Normale Ansicht

Neuer Verlag Never Enough Board Games bringt No Risk, No Tower! als erstes Spiel heraus

Newsbild Der neu gegründete Verlag Nevet Enough Board Games vom Inhaber des Brettspielgeschäfts Spieletastisch - Sascha Rudolph - bringt mit No Risk, No Tower! von Jochen Knittel ein erstes Spiel heraus. In einem umkämpften Duell errichten die Spielenden in No Risk, No Tower! punkvolle Türme, indem sie sich gegenseitig Baukarten anbieten. Doch sie müssen aufpassen, denn viellecht bekommen sie eine Karte untergeschoben, mit der einer ihrer Türme über das Ziel hinausschießt. Und dann ist ein sicher geglaubter Durchgang schnell verloren. Aktuell kann das Spiel noch für 12 Euro vorbestellt werden. Ab dem 13.07.2026 soll es dann für 12,99 € im Handel sein.

Subway to Sally – Interviews, Berichte & Konzertfotos

29. Juni 2026 um 14:45

– Bandvorstellung

1990 in Potsdam gegründete

Musikalisch lassen sie sich nur schwer in eine einzelne Schublade stecken – wollen Sie auch garnicht! Ihre Songs bewegen sich zwischen Folk Rock, Mittelalter-Rock und Metal, ergänzt durch klassische Instrumente wie Dudelsack, Geige oder Drehleier. Genau dieser Stil-Mix macht ihren Sound unverwechselbar und sorgt dafür, dass sie sich über die Jahre eine treue Fangemeinde aufgebaut haben.

Wir hören Subway to Sally schon seit vielen Jahren, weil sie es schaffen, sowohl auf Studioalben als auch live eine besondere Atmosphäre zu erzeugen. Besonders ihre Konzerte sind für uns ein wichtiger Grund, warum wir uns intensiver mit der Band beschäftigen – sie gehören definitiv zu den stärkeren Livebands im deutschsprachigen Raum, die auch andere Bands um sich scharren. Bekannt durch ihre beliebte Eisheilige Nacht Festival Tour am Ende eines Jahres, bei dem nähmlich andere Bands immer mit dabei sind.

Aktuelle Besetzung Subway to Sally (2026):

Eric Fish

Bodenski

Ingo Hampf

Ally Storch

Simon Michael (Simon Michael Schmitt, ab 2005)

„Sugar Ray“ (Silvio Runge)

Interviews & Berichte bei DieHausis:

2026.06.28 – Subway to Sally Nackt III – Ein magischer Abend in Bochum – Ein Kurzbericht

2026.06.21 – Ally Storch (Subway to Sally): Von der Bühne zum Buch | Interview

2025-07-11 – Simon Michael im Interview, Eisheilige Nacht 2025 – auch noch 2026?

2024-11-20 – Eisheilige Nacht 2024, POST MORTEM Album & exklusive Einblicke mit BODENSKI

2023.11.23 – Drummer Simon Michael im Interview – Eisheilige Nacht 2023

2022.09.22 – ALLY Privat + Eisheilige Nacht 2022 + 30 Jahre + Neues Album?

Offizielle Webseite: subwaytosally.com

Der Beitrag Subway to Sally – Interviews, Berichte & Konzertfotos erschien zuerst auf DieHausis.

26. Österreichischer Spielepreis 2026: Take Time gewinnt das Spiel der Spiele

29. Juni 2026 um 14:16
26. Österreichischer Spielepreis 2026: Take Time gewinnt das Spiel der Spiele

Die Wiener Spiele Akademie hat zum 26. Mal den Österreichischen Spielepreis vergeben. Den Hauptpreis Spiel der Spiele und damit die begehrte rote Plakette holt 2026 das kooperative Rätselspiel Take Time. Dazu kommen sechs Spiele-Hit-Auszeichnungen quer durch die Genres.

