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Star Trek Captain’s Chair Last Call

Von: Stefan
31. August 2026 um 15:35

Letzte Chance: Star Trek™: Captain’s Chair nur noch bis 03.09. vorbestellen

Die zweite Welle von Star Trek™: Captain’s Chair steht in den Startlöchern – und unsere Vorbestellaktion geht in die letzte Runde.

Nur noch bis zum 03. September könnt ihr euch Unendliche Weiten, Zweiter Kontakt und unsere Captain’s-Chair-Bundles zu den aktuellen Aktionskonditionen sichern.
Danach endet die Vorbestellaktion.

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Blick aufs Deck 8: Carol Freeman

Von: Stefan
31. August 2026 um 15:13

Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf CAROL FREEMAN.

Freeman hat ein eindeutiges Vorbild: Jean Luc Picard. Der charismatische und ikonische Captain der Sternenflotte ist bekannt für seine Expertise im Herstellen des ersten Kontaktes. Im Star Trek™ Captain’s Chair liegen seine Stärken deshalb auch im Sammeln von Verbündeten-Karten. Doch Freeman hat noch nicht ganz diese Stellung innerhalb der Sternenflotte. Sie wird eher für die Nacharbeit im zweiten Kontakt und zum Aufräumen liegengebliebener Aufgaben gerufen. Vieles in ihrem Deck spielt sich wie bei Picard, allerdings mit einem leichten Twist. Dabei bringt sie auch das sicherlich einzigartigste Schiff mit. Oder dreizig.

 

CAROL FREEMAN ist ein Captain-Deck für alle, die sich auf die neuen Hilfe-Aktionen der Erweiterung gefreut haben. In ihrem Deck ist es besonders wichtig, Timing genau abzuschätzen und zum richtigen Zeitpunkt die entsprechenden Karten auf der Hand zu behalten, um sie von dort Ausführen zu können.

Komplexität 7 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.

Der Reprint von der ersten Grundbox zu Star Trek Captain’s Chair ist wieder verfügbar! Bestellt euer Exemplar jetzt direkt im Shop!

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Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf CAROL FREEMAN. Freeman hat ein eindeutiges Vorbild: Jean Luc Picard. Der charismatische und ikonische Captain der Sternenflot

Tipp um Tipp – Brettspiel-Quiz (41)

Von: SandraP
30. August 2026 um 16:46

In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung. 

Schreibt uns gerne, wie Euch das Quiz gefällt oder sagt einfach hallo. Ihr erreicht uns unter info@doppelbrett.com, auf Instagram (https://www.instagram.com/doppelbrett_com/) oder bei Mastodon (https://podcasts.social/@doppelbrett).

Wir freuen uns auch über eine Bewertung z.B. bei Apple Podcasts oder Spotify.

Musik

Intro/Outro: John Deley – Play Song
Quiz: VibeDepot – Slow Jazz

Kritik: Ninjago Destinys’s Bounty Adventures (Asmodee) – Spiele-Podcast.de Nr. 487

Vor eínigen Wochen ist ein neues LEGO Brettspiel bei Asmodee erschienen. Die Ninjas von Ninjago müssen gemeinsam Gegner besiegen. Ist das wirklich ein Spiel für die ganze Familie? Ich habe es getestet. Vielen Dank an Asmodee für das Rezensionsexemplar.

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SPIEL 2026 Vorschau (V): Dicecream, Ra: The Dice Game, Dice Arcana

29. August 2026 um 11:36

In der Vorschau zur SPIEL 2026 finden sich einige spannende Würfelspiele, die das Rollen der Sechskanter mit ganz unterschiedlichen Abläufen verknüpfen. Drei Neuheiten von verschiedenen Verlagen zeigen, wie facettenreich die Mechanismen in diesem Jahr zum Einsatz kommen.

Süße Kreationen zusammenstellen: Dicecream

Am Stand 3-C300 zeigt Skellig Games mit Dicecream ein kurzweiliges Familienspiel von Manfred Keller und Fabian Zimmermann für 2 bis 4 Personen ab 8 Jahren mit einer Spielzeit von rund 25 Minuten.

