We’ve discussed general strategy tips for Julius Caesar (Grant Dalgliesh/Justin Thompson, Columbia Games). One area that deserves closer scrutiny are the God cards. They are enticing, but best used in moderation. Which begs the question: Which of them are almost must-use cards and which the more disappointing of the divine bunch? Thus, I’ll rank them in ascending order, laying out how to use the card best and why I rank it how I rank it. Today, we begin at the seventh and lowest rung of the ladder… quite fittingly, that’s Pluto.
If you want to read more posts like this strategy post – for example, the next six posts on God cards in Julius Caesar – I strongly recommend you subscribe to the blog: All new posts in your inbox right when they go live!
Pluto allows you to exceed the usual movement limits per road (only if you attack): You can move six blocks on a major road (instead of the usual four), three on a minor road (instead of two) and two across a strait (instead of one).
This card can be useful for a bigger attack than planned – either to bring overwhelming force against a tough enemy stronghold or to force lightly defended straits.
Why is it bad?
In itself, the Pluto card is nothing but a 1 Move/0 Levy card which lets you go first. And the big attacks it promises are mostly a mirage:
Gathering six blocks in Narbo? Might just play the next card openly already. If Caesar’s concentration of forces happened before Pompey got to execute his card, Pompey can still fortify Tarraco with all or most of the blocks from Carthago Nova and new recruits, which means Caesar will get his big battle, but on unfortunate terms, as defenders fire first. Even if Caesar was sneaky and concentrated his forces when he went second, Pompey will be able to reinforce the battle with the Carthago Nova blocks (which will come into play in the second round of battle).
Whenever you gather six blocks for a huge Pluto attack on the next card, you might as well tell your opponent with a megaphone that you hold the card. So, they can either prepare for the attack (usually by recruiting more defenders or moving reinforcements to the threatened area), or cancel it altogether by playing a God card of their own. In any case, you should probably not play Pluto as the last card of a year, because if you win the battle, you are likely to be left with too many blocks for the stacking limit.
Finally, attacking the Hellespont with two blocks against one! …just that Pompey can reinforce his lone block with the adjacent forces.
Forcing a strait with two instead of one blocks runs into the problem that your opponent will likely have more forces nearby: If they defend the Hellespont/Bosphorus they can just reinforce the attacked space with whichever defender they had in the other space. If they defend the Straits of Messina, they can usually pull troops from Syracuse or Neapolis.
Is there a silver lining?
Yes – you can use Pluto when you suspect your opponent will play a God card themselves to cancel that card (as with all God cards). And you can use it if you desperately need to go first on a given turn for one move (for example, to run away with a damaged leader block).
Pompey has taken heavy hits in the previous battle and is now down to one step, vulnerable to either a Vulcan eruption or an attack on Carthago Nova. Pluto blocks the former and allows Pompey to run away from the latter to fight another day.
How do you feel about Pluto? Similarly unenthused as I – or are you a plutophile, a plutomaniac, a plutocrat? What are your best tricks to use the card? Let me know in the comments!
In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
Ave, liebe Frosted Fans! Es gibt mal wieder kolossale Neuigkeiten: Denn Mit Colosseum: Das große Spektakel starten wir noch diese Woche eine weitere Vorbestellaktion in unserem Webshop. Schon am 18.09.2026 geht’s los, wie immer mit attraktiven Bundle-Angeboten, die nur für den Zeitraum der Aktion gelten – oder solange der Vorrat reicht. Vorab wollen wir euch schon einmal einen Überblick über das Spiel und die Aktion geben.
Ein Klassiker in neuem Gewand!
Colosseum: Das große Spektakel ist sicher einigen von euch bereits ein Begriff, handelt es sich doch um eine Neuauflage des Klassikers Colosseum von Wolfgang Kramer aus dem Jahr 2007. Das interaktive Strategiespiel lässt euch in der Rolle eines Impresario, eines Veranstalters antiker Amphitheater-Aufführungen, um die Gunst des Publikums wetteifern.
Wer sichert sich die interessantesten Darsteller in Bietgefechten, handelt und feilscht am effektivsten mit seinen Mitspielern um Ressourcen und investiert weise in Ausrufer oder den Tempel der Fortuna? Colosseum: Das große Spektakel lässt euch das herausfinden – und zwar schöner denn je!
Denn mit der Neuauflage hat unser Partnerverlag Fantasia Games dank Art Direction von Yoma und fantastischen Illustrationen aus der Feder von Ian O’Toole für eine atemberaubende Tischpräsenz gesorgt. Außerdem bieten einige kleine Modulerweiterungen noch mehr Abwechslung und eine höhere Anpassbarkeit der Spielerzahl: Ihr könnt Colosseum jetzt nicht nur mit bis zu 6 Personen spielen, sondern dürft euch auch über einen Solomodus und einen verbesserten Zweispielermodus freuen.
