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Tsukuiji – Wir kaufen auf Tokios Fischmarkt ein
Im Spiel Tsukiji spielen wir Restaurantbesitzer, welche im Jahr 1930 auf dem ehemals weltgrößten Fischmarkt Tuskiji Fisch und Meeresfrüchte einkaufen. Das Spiel des brasilianischen Verlages Redbox Editora (heute Buró) wurde bereits im Jahr 2018 veröffentlicht. Autor ist Leonardo Pires, dessen Spiel Paper Dungeons bei uns in Deutschland sicherlich bekannter ist.
Tsukiji ist für 2 bis 4 Spielende ab 8 Jahren und eine Partie dauert um die 30 Minuten. In jeder der 7 Spielrunden werden immer zufällig aufgedeckte Sets aus 3 Karten in die Marktauslage gelegt (immer Anzahl Mitspieler plus 1 Set), auf welche die Spieler dann reihum verdeckt bieten. Hierzu haben sie sogenannte „Evaluation Tickets“ (Bewertungskarten) mit denen sie die jeweiligen Sets bewerten. Es gibt 5 normale Karten mit den Werten 0 bis 4 und 4 Spezial-Karten, die jedoch in der Spielrunde nur 1x eingesetzt werden können. In 3er und 2er Spielrunden kommen dabei nicht alle dieser Karten zum Einsatz.
Nachdem alle ihre Gebote abgegeben haben werden die Bewertungskarten aufgedeckt und ausgewertet. Das Set, welches die höchste Bewertung erhalten hat, kostet dann 12 Yen und der Wert jeder Fische in dem Set wird um den Wert 4 (auf der Kurstaffel) erhöht. Das Set mit der nächsthöheren Bewertung kostet 9 Yen, danach 6 und 3 Yen. Der Wert der Fische aus dem 9 Yen Set wird um 2 erhöht, der aus dem 6 Yen Set bleibt unverändert und der aus dem günstigsten Set wird um 1 reduziert.
Nun können sich die Spieler, beginnend mit dem Startspieler, für eines der Sets entscheiden und den Preis dafür bezahlen. Der Spieler, der das Set für 12 Yen kauft, wird neuer Startspieler. Wird dieses Set nicht gekauft, dann bleibt der Startspieler für die nächste Runde gleich.
Es gibt 6 Arten von Fischen/Meeresfrüchten in Tuskiji. Außerdem die Takusan-Karten (Joker) und Yakuza-Karten. Kauft man 1 Set mit einem Yakuza muss man eine seiner bereits erworbenen Karten als Schutzgeld abwerfen.

Am Ende der 7. Runde wird dann geschaut welche/r Fisch/Meeresfrucht am höchsten auf der Kurstafel bewertet ist. Hier ist eine Karte dann 10 Yen wert. Die anderen Sorten sind in absteigender Reihenfolge 7, 5, 3 und 1 Yen pro Karte wert. Eine Besonderheit ist der Thunfisch, dessen Wert davon abhängt, wie viele der Karten man am Spielende davon vor sich liegen hat.
Danach addiert jeder Spieler die Werte seiner Karten und der Spieler mit dem höchsten Wert gewinnt das Spiel.
Für die 7 Runde hat jeder Spieler übrigens nur 48 bis 57 Yen zur Verfügung. Man muss also mit seinem Geld haushalten und geschickt versuche einerseits günstig einzukaufen und andererseits die Werte seiner Fische/Meeresfrüchte geschickt nach oben zu treiben.
Mir gefällt das Spiel sehr gut und ich würde ihm aktuell eine 8 von 10 geben.
Tsukiji ist bisher nur auf Portugiesisch, Spanisch, Englisch, Französisch, Chinesisch und Niederländisch herausgegeben worden und mittlerweile auch nur noch auf dem Sekundärmarkt zu finden. Aber es lohnt sich danach zu suchen, wenn einem die Mechanik und das Thema ansprechen.
Regeln (Englisch) auf BGG: https://boardgamegeek.com/filepage/171024/rulebook
Webseite des Herstellers zum Spiel: https://www.burogames.com/productos/tsukiji/

Tsukuiji – Wir kaufen auf Tokios Fischmarkt ein
Im Spiel Tsukiji spielen wir Restaurantbesitzer, welche im Jahr 1930 auf dem ehemals weltgrößten Fischmarkt Tuskiji Fisch und Meeresfrüchte einkaufen. Das Spiel des brasilianischen Verlages Redbox Editora (heute Buró) wurde bereits im Jahr 2018 veröffentlicht. Autor ist Leonardo Pires, dessen Spiel Paper Dungeons bei uns in Deutschland sicherlich bekannter ist.
Tsukiji ist für 2 bis 4 Spielende ab 8 Jahren und eine Partie dauert um die 30 Minuten. In jeder der 7 Spielrunden werden immer zufällig aufgedeckte Sets aus 3 Karten in die Marktauslage gelegt (immer Anzahl Mitspieler plus 1 Set), auf welche die Spieler dann reihum verdeckt bieten. Hierzu haben sie sogenannte „Evaluation Tickets“ (Bewertungskarten) mit denen sie die jeweiligen Sets bewerten. Es gibt 5 normale Karten mit den Werten 0 bis 4 und 4 Spezial-Karten, die jedoch in der Spielrunde nur 1x eingesetzt werden können. In 3er und 2er Spielrunden kommen dabei nicht alle dieser Karten zum Einsatz.