Die Preisträger 2026 auf einen Blick

  • Spiel der Spiele: Take Time
  • Kinder: Beast Selfie
  • Familien: Morty Sorty Magic Shop
  • Freunde: Hot Streak
  • Experten: Saltfjord
  • Karten: Duell um Cardia
  • Trend: Boss Fighters QR

Spiel der Spiele: Take Time

Take Time (Libellud, deutscher Vertrieb Asmodee) ist ein kooperatives Karten-Puzzle für zwei bis vier Personen ab 10, eine Partie dauert rund 30 Minuten. Die Gruppe legt zwölf Karten nach festen Regeln verdeckt um eine Uhr und arbeitet sich durch 40 immer kniffligere Tests. Reden ist dabei nur eingeschränkt erlaubt: Das Spiel lebt von Deduktion und stiller Abstimmung. Entworfen haben es Alexi Piovesan und Julien Prothière.

Der Hauptpreis ist die wichtigste Auszeichnung des Abends. Die rote Plakette geht an genau einen Titel, der aus einer Shortlist hervorgeht. Neben Take Time standen 2026 zwei weitere Spiele auf dieser Liste. Project Skyline (Piatnik) von Florian Maas ist ein Städtebauspiel, das Deckbau mit dreidimensionaler Gebietskontrolle verbindet (zwei bis vier Personen, 40 bis 60 Minuten, ab 12). Railroad Tiles (HeidelBÄR Games) von Hjalmar Hach und Lorenzo Silva ist ein Lege-Nachfolger der Railroad-Ink-Reihe, bei dem ein bis vier Spielende aus Plättchen ein Schienennetz aufbauen (rund 30 Minuten, ab 8).

Die sechs Spiele-Hit-Kategorien

Die Spiele-Hit-Plaketten sind die Genre-Auszeichnungen des Preises. Sie ehren je einen Titel für eine bestimmte Zielgruppe.

Kinder: Beast Selfie (HUCH!) von Emanuele Briano. In dem Legespiel für zwei bis vier Kinder ab 7 stellen die Tiere Fotos nach. Wer die Plättchen geschickt in seinem Rahmen anordnet und am Ende die schönsten Seiten zeigt, holt die meisten Punkte (15 Minuten).

Familien: Morty Sorty Magic Shop (Schmidt Spiele) von Markus Slawitscheck. Zwei bis vier Spielende ab 8 sortieren Zutatengläser in die Regale eines Zaubershops. Die Deckelfarbe bestimmt das Regal, die Zahlen müssen je Reihe aufsteigend liegen (30 Minuten).

Freunde: Hot Streak (CMYK, deutsche Ausgabe Strohmann Games) von Jon Perry. Ein schnelles Wett- und Bluffspiel für zwei bis acht Personen ab 6, in dem alle auf ein chaotisches Maskottchen-Rennen tippen (20 Minuten). Auf BoardGameGeek rangiert es unter den vier bestbewerteten Partyspielen.

Experten: Saltfjord (Aporta Games, deutsche Ausgabe HUCH!) von Kristian Amundsen Østby und Eilif Svensson. Das Aufbauspiel schickt ein bis vier Personen ab 14 in ein norwegisches Fischerdorf des 19. Jahrhunderts. Über drei Runden draften die Spielenden Würfel, um Gebäude zu aktivieren, Boote auszusenden und Technologien zu erforschen (45 bis 90 Minuten). Das Würfel-Draft ist lose vom älteren Santa Maria abgeleitet.

Karten: Duell um Cardia (Hans im Glück) von Faouzi Boughida und Mathieu Rivero. Ein reines Zwei-Personen-Duell ab 9: Beide führen dasselbe Deck mit Werten von 1 bis 16 und versuchen, ihre Karten im richtigen Moment auszuspielen (15 Minuten).

