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Dorfromantik wächst: Pegasus bringt 2026 drei neue Titel

06. Juli 2026 um 22:35
Dorfromantik wächst: Pegasus bringt 2026 drei neue Titel

Pegasus Spiele baut die Dorfromantik-Reihe im Jahr 2026 um gleich drei Titel aus. Angekündigt sind eine fachhandelsexklusive Neuauflage mit der Mini-Erweiterung Limes, die Zwei-Personen-Variante Dorfromantik - Kopf an Kopf sowie das eigenständige Grundspiel Dorfromantik - Südsee. Die Reihe geht auf „Dorfromantik - Das Brettspiel" zurück, das kooperative Plättchenlegespiel von Michael Palm und Lukas Zach, das 2023 zum Spiel des Jahres gewählt wurde.

Limes: eine Mini-Erweiterung mit UNESCO-Bezug

Den Auftakt macht „Dorfromantik - Leichtes Gepäck", die kompakte Ausgabe für unterwegs, die Pegasus 2025 herausgebracht hat. Für den Fachhandel legt der Verlag nun eine exklusive Fassung auf, die zusätzlich die Mini-Erweiterung Limes enthält. Die Ausgabe soll voraussichtlich Ende Juli 2026 erscheinen und kostet 19,99 Euro (UVP). Das Grundspiel bleibt bei den bekannten Eckdaten: 1 bis 4 Spielende ab 8 Jahren, Spieldauer 20 bis 40 Minuten. Damit ist auch der Solo-Modus abgedeckt.

Limes entstand nach Angaben des Verlags anlässlich des fünften Jubiläums der Anerkennung des Niedergermanischen Limes als UNESCO-Welterbe, in Zusammenarbeit mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland und dem LVR-LandesMuseum Bonn. Die Erweiterung bringt den römischen Grenzwall über acht Limes-Marker ins Spiel. Laut Pegasus richtet sie sich vor allem an Gruppen, die bereits einen Highscore von 200 Punkten geknackt haben. Nutzen lässt sich Limes auch mit dem Grundspiel „Dorfromantik - Das Brettspiel".

Kopf an Kopf: eine schnellere Variante für zwei

Dorfromantik - Kopf an Kopf ist eine eigenständige Variante für zwei Personen ab 8 Jahren. Sie ist laut Verlag schneller angelegt als die bekannte Duell-Version „Dorfromantik - Das Duell" aus dem Jahr 2023.

Der Ablauf teilt sich in zwei Phasen: Zuerst wählen die Spielenden die Plättchen aus, mit denen sie anschließend in der Legephase ihre Landschaft aufbauen. Neu sind dabei Berge und Seen, die als geschlossene Landschaftsformationen gewertet werden und Punkte bringen. „Kopf an Kopf" soll voraussichtlich im Herbst 2026 erscheinen und 14,99 Euro (UVP) kosten. Eine Solo-Variante ist bei einem reinen Zwei-Personen-Titel nicht vorgesehen.

Südsee: neues Grundspiel mit eigener Kampagne

Der dritte Titel ist der umfangreichste. Dorfromantik - Südsee ist ein unabhängiges, kooperatives Grundspiel mit neuem Setting und eigener Kampagne. Im Verlauf der Kampagne lassen sich fünf Boxen mit geheimen Inhalten freispielen, in denen neue mechanische Konzepte stecken. Dazu zählen laut Pegasus Boote, die durch die Südsee gesteuert werden und auf neue Weise Punkte bringen.

Von der Komplexität ordnet der Verlag „Südsee" auf einem ähnlichen Niveau ein wie „Dorfromantik - Sakura" aus dem Jahr 2024 und empfiehlt den Titel daher ab 10 Jahren. Gespielt wird kooperativ mit 1 bis 6 Personen, ein Solo-Modus ist damit enthalten. „Südsee" ist bei Pegasus bereits vorbestellbar, soll voraussichtlich im Herbst 2026 erscheinen und kostet 39,99 Euro (UVP). Eine konkrete Spielzeit nennt Pegasus für die beiden Herbst-Titel bislang nicht.

