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Boardgame Atelier Neuheiten, Entstehung, Pläne und mehr

Von: Peer
11. Juli 2026 um 15:08

Boardgame Atelier Neuheiten, Entstehung, Pläne und mehrIn den vergangenen Jahren sind viele Kleinverlag in Deutschland entstanden, die nicht nur mehr und mehr fremdsprachige Brettspiele lokalisieren, sondern auch eigene Spiele entwickeln. Mit dem noch recht neuen Verlag Boardgame Atelier bzw. seinem Gründer Maximilian spreche ich heute über die Entstehung des Verlags, seine Arbeit als Spieleentwickler, aktuelle Neuheiten und vieles mehr. Boardgame Atelier […]

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Verräter an Board

Von: Krys
11. Juli 2026 um 14:47

Verräter an Bord ist ein Partyspiel mit geheimer Identität für drei bis acht Personen. Thematisch geht es um eine Piratencrew, die versucht, eine Schatztruhe zu füllen, während sich unter ihnen Meuterer befinden, die genau das sabotieren wollen. Alle Spieler sind

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Ein paar Tage Hamburg

Von: natokh
11. Juli 2026 um 14:20

Wir waren im Juni (vor der Hitzewelle) mal wieder ein paar Tage in Hamburg und es hat uns wie immer sehr gut gefallen. Angereist sind wir von Frankfurt/Main mit dem ICE und der war sogar 15 Minuten zu früh in Hamburg-Harburg, wo wir dann allerdings auf die Weiterfahrt warten mussten, da der Zug ja nicht vor der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit weiterfahren konnte.

Am Hamburger Hauptbahnhof angekommen sind wir dann noch 2 Haltstellen mit dem Bus zu unserem Hotel an der Außenalster gefahren. Im Hotel Bellevue von der Relexa-Gruppe sind wir auch bei unseren letzten Hamburg-Besuchen immer abgestiegen. Es ist sehr gut gelegen, die Zimmer sind okay und es gibt ein gutes und reichhaltiges Frühstücksbüffet. Leider hat während Corona das gute Restaurant im Hotel geschlossen und nicht wieder aufgemacht, aber in der näheren Umgebung findet man genug Möglichkeiten, um Essen zu gehen.

Blick vom Dach des Hotels auf die Außenalster
Unser Zimmer (mit Fenster zur Außenalster)

Hier ist unser Favorit die Gasstätte Frau Möller, in der Langen Reihe, die man vom Hotel aus in 5 Minuten erreicht. Das Essen dort ist gut, reichlich und wirklich günstig. Es gibt täglich wechselnde Tagesgerichte und auch Vegetarier haben hier genügend Auswahl. Sollte man jedoch erst gegen Abend dorthin gehen, dann kann es vorkommen, dass ein Tagesgericht nicht mehr verfügbar ist.

Hier findet ihr u. a. die Speisekarte (unbedingt einen Blick auf die Wochenkarte werfen) https://www.fraumoeller.com

Da die Gaststätte immer sehr gut besucht ist, kann es von Vorteil sein zu reservieren. Wenn man etwas Geduld hat, bekommt man aber auch mit etwas Wartezeit einen Platz. Um so eher, wenn man kein Problem damit hat, den Tisch mit anderen Gästen zu teilen, was ich persönlich sehr gerne mache, da ich da schon oft ins Gespräch gekommen bin.

Ein weiterer Tipp für einen Hamburg-Besuch ist die Nutzung der Hafen-Fähren der HADAG, da diese auch mit dem 63 Euro Ticket genutzt werden können und man so kostengünstig durch den Hamburger Hafen schippern kann. Pläne findet ihr auf deren Webseite: https://hadag.de/de/

Wir sind mit der Fähre von den Landungsbrücken nach Finkenwerder und zurück gefahren. Leider nicht am Wochenende. Dann hätten wir nämlich noch von Finkenwerder mit der Linie 65 weiter bis nach Blankenese fahren können.

Eine weitere Empfehlung ist der Besuch von Planten & Blomen. Das ist eine große Parkanlage, die sich durch das Zentrum von Hamburg zieht. Von Anfang Mai bis Ende September kann man hier am Parksee mittags zwischen 16 und 18 Uhr die Wasserspiele bewundern und abends ab 22 Uhr (im September ab 21 Uhr) die Wasserlichtkonzerte. Die kostenlose 30-minütigen Vorführungen werden live von zwei Künstlern begleitet – einer steuert die Wasserfontänen, der andere spielt das sogenannte „Lichtklavier“ passend zu klassischen, jazzigen oder modernen Klängen. Leider hatten wir das Pech, dass bei uns die Lichtanlage ihren Dienst verweigert hat.

Wir hatten uns frühzeitig (gegen 21 Uhr) einen Platz im Café Seepavillon gesichert und hatten von dort einen tollen Blick auf die Wasserspiele.

