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Rückblick: Am Anfang stand Dungeons & Dragons Teil 2

Von: natokh
01. Mai 2026 um 16:20

Nachdem wir einige Jahre Midgard gespielt und nebenher immer auch Inspiration in anderen Regelwerken gesucht und gefunden haben, entschlossen wir (Wilhelm Klippel aka „Fiomall“ und ich) uns 1994 dazu unser eigenes Regelwerk zu schreiben. Unter tätiger Mitwirkung von Simone (Arne), Patty (Dulmer) und Uwe (Haplo), aber auch weiteren Mitspielern, wie u. a. André. Wir waren mit einigen Aspekten von Midgard und auch anderen uns bekannten Systemen unzufrieden.

Das war der Beginn von Mag Mor, Rollenspielsystem und gleichzeitig auch Welt, auf der dieses System spielt. Und selbst nach 32 Jahren haben wir immer noch nicht die ganze Welt erkundet und auch unsere Regeln werden nach wie vor ständig erweitert, verfeinert und natürlich auch verbessert.

Mit über 600 echten verschiedenen Zaubersprüchen (plus Runenmagie) und über 110 Fertigkeiten ist unser Spielsystem sicher eines der umfangreichsten überhaupt. Da wir uns aber viel bei anderen System bedient haben und uns von D&D, Midgard, Palladium, MERS, Runequest, Das schwarze Auge etc. haben inspirieren lassen, wird Mag Mor wohl nie außerhalb unserer Spielerunde das Licht der Welt erblicken. Aber das war auch nie unser Ziel.

Inspiration haben wir auch immer aus den Fantasyromanen von Alan Dean Foster, R. A. Salvatore, Ed Greenwood, Karl Edward Wagner, Robert E. Howard, Lyon Sgrague de Camp, Fletcher Pratt, Robert Asprin, Marion Zimmer Bradley, Trudi Canavan und vielen vielen mehr gezogen.

Wir spielen nach wie vor mehrmals im Jahr und diskutieren dann auch immer wieder Aspekte unseres Regelwerks und bauen es um. Und obwohl es eine typische Fantasywelt mit Elfen, Zwergen, Trollen, Drachen und jeder Menge Magie ist haben wir versucht viele Aspekte unseres Regelwerkes möglichst nah an der Realität zu halten, wie z. B. der Reichweite und Durchschlagskraft von Langbögen, den Reisegeschwindigkeiten (wenn sie hier denn keine Magie zum Einsatz kommt), den Auswirkungen von Nahrungs- und Flüssigkeitsmangel und so weiter.

Nebenher wir auch immer wieder viel Zeit in die Beschreibung der Welt Mag Mor gesteckt, was vor allem in den vielen Kampagnen passiert ist, die wir dort schon gespielt haben. Es gab und gibt aber auch immer wieder Ausflüge in andere Welten. Aktuell sind wir in unserer Kampagne zum Beispiel auf Aventurien unterwegs. Das liegt auch viel daran, dass wir fertige Abenteuer (seien es nun Fanabenteuer oder Kaufabenteuer) verwenden und diese mal mehr, mal weniger für unser System anpassen. Manchmal verlegen wir die Handlung dabei nach Mag Mor und manchmal spielen wir auf der beschriebenen Welt. Mit Magie ist das ja alles kein Problem.

Auch nach mittlerweile 42 Jahren haben wir nicht die Lust am Spielen verloren. Dabei hat sich unser Fokus von Kämpfen und Looten, aus den Frühtagen mit D&D, doch sehr in Richtung Geschichten erleben, Rätsel lösen und Lösungen für vertrackte Situationen finden, verlagert.

Und es gibt noch sehr viel zu erkunden auf der Welt Mag Mor.

