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Published — 10. Februar 2026 Würfelmagier Brettspiel Blog

Scroll. Klick. Wikinger. 

Von: Dirk
10. Februar 2026 um 13:07
Lesezeit: 2 Minuten

Manchmal stolpert man einfach über Dinge, bei denen man sofort hängen bleibt. Genau so ging es mir mit The Danes (Die Dänen). Entdeckt habe ich das Projekt ganz klassisch in der Hotness-Liste von BoardGameGeek. Eigentlich wollte ich was nachschauen und zack: plötzlich tief drin in Wikinger-Plänen von Feuerland und in den Forendiskussionen.

Was ursprünglich wohl als Erweiterung oder Ergänzung für Ein Fest für Odin gedacht war, ist inzwischen zu einem eigenständigen Schwergewicht herangewachsen (angeblich mit Gloomhaven-großer Box!). Hinter dem Projekt stehen unter anderem Uwe Rosenberg aber wohl vornehmlich Gernot Köpke, der auch auf BGG sehr aktiv ist. Veröffentlicht wird das Ganze dann bei Feuerland Spiele. Die Kombination von Namen lässt viele Strategiefans hellhörig werden.

Vom Add-on zum Mammutprojekt

Beim Lesen der Foren wird schnell klar: Bei The Danes erwartet uns wohl ein großformatiges Worker-Placement-Spiel mit Fokus auf Aufbau, Erkundung, Ressourcenmanagement und langfristiger Planung. Der Umfang soll deutlich über dem liegen, was man sonst von klassischen Eurogames kennt – inklusive sehr großer Box und reichlich Material.

Besonders spannend fand ich die Community-Stimmung:
Ein Teil der Spieler ist sofort Feuer und Flamme („endlich wieder Wikinger“), andere bleiben vorsichtig und wollen erst Regeln und Gameplay sehen, bevor sie sich festlegen. Denn wirklich viel sieht man noch nicht. Einigkeit herrscht aber in einem Punkt: Das Projekt wirkt ambitioniert – und alles andere als klein gedacht. Und so hat sich auch der Zeitplan gleich mal verschoben.

Crowdfunding in Sicht

Aktuell deutet vieles auf eine Crowdfunding-Kampagne im Laufe von 2026 hin. Die letzte Info ließ den Start in Q2 2026 möglich erscheinen, mit dem Ziel der Auslieferung bis Q1 2027. Eigentlich sollte das Spiel bereits in 2026 erscheinen, war wohl aber zu ambitioniert. Auch spannend dürfte die Preisgestaltung werden. Bei einem Spiel dieses Umfangs und mit so viel Material werden wir bei den aktuellen Produktionskosten und Logistikaufwänden definitiv die 100 Euro Grenze knacken – vermutlich sogar die 120. Alles andere wäre überraschend günstig. Konkrete Details zu Mechaniken und zum finalen Umfang oder zur Ausstattung sind noch rar, aber genau das macht den Reiz gerade aus: The Danes fühlt sich für mich wie eines der Spiele an, die man nicht aktiv gesucht hat – die einen aber trotzdem irgendwie sofort in den Bann ziehen. Man merkt allerdings beim Betrachten der Bilder, dass es eine gewisse Nähe zu Ein Fest für Odin gibt. Allerdings alles in XXL. Eine Abbildung zeigt verschiedene kleine Boxen, die in der Box enthalten sind. Das Ganze noch gehalten von Legosteinen – Prototypen at its best…

Mein Fazit

Ein klassischer Fall für die Kategorie „Nicht gesucht, trotzdem gefunden“:
The Danes ist mir zufällig über den Weg gelaufen und hat sich innerhalb weniger Minuten von einem unbekannten Eintrag in der BGG-Hotness zu einem Projekt entwickelt, das ich definitiv weiter beobachten werde, auch wenn ich etwas „Angst“ vor dem Umfang des Spiels habe. Und man muss auch erstmal abwarten, inwiefern sich The Danes (Die Dänen) von Ein Fest für Odin unterscheidet.