An einem Abend war ich auch im Würfel und Zucker. Wenn ich schon mal in Hamburg bin, dann muss ich auch das WuZ besuchen. Ich hatte mich dort mit Bekannten verabredet und wir haben Bounce it und Chimera Station gespielt.

Chimera Station mit Magnus (rechts) und Jope (links)

Bei Chimera Station bauen wir gemeinsam mit unseren Aliens an einer Raumstation. Wir können dabei unsere Aliens mit verschiedenen Körpermodifaktionen verstärken (Klauen, Tentakel, Gehirne und Blätter).

Bounce it

Bounce it ist ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem es darum geht möglichst oft seine 3-4 Bällen in die Mitte der Spielschachtel zu werfen. Dabei müssen sie vorher 1 mal auf dem Tisch auftippen.

Mehr Bilder gibt es noch auf meinem Instagram-Konto: https://www.instagram.com/p/DZuXbIrjMfT/?hl=de&img_index=1

Was ich auch empfehlen kann ist ein Besuch der Elbphilharmonie. Der Besuch der Plaza (Balkon rund um das Gebäude) ist hier kostenlos. Man muss sich vorher nur ein Ticket am Ticketschalter vor dem Eingang besorgen. Vom Balkon aus hat man einen sehr schönen Rundumblick auf den Hamburger Hafen, die Innen- und die Speicherstadt .

Ausblick auf die St. Pauli Landungsbrücken (von der Elbphilharmonie aus)

Wir haben während unseres Hamburg-Aufenthalts auch noch 2 Bootstouren gemacht, eine 1-stündige Hafenrundfahrt und eine 1-stündige Alsterrundfahrt, außerdem sind wir einen Tag mit dem Roten Doppeldecker durch die Stadt gefahren. Das Kombiticket „Entdecker Tour“ hat 62 Euro gekostet.

Blick von der Außenalster in Richtung Innenstadt/Hafen

Erst später haben wir den Hamburg All-in-Pass entdeckt, der hier vielleicht noch die bessere Wahl gewesen wäre, da er mehr beinhaltet: Hamburg All-In-Pass Bei dem Pass sind all die genannten Touren auch drin, aber auch noch einiges mehr. Man muss sich hier nur entscheiden wie lange der Pass gelten soll, wovon dann der Preiss abhängt. Ich denke hier wäre der 3-Tage-Pass eine gute Wahl.

Dinge, die wir dieses Mal nicht mehr unterbringen konnten, da wir uns auch nicht stressen wollten, die ich aber jedem empfehlen kann sind:

  • Ein Besuch des Miniatur-Wunderland (am besten die Tickets vorher online buchen). Ich war schon 3 mal hier und könnte es immer wieder besuchen. Ein Tag reicht hier auch nicht aus, um sich alles genau anzuschauen und das Miniatur-Wunderland wird auch ständig erweitert.
  • Ein Besuch des Spicys Gewürzmuseum in der Speicherstadt. Hier kann man Gewürze entdecken und einiges über die Geschichte der Gewürze (Anbau, Handel …) erfahren. Man kann viel der Gewürze auch probieren und am Ende natürlich auch kaufen.
  • Ein Besuch des Planetariums. Hier gibt es viele interessante Shows (Tickets für 12,30 Euro) und man hat von der Aussichtsplattform (Eintritt 2 Euro) einen tollen Blick über den Stadtpark bis zum Fernsehturm, dem Michel und der Elbphilharmonie.
  • Besuch eines Konzertes in der Elbphilharmonie. Das hätten wir uns früher überlegen müssen, da es sehr schwierig ist hier kurzfristig noch Karten zu bekommen. Während wir in Hamburg waren hätten wir aber die Chance gehabt ein kostenloses Konzert in der Laeiszhalle. Hier haben nämlich an einem Tag Absolventen der Musikhochschule gespielt. Weitere kostenlose Konzerte findet man auf der Webseite der Stadt Hamburg: https://www.hamburg.de/freizeit/kostenlos-musik-333640
  • Ein Besuch des alten Hamburger Elbtunnels. Auch dieser Besuch ist kostenlos. Man kann hier von den St. Pauli Landungsbrücken 426 Meter unter der Elbe hindurch zur Elbinsel Steinwerder laufen.
  • Zu guter Letzt will ich auch unbedingt mal in die Mittelalter und Rollenspiel Taverne Zum tanzenden Einhorn. Eine Nerd-Bar für Rollenspieler und Mittelalterfans in der man auch Brettspiele spielen kann. Leider hat die Bar am Montag und Dienstag geschlossen, was dazu geführt hat, dass es nicht mehr in unseren Zeitplan gepasst hat. So wird ein Besuch bis zu meinem nächsten Hamburg-Aufenthalt warten müssen. Der aber sicherlich kommen wird.
Alter Elbtunnel (Foto von meinem Besuch in 2019)

Hamburg und seine Plakate

Zum Abschluss noch etwas was ich an Hamburg auch immer wieder mag sind die Plakate die man dort immer wieder entdeckt. 2 davon musste ich auch einfach fotografieren. Okay, das zweite ist natürlich eine Werbung, aber da steckt viel Wahres drin 😅

Nahverkehr in Hamburg

Wir haben in Hamburg sehr viele Strecken mit dem Bus zurückgelegt, was ich auch durchaus als sehr gut empfand. Dank 63 Euro-Ticket muss ich mir da auch keine Gedanken um einen Fahrschein machen.

