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Crowdfunding-Wochenschau KW 36/2026: Aberration & Orbitstar

31. August 2026 um 08:51
Crowdfunding-Wochenschau KW 36/2026: Aberration & Orbitstar

Nach der Gen Con ist es rund um Kickstarter, Gamefound und Spieleschmiede spürbar ruhiger geworden. In den vergangenen sieben Tagen (24. bis 31. August 2026) erreichen nur zwei neue Kampagnen die Auswahlkriterien dieser Redaktion, die deutsche Spieleschmiede liefert in diesem Zeitraum keinen neuen Brettspiel-Kandidaten. Dafür kehrt bei Gamefound ein kooperatives Tower-Defense-Spiel mit Reprint und zwei Erweiterungen zurück, während ein Kickstarter-Projekt auf einen fremden Planeten führt.

Crowdfunding-Wochenschau KW 36/2026: Aberration & Orbitstar

Aberration: Oblivion's Embrace

Der australische Verlag Ghostfire Gaming hat die Kampagne zu Aberration: Oblivion's Embrace Expansion & Reprint am 26. August 2026 auf Gamefound gestartet, Stand 31. August 2026 bei rund 794 Prozent des Ziels von 20.000 US-Dollar (158.823 US-Dollar). Design stammt von Andy Collins und Peter Lee, Letzterer bekannt für Lords of Waterdeep, Tyrants of the Underdark und Horrified.

Ein bis vier Spielende verteidigen kooperativ das Dorf Bürach gegen eine wachsende Bedrohung aus Monstern und Verderbnis im Grim-Hollow-Setting des Verlags. Mechanisch verbindet das Tower-Defense-Spiel Worker Placement, Bag Building und asymmetrische Heldenfähigkeiten mit einem Fog-of-War-System, das Teile der Gefahr zunächst verdeckt hält. Die Kampagne bringt neben einem Reprint des Grundspiels zwei neue Erweiterungen: Oblivion's Embrace mit zwei wiederholt spielbaren Roguelike-Kampagnen und Arcanists & Abominations mit vier neuen Zauberklassen. Eine Partie dauert laut Kampagnenseite rund 90 Minuten, ausgelegt für ein bis vier Spielende ab 14 Jahren.

Ein Solo-Modus ist enthalten, die Kampagne läuft noch bis zum 17. September 2026. Ghostfire Gaming hat mit dem gleichnamigen Grundspiel Aberration bereits eine erste, eigene Kampagne durchlaufen, die laut Gamefound bereits vollständig produziert und ausgeliefert wurde. Eine deutsche Lokalisierung nennt die Kampagnenseite bislang nicht.

Crowdfunding-Wochenschau KW 36/2026: Aberration & Orbitstar

Orbitstar: Expedition to Darwin IV

Das neuseeländische Studio Arkus Games hat Orbitstar: Expedition to Darwin IV am 25. August 2026 auf Kickstarter gestartet, Stand 31. August 2026 bei rund 216 Prozent des Ziels von 30.000 Neuseeland-Dollar (64.712 Neuseeland-Dollar). Design stammt von Bobby Hill, Welt und Artwork gestaltete Illustrator Wayne Barlowe nach seinem eigenen Buch „Expedition“. Arkus Games hat seit der Studiogründung 2020 bereits mehrere Kickstarter-Kampagnen realisiert, darunter Shelfie Stacker, Storm Raiders und Dreadful Meadows.

Ein bis vier Spielende schlüpfen im Jahr 2358 in die Rolle von Forschenden, die den fremden Planeten Darwin IV erkunden und laut Verlag insgesamt 49 außerirdische Spezies dokumentieren. Dabei kommen Bag Building, Bewegung über verschiedene Biome und der Ausbau der eigenen Hovercone-Fahrzeuge zum Einsatz, während Wetter und Raubtiere die Expedition erschweren. Eine Partie ist laut BGG für ein bis vier Spielende ab 14 Jahren ausgelegt und dauert rund 90 Minuten.

