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Lese-Ansicht

Brettspiel Preis: Bistrospill 2026 – Nominierungen

Bistrospill 2026: Diese fünf Spiele sind nominiert Auch Luxemburg hat seinen eigenen Spielepreis. Beim Bistrospill 2026 stehen fünf Spiele im Finale. Gesucht wird dabei nicht das komplexeste oder innovativste Brettspiel, sondern ein Spiel, das sich besonders gut in einem Bistro, Café oder einer ähnlichen Umgebung spielen lässt. Der Preis wird seit 2018 von der luxemburgischen Spillfabrik gemeinsam mit HORESCA, dem Verband der […]

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Blick aufs Deck 5: Jonathan Archer

In Vorbereitung auf unsere Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf JONATHAN ARCHER.

Bei ihm dreht sich alles um die Gründung der Föderation und das Management des Reservestapels. Das spielt sich von Anfang an sehr ungewöhnlich. Ich zeige euch das mal am besten mit einem Video.

 

JONATHAN ARCHER ist ein Captain, der mal wieder zeigt, welchen Spielraum das Design des Spieles erlaubt. Das Deck spielt sich ganz anders als alle Captain, die man davor gesehen hat. Hier ist es wirklich wichtig, sich vor der Partie ein mal die ganzen Karten anzuschauen, um zu verstehen, welche Möglichkeiten und Wege das Deck überhaupt vorgibt. Ansonsten tritt man vielleicht zu sehr auf der Stelle oder weiß nicht ganz, welche Implikationen die frühen Karten für den Entwicklungsstapel und das Spielende haben.

Komplexität 6 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.

Der Reprint von der ersten Grundbox zu Star Trek Captain’s Chair ist wieder verfügbar! Bestellt euer Exemplar jetzt direkt im Shop!

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In Vorbereitung auf unsere Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf JONATHAN ARCHER. Bei ihm dreht sich alles um die Gründung der Föderation und das Management des Reservestapels. Da
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Weimar – REVIEW | Rezension Brettspiel

„Das deutsche Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt. Das alte Morsche ist zusammengebrochen; der Militarismus ist erledigt! Die Hohenzollern haben abgedankt! Es lebe die deutsche Republik!“ Philipp Scheidemann wird dieser Ausruf am 09. November 1918 zugeschrieben und gilt als die Geburtsstunde der Weimarer Republik und ungefähr hier setzen wir in diesem ungewöhnlichen Spiel mit […]

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Unsere SPIEL 2026 Vorbereitung: Ein Countdown!

Mehr als 1.000 neue Brettspiele erscheinen jedes Jahr im Oktober zur SPIEL. Sie ist nicht nur die größte, sondern auch die wichtigste Messe für Gesellschaftsspiele weltweit. Wie bereitet man sich auf so ein Riesen-Event eigentlich vor?

Wo, bitte geht’s denn hier zur SPIEL?

Detaillierte Pläne schmieden oder alles auf sich zukommen lassen? Als wir vor einiger Zeit eine Umfrage dazu unter Bloggerinnen und Journalisten starteten, erhielten wir ein gemischtes Echo. Einige empfahlen, sich vor der Spielemesse gründlich online zu informieren und Insidertipps von erfahrenen Besuchern einzuholen, um nichts zu verpassen. Eine vorbereitete Liste von Spielen „sei absolut hilfreich, um gezielt die Neuheiten anzusteuern, die einen besonders interessieren.“ Andere rieten, sich lieber treiben zu lassen, um Überraschungen zu entdecken. Wichtig, da waren sich alle einig: bloß nicht stressen lassen, die Messe genießen und offen für neue Entdeckungen und Kontakte bleiben.

Wir von Brettspielelust gehören auf jeden Fall zum Team „Vorbereitung“ – und die geht meist in den Sommermonaten los. In Form eines Countdowns (die Zeitpunkte sind idealtypisch abgebildet) möchten wir euch in diesem Blogbeitrag von den positiven Strapazen einer Messe-Recherche berichten.

Und keine Frage: Diese Strapazen gehören zu den schönsten und motivierenden des Jahres. Viel Spaß beim Lesen!


🎲 12. Juli – Spiel des Jahres-Verleihung

Wenn ihr euch allein auf das Votum der Spiel-des-Jahres-Jury verlassen möchtet, erhaltet ihr rund um die Preisverleihung in Berlin nicht nur eine Watchlist mit drei prämierten und vielen nominierten und empfohlenen Brettspielen, die einen näheren Blick wert sind. Die Empfehlungslisten für das Spiel des Jahres, Kennerspiel des Jahres und Kinderspiel des Jahres bleiben, je nach euren Vorlieben und Spielegruppen, ein klassischer Ausgangspunkt für den Messebesuch in Essen. Nachteil an dieser bequemen Art der Recherche: Weil die Spiele viel mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, werdet ihr auf der SPIEL nicht die einzigen sein, die in diesem Jahr Dito! oder Rebirth zocken wollen. Geduld und Glück sind gefragt, um einen freien Tisch zu ergattern.

🎲 18. Juli ­– die BGG Preview geht online

Auch nach dem Abgang von BGG-Legende W. Eric Martin stellt Board Game Geek in diesem Jahr eine Vorschau der SPIEL-Messeneuheiten ins Netz. Die Liste ist allerdings nun nicht mehr durch Eric gechekt und editiert, sondern wird durch Verlagseinträge automatisch generiert. Die Sie wächst im Laufe der kommenden Wochen kontinuierlich an und wird kurz vor Essen mehr als 1.000 Titel abbilden. Ihr könnt sie mit Filtern durchsuchen, Neuheiten von Autoren oder Lieblingsverlagen anzeigen, bestimmte Genres oder Mechaniken einblenden oder Spiele auf eurer persönlichen Wunschliste speichern. Inzwischen behaupten wir, dass diese Liste der zentrale Baustein unserer Messeplanung ist.

🎲 22. Juli – noch drei Monate bis zur SPIEL

„Wo sind eigentlich die letzten Hefte der Spielbox? Und hat jemand die neue Fairplay gesehen?“ Recherche in gedruckten Magazinen mag old school klingen, aber das Stöbern und Blättern in vergangenen Ausgaben hat etwas sehr Entspannendes – und tatsächlich fallen uns dabei Neuheiten des aktuellen Spielejahrgangs ins Auge, die wir weder rezensiert noch gespielt haben. Alle Titel, die interessant klingen, kommen auf unsere SPIEL-Longlist. Das Gleiche gilt für spannende Frühjahrsneuheiten, die bereits auf der Spielwarenmesse oder der „Spiel doch“ gezeigt wurden.



🎲 22. August – noch zwei Monate bis zur SPIEL

Die ersten offiziellen Infos aus dem veranstaltenden Merz Verlag sind raus, denn: Der Kartenvorverkauf zur SPIEL hat begonnen! Wer jetzt schnell zugreift, spart den einen oder anderen Euro beim Frühbucherrabatt. Da wir als berichtende Journalisten eine Presseakkreditierung erhalten, ist der Start des Ticketverkaufs eine willkommene Erinnerung, rechtzeitig mit dem netten Presseteam des Veranstalters in Kontakt zu treten.


🎲 30. August – zu viel Zeit auf Social Media

Als wir mit unserer Brettspiel-Berichterstattung vor einigen Jahren begannen, war das Angebot an Kanälen und Blogs überschaubar. Drei, vier YouTuber hatten wir abonniert, dazu eine Handvoll Blogs – und fühlten uns jederzeit gut informiert. In der Zwischenzeit tummeln sich Videoblogger neben Instagram-Influencerinnen, sprießen Podcasts im Wochenrhythmus aus dem Boden. Und selbst der gute alte Text-Blog erlebt die eine oder andere Neugründung. Wer sich einen Überblick zum Online-Angebot machen möchte, sollte unbedingt die Website Zuspieler.de besuchen. Das lobenswerte Projekt von Sebastian Wenzel verlinkt aktuelle redaktionelle Beiträge aus mehr als 200(!) Brettspielblogs, Spielemagazinen, Spielezeitschriften, Vlogs und Brettspielpodcasts. Wir schauen dort gerne rein oder scrollen durch unseren Instagram-Feed, um in den Wochen vor der SPIEL auf dem Laufenden zu bleiben. Doch es bleiben Schlaglichter, die wir hier und da wahrnehmen, weil das Angebot unsere Zeitressourcen bei weitem übersteigt.


🎲 22. September – noch einen Monat bis zur SPIEL

Zeit für eine Blogger-Empfehlung und einen Blick auf die Brettspielbox-Vorschau. Christoph Post stellt dort regelmäßig und akribisch Messeneuheiten vor, nach Verlagen sortiert. Eine tolle Übersicht – und in den Wochen vor der Messe lohnt sich der Abgleich mit unserer bisherigen Longlist: „Haben wir etwas vergessen?“ Allmählich wird klar, welche Verlage mit vielen bzw. viel versprechenden Titeln nach Essen kommen.


🎲 26. September – in vier Wochen alles wieder vorbei

Letzte Chance, noch den einen oder anderen Verlagstermin auf der SPIEL 2026 zu vereinbaren. Für berichterstattende Medien bieten viele Publisher spezielle Pressetermine an, um Interviews mit ihren Spieleautoren zu vermitteln oder das neue Verlagsprogramm kurz vorzustellen. Eine gute Gelegenheit für uns zum Netzwerken und die Zusammenarbeit mit Verlagen zu intensivieren. Aber: Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat uns gezeigt, dass ein gesundes Mittelmaß aus Netzwerken und Selberspielen sinnvoll ist. Letzteres ist für uns das klare Highlight auf der Spielemesse, daher überlegen wie jedes Mal gut, wie wir unsere Zeitreserven aufteilen.


🎲 1. Oktober – Hilfe, die Longlist ist zu lang!

