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kritisch gespielt: Kavango

Von: Tobias
23. Dezember 2025 um 21:30
Kavango - Box

Kavango - BoxKavango von Matt Brown und Zara Reid – erschienen bei Schmidt Spiele Leider muss ich zugeben, dass es mir im Überschwang schon passiert ist, KAVANGO mit CABANGA! zu verwechseln. Das ist ärgerlich, da sich beide Spiele in vielen Dingen unterscheiden. So ist eine große Stärke von KAVANGO, dass sich das Spiel im Gegensatz zu CABANGA! […]

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kritisch gespielt: Formidabel!

Von: Tobias
13. Dezember 2025 um 21:58
Formidabel - Cover

Formidabel - CoverFormidabel! von Friedemann Friese – erschienen bei 2F-Spiele Musik sagt mehr als 1000 Worte, oder? Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Song Formidable von Stromae dem Spiel FORMIDABEL! vollauf gerecht wird. Denn der jeweilige Themenkontext ist doch grundverschieden. Thema: Es ist Markttag! Die Dorfbevölkerung strömt auf den zentralen Platz und hat ganz unterschiedliche Wünsche […]

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Aquaria

Von: Bill
07. Dezember 2025 um 08:00

Sind Salzwasseraquarien ein Thema, für das Ihr Euch begeistern könnt? Das wäre schon einmal ein guter Einstieg für den Titel dieses Vorspiels. Diese hübschen Fische, Anemonen und Unterwasserpflanzen in einem Brettspielkonzert zu finden wirkt ansonsten jedoch erstmal weit hergeholt. Oder ist es einfach ein bislang relativ unverbrauchtes Thema in unserem Hobby? Delicious Games bzw. der Lokalisierer Skellig Games haben sich daher mittels des Autors Tomás Holek, der Euch unter anderem von dem Spiel Seti bekannt sein dürfte, ihre Instrumente geschnappt und laden zu einem aufwendig komponierten Rockkonzert der analogen Art eingeladen.

Bietet uns das Spiel dabei bloß einen staubigen Trockenfisch oder schwimmen die hübschen Tiere im Takt einer grandios komponierten Mechanik? Dieser erste Eindruck soll Euch diese und andere Fragen in aller Kürze beantworten.

Übrigens: Die deutsche Version von Skellig Games ist die einzige mit einem anderen Cover als alle anderssprachigen. Ich kann nur vermuten, dass das Originalbild von Delicious Games für Skellig Games zu sehr wie ein Familienspiel wirkte und man sich daher für etwas anderes entschieden hat. Das wäre auf jeden Fall ein guter Grund für eine solche Entscheidung in meinen Augen.

Das Originalbild wie es in allen anderen Sprachen eingesetzt wurde

Eindruck von der Bühne

In diesem gehobenen Kennerspiel hat jede teilnehmende Person, maximal 4 an der Zahl, ein Spielertableau ausliegen. Dieses stellt das Aquarium dar, in welchem wir unsere Karten als Fische, Anemonen oder Pflanzen auslegen. Zudem befinden sich hier 8 Stellrädchen für unsere sogenannte Mikroflora. Wenn diese zum Rundenende richtig eingestellt sind, erhalten wir zusätzliches Einkommen. Auch auf dem Tableau zu finden, ist unser Filter. Diesen können wir im Laufe des Spiels verbessern und sobald alle fünf Filterelemente ausliegen, wird die Engine darüber ausgelöst. Neben den Belohnungen unserer bis dahin erhaltenen Filteraufwertungen ist unser derzeitiger Sauerstoffgehalt sehr wichtig, der uns im Normalfall Siegpunkte beschert, ggf. aber auch welche abziehen kann. Der Filter wird in einem Spiel normalerweise mehrfach ausgelöst.

