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Schafkopf – warum Bayern bei Eichel und Schellen bleiben

03. Juli 2026 um 14:00

Ja, do schau her! Es gibt Dinge in Bayern, die sind einfach gesetzt. Die Brotzeit am Vormittag, das Servus statt Hallo, Bier als Grundnahrungsmittel – und Schafkopf. Wer in einem bayerischen Wirtshaus einmal miterlebt hat, wie sich vier Menschen um einen Tisch versammeln, das Kartendeck in die Hand nehmen und mit einer Mischung aus Konzentration, […]

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Exklusives BILDplus Gewinnspiel mit Teufel

03. Juli 2026 um 13:21

Spielspaß und Musik für unterwegs – NSV trifft Teufel

Vom 3.-19. Juli findet ein besonders Gewinnspiel für BILDplus-Mitglieder statt. Zusammen mit dem Hersteller Teufel stellt NSV 15 Urlaubs-Unterhaltungspakete mit jeweils 12 Titeln aus unserem Sortiment zur Verfügung.

Die Kombination aus unseren kompakten Spielen und dem genauso kompakten, robusten Lautsprecher von Teufel ist wie geschaffen für die anstehende Ferienzeit. Ob für den Sommerurlaub, den Kurztrip ider eine gemütliche Zeit auf dem Balkon oder im Garten: Unsere Titel sorgen immer für Spaß.

Alle Informationen zum Gewinnspiel und zur Teilnahme finden Sie über diesen Link: https://www.bild.de/sonstiges/bildplus-gewinnspiele-aktionen/gewinnen-sie-auf-bildplus-15-urlaubspakete-von-nsv-und-teufel-6a2fdfca0611b9299a155e62

Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Glück! Und falls es nicht klappen sollte, finden Sie alle Spiele aus den Gewinnpaketen auch hier in unserem Shop.

BGC im Porträt: Frank (3/6)

01. Juli 2026 um 09:45
Weiter geht's mit unserer großen Team-Porträt-Runde, bei dem wir euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Board Game Circus verschaffen möchten. Diesmal ist Frank an der Reihe, der etwas mehr darüber verrät, was er so alles auf seinem Zettel hat.

Guide to Trick-Taking Games

Von: Adam
22. Juni 2026 um 18:52

Maybe you’re quite new to board and card games and have heard people talking about trick-taking games. Maybe you’ve been into the hobby for ages and don’t know anything about trick-taking, but you’re too scared to ask at this point. Either way, I’ve got you covered. In the context of card games, a trick is usually a round of play in a card game. Most commonly in trick-taking games…

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Deutschlands Kartenkultur – eine Reise quer durchs Land

22. Juni 2026 um 14:00

Moin, Servus, Hallo und Mahlzeit! Stellt euch vor: Ihr fahrt am Wochenende zu Freunden nach München, freut euch auf einen gemütlichen Spieleabend und packt ganz selbstverständlich euer geliebtes Skatblatt ein. Vor Ort wird euch das Deck mit einem freundlichen Lächeln und einem dezenten Kopfschütteln aus der Hand genommen und zur Seite gelegt. Stattdessen entdeckt ihr […]

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BGC im Porträt: Lisa (2/6)

16. Juni 2026 um 12:16
Wir machen bei unserer kleinen Blog-Reihe zum BGC-Team chronologisch weiter und sind bei unserem Redaktions- und Lokalisierungswunder Lisa gelandet. Wie es zu ihrer Vorliebe für Partyspiele ohne Double-Bass gekommen ist, erfahrt ihr in ihrem Beitrag ...

Was für ein Spiel ist Moonlight: Im Land der Wölfe?

15. Juni 2026 um 13:07
Unser mit Spannung erwarteter neuester Titel ist erhältlich! In dieser kleinen Übersicht möchten wir euch unsere aktuelle Neuerscheinung Moonlight etwas näher vorstellen und euch kurz erklären, wie das Spiel abläuft.

Die Geschichte der Spielkarten – eine Reise um die halbe Welt

12. Juni 2026 um 14:00

Es ist im Grunde keine neue Erkenntnis – aber je länger man darüber nachdenkt, desto spannender wird es: Wenn ihr heute Abend ein Kartendeck in die Hand nehmt, haltet ihr ein kleines Stück Weltgeschichte in den Fingern. Eine Reise, die vermutlich in China begann, durch Persien und die arabische Welt führte, dann nach Europa schwappte […]

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Spiele, Fußball, WM – Heimspiel für die größten Geschichten des Fußballs