Unsere Longlist ist inzwischen fertig; ungläubig schauen wir darauf und sehen rund 40 bis 50 Titel. Wer soll die alle ausprobieren an vier Messetagen? Klappt natürlich nicht, daher steht nun das Redigieren, Klassifizieren und Streichen an. Ein paar Titel fallen raus, weil ein näherer Blick weniger Potenzial offenbart als zunächst angenommen. Und Mittelmaß haben wir inzwischen genug im Regal stehen! Weitere Titel stehen möglicherweise als Rezensionsexemplare in Aussicht, andere erscheinen wegen Produktions- oder Lieferproblemen erst nach der Messe.


🎲 9. Oktober – die SPIEL-App für den Messe-Überblick

Aus der Longlist wird eine Medium-Liste. 20 bis 30 Brettspiele stehen noch darauf – die heißen Kandidaten, die wir entweder auf der Messe oder in den Wochen danach auf jeden Fall anspielen möchten. Diese Titel tragen wir in die SPIEL App ein. Vorteile: Wir haben unterwegs alles im Blick, können auf ausgedruckte oder handgeschriebene Zettel verzichten und sehen, in welcher Halle oder nächster Umgebung welche spannenden Spiele auf uns warten. Die App ist richtig gut gemacht, schaut sie euch auf jeden Fall einmal an!


🎲 15. Oktober – wer liest denn noch Anleitungen? Wir!

In den vergangenen Tagen haben sich etliche Spieleanleitungen als PDF-Dateien auf dem Tablet angesammelt. Das klingt nerdig, aber das Vorabstudium von Regelheften hat einen entscheidenden Vorteil: Auf der Messe können wir in viele Spiele zügiger einsteigen. Außerdem wird bei manchen Spielen klar, dass sie viel Potenzial haben, aber die Spieldauer nicht zu unserem Messebesuch passt. Wer Kinder dabei hat, will den Zwei-Stunden-Kracher vielleicht nicht in Essen, wohl aber hinterher zu Hause zocken. Aus diesen Überlegungen und einer endgültigen Reduktion auf zehn bis zwölf Titeln geht es nun an die Tagesplanung. Mit welchem Spiel wollen wir morgens starten? Worauf haben die Kinder wohl am meisten Lust? An welchem Tag sind wir zu zweit unterwegs und spielen daher eher die entsprechenden Duell-Titel?


🎲 20. Oktober – auch an alle Erklärbären denken

Auch in diesem Jahr geht ein großes Dankeschön an die vielen fleißigen und geduldigen Spieler-Erklärer/innen und Demoteams, die uns den Start in jede Brettspielpartie auf der Messer erleichtert. Danke, ihr macht das super! Und natürlich gibt es von uns wie in jedem Jahr Schoki oder Süßes als kleine Anerkennung. Der Tag vor dem Start steht daher ganz im Zeichen von Tütchen packen und das eigene Proviant für die Messetage einkaufen. Nicht vergessen, die Füße nochmal entspannt hochzulegen – die nächsten Tage werden anstrengend…


🎲 21. Oktober – and so it begins…

8:00 Uhr, rein ins Auto, Abfahrt Richtung Essen. Gleich geht die Eröffnungs-Pressekonferenz los und der Sieger beim Deutschen Spiele Preis wird verkündet. Endlich ist es soweit! Die eigentliche Messe startet dann tags darauf am 22. Oktober um 10:00 Uhr.

Warten auf die SPIEL: Gleich startet die Pressekonferenz zur Eröffnung der Messe.

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New York in History and Board Games, #4

Welcome back New York in history and board games! We’ve seen the city’s humble beginnings, its rise to America’s first city, and its glory days as the epitome of the modern metropolis. Today, we wrap up by covering the city’s crisis and nadir in the second half of the 20th century as well as the New York of our time – as always, with board games. Let’s go!

If you want to read more posts like this history & board games long read, I strongly recommend you subscribe to the blog: All new posts in your inbox right when they go live!

The Crisis of Modernity

New York had replaced London as the financial center of the world after the Great War. In the following years, the city complemented its financial with cultural heft, helped by an influx of refugees from Nazi tyranny in Europe. With Paris under German occupation, New York became the art capital of the world, a primacy the city would not relinquish after the war.

Where money and art met, power would follow: When the newly founded United Nations needed a headquarters, New York was the obvious choice. The UN building, a sleek colossus of glass and steel, embodied the new age. Symbolically, New York was the capital of the world now.

New York’s glory moment as the epitome of modernity was not to last – by a good deal because modernity undermined itself. New York’s transformation from manufacturing to services had made the city richer and provided well-paying white-collar jobs for the old and new middle classes, but it also meant that demand for unskilled laborers dried up. At the same time, both domestic and foreign migration to New York increased: Black Americans from the South arrived as well as Puerto Ricans in large numbers. When the federal limits on immigration from non-European countries were lifted in the 1960s, many Latin Americans and Asians followed. The migration of ethnic minorities to New York City was complemented by the white flight to the suburbs. Since 1990s, New York is a majority-minority city – that is, a majority of New Yorkers belong to an ethnic minority.

Chinatown at the end of a game with many developed businesses. Photo taken by BoardGameGeek user EndersGame, used with permission.

As in many American cities, the individual ethnicities typically cluster in separate neighborhoods. Manhattan’s Chinatown, first a center of Chinese immigration in the mid-1800s, grew after 1965 and became a vibrant part of Lower Manhattan. Today, it is also popular with tourists and New Yorkers from other neighborhoods, especially for its varied food. A small part of Manhattan’s Chinatown between Canal Street and Worth Street forms the map for Chinatown (Karsten Hartwig, Alea), a game about negotiation and business development.

New York’s demographic changes posed economic challenges. The new immigrants often didn’t have the skills required for the service and knowledge economy, and the skilled middle classes emigrating to the counties around New York also paid their taxes there. Sometimes, their employers left the city as well, now that they could find the workforce further from the center (and would pay lower taxes than in New York), and even if they didn’t, the threat alone was usually enough to receive a tax rebate from municipal administration.

The tragedy of this decentralization which sapped the economic strength of New York is that the city helped to bring it on itself. The subways of the early 20th century had decentralized the city, but they had also brought quality of life. The transport policy which the city in the person of Robert Moses (remember him from last time?) enacted had all of the decentralization and none of the quality of life. To summarize it in two words: Road Rage.

Moses led a crusade against public transport. The subways remained, but all the elevated trains and trolleys which had serviced every corner of New York in the first half of the 20th century were phased out by 1957. This development was not limited to Moses: The Pennsylvania Railroad demolished Penn Station, the heart of New York’s long-distance rail system and an architectural landmark of the old New York. Instead of rails, expressways cut through New York, attracting an ever larger avalanche of cars for which they never had enough lanes.

The expressways exemplified Moses’s astounding powers: He had the authority to appropriate land for their construction, evict the inhabitants and destroy their buildings. The expressways cut through neighborhoods or dispersed them completely. The construction of the Cross Bronx Expressway required relocating 60,000 people and pierced the heart of the South Bronx, even though a less destructive path for it could have been built just one block further south – but Moses preferred the optimal trajectory of the road, regardless of the human cost.

Box cover of Cross Bronx Expressway. What looks more vibrant, the building standing in the demolition or the graffito on it? Image ©GMT Games.

The tension between city development and human cost is the central theme of Cross Bronx Expressway (Non-Breaking Space, GMT Game). Three players – the city, the local communities, and private enterprise – want to shape the South Bronx according to their vision, but if they play too selfishly, neglecting the overall state of the neighborhood (or the needs of the other players), incarceration and bankruptcy ruin the South Bronx and everyone loses. There are many city-building games, but barely any with a vision as bold as Cross-Bronx Expressway.

The people of the South Bronx were poor in economic and cultural capital. Any resistance to the construction of the Cross Bronx Expressway was bound to be shrugged off as the complaints of people who didn’t know any better about the requirements of modern city planning. The same could not be said about the Manhattanites. When Moses planned for the Lower Manhattan Expressway to cut through the island, demolishing dozens of residential blocks and disposing of Washington Square Park altogether, resistance formed. Jane Jacobs, an assistant editor at the magazine Architectural Forum, both organized the community on the ground and published the bible of anti-Moses urban planning: The Death and Life of Great American Cities, an argument for putting the needs of residents first.

As Moses’s vision of the modern city as a sprawling, motorized metropolis lost its shine, his hold over the city weakened. The planned expressways through Lower and Midtown Manhattan were never built. By 1968, Robert Moses had been removed from the last of his many municipal and state posts. Yet as infrastructure spending has dried up since the late 1960s, contemporary New York is still very much Moses’s creation.

Debt and Crime

Above, I noted the two losing conditions for Cross Bronx Expressway: Debt (both municipal and on the community level) and crime (or, rather incarceration levels among the population). That’s the historical outcome – the New York’s crisis in the last third of the 20th century.

The debt crisis had two origins: On the one hand, New York’s tax base was eroded by the suburbanization described above. On the other, the city’s budget massively expanded in the mid-20th century. By the late 1960s, it was the second-largest public budget of the United States, right after the federal budget. New York City attempted to provide what state and federal governments would not – chiefly free higher education and the best, most comprehensive health care in the nation. That promise rested precariously on federal support. When federal spending on municipal programs was sharply cut in the early 1970s, New York’s financial structure came crashing down. By 1975, the city was practically bankrupt. The state legislature created oversight bodies which rendered the mayor unable to do anything but implement radical spending cuts. In the end, a federal loan saved the city from defaulting.

There’s a lot of potential for speculation why Ravensburger remade Scotland Yard, a game set in London, into N.Y. Chase, set in New York, in 1999. Still riding that wave of New York as a high-crime city? New York being sufficiently safe again to be appropriate for a family game? I guess it was just that New York oozed “cool metropolis”. Image ©Ravensburger.