Unser Aquarium beherbergt bereits einige Lebewesen

In der Tischmitte finden wir neben der Auslage der Spielkarten den modularen Aktionsplan sowie den Wissensplan. Wie der Name schon sagt werden wir auf dem Aktionsplan unseren Aktionswürfel verwenden um diese auszulösen und ggf. Boni freizuschalten. Dabei stehen uns jede Runde 4 Aktionen zu Verfügung, die wir möglichst ergiebig in den insgesamt 4 Spielrunden anwenden sollten.

Der Aktionsplan (links) ist Modular.

Mögliche Standardaktionen sind Karten erhalten, Karten in das Aquarium spielen, zur Zoohandlung gehen, Sauerstoff erhalten oder das Wissen vorantreiben. Wenn man Perlen zur Verfügung hat, kann man diese ausgeben, um die Aktionen zu verstärken. Zudem lohnt es sich oft nur zu benachbarten Aktionsfeldern zu gehen, da man uf diese Weise zusätzlich zur Aktion noch Boni freischaltet. Allerdings schränkt man sich so in der Auswahl der verfügbaren Aktionen selbst ein.

Am Ende jeder Runde folgen ein paar Wertungen und Einkommen. Zum Spielende hin gibt es eine Ausführliche Punktevergabe. Punkte 150+ sind nicht ungewöhnlich. Es kann aber wohl sogar bis 250 gehen.

Groupie auf Tour

Horst und ich haben das Spiel auf der Boardgame Cruise von Piet (Youtubekanal: Hunter & Friends) erklärt bekommen. Dieser ist dabei sehr sympathisch und kann gut auf eine angenehme und humoristische Weise erklären. Das ganze hat schonmal zu einem sehr angenehmen ersten Erlebnis geführt.

Aber auch wenn das Flair auf dem Schiff und die vielen netten Passagiere zu einem besonderen Spielerlebnis geführt haben, habe ich mir das Ding auch später noch ein paar Mal gegen Mitspieler und im Solomodus genauer angeschaut. Es reicht noch nicht für eine ordentliche Rezension, aber einen ersten Eindruck kann ich hier bereits gut vermitteln.

Auch nach mehrmaligem Spielen, mag ich den Titel. Es wirkt alles gut verzahnt und die Ergebnisse sind am Ende bislang immer recht ausgeglichen geblieben, trotz sehr unterschiedlicher Wege der teilnehmenden Spieler. Das lässt schon mal auf ein ausreichend gut balanciertes Spiel im Allgemeinen blicken. Ich würde aus jetziger Sicht stets gerne mitspielen und meine Taktiken dabei versuchen zu verbessern.

Doch leider gibt es auch Bereiche im Becken, die trotz guter Vorarbeit nicht gänzlich sauber gehalten werden können. Negativ zu nennen wäre jedoch die mir bei Delicios Games des Öfteren aufgefallenen qualitativ minderwertigen Spielmaterialien. Der Karton wirkt wie aus billiger, dünner Pappe. Genauso leider auch das restliche Spielmaterial aus Pappe, wie die Tableaus und Spielkarten. Die Holzteile wirken dabei wie aus einer Restekiste herausgesucht und mussten vor dem ersten Spiel zum Teil mit beiliegenden Aufklebern aufgehübscht werden. Die Ikonografie ist praktikabel, wirkt aber, wie die gesamte Spielgrafik, sehr einfach gehalten. Einzig die Fischkarten sind mit hübschen Fotos versehen. Das alles mindert eigentlich nicht das Spielgefühl sollte aber nicht unerwähnt bleiben, denn billig ist das ganze mit 60€+ nicht.

Ebenfalls kein wirklicher Nachteil, aber erwähnenswert wäre noch die Tatsache, dass das Spiel recht solitär ist. Natürlich bedient man sich gemeinsam von der selben Kartenauslage und nimmt sich die besten Plätze in der Wissenschaftsanzeige weg. Ansonsten hat man aber keinen direkten Einfluss auf die Gegenspieler. Durch das setzen des Aktionswürfels bleibt der genutzte Platz weiterhin für alle offen. Allerdings wird der verfügbare Bonus reduziert. Dies merkt man auf der anderen Seite aber auch im Solomodus, da es beinahe unverändert zum Mehrpersonenspiel von der Hand geht.

