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Dindex: Kläglich an der eigenen Regelerklärung gescheitert

Von: ravn
19. Mai 2026 um 17:47

Selbst Schuld und deshalb auch nur einen geringen Vorwurf an das kartengetriebene Politikspiel rund um unsere Demokratie, dem Geschacher um die Macht und ausgehandelte Ministerposter, während Oligarchen ihre ganz eigenen Ziele verfolgen. Die hiermit niedergeschriebene Historie meiner Erstpartie, bei der mal so alles schief lief.

Manche Geschichten kann ich mir einfach nur ausdenken, denn die schreiben das erlebte Leben eines Brettspielers viel eindrucksvoller. Aber so eindrucksvoll selbstverschuldet eine Neuheit in den eigenen Brettspielreihen einzuführen, nur um die Erklärung mitsamt viel zu kurzer Erstpartie an die Wand zu fahren, das war schon ein Erlebnis für sich. Eines, das ich am liebsten ganz schnell vergessen und aus den Köpfen meiner Mitspieler streichen möchte. Eben bevor sich der falsche Eindruck verfestigt, dass Dindex mal so gar nichts taugt. Denn das wäre hart ungerecht dem Spiel und dem Autor Lars-Michael Stock gegenüber.

Dabei habe ich in meiner Brettspieler-Historie mindestens eine dreistellige Zahl an Neuheiten erklärt und kenne damit auch die Hürden einer allerersten eigenen Erklärung. Die ist meist etwas ausufernd bis sprunghaft holprig, weil ich selbst noch nicht weiß, auf welche zu vermittelnden Details ich den Fokus legen sollte. Wenn dann die Spielanleitung nicht gerade von einer erfahrenen Redaktion, sondern von einem enthusiastischen Eigenverlags-Autor erstellt wurde und eher vor Herzblut anstatt von Übersichtlichkeit tropft, tja, dann sollte ich aus Erfahrung eigentlich besser vorbereitet sein. Zu meiner Verteidigung könnte ich anbringen, dass ich Dindex eher spontan vorgeschlagen und in letzter Minute selbst zum Spieletreff eingepackt habe.

Ebenso könnte ich als zu einfache Ausrede anführen, dass ich nicht der Einzige war, der das Spiel erstmalig dabei hatte. Eventuell hätte ich es mir lieber selbst nochmal nach meiner Demopartie auf der Spiel DOCH! 2026 in Dortmund erklären lassen sollen. Einfach mal zurücklehnen und nicht in Selbstüberschätzung meinen, dass ich Dindex mal eben so, aus dem Ärmel geschüttelt, erklären kann. Dabei bin ich schon am Aufbau gescheitert, denn ich hatte schlicht verpennt, die ganzen Kartenstapel vorab mal ordentlich durchzumischen. Die waren nur oberflächlich unterschiedlich, wie ich die im Selbststudium zu Hause mal exemplarisch angeschaut hatte. Deshalb fiel es mir selbst nicht auf, dass die Aktionskarten fast komplett nach dem Demokratie-Index sortiert waren. Ebenso wie der obere Teil der Regierungsaufgaben, die arg einseitig waren.

In meiner zugelosten Rolle des oligarchischen Gegenspielers unserer Viererrunde mit zwei Spielern am Tisch, die bisher noch keinen Kontakt mit Dindex hatten und zwischen schulterzuckend und interessiert schwankten, hatte ich somit zu leichtes Spiel. Eben weil ich überwiegend passende Aktionskarten auf die Hand bekommen habe, während meine demokratischen Mitspieler kaum sinnvoll ihre Karten spielen konnten und deshalb vorwiegend in der Kernphase des Spiels diese tauschen mussten. Da wir zur Einführung nur ein kurzes Spiel angehen wollten, starteten wir schon im Extremismus, was mir in meiner Rolle zugutekam. Zudem bekam ich auch zufällig den weiteren Wähler zugelost, um ein bewusstes Ungleichgewicht zu Spielstart und damit die stärkste Partei an Wählerstimmen zu besitzen und in Folge mit der ersten Regierungsbildung beauftragt zu sein.

