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Confusing Lands – Spielkritik

Von: Paddy
15. Juli 2026 um 11:43
Confusing Lands

Mit jeder Karte wächst die Landschaft in diesem 2 Personen-Spiel von Board Game Circus. Auch die Ziele wählt man bei Confusing Lands selber, sollte es dabei aber nicht übertreiben. Ein einfaches Legespiel mit knackigen Entscheidungen. Die 18 Spielkarten sind beidseitig

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Perlen des Streamingdschungels – Prime Video: Spider-Noir, Falling Skies und The Consultant

13. Juli 2026 um 09:00

Artikelbild Amazon PrimeUnsere letzten Tipps schon durch? Dann wird es Zeit für neues Streaming-Futter. Zwar hat der Sommer uns alle fest im Griff, aber manchmal verleiten die Temperaturen dann doch zum Verweilen auf der Couch. Hierfür haben wir wieder Tipps und schauen, was Prime Video jenseits der großen Produktionen zu bieten hat.

Dieser Beitrag wurde von Michael Engelhardt geschrieben

Kilia – Spielkritik

Von: Paddy
11. Juli 2026 um 08:58
Kilia

In kleinen Schritten bauen wir unsere Reederei auf. Bei Kilia nutzen wir die Karten auf unterschiedliche Art und Weise und optimieren den eigenen Betrieb an mehreren Stellen, bis die grosse Flotte handels- und konkurrenzfähig ist. Der Spielaufbau benötigt ein wenig

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Reiss aus – Spielkritik

Von: Paddy
09. Juli 2026 um 07:30
Reiss aus

Einen besonders reisserischen Titel muss man sich bei diesem Spiel nicht ausdenken, denn bei Reiss aus geht es brachial zur Sache. Aus einem kleinen Stück Papier stellen wir unsere Begriffe her. Neben dem künstlerischen Mehrwert kämpft man auch um Punkte.

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Duell um Cardia – Spielkritik

Von: Paddy
08. Juli 2026 um 07:36
Duell um Cardia

Gleich vier Fraktionen kämpfen bei Duell um Cardia um die Macht. Mit einem identischen Kartendeck starten die Duellanten ins Spiel. Wer holt sich die begehrten Siegelringe und entscheidet das 2 Personen-Spiel für sich? Je 16 Charakterkarten erhalten die duellierenden Personen.

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Fantasy Ink – Spielkritik

Von: Paddy
06. Juli 2026 um 11:44
Fantasy Ink

Die Fabelwesen stehen Schlange, um in unsere Geschichten zu kommen. Kapitel um Kapitel reihen wir bei Fantasy Ink mit Karten aneinander und setzen unsere Würfel passend ein. Der Wettlauf für 2 Personen bleibt bis zum Ende spannend. Zu Beginn legen

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Shadow Cards – Spielkritik

Von: Paddy
02. Juli 2026 um 07:18
Shadow Cards

Vier Stämme duellieren sich um die Shadow Cards. In einem Stichspiel treffen wir unsere Vorhersagen und spielen uns danach zu Punkten. Rein thematisch holt das Spiel wenig heraus, spannender ist die Sache mit der Wertung, die man ganz bewusst angehen

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Chroma – Spielkritik

Von: Paddy
30. Juni 2026 um 07:28
Chroma

Es geht ziemlich bunt zu und her bei Chroma. Auf den einzelnen Karten findet man jeweils eine Farbe, allenfalls noch eine Aktion. Doch um seine Karten zu reduzieren, muss man sie an mehreren Seiten passend anlegen. Da hilft der Farbkreis

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Verflixt verzaubert – Spielkritik

Von: Paddy
29. Juni 2026 um 07:27
Verflixt verzaubert

In diesem Kinderspiel fühlt man sich ähnlich wie dazumal bei Scotland Yard. Doch hier spielen die Zauberschüler gegen einen Dieb, den man erst einmal entlarven muss. Verflixt verzaubert ist ein vielseitiges Deduktionsspiel mit Charme. Bis zu drei Zauberschüler treten gegen

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One Mind – Spielkritik

Von: Paddy
27. Juni 2026 um 12:33
One Mind

Beim kooperativen One Mind machen wir uns auf die Suche nach demselben Gedanken. Runde für Runde nähert sich die Gruppe einem bestimmten Begriff an. Für jedes Match holt man sich Edelsteine. Wie gut spielt die Gruppe? Auf den Tisch kommt

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Oh no, we crashed! – Spielkritik

Von: Paddy
23. Juni 2026 um 07:30
Oh no, we crashed!