Trend: Boss Fighters QR (Pegasus Spiele) von Michael Palm und Lukas Zach. Das kooperative Kampagnenspiel für zwei bis vier Personen ab 10 koppelt Karten an eine App. Per Scan-and-Play treten die Helden gegen zehn Bossmonster an, die taktisch auf jeden Zug reagieren (40 bis 60 Minuten).

Einen Sonderpreis vergab die Wiener Spiele Akademie 2026 nicht.

Was der Preis für die deutschsprachige Szene bedeutet

Den Österreichischen Spielepreis vergibt die Wiener Spiele Akademie seit 2001, die Verleihung fand Ende Juni 2026 in Wien statt. Schon die 25. Ausgabe 2025 zeigte diese Bandbreite. Für Spielerinnen und Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Liste auch deshalb interessant, weil fast alle prämierten Titel auf Deutsch erhältlich sind: Schmidt Spiele, Hans im Glück, Pegasus Spiele, HUCH! und Piatnik verlegen direkt, Hot Streak und Saltfjord kommen über Strohmann Games beziehungsweise HUCH! in den Handel. Damit reiht sich der Preis neben dem Spiel des Jahres und dem Deutschen Spielepreis als weitere Orientierung aus dem deutschsprachigen Raum darüber ein, welche Neuheiten über das laufende Jahr hinaus Bestand haben dürften.

Auffällig ist die Bandbreite: Vom 15-minütigen Kinder-Legespiel bis zum 90-minütigen Experten-Euro deckt die Auswahl 2026 nahezu jede Spielrunde ab. Wer den nächsten Familien- oder Spieleabend plant, findet auf dieser Liste sieben sehr unterschiedliche, aber durchweg gut zugängliche Empfehlungen.

Crowdfunding-Wochenschau KW 27/2026: Concordia-Endspurt, Sovereign: Shōgun und zwei DACH-Kampagnen

29. Juni 2026 um 13:51
Crowdfunding-Wochenschau KW 27/2026: Concordia-Endspurt, Sovereign: Shōgun und zwei DACH-Kampagnen

In der Kalenderwoche 27 verlagert sich das Brettspiel-Crowdfunding klar auf Gamefound. Dort läuft der Endspurt der bislang größten Kampagne des Jahres, daneben legt ein neuer Strategietitel ein hohes Tempo vor. Aus dem DACH-Raum kommen zwei Kampagnen dazu, eine auf Gamefound und eine in der Spieleschmiede. Kickstarter liefert in dieser Woche keinen frischen, für den DACH-Markt einschlägigen Brettspiel-Neuzugang, die großen Kampagnen dort sind bereits ausgelaufen. Alle Zahlen geben den Stand vom 29. Juni 2026 wieder.

Concordia Special Edition (Gamefound)

Concordia Special Edition endet am 30. Juni und ist mit rund 4,36 Millionen Euro bei einem Ziel von 50.000 Euro die mit Abstand größte laufende Kampagne (mehr als das 87-fache des Ziels, über 17.400 Unterstützende). Wer die Premium-Neuauflage will, hat also nur noch wenige Stunden Zeit.

Concordia ist ein Eurospiel von Mac Gerdts (PD-Verlag) für 2 bis 5 Personen und dauert rund 100 Minuten. Es kommt ohne Würfel aus: Aktionen wählt man über einen anfangs identischen Kartensatz, der am Spielende zugleich die Punkte bringt. Mechanisch tragen das Spiel der Aufbau des eigenen Kartendecks, der Netzwerk- und Routenbau über die Mittelmeerkarte sowie das Sammeln von Karten passender Gottheiten.

Die Special Edition von Awaken Realms bündelt das Grundspiel mit allen bisher erschienenen Karten und Erweiterungen, ergänzt eine neue Karte namens Barbarica und ersetzt Pappmarker durch Holzmaterial. Solomodus (Solitaria) und Erweiterungen heben die Spanne auf 1 bis 6 Personen. Die Sprachversion ist wählbar, eine deutsche Ausgabe ist verfügbar.