Das erwartet euch in der Vorbestellaktion am 18.09.
Wir können euch nicht nur die Retail-Version des Grundspiels anbieten, sondern auch viele der Deluxe-Zubehör-Artikel aus der internationalen Gamefound-Kampagne. Konkret sind das: Der Metall-Gladiatorhelm, das Holz-Upgrade-Pack, und die Metallmünzen. Hierfür wird es natürlich Bundle-Angebote geben.
Außerdem werden wir auch die Deluxe-Spielmatte anbieten – leider können wir das aber nur in einer streng limitierten Anzahl von 20 Stück tun. Die Matte wird einzeln und als Teil eines All-In-Bundles zum Start der Aktion in den Shop gestellt. Wenn ihr Interesse an der Matte habt, lohnt es sich also, am 18.09. auf unserem Discord-Server oder über unseren Newsletter nach der Ankündigung des Aktionsstarts Ausschau zu halten, um schnell genug zu sein!
Es ist acht Uhr morgens. Eigentlich müsste ich dringend in den Wald, denn für die Behandlung meines Patienten fehlt mir noch eine bestimmte Pflanze. Gleichzeitig beginnt in der Stadt eine Fortbildung, die ich ebenfalls gut gebrauchen könnte. Und der Händler? Der macht natürlich auch nicht den ganzen Tag auf. Willkommen im Arbeitsalltag einer Apotheke im […]
In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
Die SPIEL Essen gehört für viele Brettspielfans zu den Höhepunkten des Jahres. Tausende Neuheiten, Verlage aus aller Welt, volle Spieltische und vier Tage, an denen sich fast alles um unser gemeinsames Hobby dreht. Aber die SPIEL kann auch anstrengend sein. Volle Hallen, lange Wege, viele Eindrücke und die ständige Frage: Was möchte ich unbedingt sehen […]
Kommunikation ist in Brettspielen oft der Schlüssel zum Erfolg. Einige Neuheiten der SPIEL 2026 drehen den Spieß jedoch um und machen gerade die eingeschränkte Verständigung zum zentralen Spielelement. Ob lautlos kooperierende Roboter, eine selbst erfundene Sprache oder kreative Hinweisrunden – diese vier Titel zeigen, wie vielseitig das Thema Kommunikation auf dem Spieltisch umgesetzt werden kann.
Lautlos durch die Fabrik: Robo Run
Mit Robo Run bringt Pegasus Spiele (3-K120) ein kooperatives Zweipersonenspiel von Eryk Nowak zur SPIEL 2026. Die Partien dauern etwa 20 bis 30 Minuten und richten sich an Spielerinnen und Spieler ab 10 Jahren.
In Robo Run übernehmt ihr die Rolle zweier Roboter, die aus einer streng überwachten Fabrik entkommen wollen. Der besondere Kniff: Während der Partie dürft ihr nicht miteinander sprechen. Stattdessen müsst ihr euch auf Beobachtungsgabe, Intuition und ein gemeinsames Verständnis der Situation verlassen. Jede Bewegung auf dem Spielplan will sorgfältig abgestimmt sein, denn die Sicherheitssysteme der Fabrik verzeihen keine Fehler.
Zusätzliche Abwechslung verspricht die Kampagnenstruktur. Fünf unterschiedliche Szenarien führen durch verschiedene Bereiche der Fabrik, von engen Tunneln mit Schreddermaschinen über laserüberwachte Labore bis hin zu dampfenden Schmieden und giftigen Produktionsanlagen. Wer kooperative Herausforderungen für zwei Personen mag, sollte Robo Run im Auge behalten.
Eine Sprache von Grund auf erschaffen: Gibberers
Bei Strohmann Games (3-T600) erscheint mit Gibberers ein ungewöhnliches Kommunikationsspiel von Keisei für 3 bis 5 Personen ab 14 Jahren.
Die Grundidee klingt fast wie ein Sozialexperiment: Spieler verkörpern unterschiedliche Gruppen von Menschen und Außerirdischen, die keine gemeinsame Sprache besitzen. Gemeinsam entwickelt ihr daher zunächst ein völlig neues Sprachsystem. Mithilfe von Höhlenmalereien und Symbolen entsteht ein wachsender Wortschatz, der im weiteren Spielverlauf die einzige erlaubte Kommunikationsform wird.