05. Juni 2026 um 14:00

Alle vier Jahre wieder: Wohnzimmer verwandeln sich in Stadien, ganze Nationen verfallen in einen kollektiven Ausnahmezustand, der ruhige Papa schreit plötzlich aus voller Kehle dem Fernseher zu, und der Lieblingsverein wird kurzzeitig durch die Nationalmannschaft ersetzt. Die Fußball-Weltmeisterschaft ist nicht einfach nur ein Turnier. Sie ist ein globales Phänomen, das Menschen zusammenbringt wie kaum etwas […]

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Pick a Pic: NSV präsentiert kooperatives Deduktionsspiel für Klein und Groß

03. Juni 2026 um 16:52

Pick a Pic: NSV präsentiert kooperatives Deduktionsspiel für Klein & Groß

Mit PICK A PIC veröffentlicht NSV im Juni ein neues kooperatives Deduktionsspiel. Ein Team muss gemeinsam aus fünf detailreichen Bildkarten die gesuchte finden – ausschließlich mithilfe ausgewürfelter Hinweise. Der Titel basiert auf der Spielidee des früheren NSV-Kinderspiels INSPEKTOR NASE und interpretiert dessen Kernmechanik nun als Familienspiel für ein breiteres Publikum neu.

Vom Kinderspiel zur modernen Familienspiel-Neuinterpretation

Unter dem Label KIDDYS brachte NSV ab 2018 eine Reihe von Kinderspielen auf den Markt. Kindgerechte und pädagogisch wertvolle Mechaniken sollten mit der NSV-typischen Kompaktheit verbunden werden. Einer der Titel war INSPEKTOR NASE, entwickelt von Reinhard Staupe. Obwohl sich das Label am Ende nicht etablieren konnte und mittlerweile eingestellt ist, erkannte NSV in diesem Spielprinzip deutliches Potenzial über den Kinderspielbereich hinaus. Ein Platz auf der Empfehlungsliste zum Kinderspiel des Jahres 2021 unterstrich zusätzlich die Qualität der zugrunde liegenden Idee.

Mit PICK A PIC überführt NSV diese Mechanik nun in ein Familienspiel. Ziel ist es weiterhin, in fünf Runden gemeinsam möglichst viele Punkte zu erzielen. In jeder Runde liegen fünf Bildkarten aus, von denen eine gesucht wird. Eine Person ist „im Bilde“, was die richtige Karte angeht, und versucht, das Team auf die richtige Spur zu bringen. Das einzige erlaubte Mittel sind zufällig gewürfelte Symbole. Für jede Karte, die das Team erfolgreich ausschließt, gibt es einen Punkt. Im Idealfall ist am Ende der Runde nur die gesuchte Karte übrig.

Assoziativ, kommunikativ und mit hohem Wiederspielreiz

Mit seinem bildbasierten Deduktionsansatz spricht PICK A PIC alle Spielgruppen an, die kommunikative und assoziative Spielerlebnisse schätzen. Das vollständig neu gestaltete Artwork ist im Vergleich zu vorher wesentlich detailreicher. Jede Karte hat so mehr Spielraum zum Interpretieren. Das macht das Deuten für beide Seiten spannender; sowohl für den, der die Hinweise gibt, als auch für das Team, das raten muss. Eine zusätzliche Spielvariante erhöht darüber hinaus die Herausforderung und steigert den Wiederspielreiz.

PICK A PIC von Reinhard Staupe, illustriert von Nicolas Bernard, ist für zwei bis fünf Personen ab acht Jahren geeignet und dauert etwa 20 Minuten pro Partie.

BGC im Porträt: Daniel (1/6)

01. Juni 2026 um 11:55
In dieser kleinen Blog-Reihe möchten wir uns euch gerne etwas näher vorstellen. Den Anfang macht direkt Daniel, der neben der Arbeit am nächsten großen Brettspiel-Hit vor allem die Arbeit im Garten genießt. Mehr erfahrt ihr in seinem Beitrag ...

Unvollständig wegen fehlender Catan-Karte

Von: Riemi
29. Mai 2026 um 07:50

Geschichten, die das Spielen so schreibt Vor ungefähr 15 Jahren war ich mit meinem neuen Jubiläumsspiel aus Holz, Siedler von Catan, unterwegs, zum Zocken bei Freunden. Es war ein schöner…

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Kindertag: Jetzt, bald, immer.