Kurzfazit: Auf zur Zoohandlung und Futter bei die Fische (oder so)! Ich bin gerne wieder dabei!

Konzertmitschnitte


(c) Copyright: Skellig Games

Grafik(en) und Bild(er) von Bill Marquardt

Bannerbild von ClickerHappy from Pixabay.

Das Spiel ist ein Rezensionsexemplar. Diese Rezension ist unentgeltlich durchgeführt worden und spiegelt meine persönliche Meinung wider.

How to Win as the Ottomans in Here I Stand (Three Basic Tips, #14)

09. März 2025 um 16:16

Another strategy post on one of my favorite games – Here I Stand (Ed Beach, GMT Games)! So far, we’ve got:

All of them have been in the tried-and-true fashion of giving three basic tips which new and intermediate players can easily remember. Today, we’re doing that with one of the most popular factions: The Ottomans! Straightforward gameplay, huge armies, and the always-popular piracy make them a power like no other. Here’s how to rack up victory points (VPs) with them, how to manage the relationship with the Hapsburg arch-enemy, and how to push yourself over the finish line in one fell swoop.

Pirate & Conquer

Okay, I admit that this is not a very sophisticated tip. After all, that’s what the Ottomans are all about! Yet things are rarely so simple in Here I Stand. For example, the Pope wants to keep spaces Catholic and snatch up a key or two in Italy, but that alone won’t be enough to win. The Ottomans, however, can easily get to 25 VP just by doing their two favorite activities:

  • Piracy can net you up to 10 VP. It’ll take a few turns to get there, but it’s absolutely possible. Incidentally, the 10 VP are the largest amount of VP any power can unilaterally earn with reliable actions (unlike, say, debating) and which cannot be taken away.
  • Every key is worth 2 VP. You have 4 keys (so, 8 VP) from the start. You’ll take Belgrade on turn 1 and Algiers whenever Barbary Pirates triggers (so, no later than turn 3). Buda is extremely easy to take as long as it is still Hungarian-controlled. That makes 7 keys (=14 VP). Add the 10 from piracy and the 2 War Winner VP you get from defeating Hungary, and you’re already at 26!
The Ottomans want this event sooner rather than later – the additional key is always welcome, as is the opportunity to build corsairs. But even if it only triggers at the end of turn 3, you can still do a lot as the Ottomans until then – take Belgrade and Rhodes, build a few naval squadrons and cavalry, save cards for when piracy begins. ©GMT Games.

Of course, your exact totals may differ – you can make up for fewer VP in piracy if you conquer more keys (say, Vienna, Tunis, or something in Italy). Maybe a power whom you’ve beaten up sues you for peace and you get more War Winner VP. But the basic math remains Piracy + Conquest = Victory.

As an aside, it’s almost impossible to win a military auto-win with the Ottomans. They need 11 keys for that. These would be worth 22 VPs already, plus the 2 which you will almost assuredly have gotten from defeating Hungary, so, 24 VP. As 11 keys will probably not be taken from one enemy power only, several of your enemies will have had the opportunity to sue you for peace to get their keys back, leaving you with more War Winner VP (and fewer keys) – so, before you ever get close to your military auto-win, you’ll probably have won by VP.

Go to War with the Hapsburgs at the Right Moment

The Ottomans eschew many of the finer points of diplomacy. Trading mercenaries? Granting divorces? That’s for decadent western barbarians. However, the Ottomans are not without subtlety when it comes to war and peace with their main rival, the Hapsburgs.

The two powers are initially at peace. The Ottomans are at war with the minor power Hungary. Once Hungary is defeated (typically, when the Hungarians lose the field battle at Buda), the Hapsburgs automatically intervene on Hungary’s side, take over whatever is left of it, and are now at war with the Ottomans who bag 2 War Winner VP for defeating Hungary.