Natokh el Rohan I

Blockits

01. Mai 2026 um 16:00

TOPP, 2024
Autor: Alejandra Pini
2-4 Spieler:innen, ab 8 Jahre, 20 Minuten

Ein Zettel wandert über den Tisch. Eben noch habt ihr dort eine kleine Formenlandschaft vorbereitet, mit einer Reihe, die fast voll ist, und einer Lücke, die später richtig wertvoll werden könnte. Dann ist der Plan weg. Jemand anderes schaut kurz darauf, grinst vielleicht, setzt einen Block genau dorthin, wo ihr ihn nicht haben wolltet und plötzlich müsst ihr mit den Folgen leben. „Blockits“ nimmt eine sehr einfache Grundidee und macht daraus ein angenehm direktes kleines Wettrennen um Flächen, Reihen und Gelegenheiten. Ihr zeichnet gewürfelte Formen auf Spielzettel, sammelt Punkte über eure Eintragungen und versucht, aus den wechselnden Ausgangslagen möglichst viel herauszuholen. Das Besondere ist dabei nicht das Zeichnen selbst. Das Besondere ist, dass der eigene Zettel nicht sicher vor euch liegen bleibt. Er geht weiter. Dadurch fühlt sich das Spiel weniger wie ein stilles Solo-Puzzle an und mehr wie ein kleiner taktischer Schlagabtausch mit Buntstiften. Das Thema bleibt abstrakt. Hier wird keine große Geschichte erzählt, und die Optik trägt eher den funktionalen Rahmen als eine eigene Spielwelt. Das passt aber zum Spielgefühl. Es geht um Muster, Lücken, Tempo und darum, Pläne so zu bauen, dass sie nicht sofort als Einladung zum Sabotieren erkannt werden.

In jeder Runde würfelt ihr Formen und tragt sie auf den aktuellen Spielzettel ein. Ihr sucht also nicht nur irgendeinen freien Platz, sondern überlegt, welche Form euch Punkte bringt, welche Reihe vorankommt und welche Stelle ihr lieber nicht offen für die nächste Person liegen lasst. Danach wandert der Zettel weiter, während eure Wertung bei euch bleibt. So entsteht der zentrale Reiz: Ihr arbeitet an etwas, das euch nur kurz gehört. Das sorgt für eine schöne Spannung im Kleinen. Ihr möchtet euch etwas aufbauen, aber nicht zu offensichtlich. Ihr erkennt vielleicht, dass jemand anderes eine Reihe fast vorbereitet hat und müsst entscheiden, ob ihr euren eigenen Fortschritt verfolgt oder lieber dazwischenfunkt. Gerade diese Momente geben dem Spiel seinen Charakter. Ihr schaut nicht nur auf euer Blatt und rechnet eure beste Linie aus, sondern lest die Absichten der anderen mit. Der Ablauf bleibt dabei sehr flott. Weil alle gleichzeitig beschäftigt sind, entsteht kaum Leerlauf. Downtime gibt es vor allem dann, wenn jemand zu lange über die perfekte Platzierung nachdenkt. Das Spiel verlangt aber eigentlich keine langen Grübelpausen. Es lebt davon, dass Entscheidungen schnell getroffen werden und dann sichtbar Konsequenzen haben. Nach wenigen Minuten ist klar, worauf es ankommt, und gerade dadurch entsteht schnell der Wunsch, direkt noch eine Runde anzuhängen.

Die größte Stärke von „Blockits“ ist eindeutig der wandernde Zettel. Dieser einfache Dreh verändert das bekannte Würfel-und-Zeichen-Gefühl spürbar. Ihr puzzelt nicht abgeschottet, sondern seid ständig damit beschäftigt, Chancen zu nutzen und Chancen der anderen zu erkennen. Das macht die Interaktion erstaunlich hoch für ein so kleines, zugängliches Spiel. Besonders reizvoll ist, dass ihr nicht nur offen blockieren könnt, sondern auch versucht, eigene Pläne etwas zu verstecken. Wer zu deutlich vorbereitet, lädt die anderen fast dazu ein, die passende Lücke zu verderben. Dabei bleibt das Spiel angenehm niedrigschwellig. Die Regeln sind schnell erklärt, der Einstieg gelingt zügig und der Ablauf trägt auch Gruppen, die keine lange Regelerklärung möchten. Als Absacker, Einstieg oder Spiel für zwischendurch funktioniert das sehr gut. Es hat genug Reibung, um nicht beliebig zu wirken, aber nicht so viel Schwere, dass die Partie ausgebremst wird. Natürlich ist das kein Spiel für alle, die volle Kontrolle und langfristige Planung suchen. Die Würfel geben vor, womit gearbeitet wird und durch das Weitergeben der Zettel kann ein vorbereiteter Plan schnell beschädigt werden. Genau darin liegt aber auch der Reiz. Wer akzeptiert, dass hier improvisiert, reagiert und gelegentlich geärgert wird, bekommt ein lebendiges kleines Tischgefühl. Das Material erfüllt seinen Zweck. Die Buntstifte, Blöcke und Würfel wirken solide, funktional und passend, ohne besonders zu überraschen. Die Gestaltung unterstützt den Ablauf, bleibt aber eher praktisch als beeindruckend. Für ein Spiel dieser Größe ist das völlig in Ordnung. Wichtig ist vor allem, dass alles gut nutzbar bleibt und die Partie nicht durch unklare Symbole oder unhandliche Komponenten gebremst wird. Am stärksten ist das Spiel in Runden, die kurze Entscheidungen, direkte Interaktion und kleine taktische Gemeinheiten mögen. Familien, Gelegenheitsspieler:innen und Puzzlefans bekommen hier ein zugängliches Spiel, das schnell verstanden ist und trotzdem genug Tischgespräch auslöst. Wer dagegen ein tiefes Strategiespiel oder ein atmosphärisches Thema sucht, wird hier weniger finden. Wenn ihr ein flottes Spiel für zwischendurch sucht, bei dem ihr nicht nur euren eigenen Plan verfolgt, sondern ständig die Absichten eurer Mitspieler:innen mitlesen müsst, dann bringt dieses Spiel genau die richtige Portion Spannung auf den Tisch.

