumbo im Bereich Wacken United mit einem kleinen Stand für Presse und VIP-Gäste vertreten. Einen Werbespot vor Festivalkulisse, produziert mit dem in der Metal-Szene bekannten Künstler und Moderator Dominik Artefex, will Jumbo nach eigenen Angaben in Kürze zeigen.

Was Jumbo offen lässt

Wie erfolgreich der Verkaufsstart war, lässt sich von außen nicht beurteilen. Jumbo spricht von einer erfolgreichen Premiere, nennt aber keine konkreten Verkaufszahlen. Auch sonst bleiben Lücken: Zu einem Preis, zur Zahl der Karten oder Songs und zu einem genauen Handelstermin im September macht das Unternehmen bislang keine Angaben.

Streaming ist Pflicht

Ein Punkt bleibt Pflicht, egal welche Edition auf dem Tisch liegt: Ohne Streaming läuft nichts. Die Songs werden über Spotify abgespielt, ein Smartphone und ein Zugang zum Dienst sind zwingend nötig. Einen eigenen Solo-Modus kommuniziert Jumbo für die Wacken Edition nicht; das Grundspiel lässt sich laut Verlag zwar auch allein oder als Team spielen, in der BGG-Community gilt der Solo-Betrieb aber als wenig empfehlenswert.

Eckdaten im Überblick

TitelHitster Wacken Edition (HITSTER W:O:A)
VerlagJumbo
DesignerMarcus Carleson (Grundspiel); für die Edition kein separater Designer genannt
Spielerzahl2 bis 10
Spieldauerrund 30 Minuten
Alterab 16 Jahren
MechanikSongs chronologisch in die eigene Timeline einordnen
BenötigtSmartphone plus Spotify
Preis (UVP)nicht genannt
Karten-/Songzahl der Editionnicht genannt
ErscheinungPremiere Wacken Open Air 2026, ab September 2026 im Handel
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Dopamin in Pappform: Warum wir immer mehr Brettspiele kaufen - obwohl das Regal längst voll ist

Dopamin in Pappform: Warum wir immer mehr Brettspiele kaufen - obwohl das Regal längst voll ist

Eine BGG-Diskussion fragt: Was suchen wir eigentlich, wenn wir das zwanzigste Spiel kaufen, das dann doch nur im Regal steht?

EMSQUARED2013 steht vor seinen Kallax-Regalen und ist stolz. Die Cover leuchten, die Erinnerungen an Spieleabende sind lebendig. Aber statt Zufriedenheit stellt sich ein anderes Gefühl ein: das Verlangen nach MEHR. „Ich habe alles, was ich brauche, in dieser Sammlung", schreibt er auf BGG in einem Thread, den er am 9. August eröffnet hat. „Ich brauche keine neuen Spiele. Aber ich will mehr. Und ich glaube, das ist die eigentliche Frage: Was suchen wir?"

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Panda Spin



Pandas wirken ja ziemlich gemütlich, wie sie so drollig an ihrem Bambus kauen und darüber sinnieren, warum sie eigentlich nicht zu den 12 chinesischen Tierkreiszeichen gehören. Bei Panda Spin bleibt es aber nicht bei fernöstlicher Gemütlichkeit, denn aus dem Bambus-Snack für zwischendurch wird schnell ein ziemlich vertracktes Karten-Duell, bei dem es sich lohnen kann, bewusst zu verlieren.

Panda Spin ist ein Stich- und Ablegespiel von Carl Chudyk, veröffentlicht von Moon Gate Design und für den deutschen Markt von MM-Spiele lokalisiert. Für 2 bis 5 Spielende ab 14 Jahren, mit einer angegebenen Spieldauer von 25 bis 40 Minuten, stecken 70 Karten und eine Handvoll Bambus-Token in der handlichen Schachtel.

Karten ausspielen, zurücknehmen, umdrehen

Jede Runde von Panda Spin beginnen wir mit zwölf Karten auf der Hand, die alle mit der weißen, schwächeren Seite nach oben zeigen. Je nach Spielerzahl wählen wir Elemente aus, die bestimmen, welche Farben im Spiel sind: bei drei Spielenden beispielsweise drei der fünf Farben. Das Ziel ist einfach: Wer zuerst keine Karten mehr auf der Hand hat, bekommt Bambuspunkte, und zwar so viele, wie die größte verbliebene Hand am Tisch Karten hält, maximal jedoch sieben. Gespielt wird, bis jemand 15 Punkte erreicht hat.


Der eigentliche Spielablauf folgt dem klassischen Muster eines Climbing-Spiels, das viele aus Uno, Tichu oder Scout kennen. Wer an der Reihe ist, spielt eine Kombination aus: eine Einzelkarte, ein Paar, einen Drilling, eine Straße oder eine spezielle Formation. Nachfolgende Spielende müssen mit einer gleichartigen, aber höheren Kombination überbieten oder passen. Wer einen Stich gewinnt, darf alle gespielten Karten abwerfen und die nächste Runde eröffnen. Soweit, so klassisch.