Ein Solo-Modus ist vorhanden, Details zum genauen Ablauf nennt die Kampagnenseite nicht. Die Kampagne läuft noch bis zum 16. September 2026, der Versand ist laut Kickstarter weltweit vorgesehen, die Auslieferung für September 2027 geplant. Eine deutsche Lokalisierung ist bislang nicht angekündigt.

Beide Kampagnen sind reine Nischenprodukte für den deutschen Markt: englischsprachig, ohne angekündigte Lokalisierung, mit den üblichen Kickstarter- und Gamefound-typischen Zusatzkosten für Versand und Einfuhr nach Deutschland. Wer auf deutschsprachige Neuheiten wartet, muss sich diese Woche gedulden. Die Spieleschmiede blieb in den vergangenen sieben Tagen ohne neuen Brettspiel-Kandidaten.

Dead by Daylight Brettspiel: Auris Box startet auf Gamefound

12. August 2026 um 08:30
Dead by Daylight Brettspiel: Auris Box startet auf Gamefound

Zehn Jahre nach dem Release des Videospiels bringt Level 99 Games eine neue Box für das Dead by Daylight Brettspiel auf Gamefound. Die Kampagne zur Auris Box startete am 11. August 2026 und sammelte laut eigener Angabe innerhalb von rund 30 Minuten ihr Fundingziel ein. Damit reiht sich der Titel in die aktuelle Welle von Videospiel-Adaptionen auf Gamefound ein.

Auf einen Blick (Eckdaten)

  • Verlag: Level 99 Games (Albuquerque, New Mexico, USA)
  • Designer (Grundspiel): D. Brad Talton, Jr.
  • Spielerzahl: 1 bis 5 (Gamefound-Angabe); Grundspiel laut BGG 3 bis 5, Solo nicht empfohlen
  • Spielzeit: 45 Minuten (Kampagne); 30 bis 60 Minuten (BGG)
  • Alter: ab 17 Jahren (Kampagne); ab 18 Jahren (BGG)
  • Komplexität: BGG-Gewicht 2,3 von 5 (gehobenes Familien- bis leichtes Kennerspiel)
  • Kampagne: Gamefound, läuft bis 1. September 2026

Was ist die Auris Box?

Dead by Daylight: The Board Game erschien 2023, unter anderem als Collector's Edition mit 17 Survivor-Figuren, 16 Killern und 4 Maps. Die Auris Box ist kein eigenständiges Spiel. Sie setzt das Grundspiel voraus und liefert zunächst eine neue Aufbewahrungslösung für die gesamte Killer- und Survivor-Sammlung, dazu neue Maps, neue Charaktere und laut Verlag neue Spielmodi.

Die Pledge-Stufen (in US-Dollar, mit Kampagnenrabatt):

  • Ash (60): nur die neuen Inhalte, für Backer, die bereits alles besitzen
  • Silver (125): alles Neue seit 2023, für Besitzer der ursprünglichen Collector's Box
  • Gold (300): alles Gameplay-Relevante, der Einstieg für Neueinsteiger
  • Iridescent (415): alles aus Gold plus Bonus-Extras

So läuft eine Runde: ein 1-gegen-viele-Wettlauf

Hier lohnt der genaue Blick, denn das Grundspiel von D. Brad Talton, Jr. ist klar asymmetrisch aufgebaut: Ein Spieler übernimmt den Killer, bis zu vier weitere spielen als Survivor-Team. Am besten funktioniert die Partie laut BGG-Community zu fünft, also im vollen 4-gegen-1.

Der Zug läuft nicht reihum, sondern simultan. Alle Beteiligten planen ihre Bewegung, indem sie geheim einen Pfad auf dem Plan wählen, entlang dessen sie ziehen. Danach wird aufgedeckt. Jede Bewegung deckt neue Felder und Objekte auf, die sogenannten Props. Survivor nutzen viele davon: Sie erkunden das Spielfeld, decken Generatoren auf und reparieren sie. Wer vier Generatoren instand setzt, öffnet die Ausgangstore und entkommt, das ist die Siegbedingung des Teams.