22. Mai 2026 um 14:00

Kinder, Kindeskinder und Kindeskinderkinder, er steht vor der Tür! Der Tag, an dem in Deutschland (und vielen anderen Ländern der Welt) die Kleinsten in der großen Gesellschaft gefeiert werden: Der Kindertag! Manche von euch werden sicherlich wissend nicken, während andere panisch den Kalender prüfen. „Wie? Was? Wann? Jetzt schon? War das nicht erst im Herbst?“ […]

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TOP ASS – Wie ein kleines Kartenspiel zur Mutter aller Trumpfspiele wurde

30. April 2026 um 08:12

„220 PS!“ … Erwartungsvoller Blick in die Runde. Inständiges Hoffen, dass niemand den Lamborghini auf der Hand hat. Kennt ihr das? Vielleicht, wenn ihr die PS-Zahl gegen Stockmaß, Alter, Preis oder Zylinder-Anzahl austauscht? Wem das bekannt vorkommt, der hat mit Sicherheit schon mal TOP ASS gespielt – vielleicht im Kinderzimmer, vielleicht auf langen Autofahrten oder […]

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Im Interview – Nico Finkernagel blickt auf sein erstes Jahr als CTO

07. April 2026 um 16:22

Seit 1. April 2025 ist Nico Finkernagel Chief Technology Officer (CTO) bei Pegasus Spiele. Teil der IT-Abteilung ist er aber bereits seit 2018. Als Software Engineer war er seither an der Realisierung zahlreicher Projekte beteiligt. Er setzte seine Fähigkeiten und Kenntnisse in den Bereichen Datenanalysen und Prozessoptimierungen ein, zum Beispiel bei der Einführung eines neuen Shopsystems und dem Aufbau der IT-Infrastruktur für das Pegasus Spiele Tochterunternehmen Pegasus Spiele North America.

Als CTO hat er nicht nur die Leitung des IT-Teams inne, sondern kümmert sich als Teil des Managements unter anderem auch um den Ausbau der IT-Sicherheitsstrategien, die Einführung neuer Technologien und den Aufbau strategischer Partnerschaften im Bereich IT.

Nach seinem ersten Jahr als CTO blickt er auf die ersten Erfolge und zukünftige Projekte:

Auf welchen Themen liegt dein Hauptaugenmerk seit Beginn deiner Tätigkeit als CTO?

„Seit ich CTO bin, bewegt sich mein Alltag im Grunde zwischen zwei Welten: Zum einen leite ich ein für unsere Unternehmensgröße ziemlich großes IT-Team von fünf Personen. Das heißt ganz konkret: Projekte priorisieren, Strukturen weiterentwickeln, aber vor allem dafür sorgen, dass das Team gut arbeiten kann.
Zum anderen ist ein großer Teil meiner Arbeit strategisch geprägt. Ich beschäftige mich viel mit der Frage, welche Technologien für uns wirklich relevant sind und welche eben nicht. Es geht darum, sinnvolle Schwerpunkte zu setzen und die IT so auszurichten, dass sie das Unternehmen langfristig unterstützt. Das betrifft Logistik- und Handelsprozesse, IT-Infrastrukturen, aber auch generelle Tools, die beeinflussen, wie wir im gesamten Pegasus Spiele Team zusammenarbeiten.“

Mit Blick auf über 30 Jahre Firmengeschichte ist ein Jahr als CTO natürlich noch keine lange Zeit, aber gibt es schon Erfolge, auf die du zurückblicken kannst?

„Ein großer Schritt war für mich, dass wir uns als IT-Team neu aufgestellt haben. Zwar arbeiten wir nach wie vor eng zusammen, besprechen uns regelmäßig und sind als Team die Anlaufstelle für alle technischen Probleme, aber wir haben nun auch alle unsere Schwerpunkte: Entweder im Bereich Administration & Tooling mit Fokus auf Identity Management sowie IT- & Netzwerk-Sicherheit oder im Bereich E-Commerce mit besonderem Blick auf SAP als unser Warenwirtschaftssystem, aber auch unser Shopsystem Shopware. Diese Splittung schafft Klarheit bei den Zuständigkeiten, lässt uns aber auch produktiver arbeiten als früher.

Ein weiterer wichtiger Fokus lag im letzten Jahr auf dem Thema IT-Sicherheit. Wir haben begonnen, unsere Architektur stärker in Richtung eines Zero-Trust-Ansatzes weiterzuentwickeln, also weg von klassischen, klar abgegrenzten Netzwerken hin zu einer Umgebung, in der jeder Zugriff grundsätzlich verifiziert wird. Das betrifft unter anderem Identitäten, Geräte und Zugriffsrechte und schafft eine deutlich robustere Grundlage für unsere Systeme.