Über mehrere Generationen entwickelt sich die Sprache weiter, ähnlich einem Technologiebaum in Strategiespielen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen und Kommunikationsbeschränkungen. Ziel ist es, am Ende der Partie einen geheimen Begriff in der selbst erschaffenen Sprache korrekt zu entschlüsseln. Wer Spaß an Wortspielen, Sprachrätseln und kreativen Gruppenexperimenten hat, dürfte hier etwas Besonderes finden.
Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!
Film- und Musikwissen gefragt: Out of Words – Music & Movies
Queen Games (3-K400) erweitert seine Reihe mit Out of Words: Music & Movies, einem kooperativen Partyspiel für 2 bis 10 Personen. Die Aufgabe klingt zunächst einfach: Eine Person muss eine Schauspielerin, einen Film, einen Song oder einen Musiker erklären. Allerdings dürfen die Hinweise nur aus einzelnen Wörtern bestehen. Zusätzlich müssen diese Wörter mit bestimmten Buchstaben beginnen, die aus einem gemeinsamen 5×5-Raster vorgegeben werden.
Jeder verwendete Buchstabe verschwindet anschließend dauerhaft aus dem Raster. Dadurch entsteht ein spannender Ressourcenmechanismus, denn hilfreiche Anfangsbuchstaben werden im Laufe der Partie immer knapper. Die Gruppe versucht gemeinsam möglichst viele Begriffe zu erraten, bevor alle Buchstaben verbraucht sind. Gerade für größere Runden und Fans von Musik- und Filmquizzen könnte das eine interessante Alternative zu klassischen Partyspielen werden.
Vielleicht, eher nicht oder perfekt passend?
Mit Maybe. Not. Perfect! veröffentlicht Edition Spielwiese (6-A300) ein neues Partyspiel von Friedemann Friese für 2 bis 6 Personen ab 8 Jahren.
Im Mittelpunkt stehen jeweils drei verschiedene Berufe. Eine Person nennt einen Begriff, der zu einem Beruf perfekt passt, zu einem zweiten teilweise und zum dritten überhaupt nicht. Die Mitspieler müssen anschließend herausfinden, welche Zuordnung gemeint ist.
Das klingt zunächst simpel, eröffnet aber überraschend viele Diskussionsmöglichkeiten. Begriffe lassen sich oft unterschiedlich interpretieren, wodurch immer wieder kuriose Gedankengänge entstehen. Gerade in Familienrunden oder gemischten Gruppen könnte der Titel durch seine einfachen Regeln und die kurzen Partien von 15 bis 20 Minuten punkten.
Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf den aktuellen Einträgen der BoardGameGeek-Preview-Liste zur SPIEL Essen 2026. Änderungen (z.B. bei den Regeln, Erscheinungsterminen, Preisen oder Standorten) sind bis zur Messe jederzeit möglich. Alle Angaben daher ohne Gewähr.
Heute feiert Star Trek™ den 60. Geburtstag und wir gratulieren!
Zunächst ein mal eine erfreuliche Nachricht für Kunden außerhalb von Deutschland.
Wir haben die Vorbestellungsaktion jetzt auch noch mal für den Versand nach Österreich freigeschaltet. Das war uns bisher aufgrund unsicherer Lage mit der neuen Verpackungsverordnung nicht möglich. Dafür haben wir die Vorbestellungsaktion noch mal bis zum 10. September verlängert. Das unser Webshop das technisch nicht anders erlaubt, gilt das dann übrigens für alle, also auch wenn ihr das Spiel nach Deutschland bestellt. Da habt ihr noch mal eine letzte Chance, die Bundles zu diesen Konditionen zu bestellen.
Hesy wirft noch mal einen Blick auf die neuen Karten im Orts- und Marktstapel der beiden neuen Boxen.
Heute Abend um 21 Uhr wird Paul Grogan auf seinem Youtube Kanal (englisch) die Bekanntgabe der 3. Welle für Star Trek™: Captain’s Chair machen. Wenn ihr einen kleinen Teaser sehen wollt, bevor wir die deutsche Version ankündigen, schaut da gerne auch rein.
Ihr könnt auf unserer Downloads-Seite jetzt auch den Wertungsblock zum Ausdrucken oder Einlaminieren herunterladen.
Der Scoresheet ist übrigens auch in der BG Stats-App verfügbar, damit ihr alle Daten der Partie akurat tracken könnt.
Feiert ihr auch den Geburtstag von Star Trek? Kommt auf unseren Discord und sagt uns, was der Tag für euch bedeutet!
Heute feiert Star Trek™ den 60. Geburtstag und wir gratulieren! Zunächst ein mal eine erfreuliche Nachricht für Kunden außerhalb von Deutschland. Wir haben die Vorbestellungsaktion jetzt auch noch mal für den Versand nach Österreich freigeschaltet. Das war uns bisher aufgrund unsicherer Lage mit der
If you want to read more posts like this strategy post – for example my upcoming deep dives on the God cards in Julius Caesar, I strongly recommend you subscribe to the blog: All new posts in your inbox right when they go live!