Der Killer arbeitet mit weniger Props, dafür mit Angriff und einer einzigartigen Kraft. Sein Angriff wird per Würfel abgewickelt. Er verwundet Survivor und hängt sie an Opferhaken, um genug Opfer für die Wesenheit The Entity zu sammeln, das ist seine Siegbedingung. Weil jeder Killer eine andere Kraft mitbringt und beide Seiten ihre Charaktere über Perks konfigurieren, verschiebt sich das Kräfteverhältnis von Partie zu Partie. Die Spannung entsteht also aus dem Katz-und-Maus-Wettlauf und der Rollenasymmetrie, nicht aus tiefem Aufbauspiel. Das passt zum BGG-Gewicht von 2,3, das dieses Spiel im gehobenen Familien- bis leichten Kennerbereich einordnet.

Spielerzahl und Solo-Modus: was Solo-Spieler wissen müssen

Hier klaffen die Angaben auseinander. Gamefound nennt 1 bis 5 Spielende, das BGG-Grundspiel dagegen 3 bis 5, und die Community stuft das Spiel zu zweit oder solo klar als nicht empfohlen ein. Die Auris Box wirbt mit neuen Spielmodi, spezifiziert diese aber öffentlich nicht in Textform, und in der Add-on- und Komponentenliste der Kampagne taucht keine eigene Solo- oder Automa-Komponente auf.

Unsere Einschätzung für Solo-Spieler ist deshalb klar: Verlassen Sie sich vorerst nicht auf einen vollwertigen Ein-Personen-Modus. Ein echter Solo-Modus ist bisher nicht bestätigt. Wer regelmäßig allein spielt, sollte vor dem Pledge gezielt die Kampagnen-FAQ prüfen oder direkt bei Level 99 Games nachfragen, ob die angekündigten neuen Modi einen Solo-Betrieb umfassen. Bis dahin gilt das Spiel als Mehrpersonen-Erlebnis, am stärksten in voller Runde.

Spielzeit und Altersangabe

Die Kampagne gibt 45 Minuten und eine Freigabe ab 17 Jahren an. Das BGG führt 30 bis 60 Minuten und eine Freigabe ab 18 Jahren. Für eine Partie in voller Besetzung ist die obere BGG-Grenze die realistischere Planungsgröße.

Keine Stretch Goals im klassischen Sinne

Freischalt-Meilensteine gibt es nicht. Level 99 Games arbeitet mit All-in-Pledge-Preisen: Die Inhalte stecken in den Stufen, nicht in nachträglich freigespielten Zielen.

Finanzierungsstand (Stand 12.08.2026)

Am ersten Kampagnentag standen bei einem Ziel von 60.000 US-Dollar bereits rund 232.595 US-Dollar auf dem Zähler, das sind etwa 388 Prozent, getragen von rund 1.111 Unterstützern. Die Kampagne läuft bis zum 1. September 2026.

Gibt es eine deutsche Ausgabe? DACH-Backer, USD und Versand

Kurz: nicht bestätigt. Eine deutschsprachige Ausgabe der Auris Box ist aktuell nicht ausgewiesen. Abgerechnet wird in US-Dollar, der Versand ist international, Zoll und Versandkosten für DACH-Backer sind offen. Wie Gamefound Pledges, Versand und Zoll für den deutschsprachigen Raum handhabt, ordnet unser Ratgeber zu Gamefound-Kampagnen und Versand ein.

Für wen lohnt sich die Auris Box?