Einordnung: eine Reihe rund um das Spiel des Jahres

Hinter allen drei Titeln steht das Autorenduo Michael Palm und Lukas Zach; die Illustration der beiden Herbst-Titel stammt von Paul Riebe. Ursprung der Reihe ist das Videospiel „Dorfromantik" des Berliner Indie-Studios Toukana Interactive. Pegasus adaptierte den ruhigen Landschaftsbau Ende 2022 als kooperatives Plättchenlegespiel; 2023 folgte die Auszeichnung zum Spiel des Jahres.

Seither ist die Reihe stetig gewachsen: Auf das kompetitive „Das Duell" für zwei Personen (2023) folgten das anspruchsvollere „Sakura" mit neuer Kampagne (2024) und die kompakte Reise-Ausgabe „Leichtes Gepäck" (2025). Mit Limes, „Kopf an Kopf" und „Südsee" deckt Pegasus 2026 damit drei unterschiedliche Bedürfnisse ab: eine Ergänzung für erfahrene Gruppen, einen schnellen Zwei-Personen-Einstieg und ein neues, umfangreicheres Grundspiel.

Wingspan Pocket: Flügelschlag im Reiseformat, Feuerland 2027

06. Juli 2026 um 13:01
Wingspan Pocket: Flügelschlag im Reiseformat, Feuerland 2027

Stonemaier Games hat mit „Wingspan Pocket“ eine eigenständige, kartenbasierte Fassung seines Erfolgstitels Wingspan angekündigt. Das Spiel presst die Vogel-Sammelei in eine kleine Schachtel, richtet sich an ein bis fünf Personen und soll in Deutschland als Feuerland-Ausgabe erscheinen, erwartet für 2027.

Autorin ist erneut Elizabeth Hargrave, die schon das große Wingspan (2019 bei Feuerland als Flügelschlag erschienen, Kennerspiel des Jahres 2019) verantwortet hat. Die Illustrationen stammen von Natalia Rojas und Ana María Martínez Jaramillo, den Zeichnerinnen der bekannten Wingspan-Vogelkarten. Den Solo-Modus („Automa“) hat David Studley entworfen.

Wichtig für die Einordnung: Wingspan Pocket ist kein Ersatz und keine Erweiterung für das große Spiel, sondern eine eigenständige, kürzere und mobilere Interpretation. Die Vögel der Pocket-Ausgabe sind ausdrücklich nicht mit Wingspan beziehungsweise Flügelschlag kombinierbar. Stonemaier positioniert den Titel als leicht zugängliches Spiel für unterwegs, gedacht als Reise- oder Urlaubsspiel.

Wingspan Pocket gegen Flügelschlag: die Unterschiede auf einen Blick

  • Eigenständiges Spiel, keine Erweiterung und kein Ersatz für das große Wingspan.
  • Reine Kartenreihen statt Vorratsboard und Würfel.
  • Kürzere Partie: 25 bis 35 Minuten statt der rund 60 bis 90 des Originals.
  • Kleines Reiseformat (110 x 160 x 50 mm).
  • Die Vögel beider Spiele sind nicht miteinander kombinierbar.

Die Eckdaten

TitelWingspan Pocket
VerlagStonemaier Games (dt. Ausgabe: Feuerland Spiele, erwartet 2027)
AutorinElizabeth Hargrave
IllustrationNatalia Rojas, Ana María Martínez Jaramillo
Solo-Modus (Automa)David Studley
Spieleranzahl1 bis 5 Personen
Spieldauer25 bis 35 Minuten
Alterab 8 Jahren
BGG-Gewicht1,5 von 5 (leicht)
Typeigenständiges Kartenspiel in kleiner Schachtel, keine Erweiterung

Wie sich Wingspan Pocket spielt

Der Kern von Wingspan Pocket sind doppelseitige Karten. Jede Karte zeigt auf der einen Seite einen Vogel, auf der anderen Seite Futter; welche Seite zählt, entscheidet sich erst beim Ziehen. Statt eines Vorratsboards und der Würfel aus dem großen Wingspan managt man hier reine Kartenreihen.