Der Clou von Panda Spin ist nun der namensgebende Spin: Verlieren wir einen Stich, weil wir nicht bedienen können oder wollen, und alle unsere bislang gespielten Karten zeigen noch die weiße Seite, kommen sie auf die Hand zurück, allerdings um 180 Grad gedreht. Diese blaue Seite ist nicht nur stärker, sondern verleiht den Karten je nach Element / Farbe neue Fähigkeiten. Feuer verbrennt Karten aus der Hand, was uns unserem Ziel, die Hand zu leeren, näher bringt. Wasser wird zum Joker, Metall vervielfacht Werte, Holz produziert Bambuspunkte und Erde aktiviert den Panda-Marker, der abwechselnd Bambus stiehlt oder eine weitere Karte dreht. Haben wir bereits blaue Karten im Einsatz und verlieren den Stich, werden stattdessen alle Karten abgeworfen. Das klingt im ersten Moment schmerzhaft, verkleinert aber immerhin die Hand.


Dazu kommen noch Elementkarten, die unter bestimmten Bedingungen einen Stich sofort beenden und gewinnen sowie Bomben, also vier oder mehr gleiche Werte, die jede andere Kombination schlagen. So entsteht ein ständiges Abwägen: Spielen wir unsere starken Karten jetzt aus und riskieren, später mit schlechten Restkarten dazusitzen oder verlieren wir bewusst, um gedrehte Karten mit mächtigen Effekten zurückzubekommen? Oft ist es klüger, sich zurückzuziehen und das eigene Scheitern strategisch einzusetzen, als den Stich zu erzwingen.

Umdreh-Twist mit taktischer Tiefe

Mir persönlich gefällt an Panda Spin vor allem die taktische Tiefe, die aus diesem simplen Twist entsteht. Dass Verlieren plötzlich eine gute strategische Option ist, verleiht dem Spiel einen ganz eigenen Reiz. Die Frage ist nicht mehr nur, wie ich meine Karten loswerde, sondern welche Karten ich bewusst behalte und verliere, um sie in stärkerer Form zurückzubekommen. Das ist ein eleganter Mechanismus, der aus einem vertrauten Ablegeprinzip etwas überraschend Neues macht. Auch die abwechslungsreichen Fähigkeiten der fünf Elementfarben sorgen dafür, dass sich jede Partie je nach Zusammensetzung sich etwas unterschiedlich anfühlt. Dazu kommt ein wirklich interessantes Artwork, das sich von der Masse abhebt. Die Karten sind inspiriert von der chinesischen Tierkreis- und Elemente-Symbolik und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.


Allerdings hat Panda Spin auch eine deutliche Schwäche in der Zugänglichkeit. Die Frage, was wann gespielt werden darf, ist gerade zu Beginn gar nicht so leicht zu beantworten. Die Regel, dass gleichartige Kombinationen bedient werden müssen, dass aber Straßen unterschiedlicher Länge nicht miteinander vergleichbar sind, dass Bomben jederzeit einspringen können und Elementkarten eigene Bedingungen mitbringen, sorgt für eine ziemliche kognitive Last in den ersten Partien. Panda Spin ist schlichtweg nicht einsteigerfreundlich und kann Spielende, die mit Climbing-Spielen nicht vertraut sind, schnell überfordern. Wer hier eine entspannte Runde mit Gelegenheitsspielern erwartet, der wird vermutlich Frust am Tisch erleben.

Fazit: Interessanter Spin für Kartenablege-Kenner

Für meinen Geschmack wiegt dieser Kritikpunkt aber nicht schwer, denn Panda Spin zielt ohnehin nicht auf Gelegenheitsspieler ab. Wer sich auf die Einstiegshürde einlässt und die ersten Partien hinter sich bringt, in denen man lernt, welche Kombinationen wann zulässig sind und wie die blauen Kartenseiten ineinandergreifen, erhält ein Kartenablegespiel auf Kennerniveau mit viel Raum zum Grübeln: Welche Karten drehe ich bewusst, welche behalte ich für den Endspurt, und wann ist der richtige Moment für eine Bombe? Wer Lust hat, sich in ein System hineinzudenken, das belohnt, was auf den ersten Blick wie Verlieren aussieht, findet hier ein kompaktes, taktisch dichtes Kartenspiel.

Wer sich also auf Panda Spin einlässt, bekommt kein entspanntes Bambus-Knabbern, sondern ein Karten-Duell, bei dem der kluge Verlierer oft der eigentliche Gewinner ist. Und der Panda? Der darf weiterträumen von seinem Platz im Tierkreis – solange er dabei nicht vergisst, seine Karten rechtzeitig zu drehen.

