Papyria Neopren Spielmatte wird auf der Essen Spiel 2026 separat verfügbar sein
» 15.08.2026: Papyria Neopren Spielmatte wird auf der Essen Spiel 2026 separat verfügbar sein – Vorbestellungen beginnen Anfang September.
» 15.08.2026: Papyria Neopren Spielmatte wird auf der Essen Spiel 2026 separat verfügbar sein – Vorbestellungen beginnen Anfang September.
» 08|15 2026: Papyria Neoprene Playmat will be available at Essen Spiel 2026 – preorders starts in September.
Fans hochwertiger Spiele des Verlags dlp aus Herzogenrath dürfen sich auf den Herbst freuen. Wenigstens zwei eigene Spiele und darüber hinaus ein paar aus dem Partnerprogramm werden zur SPIEL ’26…
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Update vom 16. Juli 2026: Die deutsche Erstauflage von Kingdom Come: Deliverance - Das Brettspiel soll wegen der hohen Nachfrage ausschließlich im Onlineshop von HeidelBÄR Games erhältlich sein. Erst die zweite Auflage ist für den regulären Handel vorgesehen. Der endgültige UVP dieser Handelsauflage steht laut HeidelBÄR noch nicht fest, aktuell gelistete Preise und Angebote können sich deshalb ändern. Wichtig: Das Vorbestellende am 16. August 2026 gilt nur für die englische Ausgabe bei CGE. HeidelBÄR nimmt keine Vorbestellungen für die englische Fassung mehr an.
Das Videospiel-Böhmen kommt auf den Spieltisch: Czech Games Edition (CGE) hat am 1. Juli 2026 Kingdom Come: Deliverance - Das Brettspiel angekündigt, eine Adaption des Rollenspiels von Warhorse Studios. Für die deutsche Ausgabe ist HeidelBÄR Games verantwortlich. Nach aktueller Auskunft des deutschen Verlags wird die deutsche Erstauflage exklusiv im HeidelBÄR-Onlineshop angeboten, der Nachdruck soll anschließend in den regulären Handel kommen.
Wer die englische Ausgabe direkt bei CGE vorbestellen möchte, hat dafür laut CGE bis zum 16. August 2026 Zeit, sofern die verfügbare Menge nicht vorher ausgeschöpft ist. Dieses Datum gilt nicht pauschal für HeidelBÄR oder die deutsche Ausgabe.
Bemerkenswert ist das Autorengespann: Tomáš Holek und Vlaada Chvátil arbeiten erstmals gemeinsam an einem Titel. Chvátil ist unter anderem für Codenames, Through the Ages und Mage Knight bekannt. Holek veröffentlichte 2024 SETI. Das macht die Zusammenarbeit für erfahrene Spielende interessant, erlaubt aber keine belastbare Vorhersage über die konkrete Mechanik oder Spieltiefe von Kingdom Come: Deliverance. Die Namen wecken Erwartungen, ersetzen aber weder veröffentlichte Detailregeln noch Spielerfahrung.
Sie beginnen als einfache Person im Böhmen des Jahres 1403. Über fünf Spieltage entwickeln Sie Ihren Charakter, sammeln Ausrüstung, knüpfen Beziehungen und verfolgen Geschichten mit unterschiedlichen Ausgängen. Nach dem fünften Tag gewinnt, wer mit Quests, Handlungsfortschritt, Ausrüstung und Kontakten die meisten Punkte gesammelt hat.
Mechanisch verbindet das Spiel Deckbuilding und Handkartenmanagement mit Quests und Bewegung auf einem illustrierten Spielplan. Erfahrungspunkte schalten neue Fertigkeitskarten für das eigene Deck frei. Die Karten lassen sich für verschiedene Aktionen wie Jagen, Stehlen, Kämpfen oder Kräutersammeln einsetzen. Sie dienen außerdem für Fertigkeitstests oder können für unmittelbare Boni abgelegt werden. Der belegbare Entscheidungsdruck liegt damit zunächst in der Mehrfachnutzung der Hand: Eine Karte, die jetzt einen Bonus bringt, steht nicht zugleich für eine Aktion oder einen späteren Test bereit. Außerdem müssen Sie innerhalb von fünf Spieltagen abwägen, welche Quests, Fertigkeiten, Ausrüstung und Beziehungen genug Punkte oder Fortschritt versprechen. Wie knapp Karten, Wege und Zeit tatsächlich werden und ob weitere Engpässe diese Entscheidungen verschärfen, erklären die veröffentlichten Texte bisher nicht. Eine belastbare Aussage zur Spieltiefe lässt sich daraus noch nicht ableiten.
