Über den Wolken
Die große Reise über den Wolken – in einem Vogelschwarm gibt es klare Regeln. Es gibt keine Anführer und trotzdem weiß jeder Vogel zu jeder Zeit, was zu tun ist.…
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Die große Reise über den Wolken – in einem Vogelschwarm gibt es klare Regeln. Es gibt keine Anführer und trotzdem weiß jeder Vogel zu jeder Zeit, was zu tun ist.…
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Manchmal reicht eine kleine Einschränkung, um aus einem schlanken Kartenspiel ein erstaunlich verzahntes Denkduell zu machen. Bei Naishi lautet diese Einschränkung: „Karten bleiben dort, wo sie liegen“. Das klingt zunächst harmlos. Fünf Karten offen in der eigenen Auslage, fünf Karten verdeckt auf der Hand, dazu ein gemeinsamer Markt in der Mitte. Doch sobald die ersten […]
Krimi- und Rätselspiele haben mich schon immer fasziniert. Und eine besondere Vorliebe habe ich für die Art von Krimispielen, bei der jede Menge Material vorhanden ist und irgendwie geordnet und…
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Chichén Itzá ist nicht nur die Nummer 10 in der City Collection von Stefan Feld, veröffentlicht bei Queen Games, sondern auch die dritte reine Neuentwicklung in der Reihe (nach Marrakesh…
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Dan Dan Dan von Autor Thade Precht, erschienen bei Heldbergs Games, entführt uns in die Welt der japanischen Straßenverkäufer, den so genannten Tekiya. Angeblich eine große Familie, missgönnt jeder dem…
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Sagen Euch die Begriffe Backlog, Sprint oder Pitch etwas? Vermutlich hattet Ihr dann schon mal etwas mit agilem Projektmanagement zu tun oder seid womöglich mitten im Thema? Dann seid Ihr…
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Der erste Blick auf die Packung verrät bereits – hier geht einiges drunter und drüber. Der als Ambigramm geschriebene Titel entspricht seiner, schon von uns sehr positiv rezensierten, Kartenspiel-Variante Frantic. …
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Point of View: Clash Club von Lukas Bleuel ist ein Rätselspiel aus der Serie „Point of View“ von Haba. Es folgt der gleichen Spielweise der anderen zwei Teile, bei der…
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Viele Wege führen bekanntlich nach Rom und viele Wege führen im Spiel City Flip: Roma von Walter Obert aus dem Verlag Huch! zu zehn Sehenswürdigkeiten Roms. Spielverlauf von City Flip:…
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Du hast das Schicksal einer ganzen Nation in der Hand. Wirst du im Spiel Rising Cultures dein Kartendeck optimal nutzen, um dein Volk zur kulturellen Blüte führen? Rising Cultures ist…
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Frosted Games, 2025
Autor: Reiner Knizia
2–4 Spieler:innen, ab 10 Jahre, 45-60 Minuten
Zwischen alten Burgen und neuen Energieanlagen wächst ein Land wieder zusammen. Auf den Feldern entstehen Nahrung, Strom und Siedlungen, doch friedlich ist dieser Wiederaufbau nur auf den ersten Blick. Jede Lücke auf dem Plan ist auch eine Einladung, euch neben eine Burg zu drängen, eine Region abzuschließen oder jemandem den besseren Platz vor der Nase wegzunehmen. „Rebirth“ setzt seine postapokalyptische Idee angenehm hell um. Statt Ruinenromantik gibt es Aufbruch, Solarpunk und die Frage, wer beim Wiederaufbau Schottlands den größten Einfluss gewinnt.