Nachdem alle ihre Gebote abgegeben haben werden die Bewertungskarten aufgedeckt und ausgewertet. Das Set, welches die höchste Bewertung erhalten hat, kostet dann 12 Yen und der Wert jeder Fische in dem Set wird um den Wert 4 (auf der Kurstaffel) erhöht. Das Set mit der nächsthöheren Bewertung kostet 9 Yen, danach 6 und 3 Yen. Der Wert der Fische aus dem 9 Yen Set wird um 2 erhöht, der aus dem 6 Yen Set bleibt unverändert und der aus dem günstigsten Set wird um 1 reduziert.
Nun können sich die Spieler, beginnend mit dem Startspieler, für eines der Sets entscheiden und den Preis dafür bezahlen. Der Spieler, der das Set für 12 Yen kauft, wird neuer Startspieler. Wird dieses Set nicht gekauft, dann bleibt der Startspieler für die nächste Runde gleich.
Es gibt 6 Arten von Fischen/Meeresfrüchten in Tuskiji. Außerdem die Takusan-Karten (Joker) und Yakuza-Karten. Kauft man 1 Set mit einem Yakuza muss man eine seiner bereits erworbenen Karten als Schutzgeld abwerfen.

Am Ende der 7. Runde wird dann geschaut welche/r Fisch/Meeresfrucht am höchsten auf der Kurstafel bewertet ist. Hier ist eine Karte dann 10 Yen wert. Die anderen Sorten sind in absteigender Reihenfolge 7, 5, 3 und 1 Yen pro Karte wert. Eine Besonderheit ist der Thunfisch, dessen Wert davon abhängt, wie viele der Karten man am Spielende davon vor sich liegen hat.
Danach addiert jeder Spieler die Werte seiner Karten und der Spieler mit dem höchsten Wert gewinnt das Spiel.
Für die 7 Runde hat jeder Spieler übrigens nur 48 bis 57 Yen zur Verfügung. Man muss also mit seinem Geld haushalten und geschickt versuche einerseits günstig einzukaufen und andererseits die Werte seiner Fische/Meeresfrüchte geschickt nach oben zu treiben.
Mir gefällt das Spiel sehr gut und ich würde ihm aktuell eine 8 von 10 geben.
Tsukiji ist bisher nur auf Portugiesisch, Spanisch, Englisch, Französisch, Chinesisch und Niederländisch herausgegeben worden und mittlerweile auch nur noch auf dem Sekundärmarkt zu finden. Aber es lohnt sich danach zu suchen, wenn einem die Mechanik und das Thema ansprechen.
Regeln (Englisch) auf BGG: https://boardgamegeek.com/filepage/171024/rulebook
Webseite des Herstellers zum Spiel: https://www.burogames.com/productos/tsukiji/

Distilled
Hochprozentiges für Kenner - wir spielen Distilled …
318 Brettspielradio – Redebedarf – Die Doppelfolge
Quo vadis Spielkritik?
Bomb Busters
Die Kongokonferenz, der Kolonialismus und die Brettspiele
Expeditions-Spielhilfe online!
Die Spielhilfe zu Expeditions ist nun online und kann auf der Projektseite heruntergeladen werden.
Soll ich das Spielen oder falls ja, wie viele…
Nachbericht Göttinger Stichtage
Letzte Woche haben nun nach langer Vorfreude hier die Göttinger Stichtage stattgefunden. Und was soll ich sagen – es war klasse. Es waren 16 Leute aus vielen Teilen Deutschlands dabei (und kurzfristig ein paar Tagesgäste). Grob geschätzt standen so 120 bis 150 Spiele zur Verfügung, also weit mehr, als wir überhaupt schaffen konnten. Darunter waren viele Perlen, die man sonst nicht so oft zu Gesicht kriegt. Hier ist ein kleiner Eindruck (noch vom Aufbau, da kamen noch einige dazu):
Ich weiß nicht, ob wirklich alle diese Liste benutzt haben, aber viele haben ihre gespielten Spiele hier notiert:
Was die Highlights waren, lässt sich gar nicht allgemein beantworten, da gibt es natürlich verschiedene Meinungen. Stella Quest war mit vier Partien mein meistgespieltes Spiel. Das ungewöhnlichste war wohl Nendorite, bei dem man statt Karten mit Knetgummikügelchen spielt.

Aber es gab auch noch viele andere Highlights. Und ich habe es erfreulicherweise geschafft, diverse Spiele aus meinem Ungespielt-Stapel auf den Tisch zu kriegen. Außerdem standen ein paar Prototypen zur Verfügung, von denen auch eniige gespielt wurden.
