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Magic als Rentenplan? Was alte Kartons plötzlich wert sind

Magic als Rentenplan? Was alte Kartons plötzlich wert sind

Auf BoardGameGeek durchwühlen ehemalige Magic-Spielende alte Kartons und finden kleine Vermögen; die Redaktion prüft sie gegen echte Zahlen, Euro-Preise und das Finanzamt.

Rund fünfundzwanzig Jahre hatte MWChapel2 kein Magic mehr gespielt. Als ihn sein Sohn bat, aus einer alten 5th-Edition-Box ein Geschenkdeck für dessen besten Freund zu bauen, hielt der Vater eine Karte für 2,49 Dollar. Vom Sohn kam ein klares: NO, Two hundred and forty nine dollars. Bei dutzenden Karten stand am Ende ein Geschenkdeck für rund 200 Dollar. Und eine Frage, die seitdem durch den Thread geistert: Wie viele alte Kartons sind eigentlich ein Sparkonto mit Wartezeit?

Fakten
249 USD
Dollar kostete die Karte, die MWChapel2 für 2,49 Dollar hielt (BGG-Thread)
+62 %
Tabletop-Wachstum im Hasbro-Geschäftsjahr 2025
56.100 €
Black Lotus (Alpha), günstigstes Angebot auf Cardmarket, Stand 3. Juli 2026
76 %
der ausgereiften Sets mit Wertzuwachs in 90 Tagen (TCGIndex, Einzelquelle)
Mechaniken: Branche Community Sammelkarten

Fundstücke: Vom Dachboden in die Preisliste

MWChapel2 hatte dem Kind sein 200-Dollar-Deck gebaut und wollte nur noch wissen, was in seinen eigenen Kisten liegt; beschriftet mit dem Hinweis 'IN CASE OF FIRE, SAVE ME'. Die Antwort der Community: womöglich deutlich mehr als erwartet. schreibt MWChapel2 auf der BGG-Plattform:

"I mean, Jesus...what the hell is going on with MtG? And I haven't even cracked open my earlier boxes of Magic." [Übersetzung: Ich meine, Jesus ... was zur Hölle ist hier mit Magic los? Und meine früheren Kartons habe ich noch gar nicht geöffnet.]

Deutlicher wird es nur bei craw-daddy. Er verkaufte vor einigen Jahren die Sammlung seiner Frau und die eigene: rund 10.000 Karten, meist einzeln, der Rest als Bundles. Nach Auktionsgebühren, Versand und Versicherung blieben etwa 43.000 Dollar. schreibt craw-daddy auf der BGG-Plattform:

"Not exactly retirement money, but I never had any of the “Power 9”, and only had a few Unlimited cards" [Übersetzung: Nicht gerade Rentengeld, aber ich hatte nie eine der „Power 9“, und nur ein paar Unlimited-Karten.]

Und dann ist da noch acehawkster1973. schreibt acehawkster1973 auf der BGG-Plattform:

"I sold my dual lands to pay towards my eldest daughters wedding." [Übersetzung: Ich habe meine Dual Lands verkauft, um die Hochzeit meiner ältesten Tochter mit zu finanzieren.]

Dazu liefert acehawkster1973 gleich den nüchternsten Satz des Threads: Für eine Karte, die online mit über 2.000 Pfund notierte, bekam er 700 Pfund, denn beim Onlineverkauf gewinnt meist der Schnellste. Listenpreis ist nicht Verkaufspreis. adel9591 erinnert außerdem daran, dass aus der Alpha-Edition inzwischen selbst einfache Länder über 50 Dollar kosten; sein Rat, teure Stücke über einen Nachtrag zur Hausratversicherung abzusichern, stammt aus der Community, nicht von uns. Und ja, durch den Thread zieht sich der Running Gag vom Banana Stand, dem Versteck der alten Kisten: „In case the Banana Stand ever burns down“, sprich: Diebe und Brandstifter mögen das Sparschwein verschonen.

 

Warum alte Karten plötzlich Geld wert sind

Wer den Thread liest, bekommt die Markterklärung gleich mitgeliefert - schreibt asmallcat auf der BGG-Plattform:

"it's magic's list of cards never to be reprinted that is really the cause of older cards being absurdly expensive" [Übersetzung: Es ist Magics Liste der Karten, die nie nachgedruckt werden, die ältere Karten absurd teuer macht.]

Gemeint ist die Reserved List: die Zusage von Wizards of the Coast, die Karten auf dieser Liste nie in funktional gleicher Form neu aufzulegen. Sie wurde 1996 verkündet, zuletzt 2010 überarbeitet; an der Liste selbst stand 2002 die letzte Änderung. Die These, Wizards habe die Liste 2024 umdefiniert, trägt keine belastbare Quelle. Viele der geschützten Karten stammen aus den ersten Jahren nach 1993, und sie sind im populären Format Commander erlaubt, das praktisch die ganze Magic-Historie zulässt. toadheart führt die Preise im Thread außerdem auf die endlosen Spielvarianten und eine Kultur, Sammelkarten als Spekulationsanlage zu behandeln; beides nehme seit der Pandemie Fahrt auf. asmallcat ergänzt im Thread: Spekulanten nutzten die Verknappung der Reserved-List-Karten gezielt aus und kauften große Mengen auf.