There is almost nothing the Hapsburgs can do but wait for whenever the Ottomans feel like they are ready for war. Sure, they could conceivably declare war on the Ottomans themselves, but then they’ll have a hard time hurting them – Hungary is not their ally (yet), and they cannot declare war on Hungary either, so the country functions as a semi-permeable buffer state: The Ottomans do as they will in Hungary, and the Hapsburgs cannot enter it. Thus, any Hapsburg hostilities would be limited to naval warfare, and the odd (and expensive) amphibious campaign. Most Hapsburg players will begrudgingly stay at peace and try to pick (that is, beat up) lower-hanging fruit in France, Italy, or Germany.

Barbarossa under Hapsburg attack when Buda had not fallen yet. In the event, the Hapsburgs could establish naval dominance, but were unable to conquer Algiers before they turned their attention to more profitable wars.

Thus: The power to change from peace to war with the Hapsburgs is yours. Use it at an opportune moment!

Lunge Late

Now that you know where your VP will come from, and how to manage your main enemy, how do you craft that most important of Here I Stand campaigns – the final push that will get you to 25 VP?

I counsel patience. Start sluggishly. Build forces, especially naval. Do the minimum in conquering (Belgrade, and, if you want, Rhodes to get rid of the Knights of St. John). Focus on piracy. Your VPs will lag behind the Papacy, the French, or the Hapsburgs; and thus everyone will be happy to give you VP for your piracy attempts (instead of giving you a card or destroy a naval squadron of theirs).

In the meantime, the Hapsburgs will be at leisure to spend their forces elsewhere. A protracted struggle with France. The pursuit of Italian dominance. A punitive expedition against the Protestants. And when you have enough VPs from piracy (and probably a few cards saved from the previous turn thanks to the awesome admin rating of Suleiman the Magnificent), you will strike against a weakened emperor.

Say, you have made it to 19 VP and were able to save two cards from your previous turn. Now’s the time to strike! You smash into Buda, take it and the 2 War Winner VP, march onto Vienna, and take that, too. 6 VPs in one campaign, and victory!

From the same game as before: The Ottomans lay low, collected piracy VP, and waited for the right time… until they were strong enough to march through Buda on Vienna for the victory!

Which tricks do you use to win as the Ottomans? Let me know in the comments!

Spiele + Puzzle ein attraktives Thema – Spielen weiter voll im Trend

Von: dev
16. Oktober 2020 um 12:55

Der Trend zum Spielen setzt sich auch nach Lockdown und Quarantänezeiten fort und sorgt für eine hohe Nachfrage nach Spielen und Puzzles Die Menschen haben Spiele und Puzzles wieder für sich entdeckt und bleiben dabei – nicht nur in Krisenzeiten. Das zeigt sich in den weiterhin guten Absatzzahlen:

An der Spitze der positiven Entwicklung stehen Erwachsenenspiele. Deren Abverkauf hat sich um knapp 30% gesteigert. Weiter hohe Absatzzahlen bei Exit/Escape- Spielen, aber auch Logikspiele tragen zu dieser Entwicklung bei. Seit einiger Zeit stehen Partyspiele stark im Fokus, die besonders gerne von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gespielt werden.


Kinderspiele sind weiterhin sehr beliebt und haben sich um rund 13% gesteigert, Kartenspiele ebenfalls um 13%, Reisespiele nahmen um 12% zu.
Trotz Corona bedingt fehlender Kino-Blockbuster konnten auch Lizenzthemen mit rund 20% am Branchenwachstum teilhaben und sind bei rund 12% der Spiele und Puzzle mit im Boot. Der Bereich Puzzle konnte besonders viele neue Freunde gewinnen. Das Abtauchen in fremde Welten beim Legen schöner Motive und der hohe Entspannungswert von Puzzle führten dazu, dass in vielen Geschäften Puzzle regelmäßig ausverkauft waren. So hat sich der Umsatz mit Erwachsenen-Puzzle um sagenhafte 61% gesteigert, auch der Bereich der Kinderpuzzle konnte knapp 20% Wachstum verzeichnen. Für die Zukunft erwartet Hermann Hutter, Vorsitzender der Spieleverlage e.V. und Inhaber des Huch! Verlages, “ dass Puzzle die neu gewonnenen Einsteiger dauerhaft begeistern werden und Puzzle ein neues Image als perfektes Freizeitgestaltungsthema erreichen können.“