Wichtig für die Einordnung: Die Auris Box hebt die Spieltiefe nicht an. Sie liefert mehr Inhalt, also Maps, Charaktere, Modi, und eine Sammelbox, aber sie baut die Mechanik des Grundspiels nicht um. Der mechanische Kern bleibt der leichte bis mittlere 1-gegen-viele-Wettlauf.

Daraus folgt eine klare Empfehlung nach Spielertyp:

  • Kennerspieler, die mechanische Tiefe suchen: Die Box ist kein Pflichtkauf. Sie macht aus einem Gewicht-2,3-Spiel kein schweres Strategiespiel. Wer den Grundtitel noch nicht kennt, testet zuerst das Grundspiel und entscheidet dann.
  • Fans des Grundspiels und Sammler: Hier ist der Kauf am ehesten Pflicht. Mehr Killer, mehr Maps und die komplette Sammlung in einer Box heben Abwechslung und Wiederspielwert spürbar, mechanisch bewegt man sich im vertrauten Rahmen.
  • Neueinsteiger: Gold oder Iridescent sind die inhaltlich vollständigen Einstiegspfade. Man kauft damit ein thematisch dichtes, mittelschweres Asymmetriespiel für die Gruppe, kein Solo-Strategiespiel.

Fazit

Die Auris Box ist die Ausbaustufe für alle, die das Dead-by-Daylight-Brettspiel schon mögen oder komplett neu und in einem Rutsch einsteigen wollen. Die Finanzierung steht, das Interesse ist groß. Für Kennerspieler mit Fokus auf Regeltiefe ist sie kein Muss, für Fans und Sammler dagegen der naheliegende Griff. Wer solo spielt oder aus dem DACH-Raum bestellt, klärt vorher zwei Dinge: den bislang unbestätigten Solo-Modus und die Kosten für internationalen Versand.

Arkham Horror Remastered startet die Vault Series

01. August 2026 um 09:34
Arkham Horror Remastered startet die Vault Series

Fantasy Flight Games (Asmodee) hat auf der PAX Unplugged mit Arkham Horror Remastered eine Deluxe-Neuauflage des kooperativen Cthulhu-Klassikers angekündigt und macht den Titel zum Auftakt einer neuen Reihe. Der Haken für alle, die jetzt zum Portemonnaie greifen wollen: Es gibt bislang nur eine Prelaunch-Seite auf Gamefound, auf der man sich für eine Benachrichtigung eintragen kann. Live-Zahlen, Preise oder ein festes Startdatum existieren noch nicht.

Welche Arkham-Horror-Edition kehrt zurück?

Wichtig zur Einordnung, weil der Name schnell für Verwirrung sorgt: Remastered wird die zweite Edition von Arkham Horror, die Fantasy Flight 2005 herausbrachte. Das ist ausdrücklich nicht die schlankere dritte Edition von 2018 und auch nicht das bekannte Kartenspiel Arkham Horror: Das Kartenspiel (LCG). Die Designgeschichte reicht weiter zurück: Das Grundspiel stammt ursprünglich von Richard Launius (1987 bei Chaosium), die 2005er Fassung entwickelte Kevin Wilson gemeinsam mit Launius. Wer für das Remaster die kreative Leitung übernimmt, nennt Fantasy Flight bisher nicht.

Die Vault Series von Fantasy Flight

Das Remaster ist die erste Kampagne einer neuen Reihe namens Vault Series. Ihr Prinzip: vergriffene Titel aus dem eigenen Backkatalog zurückholen und die Neuauflagen per Crowdfunding finanzieren. Fantasy Flight betont, dass die Reihe auf Brettspiele zielt, nicht auf Neudrucke der Kartenspiel-Linien. Die Crowdfunding-Kampagne wird für Oktober 2026 auf Gamefound erwartet, wo zuletzt etwa Dino Battle um Unterstützer warb.