Ich musste leider mehrfach feststellen, dass die HVV-App nicht immer die besten Verbindung heraussucht. Vor allem gibt es leider keine Option, eine Fahrt so zu planen, dass man möglichst viel von der Strecke mit dem Bus, der U- oder S-Bahn zurücklegt und nicht immer wieder größere Strecken zu Fuß, obwohl dies durchaus möglich wäre. Vielleicht habe ich die Option aber auch nicht gefunden.

Ich habe mich dann oft damit beholfen, dass ich erst eine Teilstrecke zum Hauptbahnhof (ZOB oder Steintordamm) gesucht habe und dann von dort eine weitere Teilstrecke zu meinem Ziel. Das hat oft besser funktioniert als direkt die gesamte Strecke zu suchen. Auch fand ich, dass die DB-App oft bessere Ergebnisse geliefert hat. Sehr hilfreich finde ich auch den Plan des Hamburger Busliniennetzes parat zu haben: https://www.nimmbus.de/frame.php?doc=busliniennetz.htm

Man kann dann auch immer sehr gut erst einmal in Google Maps nachschauen, welche Haltstelle dem Ziel am nächsten ist und dann im Netzplan schauen, wie man am besten dorthin gelangt.

Nachtrag: Katzencafés

Da hab ich doch glatt noch was vergessen. Wir haben in Hamburg auch noch 2 Katzencafes der Kette Katzentempel besucht. Eines in der Hafencity und das, zu diesem Zeitpunkt, gerade frisch eröffnete am Holstenwall, welches uns besser gefallen hat. Das ´Konzept der Katzentempel ist es vegane Speisen anzubieten und Katzen eine Heimat zu bieten. Die Katzen entscheiden selbst ob sie zu einem kommen oder nicht. Sie haben in dem Katzencafe einige Rückzugsmöglichkeiten, die man auch unbedingt respektieren sollte.

Die oberen beiden Bilder sind aus/vom dem Katzentempel in der Hafencity, die unteren beiden aus dem am Holstenwall.

Die Preise im Katzentempel sind jetzt nicht gerade günstig, aber die Katzen müssen ja auch noch versorgt werden. Es gibt in Hamburg auch noch ein weiteres Katzencafe, das Cat Café in der Wandsbeker Chaussee. Das steht für unseren nächsten Hamburgbesuch auf der Liste.

Kurzcheck: Der Tod von Silver Surfer

11. Juli 2026 um 11:01

Inzwischen sollte jeder wissen, dass in Superheld*innen-Comics niemand für immer stirbt. Auch der Silver Surfer hat bereits mehrmals das Zeitliche gesegnet. Dennoch macht Der Tod von Silver Surfer neu-gierig: Es geht nicht darum, wie er stirbt, sondern was der nachdenkliche Held über den Tod zu sagen hat.

Dieser Beitrag wurde von Kai Frederic Engelmann geschrieben

Opera Magna

Von: Björn
11. Juli 2026 um 09:00

Keine Oper, aber ganz großes Bau-Kino

Puh, sitzt du da so zu Hause in Florenz, hast in der Renaissance jetzt alles gebaut, was so zu bauen war, und überlegst, was du als Nächstes machen kannst, während du aus dem Fenster auf eine riesige freie Fläche glotzt. So ein fetter Dom wäre doch mal was? Also schickst du eine Brieftaube an deine Handwerker-Kollegen, alle haben Bock und ab geht’s!


Steckbrief

SpielOpera Magna
VerlagLudus Magnus Studio
Veröffentlichung2026
IdeeTommaso Battista, Stefano Castelli
IllustrationLara Ongis
Rating (BGG)/
Komplexität (BGG)Kennerspiel
SpielweiseKompetitiv
MechanikenMarket, Worker Placement, Engine Building

Falls du dich wunderst, warum du von dem Spiel bisher noch nichts gehört hast: Ludus Magnus Studio hat uns vorab eine Review-Version zur Verfügung gestellt, die mal abgesehen von der Anleitung und dem Appendix bereits dem finalen Spiel entspricht. Die Express-Kampagne dazu startet im September auf Gamefound. Obwohl sie uns das Spiel zum Testen zur Verfügung gestellt haben, hatten wir freie Hand und mussten keine bestimmten Vorgaben befolgen. Dieses Review spiegelt also meine tatsächliche Meinung wider.