The cuts to municipal expenditure ended the New York’s experiment as an all-providing city. They also made New Yorkers poorer, sicker, and less safe. In the 1980s, drugs, AIDS, and crime rocked the city. The crime epidemic ebbed off in the 1980s, in parallel to the nation-wide development. The exact reasons are still debated.

The city’s debt remained high through the 1990s – Democratic mayor David Dinkins expanded spending again, while Republican mayor Rudy Giuliani cut taxes. The newly dynamic economy, however, made more than up for that. New York seemed to have a bright future ahead.

The 21st Century

Instead, New York suffered calamity at the dawn of the new century: On September 11, 2001, Islamist terrorists hijacked four planes in the Eastern United States. One crashed, one hit the Pentagon. The other two were piloted into the twin towers of the World Trade Center in Lower Manhattan. The impact, fire, and collapse of the towers killed almost 2,800 people in New York – the largest terrorist attack in history.

Mayor Giuliani’s energetic, but measured response rallied the city (and briefly made him America’s  most popular politician) as an immense wave of national and international solidarity flowed to New York. While the immediate damage was soon taken care of and plans for new buildings to replace the old World Trade Center were made, the shadow of the 9/11 attacks continues to hang over New York: The dust from the collapsing buildings contained asbestos, heavy metals, and toxic chemicals. Until now, around 7,000 additional lives have been claimed by the attacks, especially among the firefighters and the volunteers who helped search for survivors (and often found corpses) and clear the rubble.

A heavily armed man walks into uncertainty… symptomatic for the war on terror. Image ©Rodger B. MacGowan.

The attacks did not only change New York, but also the world. The US government, aided by many of its allies around the world, embarked on a global “war on terror” in response, beginning with the invasion of Afghanistan in October 2001.

Today, New York remains a city of many facets. It is still the center of global capitalism as well as a hotbed for anti-capitalist activism (like the Occupy Wall Street protests) – and its new mayor Zohran Mamdani is a socialist.

Forget that Mamdani dude, mutated T-Rex is the new ruler of New York! From King of New York.

New York remains not only an economic, but also a cultural center, the place where aspiring young artists of all fields go to make it big – photographers, musicians, monsters… Yes, monsters. King of New York (Richard Garfield, IELLO) is a remake of King of Tokyo with a twist: A good deal of the victory points come from your monster becoming a superstar and enjoying its fifteen minutes of fame.

After decades as a homebrew game, wargame publisher TSR acquired the rights to publish a commercial version of The Broadway Game to enter the family gaming market. Image ©TSR.

Sometimes, culture and economy go together: The Broadway Game (Ernie Parmentier, Tactical Studies Rules), eagerly played by generations of actors, directors, and playwrights, started out as a Monopoly variant.

Most of all, however, New York always changes. The city reinvents itself permanently. To many Americans, it seems foreign because of that – and to many foreigners, quintessentially American.

Games Referenced

Chinatown (Karsten Hartwig, Alea)

Cross Bronx Expressway (Non-Breaking Space, GMT Games)

N.Y. Chase (Projekt Team III, Ravensburger)

Labyrinth: The War on Terror, 2001-? (Volko Ruhnke, GMT Games)

King of New York (Richard Garfield, IELLO)

The Broadway Game (Ernie Parmentier, Tactical Studies Rules)

Further Reading

For a concise introduction, especially focused on local politics, see Lankevich, George J.: New York City. A Short History, New York University Press, New York City, NY/London 1998.

If you want a treatment which is both more in-depth and more journalistic (and lavishly illustrated) and don’t mind its history practically ending around 1970, see the book version of the 17-hour PBS documentary from 1999: Burns, Ric/Sanders, James/Ades, Lisa: New York. An Illustrated History, Knopf, New York City, NY 2001.

The magisterial biography of Robert Moses is Caro, Robert A.: The Power Broker. Robert Moses and the Fall of New York, Knopf, New York City, NY 1974.

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Blick aufs Deck 4: Soval

In Vorbereitung auf unsere Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf SOVAL.

Als Botschafter befasst sich SOVAL vor allem mit der Einfluss- und Militärleiste. Dazu sammelt er um sich viele Personen, um sein Beziehungsnetz zwischen Vulkaniern und der und anderen Spezies zu stärken. Mechanisch zeigt sich das durch seine Spielende-Bedingung. Er bekommt Punkte für jede Person im Deck, die kein Merkmal Vulkanier vorweist.
Worin SOVAL allerdings nicht glänzt, ist seine direkte Präsenz in der neutralen Zone. Mit nur vier Außenteams und sehr wenigen Schiffen im Deck kann er sich kaum an dem Area Control-Bereich des Spiels beteiligen. Außerdem sendet er gerne einzelne Außenteams auf bereits kontrollierte Orte. Captains, die sich mehr auf die Übernahme neutraler Orte konzentrieren, werden sich darüber freuen, nicht so viel Konkurrenz zu bekommen.

WISSENSCHAFT STATT MÄRCHEN

Als Hintergrund für sein Handeln wird SOVAL vom VULKANISCHEN WISSENSCHAFTSRAT unterstützt. Dieser befasst sich mit der Beschaffenheit der Realität und hat einen Fakt sicher festgestellt: Zeitreisen existieren nicht! Kirk und Picard können dazu natürlich nur eine Augenbraue skeptisch hochziehen. Als Status startet VULKANISCHER WISSENSCHAFTSRAT in der Auslage von SOVAL und bringt eine sehr starke Reaktion mit. Beim Ausspielen einer Wissenschaftler oder Anomalie Karte bekommt SOVAL Dilithium oder Ruhm. Allerdings wird die Karte direkt geloggt, wenn eine Karte mit dem Merkmal Zeitreise ins Spiel gebracht wird. Denn Vulkanier lösen sich bekanntlich lieber auf, als Unrecht zu haben.
Vervollständigt wird SOVALS Startaufstellung vom Ort VULKAN. Dieser erlaubt ihm, einen Vulkanier mehr als Brückenoffizier zu haben. Das verstärkt noch mal sein Anliegen, möglichst viele Personen zu sammeln. Nur von Menschen ist SOVAL mittlerweile öfter genervt, weshalb er diese auch immer für 2 Karten entlassen kann. VULKAN bringt gleichzeitig auch die von vielen Orten bekannte Kartenzieh-Option mit sich, wenn dort ein Außenteam vorhanden ist. Da SOVAL nicht sehr gut im Kartenziehen ist, sollte das früh und dauerhaft genutzt werden, wodurch sich seine Anzahl an freien Außenteams weiter verringert.

LEISTUNG BRINGEN

Wir haben jetzt festgestellt, dass SOVAL sehr auf die Militär- und Einflussleiste setzt. Dazu hat er natürlich die Karte NUTZBARMACHUNG im Deck. Aber auf MUROC, sein Schiff TI’MUR und die Direktive BERATEN helfen ihm sehr früh dabei. BERATEN unterstützt mit dem Scannen nach 2 Personen auch sein Vorhaben, eine möglichst gute Auswahl an Personen zu sammeln. Der Fokus dabei liegt für ihn natürlich auf Karten mit den Merkmalen Vulkanier und Mensch, aber auch Karten mit dem Fokussymbolen seiner besten Leisten.

HALLO AUF VULKANISCH

Da sich SOVAL ja eh nicht so sehr in die neutrale Zone einmischt, werfen wir einen Blick auf weitere Möglichkeiten, Außenteams im eigenen Tableau zu nutzen. PAAN MOKAR ist eine weitere Option, die Einflussleiste voran zu bringen. Allerdings wird die Karte immer entlassen, wenn zur Aufräumen-Phase kein Außenteam dort vorhanden ist. Gedanklich kann er also ein weiteres Außenteam aus unserem Plan streichen. Sollten hier gegen Spielende aber mehr als nur ein Außenteam stehen, bekommt SOVAL sogar zusätzliche Punkte. Mit so wenig Orten ist klar, dass es kaum eine Möglichkeit geben kann, durch die gängige Karte FREMDE WELTEN, die viele Captains besitzen, an Begegnungen zu kommen. Denn durch diese wird auch immer ein kontrollierter Ort geloggt, was sich SOVAL sicherlich nicht leisten kann. Zum Glück hat er deshalb FREMDE WELTEN gar nicht im Deck, sondern seine ganz eigene Variante mit dem lockeren Namen UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHEN KOMBINATIONEN. Diese Direktive funktioniert ähnlich wie FREMDE WELTEN, allerdings ohne das Loggen des Ortes.
Somit ist ihm ein sehr leichter Zugang zu den starken Begegnungen sicher.
Doch was, wenn SOVAL sich voll auf die militärische Komponente konzentriert? Die Entwicklungskarte VULKANISCHES HALLO gibt ihm gegen Ende der Partie dann doch noch mal Möglichkeiten, mit der neutralen Zone zu interagieren. Gegnerische Schiffe entlassen oder einen Ort direkt zu übernehmen, sind die starken Fähigkeiten, die ihm in diesem Bereich bisher gefehlt haben.

Bei all dem Fortschritt auf den Leisten darf SOVAL natürlich nicht seine Missionen aus dem Auge verlieren, sonst war all seine Mühe vergebens. DAS WOHL DER VIELEN und STERNENFLOTTE-KOOPERATION sind beide zum Glück ohne viel Aufwand zu erfüllen, weil sie sehr zu seiner Spielweise passen. 5 Personen und 2 Verbündete im Spiel haben sollte für ihn kein Problem darstellen. Und auch 3 Sternenflotte und 1 Begegnung lassen sich mit seinem Fokus auf Personen und dem leichteren Zugriff auf den Begegnungsstapel schnell erfüllen.