The victory conditions in Julius Caesar are straightforward: Have 10 victory points (VP) at the end of any year or more VP than your opponent at the end of the full five years of war. Absent the rare VP from a leader kill, these come from the control of victory cities on the board (up to 13). At the beginning, Pompeius controls cities worth 7 VP, Caesar only Massilia for 1 VP. That leaves five VPs in vacant cities: As it is much easier to take empty cities than those defended by your opponent, these should be your focus for the first year.
VP cities: Pompeius’s holdings are green, Caesar’s red. Rome and the three cities in the Greek East in blue are up for grabs.
2 VP come from Rome, which Caesar must take and hold early (which shouldn’t be a problem for the plethora of Caesarian legions nearby). That leaves the 3 VP from three cities in the Greek-speaking East (Athens, Byzantium, and Ephesus) as the first spaces of contention between the players. Either should send an army there early, and make it strong enough not to be swatted away by the other. Especially when you use the Free Deployment, you can try to position yourself for the rush to the east. Try out a few different deployments, maybe with navis (ships) in different ports to reach cities by sea – or block your opponents from doing so. Which brings us to…
Win Naval Superiority
Once the front lines are drawn, ships become even more important. As defenders have the combat advantage of dealing hits first when battle priorities (ranging from A to D) are tied, defending is a lot easier than attacking in Julius Caesar. Successful attacks thus hinge on local superiority, and ships are the way to achieve it:
You can transport your land forces amphibically much further than they could march on land. Instead of bashing your head against a well-prepared defensive position, your amphibious force can go ashore where the enemy is weakest.
Instead of being limited to however many troops you can march into battle by road (four on a main road, two on the regular roads), the ships can join attacks on port cities and give you the boost needed to overcome the defenders.
Whoever has naval superiority thus usually decides where the action happens. You should gain it, or at least deny it to your opponent.
Caesar has gotten a massive fleet of four blocks into the Mare Internum, which gives him a plethora of offensive options: He can transport land forces to Sicily (1a) or North Africa (1b). He can strike east into the Mare Aegypticum and, in the following turn, directly attack Alexandria (2a) – defended by the lone blue Cleopatra block – or Antioch (2b) – defended by the lone green Pompeian block. He could also sail up the Aegean and into Propontis and help force the straits in a combined land-sea attack in the following turn (3).
Don’t Overdo It With the Gods
Yes, I know. The God cards look great. Surprise attack with Mars! Bonus movement with Mercury! Volcanic eruption with, well, Vulcan! They are, however, not always better than the regular move/levy cards, and the more you have of them, the less flexible you are. So: One God card is fine (although I have sometimes discarded the only God card I was dealt). Two are a lot, and you should strongly consider discarding one of them. If you are ever dealt three, curse your luck and discard one for sure.
Over the next weeks, I’ll add a few more specific thoughts on the God cards. Watch this space.
Which of these cards would you discard on turn 1? Does it make a difference if you’re playing as Caesar or Pompeius?
Which tricks do you use to win at Julius Caesar? Let me know in the comments!
In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
Hinter den Kulissen gibt es gerade jede Menge zu organisieren, zu planen und vorzubereiten – und natürlich möchten wir euch auch in diesem Jahr wieder bestmöglich auf die größte Brettspielmesse der Welt einstimmen.
Das bedeutet allerdings auch, dass wir in den kommenden Wochen etwas kürzertreten müssen. Daher wird es vorerst keinen Schreibtischblick geben. Auch unser WKW-Update Live auf YouTube wird in dieser Zeit pausieren.
Ganz auf dem Trockenen müsst ihr aber natürlich nicht sitzen! UnsereWKW-Seite auf der Website werden wir weiterhin regelmäßig aktualisieren. Dort findet ihr also auch während der Messevorbereitungen alle wichtigen Neuigkeiten, Infos und Updates rund um unser Programm!
Wir hoffen, ihr habt Verständnis dafür, dass wir unsere Zeit und Energie gerade etwas anders bündeln müssen. Schließlich wollen wir dafür sorgen, dass bei der SPIEL Essen am Ende alles sitzt und wir gemeinsam mit euch eine tolle Messe erleben können!
Bis dahin heißt es also: Augen offen halten, regelmäßig auf der Website vorbeischauen und sich schon einmal auf die SPIEL Essen freuen. Wir sehen uns dort!