Dass dahinter kein Flohmarkt mehr steht, zeigen die Firmenzahlen. Im Geschäftsjahr 2025 kam das Segment Wizards of the Coast auf 2.186,9 Millionen Dollar Umsatz, 45 Prozent mehr als im Vorjahr; das Tabletop-Geschäft wuchs um 62 Prozent, wie BoardGameWire am 11. Februar 2026 über die Hasbro-Bilanz berichtete. Die Marke Magic bezifferte Hasbro in der Telefonkonferenz auf rund 1,72 Milliarden Dollar Jahresumsatz (plus 59 Prozent), rund 37 Prozent des Konzerngeschäfts; diese Zahl ist eine Hasbro-Angabe aus dem Earnings Call, belegt über die Presse. Im ersten Quartal 2026 wuchs das Segment um 25,9 Prozent auf 582 Millionen Dollar, und Finanzchefin Gina Goetter zufolge trägt Wizards den Rest des Konzerns praktisch allein.

Wie geordnet sich die Preise bewegen, hat die Preisdienst-Seite TCGIndex gemessen (Stand 10. Juli 2026, eine Einzelquelle): Von 394 ausgewerteten Sets galten 300 als ausgereift; 76 Prozent davon legten in 90 Tagen zu, im Schnitt 8 Prozent pro Set. Die Entwicklung sei breit und stabil, kein Hype. Nur die Produktionsjahre um die Jahrtausendwende kommen nicht mit, die Analyse nennt sie einen „value graveyard“, einen Wertefriedhof. Einen Nachfrage-Booster liefert der Hersteller selbst: Das Fan-Format Pre-Modern, 2012 für Karten vor dem Rahmenwechsel von 2003 erfunden, ist seit dem 25. Februar 2026 offiziell auf Magic Online. Und laut ICv2 vom 24. Oktober 2025 lagen die Backlist-Umsätze, also die mit älteren Sets, bereits im dritten Quartal 2025 um 70 Prozent über dem gesamten Vorjahr.

Wer jetzt nur Chance liest, sollte die andere Hälfte der Berichterstattung kennen. Das Wall Street Journal schrieb im September 2025 über Sammelkarten als 'risky speculation', freilich über Pokémon, nicht über Magic; die Parallele ist unübersehbar. CNBC warnte am 29. März 2026, bei Sammelkarten könnte es ein 'Beanie Baby-Ding' werden, also ein Wertvergnügen wie die Plüschtiere der Neunziger, deren Preise einst über Nacht verdampften. Dazu kommen die Risiken des Handelsalltags: Nachdruck, Bann, Fälschungen. Und wer nicht selbst verkauft, sondern an Ankaufsdienste gibt, bekommt laut dem deutschsprachigen Guide des Ankaufhändlers Big O Cards (22. Juli 2025) meist nur 70 bis 75 Prozent des Listenwerts; Preise aus Scanner-Apps gibt der Markt ohnehin selten her.

 

Deutschland: Euro-Preise, Warentest, Finanzamt

In Deutschland läuft der Handel über Cardmarket: 2007 von dem damals 20-jährigen Magic-Spieler Luis Torres gegründet, heute Europas größte TCG-Handelsplattform mit Sitz in Berlin. Das Transaktionsvolumen gab Geschäftsführer Robert Giel 2026 im Forbes-Interview mit 417 Millionen Euro an, dazu 735.000 aktive Kaufende und 115 Mitarbeitende. Das ist der Bruttowarenwert aller Verkäufe, nicht der Umsatz der Firma.

Was die Klassiker in Euro kosten, zeigt eine Preislisten-Auswertung von Three for One Trading (Stand 3. Juli 2026, günstigstes Angebot): Black Lotus aus der Alpha-Edition ab 56.100 Euro, die Beta-Fassung ab 21.000 Euro, Unlimited ab 10.995 Euro. Ein seriell nummerierter Elven-Sol Ring aus Der Herr der Ringe stand bei bis zu 108.243,94 Euro.

Dass Preisliste und Verkaufserlös zwei Welten sind, erlebte acehawkster1973 mit seinen 700 Pfund; das deutsche Beispiel liefert Das Investment mit der Karte Platinum Angel: Angebote zwischen 900 und 3.000 Euro, letzter realer Verkauf 550 Euro. Auf dem deutschen Magic-Forum formuliert Moderator Nekrataal die Regel dahinter pointierter - schreibt Nekrataal auf mtg-forum.de:

„Wer Non Reserved List Karten als langfristiges Anlageobjekt versteht, hat den Markt nicht verstanden."

Und die Verbraucherschützer? Stiftung Warentest, deren Ratschlag am 28. Juli 2026 auch bei n-tv stand - sagt Philip Chorzelewski bei n-tv:

„Als Geldanlage empfehlen wir den Handel mit Sammelkarten nicht, da es ein rein spekulatives Geschäft ist."

Genannte Risiken: Nachdruck, Bann, Fälschungen, manipulierte Booster. Und falls trotz allem ein Verkauf läuft, interessiert das Finanzamt: Liegen zwischen Kauf und Verkauf weniger als ein Jahr, muss der Gewinn versteuert werden (Paragraf 23 EStG); danach ist er meist steuerfrei. Die 1.000 Euro pro Jahr sind eine Freigrenze, kein Freibetrag, einmal überschritten zählt der ganze Gewinn. Wer regelmäßig und groß handelt, rutscht in die Gewerblichkeit. Das ist ein Hinweis auf die Rechtslage nach Angaben der Kanzlei Herfurtner vom 18. November 2024, keine Rechtsberatung.