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Panda Spin von Carl Chudyk
Erschienen bei MM-Spiele
Für 2-4 Spielende in ca. 25-40 Minuten ab 14 Jahren

sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier MM-Spiele)

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Wispwood: Wald der Lichter


Wispwood - Wald der Lichter ist ein Legespiel, bei dem die Spieler in drei Runden Irrlichter und Bäume in ihre persönliche Auslage "puzzeln", um dafür Siegpunkte laut ausliegenden Zielkarten zu erhalten. 

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SPIEL 2026 in Essen: Das ändert sich an den Hallenplänen

SPIEL 2026 in Essen: Das ändert sich an den Hallenplänen

Die SPIEL in Essen wächst 2026 weiter, und das merken Sie schon am neuen Hallenplan und an der Wegführung. Zum ersten Mal nutzt die Messe alle acht Hallen plus die Galeria. Für Sie als Besucherin oder Besucher heißt das: neue Wege, ein zusätzlicher Eingang und ein paar Umzüge, die Sie vor der Anreise kennen sollten. Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengetragen und sagen dazu, was offiziell bestätigt ist und was noch vorläufig gilt.

Vorab der wichtigste Hinweis für Ihre Planung: Die endgültige, interaktive Hallenbelegung wird erst mit der SPIEL-App final. Der Veranstalter hat die Freischaltung der interaktiven Hallenpläne und Ausstellerlisten für den 3. September 2026 angekündigt. Bis dahin gilt ein vorläufiger Stand, nicht der letzte Beschluss.

Wann und wo findet die SPIEL 2026 statt?

Die Messe läuft von Donnerstag, 22., bis Sonntag, 25. Oktober 2026, auf dem Gelände der Messe Essen (Messeplatz 1, 45131 Essen). Geöffnet ist von Donnerstag bis Samstag jeweils von 10 bis 19 Uhr, am Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Veranstalter ist die SPIEL Essen.

Was ändert sich 2026 am Hallenplan?

Der größte Umbau betrifft die Fläche selbst. Nach dem aktuellen Stand kommt Halle 8 neu dazu. Dort sollen unter anderem Allplay, Denkriesen, HABA, Helvetiq, Jumbo, Mattel, Noris/Zoch und weitere Verlage ihre Stände aufbauen. Die neue Halle ist der eigentliche Grund, warum 2026 erstmals alle acht Hallen bespielt werden.

Auch die Sammelkartenspiele ziehen um. Sie waren 2025 noch in den Hallen 1 und 2 zu finden. Für 2026 bündelt die SPIEL diesen Bereich voraussichtlich in Halle 5. Wenn Sie gezielt zu einem Kartenspiel-Turnier oder an einen Sammelkarten-Stand wollen, sollten Sie diesen Wechsel im Kopf behalten.

Halle 2 baut das Angebot an Familienspiel-Anbietern aus. Und Halle 4 bekommt einen zusätzlichen Foodbereich. Wer den Tag über auf dem Gelände bleibt, findet damit eine weitere Anlaufstelle für die Pause.

Ein wichtiger Hinweis dazu: Diese Layout-Änderungen für 2026, also Halle 8, der Umzug der Sammelkarten nach Halle 5 und der neue Foodbereich in Halle 4, sind zum Redaktionszeitpunkt noch nicht amtlich bestätigt. Offiziell steht die Belegung erst mit der interaktiven App am 3. September fest.

Der neue Eingang: Was bringt Ihnen der Eingang Nord?

Neu ist ein vierter Zugang. Der Eingang Nord führt Sie direkt zur Halle 5. Für Sie ist das vor allem eine Frage der kürzeren Wege: Wer 2026 zu den Sammelkartenspielen möchte, kommt über diesen Zugang schneller ans Ziel, ohne das komplette Gelände zu durchqueren. Bei erwartet vollen Gängen ist ein zusätzlicher Eingang ein echter Gewinn für die Orientierung.

Was kosten die Tickets, und wo bekommen Sie sie?

Tickets gibt es 2026 nur online. Eine Tageskasse vor Ort ist nicht vorgesehen. Planen Sie den Kauf also vor der Anreise ein. Die Preise: Die Tageskarte kostet 25 Euro, ermäßigt 22 Euro. Für Kinder von 4 bis 12 Jahren werden 16 Euro fällig. Die Familienkarte für zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder liegt bei 67 Euro.

Fazit: So planen Sie Ihren Besuch der SPIEL 2026

Die SPIEL 2026 wird größer, und die neue Struktur lohnt einen zweiten Blick vor der Fahrt nach Essen. Merken Sie sich die drei Punkte mit dem größten Nutzwert: Sammelkarten stehen jetzt in Halle 5, der neue Eingang Nord bringt Sie dort schneller hin, und die Halle 8 erweitert das Verlagsangebot spürbar. Kaufen Sie Ihr Ticket vorab online, und laden Sie ab dem 3. September die interaktiven Hallenpläne in der SPIEL-App. Erst dort steht die endgültige Belegung, mit der Sie Ihren Rundgang verlässlich planen können.

