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Interview: Erik Haffner & Henneke Holst

Von: Markus
04. Juni 2026 um 00:02

Als ich mich das erste Mal mit Believe in me! (please) beschäftigte, kam mir sofort das ikonische Video von Jesus He Knows Me in den Sinn. Die Bildsprache des Brettspiels und der erste Blick auf das Thema ließen sofort Phil Collins vor meinem geistigen Auge tanzen, mit Scheinen wedeln und um zahlungskräftige Anhänger buhlen. Meine...

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HARALD SCHRAPERS (Vorsitzender SPIEL DES JAHRES e. V.) im Interview - Die Arbeit der Jury des wichtigsten Spielepreises, interne Prozesse und soziale Verantwortung

18. Mai 2026 um 08:00

Foto: Spiel des Jahres e. V.Harald Schrapers, Jahrgang 1964, veröffentlicht seit Anfang der 1990er Brettspielkritiken. Er war freier Mitarbeiter der Fairplay, hat für die Thüringer Allgemeine und Die Zeit geschrieben und ist in aktueller Position freier Mitarbeiter der Spielbox. Seit 1993 betreibt er die Website Games We Play.Seit 2017 ist er Mitglied des Vereins Spiel des Jahres e. V.

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Spiel des Jahres: Wie unabhängig arbeitet die Jury?

18. Mai 2026 um 06:36
Ist die Jury „Spiel des Jahres” wirklich so unabhängig, wie sie behauptet? Wir haben beim Vorsitzenden Harald Schrapers nachgefragt. Im Interview spricht er über Lizenzeinnahmen, Werbeveranstaltungen und einen Streit innerhalb der Jury. Das Interview ist eine Ergänzung eines etwa eineinhalbstündigen Interviews mit Harald Schrapers. Das komplette Gespräch könnt ihr im Podcast Boardcast von Frederik Malsy nachhören. Das Interview mit Tom Werneck, auf das wir uns beziehen, findet ihr unter Tom Werneck: „Schaue mit Neugier auf die Arbeit der Jury, nicht mit Groll“. Unabhängigkeit der Jury In seinem Buch „Das moderne Brettspiel“ schreibt Tom Werneck, es sei fragwürdig, ob die Jury

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CfM040 Limitierte Brücken

Von: Tobias
29. April 2026 um 06:43
CfM040-Limitierte_Brücken

CfM040-Limitierte_BrückenFolge 40 regt hoffentlich ein wenig zum Nachdenken an. Zumindest uns hat das Interview mit Cosima Werner ebenso die Antennen hochfahren lassen wie die Beschäftigung mit dem Spiel LIMIT von Alexandre Poyé (erschienen bei Ludonaute bzw. bei Spielworxx). Zusätzlich sprechen wir noch intensiver über SKYBRIDGE von Michael Rieneck und Franz Vohwinkel (erschienen bei Deep Print […]

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Im Interview – Nico Finkernagel blickt auf sein erstes Jahr als CTO

07. April 2026 um 16:22

Seit 1. April 2025 ist Nico Finkernagel Chief Technology Officer (CTO) bei Pegasus Spiele. Teil der IT-Abteilung ist er aber bereits seit 2018. Als Software Engineer war er seither an der Realisierung zahlreicher Projekte beteiligt. Er setzte seine Fähigkeiten und Kenntnisse in den Bereichen Datenanalysen und Prozessoptimierungen ein, zum Beispiel bei der Einführung eines neuen Shopsystems und dem Aufbau der IT-Infrastruktur für das Pegasus Spiele Tochterunternehmen Pegasus Spiele North America.

Als CTO hat er nicht nur die Leitung des IT-Teams inne, sondern kümmert sich als Teil des Managements unter anderem auch um den Ausbau der IT-Sicherheitsstrategien, die Einführung neuer Technologien und den Aufbau strategischer Partnerschaften im Bereich IT.

Nach seinem ersten Jahr als CTO blickt er auf die ersten Erfolge und zukünftige Projekte:

Auf welchen Themen liegt dein Hauptaugenmerk seit Beginn deiner Tätigkeit als CTO?