In Opera Magna schlüpfen wir nicht in die Rollen von feinen Prinzen oder arroganten Star-Architekten. Nein, wir gehen dahin, wo noch richtig gearbeitet wird. In die staubigen, verrauchten Werkstätten. Friedrich Merz wäre glücklich. Ich steige hier erstmal wieder mit ein paar historischen Hintergrundinfos ein. Also falls du da keinen Bock drauf hast und nur spielen willst, spring einfach direkt zur nächsten Überschrift.

Hintergrund

Der Originalbau des gesamten Doms von Florenz hat insgesamt schlanke 140 Jahre gedauert, wobei ein Großteil der Zeit allein für die gewaltige Kuppel draufging. Der Bau stand sogar jahrelang einfach komplett still, weil es schlichtweg keinen realisierbaren Plan gab, wie man dieses Monster von einer Kuppel überhaupt hochziehen sollte. 1436 war es dann aber doch so weit und das Monumentalgebäude stand in seiner vollen Pracht.

Ganz so lange dauert es in Opera Magna zum Glück nicht. Eher im Gegenteil. Das Spiel spielt sich je nach Spielerzahl in flotten 60 bis 90 Minuten angenehm geschmeidig runter. Als meisterhafte Handwerker schubsen wir gierige Händler über das Mittelmeer, feilschen um jeden staubigen Brocken Marmor und versuchen verzweifelt, unsere chronisch ineffizienten Betriebe auf Vordermann zu bringen.

Bevor ich aber direkt ins Spielgeschehen grätsche, noch ein paar Worte zum Titel und den beiden definitiv nicht unbekannten Autoren. Tommaso Battista ist wohl hauptsächlich bekannt durch Wasserkraft und das für mich absolut großartige und unterrepräsentierte D.E.I. – Divide et Impera. Aktuell lief sogar eine weitere Express-Kampagne zu seinem neuen Spiel Entropy. Nummer zwei im Bunde ist etwas vielfältiger unterwegs, aber so den ganz großen Über-Hit hat Stefano Castelli noch nicht auf die Menschheit losgelassen. Potion Explosion gehört wahrscheinlich zu seinen bekanntesten Werken, er hat aber mit Chamber of Wonders auch schon für den Publisher Ludus Magnus Studio entwickelt.

Der Titel Opera Magna ist dabei ein cleveres Wortspiel, das sich gar nicht so leicht ins Deutsche übertragen lässt. Mit einer Oper hat das Ganze jedenfalls schon mal überhaupt nichts zu tun. Klassisch würde man es wohl mit „Großes Werk“ übersetzen, was ja wie die Faust aufs Auge zur Cattedrale Metropolitana di Santa Maria del Fiore passt. Aber Opera lässt sich eben auch mit Arbeit, Taten oder Mühe übersetzen, was definitiv für unsere armen, schuftenden Handwerker zutrifft. Vielleicht könnte man das Spiel im Deutschen also am besten mit „Scheiß harte Arbeit, um ein monumentales Bauwerk hochzuziehen“ übersetzen. Nicht ganz so catchy, bleiben wir also besser bei Opera Magna.


Spielprinzip

Was ist Opera Magna eigentlich? Vorweg kann ich schon mal sagen, dass dieses Spiel wunderbar elegant designt ist. Das ist endlich mal wieder ein Titel, zu dem das altgediente „Leicht zu lernen, schwer zu meistern“ einfach hervorragend passt. Die Regeln sind absolut zugänglich und auf entspannten 10 Seiten erklärt. Das habe sogar ich ohne geistigen Ausflug nach Walhalla hinbekommen.

Jeder von uns bekommt ein Werkstatt-Tableau, das eine von vier klassischen Handwerkszünften darstellt: Zimmermann, Steinmetz, Glaserei oder Schmied. Die Boards sind leicht asymmetrisch und geben dir immer einen kleinen Rabatt auf die zu deiner Zunft passende Ressource. Also Holz beim Zimmermann, Marmor beim Steinmetz, Blei beim Schmied und Sand für die Glaserei. Diese Rohstoffe lassen sich im Spielverlauf zu Planken, Säulen, Glocken und schicken Fenstern veredeln. Halt genau das Zeug, das man eben braucht, um so einen Dom zusammenzuzimmern (oder auch andere Gebäude).

Auf dem Tisch liegen außerdem 3 Märkte: Venedig, Antwerpen und Konstantinopel. Jeder Markt hat einen oberen und einen unteren Bereich mit jeweils 3 Karten. Oben liegt die Kosten- und unten die Profitseite. Und dann geht der Spaß auch schon los!