Wer sich selbst nochmal durchfräsen will, sollte in die Foren bei BGG eintauchen… 


Bildnachweis: Boardgamegeek / Feuerland (https://boardgamegeek.com/image/9012269/the-danes)

Published — 04. Februar 2026 Würfelmagier Brettspiel Blog

Neues Format: Schachtelgeschichten – die Welt hinter den Spielen

Von: Dirk
04. Februar 2026 um 08:38
Lesezeit: 2 Minuten

Brettspiele kann man auf viele Arten erleben. Man kann sie natürlich spielen oder aber erklären, bewerten oder testen. Aber was passiert, wenn man nicht die Regeln betrachtet, sondern die Geschichten, die zwischen den Karten, Würfeln und Figuren verborgen liegen?

Genau darum geht es ab sofort im neuen Format: Schachtelgeschichten.

Schachtelgeschichten öffnen ein Fenster in die Welten von Brettspielen – aus der Perspektive der Figuren, der Menschen und der Orte, die in diesen Spielen existieren. Jede Geschichte zeigt einen Ausschnitt, ein Fragment, einen Moment, der das Leben in einer Spielwelt spürbar macht. Mal düster, mal melancholisch, mal ruhig, mal bedrohlich oder auch mal fröhlich oder gar ungewöhnlich – immer literarisch angehaucht, immer emotional, immer nah dran an der Welt des Spiels.

In Schachtelgeschichten geht es nicht um Regeln, Strategie oder Punkte, sondern um Atmosphäre, Entscheidungen und das, was zwischen dem Spielmaterial passiert. Am Ende jeder Geschichte folgt ein kurzes Fazit: eine kurze Reflexion über das Spielgefühl, die emotionale Wirkung und die narrative Tiefe.

Mit Schachtelgeschichten möchte ich zeigen, dass Brettspiele mehr sind als Material auf dem Tisch. Sie erzählen Geschichten – manche laut, manche leise, manche nur in den kleinen Momenten, die man sonst übersieht. Diese Momente stehen im Mittelpunkt des Formats.

Die erste Schachtelgeschichte führt nach Saltfjord, weit draußen im kalten, rauen Wasser, wo Fischer auf das Meer angewiesen sind und jede Entscheidung den Unterschied zwischen einem guten Fang und einem verlorenen Tag ausmacht. Die Geschichte zeigt eine Perspektive von vielen möglichen auf – erzählt von der See und der Not der Fischer – und vermittelt so ein Bild des Lebens zwischen Wellen, Wind und Hafen. Vielleicht habt ihr ja auch Ideen dazu, wie ihr die Schachtelgeschichte erzählen würdet – aus welcher Perspektive.

Jeden Monat gibt es mindestens eine neue Schachtelgeschichte. Jede Ausgabe lädt dazu ein, die Spielwelt einmal anders zu erleben: nicht über Regeln, nicht über Punkte, sondern über Menschen, Momente und Geschichten. Und auch, wenn man im Spiel vielleicht nicht immer das Gefühl hat genau das erlebt zu haben, eröffnen die Schachtelgeschichten vielleicht neue Sichtweisen auf ein Spiel und das Thema was dahinter steht.


Nachtrag: Wenn ich ganz viel Zeit und Muße habe, dann lese ich euch die Schachtelgeschichten vielleicht im Podcast ein…

Published — 26. Januar 2026 Würfelmagier Brettspiel Blog

Krypto, nicht Crypto!

Von: Dirk
26. Januar 2026 um 10:54
Lesezeit: 3 Minuten

Willkommen zur Jagd auf das Unerklärliche!

Du bist ein erfahrener Kryptozoologe, immer auf der Spur legendärer Kreaturen, die sich meisterhaft vor der Menschheit verbergen. Dein Ziel? Spüre sie auf, sammle Beweise und bringe sie in ein sicheres Habitat – entweder in dein eigenes Wildschutzgebiet oder in die Obhut von Umweltorganisationen. Wer am meisten Ruhm (a.k.a. Punkte) sammelt, wird zur Koryphäe der Kryptozoologie!