„Seit ich CTO bin, bewegt sich mein Alltag im Grunde zwischen zwei Welten: Zum einen leite ich ein für unsere Unternehmensgröße ziemlich großes IT-Team von fünf Personen. Das heißt ganz konkret: Projekte priorisieren, Strukturen weiterentwickeln, aber vor allem dafür sorgen, dass das Team gut arbeiten kann.
Zum anderen ist ein großer Teil meiner Arbeit strategisch geprägt. Ich beschäftige mich viel mit der Frage, welche Technologien für uns wirklich relevant sind und welche eben nicht. Es geht darum, sinnvolle Schwerpunkte zu setzen und die IT so auszurichten, dass sie das Unternehmen langfristig unterstützt. Das betrifft Logistik- und Handelsprozesse, IT-Infrastrukturen, aber auch generelle Tools, die beeinflussen, wie wir im gesamten Pegasus Spiele Team zusammenarbeiten.“

Mit Blick auf über 30 Jahre Firmengeschichte ist ein Jahr als CTO natürlich noch keine lange Zeit, aber gibt es schon Erfolge, auf die du zurückblicken kannst?

„Ein großer Schritt war für mich, dass wir uns als IT-Team neu aufgestellt haben. Zwar arbeiten wir nach wie vor eng zusammen, besprechen uns regelmäßig und sind als Team die Anlaufstelle für alle technischen Probleme, aber wir haben nun auch alle unsere Schwerpunkte: Entweder im Bereich Administration & Tooling mit Fokus auf Identity Management sowie IT- & Netzwerk-Sicherheit oder im Bereich E-Commerce mit besonderem Blick auf SAP als unser Warenwirtschaftssystem, aber auch unser Shopsystem Shopware. Diese Splittung schafft Klarheit bei den Zuständigkeiten, lässt uns aber auch produktiver arbeiten als früher.

Ein weiterer wichtiger Fokus lag im letzten Jahr auf dem Thema IT-Sicherheit. Wir haben begonnen, unsere Architektur stärker in Richtung eines Zero-Trust-Ansatzes weiterzuentwickeln, also weg von klassischen, klar abgegrenzten Netzwerken hin zu einer Umgebung, in der jeder Zugriff grundsätzlich verifiziert wird. Das betrifft unter anderem Identitäten, Geräte und Zugriffsrechte und schafft eine deutlich robustere Grundlage für unsere Systeme.

Darüber hinaus gab es viele kleinere Projekte und Verbesserungen im Alltag, zum Beispiel die flächendeckende Einbindung der SSO-Authentifizierung oder ein vereinfachtes Zeiterfassungsmanagement, die sich jedoch in Summe deutlich bemerkbar machen und unsere Arbeitsweise kontinuierlich voranbringen. Einige dieser Projekte sind in der IT inzwischen State of the Art, für andere mussten wir eigene Soft- bzw. Hardware entwickeln. Ein größeres Projekt im letzten Jahr war außerdem der Relaunch von pegasus.de Mitte 2025, den wir als Teil eines interdisziplinären Website Teams begleitet haben. Insgesamt ging es in meinem ersten Jahr als CTO aber insbesondere darum, Grundlagen zu schaffen, auf denen wir künftig aufbauen können.“

Verrätst du uns, wie dein Arbeitsalltag aussieht?

„Sehr unterschiedlich und ehrlich gesagt mag ich genau das daran. Es gibt Tage, an denen ich gefühlt von Termin zu Termin gehe und viel im Austausch bin: mit meinem Team, mit anderen Abteilungen oder mit externen Partner*innen. An anderen Tagen habe ich mehr Raum für konzeptionelle Arbeit oder tiefere technische Themen.

Was allerdings tatsächlich zu kurz kommt, ist das Programmieren selbst. Das bedaure ich manchmal, weil mir genau dieser Teil nach wie vor großen Spaß macht. Deshalb versuche ich, mir so oft wie möglich kleine Zeitfenster freizuschaufeln, auch wenn das dann nicht selten in einer ‚Nachtschicht‘ endet. Es ist für mich wichtig, den Bezug zum operativen Geschäft nicht zu verlieren und Dinge auch selbst auszuprobieren.
Außerdem achte ich darauf, auch mal einen Schritt zurückzutreten und mich zu fragen: Sind wir noch auf dem richtigen Weg? Was müssen wir anpassen? Wo wollen wir eigentlich hin? Den Überblick über das große Ganze zu behalten ist ein wichtiger Faktor meiner Position.“

Woher kommt deine Faszination für IT und Technologie?