Das Spiel ist kompetitiv, vermeidet laut CGE aber direkte Kämpfe zwischen den Spielenden. Begegnungen am selben Ort können sogar bei schwierigen Tests helfen. Die acht wählbaren Figuren wurden eigens für das Brettspiel geschaffen. CGE beschreibt bislang weder unterschiedliche Startfähigkeiten noch asymmetrische Charakterdecks oder eigene Regeln. Damit bleibt ein für den Kauf relevantes Signal offen: Ob die Figuren verschiedene Spielweisen tragen oder vor allem thematische Identität bieten, ist anhand der veröffentlichten Informationen nicht zu beurteilen.
Kingdom Come: Deliverance ist für eine bis vier Personen ausgelegt. CGE bezeichnet den Solo-Modus als vollständig unterstützt, erklärt öffentlich bislang aber nicht, ob dafür ein Automa, veränderte Ziele oder andere Sonderregeln eingesetzt werden.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Titel | Kingdom Come: Deliverance - Das Brettspiel |
| Autoren | Tomáš Holek und Vlaada Chvátil |
| Verlag | Czech Games Edition, deutsche Ausgabe bei HeidelBÄR Games |
| Lizenz | Warhorse Studios |
| Setting | Böhmen im Jahr 1403 |
| Spielerzahl | 1 bis 4 |
| Alter | ab 14 Jahren |
| Spielzeit | rund 90 Minuten pro Person |
| Mechanik | Deckbuilding, Handkartenmanagement, kartenbasierte Fertigkeitstests, Quests, Flächenbewegung |
| Preis | Englische Ausgabe bei CGE: 149,99 Euro; UVP der deutschen Handelsauflage noch offen |
| Deutsche Ausgabe | Erstauflage exklusiv im HeidelBÄR-Onlineshop; zweite Auflage für den regulären Handel vorgesehen |
| Vorbestellung | CGE: bis 16. August 2026, solange verfügbar; dieses Datum gilt nicht für HeidelBÄR |
| Veröffentlichung | Englische Erstauflage rund um die SPIEL Essen 2026; deutsche Ausgabe laut HeidelBÄR im Frühjahr 2027 |
Ein Wort zur Spielzeit: CGE nennt rund 90 Minuten pro Person. Bei vier Personen wären damit ungefähr sechs Stunden einzuplanen. Diese Angabe gilt durchgehend für Tabelle und Text.
CGE nennt mehr als 700 Karten, einen illustrierten Spielplan der Region um Sázava, zehn Handlungsstränge einschließlich eines Einführungsszenarios, doppellagige Spielertableaus und mehr als 200 Holzverbundmarker. Hinzu kommen mehr als 180 Ressourcenmarker, Pferdeplättchen, weitere Tafeln und Plättchen sowie eine Sortierlösung. Da sich das Spiel noch in Entwicklung befindet, weist CGE darauf hin, dass sich die Komponenten ändern können.
Metallmünzen und Kartenhüllen werden als kostenpflichtige Ergänzungen angeboten. Wer sich vorab einen Eindruck vom Ablauf verschaffen möchte, findet bei CGE außerdem eine englischsprachige aufgezeichnete Spielrunde.
Kingdom Come: Deliverance wird nicht über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert. CGE verkauft die englische Ausgabe über eine Vorbestellaktion und erklärt, dass das Spiel unabhängig von der Zahl der Vorbestellungen erscheint. Stretch-Goals gibt es daher nicht, weder mechanische Zusatzinhalte noch durch Etappenziele freigeschaltete Komponenten-Aufwertungen.