Bald hat das Warten ein Ende: Vom 22. bis 25. Oktober 2026 verwandelt sich Essen wieder in das Zentrum der internationalen Brettspielwelt. Nachdem die SPIEL in den vergangenen Jahren bereits von Rekord zu Rekord geeilt ist, legt die Messe 2026 noch einmal nach: Erstmals in ihrer Geschichte nutzt sie alle acht Hallen des Essener Messegeländes und wächst damit auf eine Gesamtfläche von 81.200 Quadratmetern.
Schon 2025 war die Erweiterung um Halle 7 eine der großen Neuerungen. Nun kommt auch Halle 8 hinzu. Dadurch können erstmals bis zu 230.000 Besucherinnen und Besucher die Messe entern. Angesichts der enormen Nachfrage der vergangenen Jahre erscheint ein neuer Besucherrekord durchaus realistisch.
Mehr Aussteller, mehr Länder, mehr Neuheiten
Aktuell haben sich 921 Aussteller aus 53 Ländern angekündigt. Damit wächst die internationale Bedeutung der Messe weiter. Besonders erfreulich: Einige Nationen kehren nach einer Pause zurück, darunter Argentinien, Island, Kuwait und die Slowakei.
Wie jedes Jahr werden weit über 1.500 Neuheiten erwartet. Für viele Verlage ist die SPIEL Essen nach wie vor die wichtigste Bühne, um neue Titel erstmals einem großen Publikum vorzustellen. Für Besucher bedeutet das vier Tage voller Entdeckungen, Proberunden und spontaner Kaufentscheidungen.
Von Brettspielen zu Lasertag: Neue Programmpunkte 2026
Eine der überraschendsten Neuerungen dürfte die Kooperation mit Games Workshop sein. Erstmals entsteht auf dem Messegelände eine große Warhammer-Lasertag-Arena, in der bis zu 24 Personen gleichzeitig antreten können. Wer zwischen zwei Spielrunden etwas Action sucht, bekommt hier die Gelegenheit, die düstere Science-Fiction-Welt von Warhammer einmal ganz anders zu erleben.
Auch die offizielle SPIEL-App (iOS-Version, Android-Version) erhält ein größeres Update. Neben Hallenplänen, Neuheitenlisten und Indoor-Navigation wird sie künftig ein B2B-Matchmaking-System enthalten. Damit sollen Verlage, Händler, Autorinnen, Illustratoren und weitere Branchenvertreter gezielter miteinander in Kontakt kommen.
Essen spielt mit
Die Veranstalter möchten die Messe stärker in die Stadt hineintragen als bisher. Unter dem Motto „Essen spielt!“ entstehen verschiedene Aktionen außerhalb der Messehallen. Geplant sind besondere Spieleabende an ausgewählten Orten, exklusive Rabatte für Ticketinhaber und spezielle Angebote in teilnehmenden Gastronomiebetrieben.
Damit wird die SPIEL noch stärker zu einem stadtweiten Event und nicht nur zu einer Messe innerhalb der Hallen.
Bühne, Livestreams und Educators Day
Nachdem der große Bühnenbereich 2025 Premiere gefeiert hat, kehrt er auch 2026 zurück. In Halle 4 erwartet die Besuchenden wieder ein umfangreiches Programm mit Talks, Vorträgen, Interviews und weiteren Veranstaltungen. Besonders spannend dürfte erneut der Educators Day am Freitag werden, bei dem sich alles um Spiele in Bildung, Forschung und Lehre dreht.
Wer nicht nach Essen reisen kann, muss trotzdem nichts verpassen. Das Bühnenprogramm wird wieder live übertragen. Zusätzlich soll es erneut einen Livestream mit Simon und Daniel direkt aus den Messehallen geben, der Eindrücke vom Geschehen vor Ort liefert (SPIEL YouTube-Kanal).
Auszeichnungen auf der SPIEL
Natürlich spielen auch die bekannten Preise und Wettbewerbe wieder eine wichtige Rolle.
Bereits am Mittwoch wird der Deutsche Spiele Preis verliehen, bei dem die deutschsprachige Brettspiel-Community ihre Lieblingsspiele des Jahres gewählt hat.
Neu hinzu kommen die TCG Awards. Dabei handelt es sich um die ersten weltweit ausgerichteten Branchenpreise für Trading Card Games. Die Premiere findet am Donnerstagabend auf der SPIEL statt und wird gleichzeitig per Livestream übertragen.
Ebenfalls zurück ist der berühmte Golden Demon Wettbewerb von Games Workshop. Mehr als 1.000 bemalte Miniaturen werden erwartet. Die öffentliche Preisverleihung findet traditionell am Sonntag statt. Besonders begehrt bleibt das legendäre „Slayer Sword“, das an den Gesamtsieger vergeben wird.