Sovereign: Shōgun (Gamefound)

Crowdfunding-Wochenschau KW 27/2026: Concordia-Endspurt, Sovereign: Shōgun und zwei DACH-Kampagnen
Kampagnen-Key-Art: Sovereign: Shōgun (PHALANX / Gamefound)

Sovereign: Shōgun ist seit dem 23. Juni live und steht bei rund 209.000 Euro, knapp 700 Prozent des Ziels von 30.000 Euro (880 Unterstützende). Die Kampagne läuft noch bis zum 16. Juli.

Der Titel von PHALANX setzt die Sovereign-Reihe nach Bretwalda fort und ist ein kompetitives Strategiespiel für 2 bis 5 Personen, das 90 bis 160 Minuten dauert und ab 14 Jahren empfohlen wird. Gespielt wird im Sengoku-Japan, jeder Clan startet asymmetrisch mit eigenen Vorteilen.

Im Kern steht eine Aktionsleiste im River-Stil: Eine Aktion wird stärker, je länger sie niemand wählt, was die Wahl zwischen frühem Zugriff und stärkerer Wirkung spannt. Dazu kommen Gebietsmehrheiten, Truppenbewegung, Diplomatie um Tempel-Einfluss und Würfelkämpfe. Verantwortlich für das Design sind Robert Plesowicz und Maciej Stępień.

Believe in me! (please) (Gamefound)

Crowdfunding-Wochenschau KW 27/2026: Concordia-Endspurt, Sovereign: Shōgun und zwei DACH-Kampagnen
Kampagnen-Key-Art: Believe in me! (please) (Wyrmgold / Gamefound)

Believe in me! (please) vom deutschen Verlag Wyrmgold läuft bis zum 14. Juli und hat das Ziel von 20.000 Euro mit rund 36.600 Euro bereits übertroffen (183 Prozent, 500 Unterstützende). Die Kampagne ist seit dem 16. Juni online.

Das Spiel ist für 2 bis 4 Personen ausgelegt, dauert etwa 60 Minuten und richtet sich an Spielende ab 14 Jahren. Die Teilnehmenden mimen Gottheiten, die mit vermeintlich selbst ausgelösten Naturereignissen Gläubige gewinnen und ihre Gefolgschaft ausbauen.

Mechanisch mischt der Titel Auslagenbau, Handkartenmanagement, Worker Placement und einen versteckten Stichmechanismus, dazu kommt ein humorvoller Ton. Die Idee stammt von den TV-Autoren Erik Haffner, Cornel Krizsan und Henneke Holst. Geplant sind eine deutsche und eine englische Ausgabe mit Auslieferung ab dem 22. Oktober 2026.

Children of the Colossi (Spieleschmiede)

Crowdfunding-Wochenschau KW 27/2026: Concordia-Endspurt, Sovereign: Shōgun und zwei DACH-Kampagnen
Kampagnen-Titelmotiv: Children of the Colossi (Giant Roc / Spieleschmiede)

Children of the Colossi läuft in der Spieleschmiede mit deutscher Ausgabe von Giant Roc und hat noch rund acht Tage Laufzeit (75 Unterstützende). Den aktuellen Finanzierungsstand zeigt die Kampagnenseite.

Hinter dem Spiel steht der Designer Jacopo Sarli (Cosmodrome Games). Es ist ein Euro-Spiel mit Figuren auf der Karte für 2 bis 4 Personen, dauert 60 bis 120 Minuten und wird ab 14 Jahren empfohlen. Das Setting ist postapokalyptisch: Was von der Welt übrig ist, ruht auf dem Rücken riesiger Kolosse.

Die Spielenden führen Stämme, gleiten zwischen der Karte und den modularen Koloss-Tableaus, sammeln Eier und ziehen Jungtiere groß. Entschieden wird über Positionierung und Kartenausspiel um Mehrheiten, ohne direkte Angriffe. Jede Partie nutzt nur drei der fünf Kolosse, was den Wiederspielwert erhöht.