Für deutschsprachige Interessierte ist die Vertriebsform entscheidend: HeidelBÄR will die deutsche Erstauflage wegen der hohen Nachfrage exklusiv im eigenen Onlineshop anbieten. Erst die zweite Auflage soll regulär in den Handel gelangen. Deren UVP ist noch offen. Wer derzeit Preise bei Händlern findet, sollte sie deshalb nicht als endgültige Preisangabe verstehen.
Die englische Ausgabe lässt sich bei HeidelBÄR nicht mehr vorbestellen. Das von CGE genannte Ende am 16. August 2026 betrifft ausschließlich die Vorbestellung bei CGE und kann bei erschöpfter Menge früher unterbrochen werden.
CGE plant die Auslieferung seiner englischen EU-Erstauflage rund um die SPIEL Essen 2026. Für die deutsche Ausgabe nennt HeidelBÄR weiterhin das Frühjahr 2027. Wer auf Deutsch spielen möchte, muss deshalb länger warten und für die Erstauflage den HeidelBÄR-Onlineshop im Blick behalten. Wer die englische Ausgabe bevorzugt, muss direkt bei CGE oder im offiziellen Kingdom-Come-Shop prüfen, ob noch Exemplare verfügbar sind.
Ob die Adaption den Erwartungen an die Videospielvorlage und das bekannte Autorenduo gerecht wird, lässt sich erst nach einer Partie beurteilen. Die veröffentlichten Informationen zeigen ein großes, kartengetriebenes Abenteuerspiel, bei dem die Entwicklung des eigenen Charakters wichtiger ist als direkte Konfrontation. Wie tief die Entscheidungen reichen und ob die Figuren eigene mechanische Profile besitzen, bleibt bis zu detaillierteren Regeln oder belastbaren Partien offen.
Pegasus Spiele legt beim kooperativen App-Hybridspiel Boss Fighters QR nach: „Dschungelfieber“ ist die erste Erweiterung des Titels und soll voraussichtlich zur SPIEL Essen 2026 erscheinen. Vorbestellen kannst du die Box laut Pegasus ab sofort, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 29,99 Euro. Wichtig vorab: Dschungelfieber ist eine Erweiterung, Grundspiel und Begleit-App musst du also bereits besitzen. Die 29,99 Euro sind damit ein Zusatz, kein Einstiegspreis.
Zur Einordnung das Grundspiel: In Boss Fighters QR (Design: Michael Palm und Lukas Zach) treten zwei bis vier Spielende gemeinsam gegen zehn Bosse an, die eine Begleit-App steuert. Herzstück ist das „Scan & Play“-Prinzip: QR-Codes auf den Kartenrückseiten werden gescannt, worauf die App dynamisch reagiert. Dazu kommen Deckbau und ein Schuss Deduktion, denn die Angriffsmuster der Bosse musst du erst durchschauen, um sie zu bezwingen. Die Partie dauert 40 bis 60 Minuten, empfohlen wird das Spiel ab 10 Jahren.
„Dschungelfieber“ bringt fünf neue Bosse, die in einer eigenen Kampagne aufeinander aufbauen und jeweils in vier Schwierigkeitsgraden antreten. Der Verlag verspricht dazu neue Mechaniken und veränderte Angriffstaktiken, nennt zu deren konkreter Ausgestaltung aber noch keine Einzelheiten. Deine Heldenriege wächst um zwei Figuren, den Goblintüftler und die Dryade, sowie um zwei neue Klassen, den Paladin und den Schamanen. Hinzu kommen neue Gegenstände und 20 Beutekarten, die du im Spielverlauf freischaltest.
Wichtig für alle, die bereits das Grundspiel besitzen: Laut BoardGameGeek lassen sich die neuen Helden und Klassen auch mit dem Personal des Grundspiels kombinieren und gegen die zehn Grundspiel-Bosse einsetzen. „Dschungelfieber“ ist damit nicht bloß ein abgeschlossenes Zusatzkapitel, sondern erweitert auch die Basis. Pegasus rät allerdings, zuerst die Bosse des Grundspiels zu bespielen, bevor du in den Dschungel aufbrichst.