Der Thread selbst hat die bessere Bilanzzeile schon geschrieben, kurz vor dem Ende - schreibt TimTam232 auf der BGG-Plattform:

"There are no pockets on a funeral shroud." [Übersetzung: Am Leichentuch gibt es keine Taschen.]

 

Quellen

Drei Neuheiten von 2Tomatoes in der Kurzübersicht

Newsbild Der Verlag 2Tomatoes hat drei aktuelle Neuheiten, die man auf der SPIEL im Oktober in Essen vorstellen wird. In Bonbon schlüpfen die Spielenden in die Rolle von Elite-Chocolatiers und wetteifern darum, die exquisiteste Pralinenschachtel aller Zeiten zu kreieren. In jeder Runde ziehen die Spielenden zwei Schokoladenstücke und platzieren diese in der Schachtel. Sie stapeln diese, um einzigartige Kombinationen aus dunkler und weißer Schokolade mit köstlichen Toppings und Aromen zu erschaffen. Doch die perfekte Schachtel zu gestalten, ist nur die halbe Miete! Sie müssen geheim auf bestimmte Zielkarten setzen und hoffen, Anforderungen wie Komposition, Gruppierung oder Mehrheiten zu erfüllen. Dabei müssen sie wachsam sein und die Konkurrenz genau beobachten können, denn diese sucht nach jeder Gelegenheit ihre Pläne zu sabotieren, indem sie „Buglet“-Marker platzieren, die ihre Punkte zunichtemachen. Sobald das letzte Schokoladenstück platziert ist, wird die Meister-Chocolatier mit den meisten Punkten zur siegreichen Person erklärt! Himizu ist ein Spiel voller Strategie und List, in dem die Geister des Feuers (japanisch: *hi*) und des Wassers (japanisch: *mizu*) in einem beispiellosen Duell aufeinandertreffen, das über das Schicksal einer Waldlichtung entscheidet. Spielziel: Feuer: Alle 16 brennenden bzw. verkohlten Geländefelder müssen auf dem Spielbrett liegen. Wasser: Es dürfen sich keine Flammenfiguren mehr auf dem Spielbrett befinden. Hat bis zum Ende der 10. Runde niemand das Ziel erreicht, gewinnt Wasser. Wasser kann also einfach darauf spielen, das Ziel von Feuer zu vereiteln. In jedem Spielzug kann die aktive Person ihre Figuren auf dem Brett bewegen und die Fähigkeiten des eigenen Geistes einsetzen. Bewegung: Jeder Geist verfügt über drei Bewegungspunkte pro Zug, die beliebig auf die eigenen Figuren verteilt werden können. Manche Fähigkeiten der Geister gewähren zusätzliche Bewegungspunkte. Jede Figur löst bei der Bewegung bestimmte Effekte aus; verlässt beispielsweise eine Flammenfigur ein Feld, wird dort ein verkohltes Geländefeld platziert. Fähigkeiten: Jeder Geist besitzt vier einzigartige Fähigkeiten, deren Einsatz jeweils Geiststeine kostet. Werden Geiststeine zur Bezahlung dieser Kosten ausgegeben, gehen sie an die gegnerische Person über. Die eigenen Geiststeine haben beim Einsatz von Fähigkeiten einen Wert von zwei, während die Geiststeine der gegnerischen Person nur einen Punkt wert sind. Man erhält die eigenen Geiststeine erst zurück, wenn die gegnerische Person sie ausgibt. Es gilt also, eine Balance zu finden: Man muss abwägen, wann man Fähigkeiten einsetzt und wann man der gegnerischen Person nicht zu viel Macht in die Hände spielen möchte. Bei Surfin' Cats wetteifert die Spielenden darum, die coolsten Tricks zu zeigen und die Wellen im perfekten Moment zu reiten - doch ihre Rival*innen haben es auf denselben Surfspot abgesehen! Die Spielenden setzen ihre Handkarten taktisch klug ein und gehen ein gewisses Risiko ein, um sich die beste Position zu sichern. Jede Welle erfordert unterschiedlich viel Paddelkraft und die meisten „Flow-Punkte“ zu sammeln ist der Schlüssel zum Sieg. Sie investieren ihre hart verdienten Flow-Punkte, um ihr Surfbrett mit neuen Tricks vom Markt aufzuwerten oder einzigartige Fähigkeiten für ihren Charakter freizuschalten. Dabei bleiben sie jedoch wachsam: die gegnerischen Personen lauern nur darauf diese Pläne mit ihren Karten zu durchkreuzen und die Spielenden zu Fall zu bringen. Sie sammeln Ressourcen, um ihre Strategie anzupassen, denn jede Welle bringt neue Herausforderungen mit sich. Nach vier Wellen gewinnt die Katze mit den meisten Flow-Punkten!