Brettspielbar – Folge 08/26 (204) – Brettspiel News

01. Mai 2026 um 15:40

Es ist wieder Anfang des Monats und Zeit für eine neue Folge der Brettspielbar News. Viel Spaß mit den von Jürgen und mir zusammengetragenen Fakten. Podcast – Inhalt In dieser Podcastfolge sprechen wir über die folgenden Dinge aus der Brettspielszene: LINK zur Folge. Nächste Folge: Die nächste reguläre Folge erscheint am 15.05.2026 mit neuen Brettspiel […]

Brettspiellösung trennt die eigenen Brettspiele und verlagert diese zur neuen Marke BSL Games - drei Neuheiten für 2026 bekannt

Newsbild Die Brettspiellösung, welche sich in der jüngeren Vergangenheit in Sachen Brettspielzubehör einen Namen gemacht hat, hat im letzten Jahr mit Draft & Write Records und Frech Früchtchen auch zwei erste Spiele lokalisiert. Nun trennt man die Veröffentlichung eigener Spiele und Lokalisierungen vom Rest und hat die eigene Marke BSL Games ins Leben gerufen. Für das Jahr 2026 hat man auch drei Veröffentlichungen angekündigt. Wer in Bärenbeute als Erstes eine Kartenfolge von ein bis acht erhält oder alle vier Honigkarten (und nur diese vier) in einem Zug aufdeckt, ist die erste Person, die eine vollständige Kartenfolge erhält. Die Spielenden ziehen eine Karte ihrer Wahl aus dem Spielbereich auf. Sie können eine neue Karte aufdecken oder ihren Zug freiwillig beenden. Der eigene Zug endet sofort, wenn sie eine Karte mit demselben Wert wie eine bereits sichtbare Karte in der Tischmitte oder in in der eigenen Kartenfolge aufdecken. Dann decken sie alle aufgedeckten aber noch nicht genommenen Karten wieder ab ohne sie zu bewegen. 5Pairs ist ein schnelles und farbenfrohes Kartenspiel. Die Spielendenwetteifern darum, passende Karten zu sammeln, Sets zu bilden und sich in einem rasanten Wettstreit um Köpfchen und Timing gegenseitig auszutricksen. Dank einfacher Regeln und flotter Spielzüge ist es gut für zwischendurch. In jedem Zug ziehen die Spielenden Karten oder versuchen wertvolle Paare zu bilden. Ein Paar gleicher Farbe oder Zahl bringt Punkte - mit dem richtigen Timing können sie sogar doppelte Punkte erzielen! Jede Entscheidung zählt, und jeder Zug kann das Blatt wenden. Je näher die Spielenden ihrem fünften Paar kommen, desto spannender wird es: Boni erscheinen, Punkte können gestohlen werden, und clevere Kombos verwandeln einfache Züge in große Gewinne. Wer als Erstes fünf Paare sammelt, beendet die Runde. Doch bis dahin braucht es Glück, Beobachtungsgabe und gutes Timing. Die Spielenden betreten in Prague Unseen das mythische Prag des 19. Jahrhunderts, als fantastische Wesen frei durch die Straßen wandelten. Sie treffen hilfsbereite Golems, die uraltes Wissen horten, listige Gehörnte, die den Reichtum der Stadt kontrollieren, findige Roboter oder exzentrische Vodniks. Sie nutzen ihre einzigartigen Spielfiguren, um die Moldau zu beruhigen, das überflutete Zentrum wiederaufzubauen und das Schicksal der Stadt zu bestimmen. Dieses Worker-Placement-Spiel im Eurogame-Stil ermöglicht es den Spielenden, ihre eigenen Aktionsfelder zu gestalten, an vier verschiedenen Minispielen teilzunehmen, die auf der mythenreichen Geschichte Prags basieren, einzigartige Fähigkeiten zu erlangen und in vier Stadtvierteln um Einfluss zu kämpfen. Erscheinen sollen die Spiele im Herbst rund um die SPIEL 2026 im Oktober in Essen.