Organisatorisch war es letztlich nicht fürchterlich aufwendig für mich, nachdem die lange Ungewissheit, ob sich genügend Leute anmelden würden, vorbei war. Ein bisschen einkaufen, ein paar Ansagen auf dem Treffen, hinterher den Raum putzen (letzteres dankenswerterweise mit Hilfe). Ansonsten haben wir einfach gespielt und zwischendurch gegessen und uns unterhalten. Mit Leuten, mit denen man eine Leidenschaft teilt, kann es manchmal so einfach sein. ![]()
Soll heißen: Das machen wir nächstes Jahr wieder. Voraussichtlicher Termin der zweiten Göttinger Stichtage entweder 21./22 Februar oder 28. Februar/1. März 2026. Wer auf die Mailingliste möchte, schreibt mir bitte unter stichspielcon/at/lidude.net. Dann erfahrt Ihr den genauen Termin, sobald er steht, und auch sonstige Details. Der Raum bietet auf jeden Fall noch genügend Platz für Wachstum. Ich freu mich jetzt schon drauf.
Der Beitrag Nachbericht Göttinger Stichtage erschien zuerst auf Du bist dran!.
Top 10+10 Update 2025 #2
So… letztens ging es um die Spiele die ich auch ohne Erweiterung spiele … heute sind die mit Erweiterungen dran und hier blieben nicht viele Steine auf dem anderen. Es ist eher ein Kahlschlag.
Knapp Daneben
Kingdom Builder
War eine ganze Weile DAS Spiel, dass ich mit meinem Vater gespielt habe. Mittlerweile hat mein Vater Dominion gelernt und seitdem spielen wir Kingdom Builder viel seltener, da wir beide mehr in Richtung Kartenspiele tendieren.
Korsaren der Karibik
Ist etwas abgerutscht. Ein anderes „Eventspiel“ hat ihm den Rang abgelaufen
Massive Darkness 2
Ja … ich spiele es sehr gerne (vor allem Solo) aber so ganz trau ich mich dann doch nicht es auf die Liste zu nehmen. Es ist halt eine riesige Schachtel und falls ich große Platzprobleme bekomme, muss sich das Spiel schon rechtfertigen.
Neuzugänge
Canvas
So ein simples Spiel, dass mit bedruckten Folien funktioniert die man in Hüllen steckt. Jede Karte hat mehrere Symbole. Maximal 3 Karten bilden ein Gemälde und die versucht man so zu sammeln, dass man mit seinen 3 Gemälden möglichst viele Punkte macht. Die Erweiterung Nr.1 ist toll. Sie macht eigentlich nicht viel sondern fügt hauptsächlich doppelseitige Folien ein und die möchte ich nicht mehr missen.
Carcassonne
Ist wieder zurück auf der Liste. Lange war es ja weg, weil ich mich oft nicht entscheiden konnte mit welchen Modulen ich spielen will und dann stattdessen was anderes gespielt habe.Jetzt habe ich ein Set zusammengestellt, dass ich immer verwende (Erweiterung 1 + 2 und die mit den Schafen) und gut is. Als ich es nach Jahren wieder mit meiner Frau gespielt hab, hat sie nur gemeint. „Wieso haben wir das solange nicht gespielt? Gefällt mir richtig gut“
Concordia: Venus
Ja, das Spiel ist wieder mal auf der Erweiterungsliste gelandet. Warum? Die Solitaria Erweiterung! Das ich es Solo bzw zu zweit kooperativ spielen kann ist zur Zeit so ein riesiges Plus. Davon zu reden, dass man ein Kennerspiel in Zweierteams gegeneinander spielt … davon sind wir derzeit sehr weit entfernt.
Dixit mit Stella
Vor einer Weile ist ja das eigenständige Spiel Stella erschienen, dass im „Dixit Universum“ angesiedelt ist. Was heißt das konkret? Man kann dieses Spiel mit allen Dixit Karten kombinieren bzw. die Karten von hier auch in Dixit verwenden. Stella ist anders, geht mit weniger Personen und wie ich finde ist es leichter auf den Tisch zu bekommen.
Eclipse – Das 2. galaktische Zeitalter
Ein großes Weltraumspiel. Ein Eventspiel, dass den Großteil unseres Spieleabends vereinnahmt. Erkunden, Forschen, an den eigenen Schiffen basteln und sich hin und wieder eins auf die Mütze geben. Hat zwar im Diplomatiebereich gewaltige Abstriche aber … es geht ab 2 Personen gut. Die ziemlich kleine Erweiterung ist für mich unverzichtbar. Risskanonen die evtl die eigenen Schiffe beschädigen, spannende Sektoren mit eigenen Regeln und „kleine Zivilisationen“ mit denen man diplomatische Beziehungen erkaufen kann. Man wird gar nicht merken, dass das nicht im Grundspiel dabei war und „um die paar Regeln is a scho wurscht“.
Die Tavernen im tiefen Thal
Bei den Tavernen war ich an einem Punkt wo ich mir gedacht hab, dass ich genau weiß was ich tun muss. Der Ofen war aus aber dann kam die Erweiterung die hier frischen Wind reingebracht hat. Ein schönes Gesamtpaket. Würfeldrafting, ein bisschen Deckbau eine gute Portion Bauchgefühl
Kommen wir zu den Abgängen…*tief Luft holen*
Abgänge
Arkham Horror LCG
Derzeit gibt es einfach nicht die Zeit für große kooperative / Solo Spiele mit Kampagne wo ich stundenlang über dem Deck brüte und überlege welche Karten ich kaufe.