Wölfe von Hilary Mantel

Von: Tobias
14. September 2026 um 21:02
Wölfe - Cover

Wölfe - Coverzuletzt gelesen: WÖLFE von Hilary Mantel Nach meiner Erfahrung mit BRÜDER war ich skeptisch. Zu wenig hat mich der Rückblick von Hilary Mantel auf die Französische Revolution überzeugt. Allerdings reizte mich die Möglichkeit einer literarischen Begegnung mit der Tudor-Zeit doch zu sehr. Somit warf ich meine aufgebauten Bedenken über Bord und versuchte mein Glück mit […]

Der Beitrag Wölfe von Hilary Mantel erschien zuerst auf fjelfras.de.

Klick Klack Klug

14. September 2026 um 12:05

Sechs bunte Magnete und 50 verschiedene Karten, die durch verschiedene Aufgaben vorgeben, in welche Reihenfolge die Farben der Magnete gebracht werden müssen: Mehr braucht es nicht für Klick Klack Klug, ein innovatives Lernspiel mit hohem Aufforderungscharakter. Spielerisch lassen sich Bereiche wie das Alphabet, die Uhrzeit, erstes Rechnen oder das Wissen über Tiere üben. Aufgabe gelöst? Dann darf die Karte umgedreht werden. Sind alle Magnete in der selben Reihenfolge wie in der Lösung, wurde die Aufgabe erfolgreich gemeistert und es kann mit einer neuen Aufgabe gestartet werden!

Necromunda: Underhive Journals – schlanke Regelbücher und volle Regale (Rezension)

14. September 2026 um 09:00

Mit der neuen Edition sollte Necromunda schneller, übersichtlicher und zugänglicher werden. Kaum sind die Regeln und Ganglisten in wenigen Büchern gebündelt, erhalten Escher und Goliath jedoch schon wieder eigene Erweiterungen. Wir schauen uns an, welche neuen Möglichkeiten die Underhive Journals bieten und ob sich der zusätzliche Platz im Bücherregal lohnt.

Dieser Beitrag wurde von Geoffrey Förste geschrieben

SpielBuddy: Kostenlose App für Sammlung und Gruppen

14. September 2026 um 08:57
SpielBuddy: Kostenlose App für Sammlung und Gruppen

Werbung in eigener Sache: Würfelreich gehört zum Digitmedia-Netzwerk, das auch SpielBuddy entwickelt. Dieser Beitrag stellt ein Produkt aus dem eigenen Haus vor.

SpielBuddy ist ein Projekt aus dem eigenen Haus: Digitmedia hat die kostenlose Plattform für Brettspielsammlungen und Spielegruppen ursprünglich aus privatem Interesse entwickelt, um eigene Spieletermine zu verwalten und zu finden. Sie ist verfügbar als Website und als App für iOS und Android, auf Deutsch und Englisch nutzbar, und läuft komplett ohne Kosten oder Bezahlstufen: Es gibt keine Premium-Version und keine versteckten Kosten. Der Einstieg läuft in drei Schritten: kostenloses Konto anlegen, die eigene BoardGameGeek-Sammlung importieren oder Spiele manuell anlegen, danach Freunde einladen und den ersten Spieleabend planen.

Digitmedia positioniert die App breit: Zielgruppe sind sowohl Vielspielende und Sammelnde als auch Familien, Gelegenheitsspielende und feste Spielgruppen mit regelmäßigen Treffen, weshalb sich die App nicht an ein einzelnes Segment der Szene richtet. Im App Store ist SpielBuddy in der Kategorie Soziale Netzwerke mit einer Altersfreigabe ab 9 Jahren gelistet.

Sammlung verwalten und mit BoardGameGeek verbinden

Wer bereits eine Sammlung auf BoardGameGeek pflegt, kann sie über den eigenen BGG-Nutzernamen importieren: SpielBuddy synchronisiert die Sammlung dann automatisch, inklusive Bewertungen und Spielerzahlen. Ein BGG-Konto ist dafür aber nicht zwingend nötig. Spiele lassen sich auch manuell hinzufügen, ohne Einschränkung bei den übrigen Funktionen. Die App greift auf eine Datenbank von über 130.000 Brettspielen zu.

Jede Spieldetailseite zeigt Spielerzahl, Spieldauer, Komplexität und Community-Bewertung, dazu einen Preisvergleich über mehrere deutsche Brettspiel-Shops, darunter Fantasywelt, Milan Spiele und Spiele-Offensive. Ergänzend listet die App die aktuellen BGG-Top-100- und Hotness-Ranglisten sowie interaktive Punkterechner für beliebte Spiele.

Wer keine der beiden Apps installieren will, kann SpielBuddy auch vollständig über die für mobile Geräte optimierte Website nutzen, inklusive Push-Benachrichtigungen im Browser.

Spielegruppen, Termine und Partien

In Spielegruppen führt SpielBuddy die Sammlungen aller Mitglieder in einer gemeinsamen Bibliothek zusammen. Dazu kommen eigene Kanäle und ein Schwarzes Brett innerhalb der Gruppe, ergänzt um Echtzeit-Chat mit Reaktionen und Push-Benachrichtigungen, Abstimmungen, einen Aktivitäts-Feed und eine Wunschliste. Für Spieleabende lassen sich gemeinsam Termine planen, und im Event selbst startet die Runde dann direkt mit Timer. Auch Mitspielende ohne eigenen Account lassen sich als Gäste zu Spieleabenden einladen.