 

SOVAL ist ein Captain, der sich sehr auf den Fortschritt seiner Leisten fokussiert und die neutrale Zone eher seinem Gegenüber überlässt. Das ein oder andere Außenteam dort hinzusenden, um leicht zu stören und ein paar Ruhmpunkte zu bekommen, wird er trotzdem immer machen. Aber er hat weniger Ambitionen, tatsächlich die Kontrolle zu übernehmen. Er ist genau der richtige Captain für alle, die auf der Suche nach klassischem Deckbau sind, gute Kombinationen für mehrere Brückenoffiziere gleichzeitig finden und sich allgemein mehr auf ihr eigenes Tableau beschränken wollen. Man muss dabei sehr darauf achten, die richtigen Karten mit Fokus zu bekommen, damit die Ruhmpunkte am Ende stimmen. Denn die Leisten bringen nur den Multiplikator, aber noch nicht den Ruhm.

Komplexität 3 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.

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SPIEL 2026 Vorschau (IV): Mayor of Chicago, Familiar Feat, Freigard, Uncharted Passage: Remastered

In unserer Reihe kurzer Spielvorstellungen zur SPIEL Essen 2026 widmen wir uns diesmal einem Bereich, der in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt hat: Solospielen. Längst sind sie nicht mehr nur eine Notlösung, falls Mitspielende fehlen. Viele Autorinnen und Autoren entwickeln ihre Spiele inzwischen ganz gezielt für eine Person und schaffen dabei Erlebnisse, die sich deutlich von klassischen Mehrpersonenspielen unterscheiden. Statt Verhandlungen, Bluffen oder direkter Konkurrenz stehen hier Optimierung, knifflige Entscheidungen und das eigene Ringen mit dem Spielsystem im Mittelpunkt.

Me-Time pur!

Die aktuellen Einträge der BGG-Preview zeigen dabei, wie unterschiedlich moderne Solospiele aussehen können. Vom politischen Karrieresprung über märchenhafte Monsterjagden bis hin zur Verteidigung eines Fantasyreichs oder einer gefährlichen Seereise ist thematisch und mechanisch einiges geboten.

Wahlkampf in der Windy City: Mayor of Chicago

Am Stand 2D411 stellt inPatience mit Mayor of Chicago ein reines Solospiel von Xavier Georges vor. Eine Partie dauert rund 30 Minuten und richtet sich an Personen ab 12 Jahren.

Der Weg ins Rathaus von Chicago führt hier über geschicktes Ressourcenmanagement und kluge Personalentscheidungen. In jedem Zug steht man vor einer interessanten Wahl: Nutzt man eine gezogene Karte, um die eigene Stadt auszubauen, oder verpflichtet man die auf der Rückseite abgebildete Assistenzkraft mit ihren besonderen Fähigkeiten und Wertungsmöglichkeiten?

Gerade diese ständige Abwägung zwischen kurzfristigem Nutzen und langfristiger Planung klingt reizvoll. Wer die verfügbaren Ressourcen in Mayor of Chicago effizient einsetzt und die verschiedenen Karteneffekte geschickt miteinander verzahnt, darf am Ende auf genügend Stimmen für den Wahlsieg hoffen.

Märchenhafte Schlossbefreiung: Familiar Feat

Mit Familiar Feat veröffentlicht Deep Print Games ein kompaktes Solo-Abenteuer von Friedemann Friese. Ein offizieller Messestand wurde bislang noch nicht bekanntgegeben. Die Spielzeit liegt bei etwa 20 bis 30 Minuten.

Die Ausgangslage klingt herrlich märchenhaft: Monster haben das Schloss besetzt und nur eine Gruppe treuer Begleiter kann das Reich noch retten. Mechanisch setzt Familiar Feat auf Deckbuilding, allerdings in einer angenehm kompakten Form. Neue Kreaturen schließen sich der Gruppe an, stärkere Monster tauchen auf und immer wieder stellt sich die Frage, ob man für die nächste Herausforderung bereits ausreichend vorbereitet ist.

Besonders spannend wirkt dabei das Timing. Wer zu früh den Endkampf sucht, könnte an den mächtigen Hauptgegnern scheitern. Wer zu lange zögert, riskiert wiederum den Verlust wichtiger Verbündeter. Genau dieses Spannungsfeld dürfte den Kern des Spielerlebnisses bei Familiar Feat ausmachen.

Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!

Zum Chatbot

Mechanische Monster abwehren: Freigard

Ebenfalls bei inPatience am Stand 2D411 zu finden ist Freigard, eine Solo-Neuheit von Reiner Knizia. Mit rund 15 Minuten Spielzeit zählt der Titel zu den kompaktesten Vertretern dieser Vorschau.

Das friedliche Land Freigard wird von gigantischen wandelnden Festungen bedroht, die Zug um Zug näher rücken. Die spielerische Grundlage ist dabei reduziert: Mit einer kleinen Kartenhand muss entschieden werden, ob man sich mit dem aktuellen Ergebnis zufriedengibt oder weitere Karten zieht, um die eigene Position zu verbessern.

Darin steckt ein klassisches Push-your-Luck-Dilemma. Jede zusätzliche Karte kann den entscheidenden Vorteil bringen – oder wertvolle Zeit kosten und das Kartendeck schneller erschöpfen. Gerade Fans eleganter Knizia-Entwürfe dürften neugierig werden, wie viel Spannung sich aus diesem minimalistischen Ansatz herausholen lässt.

Expedition im Zeitalter der Entdecker: Uncharted Passage Remastered

Etwas umfangreicher präsentiert sich Uncharted Passage: Remastered von Bonghwan Ju bei Pluto Games. Ein Messestand für die SPIEL Essen 2026 wurde bislang noch nicht veröffentlicht. Das Spiel ist für eine (bis zwei) Personen ausgelegt und dauert etwa 30 bis 40 Minuten.

Ausgehend von einem historischen Logbuch begleitet ihr eine einjährige Expedition über die Weltmeere. In zwölf Runden müssen Ressourcen verwaltet, Gefahren überstanden und wichtige Entscheidungen getroffen werden. Jede Reisekarte bringt neue Herausforderungen mit sich und zwingt dazu, die vorhandenen Mittel sinnvoll auf Schiff, Mannschaft und Verteidigung zu verteilen.

Besonders reizvoll klingt die ständige Balance zwischen den verschiedenen Aufgaben. Wer die Crew vernachlässigt, riskiert Meuterei. Wer zu wenig in die Verteidigung investiert, macht es Piraten leicht. Und wer die Route falsch plant, könnte sein Ziel niemals erreichen. Das wirkt auf den ersten Blick wie eine dichte Optimierungsaufgabe mit starker thematischer Einbettung.

Unser erster Eindruck

Die diesjährigen Solo-Neuheiten zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das Spielen allein inzwischen geworden ist. Während Mayor of Chicago auf taktische Ressourcenverwaltung setzt, lockt Familiar Feat mit kompaktem Deckbuilding, Freigard mit einem minimalistischen Knizia-Ansatz und Uncharted Passage mit einer thematischen Entdeckungsreise voller Entscheidungen.

Gerade für Spielerinnen und Spieler, die gerne unabhängig von festen Spielrunden neue Herausforderungen entdecken, könnten diese Titel einen genaueren Blick wert sein. Wir behalten die weiteren Ankündigungen zur SPIEL Essen 2026 natürlich im Auge und stellen euch in den kommenden Wochen weitere interessante Neuheiten vor.

Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf den aktuellen Einträgen der BoardGameGeek-Preview-Liste zur SPIEL Essen 2026. Änderungen (z.B. bei den Regeln, Erscheinungsterminen, Preisen oder Standorten) sind bis zur Messe jederzeit möglich. Alle Angaben daher ohne Gewähr.

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Kinder Brettspiel Box: Eindrücke 2/26

Hier kommt die dritte Kinder Brettspiel Box mit Eindrücken zu sechs Kinderspielen von Nina und Tanja. Dabei werden die beiden auf Klassiker sowie Brettspiel Neuheiten zurückgreifen, um euch Tipps für interessante Spiele zu geben. Video Kinderspiele Inhalt im heutigen Video: Bereits erschienene Videos: 1 / 2026 mit: LINK zum Video 1 / 2025 mit: LINK […]

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Voyages & Waypoints – Drucken, würfeln, zeichnen (40)

Wir stechen mit Voyages in See und gehen mit Waypoints auf Wanderung. Vorher müssen wir unsere Blätter für die beiden Brettspiele aber erstmal selbst ausdrucken und ein paar Würfel und Stifte suchen. Denn bei den beiden Titeln aus dem Verlag Postmark Games von Matthew Dunstan und Rory Muldoon handelt es sich um Print-and-Play-Spiele, die günstig als Download verkauft werden. Wie gut das Konzept funktioniert, was wir von den Mechaniken denken und wie uns die Spiele insgesamt gefallen, hört Ihr in dieser Folge.

Ihr seht das alles ganz anders oder wollt einfach mal hallo sagen? Dann schreibt uns unter info@doppelbrett.com, auf Instagram (https://www.instagram.com/doppelbrett_com/) oder bei Mastodon (https://podcasts.social/@doppelbrett).

Wir freuen uns auch über eine Bewertung z.B. bei Apple Podcasts oder Spotify.

Musik Intro:
John Deley: Play Song

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Schreibtischblick 145

Heute gibt es wieder eine neue Episode unseres Schreibtischblick Podcasts!

In Episode 145 erwartet euch ein umfangreicher Erfahrungsbericht der ersten Woche unseres Popup Stores in der Bayreuther Innenstadt.
Zuvor gibt es aber auch noch tolle News über Verlängerungen von Vorbestellaktionen, einem Haufen neuer Spiele, die gleichzeitig in unserem Lager aufgeschlagen sind und der Einführung einer Versandkostenfreigrenze (ist das überhaupt ein Wort?) in unserem Online-Shop.
Außerdem hat Dennis mit Aquatica einen weiteren Titel aus unserem Verlagsprogramm aufgeholt.