Was das Spiel tut

Im Kern bleibt Arkham Horror ein kooperatives Abenteuerspiel im Cthulhu-Mythos nach H. P. Lovecraft. Man schreibt das Jahr 1926, Schauplatz ist die fiktive Neuenglandstadt Arkham. Ein bis acht Ermittler versuchen gemeinsam, die Tore zu anderen Dimensionen zu schließen und die dadurch auftauchenden Monster zu bekämpfen, bevor einer der Großen Alten erwacht. Öffnen sich zu viele Tore, erwacht der Große Alte, und den Ermittlern bleibt nur noch ein letzter Kampf. Gespielt wird mit Würfelproben: variable Charakterfähigkeiten, gesammelte Ausrüstung, Zauber und Verbündete verbessern die Chancen. Das ist klassisches Ameritrash-Design, thematisch dicht und mechanisch schwer, kein schlankes Kennerspiel. Wie sich dichter Mythos-Horror am Tisch anfühlt, zeigt auch unser Test zu Villen des Wahnsinns.

Was am Remaster neu wird

Laut Ankündigung setzt Fantasy Flight vor allem auf Aufwertung statt Neuerfindung: Deluxe-Komponenten, neue Illustrationen und Grafik, überarbeitete und aufgeräumte Regeln sowie Quality-of-Life-Verbesserungen. Dazu kommen neue Gameplay-Elemente und komplett neue Tableaus, sowohl für die Ermittler als auch für die Großen Alten. Die Komponenten-Aufwertung soll sich über die gesamte Produktlinie inklusive der Erweiterungen ziehen. Der genaue Umfang der neuen Gameplay-Elemente ist öffentlich noch nicht beschrieben, hier bleibt Fantasy Flight bislang vage.

Eckdaten zur zweiten Edition (BGG-ID 15987)

Alle Werte beziehen sich auf die zweite Edition (BGG-Eintrag):

Spielerzahl1 bis 8 (BGG-Community-Bestwert: 4)
Spieldauer120 bis 240 Minuten (rund 2 bis 4 Stunden)
Alterab 14 Jahren
Komplexität3,59 von 5 (gehobenes Kennerspiel-Niveau)
BGG-Schnitt7,24 bei rund 40.500 Bewertungen (Thematic-Rank 163)
DesignRichard Launius, Kevin Wilson

Zum Solo-Spiel: Die zweite Edition ist offiziell ab einem Spieler spielbar und rein kooperativ, man steuert dann mehrere Ermittler selbst. Einen eigens für das Remaster kommunizierten, dedizierten Solo-Modus gibt es bisher nicht, dazu schweigt die Ankündigung.

Was noch offen ist

Weil erst eine Prelaunch-Seite existiert, sind zentrale Punkte ungeklärt: Preis, konkrete Pledge-Stufen, das finale Startdatum, der Auslieferungszeitraum und der genaue Umfang der neuen Gameplay-Elemente sind öffentlich noch nicht bekannt. Auch Stretch-Goals sind bislang nicht kommuniziert. Für den DACH-Raum besonders relevant: Eine deutschsprachige Ausgabe ist nicht bestätigt. Die 2005er Fassung erschien seinerzeit unter anderem bei Heidelberger auf Deutsch, eine Zusage für dieses Remaster ist das aber nicht.

Für wen ist das interessant?

Vor allem für Mythos- und Ameritrash-Fans, die das Original schätzen, sowie für alle, die den Klassiker nie im Regal hatten und jetzt auf moderne Komponenten hoffen. Wer den Lovecraft-Kosmos per Crowdfunding verfolgt, findet mit The 30s auf Gamefound aktuell einen thematisch verwandten Koop-Titel im Lovecraft-Umfeld. Redlich bleibt die Frage, wie sich ein Design von 2005 im Jahr 2026 neben der strafferen dritten Edition und dem thematisch verwandten Eldritch Horror behauptet. Die Antwort hängt daran, wie substanziell die neuen Gameplay-Elemente ausfallen, und genau das wird sich erst zeigen, wenn die Kampagne im Oktober tatsächlich Zahlen und Details liefert.

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