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X-Men X-plained: Zeit der Apocalypse

AgeOfApocalypseTitelbildIm Jahr 1995 wagte Marvel etwas Neues: Sämtliche X-Men-Reihen wurden eingestellt und durch neue Titel in einer Parallelwelt ersetzt. Die Zeit der Apocalypse hatte begonnen und wirkt bis heute nach. Wir stellen euch den namensgebenden Schurken, den Auslöser und die berühmtesten Überlebenden der dystopischen Zeitlinie vor.

Dieser Beitrag wurde von Kai Frederic Engelmann geschrieben

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HeidelBÄR Games: Arnak-Finale zur SPIEL 2026 in Essen

HeidelBÄR Games: Arnak-Finale zur SPIEL 2026 in Essen

Zur SPIEL '26 in Essen bündelt HeidelBÄR Games im Oktober mehrere Neuheiten und Erweiterungen. Zwei Titel stechen dabei heraus: die laut Verlag finale Erweiterung zu „Die verlorenen Ruinen von Arnak" und das farbenfrohe Kartenspiel „Alebrijes: Wächter der Träume". Wir sortieren die Ankündigungen nach ihrer Relevanz für den deutschsprachigen Raum und schauen zuerst darauf, was jedes Spiel tut, bevor wir die Verlagsversprechen einordnen.

Die verlorenen Ruinen von Arnak: Überraschungslieferung

Der stärkste Haken zuerst: Mit der „Überraschungslieferung" erscheint laut Verlagsbeschreibung die finale Erweiterung des Arnak-Universums. Wer Arnak kennt, weiß, worauf sich das Zusatzmaterial legt: Im Grundspiel setzen Sie Ihre beiden Forschenden auf Fundorte, sammeln Ressourcen, wehren Wächter ab und bauen parallel Ihr Kartendeck aus. Genau hier greift die Erweiterung. Sie bringt 50 neue Karten mit, davon 30 Artefakte und 20 Gegenstände, dazu zwei neue Orte und einen überarbeiteten Ort. Das Grundspiel bleibt zwingend nötig, die Überraschungslieferung ist ein reines Add-on. Die Spielerzahl von 1 bis 4 erbt die Erweiterung vom Grundspiel, der Solo-Modus von Arnak bleibt also erhalten. Arnak stammt vom Autoren-Duo Elwen und Mín, verlegt bei Czech Games Edition; HeidelBÄR ist der deutsche Vertrieb. Alter: ab 12 Jahren. Die Erweiterung ist vorbestellbar.

Alebrijes: Wächter der Träume (Kartenspiel)

„Alebrijes" ist ein Kartenspiel um das Ablegen der eigenen Handkarten, mechanisch eine Stichleiter (Ladder Climbing). Sie versuchen, Ihre Handkarten möglichst schnell loszuwerden, indem Sie in aufsteigenden Wertfolgen ablegen. Am Ende jeder Runde geben die Karten, die Sie nicht losgeworden sind, Minuspunkte. Gespielt werden drei Runden; gewonnen hat, wer danach die wenigsten Minuspunkte gesammelt hat. Beim Thema und der Optik lohnt die Kennzeichnung als Verlagsaussage: HeidelBÄR bewirbt einen speziellen Neon-Druck und rahmt die bunten Fabelwesen als „Wächter der Träume". Gestaltet hat das Spiel das mexikanische Duo Joel und Rafael Escalante, die Illustrationen stammen von Gaby Zermeño, der Originalverlag ist Fractal Juegos aus Chile; HeidelBÄR übernimmt den Vertrieb. Im Herbst 2026 erscheint es auf Deutsch und Englisch. Einen dedizierten Solo-Modus nennt der Verlag nicht, die Spielerzahl beginnt bei drei. Bei ebendieser Spielerzahl gibt es eine Abweichung, die wir offenlegen: Der Newsletter führt 3 bis 6 Spielende, die BGG-Seite nennt aktuell 3 bis 5. Wir übernehmen die Verlagsangabe von bis zu sechs Personen als primär, weisen aber auf die abweichende BGG-Angabe hin. Als Spieldauer sind rund 15 bis 25 Minuten ab 8 Jahren angesetzt. Nach Verlagsangabe unterstützen Verkäufe die Organisation „Trees for the Future". Vorbestellbar.

Codenames: Critical Role Adventures, das Vox-Machina-Pack

Für Fans der Rollenspiel-Serie legt HeidelBÄR ein Erweiterungspack zu „Codenames: Critical Role Adventures" nach. Am bekannten Codenames-Prinzip ändert sich nichts: Zwei Teams raten anhand von Ein-Wort-Hinweisen ihrer Hinweisgebenden die eigenen Begriffe, ohne beim Attentäter danebenzugreifen. Das Vox-Machina-Pack steuert 42 thematische Begriffe bei, dazu einen neuen spielbaren Charakter (Keyleth) und zwei neue Gegenstände. Erscheinen soll es im Herbst 2026. Ob es rechtzeitig zur SPIEL '26 verfügbar ist, lässt der Verlag ausdrücklich offen; diese Unsicherheit benennen wir hier, statt einen Termin zu behaupten. Vorbestellbar.