Blöd, dass ich dabei direkt zwei Details in der in Textblöcken strukturierten Anleitung übersah. So hatte ich vergessen, uns jeweils drei Stammwähler auszuteilen und die Anzahl der eigenen Handkarten richtete sich eben nicht nach den Dreiergruppen von Wählern, sondern nach den Stammwählern. So hatte ich eine Aktionskarte mehr auf der Hand, was aber fast schon egal war, da im ungemischten Aktionskartenstapel sowieso fast nur antidemokratische Karten oben lagen und ich der Einzige der Runde war, der überhaupt eine echte Motivation hatte, diese ausspielen zu wollen.

Für meine erste Koalition gab es mit zwei Mitspielern keine Überschneidung unserer Kernkompetenzen. Somit hatte ich zwei potenzielle Koalitionspartner zur Auswahl und konnte die Ämterverteilung entspannt zu meinen Gunsten entscheiden. Das Kanzleramt gehörte sowieso mir, die zwei passenden Ministerien ebenso, während ich, fast schon gönnerhaft gespielt, zwei Ministerien zum Koalitionspartner abgab. Damit wir zum Schein potenzielle Krisen möglichst gut bewältigen können. Das übrig gebliebene Ressort nahm ich dann zu mir, als mein ausgerufenes Recht als stärkste Partei.

Und spätestens hier hätte mir klar sein sollen, dass ich meinen Mitspieler die grundsätzlichen Spielmechaniken in ihren Auswirkungen und Bedeutungen noch gar nicht erklärt hatte. Schlechte Voraussetzungen für ein erstes Spiel, das durch eigene Erklärfehler im Aufbau und die windschiefe Kartenverteilung schon zu dieser Zeit noch für mich unwissend blöd gestartet war. Eine mehr als nur krumme und planlose Partie sollte die Folge sein und so kam es dann auch. Ich selbst konnte mit meiner passenden Kartenhand etliches bewirken, was vor allem zum eigenen Vorteil war. Meine Mitspieler machten fast gar nichts, außer darauf zu hoffen, endlich mal für sie bessere Karten zu tauschen. Zu sehr von meinen eigenen Plänen des Machtmissbrauchs berauscht, merkte ich gar nicht, dass die einzig gespielte Legislaturperiode viel zu einseitig war und ich selbst von meinem zu schnellen und vorzeitigen Spielsieg durch Sturz in die Oligarchie geblendet wurde. Klar, dass Dindex damit durchfallen musste, und ich muss mir die Schuld dafür geben.

Aus Fehlern möchte ich hingegen lernen und Euch ebenso ein paar Ratschläge an die Hand geben, was Ihr selbst in Eurer ersten Dindex-Partie beachten solltet:

  1. Erklärt das Spiel bitte nicht nach der Spielanleitung. Denn die ist mit 30 Seiten viel zu lang und bringt das eigentlich recht einfache Spielkonzept nur sehr ausufernd in zu große Textblöcken ins eigene Verständnis. Zum Nachschlagen von Regeldetails auch nicht wirklich geeignet, weil trotz farbiger Hervorhebungen die Textmengen zu unübersichtlich sind, um schnell überblickt zu werden. Entwickelt stattdessen in einer vorab für Euch simulierten Partie ein Gefühl für den Spielaufbau, den Spielablauf und was die eigentlichen Kernmechanismen sind.
  2. Die doppelseitige und nur einmalig beiliegende Kurzanleitung hilft Euch leider nur beim Spielaufbau, sofern Ihr die Schritt-für-Schritt wirklich befolgt. Dabei ebenso geschwätzig wie die Spielanleitung, wobei ich kurze und präzise Stichworte hier wie auch dort bevorzugen würde. Die Symbolsprache fehlt hier völlig, was das alles zur Textwüste werden lässt.
  3. Im Ablauf der Legislaturperioden auf der Rückseite der Kurzanleitung kommen die Regierungsaufgaben zu kurz. Dort wird nur grob von Aufgaben geschrieben, ohne klarzumachen, was der Unterschied zwischen Krisen und Probleme ist und welche Auswirkungen später ungelöste Krisen und Probleme haben. Mit einem „entfalten nun ihre Wirkung“ Wortlaut war mir das zu kurz als Erinnerungsstütze abgehandelt.
  4. Die Symbolübersicht ist nur einmal auf der Rückseite der Spielanleitung gedruckt. Dabei ist besonders für Erstspieler essenziell wichtig zu wissen, was die anfangs verwirrenden Schafe in Weiß und Braun und teils durchgestrichen bedeuten. Weil es nicht nur auf das Symbol an sich ankommt, sondern auch, wo diese Karten liegen – in der Spielmitte oder in der Spielerauslage.