Cosmic Encounter
Das größte Opfer von „ich komm nicht so oft mit der ursprünglichen Stammgruppe zusammen“. Ein Spiel, dass ich sehr mag aber obwohl es im Kern eigentlich einfach ist, ist es nicht einsteigerfreundlich mit den langen Kartentexten, Phasen und anderen Begrifflichkeiten. Daran merkt man, dass es aus den 70ern ist.
T.I.M.E Stories
Der weiße Zyklus ist ja schon seit Jahren abgeschlossen aber der blaue hat mich nicht wirklich überzeugt. Ja, das Zurücksetzen des Szenarios war manchmal nervig (wir haben das aber in den späteren Durchläufen Großteils einfach gelassen und nur die Zeit neu bestimmt). Ja, manchmal konnte das Würfeln bei den Skills einem das Genick brechen. Ich denke da an eine Stelle in der Drachen Prophezeiung wo wir 2 Mal gescheitert sind weil wir Würfelpech hatten. Ich verstehe, dass man das loswerden wollte aber die Würfel und dieser „und täglich grüßt das Murmeltier“ Flair fehlen mir schon sehr. Für mich war es immer ein D&D One Shot in einfach mit unterschiedlichen Settings und ohne Spielleiter. Erkunden, Rätsel lösen, etwas Kampf und etwas, hole X von Y und bringe es nach Z. Trotz ein paar toller Ideen ist mir das jetzt zu viel Ressourcenmanagement. Wie viele Zeitkristalle muss ich ausgeben damit ich da den Check bestehe? Das mag fairer sein aber für mich auch langweiliger. Wenn ich Ressourcen verwalten will greife ich nicht zu T.I.M.E Stories.
Viticulture – Essential Edition
Gut, dass ich aufzeichne, wann ich welches Spiel gespielt habe und wie oft es insgesamt gespielt wurde. Irgendwann habe ich meine Sammlung neu organisert und folgendes festgestellt: Wir sind keine großen Worker Placement Spieler. Andere Spiele die z.b. kartengesteuert sind kommen signifikant häufiger auf den Tisch. Das war richtig auffällig. Viticulture hatte ich schon eine Weile nur mehr Solo gespielt, damit ich es wieder mal gespielt hatte. Das ist mir gar nicht so vorgekommen. (Ja das ist der Unterschied zwischen gefühlter Wahrheit und …Wahrheit). Außerdem ist es so, dass ich bei Strategietiteln Automas nicht mehr so mag sondern Solo Modi wie in Ein Fest für Odin oder Concordia: Solitaria bevorzuge, weil es hier noch einmal eine Ebene der Planung gibt, weil man genau weiß, was der fiktive Gegenspieler machen wird, vielleicht nicht zu 100%
Arkham Horror, Kingdom Builder und Korsaren der Karibik hab ich schon erwähnt.
Ein bisschen was zu den Spielen die auf der Liste geblieben sind.
Der Rest
Catan
Noch immer eine richtig schöne Sache vor allem mit 1,2 kleinen Erweiterungen wie Hafenmeister, Helfer, Beste Freunde, Fischer und schon gibts ein bisschen mehr zu tun und zu bedenken.
Dominion
Was soll ich sagen. So stark wie die letzten Jahre war Dominion nicht seit ich vor 10 Jahren ins Hobby eingestiegen. Rising Sun, Plünderer und Verbündete waren richtig gute Erweiterungen und die Updates für Blütezeit, Seaside und Hinterland sind auch durch die Bank gelungen.
Ein Fest für Odin
Arbeiter einsetzen wie eine Bestellung auf einer großen Speisekarte dazu noch Wikingertetris und haufenweise Karten. Das ist mein Solo Sandkasten Spiel für verregnete Sonntag Nachmittage. Ja im vorigen Abschnitt habe ich gesagt, dass ich kein großer Worker Placement Spieler bin aber hier haben wir die berühmte Ausnahme von der Regel.
Port Royal
So ein schönes Kartenzockerspiel. Die zweite Erweiterung ist noch immer nichts für mich aber 1. und dazu die Promos + den Großhändler und Passagier aus Unterwegs. Jederzeit.

Top 10+10 Update 2025 #2
So… letztens ging es um die Spiele die ich auch ohne Erweiterung spiele … heute sind die mit Erweiterungen dran und hier blieben nicht viele Steine auf dem anderen. Es ist eher ein Kahlschlag.
Knapp Daneben
Kingdom Builder
War eine ganze Weile DAS Spiel, dass ich mit meinem Vater gespielt habe. Mittlerweile hat mein Vater Dominion gelernt und seitdem spielen wir Kingdom Builder viel seltener, da wir beide mehr in Richtung Kartenspiele tendieren.
Korsaren der Karibik
Ist etwas abgerutscht. Ein anderes „Eventspiel“ hat ihm den Rang abgelaufen
Massive Darkness 2
Ja … ich spiele es sehr gerne (vor allem Solo) aber so ganz trau ich mich dann doch nicht es auf die Liste zu nehmen. Es ist halt eine riesige Schachtel und falls ich große Platzprobleme bekomme, muss sich das Spiel schon rechtfertigen.