Railroad Tiles: nominiert für den Österreichischen Spielepreis

Ein starker DACH-Haken kommt von einem bereits erschienenen Titel: „Railroad Tiles" ist für den Österreichischen Spielepreis nominiert. Das Legespiel ist der Nachfolger der Railroad-Ink-Reihe. Sie legen Landschafts- und Schienenfelder aus und verbinden sie zu einem möglichst dichten, punkteträchtigen Streckennetz. Es spielt sich mit 1 bis 4 Personen, ist ab 8 Jahren angesetzt und dauert rund 30 Minuten; der Solo-Modus ist also enthalten. Die BGG-Wertung liegt bei einem Schnitt von 7,5. Verantwortlich sind die Autoren Hjalmar Hach und Lorenzo Silva von Horrible Guild, den deutschen Vertrieb hat HeidelBÄR. Angesprochen sind Familien, erfahrene Spielende und Bahn-Fans gleichermaßen.

Premium-Komponenten-Packs für Arnak, Drillers und SETI

Abgerundet wird das Herbstprogramm durch drei bereits verfügbare Premium-Komponenten-Packs, die Holz- und Metallteile für bestehende Titel aufwerten: für Arnak zu 39,95 Euro, für Drillers zu 34,95 Euro und für SETI zu 39,95 Euro.

Einordnung

Für die DACH-Leserschaft sind zwei Meldungen die spannendsten. Zum einen das angekündigte Arnak-Finale: Wer die Reihe über Jahre begleitet hat, bekommt mit der Überraschungslieferung laut Verlag den Abschluss. Zum anderen die Nominierung von Railroad Tiles für den Österreichischen Spielepreis, ein Signal, das über reine Verlags-PR hinausgeht. Alebrijes ist der bunte Hingucker des Programms, sollte sich aber am Spiel und nicht am Neon-Druck messen lassen. Der Vorbestell-Status der Neuheiten ist dabei eine Information, kein Gütesiegel.

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Dead by Daylight Brettspiel: Auris Box startet auf Gamefound

Dead by Daylight Brettspiel: Auris Box startet auf Gamefound

Zehn Jahre nach dem Release des Videospiels bringt Level 99 Games eine neue Box für das Dead by Daylight Brettspiel auf Gamefound. Die Kampagne zur Auris Box startete am 11. August 2026 und sammelte laut eigener Angabe innerhalb von rund 30 Minuten ihr Fundingziel ein. Damit reiht sich der Titel in die aktuelle Welle von Videospiel-Adaptionen auf Gamefound ein.

Auf einen Blick (Eckdaten)

  • Verlag: Level 99 Games (Albuquerque, New Mexico, USA)
  • Designer (Grundspiel): D. Brad Talton, Jr.
  • Spielerzahl: 1 bis 5 (Gamefound-Angabe); Grundspiel laut BGG 3 bis 5, Solo nicht empfohlen
  • Spielzeit: 45 Minuten (Kampagne); 30 bis 60 Minuten (BGG)
  • Alter: ab 17 Jahren (Kampagne); ab 18 Jahren (BGG)
  • Komplexität: BGG-Gewicht 2,3 von 5 (gehobenes Familien- bis leichtes Kennerspiel)
  • Kampagne: Gamefound, läuft bis 1. September 2026

Was ist die Auris Box?

Dead by Daylight: The Board Game erschien 2023, unter anderem als Collector's Edition mit 17 Survivor-Figuren, 16 Killern und 4 Maps. Die Auris Box ist kein eigenständiges Spiel. Sie setzt das Grundspiel voraus und liefert zunächst eine neue Aufbewahrungslösung für die gesamte Killer- und Survivor-Sammlung, dazu neue Maps, neue Charaktere und laut Verlag neue Spielmodi.

Die Pledge-Stufen (in US-Dollar, mit Kampagnenrabatt):

  • Ash (60): nur die neuen Inhalte, für Backer, die bereits alles besitzen
  • Silver (125): alles Neue seit 2023, für Besitzer der ursprünglichen Collector's Box
  • Gold (300): alles Gameplay-Relevante, der Einstieg für Neueinsteiger
  • Iridescent (415): alles aus Gold plus Bonus-Extras

So läuft eine Runde: ein 1-gegen-viele-Wettlauf

Hier lohnt der genaue Blick, denn das Grundspiel von D. Brad Talton, Jr. ist klar asymmetrisch aufgebaut: Ein Spieler übernimmt den Killer, bis zu vier weitere spielen als Survivor-Team. Am besten funktioniert die Partie laut BGG-Community zu fünft, also im vollen 4-gegen-1.