Neuerscheinungen Mai, Juni, Juli – Romane im Sommer 2026 – Worauf wir uns freuen

01. Mai 2026 um 11:00

Düstere Reiche, magische Akademien, cozy Katzenabenteuer und rasante Weltraum-Heists: Auch die kommenden Monate bringen wieder abwechslungsreiche Neuerscheinungen. Ob am Pool oder auf langen Zugfahrten – diese Geschichten liefern den perfekten Lesestoff für den Sommerurlaub und laden dazu ein, in ganz unterschiedliche Welten abzutauchen.

Dieser Beitrag wurde von Julie Tabea Fiona Wolz geschrieben

Deutscher Spiele Preis 2026 – Jetzt abstimmen!

Von: Peer
01. Mai 2026 um 09:05

Deutscher Spiele Preis 2026Am 1. Mai hat die diesjährige Deutscher Spiele Preis 2026 Wahl begonnen und ihr könnt wieder mit abstimmen. Der beliebte Publikumspreis ist besonders bei Vielspielern sehr beliebt, da man hier eben auch komplexere Spiele nominieren kann und diese am Ende auch oft weit vorn langen. Wie ihr an der Abstimmung zum Deutschen Spiele Preis teilnehmen […]

Der Beitrag Deutscher Spiele Preis 2026 – Jetzt abstimmen! erschien zuerst auf Abenteuer Brettspiele.

Brettspiel News – Deutscher Spiele Preis (DSP) 2026: Abstimmung gestartet

01. Mai 2026 um 08:02

Wichtigste Community Brettspiel Auszeichnung in Europa gestartet: Heute startet die Abstimmung zum Deutschen Spiele Preis 2026. Nun geht es darum, wer in die Fußstapfen von SETI: Auf der Suche nach außerirdischem Leben von Tomáš Holek bei CGE / HeidelBÄR Games sowie Die kleinen Alchemisten von Matúš Kotry bei CGE / HeidelBÄR Games tritt. Beide Titel […]

Brettspiel Medienschau April 2026 - Der monatliche Brettspiel Medienüberblick

01. Mai 2026 um 08:00

Ich schreibe nicht nur selbst, sondern konsumiere auch gerne und viel Brettspiel-Content von anderen. In dieser Rubrik findest du meine persönliche monatliche Medienschau, in der ich aus meiner Sicht besonders gelungene und/oder relevante Beiträge des vergangenen Monats würdige.Habe ich etwas übersehen oder hast du Vorschläge für den nächsten Monat? Bitte schreib mir gerne – zum Beispiel bei…

Quelle

Neu im Spielwiese-Test: What's next?!

01. Mai 2026 um 07:00

TEST.   Kopiert sich Abacus nun selbst? Ist What's next?! wie Anno Domini? Die Antwort lautet nein. Gleich einfach, aber ein anderer Ansatz mit seinem Nicht-Wissen zu glänzen. Die erste von mehreren geplanten Themenausgaben haben wir im Spielwiese-Test beschrieben.  