Ein kleines Spiel, aber viel Hektik. Im Raumschiff drehen die Systeme durch. Daher bleibt uns nicht viel Zeit, gemeinsam die nötigen Komponenten zu finden, damit die Reparatur bei Oh no, we crashed! rechtzeitig stattfinden kann. Die Karten liegen zu Beginn

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Gold – Spielkritik

Von: Paddy
19. Juni 2026 um 17:11
Gold

Die Dosenspiele von Game Factory sind beliebt, gerade auch in der Ferienzeit. Sie passen mit wenig Platz überall hinein. Gold mischt spielerisch das Sammeln von Karten mit einem kleinen Memo-Effekt. Und mit Autor Reiner Knizia hat das Spiel einen bekannten

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Über den Wolken – Spielkritik

Von: Paddy
17. Juni 2026 um 07:23
Über den Wolken

Die Vögel suchen ihre Position im Formationsflug Über den Wolken. So bringen sich alle mit durchdachten Aktionen im Schwarm weit nach vorne. Ob es reicht, um am Ende einer Runde die nötigen Punkte abzuholen? Alle wählen sich ihre Vogelart und

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Gardlings – Spielkritik

Von: Paddy
16. Juni 2026 um 07:25
Gardlings

Die verrückten Kreaturen, die Gardlings, suchen sich einen Platz im Garten. Nur vor den Gnomen muss man sich bei diesem Puzzlespiel in Acht nehmen. Zu viele schaden dem Garten. Also Vorsicht beim Ziehen von neuen Plättchen. Alle erhalten einen Beutel

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Speed – Spielkritik

Von: Paddy
15. Juni 2026 um 07:01
Speed

Adlung-Spiele hat viele kleine, meist einfache Kartenspiele veröffentlicht, darunter auch 1995 Speed. Nachdem das Spiel auf der Nominierungsliste für das Spiel des Jahres stand, war es über Jahre äusserst erfolgreich. Nun gibt es eine Neuauflage in einer etwas grösseren Schachtel.

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Geht noch was? – Spielkritik

Von: Paddy
13. Juni 2026 um 15:35
Geht noch was?

Die Aufgabenkarten stapeln sich und mit jedem Wurf schreitet man voran. Wer seine Auslage im Griff hat und geschickt plant, holt sich am Ende die Punkte. Geht noch was? ist eine Mischung aus Würfeln und Zocken. Da gibt es ganz

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Kino trifft Brettspiel: Der Tag der Wahrheit spielerisch erleben

Von: ravn
12. Juni 2026 um 00:38

Was wäre, wenn Ihr herausfinden würdet, dass Ihr nicht allein seid? Angenommen jemand könnte Euch das beweisen. Hättet Ihr Angst? Das fragt Euch Altmeister Steven Spielberg in seinem Science-Fiction-Thriller und gibt Euch mehr Fragen als Antworten. Mehr als ein Gedankenspiel auf der Kinoleinwand? In meiner spoilerfreien Analyse bin ich auf der Suche nach meiner von Vorfreude überfrachteten Meinung und gebe Euch zudem Brettspiel-Tipps mit, in denen Ihr das Filmerlebnis spielerisch weitererleben könnt.