Darüber hinaus gab es viele kleinere Projekte und Verbesserungen im Alltag, zum Beispiel die flächendeckende Einbindung der SSO-Authentifizierung oder ein vereinfachtes Zeiterfassungsmanagement, die sich jedoch in Summe deutlich bemerkbar machen und unsere Arbeitsweise kontinuierlich voranbringen. Einige dieser Projekte sind in der IT inzwischen State of the Art, für andere mussten wir eigene Soft- bzw. Hardware entwickeln. Ein größeres Projekt im letzten Jahr war außerdem der Relaunch von pegasus.de Mitte 2025, den wir als Teil eines interdisziplinären Website Teams begleitet haben. Insgesamt ging es in meinem ersten Jahr als CTO aber insbesondere darum, Grundlagen zu schaffen, auf denen wir künftig aufbauen können.“

Verrätst du uns, wie dein Arbeitsalltag aussieht?

„Sehr unterschiedlich und ehrlich gesagt mag ich genau das daran. Es gibt Tage, an denen ich gefühlt von Termin zu Termin gehe und viel im Austausch bin: mit meinem Team, mit anderen Abteilungen oder mit externen Partner*innen. An anderen Tagen habe ich mehr Raum für konzeptionelle Arbeit oder tiefere technische Themen.

Was allerdings tatsächlich zu kurz kommt, ist das Programmieren selbst. Das bedaure ich manchmal, weil mir genau dieser Teil nach wie vor großen Spaß macht. Deshalb versuche ich, mir so oft wie möglich kleine Zeitfenster freizuschaufeln, auch wenn das dann nicht selten in einer ‚Nachtschicht‘ endet. Es ist für mich wichtig, den Bezug zum operativen Geschäft nicht zu verlieren und Dinge auch selbst auszuprobieren.
Außerdem achte ich darauf, auch mal einen Schritt zurückzutreten und mich zu fragen: Sind wir noch auf dem richtigen Weg? Was müssen wir anpassen? Wo wollen wir eigentlich hin? Den Überblick über das große Ganze zu behalten ist ein wichtiger Faktor meiner Position.“

Woher kommt deine Faszination für IT und Technologie?

„So genau kann ich das gar nicht auf einen bestimmten Moment zurückführen. Ich glaube, mich hat schon früh gereizt, zu verstehen, wie Dinge funktionieren und wie man sie verbessern kann. IT bietet da unglaublich viele Möglichkeiten.“

Brettspiele sind als analoges Medium nicht gerade, woran man bei technologischer Innovation denkt. Wieso reizt dich gerade diese Herausforderung?

„Der Gedanke ist absolut nachvollziehbar. In unserem Fall geht es weniger darum, das Produkt selbst zu digitalisieren, sondern vielmehr um alles, was drumherum passiert: Entwicklung, Planung, Produktion, Logistik oder Datenmanagement. Wenn man an diesen Stellen die richtigen Hebel ansetzt, kann man enorm viel bewegen. Und genau das finde ich spannend, in einem Umfeld zu arbeiten, das nicht per se als ‚tech driven‘ gilt und trotzdem enormes Potenzial bietet.

Gleichzeitig hat uns das Internet sehr deutlich gezeigt, was Digitalisierung leisten kann: Sie ist ein Werkzeug, um viele Menschen zu erreichen und miteinander zu verbinden. Für uns bedeutet das, unsere Vision weiterzutragen, möglichst vielen Menschen den Zugang zu Brettspielen zu ermöglichen und neue Verbindungen zu schaffen. Technologie ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, um genau das zu unterstützen.“

Welche Ziele hast du dir für die nächsten sechs Monate und welche für die nächsten sechs Jahre gesteckt?

„Kurzfristig möchte ich vor allem weiter an klaren Strukturen arbeiten: Transparenz schaffen, Prozesse sauber aufsetzen und Prioritäten klar definieren. Mir ist wichtig, dass die IT nicht nur als Dienstleister wahrgenommen wird, sondern als aktiver Teil des Unternehmens.

Langfristig denke ich weniger in einzelnen Projekten, sondern in Fähigkeiten. Ich wünsche mir, dass wir eine IT-Organisation aufbauen, die stabil läuft, aber gleichzeitig flexibel genug ist, um schnell und unkompliziert auf Veränderungen reagieren zu können. Denn insbesondere der digitale Sektor ist extrem schnelllebig und eine Innovation jagt die nächste. Dazu kommen rechtliche Vorgaben, aber auch sich ständig wandelnde logistische sowie bürokratische Herausforderungen. Meine Hoffnung ist es, dass ich als CTO bzw. wir als IT-Team dazu beitragen, dass Pegasus Spiele technologisch stets gut gerüstet ist und ein Arbeitsumfeld bietet, in dem Technologie zu Kreativität, Wachstum und nachhaltigem Erfolg beiträgt.“

Vielen Dank für deine Antworten!

Der Beitrag Im Interview – Nico Finkernagel blickt auf sein erstes Jahr als CTO erschien zuerst auf Blog und News.

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