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Brettspielbox Brettspiel Charity Auktion 2026

Es ist wieder soweit, ich versteigere Brettspiele zugunsten einer gemeinnützigen Organisation. In diesem Jahr geht der Erlös an wünschdirwas e.V. Dieser Verein mit Sitz in Köln erfüllt schwer und chronisch kranken Kindern und Jugendlichen besondere Wünsche. Regeln ■ In jedem Video gibt es 10 Brettspielpakete ■ Bieten mit dem #XX unterhalb des dazugehörigen Kommentarfeldes (auf […]

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Blick aufs Deck 3: Rebner

Heute gibt es wieder einen Einblick in ein neues Deck aus Star Trek™ Captain’s Chair: Unendliche Weiten.

Beim Pakled Captain Rebner dreht sich alles ums Schrottsammeln und Stärke durch möglichst große Helme zu demonstrieren.
Spartacus führt euch in dem Video ein mal durch alle Karten und teilt seine Gedanken dazu.

IST DIESER HELM DENN JETZT GROß GENUG?

Das Handkartenlimit von Rebner ist erstmal wie eine ungelaubliche Einschränkung. Aber mit dem richtigen Timing lässt sich das auch wieder durch seine Fähigkeit ausgleichen. Die vielen mobilisierbaren Karten und Helme, die häufig auf andere Karten gebeamt werden, halten das Deck von Rebner auch immer recht schlank. Dadurch kommt man schnell an seine Reserve- und Entwicklungskarten. Man darf nur nie aus den Augen verlieren, sich auf die Militärleiste und deren Fokuskarten zu konzentrieren. Denn für Einfluss und Wissenschaft bekommen Pakleds nun mal keinen Ruhm.

Komplexität 8 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair endet bei uns am 03. September 2026.

Der Reprint von der ersten Grundbox zu Star Trek™ Captain’s Chair ist momentan auch wieder vorrätig. Bestellt euer Exemplar jetzt direkt im Shop!

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Heute gibt es wieder einen Einblick in ein neues Deck aus Star Trek™ Captain’s Chair: Unendliche Weiten. Beim Pakled Captain Rebner dreht sich alles ums Schrottsammeln und Stärke durch möglichst große Helme zu demonstrieren. Spartacus führt euch in dem Video ein mal durch alle Karten und teilt seine
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New York in History and Board Games, #3

Back to the history of New York City! We have begun with the city’s origin before the founding of the United States and left off in the 1880s in the last post – when New York was undeniably the economic and cultural center of the United States. Today, we are covering New York in its most iconic form as a moloch of steel, concrete, and millions of people. A chronological narrative will not help us here. Instead, we adopt a thematic approach and look the economy, construction, infrastructure, and culture which made New York from the late 19th to the mid-20th century the model city of high modernity.

If you want to read more posts like this – for example, the next instalment in the New York series – I strongly recommend you subscribe to the blog: All new posts in your inbox right when they go live!

Economy: Transformation

New York had been America’s most dynamic hub for trade and manufacturing for decades. Yet the city’s riches had been shared unequally, just like the risks in producing them. In the late 19th and early 20th century, New York’s working class grew more assertive and found more political support to improve their lives: For example, the three Tenement House Acts of 1867, 1879, and 1901 mandated such luxuries as windows in every apartment and toilets in every building.

The 1909/1910 textile worker strikes led to improved pay and shorter hours. Just one year later, the Triangle Shirtwaist Factory in Lower Manhattan burned down and 146 garment workers died – many of them unable to escape through the staircase because management kept the doors locked during shifts. The fire catastrophe led to a public outcry against such practices and New York state introduced better workplace and fire safety regulations.

The garment workers were in some ways emblematic for the New York working class – most of them were young immigrants (especially Jewish and Italian). In another, they represented a shift – almost all of them were women, and their struggle for better working conditions mirrored the force of the American women’s movement in the political arena.

In one way, however, they represented New York’s present, but not its future: The industrialization of the 19th century had turned New York into the largest manufacturing hub of the world. Yet manufacturing, the physical production of goods, ran out of steam when the improved productivity provided most people in the United States with most of their basic needs. Eager customers were thus not to be taken for granted anymore. Instead, they had to be wooed and their desires – for items of whose existence they had recently been still ignorant – awakened. New York became a hotbed for the growing advertisement industry (with which Madison Avenue is synonymous until today) as well as for shopping (here, Fifth Avenue is the symbolic street). Our age of trends, shopping as a leisure activity, and overconsumption cannot be imagined without New York.

Fifth Avenue (Wilko Manz, Ravensburger) draws on both business development and skyscraper construction… more on the latter below. Image ©Ravensburger.

In the 19th century, foreign capital had funded the expansion into the American West, but now the capital flows reversed: American capital was instrumental in financing the Allies’ Great War effort. At the end of the Great War, America was for the first time a net creditor nation. Its role in the international financial system expanded after the war as American loans enabled defeated Germany to pay its reparations to the Allies (who, in turn, paid off their American war loans). At the same time as New York took London’s place as the premier finance hub in the world, America at large withdrew from the world under a renewed isolationism and the xenophobia which came with the Red Scare after the Bolshevik Revolution.

Political upheaval did not stop the investment craze of the 1920s: When a bomb exploded in Wall Street in 1920 and killed 30 people, stock trading resumed normally the next day – much in contrast to 1920 Wall Street (Perepau Llistosella, Looping Games), where the bombing marks the end of the game (and players hope to have made all their profits by then).

One of these hands is not like the others. Cover of 1920 Wall Street, ©Looping Games.

The New York-based financial system was robust enough to withstand such external shocks, but it collapsed under its own contradictions: The stock market boom of the 1920 led to ever more capital pouring into the New York Stock Exchange (at the expense of all other forms of investments, for example the American overseas loans on which the global financial system was now based). The spectacular gains fueled a debt-based speculation bubble which burst in October 1929. The inadequate response by central banks which did nothing to combat the contraction of the monetary supply led to an extended, global economic crisis – the Great Depression.

Unemployment and poverty plagued New York much like the rest of the world in the 1930s. The city bounced back through ambitious public works initiated by the energetic new mayor Fiorello LaGuardia (many of them funded by New Deal funds in a cross-party cooperation between the Republican LaGuardia and the Democratic president Franklin D. Roosevelt). Still, New York’s economy only recovered when demand for manufactured goods skyrocketed because of World War II: The industrial giant rose one last time. One example of New York’s awesome productive capacity may suffice: From 1941 to 1945, the New York Navy Yard built more warships than all of Japan combined. The United States won World War II because of their industrial productivity, and New York was the beating heart of it.

Construction: Upwards

New York had always grown. From the 1880s on, the city grew in a heretofore barely used dimension – upwards. The twin innovations of the elevator and steel frame construction allowed for building heights which had been considered impractical, if not impossible, before. While New York was not the pioneer of these technologies – that merit belongs to Chicago – they were accepted in Manhattan on a scale not known before. Ever more “skyscrapers”, as the tall buildings were soon to be known, sprang up between the Hudson and the East River, giving the city a characteristic look from far away. New York’s skyline has been continually changing, but since then, it has always been dominated by skyscrapers – as has been the image of the city in the public imagination.

I always love when board game art draws inspiration from the period styles – as this art deco cover of Flatiron. ©Ludonova.

Board games are no exception. No theme is as prevalent in games about New York as the construction of skyscrapers. Some are specific, like Flatiron (Isra C./Shei S., Ludonova) which has players build the eponymous Flatiron Building together, but many could be set in any city with tall buildings – but as they are about tall buildings, their designers and publishers think they fit best for a New York setting: Manhattan (Karl-Heinz Koch, Fagus) is a variant of Acquire (Sid Sackson, Avalon Hill) to which the third dimension is added. New York City (Stefan Feld, Queen Games) is a remake of Rialto (Stefan Feld, TMG) – just that the struggle for majorities in Venetian districts of the original, fought with councilmembers, has been replaced by a struggle for majorities in New York boroughs, fought with – you guessed it – skyscrapers.

The covers agree: Manhattan or…
…New York City are places full of skyscrapers. Images ©Fagus, Queen Games.

The skyscrapers got ever taller: The first steel frame buildings in the 1880s and 1890s were well below 100 meters. In 1909, the Singer Building (187m) was the first structure in New York to exceed the height of Europe’s church spires – the first time that the world’s tallest building stood in New York. The city would retain that honor until the 1970s with a succession of ever taller skyscrapers.

The most iconic one was the Empire State Building whose construction was begun in October 1929 – just weeks before the stock market crash. It became the most visible sign of the economic crisis: Even five years after its completion in 1931, half of the Empire State Building’s office space remained empty. Like the rest of New York, it recovered by the 1940s. It would remain the world’s tallest building until it was overtaken by another New York icon in 1973 – the twin towers of the World Trade Center.

Infrastructure: Transport and Leisure

New York did not only grow vertically. Originally, the city had been confined to Manhattan Island and gradually expanded into what became the Bronx. In 1898, New York merged with its neighbor Brooklyn (itself America’s third-largest city at the time) as well Queens county and Staten Island to become a massive metropolis of more than three million inhabitants.

This sprawling moloch, however, was initially still centered on Manhattan, as most people worked there and thus couldn’t live too far away: In 1900, more than half of New Yorkers lived in Manhattan. That changed with the construction of the New York subway from 1900 on. New York was late to embark on such a project (London had started in the 1860s), but it was undertaken with the characteristic boldness of the city and soon became the largest in the world.

Thus, the geography of the city changed: New Yorkers could work in Manhattan, but commute every day from one of the other boroughs. As land there was a lot cheaper, a residential construction boom set in, and by the 1920s, Brooklyn had become the most populous borough of New York.

Sticking to the greatest hits: “New York” means “Midtown and Lower Manhattan plus one stop in Brooklyn” here. Promotional material for Ticket to Ride: New York (Alan R. Moon, Days of Wonder).