Peter Mohrbacher wird Botschafter der SPIEL 2026
Nach bekannten Persönlichkeiten aus der Spiele- und Medienwelt setzt die SPIEL in diesem Jahr einen anderen Schwerpunkt. Mit dem US-amerikanischen Künstler Peter Mohrbacher übernimmt erstmals ein international renommierter Illustrator die Rolle des offiziellen Botschafters.
Mohrbacher ist unter anderem für seine Arbeiten zu Magic: The Gathering sowie sein eigenes Kunstprojekt Angelarium bekannt. Damit rückt die Messe 2026 auch die kreative und künstlerische Seite moderner Spiele stärker in den Fokus.
Tickets: Die Nachfrage ist bereits hoch
Der Ticketverkauf läuft seit Ende Juli. Trotz der zusätzlichen Kapazitäten durch die neue Halle sind laut Veranstalter bereits rund die Hälfte der verfügbaren Tickets für Donnerstag, Freitag und Samstag verkauft.
Die Eintrittspreise wurden leicht angehoben:
Tagesticket Erwachsene: 25 Euro
Kinder (4–12 Jahre): 16 Euro
Ermäßigt: 22 Euro
Familienkarte: 67 Euro
Fachbesucher: 46 Euro
Zusätzlich können verschiedene Extras gebucht werden, darunter die Teilnahme am Educators Day, am Golden Demon oder an der neuen Warhammer-Lasertag-Arena.
Wichtig: Tickets gibt es ausschließlich online. Eine Tageskasse vor Ort wird es nicht geben.
Unser Eindruck
Die SPIEL Essen 2026 wirkt wie die konsequente Fortsetzung der Entwicklung der vergangenen Jahre. Mehr Fläche, mehr Aussteller und mehr Besucher zeigen, dass der Brettspielboom weiterhin anhält. Besonders spannend finden wir die stärkere Verzahnung mit der Stadt Essen sowie die neue Warhammer-Lasertag-Arena, die für einen ungewöhnlichen Programmpunkt sorgt.
Für uns bleibt aber der wichtigste Grund für die Reise derselbe wie jedes Jahr: durch die Hallen schlendern, unbekannte Spiele entdecken, mit Verlagen ins Gespräch kommen und sich von der Begeisterung Tausender Brettspielfans anstecken lassen. Wir werden natürlich wieder vor Ort sein und auf Brettspielelust über unsere spannendsten Entdeckungen berichten.
Keine langen Wartezeiten, keine wechselnden Allianzen, keine Mitspielenden, die das Gleichgewicht verschieben: Reine Zwei-Personen-Spiele konzentrieren sich vollständig auf das direkte Kräftemessen am Tisch. Und haben ihren ganz eigenen Reiz. Jede Entscheidung richtet sich direkt gegen das Gegenüber, jede Aktion löst eine unmittelbare Reaktion aus. Auf der SPIEL 2026 erscheinen zahlreiche Titel, die genau dieses intensive Duellgefühl in den Mittelpunkt stellen. Vier davon stellen wir heute vor.
Wachstum im Schatten der Baumkronen: Aspens
Wer nach einer gelungenen Mischung aus Gebietskontrolle und planbaren Zügen für zwei Personen sucht, sollte einen Blick auf Aspens werfen. Das als „gemütliche kleine Waldspiel“ betitelte Werk von Ludivore Games wurde von Neil Edwards und Luke Roberts für spannende Partien von rund 30 Minuten konzipiert (Standnummer 3-H215). Auf einem Sechseck-Raster-Spielfeld wetteifert ihr darum, den größten eigenen Wald – wahlweise bestehend aus Espen oder Kiefern – entstehen zu lassen. Das simple Ziel: Am Ende des Spiels die meisten Felder zu kontrollieren. Der zentrale Spannungsbogen entsteht durch das clevere Zusammenspiel von zwei Würfeln:
Der Sonnenwürfel: Dieser bestimmt, auf welchen Feldern neue Bäume wachsen. Beide Seiten erhalten neue Bäume auf die Hand für jedes eigene Feld, das mindestens so viele Bäume aufweist, wie der Sonnenwert vorgibt.
Der Windwürfel: Dieser gibt euch genau drei gültige Richtungen vor (die gewürfelte Richtung sowie die beiden direkt angrenzenden), in die ihr euch ausbreiten dürft.
Im eigenen Zug gilt es kontinuierlich abzuwägen: Lasst ihr eure Wälder auf bereits besetzten Feldern nach OBEN wachsen, um die Wahrscheinlichkeit auf künftige Erträge durch die Sonne zu erhöhen? Oder nutzt ihr den Wind, um nach AUSSEN zu wachsen und aggressiv neues Territorium zu erschließen, bevor die letzte Parzelle belegt ist?