Wer eine der Kampagnen unterstützen möchte, prüft Preis, Versandkosten und Liefertermin vor dem Pledge direkt auf der jeweiligen Plattform.

BRETTSPIELBOX Brettspiel News 27/2026:

29. Juni 2026 um 12:45

In den BRETTSPIELBOX News 27/2026 findet ihr die folgenden Nachrichten: Hier sind die Brettspiel News. Guten Start in die Woche. Folgende Neuheiten sind auf dem Weg bzw. angekündigt: Threaded von Osprey Games ist ein Worker-Placement-Spiel rund ums Sticken und Gestalten von Bargello-Mustern. Wir bauen ein eigenes Handarbeitsatelier auf, sammeln passende Garne, erfüllen Aufträge und arbeiten […]

Brettspiel Auszeichnung: 26. Österreichischer Spielepreis 2026

29. Juni 2026 um 11:00

Die Österreicher zeichnen die besten Brettspiele aus. Der 26. österreichische Spielepreis 2026 ist von der Österreichische Spiele-Akademie vergeben worden. Dabei gibt es sieben Kategorien in denen die Preise vergeben werden. Darunter das Spiel der Spiele, welches das herausragendste Werk des Jahrgangs küren soll. Hier seht ihr, wer Nachfolger des 2025 erfolgreichen Spiels Gloomies (Ravensburger) geworden […]

Neu auf Board Game Arena: Perch und Double Seven (KW 26, 22. bis 28. Juni 2026)

29. Juni 2026 um 09:29
Neu auf Board Game Arena: Perch und Double Seven (KW 26, 22. bis 28. Juni 2026)

Jede Woche kommen auf Board Game Arena neue Titel zum Onlinespielen hinzu. In den vergangenen sieben Tagen sind zwei Brettspiele dazugekommen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Das eine ist ein taktisches Mehrheitenspiel über Vogelschwärme, das andere ein schnelles Sammelspiel über Tierfamilien. Wir stellen dir beide Neuzugänge mit ihren Eckdaten vor.

Perch: Mehrheitenkampf in der Baumkrone

Perch ist seit dem 24. Juni auf der Plattform spielbar. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt. Das Spiel von Douglas Hettrick (Illustration: Ari Oliver) erschien 2025 bei Inside Up Games und ist für 2 bis 5 Personen ausgelegt. Eine Partie dauert laut BoardGameGeek 30 bis 60 Minuten, das empfohlene Mindestalter liegt bei 14 Jahren.

Im Kern ist Perch ein Mehrheitenspiel. Über fünf Runden ziehst du Vögel aus einem gemeinsamen Beutel und stapelst sie auf Ortsplättchen. Wer an einem Ort die meisten Vögel kontrolliert, sichert sich die dort ausliegenden Punkte und teils Sonderfähigkeiten. Weil alle Vögel im selben Beutel landen, steuerst du dabei nicht nur den eigenen, sondern auch fremde Schwärme.

BoardGameGeek führt Perch mit den Mechaniken Gebietsmehrheit, Beutelbau und modularer Spielplan. Aktuell steht der Titel dort bei einer Durchschnittswertung von 7,1 aus rund 1.000 Bewertungen, die Komplexität wird mit 2,2 von 5 angegeben. Eine deutschsprachige Ausgabe ist unter dem Titel „Zaunkönig: Der Kampf um die Baumkrone" angekündigt. Als Verlage nennt BoardGameGeek dafür unter anderem Skellig Games und Steinbock Brettspiele.