Spielablauf

Das Spiel läuft in Runden mit zwei Phasen:

Kryptozoologen-Phase

  • Reise durch Europa, sammle Beweise und spüre Kryptide auf.
  • Hast du alle nötigen Hinweise, kannst du das Tier sicher fangen. Fehlt dir etwas, kannst du dein Glück mit Würfeln versuchen.
  • Gefangene Kryptide müssen in eine sichere Umgebung umgesiedelt werden – ins Schutzgebiet oder durch spezielle Aufträge.
Die geretteten Kryptiden.

Assistenten-Phase

  • Nutze deinen Assistenten klug, um Ressourcen zu sammeln, neue Fähigkeiten zu erlernen oder die Zugreihenfolge zu beeinflussen.
  • Platziere neue Terrainplättchen im Schutzgebiet, damit deine Kryptide dort ein Zuhause finden können.

Das große Kryptid-Puzzle – Wie die Tiere in das Schutzgebiet kommen

Sobald du ein Kryptid gefunden hast, kannst du es umgesiedeln – vorausgesetzt, das Schutzgebiet bietet einen passenden Lebensraum! Hier kommt der Puzzle-Part ins Spiel:

  • Jedes Kryptid hat eine bestimmte Form und Farbe (Wasser = Blau, Wald = Grün, Gebirge = Braun).
  • Um das Tier in das Schutzgebiet zu setzen, muss es vollständig auf passenden Terrainplättchen platziert werden.
  • Manche Kryptide haben besondere Anforderungen, z. B. dass sie mehrere Geländetypen überdecken oder nur auf unberührtem Land siedeln dürfen.
  • Du kannst dein Plättchen drehen, aber nicht überlappend oder falschfarbig platzieren.
  • Manche Geländefelder enthalten Symbole – wenn du diese überbaust, bekommst du Sofortboni wie Geld oder Erfahrungspunkte.
Hier werden Kryptide gepuzzelt.

Da das Schutzgebiet sich erst nach und nach entwickelt, musst du vorausschauend planen, wo du welche Tiere unterbringst. Platz ist begrenzt, also überlege gut, ob du erst Gelände ausbaust oder sofort Tiere ansiedelst!

Spielende & Sieg

Sobald kein Platz mehr für neue Geländeplättchen ist, wird die Runde zu Ende gespielt und es folgt eine letzte Runde. Dann wird abgerechnet: Wer die meisten Kryptide gefangen und sinnvoll umgesiedelt hat, sowie mit Aufträgen und Boni punkten konnte, gewinnt!

Solo gegen den Wilderer.

Solo-Modus – Das Duell mit dem Wilderer

Falls du dich allein in die Wildnis wagst, bekommst du es mit einem skrupellosen Wilderer zu tun. Der jagt Kryptide für dunkle Geschäfte und kann dir deine Funde vor der Nase wegschnappen. Du musst schneller sein und deine Tiere rechtzeitig in Sicherheit bringen – sonst sind sie für immer verloren!

Fazit

Cryptic Nature ist ein echter Remix aus vielen verschiedenen Spielmechaniken. Überraschend für ein eher klassisches Spielprinzip ist das zusätzliche Einfügen eines Puzzle Elements. Das erinnerte mich ein wenig an ein „Fest für Odin“, in dem das Puzzleelement ja auch nicht so ganz thematisch war. Aber leider bleibt der Spielablauf auch im Verlauf eines Spiels immer etwas zu kompliziert. Ohne das – durchaus gut gestaltete – Beiblatt gelang es uns kaum alle Schritte der einzelnen Phasen einzuhalten. Die 90 Minuten zu viert waren auch kaum einzuhalten und lassen sich wohl nur bei sehr flotter Spielweise erreichen. Laufen und einsammeln, das fühlte sich für uns zu sehr nach Pick-up and deliver an und konnte mechanisch nicht überzeugen, auch wenn es thematisch natürlich passend war.

Was uns allen allerdings gut gefallen hat war die Gestaltung der Karten mit den Kryptiden und die Texte dazu. Da ist sehr viel Herzblut eingeflossen und ein wenig mehr Feinschliff hätte dem unnötigen komplizierten Ablauf sicherlich gut getan.