Kommen wir direkt und ohne Umschweife zum Kern des Themas. Denn genauso unvorbereitet wirft Euch der aktuelle Kinofilm „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ mitten rein ins Geschehen. Mit familienfreundlich präsentierter Action geht es los und wir müssen uns erstmal zurechtfinden. Keine Exposition und kein Erkläronkel aus dem Off und einführende Texttafeln gibt es hier auch nicht. Erst nach und nach erschließt sich Euch, um was es hier geht und so fügen sich nach und nach Infobrocken zusammen.

Hier geht es anscheinend um Aliens, so könntet Ihr meinen, wenn Ihr vorab die Trailersequenzen gesehen habt. Die haben bei mir eine enorme Vorfreude aufgebaut, die so übersteigert kaum erfüllt werden konnte. So war es dann auch, denn nach 145 Minuten fand ich mich emotional erschöpft in meinem IMAX-Kinosessel wieder und wusste nicht so recht, was ich hier gesehen hatte. Keine Panik, ich verrate hier nichts, denn der Spannungsaufbau dauert weit über zwei Stunden und was mit dem Tag der Wahrheit wirklich gemeint ist, das solltet Ihr bitte selbst erleben. Muss es zwingend ein IMAX-Saal mit übergroßer Leinwand sein und einer Soundanlage, die Euch wegblasen kann? Ich glaube nein, denn Steven Spielberg brillierte für mich eher als Geschichtenerzähler. Einer, der stellenweise altmodisch bis naiv wirkt, ganz fest an das Gute glaubt und uns mit auf seine Was-wäre-wenn-Reise nimmt.

Die bewegten Bilder wirkten dabei auf mich zwar perfekt inszeniert, aber in Summe eher unspektakulär. In den letzten Kinojahren haben wir eben schon vieles gesehen. Die Freigabe ab 12 Jahren setzt zudem enge Grenzen dafür, was gezeigt und was nur angedeutet werden kann. Das hier ist und kann kein John Wick sein, auch wenn durchaus viel geballert wird. Aber in Szene gesetzte Wirkungstreffer seht Ihr nicht. Und auch sonst hat sich in meinem eigenen Kopfkino viel mehr an Möglichkeiten abgespielt, als ich schließlich auf der Leinwand gesehen habe. Leider hinkt das CGI trotz eines Budgets von 115 Millionen Dollar etwas hinterher und gleitete für mich mehrmals in das berüchtigte Uncanny Valley ab. Oder sollte das etwa ein bewusst eingesetztes Stilmittel gewesen sein?

Die Filmmusik hat John Williams beigesteuert, wobei die mir größtenteils leider nicht im Gedächtnis geblieben ist. Zumindest in den ersten 90 Filmminuten könnte ich jetzt keine ikonischen Melodien nachsummen. Später trumpft dann der durchaus melancholische Score umso mehr auf und unterstreicht die Stimmung, bis durchaus so manche Träne forciert wird. Auf der emotionalen Ebene fand ich den Film wirklich stark und bewegend, wobei es eher die allgemeine Situation war und weniger mein Mitleiden mit den Hauptdarstellern, die mir arg unnahbar blieben. Eventuell auch, weil wir so wenig über die erfahren und sich der Film auch nicht mit deren Hintergrundgeschichten aufhält.

Nach dem Abspann sitzen zu bleiben, das lohnt sich nur, wenn Ihr Euer Filmerlebnis musikalisch mit John Williams ausklingen lassen und eventuell die ein oder andere Träne trocknen wollt. Zusatzszenen oder eine finale Botschaft gibt es hingegen nicht. Da ist Steven Spielberg ganz klassisch unterwegs. Ich für mich, muss mir „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ zwingend ein zweites Mal anschauen, gerne in der Originalversion. Nur um zu sehen, wie die so wirkt im Vergleich und ich auf all das achten kann, was mir in meiner Erwartungshaltung, was alles da noch kommen wird, untergegangen ist.