Double Seven: Tierfamilien sammeln und tauschen

Double Seven ist seit dem 22. Juni verfügbar. Das Spiel lässt sich ohne Abo spielen. Hinter dem Titel steckt Autor Michael Schacht (Illustration: Christine Alcouffe), erschienen 2025 bei TIKI Editions. Double Seven ist für 2 bis 4 Personen gedacht und dauert laut BoardGameGeek 15 bis 30 Minuten, das Mindestalter liegt bei 8 Jahren.

Spielerisch ist Double Seven eine moderne Variante des Rommé-Prinzips. Du sammelst Tierplättchen und legst gleiche Tiere als „Familien" vor dir aus. Der Kniff: Familien gleicher Größe darfst du mit denen deiner Mitspielenden tauschen, sodass kein Bestand wirklich sicher ist. Wer eine Familie auf sieben Plättchen bringt, erhält einen 7er-Marker, und sobald der zweite 7er vergeben ist, läutet das die Schlussrunde ein.

BoardGameGeek listet Double Seven mit den Mechaniken Set-Sammlung und Tauschen und vergibt eine Durchschnittswertung von 6,2 aus bislang knapp 200 Bewertungen. Die Komplexität fällt mit 1,1 von 5 sehr niedrig aus, auf Board Game Arena ist eine Partie im Schnitt nach rund 10 Minuten vorbei. Eine deutschsprachige Ausgabe ist über Schmidt Spiele gelistet.

Herz des Imperiums (Everina Maxwell) – Wenn eine arrangierte Ehe über das Schicksal eines Reiches entscheidet (Rezension)

29. Juni 2026 um 09:00

Mit Herz des Imperiums erzählt Everina Maxwell in ihrem Debütroman eine queere Slow-Burn-Romanze vor dem Hintergrund galaktischer Konflikte. Nach einer überstürzten Hochzeit müssen Kiem und Jainan ein galaktisches Bündnis retten und die Wahrheit über einen tödlichen Unfall herausfinden. Lernen sie einander zu vertrauen, bevor die Resolution zerbricht?

Dieser Beitrag wurde von Julie Tabea Fiona Wolz geschrieben

DIE HÄNGENDEN GÄRTEN - Allzu bekanntes Babylon

29. Juni 2026 um 08:00

Der Einstieg kommt dir bekannt vor? Bitte verzeih mir das Selbstzitat, denn Die hängenden Gärten teilen die gleiche Hintergrundgeschichte wie Eine Stadt für Amytis (meine Rezension) und einige andere Titel. So weit, so wenig Innovation.

Quelle

Verflixt verzaubert – Spielkritik

Von: Paddy
29. Juni 2026 um 07:27
Verflixt verzaubert

In diesem Kinderspiel fühlt man sich ähnlich wie dazumal bei Scotland Yard. Doch hier spielen die Zauberschüler gegen einen Dieb, den man erst einmal entlarven muss. Verflixt verzaubert ist ein vielseitiges Deduktionsspiel mit Charme. Bis zu drei Zauberschüler treten gegen

Der Beitrag Verflixt verzaubert – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.

Qwirkle Flex

Von: Daniel
29. Juni 2026 um 07:07

Bei Qwirkle Flex trifft das Spiel des Jahres 2011 auf einen der produktivsten Autoren der Branche. So verbindet es das preisgekrönte Original von Susan McKinley Ross mit einer neuen Idee von Dr. Reiner Knizia, selbst mehrfacher Preisträger. In seiner neuen Variante zählen nicht mehr nur Farben und Formen in Reihen, sondern auch die Hintergründe der Spielsteine in der Diagonale. Aus dem vertrauten Legepuzzle wird so ein noch kniffligeres Rasterspiel.

Spielablauf: Reihen bilden – jetzt auch diagonal

Grundsätzlich bleibt alles beim Alten. Wie im Original legen wir Steine in einer gemeinsamen Auslage so an, dass horizontale oder vertikale Reihen gleicher Farbe oder gleicher Form entstehen, jeweils ohne Duplikate. Für jeden Stein in einer neu gebildeten oder erweiterten Reihe gibt es einen Punkt. Ein vollständiger Sechser, der klassische Qwirkle, bringt wie gehabt 12 Punkte .