„So genau kann ich das gar nicht auf einen bestimmten Moment zurückführen. Ich glaube, mich hat schon früh gereizt, zu verstehen, wie Dinge funktionieren und wie man sie verbessern kann. IT bietet da unglaublich viele Möglichkeiten.“

Brettspiele sind als analoges Medium nicht gerade, woran man bei technologischer Innovation denkt. Wieso reizt dich gerade diese Herausforderung?

„Der Gedanke ist absolut nachvollziehbar. In unserem Fall geht es weniger darum, das Produkt selbst zu digitalisieren, sondern vielmehr um alles, was drumherum passiert: Entwicklung, Planung, Produktion, Logistik oder Datenmanagement. Wenn man an diesen Stellen die richtigen Hebel ansetzt, kann man enorm viel bewegen. Und genau das finde ich spannend, in einem Umfeld zu arbeiten, das nicht per se als ‚tech driven‘ gilt und trotzdem enormes Potenzial bietet.

Gleichzeitig hat uns das Internet sehr deutlich gezeigt, was Digitalisierung leisten kann: Sie ist ein Werkzeug, um viele Menschen zu erreichen und miteinander zu verbinden. Für uns bedeutet das, unsere Vision weiterzutragen, möglichst vielen Menschen den Zugang zu Brettspielen zu ermöglichen und neue Verbindungen zu schaffen. Technologie ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, um genau das zu unterstützen.“

Welche Ziele hast du dir für die nächsten sechs Monate und welche für die nächsten sechs Jahre gesteckt?

„Kurzfristig möchte ich vor allem weiter an klaren Strukturen arbeiten: Transparenz schaffen, Prozesse sauber aufsetzen und Prioritäten klar definieren. Mir ist wichtig, dass die IT nicht nur als Dienstleister wahrgenommen wird, sondern als aktiver Teil des Unternehmens.

Langfristig denke ich weniger in einzelnen Projekten, sondern in Fähigkeiten. Ich wünsche mir, dass wir eine IT-Organisation aufbauen, die stabil läuft, aber gleichzeitig flexibel genug ist, um schnell und unkompliziert auf Veränderungen reagieren zu können. Denn insbesondere der digitale Sektor ist extrem schnelllebig und eine Innovation jagt die nächste. Dazu kommen rechtliche Vorgaben, aber auch sich ständig wandelnde logistische sowie bürokratische Herausforderungen. Meine Hoffnung ist es, dass ich als CTO bzw. wir als IT-Team dazu beitragen, dass Pegasus Spiele technologisch stets gut gerüstet ist und ein Arbeitsumfeld bietet, in dem Technologie zu Kreativität, Wachstum und nachhaltigem Erfolg beiträgt.“

Vielen Dank für deine Antworten!

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SUBWAY TO SALLY 🤘 Simon Michael im Interview, Eisheilige Nacht 2025 – auch noch 2026?

07. November 2025 um 15:42

Es ist Zeit für Musikszene im Interview – DieHausis sprechen mit mal wieder mit Simon Michael Drummer von der Band SUBWAY TO SALLY über privates, die Eisheilge Nacht 2025 Tour im Dezember, über die Band und was ist und kommt 2026, wie z.B. die Nackt3 Tour.
Das Interview könnt ihr auch super als Podcast hören.

Das Interview findest Du auf Youtube: https://youtu.be/Qnz8DrMGwjw

Und in der Mediathek von NRWision TV: https://www.nrwision.de/mediathek/diehausis-simon-michael-schlagzeuger-bei-subway-to-sally-251106

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30 Jahre Catan: „Wir warten auf den richtigen Moment“

06. Mai 2025 um 22:05
Seit dreißig Jahren begeistert Catan Menschen auf der ganzen Welt. Zum Jubiläum haben wir Benjamin Teuber dreißig Fragen gestellt – über Raubkopien, den Film zum Spiel und seinen Vater, den Erfinder von Catan. Catan erschien 1995. Klaus Teuber entwickelte es in seiner Freizeit, hauptberuflich arbeitete er damals als Zahntechniker. Sein Sohn Benjamin stieg 2010 ins Familienunternehmen ein. Er leitet seit dem Tod von Klaus Teuber die Catan GmbH mit seinem Bruder Guido. 1. Welche Frage zu Catan kannst Du nicht mehr hören?Warum der Wechsel von Holz auf Kunststoff? Ursprünglich wurde das Spiel mit Holzfiguren ausgeliefert. Ab 2003 erfolgte die Umstellung