Im Kern ist euer Zug schnell erzählt. Ihr nehmt ein Plättchen, legt es auf ein passendes freies Feld, wertet mögliche Effekte und zieht nach. Genau diese Schlichtheit trägt das Spiel am Tisch erstaunlich gut. Ihr müsst keine langen Aktionsketten planen, sondern entscheidet immer wieder an einem konkreten Punkt: Wo bringt mir dieses Plättchen jetzt etwas, wo bereitet es später etwas vor, und wo ärgert es die anderen gerade genug? Nahrungs- und Energieplättchen belohnen euch vor allem dann, wenn ihr eigene Gruppen erweitert. Siedlungen funktionieren anders, weil sie über abgeschlossene Gebiete und Mehrheiten Spannung erzeugen. Dazu kommen Burgen, deren Kontrolle über angrenzende Präsenz kippen kann, sowie Kathedralen und Missionskarten, die euch zusätzliche Richtungen geben. Die Rückseite mit Irland bringt weitere Regeln und setzt sinnvollerweise eine Partie auf der Schottland-Seite voraus. Das Spielgefühl entsteht aus vielen kleinen Entscheidungen. Ihr baut keine riesige Maschine, sondern ringt um gute Anschlussstellen. In unseren Partien war selten ein Zug spektakulär, aber fast jeder Zug hatte eine kleine Konsequenz. Manchmal liegt der beste Platz offen da, manchmal ist er nur deshalb gut, weil er den nächsten Abschluss vorbereitet. Besonders reizvoll ist, dass ihr selten völlig aus dem Spiel geworfen werdet. Selbst ein verpasster Platz ist nicht das Ende, sondern verschiebt den Blick auf die nächste Wertung.
Am meisten überzeugt das Spiel dort, wo es mit wenig Regelaufwand echten Druck erzeugt. Ein Plättchen zu legen klingt harmlos, aber der Plan wird enger, Mehrheiten verändern sich, und plötzlich ist ein scheinbar kleiner Anschluss ein ziemlich großer Schritt. Das ist ein typisch reduzierter Knizia-Reiz: Ihr bekommt keine ausladende Simulation, sondern ein klares Gerüst, das euch immer wieder in kleine Abwägungen zwingt. Die Zugänglichkeit ist hoch. Nach wenigen Runden ist klar, worauf es ankommt, und trotzdem bleibt das Spiel mehr als ein belangloses Nebeneinanderlegen. Gerade die Burgen und Gebietswertungen sorgen dafür, dass ihr aufeinander achten müsst. Die Interaktion wirkt dabei eher taktisch als laut. Ihr nehmt euch Räume, Mehrheiten und Timing weg, ohne dass das Spiel zur offenen Konfrontation wird. Für Gruppen, die direkte Attacken und große Emotionen suchen, kann das zu zahm sein. Für Runden, die gerne ruhig, aber aufmerksam gegeneinander spielen, passt es sehr gut. Ein möglicher Schwachpunkt liegt im Thema. Die Idee des hoffnungsvollen Wiederaufbaus trägt die Optik und gibt dem Spiel eine eigene Farbe. Am Tisch bleibt ihr aber vor allem bei Plättchen, Punkten und Mehrheiten. Wer eine erzählerische Entwicklung erwartet, wird hier weniger finden. Auch die Wertungen können in der ersten Partie etwas kleinteilig wirken, weil mehrere Elemente gleichzeitig wichtig sind. Sobald die Abläufe sitzen, gewinnt der Spielfluss jedoch deutlich. Das Material bringt ordentliche Tischpräsenz mit: doppelseitiger Spielplan, viele Plättchen, Burgen, Kathedralen, Missionskarten und Übersichten. Die Gestaltung unterstützt den freundlichen, hellen Ton des Spiels und hebt es angenehm von düsteren Endzeitbildern ab. Die Plättchen lassen sich gut greifen, der Plan bleibt lesbar, und die Ausstattung wirkt insgesamt wertig genug, um regelmäßig auf den Tisch zu kommen. Ganz frei von funktionaler Nüchternheit ist das Spiel aber nicht. Trotz schöner Grundidee schaut ihr oft eher auf Anschlüsse, Symbole und Mehrheiten als auf eine lebendige Welt. Für euch ist dieses Spiel besonders interessant, wenn ihr zugängliche Taktik mögt, bei der jede Entscheidung klein aussieht und trotzdem Folgen hat. Familien mit Spielerfahrung, Gelegenheitsspieler:innen mit Lust auf Mehrheiten und Knizia-Fans dürften hier viel Freude haben. Weniger geeignet ist es für Gruppen, die starke thematische Geschichten, große Komboketten oder harte direkte Konfrontation suchen. Als helles, schlankes und dennoch bissiges Legespiel ist „Rebirth“ ein Wiederaufbau, bei dem am Ende nicht die lauteste Gruppe gewinnt, sondern die aufmerksamste.