Für die Punkte 2 bis 4 kann ich eigentlich nur empfehlen, auf eine alternative Kurzübersicht zurückzugreifen, die jedem Spieler zur Verfügung steht. Die beiliegenden vier Kurzübersichten sind schlicht nur eine Spielphasen-Übersicht ohne jegliche Erklärung, was dort passiert. Um den Hürden des Spieleinstiegs zu minimieren, sollte so eine alternative Kurzübersicht die wichtigsten Symbole beschreiben, den Rundenablauf und was dort in den einzelnen Spielphasen passiert. Das alles in stichpunktartiger und präzise formulierter Form. Ebenso sollten auf der Rückseite die Siegbedingungen der beiden Rollen, deren Möglichkeiten, Regierungspunkte zu sammeln und den Dindex zu verändern, aufgelistet sein. Was Stammwähler und Wähler in der eigenen Spielauslage unterscheidet und was die Systemgegner in der Tischmitte für den Dindex bedeuten, sollte ebenso dort kurz und knapp auf die regelmechanischen Details reduziert erwähnt werden.

Für meine kommende Partie weiß ich nun, dass ich Dindex leider nicht einfach so nebenbei erklären kann. Dazu fehlt mir die eigene Spielpraxis, um auf die Spielanleitung verzichten und nur mit der Kurzanleitung zurechtkommen. Also wird wohl ein wenig redaktionelle Eigenleistung gefordert sein, um eine Kurzübersicht für jeden Spieler zu erstellen. Ich stelle Euch die gerne hier dann zum Download zur Verfügung, nachdem ich die Nutzung der Grafiken mit dem Autor Lars-Michael Stock abgesprochen habe. Wenn Ihr bis dahin selbst Hand an Dindex angelegt habt, bin ich ebenso interessiert, wie Eure Kurzübersicht aussieht.

Und ja, vergesst bitte nicht, die ganzen Kartendecks vor der Partie intensiv zu mischen, weil ansonsten fällt das Spiel in sich zusammen. Das wäre arg schade, weil mir gefällt es weiterhin bestens. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, diesen Eindruck auch per Regelerklärung vermitteln zu können. Denn Dindex empfinde ich als zu wichtiges Spiel, um durch blöde Erklär- und Aufbaufehler als spielerisch verbrannt zu gelten. Im Zweifel gebt bitte Dindex eine zweite Chance und eine zweite Partie.

Direkt beim Verlag spielen: Spiel DOCH! bis SpieleWahnsinn

Von: ravn
23. April 2026 um 22:22

Umgeben von Spiele-Neuheiten des aktuellen Jahrgangs. Direkt verfügbar mitsamt Erklärung, die Ihr entspannt und ohne Eigenleistung lauschen könnt. Anspielen, ausprobieren und sich begeistern lassen, sofern es denn für Euch passt. Wer mag, kann das Spiel direkt erwerben, mit nach Hause tragen und immer wieder neu erleben. Wenn nicht, dann wartet wenige Meter weiter schon die nächste Verlockung. Willkommen in der Welt der regionalen Spiele-Veranstaltungen.

