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BGB Podcast #358 – Our Listeners’ Top 20 Board Games of All-Time 2026

09. April 2026 um 13:44

 

 

Oh man, oh man, it’s time that we ask you (yes, you) to tell us (yes, us) what your favourite games are, because for one time a year, it doesn’t matter what we think about games, but you better be ready to tell us what you think about games. A lot of you did, so here it is, the listener top 20! Before we ask you to do all the work, we talk about EmberheartGods & Mortals, and Feya’s Swamp.

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Timecodes:

01:30 – Emberheart
14:11 – Gods & Mortals
23:46 – Feya’s Swamp
33:38 – Listener Top 20
37:14 – A Feast for Odin
37:55 – Agricola
38:32 – Terraforming Mars
39:17 – Guards of Atlantis II
40:09 – Concordia
42:05 – Tigris & Euphrates
43:16 – Blood on the Clocktower
44:00 – El Grande
44:47 – The Castles of Burgundy
46:12 – Inis
47:38 – Race for the Galaxy
48:06 – Arcs
49:08 – Ark Nova
49:30 – Root
50:06 – Innovation
51:11 – Spirit Island
52:05 – Ra
52:51 – Brass: Birmingham
53:26 – Dune: Imperium
54:04 – Hansa Teutonica

Thank you to Heart Society for generously letting us use What’s On Your Mind, Kid? from their album Wake the Queens.

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329 Brettspielradio – Redebedarf der mit den gekürzten Inhalten

16. März 2026 um 17:30
RedebedarfShownotes Redebedarf. Das Podcastformat ohne Format. Manchmal gibt es einfach Anlässe, Erfahrungen und Beobachtungen zur Spielszene die nur in einem kurzen Podcast untergebracht werden können. Das tun Georgios Panagiotidis und Peer Sylvester mit Redebedarf.

Blood on the Clocktower: Von der Überforderung zum Spielspaß

Von: ravn
12. März 2026 um 01:49

Das Partyspiel Mafia kenne ich aus Jugendtagen. Dann kam Werwölfe und etliche Partien zwischen Geplauder und langatmiger Wartezeit als schweigender Toter. Im Mai 2022 sollte ein Kickstarterprojekt alles ändern und begann seinen Siegeszug in der internationalen Spielerszene anzutreten. Bisher ein Mythos für mich und nun hatte ich direkt zweifach die Chance, die Faszination eines Spiels zu erleben, das eigentlich kaum Spielmaterial braucht, aber von dem es ganz viel gibt – in Handarbeit und zugekauft.

Blood on the Clocktower hatte schon immer eine gewisse Anziehungskraft für mich. Ein Social Deduction Spiel, bei dem die Toten weiter mitspielen können und damit den Kritikpunkt von Werwölfe ausmerzen. Wie oft wurde ich da in den ersten Spieltagen getötet und durfte dann nur noch still schweigend den Rest der Partie als Zuschauer beiwohnen. Anfangs zwar interessant, weil ich das rege Treiben in der Nacht und das Intrigenspiel offen mitbekam, aber eben nur passiv. Je nach Diskussionsfreude konnte sich so eine Warteposition durchaus ziehen. Allerdings benötigt Blood on the Clocktower, als bessere Alternative zu Werwölfe, im Idealfall neun bis zwölf Spieler und das ist eine Größenordnung, die ich in meinen privaten Runden eher selten zusammenbekomme. Zudem vermied ich den Blindkauf, weil ich mich als Spielbesitzer nicht in der Rolle des ewigen Spielleiters sehen wollte.

So vergingen die Jahre bis ich erstmalig die Chance hatte, Blood on the Clocktower irgendwo mitzuspielen. Dieses Irgendwo war dann die Spielefreizeit in Bad Holzhausen. An zwei aufeinander folgenden Abenden kamen ausreichend große Spielrunden dafür zusammen. Ein guter Brettspielfreund leitete beide Partien mit dem so bezeichneten Einsteigerszenario Trouble Brewing in der englischsprachigen Version aus dem Verlag The Pandemonium Institute. Ein eindrucksvolles Grimoire-Pappbuch als zentrale und versteckte Infoquelle für den Spielleiter und zugekaufte elektrische Teelichter für den Status der Mitspieler. Das machte schon was her. Dazu noch hilfreiche Rollenübersetzungen mitsamt Kurzerklärungen und die Punkte stimmungsvolle Atmosphäre und ein möglichst einfacher Spieleinstieg waren damit abgedeckt. Denn die Meisten in unserer Runde waren Erstspieler und genauso wie ich um jede Hilfe dankbar. Eine wilde Mischung aus Eurogamern und Allesspieler, die sich hier gemeinsam ins Abenteuer stürzte.