Insgesamt ein Spiel mit einem ungewöhnlichen Thema, das toll ausgearbeitet wurde, aber vom Spielablauf leider nicht ganz überzeugen konnte. Schade, denn hier hatte ich mir mehr versprochen. Aber vielleicht braucht es ja die Erweiterungen, um dem Ganzen den letzten Schliff zu geben.

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Rahmendaten

Autoren: Georgij ShugolAlexander KrysOleg Meleshin
Illustration: Evgeny ShvenkVictor Zaburdaev
Verlag: IDventure
Spieldauer: ca. 90 Minuten (eher mehr)
Anzahl: 1-4 Personen
Alter: ab 14 Jahren

Link zu Boardgamegeekhttps://boardgamegeek.com/boardgame/383725/cryptic-nature

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Published — 16. Januar 2026 Würfelmagier Brettspiel Blog

Beyond The Table #1 – Cole Wehrle verlässt Leder Games

Von: Dirk
16. Januar 2026 um 07:54
Lesezeit: 2 Minuten

Ein Brief sorgt für Bewegung in der Brettspielwelt. Cole Wehrle verlässt Leder Games. Kein Skandal, kein Bruch, sondern ein klarer, selbstbewusster Schritt eines Designers, der das moderne Brettspiel geprägt hat wie kaum ein anderer. Root, Oath und Arcs stehen nicht nur für erfolgreiche Titel, sondern für eine Haltung, die Spiele als politische, narrative und fordernde Erlebnisse versteht.

Warum dieser Abschied weit über eine Personalie hinausgeht, beleuchten wir hier im Blog und ausführlich im Podcast Beyond the Table, den du direkt unter diesem Artikel hören kannst.

Acht Jahre kreative Freiheit bei Leder Games

Cole Wehrle war bei Leder Games nie nur Spieleautor. Als Creative Director hat er den Verlag entscheidend mitgeformt. Root wurde zu einem der prägendsten asymmetrischen Brettspiele der letzten Jahre, Oath zu einem kontrovers diskutierten Statement darüber, was Brettspiele leisten können.

Dass Leder Games diesen Weg mitgegangen ist, zeigt, wie viel möglich ist, wenn ein Verlag bereit ist, Risiko, Haltung und kreative Freiheit zuzulassen.

Kein Bruch, sondern ein Statement

Bemerkenswert ist die Konsequenz dieses Abschieds. Oath und Arcs wechseln zu Coles neuem Studio Buried Giant Studios, während Root bei Leder Games bleibt. Ein Schritt, der in einer oft markengetriebenen Branche ein klares Zeichen setzt. Vertrauen, Fairness und Respekt vor kreativer Arbeit sind hier keine Floskeln, sondern gelebte Praxis.

Wehrlegig Games bleibt der Gegenpol

Parallel dazu führt Cole Wehrle weiterhin Wehrlegig Games. Historische Spiele, klare Autor:innenhandschrift, kein Blick auf den Massenmarkt. Wehrlegig ist bewusst klein, bewusst sperrig und genau deshalb relevant. Es zeigt, dass Erfolg im Brettspiel nicht nur in Verkaufszahlen messbar ist. Aber es ist nicht zu unterschätzen, dass Spiele wie Pax Pamir durchaus auch große und wirtschaftlich relevante Auflagen erreichen können.

Beyond the Table und die große Frage dahinter

Der Abschied von Cole Wehrle wirft grundsätzliche Fragen auf.

Wie viel Einfluss sollte ein Designer auf einen Verlag haben?
Welche Verantwortung tragen Verlage für die Welten, die sie miterschaffen?
Ist dieses Modell ein möglicher Weg für die Zukunft der Branche?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Beyond the Table Folge, die du direkt unter diesem Artikel anhören kannst.

Fazit

Cole Wehrle verlässt Leder Games, aber er hinterlässt eine klare Spur. Spiele, die etwas wollen. Partnerschaften, die funktionieren. Und ein Beispiel dafür, wie erwachsen, transparent und respektvoll diese Branche sein kann, wenn sie es will.