Die drei Städte Venedig, Antwerpen und Konstantinopel

Phase 1: Die Händlerphase (Der Markt regelt das)

Jetzt ist es Zeit, einen deiner Händler in die Spur zu schicken! Du nimmst einen deiner drei Jungs (oder Mädels) und schubst ihn auf ein Stadt-Tableau deiner Wahl. Aber Achtung: Das geht nur, wenn da nicht schon ein anderer deiner Händler rumlungert. Auf der gewählten Zone rutschen alle Handels-Karten brav ein Feld nach links. Die Karte ganz links fliegt gnadenlos auf den Müll, und du ballerst eine neue Karte aus deiner Hand ganz rechts in die Lücke. Herzlichen Glückwunsch, du hast gerade aktiv den Markt reguliert! Du hast dabei immer 3 Karten auf der Hand. Auf der oberen Hälfte der Karten sind immer Basis-Rohstoffe zu sehen, auf der unteren können es sowohl Rohstoffe als auch bereits veredelte Güter sein.

Phase 2: Stadtaktivierungsphase (Bezahlen und abkassieren)

Nun wird die Stadt, in die du deinen Händler gerade reingegrätscht hast, auch direkt aktiviert. Das läuft wie am Fließband in drei Schritten:

Blechen: Schau dir die Symbole in der Kosten-Zone genau an und zahle die geforderten Rohstoffe. Das Ganze wird elegant auf deinem Werkstatt-Tableau abgewickelt, indem du einfach die Ressourcen-Marker nach links schiebst. Deine Zunft-Rabatte darfst du natürlich abziehen. Geht dir die Puste aus und ein Rohstoff-Marker steht schon auf der 0, musst du stattdessen deine weißen Zertifikate opfern. Sind die auch am Limit, kostet dich das eiskalt Siegpunkte! Manchmal muss man mit seinem guten Namen zahlen.

Kassieren: Jetzt gibt’s die Belohnung aus der Profit-Zone! Rohstoffe lassen deine Holz-Marker auf der Leiste wieder entspannt nach rechts wandern und veredelte Waren werden oberhalb des Tableaus platziert.. Sollte dein Rohstoff-Marker dabei punktgenau auf deinem Zertifikats-Marker landen, wird dieser kostenlos gleich mit nach rechts geschoben. Vorzüglich!

Sonderboni abgreifen: Falls sich dein Händler in der oberen Kosten-Zone befindet, darfst du zusätzlich noch die Spezialfähigkeit der jeweiligen Stadt nutzen, die zu Beginn der Partie zufällig bestimmt wurde. Das können praktische Effekte wie Ressourcentausch oder einfach nur schnöde Siegpunkte sein. Diese Fähigkeit kannst du jederzeit, aber nur ein einziges Mal in deinem Zug, einlösen.

Die dunklen Karten oberhalb sind die Kosten für die Waren auf den unteren Karten. Falls du deinen Händler oben platzierst, gibt es hier noch 2 Siegpunkte dazu.

Phase 3: Veredeln & Verballern

Frisch veredelte Waren sind in Opera Magna wie offener Wein. Sie halten sich nicht bis zur nächsten Runde und müssen sofort verheizt werden! Am Ende dieser Phase verfällt gnadenlos alles, was du auf deinem Tableau gebunkert hast. Aber keine Sorge, du hast reichlich Möglichkeiten, deine Beute loszuwerden und kannst folgende Aktionen beliebig oft miteinander kombinieren:

Gebäude zimmern: Pack deine frisch gesammelten veredelten Güter auf deine beiden ausliegenden Baustellen-Karten. Sobald alle erforderlichen Güter auf einer Karte liegen, ist das Ding fertig. Du schiebst das fertige Gebäude dann entweder links oder rechts unter dein Werkstatt-Tableau. Links bringt es dir dauerhafte Rabatte und coole neue Tausch-Aktionen, rechts schaltest du fette Spezialeffekte und zusätzliche Transport-Karren frei. Schönes einfaches Engine-Building.

Den Dom-Bau vorantreiben: Such dir eine der 12 Baustellen auf dem großen Hauptplan aus. Wenn du die passenden Waren und das geforderte Zertifikats-Level auf deinem Board hast, darfst du pro freigeschaltetem Karren ein veredeltes Gut direkt zur Baustelle schicken. Das bringt dir am Spielende nochmals Siegpunkte und wer als Erster an einer Baustelle liefert, schnappt sich zudem noch einen köstlichen Sofort-Bonus!

Waren downgraden: Falls du am Ende doch noch veredeltes Zeug nutzlos rumliegen hast und es droht, zu verfallen, kannst du es in den jeweiligen Ursprungsrohstoff zurückverwandeln. Das fühlt sich zwar ein bisschen an wie ein Rückschritt, ist aber zumindest ein kleines Trostpflaster für schwache Planer.

