Panini startet eine ganze Reihe neuer Comic-Serien mit beliebten Marvel-Helden im neuen Format zum günstigen Preis: Der Neustart von Captain America spielt direkt nach seinem Auftauen aus dem Eis, Thor ist nun ein Sterblicher und niemand kann sich an ihn erinnern und die Fantastic Four werden in die Vergangenheit geschleudert.
Ein Blick hinter die Kulissen des Brettspiel-Contents: In der von Johannes (Ministerium für Brettspielspaß) geleiteten Talk-Runde wird der Beeple-Talk seriös. Gemeinsam mit Astrid Diesen (Fairplay), Podcaster Christian Beer (Podcast Behind Board Games), YouTuberin Lisa (Couple of Dice) und Instagrammerin Sandra diskutiert er kritisch über den Spagat zwischen Hobby und Professionalisierung.
Themen sind unter anderem die internen Netzwerke der verschiedenen Kanäle, die flüchtige Natur von Social Media und die Zukunft des Print-Journalismus. Fühlen sich Content Creator*innen in der Brettspielszene eigentlich als Influencer? Wie unabhängig können sie sein?
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Der Beeple Talk ist mit allen Episoden unter dem folgenden Link erreichbar. Ziel ist es, Episoden mit wechselnden Themen rund um Brett- und Kartenspiele zu machen. Zum beeple Talk treffen sich regelmäßig einige Mitglieder von Beeple, dem Brettspiel-Blogger-Netzwerk.
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Hier sind die Brettspiel News. Ich habe ein paar Infos in den verschiedenen Clustern zusammengetragen. Heute wieder einiges dabei für jeden. VIDEO Inhalt ■ in eigener Sache■ News (Greater than Games, ATTA 2026, Reinold Wittig, Digital neu)■ Veranstaltungen (SPIEL DOCH 2026)■ Crowdfunding (Tamashii, 20 Strong, Claustrophobia 1920, Yotei)■ Ticker (Sitting Bull, Fury of Dracula, Finspan […]
Jeder kennt das Prinzip aus dem Fernsehen: Ein Gegenstand wird gezeigt und am Ende steht die Frage im Raum, was er wohl kosten könnte. Mal liegt man nah dran, mal…
Was fällt dir bei Pandas ein? Gemütlicher Bambus-Snack, stolze Plauze und auf der Couch chillen? Oder schwirrt in deinem Kopf eher der Kung-Fu-Panda herum? Das Gute bei Panda Spin: Du musst dich gar nicht entscheiden, denn Panda Spin vereint beide Seiten. Solch eine Partie kann regelrecht gemütlich beginnen. Scout trifft hier auf Rommé. Hervorragender Preisträger...
NEUHEITEN. Heute die Übersicht zum kleinen Schweizer Verlag als auch von Steffen-Spiele, den er vor drei Jahren übernommen hatte und dessen Marke weiterführt.
Die Stifte rollen wieder bei Pick a Pen – Hacker. Es ist bereits das vierte Spiel, bei dem die bunten Stifte als Würfel dienen und Zahlenvorgaben liefern. Diesmal setzt man seine Zahlen beinahe Sudoku-artig ins Raster der drei Level. Spielerisch
Die Kennerspiel des Jahres Auszeichnung finde ich persönlich spannender, als das Spiel des Jahres, da ich auf komplexere Brettspiele stehe. Deshalb sind die Nominierten und vor allem die Gewinner auf jeden Fall interessant und wenn man diese dann noch etwas günstiger bekommt, umso besser. Im Folgenden liste ich aktuelle Angebote für Kennerspiel des Jahres Gewinner […]
Es gibt Spiele, in denen Zeit eine Ressource ist. Man entscheidet sich für eine Aktion und muss entsprechend auf einer Zeitleiste voranschreiten. Erst wenn die Aktionen der Mitspielenden gleich viel oder mehr Zeit beanspruchen, ist man wieder am Zug. Der Mechanismus ist eingängig, weil er so lebensnah ist. Man muss warten bis die anderen ihre […]
Der PD Verlag hat auf seinem Instagram-Kanal die deutsche Version von Sweet Lands von Totsuca Chuo angekündigt. Willkommen in Sweet Lands, dem Königreich der köstlichen Süßigkeiten! Der ehemalige König ist seiner unersättlichen Naschsucht erlegen und hat ein letztes Dekret hinterlassen. Durch dieses königliche Edikt herausgefordert, errichten die Spielenden die prächtigste Stadt - und wenn ihnen das gelingt, werden sie zur neuen Herrscher*in von Sweet Lands gekrönt. Sie versuchen die Unterstützung der Stadtbewohner*innen zu gewinnen und meistern den harten Wettbewerb, um die reichste und wohlhabendste Süßigkeitenstadt zu erschaffen! Sweet Lands ist ein umfangreiches Eurogame mit über 200 Karten, 14 einzigartigen Charakteren und 449 Holzmarkern. Im Spielverlauf entwickelt jede Person Städte auf ihrem Spielplan und rückt auf ihrer Wohlstandsleiste vor. Nach fünf Runden endet das Spiel, und die Person mit den meisten Siegpunkten gewinnt! Erscheinen soll die deutsche Version voraussichtlich im vierten Quartal 2026.