Ergänzend kündigt der Verlag optionale Spielmatten für Dryade und Goblin an, die voraussichtlich noch 2026 folgen sollen. Die Spielmatten der Grundspiel-Helden sind bereits erhältlich (UVP 19,99 Euro).
Boss Fighters QR wurde im Mai zum Kennerspiel des Jahres 2026 nominiert. Die Jury verkündet ihre Entscheidung am 12. Juli 2026, zum Redaktionszeitpunkt steht der Sieger also noch aus. Bereits vergeben ist dagegen eine andere Auszeichnung: Die Österreichische Spiele-Akademie führt den Titel als „Spiele-Hit Trend 2026“. Zusammen mit dem in Friedberg ansässigen Verlag Pegasus ergibt sich ein deutlicher Bezug zum deutschsprachigen Markt.
Deep Print Games bringt zur SPIEL '26 in Essen ein neues Kennerspiel an den Tisch: „Rooms & Roomies“ lässt eine Gruppe von einer bis fünf Personen ein frisch eröffnetes Möbelhaus plündern und daraus eine wohnliche Bude bauen. Der Berliner Verlag, ein Label von Pegasus Spiele, verantwortet das Spiel von Autor Juri Alexander mit Illustrationen von Annika Heller. Für Juri Alexander ist es das Erstlingswerk. Die deutsche Ausgabe ist bestätigt, eine englische erscheint parallel.
Der Verlag positioniert „Rooms & Roomies“ ausdrücklich als Wohlfühlspiel, „das einfach Spaß macht“. Man dürfe endlich „nach Lust und Laune Möbel shoppen“, verspricht Deep Print Games, und das „ganz ohne Geldverprassen und schlechtes Gewissen“. Der Ton ist also entspannt gemeint, nicht kompetitiv-verbissen.
Vier Tage lang hat das Möbelhaus geöffnet. An jedem Tag greifen sich die Spielenden Möbelstücke vom Spielplan, laden sie auf ihren Transporter und fahren die Ware nach Hause. Dort wollen die Teile in die Wohnung passen, und zwar möglichst lückenlos. Wer klug einräumt, nutzt seinen Wohnraum optimal aus.
Im Café des Hauses warten außerdem die Roomies: mögliche Mitbewohnerinnen und Mitbewohner mit eigenen Wünschen und Grundbedürfnissen. Wer sie einziehen lassen will, muss ihre Vorstellungen bei der Einrichtung berücksichtigen. Nach dem vierten Tag gewinnt, wer den Wohnraum am besten genutzt und die Roomies am zufriedensten gemacht hat.
Der Kern ist ein Zusammenspiel aus zwei Mechaniken. Erstens das Möbel-Drafting: Aus dem Angebot des Möbelhauses sucht man sich passende Stücke aus, wobei die Auswahl begrenzt ist und die Konkurrenz dieselben Teile im Blick hat. Zweitens ein Legepuzzle: Die Möbel müssen auf dem Transporter und später in den Raumplänen der eigenen Wohnung eingepasst werden, ähnlich wie beim Tetris-artigen Verschachteln von Formen. Dazu kommen die Roomie-Karten als Zielvorgaben, die Punkte bringen, wenn ihre Wünsche erfüllt sind.
Eine Solo-Variante ist enthalten, sodass sich die Wohnung auch allein einrichten lässt.
Der Verlag beziffert den Inhalt mit einem Spielplan, 117 Möbelplättchen, 76 Markern, 40 Raumplänen und 30 Roomie-Karten. Dazu kommen fünf Spielertableaus, sechs Kurzübersichten, sechs Stauboxen, fünf Transporter aus Pappe und fünf Einkaufswagen aus Holz. Die Holz-Einkaufswagen und die Pappe-Transporter geben dem Tisch eine spürbar haptische Note, die sechs Stauboxen sortieren die vielen Plättchen.