Gespielte Partien und ihre Ergebnisse lassen sich in der App festhalten, auch ohne dass dafür eine Gruppe existieren muss. Die App verfolgt dabei auch, wer eine Partie gewonnen hat, und wertet die Statistiken über die Zeit aus. Mit Version 0.2.11 kamen unter anderem ein Dark Mode, Timer für laufende Live-Sessions, eine vereinfachte Gruppennavigation, überarbeitete Chat-Funktionen und Verbesserungen bei der Barrierefreiheit hinzu.

Verfügbarkeit und offene Fragen

SpielBuddy ist unter spielbuddy.de sowie im App Store und bei Google Play verfügbar. Im App Store lässt sich die Versionshistorie bis Juni 2026 zurückverfolgen. Ein längerer Nutzungs- und Erfahrungswert liegt entsprechend noch nicht vor. Wer Sammlung und Partien bereits über BoardGameGeek selbst oder andere Tools verwaltet, bekommt mit SpielBuddy vor allem die zusätzliche Gruppen-, Termin- und Chat-Funktion dazu, kein grundsätzlich neues Konzept.

Konkret zur Einordnung, was die App an Daten verarbeitet: Laut der im App Store hinterlegten Datenschutzangabe verknüpft SpielBuddy unter anderem E-Mail-Adresse sowie selbst erstellte Inhalte wie Nachrichten, Fotos, Videos und Sprachnachrichten mit der Nutzeridentität. Ein eigener Blick in die vollständige Datenschutzerklärung lohnt sich vor der Nutzung wie bei jedem Social-Feature. Eine Kategorie „Zum Tracking verwendete Daten“ gibt es neben „Verknüpft mit dir“ nicht.

Imperium: Horizonte

Von: Krys
14. September 2026 um 08:25

Imperium: Horizonte führt die bekannte Imperium-Reihe fort und bleibt dabei dem Grundprinzip der Serie treu. Verschiedene Zivilisationen entwickeln sich über den Verlauf einer Partie weiter und spielen sich durch ihre individuellen Kartendecks jeweils unterschiedlich. Wer bereits Imperium: Klassik oder Imperium:

The post Imperium: Horizonte first appeared on Spiele-Akademie.de.

Brettspiel Neuheiten – Herbst 2026: Bieberstein Spiele

14. September 2026 um 08:00

Bei Biberstein Spiele erscheint das fünfte Spiel aus der 19er Reihe und dazu noch mit Ilan ein neues Kartenspiel als Brettspiel Neuheiten zum Herbst 2026. 1902 Méliès Autoren: Eloi Pujadas, Ferran Renalias ◾ Grafik: Pedro Soto ◾ Anzahl: 2–4 ◾ Dauer: 45–60 Min. ◾ Alter: ab 12 Jahren 1902 Méliès gehört zur 1900er-Reihe von Looping Games und beschäftigt sich mit der Entstehung von Georges Méliès‘ […]

Crazy Cubes Flip! – Spielkritik

Von: Paddy
14. September 2026 um 07:30
Crazy Cubes Flip!

Mit Crazy Cubes Flip! gibt es nun eine kleine Reiseversion des bekannten Knobelspiels. Plättchen legen, Vorgaben erfüllen und Karten gewinnen. Die wasserfesten Spielteile funktionieren auch im Urlaub am Strand. Der Spielspass bleibt gleich. Ein Set besteht aus vier unterschiedlichen Plättchen.

Der Beitrag Crazy Cubes Flip! – Spielkritik erschien zuerst auf brettspielblog.ch.

SPIEL Essen 2026: BGG-Vorschau ohne Redaktion

14. September 2026 um 07:14
SPIEL Essen 2026: BGG-Vorschau ohne Redaktion

Die BGG-Vorschauliste zur SPIEL Essen 2026 ist mit rund 200 Spielen live und soll nach bisherigem Muster bis zur Messe im Oktober auf über 1.000 Einträge wachsen. Anders als in den 15 Jahren zuvor gibt es dafür keine redaktionelle Kuration mehr: Aussteller tragen ihre Neuheiten jetzt selbst ein.

Bislang hatte W. Eric Martin die Liste persönlich betreut, bevor er BoardGameGeek im Januar 2026 verließ und mit „Board Game Beat“ ein eigenes Nachrichtenprojekt startete. Die Einträge sind laut Ankündigung weiterhin kostenlos, allerdings auf Titel beschränkt, die entweder in den vergangenen vier Monaten erstmals verkauft wurden oder als spielbare Demo öffentlich zugänglich sind.

Ob das neue Modell an die Verlässlichkeit der kuratierten Liste heranreicht, hängt laut Bericht davon ab, wie viele Aussteller ihre Titel tatsächlich zügig eintragen, ein Ergebnis lässt sich während der laufenden Übergangsphase noch nicht abschließend bewerten.

Relevanz für die eigene Berichterstattung

Die Liste ist auch für Würfelreichs eigene Vorberichterstattung zur SPIEL Essen 2026 ein Werkzeug, etwa für den dortigen Neuheiten-Abschnitt. Ohne redaktionelle Vorprüfung durch BGG verschiebt sich die Sorgfaltspflicht stärker auf die Redaktionen, die die Liste als Recherchequelle nutzen: Einzelne Einträge sollten vor einer Übernahme eher gegen weitere Quellen wie Verlagsseiten geprüft werden als zuvor.