Published — 21. Dezember 2025 Würfelmagier Brettspiel Blog

Beyond the Table – wenn Brettspiele mal kurz vom Tisch verschwinden

Von: Dirk
21. Dezember 2025 um 09:31
Lesezeit: < 1 Minute

Es gibt Podcasts über Brettspiele. Es gibt Podcasts mit Brettspielen. Und dann gibt es jetzt Beyond the Table – das neue Format im Würfelmagier Brettspiel Podcast, in dem Spiele zwar der Ausgangspunkt sind, aber ganz bewusst nicht der Mittelpunkt. Gemeinsam mit Uli Blennemann (Spielworxx, alter Hase mit Betonung auf Erfahrung) wage ich mich in einen monatlichen Dialog, der genau dort anfängt, wo Regelhefte, Top-10-Listen und Kickstarter-Previews aufhören.

Die Idee ist simpel – und genau deshalb spannend: Wir sprechen nicht über das Spiel auf dem Tisch, sondern über das, was drumherum passiert. Über Entwicklungen in der Szene, über Hintergründe, Brüche, Trends und Fragen, die man sich als Spieler, Beobachter oder Macher irgendwann stellt. Crowdfunding als System im Wandel, Logistik zwischen Fernost und Spieleladen, Ethik, Historie, Meilensteine der Branche – kurz: über all das, wofür in klassischen Formaten oft keine Zeit bleibt. Kein Marketingkanal, keine Werbeschleife, kein „Unsere Top 5 der Woche“, sondern ein ehrlicher Dialog zwischen Konsumentenblick und Produzentenerfahrung.

Beyond the Table lebt dabei ganz bewusst vom Austausch: zwei Perspektiven, unterschiedliche Biografien, viel Erfahrung – und hoffentlich kluge Gedanken mit einem Augenzwinkern. Die erste reguläre Folge startet direkt mit einem Thema, das uns beide schon lange umtreibt: Crowdfunding – von der idealistischen Mikro-Community zur galaktischen Maschinerie. Und ja, das ist nur der Anfang. Themen werden uns so schnell nicht ausgehen – Vorschläge aus der Community sind ausdrücklich erwünscht.

👉 Die erste Folge von Beyond the Table ist ab sofort überall verfügbar, wo es Podcasts gibt – natürlich im Würfelmagier Brettspiel Podcast. Reinhören, mitdenken, widersprechen ausdrücklich erlaubt.

Kurz gesagt:
👉 Einmal im Monat
👉 Zwei Stimmen
👉 Viele Gedanken
👉 Wenig Buzzwords (Content Creator ist trotzdem ein schlimmes Wort)

Willkommen Beyond the Table. Wir freuen uns drauf – und ihr hoffentlich auch. 🎲✨

Published — 28. September 2025 Würfelmagier Brettspiel Blog

Ein Blick auf Essen mit Pete

Von: Dirk
28. September 2025 um 11:39
Lesezeit: < 1 Minute

Es ist wieder soweit – eine frische Folge vom Würfelmagier Brettspiel Podcast ist da!
In guter Tradition haben wir uns an den Tisch gesetzt, geschnackt, gelacht und natürlich tief in die Welt der Brettspiele hineingeschaut.

Diesmal erwarten euch:

  • 🃏 Brandneue Spiele – frisch ausgepackt und direkt auf den Tisch geworfen.
  • 🎤 Ein spannender Gast aus der Szene, der exklusive Einblicke gibt, warum er im nächsten Leben Förster wird.
  • ⭐ Unsere persönlichen Must-Plays für die nächsten Runden.

Wie immer gibt’s dabei nicht nur Fakten, sondern auch Meinungen, kleine Anekdoten und die übliche Portion Leidenschaft für Meeples, Würfel und Karten.

👉 Reinhören könnt ihr die Episode direkt hier:
🎧 Zur Folge auf Spotify

Und den passenden Teaser findet ihr natürlich auch auf Insta:
📷 Zum Post

Also: Kopfhörer auf, Getränk bereitstellen – und los geht’s mit einer guten Stunde Brettspiel-Futter für die Ohren!

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