In meiner ersten Partie Blood on the Clocktower wurde mir die Rolle des Bürgermeisters zugelost. Puh, Glück gehabt, weil als Dämon wäre ich sicher überfordert gewesen in dieser zentralen und intriganten Rolle. Schließlich wollte ich erst einmal überhaupt den Zugang zum Spiel finden. Tja, nur wusste ich als Bürgermeister und damit Teil der braven Bürgerschaft mal so gar nichts. Keinerlei Hinweis auf die Rollenverteilung zwischen Gut und Böse. Da zudem Blood on the Clocktower nicht wie Werwölfe auf erlauschte Raschelgeräusche in der Nacht basiert als potenzielle Informationsquelle, saß ich da völlig unwissend und zuhörend, ob und was die anderen so sagen werden.

Leider zog sich diese Passivität durch die komplette Spielpartie. Aus Angst der Anfänger, sich jemandem anzuvertrauen, ergab sich eine etwas schleppende Anfangsphase. Das Wissen fokussierte sich anscheinend auf wenige Personen und ich war kein Teil davon. Ich suchte allerdings auch nicht aktiv den Anschluss zu den Wissenden, aus purer eigener Unwissenheit, wie ich spielgerecht als Bürgermeister agieren könnte.

So ergab es sich dann, dass ich nach ein paar in den Raum geworfenen Theorien, von meinen eigenen Dorfbewohnern verdächtigt wurde und keinerlei Argumente vorbringen konnte, warum ich denn kein Dämon oder sein Helferlein sein sollte. Irgendwann war es für mich dann vorbei, nachdem ich mich verplappert und indirekt meine Rolle als Bürgermeister offenbart hatte. Die Details dazu liegen im Nebel meiner Erinnerung, die derweil durch etliche Brettspielpartien bis zur heutigen Niederschrift der erlebten Ereignisse verschüttet sind.

Hätte ich zu diesem Zeitpunkt mein Fazit und Urteil über Blood on the Clocktower ziehen müssen, es wäre ein Zweifelhaftes gewesen. Irgendwie hatte das Partyspiel Nummer 1 auf Boardgamegeek noch nicht so richtig bei mir gezündet. Interessant bis faszinierend zugleich, aber da müsste doch noch mehr sein. In den Stunden danach wuchs allerdings die Erkenntnis in mir, da etwas ganz Großem in der Welt der semi-kooperativen Kommunikations-Spiele mit zwei Fraktionen beigewohnt zu haben. Ich konnte es zwar noch nicht so recht greifen oder in Worte fassen, aber Blood on the Clocktower hatte mich am Haken, ohne dass ich es zunächst selbst wusste.

Die Folgerunde am kommenden Abend verlief schon ganz anders. Die neugierigen Erstspieler, die dann doch nichts mit dieser Social-Deduction-Erfahrung anfangen konnten, waren nicht mehr dabei. Dafür ein paar erfahrenere Mitspieler und ergänzt weitere Neulinge. Ich selbst konnte zumindest schon auf mein erlebtes Grundwissen aufbauen. Diesmal war ich das Waschweib. Endlich wusste ich mal was. Und zwar, dass eine von zwei Personen der Totengräber und damit eine ebenso gute Person war. Also die Fallstricke vermieden, die unsere letzte Partie etwas dröge und einseitig werden ließ, weil zu wenige Mitspieler offensiv mit ihrem Rollenwissen in die Allgemeinheit gegangen sind.

Das wollte ich anders machen. Deshalb direkt beide vermeintlichen Totengräber im Einzelgespräch auf mein Wissen angesprochen und deren Reaktionen beobachtet. Die fielen für mich recht eindeutig aus. Somit war für mich der Anfangspunkt dieser Partie gefunden und das Netz der Rollenverknüpfungen konnte weitergesponnen werden. Im Hintergrund trommelte ich geheime Mehrheiten für die täglichen Exekutionen zusammen, ohne zu wissen, dass der Dämon die ganze Zeit im engsten Kreis unseres Vertrauens eingeweiht war. Am Ende wuchsen meine Zweifel so weit, hier einem wahnsinnigen Lügengebäude aufgesessen zu sein, dass ich am Ende sogar gegen den echten Totengräber stimmte und meinen Teil dazu beitrug, dass der Dämon gewinnen konnte.

Wow, was für ein spielerischer Ritt. Davon an anderer Stelle mehr. Da gibt es noch eine Menge von zu erzählen. Besonders aus der Sichtweise eines Blood on the Clocktower Anfängers. Was bleibt, das ist die Erinnerung an den nervenaufreibenden Spielspaß und der Wunsch, möglichst bald diese Art von Erlebnis wiederholen zu können. Blood on the Clocktower vom Autor Steven Medway hat mich am Haken. Jetzt weiß ich, warum dieses Spiel unter Eingeweihten so gefeiert wird.