Neu auf Board Game Arena: Tally Up! und Got What It Bakes? (KW 38, 2026)

14. September 2026 um 07:12
Neu auf Board Game Arena: Tally Up! und Got What It Bakes? (KW 38, 2026)

Zwei neue Titel sind seit der letzten Ausgabe auf Board Game Arena spielbar geworden: das Push-Your-Luck-Würfelspiel Tally Up! und die gemütliche Bäckerei-Simulation Got What It Bakes?

Neu auf Board Game Arena: Tally Up! und Got What It Bakes? (KW 38, 2026)

Tally Up!

Tally Up! von Eric Olsen (Messy Table Games, 2026) ist ein Push-Your-Luck-Würfelspiel für 2 bis 10 Spielende. Reihum würfelt eine aktive Person mit drei von sechs wählbaren Risiko-Würfeln, alle anderen entscheiden nach jedem Wurf, ob sie mit ihrem Punktestand aussteigen oder weiter mitgehen und riskieren, bei zwei gewürfelten Sternen leer auszugehen. Wer zuerst 2.500 Punkte erreicht, gewinnt. Auf Board Game Arena unterstützt die Umsetzung 2 bis 10 Spielende, eine Partie dauert im Schnitt rund 10 Minuten.

Neu auf Board Game Arena: Tally Up! und Got What It Bakes? (KW 38, 2026)

Got What It Bakes?

Got What It Bakes? von Marianna Béres und Anikó Sajgó (Myam Games, 2025) ist ein Roll-and-Write für 1 bis 4 Spielende, in dem die Teilnehmenden über drei Runden eine eigene Bäckerei führen. Gewürfelte Zutaten werden gedraftet, um Rezepte zu erfüllen und die Backstube auszubauen, ein riskanterer „Bake if You Dare!“-Zug verspricht mehr Ertrag bei höherem Fehlschlagrisiko. Neben dem Solo-Modus gegen einen Bot gibt es einen kooperativen und einen kompetitiven Modus. Auf Board Game Arena unterstützt die Umsetzung 1 bis 4 Spielende, eine Partie dauert im Schnitt rund 41 Minuten.

BRETTSPIELBOX Brettspiel News 38/2026:

14. September 2026 um 07:00

In den BRETTSPIELBOX News 38/2026 findet ihr die folgenden Nachrichten: Hier sind die Brettspiel News. Guten Start in die Woche. Folgende Neuheiten sind auf dem Weg bzw. angekündigt: In Akakor von Granna machen sich zwei bis fünf Personen auf die Suche nach den Überresten einer untergegangenen Maya-Kultur. Autor ist Przemek Wojtkowiak, die Illustrationen stammen von Joanna Rzepecka. […]

Maestro Media öffnet Overture: Geistesblitz macht mit

14. September 2026 um 06:16
Maestro Media öffnet Overture: Geistesblitz macht mit

Der US-Verlag Maestro Media öffnet mit „Overture by Maestro Media“ seine Crowdfunding-, Produktions- und Vertriebsinfrastruktur für andere Verlage sowie Designerinnen und Designer. Den Auftakt macht eine neue nordamerikanische Ausgabe von Zoch Verlags Geistesblitz, international als „Ghost Blitz“ bekannt, die ab Januar 2027 erscheinen soll. Das berichtet das Fachportal BoardGameWire am 10. September 2026.

Overture bündelt laut Bericht Entwicklung und Lizenzierung, Produktion, eine Crowdfunding-Plattform sowie Direktvertrieb und Handelsdistribution unter einem Dach. Designerinnen und Designer können vom 1. bis 30. Januar 2027 eigene Tabletop-Spiele zur Begutachtung einreichen. Zu welchen Konditionen, etwa Gebühren oder Beteiligungen, das geschieht, nennt der Bericht nicht.

Geistesblitz stammt von Jacques Zeimet und erschien 2010 bei Zoch Verlag: Fünf Holzfiguren liegen auf dem Tisch, Karten zeigen falsch eingefärbte Objekte, wer zuerst das gesuchte Original oder die namentlich wie farblich einzig fehlende Kombination greift, sammelt die Karte. Das Reaktionsspiel ist für 2 bis 8 Spielende ab 8 Jahren ausgelegt und hat laut BoardGameWire über eine Million Exemplare in mehr als 20 Sprachen verkauft. Auf BoardGameGeek wird Maestro Media bereits als einer der bisherigen Verlage der Reihe geführt, die neue Ausgabe erscheint nun im Rahmen von Overture.

Weitere Partner und Hintergrund

Neben Geistesblitz nennt der Bericht zwei weitere Kooperationen: das Quizspiel „Half Truth: Second Guess“ von Richard Garfield und Ken Jennings mit Nighthawk Interactive sowie „The Lord of the Rings: Foes of Middle-Earth“ und ein „Justice League Unlimited“-Rollenspiel mit D20 Culture für den weltweiten Vertrieb. Maestro-Media-Gründer Javon Frazier beschreibt die größte Hürde der Branche so: „Das eigene Design vor einen Verlag zu bringen, die Entwicklung zu finanzieren, den Vertrieb zu erreichen und es ins Regal zu bekommen“ (übersetztes Zitat).