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Let’s build a medieval Abbey – Interview with Randy Rathert about the Boardgame The King’s Abbey

25. Mai 2024 um 09:55
Im Zuge der Arbeit am Sammelband "Von bierbrauenden Mönchen und kriegerischen Nonnen - Klöster und Klerus in analogen und digitalen Spielen" enstand ein Interview zwischen Lukas Boch und Randy Rathert, dem Autor von The King`s Abbey. Im Mittelpunkt stand die Frage nach der Entwicklung und Umsetzung des Themas Kloster im Brettspiel.

Why You Should Back: Death By Coconuts

27. Mai 2022 um 18:02

The latest entry in our interview series Why You Should Back: Death By Coconuts on Kickstarter. We spoke with the creator to get information about their latest launch. They look to be bringing something very interesting to market that walks the fine line between humorous and morbid. The Kickstarter launch date is May 31, 2022. Check out the link below to go directly to Death By Coconuts Kickstarter page or continue on to read the interview with the creator.

Death By Coconuts on Kickstarter


1. How would you describe your product in a few sentences?

Death By Coconuts is best described as a race-to-the-finish board game where you move by betting on death statistics. 

First, you draw three causes of death, which can be anything from sharks to falling vending machines and projectile Champagne corks. There are additional time periods and geographical parameters to help you work out the answer. Then, when you’ve made your mind up, you bet up to three chips on which of the three you think is most deadly. 

If you’re right, you move forward the same number of spaces as chips you bet with. If you’re wrong, the same applies – only you move backward instead! So you can see, it’s a game of risk and reward were betting big or small dictates how quickly you move across the board. 

You’ve got to navigate shortcuts and trapdoors, and the treasure chest cards will more often than not expedite your arrival at the finish line. But sometimes they’ll throw a curveball at you. Only the first to the finish wins, unless there’s a tie. In which case we’ve got a pretty dramatic best-of-three tiebreaker to decide the winner. This is our very first attempt at a board game. We’ve created a simpler mechanic than our first Kickstarter game, Plant-Based Riot, but it still delivers bucket loads of quick-fire fun.

Death By Coconuts Game Overview

2. Introduce the team bringing this to market? What is your background that brought you to launching this?

The team is largely the same as the one that brought you Plant-Based Riot via Kickstarter last year. This time, though, we’ve added another designer to the mix… 

Marty Pardoe worked behind the scenes of Plant-Based Riot but is at the core of this team. She’s a hugely gifted designer that’s been involved from the early stages when the game went by the rather sinister name of “May Cause Cancer” (a story for another time…). Marty was named as a rising star in Mojo Nation’s 100 Influential Figures list in 2021 for her work on our game Girl Power. It was Marty’s idea to make Death By Coconuts a race-to-the-finish board game and we’ve run with that ever since. 

Roberto Rotaru is our artist, graphic designer, motion graphic designer, video editor. He continues to add strings to his bow since our campaign last year. Originally from Romania, he’s the biggest gamer of the bunch – our go-to guy when it comes to making key decisions on mechanics. All the motion graphics and videos you see in relation to this project are down to his artistry.

I’m the content writer for Death By Coconuts. It was my job to trawl the deepest depths of the internet to put together 250 death statistics. It was definitely no day at a tropical beach, I can tell you. You know what they say, though… It’s a tough job, but someone’s gotta do it. 

Courtney is the guy that oversees everything. It’s his job to stitch all the individual components together. He started Bubblegum Stuff in Hong Kong back in 2013, so there’s traces of his blood, sweat and tears in this and every other product the company has put out over the years. 

We’ve turned to Kickstarter again because we loved the experience last time out. It brought us closer to our community in more ways than one. Like us, the people that backed Plant-Based Riot believe in the power of collaboration. And because they have tons of experience backing games on the platform, they are an invaluable source of insight and opinion. We’re sure many of those guys will play active roles in making key design and gameplay decisions with Death By Coconuts, too. 