Ebenso weiß ich, dass man diese Faszination wohl nur nachempfinden kann, wenn irgendwann mal selbst erlebt. Deshalb traut Euch. Spiel eine Runde mit, wenn Euch die Gelegenheit dazu bietet. Ihr werdet sicher genauso wie ich erstmal überfordert sein. Dann aber ist der Keim schon längst gepflanzt und ob es Euch ebenso wie mir ergeht oder Ihr Euch doch schulterzuckend wieder anderen Genres zuwendet, das müsst Ihr schon selbst für Euch herausfinden. Ich weiß für mich, dass mich Blood on the Clocktower nicht mehr loslassen wird in meiner Spielerlaufbahn. Gibt es ein größeres Kompliment? Und deshalb ein abschließendes Dankeschön, dass ich das alles aktiv als Spieler miterleben konnte.

BGB Podcast #354 – Don’t Call It a Comeback

12. Februar 2026 um 12:07

 

 

All of this has happened before and will happen again. Everything comes back around, including games you could swear you’ve played before. Whether they’re remakes, reimplimentations, or rejuvenations, we’re tackling the world of board game revivals. Before what’s old is new, we talk about Agent Avenue, 7 Empires, and Stellar Ventures.

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Timecodes:

02:24 – Agent Avenue
07:25 – 7 Empires
18:26 – Stellar Ventures
33:52 – Remakes
39:01 – Blood on the Clocktower
40:55 – Zoo Vadis
48:03 – Dune Imperium – Uprising
54:14 – A Feast for Odin

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BGB Podcast #342 – Oops! All Foreplay

04. September 2025 um 10:28

 

 

There’s any number of subtle innuendoes we could’ve gone with, but this is what we’re doing I guess. If you haven’t got there yet, we’re talking about games that aren’t just slow rides, but instead leave you gasping for more right as they climax. Before we finish, we talk about No Loose Ends, Eselsbrücke, and The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship.

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Timecodes:

01:24 – No Loose Ends
09:08 – Eselsbrücke
19:33 – The Lord of the Rings: Fate of the Fellowship
33:52 – Comings and Goings
37:44 – Games that finish strong
40:17 – Agricola
40:44 – Splendor
41:14 – The Voyages of Marco Polo
44:03 – Terraforming Mars
45:28 – Blood on the Clocktower
46:57 – Innovation
47:49 – Rumble Nation
49:50 – Moon Colony Bloodbath
52:12 – Dominion

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BGB Podcast #339 – One and Done

24. Juli 2025 um 09:30

 

 

Sometimes once is enough, you know? Doesn’t mean it was bad, but it might just be that you can have too much of a good thing. We’re talking about board games that we’d recommend everyone play once, but only once. Before we hit and run, we talk about KaivaiEast India Companies, and Vantage.

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Timecodes:

01:44 – Kaivai
10:58 – Feya’s Swamp
13:15 – East India Companies
21:31 – Vantage
39:41 – Games to play only once
41:22 – War of the Ring: Second Edition
41:47 – Twilight Imperium: Fourth Edition
43:44 – Sidereal Confluence
44:08 – Blood on the Clocktower
44:19 – Two Rooms and a Boom
45:19 – Mister Diamond
45:40 – Hearts of AttrAction
46:51 – Catan
49:21 – Sanctum
49:37 – Deal with the Devil
50:08 – Nemesis

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BGB Podcast #337 – Our Listeners’ Top 20 Board Games of All-Time 2025

26. Juni 2025 um 14:11

 

 

It’s time again to turn the tables and get your take, to feel out the collective tastes of you, the listeners of the show. It’s the annual Listener Top 20! You’ve been sending in all of your lists (thank you!), I’ve been compiling all of the data (you’re welcome!) – and here it is, in a convenient list format. Before we ask the audience, we talk about Flip 7, Hot Streak, and Kolejka.

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Timecodes:

02:37 – Flip 7
10:40 – Hot Streak
19:47 – Kolejka
27:42 – Listener Top 20
29:05 – Agricola
29:55 – Gloomhaven
31:26 – Guards of Atlantis II
32:20 – Blood on the Clocktower
33:20 – Arcs
34:40 – Tigris & Euphrates
35:21 – Terraforming Mars
35:54 – Marvel Champions: The Card Game
36:42 – Inis
37:24 – Innovation
38:13 – Race for the Galaxy
39:02 – Root
40:04 – Concordia
41:00 – The Castles of Burgundy
41:41 – Ark Nova
42:03 – Dune: Imperium
43:19 – Ra
43:35 – Brass: Birmingham
45:11 – Spirit Island
46:27 – Hansa Teutonica

Thank you to Heart Society for generously letting us use What’s On Your Mind, Kid? from their album Wake the Queens.

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