Neuzugänge
Canvas
So ein simples Spiel, dass mit bedruckten Folien funktioniert die man in Hüllen steckt. Jede Karte hat mehrere Symbole. Maximal 3 Karten bilden ein Gemälde und die versucht man so zu sammeln, dass man mit seinen 3 Gemälden möglichst viele Punkte macht. Die Erweiterung Nr.1 ist toll. Sie macht eigentlich nicht viel sondern fügt hauptsächlich doppelseitige Folien ein und die möchte ich nicht mehr missen.
Carcassonne
Ist wieder zurück auf der Liste. Lange war es ja weg, weil ich mich oft nicht entscheiden konnte mit welchen Modulen ich spielen will und dann stattdessen was anderes gespielt habe.Jetzt habe ich ein Set zusammengestellt, dass ich immer verwende (Erweiterung 1 + 2 und die mit den Schafen) und gut is. Als ich es nach Jahren wieder mit meiner Frau gespielt hab, hat sie nur gemeint. „Wieso haben wir das solange nicht gespielt? Gefällt mir richtig gut“
Concordia: Venus
Ja, das Spiel ist wieder mal auf der Erweiterungsliste gelandet. Warum? Die Solitaria Erweiterung! Das ich es Solo bzw zu zweit kooperativ spielen kann ist zur Zeit so ein riesiges Plus. Davon zu reden, dass man ein Kennerspiel in Zweierteams gegeneinander spielt … davon sind wir derzeit sehr weit entfernt.
Dixit mit Stella
Vor einer Weile ist ja das eigenständige Spiel Stella erschienen, dass im „Dixit Universum“ angesiedelt ist. Was heißt das konkret? Man kann dieses Spiel mit allen Dixit Karten kombinieren bzw. die Karten von hier auch in Dixit verwenden. Stella ist anders, geht mit weniger Personen und wie ich finde ist es leichter auf den Tisch zu bekommen.
Eclipse – Das 2. galaktische Zeitalter
Ein großes Weltraumspiel. Ein Eventspiel, dass den Großteil unseres Spieleabends vereinnahmt. Erkunden, Forschen, an den eigenen Schiffen basteln und sich hin und wieder eins auf die Mütze geben. Hat zwar im Diplomatiebereich gewaltige Abstriche aber … es geht ab 2 Personen gut. Die ziemlich kleine Erweiterung ist für mich unverzichtbar. Risskanonen die evtl die eigenen Schiffe beschädigen, spannende Sektoren mit eigenen Regeln und „kleine Zivilisationen“ mit denen man diplomatische Beziehungen erkaufen kann. Man wird gar nicht merken, dass das nicht im Grundspiel dabei war und „um die paar Regeln is a scho wurscht“.
Die Tavernen im tiefen Thal
Bei den Tavernen war ich an einem Punkt wo ich mir gedacht hab, dass ich genau weiß was ich tun muss. Der Ofen war aus aber dann kam die Erweiterung die hier frischen Wind reingebracht hat. Ein schönes Gesamtpaket. Würfeldrafting, ein bisschen Deckbau eine gute Portion Bauchgefühl
Kommen wir zu den Abgängen…*tief Luft holen*
Abgänge
Arkham Horror LCG
Derzeit gibt es einfach nicht die Zeit für große kooperative / Solo Spiele mit Kampagne wo ich stundenlang über dem Deck brüte und überlege welche Karten ich kaufe.
Cosmic Encounter
Das größte Opfer von „ich komm nicht so oft mit der ursprünglichen Stammgruppe zusammen“. Ein Spiel, dass ich sehr mag aber obwohl es im Kern eigentlich einfach ist, ist es nicht einsteigerfreundlich mit den langen Kartentexten, Phasen und anderen Begrifflichkeiten. Daran merkt man, dass es aus den 70ern ist.
T.I.M.E Stories
Der weiße Zyklus ist ja schon seit Jahren abgeschlossen aber der blaue hat mich nicht wirklich überzeugt. Ja, das Zurücksetzen des Szenarios war manchmal nervig (wir haben das aber in den späteren Durchläufen Großteils einfach gelassen und nur die Zeit neu bestimmt). Ja, manchmal konnte das Würfeln bei den Skills einem das Genick brechen. Ich denke da an eine Stelle in der Drachen Prophezeiung wo wir 2 Mal gescheitert sind weil wir Würfelpech hatten. Ich verstehe, dass man das loswerden wollte aber die Würfel und dieser „und täglich grüßt das Murmeltier“ Flair fehlen mir schon sehr. Für mich war es immer ein D&D One Shot in einfach mit unterschiedlichen Settings und ohne Spielleiter. Erkunden, Rätsel lösen, etwas Kampf und etwas, hole X von Y und bringe es nach Z. Trotz ein paar toller Ideen ist mir das jetzt zu viel Ressourcenmanagement. Wie viele Zeitkristalle muss ich ausgeben damit ich da den Check bestehe? Das mag fairer sein aber für mich auch langweiliger. Wenn ich Ressourcen verwalten will greife ich nicht zu T.I.M.E Stories.