Auf dem Opera Board sind die 12 Baustellen ausgelegt. Wenn du das passende Zertifikat hast, darfst du dort Güter zum Bau hinschicken. Unten ist die Gebäudeauslage. Wenn du ein Gebäude bauen willst, brauchst du die Ressourcen die in der Mitte.

Phase 4: Ende deines Zugs (Aufräumen und Nachtanken)

Der Vorhang fällt für deinen Zug. Wenn wir uns noch nicht in der allerletzten Runde befinden, machst du nur noch fix zwei Handgriffe. Hast du weniger als zwei unfertige Gebäude vor dir liegen, ziehst du aus der Auslage nach, bis du wieder zwei Baustellen hast. Die Auslage auf dem Tisch wird direkt vom Deck wieder aufgefüllt. Danach suchst du dir eine neue Handkarte vom Markt-Board aus und bezahlst sie mit deinen Rohstoffen (Achtung! Deine Zunft-Rabatte gelten hier nicht). Wenn du pleite bist oder einfach geizig sein willst, nimmst du dir einfach die Karte ganz links. Die ist nämlich immer gratis. Danach rutscht der Markt nach und eine neue Karte wird aufgedeckt.

Der Clou: Die Karten auf dem Markt sind perfekt abgezählt. Sobald der Stapel leer ist, wird das Finale eingeläutet und alle wissen exakt, dass jetzt die letzten drei Runden beginnen. Dann geht´s daran noch einmal alles aus der eigenen Engine rausquetschen! Ein simples, aber extrem vorbildliches Timing-System.

Das sind quasi auch schon alle Regeln! Dadurch entsteht ein wunderbar flüssiges Spielgefühl und niemand muss stundenlang auf seinen nächsten Zug warten. Opera Magna spielt sich sowohl zu zweit, zu dritt als auch zu viert ganz hervorragend, wobei sich mit mehreren Spielern die Dynamik in den Kosten und Profit-Zonen der Städte natürlich deutlich spürbarer verändert. Die Interaktion am Tisch ist rein indirekter Natur und beschränkt sich auf die Manipulation der Märkte. Wer direkte Spielerinteraktion bevorzugt, wird hier eher nicht fündig.

Du musst hier wirklich an allen Ecken und Enden vorausplanen. Wo setze ich meine Händler hin, ohne mir in den nächsten Zügen selbst im Weg zu stehen? Wie jongliere ich meine knappen Ressourcen, ohne bankrottzugehen? Und wann lohnt es sich vielleicht sogar, bewusst Siegpunkte zu opfern, um an einer anderen Baustelle den entscheidenden Bonus abzuräumen? Dazu kommt die ständige Frage beim Ausbau deiner kleinen Werkstatt mit Gebäuden. Nehme ich den dauerhaften Rabatt oder doch lieber den starken Spezialeffekt? Es fühlt sich einfach rundum gut an. Ein ganz, ganz wunderbares Spieldesign, das sich auch nach mehreren Runden nicht abnutzt. Durch den modularen Aufbau und die sich ständig verändernden Märkte kannst du hier auch definitiv nicht in jeder Partie dieselbe Standard-Strategie runterbeten.

Ich habe tatsächlich auch kaum etwas am Spiel auszusetzen. Die drei Handelsmetropolen auf dem Tisch tragen zwar schicke, unterschiedliche Namen, doch mechanisch hätten sich die Städte ruhig etwas mehr unterscheiden können. Die Warenkarten rutschen nämlich völlig beliebig in die Märkte. Es gibt also zum Beispiel nicht thematisch passend mehr Marmor in Konstantinopel, und wenn doch mal eine Ladung dort landet, ist das reiner Zufall. Der einzige echte Unterschied ist der jeweilige Stadt-Bonus im oberen Feld, den du beim Aktivieren abgreifen kannst. Davon gibt es pro Stadt zwar zwei verschiedene Plättchen, von denen zu Spielbeginn eins zufällig platziert wird, aber da wäre thematisch sicher noch etwas mehr Würze drin gewesen.

Auch an einer anderen Stelle knirscht es thematisch ein klein wenig im Getriebe: Jeder Spieler hat ja seine asymmetrische Ausrichtung, denn die eigene Zunft-Ressource ist billiger und sobald man über Gebäude auf der linken Seite die Tausch-Funktionen freischaltet, kann man die drei anderen Ressourcen einfach in das äquivalente veredelte Gut eintauschen. Aber Moment mal… wieso kann ich als Schmied zum Beispiel nicht einfach Glocken aus Blei ertauschen, alle anderen Spieler am Tisch aber schon? Vom reinen Spieldesign-Standpunkt aus verstehe ich die Entscheidung für die Balance natürlich absolut, aber irgendeinen thematischen Hintergrund wird sich der Autor dabei ja (hoffentlich) gedacht haben. Ich habe da beim Verlag mal nachgehakt. Falls ich eine Antwort bekomme, aktualisiere ich diesen Text natürlich nochmal. Ob man das jetzt als echten Kritikpunkt sehen will, sei mal dahingestellt. Abgesehen von dieser kleinen thematischen Logik-Lücke funktioniert das Spiel mechanisch einfach einwandfrei. Vielleicht seh ichs aber auch einfach falsch.