The growth of the city required its transport and leisure infrastructure to keep up. One man would become synonymous with it from the 1920s on: Robert Moses, starting out on the Long Island State Park Commission in 1924, became responsible for all kinds of parks, beaches, roads, bridges, and tunnels for both the state and the city of New York over the next decades.

These projects shaped the face of New York: The parks, both in the center and on the outskirts, provided very real benefits in one of the largest, most densely settled cities in the world. And the transport projects took inspiration from the new trend of motorized individual transport – and reinforced it.

Large-scale engineering projects like these go beyond the mere technical aspects. Moses’s creations were shaped by his ideas about how society should look like. For example, already his very first project – Jones Beach State Park on Long Island – outlined his ideal: It provided New Yorkers with a beautifully designed leisure park on the seashore. They arrived there after a pleasurable drive on the new parkways through lush greenery – by car, as no train or subway station was built in Jones Beach, and the bridges crossing the parkway were too low for buses to pass through. This lack of public transport meant that Jones Beach was exclusively accessible for the middle classes.

An even more striking example is Riverside Park in Manhattan along the Hudson River. Around a third of the park is in the predominantly Black neighborhood of Harlem, two thirds in the predominantly White Morningside Heights and the Upper West Side. These southern two thirds were liberally sprinkled with dozens and dozens of playgrounds, the third in Harlem only received one – and here, the iron lattice at the toilets was “decorated” with little ape sculptures.

As you can see, Robert Moses was not quite a nice guy. We’ll see more of him in the next post in this series!

Culture: Roaring Twenties

America’s new, more assertive role in the world after World War I also increased global interest in the country’s cultural output. American literature developed a new confidence, and American jazz became the hottest new music around the world. New York as America’s cultural center both attracted established artists (like the jazz musicians Duke Ellington and Louis Armstrong who both made the city their home in 1923) and produced its own original creations (like the Harlem Renaissance, which marked the first time that a movement of Black American writers and visual artists left their imprint on the wider American cultural consciousness).

Some of the artists in 1923 Cotton Club, taken from the rulebook of the game. ©Looping Games.

One of the institutions of the 1920s New York cultural scene has gotten its own board game: 1923 Cotton Club (Pau Carles, Looping Games). The historical Cotton Club was founded in Harlem in 1923 and soon became the venue to see many of the finest jazz musicians – an attraction not only for regular New Yorkers, but also for the celebrities of the time. That, in turn, made the club even more attractive… well, not for everyone. While the performers on stage were Black, the club would not admit Black patrons (except for the rare Black celebrity). That is not explicitly addressed by the board game, but attentive players will notice that the almost all of the artists which can perform at the players’ clubs are Black, almost all of the celebrities which may attend the club (and are the chief source of points) are White – as are the gangsters.

…and some of the celebrities, also from the rulebook of 1923 Cotton Club, ©Looping Games.

“Gangsters?” you may ask. “In a game about running a nightclub?” Yes, as we are in the age of the prohibition of alcohol in the United States. This fleeting episode (1920 to 1933), and the massive expansion of organized crime which came with it, is almost as irresistible to board game designers as the construction of skyscrapers. Sometimes, it is only the corollary to another activity (like in 1923 Cotton Club).

Another beautiful art deco cover! In the center, we see a fashionable lady at a party… but this party only gets running by work, creativity, and violence (figures on the sides). Cover of Speakeasy, ©Eagle-Gryphon Games.

At other occasions, it takes center stage: Speakeasy (Vital Lacerda, Eagle-Gryphon Games) is all about building a crime empire in Manhattan based on the distribution of illegal alcohol. Frankly, there is a mafia game set in New York for all kinds of gaming tastes: Speakeasy caters to heavy euro gamer, The Godfather: Corleone’s Empire (Eric M. Lang, CMON) to those who love miniatures.

A man who loves cats cannot be a bad person. ©CMON.
A New York map with all five boroughs! We even get a slice of New Jersey as a bonus. Board of Blood Feud in New York, ©Eagle-Gryphon Games.

Blood Feud in New York (Kyle Weinandy, Eagle-Gryphon Games) is for combat-oriented gamers, and Nutty Business (Alain Rivollet, Studio H) for those who don’t want to take their game so seriously: Gangs of squirrels try to dominate the nut-smuggling business in Central Park, 1925.


“You say, ‘Don Squirleone, give me justice.’ But you don’t ask with respect. You don’t offer friendship. You don’t even think to call me Nutfather.” ©Studio H.

Of course, all these mafia games could be set elsewhere. After all, alcohol was prohibited everywhere in the United States. New York, however, is irresistible as the biggest city, where presumably also the biggest crimes are committed. It is no coincidence that both Superman and Batman, those heroes of the Golden Age of Comics, fight their mastermind criminal enemies in fictionalized versions of New York (Metropolis and Gotham, respectively). Apropos: Age of Comics: The Golden Years (Giacomo Cimini/Sónia Gonçalves, Lirius Games) allows players to run a comic book publisher, develop ideas, print, and sell comic books… and of course, they do so in New York.  

If you do a game about comic books, your art better be in a comic book style as well! Note the view to the Chrysler Building. ©Lirius Games.

New York’s status as leading America in culture and crime will feature in our next (and last) instalment of this series. Watch this space!

Games Referenced

Fifth Avenue (Wilko Manz, Ravensburger)

1920 Wall Street (Perepau Llistosella, Looping Games)

Flatiron (Isra C./Shei S., Ludonova)

Manhattan (Karl-Heinz Koch, Fagus)

Acquire (Sid Sackson, Avalon Hill)

New York City (Stefan Feld, Queen Games)

Rialto (Stefan Feld, TMG)

Ticket to Ride: New York (Alan R. Moon, Days of Wonder)

1923 Cotton Club (Pau Carles, Looping Games)

Speakeasy (Vital Lacerda, Eagle-Gryphon Games)

The Godfather: Corleone’s Empire (Eric M. Lang, CMON)

Blood Feud in New York (Kyle Weinandy, Eagle-Gryphon Games)

Nutty Business (Alain Rivollet, Studio H)

Age of Comics: The Golden Years (Giacomo Cimini/Sónia Gonçalves, Lirius Games)

Further Reading

For a concise introduction, especially focused on local politics, see Lankevich, George J.: New York City. A Short History, New York University Press, New York City, NY/London 1998.

If you want a treatment which is both more in-depth and more journalistic (and lavishly illustrated) and don’t mind its history practically ending around 1970, see the book version of the 17-hour PBS documentary from 1999: Burns, Ric/Sanders, James/Ades, Lisa: New York. An Illustrated History, Knopf, New York City, NY 2001.

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SPIEL 2026 Vorschau (III): Cascadia: Alpine Lakes, Orkney, Go West

In unserer Reihe kurzer Spielvorstellungen zur SPIEL Essen 2026 geht es diesmal ums Plättchenlegen. Statt der gewohnten Muster-Puzzelei auf der flachen Ebene bringen neuere Titel hoffentlich frische Kniffe mit. Die ersten Kandidaten von unserer Longlist zeigen dreidimensionale Landschaften, historische Erkundung und das Bauen auf einer gemeinsamen Karte.

Puzzeln in die Höhe: Cascadia: Alpine Lakes

Mit Cascadia: Alpine Lakes bringt die Alderac Entertainment Group den eigenständigen Nachfolger fürs Spiel des Jahres 2022 auf die Messe. Eine konkrete Standnummer wurde vom Verlag bisher noch nicht veröffentlicht. Die Partien richten sich an eine bis vier Personen und dauern etwa 30 bis 45 Minuten.

Das bewährte Prinzip aus Landschaft und Tierwelt von Cascadia bleibt erhalten, wird jedoch um eine vertikale Komponente erweitert. Über Doppelhex-Plättchen baut man die Naturlandschaft diesmal nicht nur in der Fläche aus, sondern schichtet sie auch in die Höhe. Alpine Seen und Gebirgszüge verlangen dadurch eine neue vorausschauende Planung, da die Höhenebenen und Umlagerungen bei der Wertung eine zentrale Rolle spielen. Das dreidimensionale Konzept macht den Titel zu einem vielversprechenden Nachfolger mit frischer räumlicher Herausforderung.

Inselreich an der Küste: Orkney: die schottischen Inseln

Bei ArsEdition erscheint mit Orkney: die schottischen Inseln ein Aufbauspiel von Mark Sienholz. Wer sich das Spiel vor Ort ansehen möchte, findet den Verlag in Halle 6 am Stand 6A200. Ausgelegt ist das Geschehen für zwei bis fünf Personen bei einer Spieldauer von rund 60 Minuten.

Entlang der schottischen Küste platzieren die Spieler:innen Inselplättchen, um Küstenlinien, Handelswege und Höfe zu errichten. Das Auslegen ist dabei direkt mit der Beschaffung von Ressourcen wie Holz, Stein und Stoff gekoppelt. Wer clever baut, verbindet Gebäude über ertragreiche Handelsrouten und erfüllt gleichzeitig geheime Aufträge. Die Mischung aus Landschaftsaufbau, Ressourcenmanagement und Streckennetz könnte den Titel zu einer soliden Option für taktische Runden machen.

Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!

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Engpass auf der Karte: Go West

Eine deutlich interaktivere Ausrichtung verfolgt Go West von Stefan Freund, das bei Skellig Games in Halle 3 an Stand 3-C300 zu finden sein wird. Die Partien sind für eine bis vier Personen gemacht und dauern etwa 60 bis 90 Minuten.

Der wesentliche Unterschied zu vielen Legespielen liegt im gemeinsamen Spielplan. Über Kartendrafting gelangen Siedlungsplättchen wie Farmen, Minen oder Städte in den Besitz der Spielenden, die anschließend auf einer zentralen Landkarte platziert werden. Da der verfügbare Platz von Runde zu Runde knapper wird, entsteht beim Auslegen ein ständiges Gerangel um die wertvollsten Gebiete und Synergien. Das Zusammenspiel aus Drafting und Plättchenlegen verspricht ein hohes Maß an Interaktion.