Viticulture – Essential Edition
Gut, dass ich aufzeichne, wann ich welches Spiel gespielt habe und wie oft es insgesamt gespielt wurde. Irgendwann habe ich meine Sammlung neu organisert und folgendes festgestellt: Wir sind keine großen Worker Placement Spieler. Andere Spiele die z.b. kartengesteuert sind kommen signifikant häufiger auf den Tisch. Das war richtig auffällig. Viticulture hatte ich schon eine Weile nur mehr Solo gespielt, damit ich es wieder mal gespielt hatte. Das ist mir gar nicht so vorgekommen. (Ja das ist der Unterschied zwischen gefühlter Wahrheit und …Wahrheit). Außerdem ist es so, dass ich bei Strategietiteln Automas nicht mehr so mag sondern Solo Modi wie in Ein Fest für Odin oder Concordia: Solitaria bevorzuge, weil es hier noch einmal eine Ebene der Planung gibt, weil man genau weiß, was der fiktive Gegenspieler machen wird, vielleicht nicht zu 100%
Arkham Horror, Kingdom Builder und Korsaren der Karibik hab ich schon erwähnt.
Ein bisschen was zu den Spielen die auf der Liste geblieben sind.
Der Rest
Catan
Noch immer eine richtig schöne Sache vor allem mit 1,2 kleinen Erweiterungen wie Hafenmeister, Helfer, Beste Freunde, Fischer und schon gibts ein bisschen mehr zu tun und zu bedenken.
Dominion
Was soll ich sagen. So stark wie die letzten Jahre war Dominion nicht seit ich vor 10 Jahren ins Hobby eingestiegen. Rising Sun, Plünderer und Verbündete waren richtig gute Erweiterungen und die Updates für Blütezeit, Seaside und Hinterland sind auch durch die Bank gelungen.
Ein Fest für Odin
Arbeiter einsetzen wie eine Bestellung auf einer großen Speisekarte dazu noch Wikingertetris und haufenweise Karten. Das ist mein Solo Sandkasten Spiel für verregnete Sonntag Nachmittage. Ja im vorigen Abschnitt habe ich gesagt, dass ich kein großer Worker Placement Spieler bin aber hier haben wir die berühmte Ausnahme von der Regel.
Port Royal
So ein schönes Kartenzockerspiel. Die zweite Erweiterung ist noch immer nichts für mich aber 1. und dazu die Promos + den Großhändler und Passagier aus Unterwegs. Jederzeit.

AI Space Puzzle
The return of the Kleinstverlag?
317 Brettspielradio – Auf ein Wort 58 – Episch
Soul Raiders
Top 10+10 Update 2025 #1
Nach mehreren Jahren Funkstille in dem Bereich wird es nun Zeit meine 2 Best Of Listen zu aktualisieren. Die Spielegewohnheiten haben sich in diesem Zeitraum stark verändert.
Pandemie, Umzüge und Familiengründungen haben hobbytechnisch ihre Opfer gefordert. Kurz: Ich komme jetzt einfach viel seltener zum spielen. Grade Kennerspiele hat es richtig hart getroffen, da die Stammgruppe von damals nur selten mit mehr als 2 Leuten zusammenkommt. Wenn das passiert ist es eher was besonderes. Stattdessen kommen wir hin und wieder mit befreundeten Pärchen zusammen, die jetzt aber nicht die großen Spieler sind. Ich spiele auch wieder vermehrt solo aber wenn dann eher etwas das flott aufgebaut ist. Das alles spiegelt sich alles natürlich auch in dieser Liste wieder.
Heute meine Lieblingsspiele, die ich ohne Erweiterungen spiele. Kann sein, dass ich die Erweiterungen dazu habe aber sie sind für mich nicht fix mit dabei.
Knapp daneben
Knapp eine Top Platzierung verpasst haben:
Heckmeck am Bratwurmeck
Ist etwas abgerutscht, weil ich andere Würfelspiele öfter auf den Tisch gebracht habe.
Klask
Es ist ein tolles Geschicklichkeitsspiel aber es braucht viel Platz und steht nicht bei den anderen Spielen. Da vergesse ich ehrlich gesagt öfter darauf.
Cthulhu Wars
Ja, das Spiel mit den Riesenminis. Ich habe ja erwähnt, dass ich selten mit erfahreneren Spielern zusammenkomme und wir 4 Leute sind. Dann will ich, dass das „epischer“ wird. Cthulhu Wars ist eines der schlauesten, dummen Spiele bzw dümmsten, schlauen Spiele die ich kenne und eignet sich ganz gut dafür. Erweiterungen hab ich damals keine gekauft, weil ich nie Erweiterungen kaufe ohne das Spiel gespielt zu haben und heute bekomme ich sie nicht mehr.
Neuzugänge
Dungeon Fighter (Second Edition)
Geschicklichkeitsspiele haben einen festen Platz bei mir. Dungeon Fighter geht auch mit wenigen gut bzw. ist sogar solitär spielbar. In dem Spiel musst du Würfel auf eine Zielscheibe werfen um Gegner in Räumen zu besiegen. Jeder Raum, jedes Monster und die Gegenstände die du verwendest haben das Potential den Würfelwurf zu verändern. Du kämpfst im Wohnzimmer der Riesen mit dem tänzelnden Schwert? Dann den Würfel bitte von unterhalb der Tischkante nach einer Drehung werfen. Selten wurde so viel am Tisch gelacht aber man kann tatsächlich auch richtig gut in dem Spiel werden, wenn man es häufiger spielt.