Der Frühling und besonders die Monate April und Mai meinen es gut mit uns Spielern. Zumindest denjenigen, die im Einzugsbereich und der Pendelreichweite von Dortmund und Herne zu Hause sind. Ich bin da mittendrin und koste es voll aus, denn im Schmelztopf des Ruhrpotts braut sich die kommenden Wochenenden etwas zusammen.

Los geht es mit der Spiel DOCH! 2026 in Dortmund vom 24. bis 26. April in der Westfalenhalle 4 und dem Eingang Nord. Ab 10 Uhr geht es los und Frühaufsteher solltet Ihr auch sein, denn auf 8.300 Quadratmetern tummeln sich 291 angekündigte Spiele, die auf Euch warten, ausgetestet oder auch gekauft zu werden. Das entspannte Spielen für Familien und Enthusiasten sowie die Vielfalt der Brettspielbranche steht dort weiterhin im Zentrum. Wer sich an den Verlagsständen satt gespielt haben sollte, kann sich zudem auf eine erneute Vergrößerung der Spielfläche und der kostenfreien Spielausleihe freuen.

Nur ein Wochenende weiter vom 01. bis 03. Mai steht dann der 43. SpieleWahnsinn in Herne an. Im Kulturzentrum tummeln sich rund 50 Verlage und Aussteller von Abacusspiele bis Würfel-Meister auf einer Ebene, die Unwissende allzu schnell von der reinen Fläche unterschätzen könnten. Ich selbst habe dort schon etliche Jahre die volle Zeit an allen drei Veranstaltungstagen vor Ort verbracht und von Stand zu Stand allerlei Neuheiten entdeckt und angespielt. Gerade die entspannte Atmosphäre macht dieses Brettspiel-Event zu einem meiner Höhepunkte des Spielejahres. Das solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen.

Ich bin dabei. Ihr auch? Ja warum eigentlich? Weil ich auf der SPIEL in Essen zwar weiterhin gerne unterwegs bin, um dort den Rummel der internationalen Branche und die volle Reizüberflutung nach vier Messetagen plus einen weiteren Tag auf der Pressekonferenz und Neuheitenschau zu feiern. Das werde ich mir niemals nehmen lassen. Auch wenn sich die Messe immer mehr in Richtung Verkaufsveranstaltung wandelt und die Chance auf einen freien Spieletisch eher zum Glücksspiel und Geduldsprobe zugleich wird.

Entspannung ist wo anders und genau die finde ich im Frühling auf der Spiel DOCH! in Dortmund und auf dem SpieleWahnsinn in Herne. Ein Angebot, das gerade so groß ist, um mich nicht völlig zu überfordern und ausreichend Platz bietet, um die ganzen Frühjahrs-Neuheiten kennenzulernen und all das, was ich auf der SPIEL oder auch in dessen Nachgang in meinen diversen Spielrunden verpasst habe. Gibt da noch ein paar ganz heiße Kandidaten auf das Spiel des Jahres, aber dazu später mehr im Nachgang.

Genau deshalb bin ich mindestens am Freitag auf der Spiel DOCH! in Dortmund dabei und der Sonntag auf dem SpieleWahnsinn ist ebenso fest gebucht. Mal sehen, ob es wirklich nur dabei bleibt – es gibt ja so viel vor Ort zu spielen und später davon hier auf brettspieltag.de Euch davon zu erzählen. Sprecht mich da gerne an, sofern ich nicht mitten in eine Erklärung oder Spielpartie vertieft bin. Wir sehen uns!

Mal eben wissend erklärt: Falsch erinnerte Regeldetails

Von: ravn
14. März 2026 um 01:07

Das Spiel da? Kenne ich und kann ich auch erklären. Kein Problem, alles ganz einfach. Und schon merke ich wenige Minuten später, dass ich meinen Mund viel zu voll genommen habe und bei der frei vorgetragenen Regelerklärung über Selbstverständlichkeiten stolpere und ich mir unbemerkt meine eigenen Details zusammenreime, weil schlicht falsch erinnert.