Für die DACH-Szene ist der Titel gleich mehrfach interessant: ein deutscher Verlag, eine bestätigte deutsche Ausgabe und ein Erstauftritt auf der SPIEL in Essen, dazu das Debüt eines neuen Autors. Deep Print Games ordnet „Rooms & Roomies“ als Kennerspiel ein und hält den Ton dabei betont wohlfühlig, entspanntes Einrichten statt Ellenbogen-Wettlauf. Wie tragfähig die Verzahnung aus Drafting und Legepuzzle über die volle Distanz ist, zeigt sich am Tisch. Die konkrete Wertung liefern wir nach, sobald das Spiel bei uns gespielt wurde.
Zwei der bekanntesten deutschen Familienspiele bekommen einen gemeinsamen Nachfolger: Carcassonne Labyrinth verbindet den Schiebemechanismus von Das verrückte Labyrinth mit dem Legespiel Carcassonne. Ravensburger und Hans im Glück bringen den angekündigten Titel im September 2026 in den Handel, vorgestellt wird er auf der SPIEL.
Der Reiz steckt schon im Namen. Das verrückte Labyrinth von Max J. Kobbert erscheint seit 1986 bei Ravensburger und gehört zu den meistverkauften Familienspielen überhaupt. Carcassonne von Klaus-Jürgen Wrede läuft seit 2000 bei Hans im Glück und prägt seit einem Vierteljahrhundert den Spieleabend. Für Carcassonne Labyrinth arbeiten beide Verlage und beide Autoren zusammen, illustriert von Marcel Gröber und Franz-Georg Stämmele. Dass zwei deutsche Klassiker mit zwei deutschen Autoren und zwei deutschen Verlagen in einem Spiel zusammenkommen, ist im DACH-Raum die eigentliche Nachricht.
Mechanisch koppelt das Spiel zwei Abläufe in jedem Zug. Zu Beginn zieht man, falls nötig, ein Auftragsplättchen vom eigenen Stapel: Es gibt vor, welchen Schatz man ansteuert. Dann kommt das Labyrinth. Man schiebt ein Plättchen in das Wege-Raster, verschiebt damit die Gänge und bewegt anschließend die eigene Figur über den frei gewordenen Weg zum Ziel.
Das eingesammelte Schatzplättchen und das Plättchen, das beim Schieben am anderen Ende aus dem Raster fällt, wandern danach in die eigene Stadt. Und die wächst vor jeder Person einzeln: Anders als beim klassischen Carcassonne bauen nicht alle an einem gemeinsamen Bild, sondern jede und jeder an der eigenen Auslage aus Straßen und Städten. Weil aber alle im selben Labyrinth schieben, verändert jeder Zug zugleich die Wege der Mitspielenden. Genau in dieser Kopplung aus gemeinsamem Raster und eigener Stadt sitzt der taktische Reiz.
Gewertet wird am Ende die eigene Stadt: Wer über die feste Rundenzahl am geschicktesten schiebt und baut, gewinnt. Wie die Schlusswertung im Detail ausfällt, zeigt sich zum Erscheinen.
Auf BoardGameGeek ist der Titel bereits mit den Bausteinen beider Vorbilder gelistet: Plättchen ins Raster schieben, Wege und Gebiete bauen, eine Auslage, die sich mit jedem Zug verändert. Kurz, die vertrauten Zutaten von Labyrinth und Carcassonne, neu verzahnt.
Alter ab 8 Jahren, rund 30 Minuten Spielzeit, ein bis vier Personen: Das verortet Carcassonne Labyrinth klar im Familienspiel-Segment. Vom Einstieg her bleibt es nah am leicht zugänglichen Labyrinth, legt mit dem Städtebau aber eine zusätzliche taktische Ebene darüber, ohne die Runde auf Kennerspiel-Länge zu strecken. Neben dem Spiel zu zweit bis viert nennen Ravensburger und BoardGameGeek auch einen Solo-Modus für eine Person. Wie rund sich die Verzahnung am Tisch anfühlt, zeigt sich zum Handelsstart.
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