In Spanien gibt es eine sehr aktive Verlagsszene und heute spreche ich mit dem Verlag Gen X Games über aktuelle Neuheiten, spannende Informationen, Projekt und Ideen. Viel Spaß. Gen X Games Neuheiten, Pläne, News und mehr Viel Spaß mit dem Interview mit Jaime von Gen X Games, das spannende Einblicke ist die spanische Brettspiel-Szene bietet. […]
Schon wieder nach New York? Mit Teenage Mutant Ninja Turtles geht es wieder in ein modernes „Jenseits des Universums“-Setting bei Magic: The Gathering. Wird es dieses Mal ein besseres Produkt als zuletzt Spider-Man? Wir haben uns für euch in den Kampf gegen Shredder gestürzt!
Spiele mit Naturthema gehen eigentlich immer, aber mit Fröschen im Teich haben wir es nicht so oft zu tun. Tomáš Holek lässt ein Teich-Ökosystem auf unseren Spieltischen entstehen. Wie gut die Frösche sich ansiedeln, schauen wir uns hier genauer an.
Angekündigt: Neu: Updates: ANGEKÜNDIGT In der kommenden Woche im Crowdfunding: Wenige Projekte sind angekündigt. Hier der Überblick über die kommende Woche: Zombicide Dead Men Tales Das erste Mal Zombicide unter der Flagge von Asmodee. Und es geht in die Karibik mit Dead Men Tales, was am 22. April auf Gamefound starten wird. Zombicide: Dead Men […]
Der Vertrieb Asmodee hat die deutsche Version zu Molly House von Spielworxx für das zweite Quartal 2026 angekündigt. In Molly House schlüpfen die Spielenden in die Rollen der geschlechtsfeindlichen Mollys aus dem London des frühen 18. Jahrhunderts. Sie veranstalten große Maskeraden und schlendern durch Seitengassen, während sie moralischen Polizisten ausweichen, die ihre Gemeinschaft zerstören wollen. Sie müssen vorsichtig sein, denn es könnten sogar Informanten unter ihnen sein! Im Laufe einer Stunde entwerfen die Spielenden Lasterkarten, die die verschiedenen Gesten, Wünsche und Begegnungen darstellen, die von der Society for the Reformation of Maners missbilligt wurden, einer Bürgergruppe, die jedes Verhalten ausmerzen wollte, das sie im London des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts als abweichend erachtete. Diese Karten ermöglichen es den Spielenden, mit Hilfe ihrer Molly-Kollegen Feste zu veranstalten und Freude zu bereiten. Dieselben Karten können jedoch auch dazu führen, dass Spielende verhaftet werden und das Molly-Haus endgültig ruiniert wird. Wenn Spielende auf die Vollstrecker der Gesellschaft treffen, müssen sie häufig Bestechungsgelder zahlen oder werden möglicherweise dazu gezwungen, Informanten für die Gesellschaft zu werden. Informanten müssen verzweifelt versuchen, die Gemeinschaft rund um Mother Claps Molly House zu untergraben, ohne von ihren Molly-Kollegen entdeckt zu werden.
Es begann alles am 6. Oktober des Jahres 1984. Damals war die 1. Auflage des D&D Basis Set gerade mal 11 Monate auf Deutsch erhältlich. Einige Interessierte trafen sich im Bücherwurm, in Bad Camberg, um einen ersten Einblick in die Welt des Fantasy-Rollenspiels zu bekommen. Heute, mehr als 40 Jahre später, spielen einige von Ihnen immer noch dieses Spiel und Ihre Begeisterung dafür hat nicht nachgelassen.