2026 wurde „Rebirth“ zum Kennerspiel des Jahres nominiert. Die Jury meint: „Das einfache Grundprinzip von „Rebirth“ eröffnet eine Vielzahl taktischer Möglichkeiten. Das Regelwerk ist elegant und zwingt zur Konzentration auf das Wesentliche. Die direkte Konkurrenz auf dem gemeinsamen Plan führt zu einem lebendigen und interaktiven Erlebnis, bei dem die konstruktive Planung im Vordergrund steht.“
Lones Wolves von Anthony Perone und Yasuyuki Nakamura ist bei Pegaus erschienen und ist ein reines Zweipersonenspiel ab 10 Jahren. Wir suchen bei dem Spiel mittels Karten den besten Alpha-Wolf,…
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Landschaften auslegen und Erträge ernten, das kennen und mögen wir wohl alle sehr. Und wenn Uwe Rosenberg, von dem einige wirklich ganz tolle Spiele stammen, sich der Sache annimmt, wird…
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Otter World klingt wie ein Freizeitpark für Familien. Es ist aber eine spielerische Welt des Autors Gèrad Pierson, und hier werden von Ottern Muscheln gesammelt, die in schöne Steine getauscht…
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Toriki ist ein interaktives Familienabenteuer auf der Insel. Mitmachen können 1-4 Personen ab 8 Jahren. Es stammt von Wojciech Grajkowski und ist bei Mirakulus erschienen. Worum geht es bei Toriki?…
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Co-op designs The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship and Vantage put in a powerful showing in this year’s Golden Geek Awards, winning five categories between them and scoring another five runner-up successes.
Pandemic creator Matt Leacock’s spin-off creation The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship took home the awards for medium game of the year, best thematic game and best co-op at the 20th annual Golden Geeks, which are selected and voted on by BoardGameGeek users from games released in the prior year.
Co-op open-world exploration game Vantage, designed by Scythe and Viticulture creator Jamey Stegmaier, won the innovative game prize and best solo game awards, while Jon Perry’s chaotic mascot racer Hot Streak triumphed in the best party game and light game of the year categories.

The much sought after heavy game of the year title went to Galactic Cruise, while The Old King’s Crown secured the artwork and presentation award, Toy Battle took best 2-player game and Star Wars: Battle of Hoth best wargame.
Fate of the Fellowship’s flurry of wins and runner-up nods continues a powerful run in the Golden Geeks for games based on JRR Tolkien’s seminal novels, with Bryan Bornmueller’s The Fellowship of the Ring – Trick-Taking Game and Antoine Bauza and Bruno Cathala’s Duel for Middle-earth both having secured wins in last year’s contest.
All of those Lord of the Rings titles were published by studios at board game giant Asmodee – which last October announced it had been named manager of the hugely lucrative Middle-earth licence for tabletop games and accessories.
Questions naturally abounded within the industry about what that would mean for other publishers hoping to create The Hobbit or Lord of the Rings-based titles – but Luke Peterschmidt, the tabletop veteran tasked with running the Middle-earth operation at Asmodee, sat down with BoardGameWire at Spiel Essen last year to outline his vision for the IP, what they want from publishers in terms of pitches, and how they hope to prove naysayers of the deal wrong.

No game based on The Hobbit or The Lord of the Rings had won a Golden Geek prior to last year’s awards, despite multiple nominations for Journeys in Middle-Earth in 2019, Battle of the Five Armies in 2014 and The Lord of the Rings: The Card Game in 2012.