Ein Zug ist schnell erklärt: Man aktiviert genau eine Kartenreihe und handelt sie von links nach rechts ab. Die Fähigkeiten der Vögel stehen überwiegend als Symbole auf den Karten, nicht als ausformulierter Kartentext, was das Tempo hochhält. Neu gegenüber dem Original sind dauerhafte, „grüne“ Fähigkeiten (ongoing powers), die über den einzelnen Zug hinaus wirken. Auf der BGG-Seite sind als Mechaniken Handmanagement und offenes Drafting hinterlegt; offenes Drafting heißt hier schlicht, dass alle aus offen ausliegenden Karten auswählen.

Feste Rundenzahlen gibt es nicht. Die Partie endet, sobald eine Person ihren sechsten Vogel ausspielt. Zielkarten liegen dem Grundspiel bei, ihr Einsatz ist im Standardspiel optional.

Zum Material: In der Schachtel (110 x 160 x 50 mm) stecken laut Verlag 106 doppelseitige Vogel- und Futterkarten (57 x 87 mm), 60 Eiermarker, fünf Nestkarten, fünf Spielerhilfen, neun doppelseitige Zielkarten sowie elf Automa-Karten für das Solospiel.

Solo gegen den Automa

Wer allein spielt, tritt gegen den Automa an, den automatischen Gegenspieler aus der Wingspan-Familie. Studleys Solo-Modus bietet fünf Schwierigkeitsstufen, die sich über die Zusammensetzung des Automa-Decks einstellen lassen. Zwei Regelhefte liegen bei, eines für das Mehrpersonenspiel und eines für das Solospiel.

Deutsche Ausgabe und Verfügbarkeit

Für den DACH-Raum ist die wichtigste Nachricht: Stonemaier nennt Feuerland Spiele als deutschen Lokalisierungspartner, die deutsche Ausgabe wird für 2027 erwartet. Feuerland hat bereits das große Wingspan als „Flügelschlag“ auf Deutsch herausgebracht, das 2019 das Kennerspiel des Jahres gewann. Für DACH heißt das konkret: Die deutsche Feuerland-Box wird erst 2027 erwartet, ein genauer Termin und der deutsche Verkaufspreis stehen noch aus.

International startet Wingspan Pocket zuerst im Stonemaier-Webstore, ab dem 15. Juli 2026. Anfang August ist der Titel auf der Gen Con zu sehen, danach folgt der stationäre Handel, der Online-Vertrieb dann ab Ende August. Einen offiziellen Preis nennt Stonemaier bislang nicht; der Verlag gibt Produktpreise erst frei, wenn sie im Webstore erscheinen. Wer nicht bis zur deutschen Ausgabe warten möchte, muss also zur englischen Box greifen.

Unterm Strich klingt Wingspan Pocket nach einer schlanken Variante für Fans des Vogel-Themas und für alle, die den Einstieg ins Original gescheut haben: kürzere Spielzeit, kleineres Format, klar reduzierte Regeln. Ob die deutsche Feuerland-Ausgabe 2027 tatsächlich pünktlich landet und was sie kosten wird, bleibt abzuwarten.

Quellen: Stonemaier · BGG 473508

Crowdfunding-Wochenschau KW 28/2026: Drunagor kehrt zurück, Kemet wächst und zwei Strategie-Schwergewichte

06. Juli 2026 um 12:40
Crowdfunding-Wochenschau KW 28/2026: Drunagor kehrt zurück, Kemet wächst und zwei Strategie-Schwergewichte

Auf den Crowdfunding-Plattformen fällt in dieser Woche vor allem eines auf: Gamefound bestimmt das Geschehen. In dieser Ausgabe der Crowdfunding-Wochenschau stellen wir Ihnen vier laufende Kampagnen vor, die für Brettspielerinnen und Brettspieler im deutschsprachigen Raum einen zweiten Blick wert sind. Zwei davon sind erst am 30. Juni gestartet und haben ihr Finanzierungsziel bereits weit hinter sich gelassen, zwei weitere laufen seit dem 23. Juni und steuern auf ihr Kampagnenende zu. Die Auswahl folgt festen Kriterien und ist keine Kaufempfehlung: Eine hohe Finanzierungsquote sagt etwas über die Aufmerksamkeit aus, nicht über die Qualität am Spieltisch.