Death By Coconuts Creators Kickstarter

3. What existing games would you compare your game to?

Death By Coconuts is similar to a few games – and in various ways. It’s got elements of Snakes & Ladders, which we all remember as one of the first games we ever played. The shortcut across the lake and the lava flow trapdoor are essentially a ladder and a snake respectively. 

The treasure chest cards also give the sense you’re being given a ladder or a snake, depending on what you’re lucky or unlucky enough to pick up. Saying that, though, they could be likened to the chance or action cards that are fairly ubiquitous in many board games. 

There are also similarities with a game from London-based games producer Big Potato. Their game What Came First? uses the same betting mechanic as the method for moving around the board. The difference being in What Came First? you’re betting on what happened first out of two events in history that are paired together on the same card. In Death By Coconuts you’re betting on three separately drawn death stats. 

That small difference adds endless amounts of replayability to the game. It means there are over 2.5 million possible combinations of death cards! Each round will feel like a fresh challenge regardless of how many times you’ve played the game. That’s amplified even more when you consider the additional caveats like time period and location. 

4. What sets your game apart?

What sets Death By Coconuts apart is the delivery. We’ve produced a game that features 250 causes of death without it feeling overtly morbid. And that was always the mission. It must be said, we’re not making light of death or any of the events featured on the cards in the game. But it is as much a part of life as birth. And we knew if we handled it correctly, it wouldn’t cause offense. Much in the same way that Halloween or the Mayan festival Day of the Dead doesn’t. 

Some of the content comes across lighthearted, such as the deaths by falling coconuts, which causes on average 150 deaths a year! (Incidentally, that’s more than sharks – and it’s that fact that was the inspiration behind the game.) However, most of the leavening is being done by the 1950s Americana/tropicana/tiki-style design, artwork and overall theme. The board depicts our little skeleton character getting into all kinds of comedic scrapes with cannibals, krakens, snakes and more. Many of which are causes of death featured in the game. In addition to those Easter eggs, there are 150 coconuts on the board in reference to the stat that started it all. We’ll be impressed if anyone finds them all. You might even notice the spaces stretching from Coconut Beach to Eternal Paradise look familiar…

5. How can everyone be assured that they are going to get quality components and you are going to deliver on all the promises you are making?

As previously mentioned, we’re a slightly expanded team to the one that delivered Plant-Based Riot through Kickstarter last year. And this slightly expanded team is working within Bubblegum Stuff, which is a small gift and game company based in London. We’ve been plying our trade for nearly 10 years. So getting things designed, made and delivered is our bread and butter. 

Furthermore, we delivered Plant-Based Riot – our first Kickstarter – through all the turmoil and disruption caused by Covid and one of the worst shipping crises in history. We’re really proud to have delivered the game to our backers, as promised, by Christmas. This meant changing from sea freight to air freight right at the eleventh hour. Seriously… the stock was on a ship in port and we took it off and got it onto a flight! 

Not that we wouldn’t go above and beyond for our customers anyway. But the loyalty, support and patience showed to us by our backers last year really moved us. And that’s still ringing in our ears going into this next campaign. We’re committed to delivering on our promises and building on our incredible community through Kickstarter.

Death By Coconuts Gameplay Board

6. Why should someone back your project?

Death By Coconuts combines diabolically gruesome subject matter with super funky artwork, near-addictive fun and endless replayability. 

It feels incredibly unique but still familiar enough that it’s accessible for pretty much everyone. And the learning to fun time ratio is stacked heavily in favor of fun. That makes it a perfect game to pick up and play, whether you’re looking for a casual game for two or something to sustain a great big games night. 

So what are you waiting for? Back our project, grab a few fellow shipwrecked shipmates and get going on the race to Eternal Paradise. Where your knowledge of death might just save your life!


Well we are satisfied!

Great insight and enthusiasm from a passionate and experienced designer. This game has some wonderful funky art and is sure to please a very specific type of gamer. If you are looking for an interesting quick-fire game, give this one a shot. Take a look at their Kickstarter for more info!

Death By Coconuts on Kickstarter


Have you received enough info on why you should back Death By Coconuts on Kickstarter? Are you backing? Let us know in the comments below or on our BGH Facebook page.

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