Unser erster Eindruck

Die Auswahl zeigt, wie abwechslungsreich das Prinzip des Plättchenlegens gestaltet werden kann. Ob durch das Puzzeln in die Höhe, das Knüpfen von Handelswegen an schottischen Küsten oder das Ringen um begrenzte Bauplätze auf einer gemeinsamen Karte – für unterschiedliche Vorlieben sind passende Ansätze dabei.

Wir behalten die weiteren Ankündigungen im Blick und stellen euch in den kommenden Wochen regelmäßig weitere Neuheiten der SPIEL Essen 2026 vor.

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Service-Hinweis: Probleme mit Stanzbögen einiger REBIRTH-Spiele

Liebe Frosted Fans,

Wir möchten euch auf auf einen wichtigen Service-Hinweis zu REBIRTH: AUFBRUCH IN EINE NEUE ZEIT aufmerksam machen:

Leider wurden bei einer bestimmten Charge dieses Spiels die Stanzbögen nicht so präzise geschnitten wie üblich, was auch bei der Qualitätssicherung der Fabrik nicht auffiel. Dies betrifft nach unserem aktuellen Wissensstand nur die Auflage mit dem Logo “Nominiert zum Kennerspiel des Jahres”. Ob ein Spiel dazu gehört, könnt ihr auch anhand der LOT-Nummer auf der Rückseite nachvollziehen: FG26-RB-4.

Wenn ihr ein Spiel dieser Auflage besitzt, seid bitte besonders vorsichtig beim Heraustrennen der Kartonteile. Sollte dabei etwas kaputtgehen, bekommt ihr selbstverständlich Ersatz von uns. Stellt dazu einfach eine Anfrage über folgendes Formular:

Zum Formular

Wir arbeiten eng mit dem Hersteller zusammen um sicherzustellen, dass jeder, der davon betroffen ist, vollständigen Ersatz bekommt. Wir sind uns der besonderen Ansprüche an ein prämiertes Spiel bewusst, und wollen mit der lokalen Produktion Made in Germany nicht nur spielerisch sondern auch qualitativ Maßstäbe setzen.

Vielen Dank für eure Geduld und viel Spaß beim Spielen!

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SPIEL 2026 Vorschau (II): Bag of Bugs, Nix da, Use Up All Your Sick Days

Neue Folge mit kurzen Spielvorstellungen zur SPIEL Essen 2026: Zwischen epischen Kampagnen und komplexen Strategiespielen geraten die schnellen, turbulenten Titel manchmal etwas in den Hintergrund. Dabei sind es für uns oft genau diese Spiele, die für gute Stimmung am Tisch sorgen. Die ersten Neuheiten der SPIEL Essen 2026 zeigen jedenfalls, dass Echtzeitspiele aktuell wieder ordentlich Fahrt aufnehmen. Hier ein paar Beispiele aus der BGG-Preview:

Insektenjagd unter Zeitdruck: Bag of Bugs

Mit Bag of Bugs bringt Horrible Guild einen vielversprechenden Kandidaten für die nächste Familien- oder Partyspielrunde nach Essen. Der Verlag ist auf der SPIEL Essen 2026 in Halle 6, Stand 6B115 zu finden. Gespielt wird mit drei bis fünf Personen, eine Partie dauert gerade einmal rund 15 Minuten.

Die Grundidee ist schnell erklärt, sorgt aber vermutlich für jede Menge Spannung. Während eine Person nach und nach bunte Krabbeltiere aus einem Beutel zieht, müssen sich die übrigen Mitspielenden in Echtzeit entscheiden, wann sie zugreifen. Wer zu früh stoppt, erhält möglicherweise nicht genug Insekten für wertvolle Sets. Wer zu lange wartet, riskiert dagegen, am Ende komplett leer auszugehen.

Gerade diese Mischung aus Risikoabwägung, schnellen Entscheidungen und dem ständigen Blick auf die Auslage klingt nach einem Spiel, das in kurzer Zeit viel Stimmung erzeugen kann. Als Absacker oder Auftakt eines Spieleabends dürfte Bag of Bugs einiges an Potenzial mitbringen.

Heldengeschichte im Eiltempo: Questline

Thunderworks Games bleibt seinem Fantasy-Universum treu und schickt mit Questline ein ungewöhnliches Echtzeit-Kartenspiel ins Rennen. Auf der SPIEL Essen 2026 findet ihr den Verlag in Halle 4, Stand H500. Gespielt wird allein oder mit bis zu sechs Personen, die Partien sollen etwa 15 Minuten dauern.

In Questline versuchen alle gleichzeitig, die Geschichte ihres Helden zu erzählen. Dafür müssen Karten mit Ereignissen in eine aufsteigende Zahlenfolge gebracht werden. Klingt zunächst simpel, wird aber durch den Echtzeit-Aspekt deutlich hektischer. Karten werden gezogen, abgelegt und immer wieder aus offenen Ablagen der Mitspielenden geschnappt.

Besonders reizvoll wirkt dabei der Spagat zwischen Geschwindigkeit und Optimierung. Wer als Erstes fertig ist, erhält die wertvollsten Epilog-Karten. Wer allerdings zu hastig arbeitet, produziert eine Heldenreise voller Lücken und verschenkt wichtige Punkte. Das erinnert ein wenig an klassische Echtzeit-Kartenspiele, kombiniert diese Idee aber mit einer kleinen Storytelling-Komponente.

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Wortakrobatik mit Stolperfalle: Nix Da!

Bei Nix Da! setzt Game Factory auf ein Konzept, das eigentlich jeder sofort versteht – und genau deshalb vermutlich hervorragend funktioniert. Und endlich gibt es wieder ein neues Dosenspiel aus der populären Reihe!

Das Partyspiel für drei bis acht Personen fordert Teams heraus, innerhalb von 60 Sekunden möglichst viele Begriffe zu erklären. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, dass ein bestimmter Buchstabe tabu ist. Und genau dieser Buchstabe ändert sich ständig.

Wer schon einmal versucht hat, spontan zu sprechen und dabei einen häufig verwendeten Buchstaben konsequent zu vermeiden, kann sich vorstellen, wie schnell daraus sprachliches Chaos entsteht. Aus einfachen Begriffen werden plötzlich komplizierte Umschreibungen, während die Uhr gnadenlos weiterläuft. Nix Da! wirkt wie eines dieser Spiele, die man in wenigen Minuten erklärt hat und die trotzdem für reichlich Gelächter sorgen.

Krankmelden im Sekundentakt: Use Up All Your Sick Days

Den vielleicht schrägsten Titel dieser Vorschau liefert Charming Games Collective mit Use Up All Your Sick Days. Ein Messestand für die SPIEL Essen 2026 wurde bislang noch nicht veröffentlicht.

Das Echtzeit-Kartenspiel für ein bis sechs Personen verzichtet komplett auf klassische Spielzüge. Stattdessen versuchen alle gleichzeitig, passende Karten auf einen gemeinsamen Ablagestapel zu spielen. Erlaubt sind dabei nur Karten mit dem gleichen Mitarbeitenden oder dem nächsten Wochentag.

Die eigentliche Würze bei Use Up All Your Sick Days entsteht durch das gleichzeitige Agieren. Greifen zwei Personen im selben Moment zum Stapel, kassieren beide eine Strafe und müssen zusätzliche Karten aufnehmen. Dadurch entsteht ein ständiges Abwägen zwischen Schnelligkeit und Vorsicht. Das humorvolle Büro-Thema mit Krankmeldungen und ärztlichen Attesten als Joker passt hervorragend zu diesem chaotischen Spielablauf und dürfte für einige Lacher sorgen.

Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf den aktuellen Einträgen der BoardGameGeek-Preview-Liste zur SPIEL Essen 2026. Änderungen (z.B. bei den Regeln, Erscheinungsterminen, Preisen oder Standorten) sind bis zur Messe jederzeit möglich. Alle Angaben daher ohne Gewähr.

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Pop-Up Store in Bayreuth! (11.08-22.08.)

Frosted Games zieht ins neuseum – mitten in Bayreuth

Diesen August wird das neuseum in der Bayreuther Schlossgalerie zum Treffpunkt für alle, die Brettspiele lieben – oder sie einfach einmal kennenlernen möchten. Vom 11. bis 22. August findet dort unser Frosted Games Pop-up-Store statt.

Zwei Wochen lang habt ihr die Gelegenheit, unsere Spiele nicht nur anzuschauen, sondern direkt auszuprobieren und zu erwerben. Egal, ob ihr zum ersten Mal moderne Brettspiele entdeckt, auf der Suche nach eurem nächsten Lieblingsspiel seid oder einfach Lust auf eine Partie habt – bei uns könnt ihr spielen, stöbern, euch beraten lassen und eure Favoriten gleich mit nach Hause nehmen.

Mehr als nur ein Spieleladen

Unser Pop-up-Store soll vor allem eines sein: ein Ort zum Ausprobieren und Austauschen. Ihr könnt Fragen stellen, neue Titel entdecken oder euch einfach an einen Tisch setzen und losspielen.