Dies ist auch der Grund für meinen Internet-Nickname NATOKH. Natokh war einer meiner ersten Charaktere in einem Fantasy-Rollenspiel und die Figur die ich am längsten gespielt habe. Der Name geht auf eine Kurzgeschichte aus dem Conan-Universum von Robert E. Howard zurück. Dort war der dunkle Zauberer Natohk (Thugra Khotan) ein Gegenspieler von Conan.
Aber vielleicht sollte ich erst einmal kurz erläutern, worum es sich bei Fantasy Rollenspielen überhaupt handelt. Eigentlich ist es ganz einfach. Eine Gruppe von Spielern, nach unserer Erfahrung mindestens 3 aber höchstens 4-5, versuchen mit fiktiven Charakteren, welche nur auf dem Papier existieren, Aufgaben zu lösen, welche Ihnen ein Spielleiter stellt. Eine Aufgabe kann zum Beispiel das Erretten einer Prinzessin aus den Klauen eines bösen Drachen sein oder aber Detektivarbeit à la Sherlock Holmes oder vielleicht auch nur Metzeln und Looten in der Art eines Dungeon Crawlers. Der PHANTASIE sind hierbei keine Grenzen gesetzt, bzw. nur die des Spielleiters.
Zuerst beginnt man damit sich einen Charakter zu erstellen. Im ersten Schritt werden einige Attribute des Charakters ermittelt, zumeist mit Hilfe von Würfeln, dies sind z.B. die Stärke, das Aussehen, die Intelligenz oder aber das Zaubertalent. Aufgrund der Attributswerte muss sich nun der Spieler eine passende Profession für die Figur aussuchen. Hier gibt es unter anderem den Dieb, den Krieger oder einen Magier. Außerdem legt man fest, welche Rasse man spielen möchte. Neben Menschen gibt es da zum Beispiel Halblinge, Zwerge oder Elfen. Allerdings sollte man für nichtmenschliche Rassen schon etwas Spielerfahrung mitbringen, da es beim Spiel noch einige Besonderheiten und Verhaltensweiten der jeweiligen Rasse zu berücksichtigen gilt.
Hat der Spieler nun die Attribute, Rasse und Profession seines Charakters ermittelt muss er sich an dessen Beschreibung machen. Ist die Figur feige oder mutig, ist sie Links- oder Rechtshänder, ist sie hilfsbereit oder ein grenzenloser Egoist, liebt sie das Glücksspiel oder ist sie ein enthaltsamer Asket. Dies alles ist später wichtig, da der Spieler seine Figur entsprechend spielen soll, er wird also zum Schauspieler, zumindest verbal.
Hat man nun eine Gruppe von Charakteren entworfen beginnt das Spiel. Der Spielleiter übernimmt hierbei die Rolle der Welt sowie aller darin befindlichen Lebewesen. Die Gruppe agiert in dieser Welt. Dies geschieht zum Teil mit dem Einsetzen ihrer Fertigkeiten, wie z.B. dem Stehlen, dem Wirken von Zaubersprüchen und ihren Waffenfertigkeiten, dem Wissen über Kräuter und Gifte usw., zum anderen aber mit der PHANTASIE der Spieler.
Nachdem wir eine Zeit lang das D&D System gespielt haben sind wir relativ schnell zu Midgard gewechselt, dem ersten deutschen Rollenspiel, da uns einiges am D&D Regelwerk gestört hat. Midgard erschien bereits 1981, also 2 Jahre bevor D&D das Licht des deutschen Rollenspielmarktes erblickte und 3 Jahre vor dem Schwarzen Auge, welches 1984 veröffentlicht wurde.
Wir haben dann einige Jahre Midgard gespielt. Da entstand auch mein Zauberer Natokh. Damals haben wir uns fast jede 2 Woche zum Spielen getroffen. Zwischendurch haben wir uns aber auch immer andere Rollenspielsysteme angeschaut. So haben wir auch ein paar Runden Sternengarde gespielt (sozusagen D&D im Weltraum), haben uns Regelwerke wie MERS (Mittelerde Rollenspiel), Runequest, Pathfinder oder Palladium. Wir haben auch ein paar Mal In nomine Satinis gespielt. Ein besonders abgefahrenes Pen & Paper Rollenspiel in dem man Dämonen spielt, mit übernatürlichen Kräften und zum Teil sehr seltsamen Phobien, wie der Angst vor Kindern oder Colaautomaten. Man spielt einen Diener des Teufels und erledigt Aufträge in seinem Namen. Das Spielsystem ist sehr satirisch und nimmt sich nicht Ernst. Wer auf schwarzen Humor und Gemetzel steht, der ist hier genau richtig. Wir haben allerdings nie eine Kampagne gespielt sondern immer nur Einzelabenteuer.