Die linken Scheiben geben die Anzahl der aktuellen Rohstoffe an, die weißen das jeweilige Zertifikat der Zunft. Du musst dieses erst erhöhen, Stellst du ein Gebäude unten links mit 3 Fenstern fertig, kannst du es links für einen permanenten Rabatt von 2 auf Holz oder rechts für 3 Siegpunkte am Ende für jedes deiner grünen Gebäude einschieben.

Unboxing

Beim Öffnen des Kartons lachen uns 4 Spielertableaus, 3 Städtetableaus, 1 Markttableau und das große Opera-Tableau entgegen. Sehr cool: Die Spieler- und Städtetableaus kommen allesamt als fette Double-Layer-Boards daher! Dadurch lassen sich die Ressourcen wunderbar schubsen, ohne zu verrutschen, und die Markt-Karten können ganz bequem unter die Kanten der Städte geschoben werden. Auch gesleeved passen sie unter das Board, nur leicht schwieriger. Die beiden anderen Boards (Markt und Dom) kommen auf etwas dünnerer Pappe daher, was aber völlig in Ordnung geht.

Das Spielmaterial besteht aus farblich passenden Holzscheiben für die Leisten, den 4 Zertifikatsmarkern für das eigene Board, einem Siegpunktmarker mit bedrucktem Renaissance-Portrait und 3 beidseitig bedruckten Händler-Figuren pro Spieler. Richtig schick: Jeder Händler sieht individuell aus, sogar über die verschiedenen Spielerfarben hinweg! Hier schiebt man also keine seelenlosen Standard-Meeple durch die Städte, sondern standgerecht gekleidete Meeple. Alles ist aus Holz gefertigt. Dazu gibt es noch einen kleinen Stanzbogen mit den Bonusmarkern für die Baustelle und die Städte sowie rund 100 Karten im platzsparenden Mini-Euro-Format.

Das beiliegende Papp-Insert ist bunt bedruckt und hat in den Fächern kleine Symbole, sodass jedes Material seinen festen Platz hat. Vom Aufbau her erinnert das ein bisschen an die klassischen U-förmigen Graben-Inlays, nur dass es hier zwei separate Fächer gibt. Es ist kein hochkomplexes Gametrayz-Wunder und füllt am Ende des Tages vor allem viel Luft im Karton. Der hätte sicher auch etwas flacher ausfallen können, wobei er auch so schon nicht übergroß ist und gut ins Regal flutscht.

Das Spielmaterial selbst ist komplett sprachneutral. Die Anleitung wird es zum Start allerdings erst mal nur auf Englisch und Italienisch geben. Auf Nachfrage, ob auch eine deutsche Version oder andere Sprachen geplant sind, kam vom Verlag: „Soon more Info“. Eine Lokalisierung ist also wohl nicht gänzlich ausgeschlossen und es müsste ja wirklich nur die nicht allzu umfangreiche Anleitung und das kleine Appendix übersetzt werden.

Auch wenn es auf dem ersten Blick in den Karton nicht so aussieht, braucht das Spierl durch die vielen Tableus und Kartenauslagen doch schon einiges an Platz auf dem Tisch.

Bewertung

Opera Magna ist ein rundum gelungenes und vergleichsweise flott gespieltes Eurogame, bei dem mechanisch einfach alles nahtlos ineinanderfließt. Für die veranschlagten ~49 € ist das Spiel auch noch preislich eine echte Ansage. Vor allem, wenn man bedenkt, dass man hier bedruckte Holzfiguren und hervorragende Double-Layer-Boards bekommt. Von mir gibt es hier jedenfalls eine ganz klare Empfehlung!

Im September startet das Spiel auf Gamefound als Express-Kampagne. Das bedeutet: Die Boxen sind dann bereits fertig produziert und liegen quasi schon versandbereit im Lager. Und wo gibt es heute im Crowdfunding-Dschungel noch ein neues Brettspiel, das schlanke 49 € kostet und auch noch kurze Zeit nach Kampagnenende direkt bei dir auf dem Tisch landet? Richtig! Genau hier. Also schnapp dir deinen Holzhammer, regulier den Markt und zeig den alten Renaissancelern mal, wie man eine Baustelle analog rockt, ohne dass direkt 140 Jahre vergehen!

Nun ist auch das Aufbau- und Regelvideo Online, welches du hier findest.

Wie wir bewerten haben wir euch hier aufgeschrieben.