Fate of the Fellowship winning the co-op award marked the second year running that a Lord of the Rings game has triumphed in the category, after Bryan Bornmueller’s The Fellowship of the Ring – Trick-Taking Game took home the prize in 2025.
Despite the high-profile successes of two co-operative titles in this year’s Golden Geeks, the results were less positive for co-op fantasy adventuring game Arydia: The Paths We Dare Tread – which failed to convert any of its six nominations into wins or runner-up placings.
Sci-fi and space-themed games were notably everywhere again across this year’s awards, continuing a trend from 2025 which ended in multiple wins for Arcs and SETI.
In addition to win for Star Wars: Battle of Hoth and Galactic Cruise, SETI’s expansion Space Agencies won expansion of the year award in this year’s Golden Geeks, while there were two runner-up places for Star Trek: Captain’s Chair, and runner-up nods for Moon Colony Bloodbath and Dune: Imperium – Bloodlines.
Elsewhere in this year’s awards, Dungeons of the Oak Dell won best print and play game, Board Game Hot Takes secured best podcast and Ark Nova took home the best digital app prize.
Speaking about Vantage’s multiple wins and nominations, designer Jamey Stegmaier – who spent about eight years designing and playtesting the title – told BoardGameWire, “I’m just happy for the opportunity to bring a little joy to people through our games, and I’m honored that my labor of love, Vantage, was able to do that for the people who selected it for the Golden Geek Awards.”
Fate of the Fellowship creator Matt Leacock said, “Designing The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship was such a rewarding experience for me. I’m so pleased that players are continuing to enjoy it and using it to write their own stories with each other.
“So many things came together with this product: the creative direction, development, illustration, paper engineering, graphic design, sculpting, and marketing. I want to extend my congratulations to the entire team that brought it to life.”
2-Player Game
Winner: Toy Battle
Runner-up: Tag Team
Runner-up: Star Trek: Captain’s Chair
Artwork & Presentation
Winner: The Old King’s Crown
Runner-up: Galactic Cruise
Runner-up: The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship
Cooperative Game
Winner: The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship
Runner-up: Vantage
Runner-up: Eternal Decks
Expansion
Winner: SETI: Space Agencies
Runner-up: Lost Ruins of Arnak: Twisted Paths
Runner-up: Dune: Imperium – Bloodlines
Innovative
Winner: Vantage
Runner-up: Moon Colony Bloodbath
Runner-up: Hot Streak
Light GOTY
Winner: Hot Streak
Runner-up: Magical Athlete
Runner-up: Toy Battle
Medium GOTY
Winner: The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship
Runner-up: Moon Colony Bloodbath
Runner-up: Vantage
Heavy GOTY
Winner: Galactic Cruise
Runner-up: Speakeasy
Runner-up: Luthier
Party Game
Winner: Hot Streak
Runner-up: Magical Athlete
Runner-up: Take Time
Print & Play
Winner: Dungeons of the Oak Dell
Runner-up: Rise of the Oak Dell
Runner-up: 52 Duels
Solo Game
Winner: Vantage
Runner-up: The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship
Runner-up: Star Trek: Captain’s Chair
Thematic Game
Winner: The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship
Runner-up: Galactic Cruise
Runner-up: Vantage
Wargame
Winner: Star Wars: Battle of Hoth
Runner-up: Toy Battle
Runner-up: Cross Bronx Expressway
Best Podcast
Winner: Board Game Hot Takes
Runner-up: Space-Biff! Space-Cast!
Runner-up: Five Games for Doomsday
Best Board Game App
Winner: Ark Nova
Runner-up: Cascadia Digital
Runner-up: MicroMacro: Downtown Detective
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Rette sich wer kann! Zombies sind unterwegs und, klar, wollen uns ans Leder. Doch entgegen allgemeiner Zwänge müssen bei Staying Alive von Kalle Krenzer (Kosmos) nicht alle Zombies eliminiert werden,…
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