Als Gegenpol gab bzw. gibt es Magna Veritas. Hier spielt man einen Engel und ist natürlich im Auftrag Gottes unterwegs. Das habe ich jedoch nie gespielt. Überhaupt habe ich mir sehr viele Rollenspielbücher nur gekauft, um mir daraus Inspiration zu holen. Was uns zu unserer nächsten großen Veränderung führt.
Anfang der 90er, begannen wir nämlich damit unser eigenes Regelwerk zu schreiben und die Welt Mag Mor aus der Taufe zu heben. Aber das erzähle ich euch beim nächsten Mal.
Im vierten Teil unserer Reihe wird erneut aus jedem Bündnis eine Speerspitze auf den Prüfstand gestellt. Welche Strategien führen zum Erfolg? Wo liegen die größten Stärken, und welche Schwächen gilt es zu beachten? Wir prüfen Spielweise, Synergien und entscheidende Kniffe, die über Sieg oder Niederlage entscheiden können.
Es gibt erstaunlich viele Spiele, die sich mit Kulturen des Südamerikanischen Kontinents – oder wie hier: Die Urbevölkerung Mexikos – befassen. Nachdem wir gerade auf der Halbinsel Yucatan in der Historie geforscht haben, sind wir diesmal zu Zeiten der Erbauer der Pyramiden im heutigen Südens Mexikos.
Wir bauen Gebäude für unser Ressourcentableau und entwickeln Pyramiden, Handeln, führen Rituale durch und Opfern Mais für Boni. Und für alles gibt es auch Siegpunkte. Das alles ist ineinander verschachtelt und erfordert strategische Überlegungen. Da können sich Grübler vertiefen.
Sieht komplexer aus, als es ist.
Besonders gut haben mir die Aktionskarten gefallen. Hiervon hat jeder Spieler einige auf der Hand und eine spielt jeder verdeckt aus. Nachdem die Karten umgedreht wurden wird hiermit die Spielerreihenfolge ermittelt, denn der Spieler mit der niedrigsten Zahl beginnt. Neben dieser Funktion gibt die Karte noch an, welche Ressourcen der Spieler zu Beginn seines Zuges erhält und in welchem Bereich er Gebäude bauen kann. Hierbei ist zu bedenken, dass eine Aktionskarte zu Rundenbeginn immer offen ausliegt und diese angibt, in welchem Bereich am Ende der Runde ein Siegpunktewertung stattfindet. Eine Übereinstimmung der ausgespielten Karte mit der ausliegenden wäre also gut.
Ein weiterer Kniff: Zum Ende des Zuges zieht der Spieler eine offenliegende Aktionskarte nach, die er sich somit aussuchen kann. Es liegt eine Karte mehr als es Spieler gibt aus und die Karte, die übrig bleibt, wird die Karte, die für die nächste Runde den Bereich vorgibt, in der die nächste Siegpunktewertung stattfindet.
Auf unserem Ressourcentableau können wir zum Zugbeginn wählen, ob wir die Spalte oder Zeile unserer Ressource nehmen und erhalten dann auch die dort entsprechend liegenden weiteren Ressourcen.Wenn wir etwas bauen, setzen wir eines unserer Hütten auf das Feld und fügen das Plättchen als weitere Ressource auf unserem Tableau ein.
Fazit:
Man muss schon verschachtelt denken, aber die Regeln sind nicht zu komplex. Die Mechanik der Aktionskarten hat mir wirklich gut gefallen, kannte ich bisher nicht so. Auch ist die Szenerie spannend. Und so kommt vielleicht auch mal eines der berühmten (komplexeren) T-Spielen bei uns auf den Tisch. Mit vier Personen war die Downtime dann doch merkbar und in Runde 5 (der Abschlussrunde) kam das Spiel richtig in Schwung, der Zug war dann aber auch schon lang. Mit insgesamt 2 Stunden Spieldauer war das aber noch ok. In einer kleineren Runde wäre ich gern wieder dabei.
Heute sind es nicht viele Spiele, aber dafür sind bei einigen die Preise ordentlich gepurzelt. Schaut mal, ob was für euch dabei ist. Anmerkung Preise im Rahmen von Amazon Prime ohne zusätzliche Transportkosten. Mit den Affiliate Links unterstützt ihr die Arbeit der Brettspielbox. Solltet ihr also nicht die Möglichkeit haben, euren Brettspielhändler vor Ort zu unterstützen, […]