Bekannt wurde Maestro Media durch „The Binding of Isaac: Four Souls“, das 2018 zunächst mehr als 2,6 Millionen Dollar und mit der Erweiterung „Requiem“ weitere 6,7 Millionen Dollar auf Kickstarter einspielte.

CMON sucht 17,5 Millionen Dollar von Investoren

14. September 2026 um 06:14
CMON sucht 17,5 Millionen Dollar von Investoren

CMON warnt in seinem Halbjahresbericht 2026 vor einem „anhaltenden strukturellen Abschwung“ und sucht mehr als 17,5 Millionen US-Dollar von externen Investoren. Eine Bezugsrechtsemission an die Altaktionäre wurde nur zu 7,76 Prozent gezeichnet, das berichtet das Fachportal BoardGameWire am 9. September 2026.

Der Verlust im ersten Halbjahr 2026 liegt bei 2,1 Millionen Dollar, deutlich niedriger als der Verlust von 7 Millionen Dollar im ersten Halbjahr 2025, bei einem Umsatz von 3,68 Millionen Dollar. Die Barreserven lagen zum 4. August 2026 bei rund 368.000 Dollar, im Juni 2025 waren es noch 900.000 Dollar. Nach eigener Einschätzung reicht das verbleibende Geld für unter einen Monat Betrieb.

CMON hat seine Belegschaft bereits halbiert, den Hauptsitz in Singapur geschlossen und mehrere Marken verkauft, darunter Zombicide und Cthulhu: Death May Die an Asmodee sowie Blood Rage. Neue Crowdfunding-Kampagnen sind gestoppt, gegenüber Unterstützenden bereits laufender, aber noch nicht ausgelieferter Kampagnen stehen laut Bericht rund 14 Millionen Dollar aus.

Wofür CMON das Geld einsetzen will

Vom gesuchten Kapital sollen laut Plan 40 Prozent in den laufenden Betrieb (Personal, Lizenzgebühren, Versand) fließen, 20 Prozent in die Schuldentilgung, 25 Prozent in die Markterweiterung in Asien und Europa und 15 Prozent in ein bis drei Übernahmen im Digitalspiele-Bereich im Wert von 1,3 bis 2,5 Millionen Dollar. Zur Europa-Erweiterung zählt laut CMON auch eine mögliche Teilnahme an der SPIEL Essen und dem Festival International des Jeux in Cannes.

Der Vorjahresbericht hatte für 2025 einen Verlust von 19,9 Millionen Dollar ausgewiesen. Asmodee erweitert sein Portfolio derweil auf mehreren Wegen: Erst Anfang September übernahm der Konzern mit Welcome To… eine weitere Reihe vom französischen Verlag Blue Cocker, zuvor hatte er bereits Sheriff of Nottingham und den Verlag Japon Brand von CMON erworben.

Crowdfunding-Wochenschau KW 38: Everdell Journeys & Catvale

14. September 2026 um 04:20
Crowdfunding-Wochenschau KW 38: Everdell Journeys & Catvale

In den vergangenen sieben Tagen (7. bis 14. September 2026) sind gleich mehrere neue Kampagnen gestartet, vier davon erreichen die Auswahlkriterien dieser Redaktion. Den Auftakt macht ein Ableger eines in Deutschland etablierten Eurogames, dazu kommen ein Katzenabenteuer, eine Endzeit-Erweiterung und ein Arena-Kartenspiel.

Crowdfunding-Wochenschau KW 38: Everdell Journeys & Catvale

Everdell Journeys

Das US-Studio Tycoon Games hat Everdell Journeys am 8. September 2026 auf Kickstarter gestartet, Stand 14. September 2026 bei rund 1509 Prozent des Ziels von 35.000 US-Dollar (528.284 US-Dollar, 4.230 Unterstützende). Design stammt von James A. Wilson und Clarissa A. Wilson, den Schöpferinnen und Schöpfern von Everdell, die Illustrationen wieder von Lukas Siegmon.

Zwei bis fünf Spielende legen in diesem Ableger keine Städte mehr an, sondern ziehen als reisende Tiere durch die Welt von Everdell und legen dabei einen Pfad aus Karten. Wer eine Karte auf dem eigenen Pfad aktiviert, sammelt Ressourcen und Punkte für spätere Kombinationen, ein persönliches Reisetagebuch hält besondere Erinnerungen fest. Statt Worker Placement steht damit Card Drafting im Zentrum des Spiels. Eine Partie dauert laut BGG rund 60 Minuten, ausgelegt für zwei bis fünf Spielende ab 10 Jahren, ein Solo-Modus ist erst in der Deluxe-Ausgabe mit erweiterten Regeln enthalten.

Die Kampagne läuft noch bis zum 25. September 2026, der Versand ist laut Kampagnenseite für August 2027 vorgesehen. Das Hauptspiel Everdell erscheint in Deutschland regulär bei Pegasus Spiele, eine deutsche Ausgabe von Everdell Journeys selbst nennt die Kampagne bislang nicht.

Crowdfunding-Wochenschau KW 38: Everdell Journeys & Catvale

Catvale

Das polnische Studio FUdice hat Catvale am 8. September 2026 auf Kickstarter gestartet, Stand 14. September 2026 bei rund 1298 Prozent des Ziels von 20.000 Euro (259.596 Euro, 1.961 Unterstützende). Design stammt von Lukasz Berdowski.