Chronicles of Drunagor: Aftermath (Gamefound)

Den auffälligsten Start legte Chronicles of Drunagor: Aftermath hin. Gestartet am 30. Juni, steht die Kampagne von Creative Games Studio am 6. Juli bei rund 712.000 US-Dollar und damit bei etwa 1.400 Prozent des Ziels von 50.000 US-Dollar. Sie läuft noch bis zum 16. Juli.

Aftermath ist ein eigenständiger kooperativer Dungeon-Crawler für 1 bis 5 Personen, empfohlen ab 16 Jahren, mit einer Spielzeit von rund 45 Minuten pro Szenario. Herzstück ist das über ein Jahrzehnt entwickelte Aktions-Cube-System, über das Sie die Aktionen Ihrer Helden planen und auslösen, dazu kommen taktische Kämpfe und dreidimensional aufgebaute Begegnungen. Als Standalone setzt der Titel keinen der Vorgänger voraus, richtet sich mit seiner Materialfülle aber klar an ein Vielspiel-Publikum.

Kemet: The Gates of Thonis (Gamefound)

Die zweite Neuvorstellung des 30. Juni ist Kemet: The Gates of Thonis. Der Verlag Kolossal Games sammelte bis zum 6. Juli rund 210.000 US-Dollar ein, das entspricht etwa 1.400 Prozent des mit 15.000 US-Dollar niedrig angesetzten Ziels. Die Kampagne läuft noch bis zum 21. Juli.

Anders als die Drunagor-Box handelt es sich hier nicht um ein eigenständiges Spiel, sondern um eine große Erweiterung für Kemet: Blut und Sand, den Area-Control-Titel von Jacques Bariot und Guillaume Montiage. Gates of Thonis bringt neue Karten und Spielplan-Felder sowie eine zentrale neue Mechanik rund um das titelgebende Tor, gedacht für 2 bis 6 Personen und rund 90 Minuten Spielzeit ab 14 Jahren. Für den deutschsprachigen Raum relevant: Das Basisspiel ist als Kemet: Blut und Sand auf Deutsch bei Pegasus Spiele erschienen, für die Erweiterung wird dieses Grundspiel benötigt.

Siege Perilous (Gamefound)

Siege Perilous läuft bereits seit dem 23. Juni und steht am 6. Juli bei rund 76.000 US-Dollar, das sind etwa 510 Prozent des Ziels von 15.000 US-Dollar. Bis zum 17. Juli bleibt noch Zeit.

Das Spiel des Studios Play to Z schickt 1 bis 4 Ritter durch zwölf Königreiche des sagenhaften Britanniens von König Artus. Mechanisch bewegt es sich im Euro-Bereich mit Worker-Placement- und Würfelelementen: Sie reisen zwischen Orten wie Burgen, Häfen, Märkten und dem Wald Sauvage, nehmen Aufgaben an und sammeln Ansehen. Auffällig ist die Optik, die Illustrationen sind nach Verlagsangaben von Hand gemalt und an mittelalterliche Buchmalerei angelehnt. Die Spielzeit gibt der Verlag mit rund 120 Minuten an, empfohlen ab 14 Jahren.

Nippon: Genro und Nippon: Zaibatsu (Kickstarter)

Der einzige große Kickstarter-Vertreter dieser Woche ist Nippon: Genro und Nippon: Zaibatsu von CrowD Games. Seit dem 23. Juni sind rund 295.000 US-Dollar zusammengekommen, etwa 590 Prozent des Ziels von 50.000 US-Dollar. Die Kampagne endet am 16. Juli.