Neu ist die Flex-Regel: Zusätzlich zählen nun auch diagonale Reihen mit identischem Hintergrund (weiß, schwarz oder geteilt). Jeder Stein in einer solchen Diagonale bringt ebenfalls einen Punkt, unabhängig von Form oder Farbe. Gelingt eine diagonale Reihe aus sechs Steinen mit gleichem Hintergrund, entsteht ein „Qwirkle Flex“ mit 6 Bonuspunkten . Wichtig dabei: Für das Anlegen selbst spielt der Hintergrund keine Rolle, dabei müssen wir weiterhin auf die Reihe und Spalte achten.

Das führt dazu, dass wir in jedem Zug in Qwirkle Flex nicht nur zwei, sondern potenziell vier Richtungen im Blick behalten müssen: horizontal, vertikal und eben auch beide Diagonalen.

Mehr Ebenen, mehr Grübeln

Qwirkle Flex ist vor allem eines: ein kniffligeres Puzzle. Die zusätzliche Diagonalwertung zwingt dazu, das Raster nochmal genauer zu betrachten. Wer das Original mochte, bekommt hier eine spürbar anspruchsvollere Variante. Natürlich fühlt es sich auch noch stärker belohnend an, wenn zusätzliche diagonale Punkte durch meine Aktionen eingehen.


Leider ist die Materialqualität eher mittelmäßig. Die Farbbeschichtung der Steine ist sehr dünn und blättert nach wenigen Partien bereits ab, die Aufsteller bestehen aus Pappe. Auch die generelle Aufmachung und das permanente Mitschreiben der Punkte nach jedem Zug fühlen sich ziemlich altbacken an. Gerade bei einem eigentlich flotten Legepuzzle hätte ich mir hier eine elegantere Lösung gewünscht.

Fazit: Konsequente Weiterentwicklung mit Reiz für Fans

Qwirkle Flex ist ein abstraktes Knobel-Puzzle, das dem bekannten System eine weitere Ebene hinzufügt. Die Diagonalwertung sorgt für mehr Tiefe und fordert erfahrene Qwirkle-Spielende neu heraus. Für Fans des Originals ist es daher eine konsequente Weiterentwicklung. Wer Qwirkle liebt und sich nach mehr Denkarbeit sehnt, bekommt hier genau das. Für mich persönlich ist das Spiel nichts, zu abstrakt und altbacken in der Präsentation.
 ____________________________________________________________________

Qwirkle Flex von Susan McKinley Ross und Reiner Knizia
Erschienen bei Schmidt Spiele
Für 2-4 Spielende in ca. 30 Minuten ab 7 Jahren

sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Schmidt Spiele)

Hydra

29. Juni 2026 um 00:10

Die Hydra ist ein mehrköpfiges Ungeheuer der griechischen Mythologie. Wenn sie einen Kopf verliert, wachsen ihr zwei neue nach. Sie gilt als Tochter der Echidna und des Typhon sowie als Schwester des Kerberos, der Chimaira und der Sphinx und wurde von Hera aufgezogen. Dachtet ihr? Falsch gedacht! Hydra wurde vom Verlag Wyrmgold aufgezogen und ist die Tochter des Autors Miguel Angel Galán Garcia. Dabei sitzen...

Der Beitrag Hydra erschien zuerst auf Brett und Pad.

Neu im Spielwiese-Test: Clickety Clack

29. Juni 2026 um 00:00

TEST.  Du schmeißt einen Würfel gegen einen bereits liegenden, um eine bestimmte Zahlensumme zu erzielen. Das ist der Wunsch, Sinn und Zweck eines Schreib- und Würfelspiels bei NSV. Klein aber oho? Erfahre es im Spielwiese-Test von Clickety Clack.


Weiterlesen …

❌