Besonders reizvoll wird dieses Duell durch sogenannte „Kaskaden“: Schafft ihr es, mit euren Bäumen einen Bereich des Spielbretts komplett abzusperren, dürft ihr alle umschlossenen Felder sofort und völlig kostenlos beanspruchen.
Machtkampf im Schatten der Türme: Bologna
Bologna führt euch ins Italien des 12. und 13. Jahrhunderts, wo Guelfen und Ghibellinen um die Vorherrschaft in der Stadt ringen. Als rivalisierende Familien baut ihr Häuser und Türme in den verschiedenen Stadtvierteln und versucht, durch das Einschließen von Innenhöfen möglichst viel Einfluss zu gewinnen. Gleichzeitig sind die Türme wichtig, um die Kontrolle über bedeutende Wahrzeichen der einzelnen Viertel zu übernehmen.
Die Regeln sind dabei überschaubar: In jedem Zug platziert ihr genau ein Gebäude in einem der Stadtviertel – als Haus, Haus mit Studierzimmer oder Turm. Wer als Erster ein noch leeres Viertel betritt, bestimmt außerdem, welches Wahrzeichen dort am Ende gewertet wird. Das Einschließen von Innenhöfen bringt sofort Einfluss, während am Spielende zusätzlich die Mehrheiten bei den Wahrzeichen über die Türme gewertet werden.
Eine Partie kann sogar vorzeitig enden, wenn jemand durch eingeschlossene Innenhöfe die benötigte Einflussstufe erreicht. Andernfalls entscheidet die abschließende Kombination aus Innenhof- und Wahrzeichenpunkten darüber, welche Familie Bologna beherrscht. Da es keinen Zufall gibt und jede Entscheidung vollständig in eurer Hand liegt, kommt es vor allem auf geschicktes Platzieren und gutes Timing an.
Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!
Ganz andere Töne schlägt Gangsof Trash City an, das mit einem tierischen Setting aufwartet (4-H325): In der Rolle rivalisierender Waschbären-Paten kämpft ihr auf engstem Raum um die lukrativsten Mülltonnen und Schrottplätze der Stadt. Das Spielgeschehen kombiniert taktische Gebietskontrolle mit Elementen des Bluffens und asymmetrischen Handkarten. Ihr schickt eure tierischen Bandenmitglieder in die Hinterhöfe, täuscht Absichten vor und versucht, die gegnerischen Manöver frühzeitig zu durchkreuzen, um am Ende die wertvollste Beute in das eigene Versteck zu schaffen.
Gemeinsam gegen die Eisenbahn: The Glasgow Train Robbery
The Glasgow Train Robbery (Salt & Pepper Games) versetzt euch in die frühen Morgenstunden des 8. August 1963. Der Nachtpostzug von Glasgow nach London wird auf einem abgelegenen Streckenabschnitt nördlich vor der Hauptstadt gestoppt. Wenige Augenblicke später schlägt eine hervorragend organisierte Bande zu – und führt den berüchtigtsten Zugraub der britischen Geschichte durch, ohne einen einzigen Schuss abzugeben.
In dem kooperativen Zweipersonenspiel schlüpft ihr in die Rollen zweier Mitglieder dieser Bande und plant den Coup Schritt für Schritt. Dafür müsst ihr die passende Ausrüstung beschaffen, die Ermittler täuschen und eure Aktionen möglichst gut aufeinander abstimmen.
Die Zusammenarbeit wird allerdings dadurch erschwert, dass eure Kommunikation eingeschränkt ist. Das Spiel läuft über eine unbestimmte Anzahl von Zügen und endet erfolgreich, wenn ihr alle fünf Planungskarten abschließen könnt, bevor der Zug London erreicht. Dabei übernimmt der Coordinator die ersten vier Karten, während der Operator die letzte Aufgabe erledigen muss. Hinterlasst ihr zu viele Spuren oder braucht zu lange, wird die Polizei euch auf die Schliche kommen.
Unerwartete Wendungen und ein wechselndes Verhältnis von Risiken und Belohnungen sollen dabei für unterschiedliche Spielverläufe sorgen. The Glasgow Train Robbery ist gleichzeitig der Auftakt einer neuen Spielereihe rund um legendäre Raubzüge der Geschichte und setzt auf Zeitdruck, eingeschränkte Kommunikation und enge Zusammenarbeit (3-A400).
Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf den aktuellen Einträgen der BoardGameGeek-Preview-Liste zur SPIEL Essen 2026. Änderungen (z.B. bei den Regeln, Erscheinungsterminen, Preisen oder Standorten) sind bis zur Messe jederzeit möglich. Alle Angaben daher ohne Gewähr.
Die Unterwasserwelt ist längst kein innovatives Spielethema mehr. Was haben wir da nicht schon alles gesehen und an Ökosystemen gebaut! Wenn ein Spiel mit diesem Thema noch auffallen möchte, muss es schon etwas zu bieten haben… Und was hat nun Riffwelten, was andere nicht haben? Zum einen hat es eines der schönsten Cover der letzten Zeit. […]
Letzte Chance: Star Trek™: Captain’s Chair nur noch bis 03.09. vorbestellen
Die zweite Welle von Star Trek™: Captain’s Chair steht in den Startlöchern – und unsere Vorbestellaktion geht in die letzte Runde.
Nur noch bis zum 03. September könnt ihr euch Unendliche Weiten, Zweiter Kontakt und unsere Captain’s-Chair-Bundles zu den aktuellen Aktionskonditionen sichern.
Danach endet die Vorbestellaktion.
Khaaaaaaaan!-Bundle
Ihr habt Captain’s Chair schon?
Dann ist das Khaaaaaaaan!-Bundle für euch gedacht.
Mit Unendliche Weiten bekommt Captain’s Chair ein neues eigenständiges Grundspiel mit weiteren Captains und neuen strategischen Möglichkeiten. Dazu kommt mit Zweiter Kontakt direkt die passende Erweiterung – inklusive Promoset 2.
Im Bundle bekommt ihr:
Star Trek™: Captain’s Chair – Unendliche Weiten
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Warp 5,6,7,8!-All-In-Bundle
Noch gar kein Captain’s Chair im Regal?
Dann könnt ihr direkt komplett einsteigen.
Unser Warp 5,6,7,8!-All-In-Bundle enthält alles, was bisher für Captain’s Chair erschienen ist:
Star Trek™: Captain’s Chair
Promoset 1
Star Trek™: Captain’s Chair – Unendliche Weiten
Star Trek™: Captain’s Chair – Zweiter Kontakt
Promoset 2 169 € statt 190,85 € Ihr spart damit 21,85 € – und auch das All-In-Bundle verschicken wir innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.
Grundspiel
Oder direkt mit Unendliche Weiten starten
Ihr braucht das ursprüngliche Captain’s Chair nicht zwingend: Unendliche Weiten ist vollständig eigenständig spielbar.
Wenn ihr nur Unendliche Weiten vorbestellt, bekommt ihr während der Aktion außerdem Promoset 2 im Wert von 8 € kostenlos dazu.
Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf CAROL FREEMAN.
Freeman hat ein eindeutiges Vorbild: Jean Luc Picard. Der charismatische und ikonische Captain der Sternenflotte ist bekannt für seine Expertise im Herstellen des ersten Kontaktes. Im Star Trek™ Captain’s Chair liegen seine Stärken deshalb auch im Sammeln von Verbündeten-Karten. Doch Freeman hat noch nicht ganz diese Stellung innerhalb der Sternenflotte. Sie wird eher für die Nacharbeit im zweiten Kontakt und zum Aufräumen liegengebliebener Aufgaben gerufen. Vieles in ihrem Deck spielt sich wie bei Picard, allerdings mit einem leichten Twist. Dabei bringt sie auch das sicherlich einzigartigste Schiff mit. Oder dreizig.
CAROL FREEMAN ist ein Captain-Deck für alle, die sich auf die neuen Hilfe-Aktionen der Erweiterung gefreut haben. In ihrem Deck ist es besonders wichtig, Timing genau abzuschätzen und zum richtigen Zeitpunkt die entsprechenden Karten auf der Hand zu behalten, um sie von dort Ausführen zu können.
Komplexität 7 von 10
Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.
Der Reprint von der ersten Grundbox zu Star Trek Captain’s Chair ist wieder verfügbar! Bestellt euer Exemplar jetzt direkt im Shop!
Wenn ihr den Start unserer Vorbestellaktionen und andere News zu Star Trek Captain’s Chair nicht verpassen wollt, abonniert unseren Newsletter!
Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf CAROL FREEMAN. Freeman hat ein eindeutiges Vorbild: Jean Luc Picard. Der charismatische und ikonische Captain der Sternenflot
In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
Vor eínigen Wochen ist ein neues LEGO Brettspiel bei Asmodee erschienen. Die Ninjas von Ninjago müssen gemeinsam Gegner besiegen. Ist das wirklich ein Spiel für die ganze Familie? Ich habe es getestet. Vielen Dank an Asmodee für das Rezensionsexemplar.