(c) Copyright Ludus Magnus Studio

Grafik(en) und Bild(er) von analog rockt

Das Spiel ist ein Rezensionsexemplar. Diese Rezension ist unentgeltlich durchgeführt worden und spiegelt meine persönliche Meinung wider.


Kilia – Spielkritik

Von: Paddy
11. Juli 2026 um 08:58
Kilia

In kleinen Schritten bauen wir unsere Reederei auf. Bei Kilia nutzen wir die Karten auf unterschiedliche Art und Weise und optimieren den eigenen Betrieb an mehreren Stellen, bis die grosse Flotte handels- und konkurrenzfähig ist. Der Spielaufbau benötigt ein wenig

Der Beitrag Kilia – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.

Berlin Brettspiel Con 2026 - Eindrücke von den Presseevents

11. Juli 2026 um 08:17

„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“, sagt der Volksmund. Oft früher als gewünscht, denn manchmal ist schon die Anreise ein Abenteuer. Aus diesem Grund begannen die Reiseberichte meiner alten Hauspostille Fairplay auch stets mit einer länglichen Beschreibung der Autofahrt. Nun muss ich dich, liebe*r Leser*in, leider etwas enttäuschen: Aus dem heimatlichen Ludwigshafen gelang die…

Quelle

Podcast 114: Cliquenabend Gathering Holzminden 2026 - Teil 1 (Smuker & Mathias)

Newsbild Auch in diesem Jahr fand unser Gathering mit vielen Redakteur*innen und Autoren in Holzminden statt und natürlich haben wir dort auch wieder einige Prototypen und Vorabmuster von kommenden Neuheiten spielen können. Was wir dort an Spielen kennengelernt haben wollen wir Euch gerne berichten und in diesem ersten Teil geht es unter anderem um Neuheiten von Wonderbow Games, Deep Print Games, Schmidt Spiele, Pegasus Spiele, Strohmann Games, Korea Boardgames und Feuerland Spiele. Viel Spaß beim Hören. Inhalt: 00:00:00.000 - 00:00:10.883: Intro 00:00:10.883 - 00:00:23.061: Begrüßung 00:00:23.061 - 00:04:33:006: Cliquenabend Gathering 2026 - Holzminden 00:04:33.006 - 00:06:12:686: Exkurs: Teambuildung auf Andi's Arbeit 00:06:12.686 - 00:08:20.588: Exkurs: Spieleabend auif Mathias' Arbeit 00:08:20.588 - 00:21.48.999: Alles rund um das Gathering 00:21:48.999 - 00:39:04.710: 8 Dragons (Wonderbow Games) 00:39:04.710 - 00:48:48:139: Familiar Feat (Deep Print Games) 00:48:48.139 - 00:57:15.676: Bloom Kinggdom (Deep Print Games) 00:57:15.676 - 01:17:50.299: Vantage (Feuerland Spiele) 01:17:50.299 - 01:30:30.404: Flossenschlag (Feuerland Spiele) 01:30:30.404 - 01:40:36.698: Secret Museum (Schmidt Spiele) 01:40:36.698 - 01:49:30.422: Perfect Tour (Schmidt Spiele) 01:49:30.422 - 01:53:00:290: Kniffel 8 (Schmidt Spiele) 01:53:00.290 - 01:59:52.102: Hilo Plus (Schmidt Spiele) 01:59:52.102 - 02:12:02.459: Abraca Who? (Korea Boardgames) 02:12:02.459 - 02:22:56.370: Nokosu Dice (Pegasus Spiele) 02:22:56.370 - 02:34:05.988: DaDaDa (Pegasus Spiele) 02:34:05.988 - 02:50:53.623: Kauderwelsch (Strohmann Games) 02:50:53.623 - 03:00:03.722: Insurrection (Pegasus Spiele) 03:00:03.722 - 03:05:19.629: Shout the Clue (Pegasus Spiele) 03:05:19.629 - 03:11:27.858: Last Minute (Pegasus Spiele) 03:11:27.858 - 03:20:31.652: Tax the Rich (Pegasus Spiele) 03:20:31.652 - 03:48:01.755: Greenwood (Feuerland Spiele) 03:48:01.755 - 03:49:43.003: Was erwartet Euch noch im zweiten Teil des Podcasts?! 03:49:43.003 - 03:50:37.389: Nach dem Sommer kommen die Presseevents 03:50:37.389 - 03:51:05.417: Videos könnt Ihr auch schauen 03:51:05.417 - 03:51:59.455: Verabschiedung

Wilmot’s Warehouse

11. Juli 2026 um 02:33

Visualisierung ist eine Methode, um Gedanken, Ideen oder Prozesse sichtbar zu machen, und kann auch komplexe Abläufe verständlich und transparent erscheinen lassen. Dabei ist Gehirnarbeit erforderlich, die noch mehr Gehirnarbeit…

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