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Rapa Nui

Von: ferengi
01. Mai 2026 um 06:28

Der nächste historische Exkurs

Die Geschichte um die Osterinsel, die ihren Namen nach ihrem niederländischen Entdecker Jakob Roggeveen 1722 zu Ostern zu verdanken hat, ist leider traurig und deprimierend. Nach vielen Hypothesen zum Untergang der Kultur sind die eingeschleppten Infektionskrankheiten der Europäer die derzeit wahrscheinlichste. Da die Insel Polynesiens weit weg, 2.000 km westlich von Chile, liegt, konnte sie sich lange unentdeckt entwickeln. Und genau dies machen wir auch in der Kosmos-Spielereihe im quadratischen Karton.

Aufbau für zwei Spieler

Als Stammeshäuptling können wir jede Runde

  1. mit unserem Holz (=Geld) eine Opferkarte kaufen (optional)
  2. eine Karte auszulegen und somit Holzfäller, Priester, Jäger & Sammler oder die bekannten Moai-Steinfiguren ins Spiel bringen
  3. auf unser Kartenlimit (3) nachziehen und die dann offen liegende Karte der Reihe, in der wir die letzte Karte genommen haben, für alle werten.

Eine interessante Mechanik ist hierbei der Blick auf die Endwertung. Denn wenn ein Moai gebaut wird, legen alle Spieler eine ihrer Opferkarten auf den Opferplatz, der Spieler, der die Aktion ausgelöst hat, legt seine Karte verdeckt ab. Gegen Spielende ist dann die am häufigsten geopferte Karte am wertvollsten. Und jeder Spieler bekommt für seine Opferkarten entsprechende Siegpunkte. Und so baut man sich eine Struktur an Karten auf, sammelt Opferkarten und Siegpunkte.

Auch strategisch wertvoll ist die Mechanik in Phase 3, in der man taktiert, welche Karte gewertet wird. So nimmt man hier auch mal eine Handkarte auf, die man nicht braucht. Dafür wird aber die dann oben liegende Karte gewertet. Mit den Priestern geht man auf Siegpunkte, Holzfäller bringen Holz und die Jäger & Sammler vergünstigten den Kauf der Opferkarten. Hat man eine Mehrheit bei den Karten im Vergleich zu den Mitspielern, gibt es einen Bonus.

Meine gesammelten Karten. Nach neuesten Erkenntnissen wurden die etwa 900 jeweils 14 Tonnen schweren Moai vermutlich immer mit Seilen gekippelt und nicht auf den Palmenstämmen transportiert, wie es auf dem zweiten Bild von links suggeriert wird. Auch wenn der Weg vom Steinbruch zur Küste immer sehr weit entfernt war.

Fazit:

Ein schönes Strategiespiel mit wenigen, aber gut verzahnten Mechanismen. Während mich Beam Me Up von Klaus-Jürgen Wrede enttäuschte, schlummert hier ein kleines Juwel, dass sogar 2012 auf die Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres stand. In dem Jahr gewann Kingdom Builder und es würde mich wundern, wenn ich das nicht demnächst vom Boden hole …

Stubenscore: 7,5 / 10


RAPA NUI
BoardGameGeek

Spieledatenbank Luding

Brettspiel (getestet)

Mai 2026

Von: Tobias
01. Mai 2026 um 06:05
Beitragbild Brettspielkalender 2026

Beitragbild Brettspielkalender 2026Wenn ich mir schon die Arbeit mache, jedes Jahr einen eigenen kleinen Brettspielkalender zu gestalten, dann kann ich diese Arbeit auch teilen. Deswegen nun der Mai 2026 meines privaten Brettspielkalenders: Das Bild konntet ihr so auch schon in meinem Beitrag zu INK von Kasper Lapp (erschienen bei Final Score Games) bewundern.

Der Beitrag Mai 2026 erschien zuerst auf fjelfras.de.

Aphorismus des Monats – 2026-05

Von: Tobias
01. Mai 2026 um 00:05
orismus des Monats - Beitragsbild

orismus des Monats - BeitragsbildDen aktuellen Aphorismus des Monats (2026–05) könnte man auch sicherlich auch irgendwie mit "sprachlos" ganz ähnlich formulieren. Im Endeffekt geht es aber immer um das Gleiche: Eine stabile Haltung ist ganz wichtig! Es ist schon gemein,daß wir meist dann blaß werden,wenn wir Farbe bekennen müssen. Nikolaus Cybinski

Der Beitrag Aphorismus des Monats – 2026-05 erschien zuerst auf fjelfras.de.

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