Das waren 145 Minuten, die für mich keine einzige Minute langweilig waren. Allerdings wurden einige Themen nur angerissen und in der Konsequenz offen gelassen. Wer auf handfeste und eindeutige Antworten drängt, der könnte sogar enttäuscht sein. Manche Stimmen meinen sogar, dass der Film zugunsten des Handlungsverlaufs die Logik verliert und auf ein Finale zusteuert, das aus der Zeit gefallen wirkt. Für mich eine klare Empfehlung im Science-Fiction-Genre, auch wenn ich einen ganz anderen Film als von mir erwartet bekommen habe. Vergleiche möchte ich hier ganz bewusst nicht ziehen, weil die könnten Euch schon viel zu viel verraten. Der Märchenerzähler Steven Spielberg hat für mich nichts von seiner Faszination verloren, die ich schon in meinen Kindertagen mit einem seiner ganz großen Werke auf der Kinoleinwand erleben konnte. Der hier ist aber wesentlich erwachsener erzählt und deshalb auch weniger ein Film für die ganze Familie, sondern eher ein Genre-Standpunkt.

Wenn Ihr mir bis hierhin gefolgt seid, dann muss ich nun auch noch den Bogen zu Brettspielen schaffen, der nicht gekünstelt konstruiert ist. Keine Sorge, wird mir gelingen, denn mit 1ers Contacts habe ich einen Geheimtipp in der Hinterhand. Die lokalisierte Version wird im Laufe des Jahres unter dem Titel „1. Kontakt“ bei Strohmann Games veröffentlicht und dann hoffentlich auch redaktionell so überarbeitet, dass weniger Fragen durch FAQ und eigene Auslegung zu klären sind. Genre, Thematik und auch die Stimmung des Kinofilms sind durchaus vergleichbar, wenn auch keineswegs durchweg deckungsgleich.

Das 1vsX-Deduktionsspiel Mind MGMT scheint mal so gar nichts mit „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ gemeinsam zu haben. Wenn Ihr den Kinofilm gesehen habt, werdet Ihr wohl anders denken, selbst wenn das Genre nur indirekt passen will. Hier und da ist nicht alles so, wie es zunächst wirkt, und auf einer Ebene tiefer werdet Ihr sicher noch mehr Gemeinsamkeiten entdecken. Spielerisch im Vergleich zu 1ers Contacts komplexere Kost, die zudem fast schon zu viele Erweiterungsmodule mitbringt. Durch die gleichnamigen Mind MGMT Graphic Novels von Matt Kindt, bekommt so manches im Spiel erst einen Sinn, was ansonsten auf den ersten Blick nur kurios wirkt, aber fest in der tiefgründigen Welt logisch verankert ist. Wenn Ihr die Deluxe-Version bekommen könnt, dann schlagt da bitte zu. Lohnt sich.

So oder so, ich wünsche Euch viel Vergnügen im Kino und sowie auch oder bei meinen thematischen Brettspiel-Empfehlungen.

Der Wanderzirkus – Spielkritik

Von: Paddy
09. Juni 2026 um 07:26
Der Wanderzirkus

Er zieht von Stadt zu Stadt und sein Programm wächst mit jedem Auftritt. Der Wanderzirkus ist ein Deckbauspiel, bei dem man immer neue Artisten verpflichtet und eine runde Vorstellung plant. Trifft man den Geschmack des Publikums? Zu Beginn erhalten alle

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Sneaky – Spielkritik

Von: Paddy
08. Juni 2026 um 07:30
Sneaky

Die ersten spielerischen Erinnerungen an meine Kindheit führen mich zu den Farbwürfeln. Bei Sneaky zockt man mit den passenden Farben um die grösste Beute und die Farbwürfel stehen im Zentrum des kurzen Würfelspiels. 7 Farbwürfel gehören zum Spiel, dazu Räuberkarten

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Greedy Goose – Spielkritik

Von: Paddy
06. Juni 2026 um 16:04
Greedy Goose

Vorbereitungen braucht es kaum bei Greedy Goose. Schmeisst die Karten auf den Tisch und los geht’s! Ein schnelles Push your luck-Spiel mit eingängigem Mechanismus. Nur zu gierig sollte man bei diesem Kartensammelspiel einfach nicht sein. Die Karten verdeckt auf dem

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