Der Zug läuft nicht reihum, sondern simultan. Alle Beteiligten planen ihre Bewegung, indem sie geheim einen Pfad auf dem Plan wählen, entlang dessen sie ziehen. Danach wird aufgedeckt. Jede Bewegung deckt neue Felder und Objekte auf, die sogenannten Props. Survivor nutzen viele davon: Sie erkunden das Spielfeld, decken Generatoren auf und reparieren sie. Wer vier Generatoren instand setzt, öffnet die Ausgangstore und entkommt, das ist die Siegbedingung des Teams.

Der Killer arbeitet mit weniger Props, dafür mit Angriff und einer einzigartigen Kraft. Sein Angriff wird per Würfel abgewickelt. Er verwundet Survivor und hängt sie an Opferhaken, um genug Opfer für die Wesenheit The Entity zu sammeln, das ist seine Siegbedingung. Weil jeder Killer eine andere Kraft mitbringt und beide Seiten ihre Charaktere über Perks konfigurieren, verschiebt sich das Kräfteverhältnis von Partie zu Partie. Die Spannung entsteht also aus dem Katz-und-Maus-Wettlauf und der Rollenasymmetrie, nicht aus tiefem Aufbauspiel. Das passt zum BGG-Gewicht von 2,3, das dieses Spiel im gehobenen Familien- bis leichten Kennerbereich einordnet.

Spielerzahl und Solo-Modus: was Solo-Spieler wissen müssen

Hier klaffen die Angaben auseinander. Gamefound nennt 1 bis 5 Spielende, das BGG-Grundspiel dagegen 3 bis 5, und die Community stuft das Spiel zu zweit oder solo klar als nicht empfohlen ein. Die Auris Box wirbt mit neuen Spielmodi, spezifiziert diese aber öffentlich nicht in Textform, und in der Add-on- und Komponentenliste der Kampagne taucht keine eigene Solo- oder Automa-Komponente auf.

Unsere Einschätzung für Solo-Spieler ist deshalb klar: Verlassen Sie sich vorerst nicht auf einen vollwertigen Ein-Personen-Modus. Ein echter Solo-Modus ist bisher nicht bestätigt. Wer regelmäßig allein spielt, sollte vor dem Pledge gezielt die Kampagnen-FAQ prüfen oder direkt bei Level 99 Games nachfragen, ob die angekündigten neuen Modi einen Solo-Betrieb umfassen. Bis dahin gilt das Spiel als Mehrpersonen-Erlebnis, am stärksten in voller Runde.

Spielzeit und Altersangabe

Die Kampagne gibt 45 Minuten und eine Freigabe ab 17 Jahren an. Das BGG führt 30 bis 60 Minuten und eine Freigabe ab 18 Jahren. Für eine Partie in voller Besetzung ist die obere BGG-Grenze die realistischere Planungsgröße.

Keine Stretch Goals im klassischen Sinne

Freischalt-Meilensteine gibt es nicht. Level 99 Games arbeitet mit All-in-Pledge-Preisen: Die Inhalte stecken in den Stufen, nicht in nachträglich freigespielten Zielen.

Finanzierungsstand (Stand 12.08.2026)

Am ersten Kampagnentag standen bei einem Ziel von 60.000 US-Dollar bereits rund 232.595 US-Dollar auf dem Zähler, das sind etwa 388 Prozent, getragen von rund 1.111 Unterstützern. Die Kampagne läuft bis zum 1. September 2026.

Gibt es eine deutsche Ausgabe? DACH-Backer, USD und Versand

Kurz: nicht bestätigt. Eine deutschsprachige Ausgabe der Auris Box ist aktuell nicht ausgewiesen. Abgerechnet wird in US-Dollar, der Versand ist international, Zoll und Versandkosten für DACH-Backer sind offen. Wie Gamefound Pledges, Versand und Zoll für den deutschsprachigen Raum handhabt, ordnet unser Ratgeber zu Gamefound-Kampagnen und Versand ein.

Für wen lohnt sich die Auris Box?

Wichtig für die Einordnung: Die Auris Box hebt die Spieltiefe nicht an. Sie liefert mehr Inhalt, also Maps, Charaktere, Modi, und eine Sammelbox, aber sie baut die Mechanik des Grundspiels nicht um. Der mechanische Kern bleibt der leichte bis mittlere 1-gegen-viele-Wettlauf.