Ich habe einfach schon zu viele Spieleneuheiten erklärt und gespielt, sodass ich für mich merke, dass es mir immer schwieriger wird, nach ein paar Wochen oder gar Monaten der Abwesenheit vom Spieltisch, genau dieses eine Spiel erneut auf den Punkt erklären zu können. Viel zu schnell schleichen sich dabei falsch erinnerte Details aus anderen Genrevertretern ein und bilden einen wilden Mix aus Regeln, die schlicht hier nicht vorkommen.

Erst letztens mit Fate erlebt, bei dem ich mir absolut sicher war, wie der Ansturm der Gegnerhorden funktioniert. Pustekuchen! Beim Nachschlagen im Laufe der Partie musste ich kleinlaut, aber wenigstens offen, zugeben, dass ich mich leider vertan habe. Kleine Ursache mit großer Wirkung, weil Fate haben wir damit über zwei Drittel der Spielzeit falsch gespielt. Meine Mitspieler konnten es gar nicht wissen, weil meine fabulierte Regelvariante ebenso spielbar klang, nur für uns viel zu einfach war. Blöd gelaufen, weil vertane Spielzeit, so kann man es sehen und ich kann diese Empfindung mit keinem Argument entkräften. Da ist dann eine fette Bitte um Entschuldigung fällig und das Versprechen, dass ich das Spiel in Zukunft regelgerecht erklären werde.

In eine vergleichbare Regelfalle bin ich ausgerechnet mit Pantheon gelaufen. Erst vor wenigen Wochen in neuer Runde erklärt, nachdem es über ein Jahrzehnt im Schrank überwintert hat. Eines meiner absoluten Lieblingsspiele von damals, das ich jederzeit spielen und auch erklären kann. So dachte ich und so dachte ich falsch. Es liegt eben nicht nur ein Nachziehstapel von Karten aus, sondern zusätzlich drei offen liegende Karten. Für den aktiven Spieler am Zug ist eine Option, davon drei Handkarten nachzuziehen. Nicht zwingend verdeckt, sondern ebenso aus der offenen Auslage und immer wieder nachgelegt.

Nur gab es diese Auslage in meiner Spielerklärung nicht und ich habe meinen Fehler nicht bemerkt. So habe ich Pantheon auf der Spielefreizeit in Bad Holzhausen erneut falsch erklärt. Bis wir über den Begriff der Kartenauslage gestolpert sind und uns gefragt haben, wo es denn diese Auslage von Karten geben soll. Einen genaueren Blick in die Anleitung und schon war klar, dass es mein Erklärfehler war, der uns diese offene Auslage vorenthalten hatte. Zum Glück standen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu fern vom Spielstart, sodass wir in Folge noch recht folgenlos nachkorrigieren konnten.

Diese zwei Erfahrungen habe ich mir zu Spielerherzen genommen, in Zukunft lieber doch nicht mehr völlig aus dem Gedächtnis erklären zu wollen, sondern lieber mit eigenen Worten anhand der Anleitung entlang gehangelt und damit quer versichert. Schlicht, um die Gefahr für meine Mitspieler zu minimieren, dass ich denen ein Spiel verfälschend in deren Erstkontakt näherbringe, das dann eventuell gar nicht funktioniert. Diese Last muss ich als Spielebesitzer schultern, der gerne Neuheiten erklärt, um diese in diversen Runden spielen zu können.

Mal Hand aufs Spielerherz: Kennt ihr solche Situationen auch? Und wie geht Ihr damit um, wenn Ihr merkt, dass Ihr mal so wirklichen Stuss erklärt habt? Offen beichten und nachkorrigieren oder stumm und heimlich verschweigen? Ab damit in die Kommentare, wer sich traut. Ich selbst kann eigene Fehler eingestehen und stehe dann auch zu den Konsequenzen bis zum Spielabbruch im Extremfall. Am Ende des Tages ist es dann doch nur ein Spiel – idealerweise im Kreise von guten Leuten um einem herum erlebt, die mir meine Erklärfehler nicht allzu übel nehmen. Ich selbst gelobe derweil Besserung.

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