Can’t Stop
Der Würfelklassiker hat sich auf die Liste gezockt.
Love Letter
Das Spiel hat sich über die Jahre bewährt. Ich hab noch niemand getroffen, der damit nichts anfangen konnte. Einfach Regeln, Taktik, etwas Bluffen. Großartig. Die Neuauflage geht auch von Haus aus mit 6 Leuten ohne viel zusätzlichem Regelaufwand. Ansonsten benötigt man die Big Box für 2-8 Leute.
Mille Fiori
Kartendrafting in Venedig. Es ist so richtig schön … mehr … Anfangs beginnt alles sehr langsam und dann bekommt man jede Runde Punkte über Punkte hinterhergeschmissen und kann Kombos ausnutzen. Man sieht dem Spiel auch nicht an wie interaktiv es ist. Du musst den Spielern manchmal reingrätschen oder ihre Vorlage ausnutzen. Andererseits gibt es auch ein paar Möglichkeiten um von den Aktionen der Mitspieler zu profitieren. Die Aktionen greifen schön ineinander.
The Vale of Eternity
Eines der jüngsten Spiele in meiner Sammlung und es hat eingeschlagen wie ein Bombe. Quasi keine Aufbauzeit, relativ einfache Regeln, Kartenkombos, flott gespielt und es gibt eine (inoffizielle) Solovariante. Shut Up and take my money.
Jetzt noch kurz zu den Abgängen:
Abgänge
Keyforge
Corona hat Keyforge getötet kann man, glaub ich, guten Gewissens sagen.
Skull
Ein Bluffspiel, dass gerade mit 4-6 gut funktioniert … in den letzten Jahren … eher nicht.
Concordia Venus
Gegangen um zu bleiben…
Heckmeck, Klask: Sind auf die Shortlist gerutscht
Kurz noch ein paar Anmerkungen zu jenen die geblieben sind
Andere Einträge
Azul / Azul Mini
Ja hier füge ich auch die Mini-Variante mit ein. Ich habe derzeit beide zuhause weil beide etwas für sich haben. Die Mini-Variante ist gerade für Urlaub und Sommer richtig schön und man könnte es quasi im stehen spielen aber das große Spiel hat so schöne Steine.
Crokinole
Noch immer meine 1. Wahl was Geschicklichkeitsspiele angeht.
El Grande (2.0)
Durch die Neuauflage hat es eine zusätzliche Variante für 2 bzw. 3 Spieler bekommen, und ist somit besser in diesen Zahlen spielbar. Am besten noch immer 4+ aber da ich ja wie gesagt nicht oft dazu komme zu viert zu spielen, nimmt man auch das . Plus. Die Neuauflage hat eine normalgroße Schachtel, was definitiv nicht schadet, wenn man überlegt was man zum Spieleabend bei Freunden einpackt…Die Big Box war dann doch eher nur schwer transportabel.
Euphrat und Tigris
Wenig überraschend bleibt auch das wo es ist. So oft wie früher spiele ich auch das nicht mehr aber nach jeder Partie denke ich mir: DAS Spiel ist spitze.
Splendor
Ich hatte kurzzeitig meine Zweifel, und hab sogar überlegt es abzugeben und durch Duel zu ersetzen. Dann hab ich’s wieder gespielt. Nein. Das sitzt wie eine 1. So wenige Regeln und gute strategische und taktische Entscheidungen und die Mitspieler können einem schön in die Parade fahren, wenn sie wollen und darauf achten.
Nächste Woche geht es mit Teil 2 weiter wo es um die Spiele geht für die bestimmte Erweiterungen für mich dazu gehören

Top 10+10 Update 2025 #1
Nach mehreren Jahren Funkstille in dem Bereich wird es nun Zeit meine 2 Best Of Listen zu aktualisieren. Die Spielegewohnheiten haben sich in diesem Zeitraum stark verändert.
Pandemie, Umzüge und Familiengründungen haben hobbytechnisch ihre Opfer gefordert. Kurz: Ich komme jetzt einfach viel seltener zum spielen. Grade Kennerspiele hat es richtig hart getroffen, da die Stammgruppe von damals nur selten mit mehr als 2 Leuten zusammenkommt. Wenn das passiert ist es eher was besonderes. Stattdessen kommen wir hin und wieder mit befreundeten Pärchen zusammen, die jetzt aber nicht die großen Spieler sind. Ich spiele auch wieder vermehrt solo aber wenn dann eher etwas das flott aufgebaut ist. Das alles spiegelt sich alles natürlich auch in dieser Liste wieder.
Heute meine Lieblingsspiele, die ich ohne Erweiterungen spiele. Kann sein, dass ich die Erweiterungen dazu habe aber sie sind für mich nicht fix mit dabei.
Knapp daneben
Knapp eine Top Platzierung verpasst haben:
Heckmeck am Bratwurmeck
Ist etwas abgerutscht, weil ich andere Würfelspiele öfter auf den Tisch gebracht habe.