Daraus folgt eine klare Empfehlung nach Spielertyp:

  • Kennerspieler, die mechanische Tiefe suchen: Die Box ist kein Pflichtkauf. Sie macht aus einem Gewicht-2,3-Spiel kein schweres Strategiespiel. Wer den Grundtitel noch nicht kennt, testet zuerst das Grundspiel und entscheidet dann.
  • Fans des Grundspiels und Sammler: Hier ist der Kauf am ehesten Pflicht. Mehr Killer, mehr Maps und die komplette Sammlung in einer Box heben Abwechslung und Wiederspielwert spürbar, mechanisch bewegt man sich im vertrauten Rahmen.
  • Neueinsteiger: Gold oder Iridescent sind die inhaltlich vollständigen Einstiegspfade. Man kauft damit ein thematisch dichtes, mittelschweres Asymmetriespiel für die Gruppe, kein Solo-Strategiespiel.

Fazit

Die Auris Box ist die Ausbaustufe für alle, die das Dead-by-Daylight-Brettspiel schon mögen oder komplett neu und in einem Rutsch einsteigen wollen. Die Finanzierung steht, das Interesse ist groß. Für Kennerspieler mit Fokus auf Regeltiefe ist sie kein Muss, für Fans und Sammler dagegen der naheliegende Griff. Wer solo spielt oder aus dem DACH-Raum bestellt, klärt vorher zwei Dinge: den bislang unbestätigten Solo-Modus und die Kosten für internationalen Versand.

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Golfie – Spielkritik

Golfie

Was liegt näher, als einen spielerischen Golf-Mechanismus auf ein Spiel wie Golfie zu übertragen? Nichts! Also versuchen wir jetzt, mit möglichst wenigen Schlägen und dem geschickten Aufdecken von Karten einzulochen. Der Spielmechanismus wurde bereits in einigen Spielen verwendet: Skyjo, Allegra

Der Beitrag Golfie – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.

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Sorry What?!

Sorry What?! von Huch! ist ein Lippenlese-Partyspiel für Erwachsene, bei dem ein Teammitglied mit schalldichten Kopfhörern nur anhand der Mundbewegungen erraten muss, welchen – oft zweideutigen – Satz die eigenen…

The post Sorry What?! appeared first on Reich der Spiele.

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Wie konnte er DAS wissen? Brettspiel Quiz Wahnsinn

Das Spielstil Brettspiel Quiz ist wieder da. Das Quiz bei dem wir eigentlich den Durchblick haben sollten, da es um Spiele unserer eigenen Sammlung geht. Aber das klingt weitaus leichter, als man denkt. Das Brettspiel Quiz ist eines unserer liebsten Formate. Warum? Weil sie für uns vollkommen unvorhersehbaren Spaß bedeuten. Was wird heute passieren? Werden wir zeigen, dass wir Profis sind und nur einen Hinweis zu Lösung brauchen? Stellen wir uns unglaublich dumm an und finden das gesuchte Spiel erst am Ende? Suchen wir nach Spielen, die noch nie gespielt […]

Wie konnte er DAS wissen? Brettspiel Quiz Wahnsinn

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Die Wahrheit über meine Brettspiel-Sammlung: Regal Roulette

Als wir Martin von den @BrettspielBuddies zu einer gepflegten Runde Regal Roulette eingeladen haben, wussten wir noch nicht, worauf wir uns eingelassen. Denn hinter der supernetten Art versteckt sich ein wahrlich verbrecherischer Geist. Zumindest wenn man die Spiele seiner Sammlung mal genauer betrachtet. Aber auch wir selbst haben bei uns diverse Regalleichen gefunden und nicht alle davon wollen wir unbedingt wieder spielen. Unser Regal Roulette geht in die nächste Runde und bietet euch wieder ein buntes Füllhorn an interessanten Brettspielen. Call to Action! 👉 Welches Brettspiel steht denn bei euch […]

Die Wahrheit über meine Brettspiel-Sammlung: Regal Roulette

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Mad Cat Sad Cat erscheint im Herbst bei Loosey Goosey Games

Newsbild Beim Verlag Loosey Goosey Games vom Verlagschef und Autor Andreas Preiss wird in diesem Jahr das Spiel Mad Cat Sad Cat erscheinen. Mad Cat Sad Cat ist ein Würfel- und Kartenspiel. Die fünf Würfel zeigen jeweils drei Seiten mit einer wütenden Katze, zwei Seiten mit einer traurigen Katze und eine Seite mit einer Wildkatze. Wenn die Spielenden an der Reihe sind würfeln sie und bilden Poker-Kombinationen. Sind sie nicht am Zug, versuchen sie vom Erfolg der würfelnden Person zu profitieren, indem sie vorhersagen, welche Würfel diese beiseitelegen wird. Sobald der Vorrat an Siegpunkten aufgebraucht ist und das Spiel endet, gewinnt die Peron mit den meisten Siegpunkten.
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Wildscape

„Oh, hast du ein neues Cascadia?“, fragt Uwe, als er Wildscape auf dem Tisch sieht. In der Tat lässt sich eine gewisse grafische Ähnlichkeit nicht leugnen. Uwes Argwohn trieft aus ihm heraus. Plättchenlegespiele – oder „Puzzlespiele“, wie Uwe mit ironischem Unterton bemerkt – sind wirklich nicht seine Kernkompetenz. Wir haben es hier also mit dem...