Auch trotz der Corona Krise werden in 2020 über 1.500 Neuheiten auf dem Spielmarkt erscheinen und jedem Kunden eine große Auswahl in allen Kategorien bieten. Nur wenige Novitäten wurden verschoben, manches Produkt hat aber aufgrund der schwierigen Produktionskapazitäten erst
verspätet das Licht des Marktes erblickt. Hermann Hutter ist positiv gestimmt und informiert „Die Spieleverlage erwarten weiterhin ein hohes
Interesse an Spielen und Puzzles. Spielen wird auch längerfristig viele Menschen begeistern und gerade in der Phase, in der die Menschen weniger verreisen, oder andere Aktivitäten einschränken, ein attraktives Thema für das Miteinander sein. An Nikolaus und Weihnachten werden deshalb Spiele zu den beliebtesten Geschenken gehören, oder auch am Silvesterabend gerne integriert werden.“ Beim Kauf von Spielen haben verstärkt höherwertig und ausgesuchte Materialien, emotionale Illustrationen und spannende Spielmechanismen eine große Rolle.

Schmerzhaft ist die Corona bedingte Absage vieler Messen und Spiele-Veranstaltungen im Herbst/Winter, die üblicherweise hohe Besucherzahlen erreichen und Verlagen, Autoren und Spieler eine gemeinsame Plattform bieten. Einiges davon wird nun in digitale Kanäle verlegt, wo sich die
Spieler informieren, austauschen und diskutieren können. Aber manche Spielidee und Geschäftsbeziehung, die nur in der persönlichen Kommunikation und Interaktion zwischen Menschen entsteht, wird vermisst werden.

Ein schwieriges Jahr hat auch der stationäre Handel zu überstehen, der aufgrund der Ladenschließungen bis jetzt rund 11% des üblichen Umsatzes verloren hat. Gewinner in dieser Zeit waren die geöffneten systemrelevanten Geschäfte, wie der Lebensmittelhandel und die
Onlinehändler. In letzter Zeit ist jedoch zu beobachten, dass die Käufer wieder verstärkt in die Läden gehen und sich gerne beraten lassen, bzw. vor Ort die Herbstneuheiten anschauen wollen. Neben dem klassischen Spielwarenhandel bauen auch der Buchhandel, sowie Geschenkartikel- und
Schreibwarengeschäfte ihr Sortiment mit Spielen und Puzzles aus. Die Spieleverlage unterstützen dabei vielseitig die Aktivitäten des Handels.

Der Spieleverlage e.V. ist der Verbund der wichtigsten Spieleverlage im deutschsprachigen Raum und:

  • kommuniziert Absatzentwicklungen und Trends im Spielebereich
  • fördert Spielen an Schulen umfassend
  • initiiert und fördert die Erschließung neuer Zielgruppen für die Sache des Spiels
  • fördert ideell das Netzwerk von großen und kleinen Publikumsveranstaltungen zum Thema Spiel
  • unterstützt Spiele-Events und Publikumsmessen mit kostenlosen Exemplaren für die Ausleihe von Spielen
  • setzt sich ein für die Anerkennung des Spiels als gesellschaftlich und sozialpädagogisch relevantes Kulturgut
  • unterstreicht in ihrer Medienarbeit die Bedeutung des spielerischen Lernens bei Kindern
  • dient ihren Mitgliedern als Forum für die Erörterung allgemein interessierender unternehmenspolitischer Problemstellungen

Weitere Informationen:
Hermann Hutter

  1. Vorsitzender Spieleverlage e.V.
    Hutter Trade GmbH + Co KG
    Bgm.- Landmann-Platz 1 – 5
    D – 89312 Günzburg
    Telefon 08221/369630
    info@spieleverlage.com
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