Klask
Es ist ein tolles Geschicklichkeitsspiel aber es braucht viel Platz und steht nicht bei den anderen Spielen. Da vergesse ich ehrlich gesagt öfter darauf.
Cthulhu Wars
Ja, das Spiel mit den Riesenminis. Ich habe ja erwähnt, dass ich selten mit erfahreneren Spielern zusammenkomme und wir 4 Leute sind. Dann will ich, dass das „epischer“ wird. Cthulhu Wars ist eines der schlauesten, dummen Spiele bzw dümmsten, schlauen Spiele die ich kenne und eignet sich ganz gut dafür. Erweiterungen hab ich damals keine gekauft, weil ich nie Erweiterungen kaufe ohne das Spiel gespielt zu haben und heute bekomme ich sie nicht mehr.
Neuzugänge
Dungeon Fighter (Second Edition)
Geschicklichkeitsspiele haben einen festen Platz bei mir. Dungeon Fighter geht auch mit wenigen gut bzw. ist sogar solitär spielbar. In dem Spiel musst du Würfel auf eine Zielscheibe werfen um Gegner in Räumen zu besiegen. Jeder Raum, jedes Monster und die Gegenstände die du verwendest haben das Potential den Würfelwurf zu verändern. Du kämpfst im Wohnzimmer der Riesen mit dem tänzelnden Schwert? Dann den Würfel bitte von unterhalb der Tischkante nach einer Drehung werfen. Selten wurde so viel am Tisch gelacht aber man kann tatsächlich auch richtig gut in dem Spiel werden, wenn man es häufiger spielt.
Can’t Stop
Der Würfelklassiker hat sich auf die Liste gezockt.
Love Letter
Das Spiel hat sich über die Jahre bewährt. Ich hab noch niemand getroffen, der damit nichts anfangen konnte. Einfach Regeln, Taktik, etwas Bluffen. Großartig. Die Neuauflage geht auch von Haus aus mit 6 Leuten ohne viel zusätzlichem Regelaufwand. Ansonsten benötigt man die Big Box für 2-8 Leute.
Mille Fiori
Kartendrafting in Venedig. Es ist so richtig schön … mehr … Anfangs beginnt alles sehr langsam und dann bekommt man jede Runde Punkte über Punkte hinterhergeschmissen und kann Kombos ausnutzen. Man sieht dem Spiel auch nicht an wie interaktiv es ist. Du musst den Spielern manchmal reingrätschen oder ihre Vorlage ausnutzen. Andererseits gibt es auch ein paar Möglichkeiten um von den Aktionen der Mitspieler zu profitieren. Die Aktionen greifen schön ineinander.
The Vale of Eternity
Eines der jüngsten Spiele in meiner Sammlung und es hat eingeschlagen wie ein Bombe. Quasi keine Aufbauzeit, relativ einfache Regeln, Kartenkombos, flott gespielt und es gibt eine (inoffizielle) Solovariante. Shut Up and take my money.
Jetzt noch kurz zu den Abgängen:
Abgänge
Keyforge
Corona hat Keyforge getötet kann man, glaub ich, guten Gewissens sagen.
Skull
Ein Bluffspiel, dass gerade mit 4-6 gut funktioniert … in den letzten Jahren … eher nicht.
Concordia Venus
Gegangen um zu bleiben…
Heckmeck, Klask: Sind auf die Shortlist gerutscht
Kurz noch ein paar Anmerkungen zu jenen die geblieben sind
Andere Einträge
Azul / Azul Mini
Ja hier füge ich auch die Mini-Variante mit ein. Ich habe derzeit beide zuhause weil beide etwas für sich haben. Die Mini-Variante ist gerade für Urlaub und Sommer richtig schön und man könnte es quasi im stehen spielen aber das große Spiel hat so schöne Steine.
Crokinole
Noch immer meine 1. Wahl was Geschicklichkeitsspiele angeht.
El Grande (2.0)
Durch die Neuauflage hat es eine zusätzliche Variante für 2 bzw. 3 Spieler bekommen, und ist somit besser in diesen Zahlen spielbar. Am besten noch immer 4+ aber da ich ja wie gesagt nicht oft dazu komme zu viert zu spielen, nimmt man auch das . Plus. Die Neuauflage hat eine normalgroße Schachtel, was definitiv nicht schadet, wenn man überlegt was man zum Spieleabend bei Freunden einpackt…Die Big Box war dann doch eher nur schwer transportabel.
Euphrat und Tigris
Wenig überraschend bleibt auch das wo es ist. So oft wie früher spiele ich auch das nicht mehr aber nach jeder Partie denke ich mir: DAS Spiel ist spitze.
Splendor
Ich hatte kurzzeitig meine Zweifel, und hab sogar überlegt es abzugeben und durch Duel zu ersetzen. Dann hab ich’s wieder gespielt. Nein. Das sitzt wie eine 1. So wenige Regeln und gute strategische und taktische Entscheidungen und die Mitspieler können einem schön in die Parade fahren, wenn sie wollen und darauf achten.
Nächste Woche geht es mit Teil 2 weiter wo es um die Spiele geht für die bestimmte Erweiterungen für mich dazu gehören