Außerdem erwarten euch während der beiden Wochen verschiedene Aktionen:

  • Montag, 10.08.: Spieleabend (19:00–00:00 Uhr) mit wundersam.anders
  • Freitag, 14.08. & 21.08.: Game Night bis 00:00 Uhr
  • Samstag, 15.08. & 22.08.: Bayreuther Spielesamstag mit besonderen Aktionen
    • Macht mir bei der Spiele-Rallye – spielt mehrere unserer Spiele vor Ort und erhaltet als kleines Dankeschön ein kleines Spiel von uns als Geschenk. Dazu sind unsere Spiele zum Mitmachen an vielen Tischen aufgebaut und werden selbstverständlich auch allen Spiele-Neulingen erklärt.
    • Draußen spielen in Bayreuth – wir werden die Spiele-Rallye und alle Demo-Runden zu unseren Brettspielen sowohl im Store als auch vor der Türe stattfinden lassen (bei gutem Wetter)
    • Großspiel XXL – Brettspiele groß gedacht, man kann eines unserer Spiele (Wuselige Wiesen) im XXL Format spielen, das Großspiel findet bei gutem Wetter im Freien statt.
    • Neben der Spiele-Rallye zeigen wir euch auch gerne alle anderen Spiele von Frosted Games.
  • Sonntag, 16.08.: Familientag – in Zusammenarbeit mit wundersam.anders
    • ihr könnt wieder alle Spiele von uns kennenlernen und spielen
    • daneben gibt es zudem Aktionsmitmachspiele aus dem wundersam.anders für die jüngeren,  da heißt es dann nicht stillsitzen sondern selbst in Aktion treten.
    • habt Spaß mit der Mini-Tischtennisplatte!

Parallel dazu: Die GamesJam “Frosted Mission”

Am 15.–16. August sowie 17.–18. August findet außerdem unsere GamesJam „Frosted Mission!“ statt.

Gemeinsam mit dem Game Innovation Lab, wundersam.anders e. V. und dem neuseum entwickeln die Teilnehmenden in kleinen Teams eigene Brett- und Kartenspiele zu einem geheimen Thema. Von der ersten Idee über die Regeln bis hin zum spielbaren Prototypen entsteht innerhalb von zwei Tagen ein komplett neues Spiel. Für Material und Verpflegung ist gesorgt – mitbringen müsst ihr nur eure Kreativität.

Termine & Zeiten:

Erster Jam:

  • 15. August (Samstag): 15:00–20:00 Uhr
  • 16. August (Sonntag): 13:00–18:00 Uhr

Zweiter Jam

  • 17. August (Montag): 15:00–20:00 Uhr
  • 18. August (Dienstag): 15:00–20:00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Alle Informationen und die Anmeldung findet ihr unter:  gamejam.uni-bayreuth.de

Öffnungszeiten

Woche 1 (11.–16. August)

  • Dienstag–Freitag: 12:00–20:00 Uhr
  • Samstag: 10:00–22:00 Uhr
  • Sonntag: 10:00–18:00 Uhr

Woche 2 (17.–22. August)

  • Montag–Freitag: 12:00–20:00 Uhr
  • Samstag: 10:00–22:00 Uhr

Ort
neuseum
Schlossgalerie
La-Spezia-Platz 1
95445 Bayreuth

Wir freuen uns darauf, euch im neuseum zu begrüßen – ganz gleich, ob ihr zum Spielen, Stöbern, Einkaufen oder einfach auf einen Plausch vorbeikommt. Kommt vorbei und erlebt hautnah, was einen Brettspielverlag ausmacht!

Der Beitrag Pop-Up Store in Bayreuth! (11.08-22.08.) erschien zuerst auf Frosted Games.

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Wir verabschieden uns in die Sommerpause

Wir sind zwar nicht wandern und schippern auch nicht über große Gewässer, aber wir nehmen uns dennoch eine Auszeit vom Alltag … und für die nächsten vier Wochen auch von unserer sonntäglichen Tipp-um-Tipp-Runde. Aber keine Sorge, Ende August sind wir wieder für euch da!

Ganz untätig werden wir in den vier Wochen auch nicht sein. Wir haben es endlich geschafft, unsere Folge zu den Print-and-Play-Spielen Voyages und Waypoints aufzunehmen und sind guter Dinge, dass wir diese euch auch zeitnah auf die Ohren geben können.

Bis dahin wünschen wir euch schöne Sommertage und – spielt schön!

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Schreibtischblick 144

Heute gibt es wieder eine neue Episode unseres Schreibtischblick Podcasts!

In Episode 144 erwartet euch ein umfangreicher Blick auf die Vorbestellaktion zu Star Trek Captain’s Chair und den Frosted Games Pop-Up-Store, der die Bayreuther Innenstadt in der Zeit vom 11.-22. August beglücken wird.
Außerdem haben Ben & Hesy mal wieder etwas innovatives gespielt und Dennis hat mit Leviathan Wilds einen weiteren Titel aus dem Verlagsprogramm aufgeholt.

Der Beitrag Schreibtischblick 144 erschien zuerst auf Frosted Games.

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SPIEL 2026 Vorschau (I): Tornado Splash, Mole Racing, Nascard

Mit diesem Artikel starten wir unsere Reihe kurzer Spielvorstellungen zur SPIEL Essen 2026 – und natürlich beginnen wir mit einem unserer absoluten Lieblingsthemen: Rennspiele. Ob auf der Rennstrecke, auf dem Wasser oder sogar mit verbundenen Augen – die ersten Neuheiten von unserer Longlist zeigen bereits, wie unterschiedlich das Genre interpretiert werden kann.

Tempo auf dem Wasser: Tornado Splash

Am Stand 6B300 präsentiert MM-Spiele mit Tornado Splash ein rasantes Jet-Ski-Rennspiel von Moyuki Adisawa. Die Partie dauert etwa 20 bis 40 Minuten und richtet sich an zwei bis fünf Personen.

Im Mittelpunkt stehen Handkarten, mit denen ihr eure Route über die Rennstrecke plant. Auf den Geraden lockt die maximale Geschwindigkeit, in den Kurven ist dagegen Fingerspitzengefühl gefragt. Wer zu aggressiv fährt, verliert wertvolle Zeit – wer zu vorsichtig unterwegs ist, sieht die Konkurrenz davonziehen.

Besonders spannend klingt der einmalige Boost, den jede Person pro Rennen einsetzen darf. Der richtige Zeitpunkt kann den entscheidenden Vorsprung bringen, während ein schlecht getimter Turbo schnell verpufft. Die Mischung aus Tempo, Timing und Handmanagement macht Tornado Splash schon auf dem Papier zu einem vielversprechenden Familienspiel für Rennsportfans.

Blind ins Ziel: Mole Racing

Einen der ungewöhnlichsten Ansätze der bisherigen SPIEL-Vorschau verfolgt Mole Racing von Tomas Falemo und Jenny Holf. Der Verlag Gameplay Publishing ApS hat bislang noch keinen veröffentlichten Standplatz für die Messe bekanntgegeben.

In diesem Rennspiel für zwei bis sechs Personen setzen die Teilnehmenden Blindmasken auf und steuern ihre Fahrzeuge ausschließlich mithilfe ihres Erinnerungsvermögens und ihrer räumlichen Vorstellungskraft über die Strecke. Das klingt zunächst verrückt – und genau deshalb so reizvoll.

Wer am Zug ist, bewegt sein Fahrzeug so weit, wie er oder sie sich zutraut. Kommt es zur Kollision mit einer Streckenbegrenzung oder einem anderen Fahrzeug, hallt ein lautes „Crash!“ durch die Runde. Die Fahrt endet sofort und zusätzlich drohen Strafmarker. Gleichzeitig können Treibstoffmarker genutzt werden, um weiterzufahren oder Strafmarker wieder loszuwerden.

Mole Racing kombiniert Rennspiel, Geschicklichkeit und Gedächtnisleistung auf eine Weise, die wir so bisher noch nicht gesehen haben. Gerade in Familien- und Vielspielergruppen könnte daraus ein echter Stimmungsmacher werden.

Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!

Zum Chatbot

NASCAR-Feeling im Taschenformat: Nascard

Wer lieber klassischen Motorsport auf den Tisch bringen möchte, sollte einen Blick auf Nascard werfen. Das Kartenspiel von Guillem Coll und Ferran Renalias erscheint bei Devir und wird auf der SPIEL Essen 2026 am Stand 3D600 zu finden sein.

Als Teil der beliebten Pocket Collection bietet Nascard Rennspiel-Atmosphäre in kompakter Form. Eine Partie für ein bis sechs Personen dauert rund 30 bis 45 Minuten und führt über zwei Rennrunden bis zur Ziellinie.

Die Fahrzeuge werden über Handkarten gesteuert. Dabei gilt es, Geschwindigkeit, Reifenverschleiß und Treibstoffverbrauch geschickt auszubalancieren. Wer die aktuelle Trumpffarbe spielt, geht aggressiv ins Rennen und macht viele Plätze gut. Andere Kartenfarben ermöglichen dagegen taktischere Manöver und bringen zusätzliche Vorteile ins Spiel. Notfalls kann sogar die Boxengasse angesteuert werden, um neue Karten auf die Hand zu bekommen.

Die Kombination aus Rennspiel, Handmanagement und leichten Stichspiel-Elementen bei Nascard klingt nach einem cleveren Wettrennen mit interessanten Entscheidungen in jedem Zug.

Unser erster Eindruck

Schon die ersten Rennspiel-Neuheiten der SPIEL Essen 2026 zeigen, wie vielfältig das Genre mittlerweile geworden ist. Vom rasanten Jet-Ski-Rennen über das chaotische Blindflug-Erlebnis bis hin zur taktischen NASCAR-Simulation im Taschenformat ist für ganz unterschiedliche Spielgruppen etwas dabei.

Wir werden die weiteren Ankündigungen zur SPIEL Essen 2026 natürlich aufmerksam verfolgen und euch in den kommenden Wochen regelmäßig weitere interessante Neuheiten vorstellen.

Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf den aktuellen Einträgen der BoardGameGeek-Preview-Liste zur SPIEL Essen 2026. Änderungen (z.B. bei den Regeln, Erscheinungsterminen, Preisen oder Standorten) sind bis zur Messe jederzeit möglich. Alle Angaben daher ohne Gewähr.

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