Zwei bis sechs Spielende steuern ehrgeizige Katzen durch ein von Runde zu Runde neu zusammengesetztes Kachel-Tableau, sammeln Ressourcen und lösen Quests, um Prestige und Luxusgüter für ihren eigenen Rückzugsort zu erobern. Würfel legen zu Rundenbeginn die Stärke der verfügbaren Aktionen fest, wählbare Spielstile reichen vom Kämpfer über die Bauherrin bis zur Abenteurerin. Eine Partie dauert laut BGG bis zu 180 Minuten, ausgelegt für zwei bis sechs Spielende.

Die Kampagne läuft noch bis zum 8. Oktober 2026, der Versand ist laut Kampagnenseite für Dezember 2027 vorgesehen. Aktuell gibt es das Spiel nur auf Englisch und Polnisch, weitere Sprachen schaltet der Verlag laut eigener Ankündigung erst frei, sobald für sie jeweils 200 Unterstützende zusammenkommen. Eine deutsche Fassung ist damit nicht ausgeschlossen, aber auch nicht zugesagt.

Crowdfunding-Wochenschau KW 38: Everdell Journeys & Catvale

Barbaric: Crown of the Frost

Der Verlag Hexa House hat Barbaric: Crown of the Frost am 8. September 2026 auf Gamefound gestartet, Stand 14. September 2026 bei rund 711 Prozent des Ziels von 20.000 US-Dollar (142.141 US-Dollar). Die Erweiterung ergänzt das postapokalyptische Duell- und Erkundungsspiel Barbaric: After the Apocalypse, das von Thitinan N. entworfen wurde.

Neu ist unter anderem die Riderin Yrsa mit zwei wählbaren Entwicklungspfaden, dazu kommen weitere Kämpferinnen und Kämpfer samt ihrer Gear-Fahrzeuge für das titelgebende Winter-Setting. Im Kern bleibt das Spiel dabei, was es im Grundspiel war: Ein bis vier Spielende steuern mutierte Tierkrieger, kämpfen um Ressourcen und versuchen, den namensgebenden Energiekern im Zentrum des Spielfelds zu erobern, bevor die Bedrohung durch das Grundspiel selbst zu stark wird. Eine Partie dauert laut Kampagnenseite rund 60 Minuten, ausgelegt für ein bis vier Spielende ab 14 Jahren, ein Solo-Modus ist durch das Grundspiel gegeben.

Die Kampagne läuft noch bis zum 30. September 2026. Eine deutsche Lokalisierung nennt die Kampagnenseite nicht.

Crowdfunding-Wochenschau KW 38: Everdell Journeys & Catvale

Trials of Maya

Das Studio Department of Lore aus Goa, Indien, hat Trials of Maya am 8. September 2026 auf Gamefound gestartet, Stand 14. September 2026 bei rund 400 Prozent des Ziels von 50.000 US-Dollar (199.874 US-Dollar). Entwickelt wurde das Spiel unter der Leitung von Zain Memon im Fantasy-Universum MAYA.

Ein bis vier Spielende steuern Champions mit individuellem Kartendeck durch Arena-Duelle, verwalten dabei ihre Energie und verketten Kartenkombinationen, um im richtigen Moment zuzuschlagen. Vor jeder Partie lässt sich das eigene Deck aus den Karten des gewählten Champions neu zusammenstellen, fünf verschiedene Spielmodi mit eigenen Arenen und Regeln stehen zur Auswahl. Eine Partie dauert laut BGG bis zu 120 Minuten, ausgelegt für ein bis vier Spielende ab 14 Jahren. Das Basisspiel selbst bietet zwei kompetitive Modi, ein Solo- und Koop-Modus namens „Depths of Kaav“ ist als separates Zusatzmodul für 30 US-Dollar erhältlich, nicht Teil des Basisspiels.

Die Kampagne läuft noch bis zum 13. Oktober 2026. Eine deutsche Lokalisierung nennt die Kampagne nicht.

Korrektur vom 17.09.2026: Im Abschnitt zu Everdell Journeys hieß es zunächst, das Hauptspiel Everdell erscheine in Deutschland bei Frosted Games. Richtig ist: Der deutsche Verlag ist Pegasus Spiele.

Fachhandel in Duisburg: Roskothen – Die Kunst zu Spielen

Von: Riemi
14. September 2026 um 02:33

Ein besonderer Einzelhändler vorgestellt Wenn wir etwas kaufen, sind wir immer Kunde. Egal, ob in der Bäckerei an der Ecke oder wenn wir was im Internet bestellen. Wenn etwas nicht…

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Heimliche Herrschaft: Duell

14. September 2026 um 00:31

Bei Heimliche Herrschaft: Duell zweifle ich an meinem Geschmack, aber vor allem an der Kompetenz, Brettspiele einschätzen zu können. Das Kartenspiel besitzt bei BoardGameGeek eine nicht gerade berauschende Bewertung. Noch irritierender sind aus meiner Sicht allerdings die Kommentare. Ich zitiere ein paar Phrasen: „wenig bedeutende Entscheidungen“, „nicht aufregend zu spielen“ oder „kaum Wiederspielwert“. Habt ihr...

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