Im Kern geht es um zwei Dinge: die große Erweiterung Nippon: Genro und eine Neuauflage des Grundspiels Nippon: Zaibatsu. Zaibatsu ist ein anspruchsvolles Wirtschafts-Euro von Nuno Bizarro Sentieiro und Paulo Soledade, in dem Sie im Japan der Meiji-Ära ein Firmenkonglomerat aufbauen, in Industrien investieren, Fabriken und Bahnlinien errichten und Märkte mit Waren sättigen. Die Erweiterung ergänzt neues Material und wendet sich an Vielspielerinnen und Vielspieler, die das Grundspiel bereits kennen oder es gemeinsam mit der Erweiterung neu erwerben möchten. Angeboten werden englischsprachige Ausgaben, für Französisch gibt es ein separates Regel-Add-on.

Einordnung

Auf der Spieleschmiede lief in dieser Woche keine Brettspiel-Kampagne, die unsere Kriterien erfüllt, die dort auffindbaren Titel waren bereits abgeschlossen. Kickstarter steuerte mit Nippon einen einzigen, dafür gewichtigen Beitrag bei, das übrige Feld gehört klar Gamefound. In der kommenden Woche werten wir die nächsten Neustarts wieder nach denselben Kriterien aus.

Board Game Arena: Neue Spiele vom 29. Juni bis 6. Juli 2026 (KW 28)

06. Juli 2026 um 12:40
Board Game Arena: Neue Spiele vom 29. Juni bis 6. Juli 2026 (KW 28)

Auf Board Game Arena sind in der vergangenen Woche drei neue Titel erschienen. Mit dabei ist ein weiterer Ableger der Azul-Reihe sowie zwei Solo-Decks aus dem System 20 Strong. Dieser Überblick fasst die wichtigsten Eckdaten zusammen.

Azul: Queen's Garden

Mit Azul: Queen's Garden kommt der nächste Teil der Azul-Reihe auf die Plattform. Für diesen Titel wird ein Premium-Abo benötigt. Das Spiel stammt von Autor Michael Kiesling und erschien 2021 bei Next Move Games, auf Deutsch trägt es den Titel „Azul: Die Gärten der Königin". Über vier Runden zieht ihr Plättchen und legt Muster und Farben in eurem Garten aus.

Azul: Queen's Garden ist für 2 bis 4 Personen ab 10 Jahren ausgelegt und dauert laut Verlag rund 45 bis 60 Minuten. Als Mechaniken nennt BoardGameGeek unter anderem das für die Reihe typische Auswählen von Plättchen, Musterbau und Set-Sammlung. Der Titel erreicht dort eine Durchschnittswertung von 7,4 bei über 6.000 Stimmen.

Zwei Solo-Decks aus dem System 20 Strong

Beide weiteren Neuzugänge gehören zum Solo-System 20 Strong von Chip Theory Games. Der Kern besteht aus einem festen Satz Würfel und einem Kartendeck, das ihr Karte für Karte durchspielt. Jede Karte stellt eine Herausforderung, die ihr mit genügend Würfelerfolgen besteht.

Der Titel 20 Strong: Solar Sentinels versetzt euch in ein Weltraum-Szenario. Das Spiel lässt sich ohne Abo spielen. Autor ist Josh J. Carlson, als Mechaniken führt BoardGameGeek Würfeln, das Durchqueren des Decks und den reinen Solo-Modus. Die Partie ist für eine Person ab 14 Jahren ausgelegt und dauert laut Verlag etwa 30 bis 40 Minuten.

Das Deck 20 Strong: Tanglewoods Red greift den Stoff von Rotkäppchen auf. Das Spiel lässt sich ohne Abo spielen. Hinter dem Deck stehen Josh J. Carlson und Logan Giannini, es erschien 2025 bei Chip Theory Games. Für eine Person ab 13 Jahren ausgelegt, gibt der Verlag die Spieldauer mit 40 bis 60 Minuten an.

Auf BoardGameGeek kommt das 20 Strong-Grundsystem auf eine Durchschnittswertung von 7,3, das Deck Tanglewoods Red auf 7,4 bei bislang rund 470 Stimmen. Board Game Arena stuft beide Titel mit einer Komplexität von 2 von 5 ein.

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