Der Beitrag Wildscape erschien zuerst auf Brett und Pad.

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KADO


„Der Gedanke zählt“, sagt man doch bei Geschenken, oder? Aber vielleicht gibt es dabei auch einen bestimmten Hintergedanken, der die gute Absicht eines Geschenks infrage stellt? In Kado von Strohmann Games geht es genau darum. 2–5 Spieler ab 8 Jahren machen sich gegenseitig Geschenke und versuchen dabei, die wertvollste Auslage zu bauen.

In der recht kleinen Schachtel – die sich hervorragend für Reisen eignet – befinden sich 65 Geschenkkarten mit identischer Rückseite. Dahinter verbergen sich fünf Geschenkarten: Pralinen, Socken, Blumen, Zauberwürfel und Teddybären. Jede Karte besitzt einen Wert von 1 bis 5, der wiederum den Zustand des Geschenks widerspiegelt. Selbstverständlich wurde beim Verpacken auch eine hübsche Schleife verwendet, die ebenfalls in fünf verschiedenen Farben vorhanden ist.


Im Laufe des Spiels erhält jeder Spieler zwölf Geschenke und legt diese in drei Reihen mit jeweils vier Spalten aus. Das ist deshalb wichtig, weil am Ende des Spiels jeweils EINE Geschenkart pro Reihe gewertet wird. Eine Spalte bringt außerdem nur dann Punkte, wenn alle drei Karten dieselbe Schleifenfarbe besitzen. Ist das der Fall, fließt das wertvollste Geschenk in die Wertung ein.

In jeder Runde ist ein Spieler der Schenkende und nimmt sich den Stapel mit den verdeckten Geschenken. Nach und nach zieht er Karten und verteilt diese in beliebiger Reihenfolge an sich selbst und die Mitspieler. Natürlich wird die Person dabei darauf achten, was die anderen bereits in ihrer Auslage liegen haben. Noch bevor die neuen Geschenke einsortiert werden, hat jedoch der nächste Spieler im Uhrzeigersinn die Möglichkeit, eine Herausforderung auszusprechen.


Bei einer Herausforderung versucht der Beschenkte, sowohl den Geschenktyp als auch die Schleifenfarbe des Geschenks zu erraten, das sich der Schenkende selbst gegeben hat. Ist einer der beiden Aspekte korrekt, werden die Geschenke getauscht. Falls die Herausforderung scheitert oder ein Spieler nicht herausfordern möchte, wird der nächste Spieler gefragt.

Ist diese Phase beendet, drehen alle ihr Geschenk um und bauen es in ihre Auslage ein. Wichtig ist dabei lediglich, dass die neue Karte mit mindestens einer Kante an eine bereits ausliegende Karte angelegt wird. Gelingt es einem Spieler, sowohl Farbe als auch Art des Geschenks korrekt zu erraten, wird er mit einer zusätzlichen Karte belohnt, die am Spielende einfach 2 Siegpunkte wert ist.

Nach zwölf Runden sollte jeder Spieler eine vollständige Auslage besitzen. Wie eingangs erwähnt, wählt man anschließend pro Reihe eine Geschenkart aus, deren Karten die entsprechenden Punkte bringen. Zusätzlich werden die Spalten mit gleicher Schleifenfarbe gewertet. Wer danach die meisten Punkte besitzt, gewinnt das Spiel.


Kado punktet auf jeden Fall bereits durch seine praktische Größe. Die kleine, aber dennoch hochwertige Schachtel macht das Spiel zu einem idealen Begleiter für Reisen oder ähnliche Gelegenheiten. Spielerisch wird das Rad zwar nicht neu erfunden. Das Anzweifeln erinnert ein wenig an Spicy und auch das Auslage-Puzzeln ist kein völlig neues Konzept. Dennoch macht das Ganze durchaus Spaß. Gerade ab der dritten oder vierten Runde beobachtet man den Schenkenden bei jeder Karte ganz genau: Worauf achtet er? Was könnte er selbst gebrauchen? Wann hat er wem welche Karte gegeben? All diese Informationen können helfen, die richtigen Rückschlüsse zu ziehen.

Mit einer Spieldauer von knapp 15 Minuten ist Kado ein schöner Titel für den Absacker nach einem Spieleabend oder für eine gesellige Runde zwischendurch. Die Partien haben uns bislang stets Spaß gemacht. Zu zweit funktioniert das Spiel zwar ebenfalls, seine Stärken spielt es aber vor allem mit vier oder fünf Spielern aus. Kado darf bei uns auf jeden Fall im Regal bleiben.

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KADO von Antoine Bauza
Erschienen bei Strohmann Games
Für 2 bis 5 Spieler in ca. 15 Minuten ab 8 Jahren
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Strohmann Games)

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Dieser Beitrag wurde von Marie Mönkemeyer geschrieben

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