Im Spielverlauf baut ihr schrittweise eigene Eisbecher auf. Durch das Werfen der Würfel ermittelt ihr Eissorten sowie Toppings wie Schlagsahne oder Streusel und fügt diese zu Punktesets zusammen. Am Tisch greift ihr dabei nicht nur auf die Resultate eurer eigenen Würfe zurück, sondern dürft in den Zügen der anderen mitprofitieren und deren gewürfelte Ergebnisse für eure Becher nutzen. Wer den richtigen Moment zum Einfordern der Zutaten abpasst und seine Auslage geschickt komplettiert, sichert sich am Ende den Sieg.

Reise an den Nil: Ra The Dice Game

Bei 25th Century Games (Stand 6-B201) erscheint eine Neuauflage von Reiner Knizias Ra: The Dice Game für 2 bis 4 Personen ab 10 Jahren mit Partien von etwa 45 Minuten.

Auf Versteigerungen wird hier verzichtet; stattdessen würfelt ihr in eurem Zug fünf farbige Würfel und dürft beliebige davon bis zu zweimal neu werfen. Die gewürfelten Symbole nutzt ihr anschließend, um Felder auf dem zentralen Spielplan zu beanspruchen – etwa für Monumente, Zivilisationen, Pharaonen oder Nilüberschwemmungen. Da die Würfel unterschiedliche Farben tragen, bestimmt die Farbe des Würfels mit, welches Feld ihr markieren dürft. Ein Jokersymbol hilft beim Ausgleichen, solange das passende Symbol mindestens einmal regulär im Wurf liegt. Erscheinen Ra-Symbole, rückt die Ra-Figur auf der Zeitleiste voran. Erreicht sie das Ende, bricht die Epoche sofort ab, was ein ständiges Abwägen zwischen weiteren Nachwürfen und dem Sichern der Punkte erfordert.

Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!

Zum Chatbot

Magische Rezepturen im Kessel: Dice Arcana

Wer nach einer reinen Solo-Herausforderung sucht, kann am Stand 3F115 bei Ludonova vorbeischauen: Dort erscheint mit Dice Arcana ein Einzelspieler-Titel von Denis Phoenix mit rund 15 Minuten Spielzeit.

Ihr schlüpft in die Rolle eines Alchemielehrlings und werft in jeder Runde Würfel, die magische Zutaten wie Alraunenwurzeln, Lindwurmknochen oder Meerjungfrauenschuppen abbilden. Diese Würfel müsst ihr anschließend so in eurem Kessel platzieren, dass sie den festen Vorgaben der jeweiligen Trank-Rezeptur entsprechen. Jede Zutat bringt spezifische Eigenschaften mit, über die ihr andere Würfelwerte manipulieren oder die Flüchtigkeit des Tranks kontrollieren könnt, um Fehlwürfe auszugleichen. Geleitet wird der Spielablauf von einem beiliegenden Abenteuerbuch: Mit jedem abgeschlossenen Kapitel schaltet ihr neue Rezepturen, zusätzliche Zutatenwürfel und neue Regeln frei.

Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf den aktuellen Einträgen der BoardGameGeek-Preview-Liste zur SPIEL Essen 2026. Änderungen (z.B. bei den Regeln, Erscheinungsterminen, Preisen oder Standorten) sind bis zur Messe jederzeit möglich. Alle Angaben daher ohne Gewähr.

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Blick aufs Deck 9: KHAAAAAAAAAAAAN!

Von: Stefan
28. August 2026 um 15:30

Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf KHAN NOONIEN SINGH.

KHAN NOONIEN SINGH ist das komplexeste Deck, das bisher für die Captain’s Chair-Reihe existiert. Captain-Karte, Startort, Reservedeck, Captain-Tafel. Hier ist wirklich alles anders als man es kennt. Aber neben ungewöhnlichen Mechanismen und einzigartigem Material besticht das Deck auch durch seinen narrativen Bogen. Wer also das epische Duell zwischen Captain Kirk und Khaaaaaaaaaan aus dem zweiten Star Trek-Film nachspielen will, bekommt jetzt die Möglichkeit dazu.

 

Du hast schon viel Captain’s Chair gespielt und denkst, dass du alles voll im Griff hast? Dann probier mal KHAN NOONIEN SINGH aus. Hier ist alles anders und erfordert perfekte Kenntnis der Karten im Deck und des Marktstapels. Wer die Zusammensetzung des Personendecks gut kennt, wird z.B. wissen, dass das Scannen nach Romulanern auch eine hohe Wahrscheinlichkeit beinhaltet, das Merkmal SPION zu finden, das Khan unter anderem benötigt.

Komplexität 9 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.

Der Reprint von der ersten Grundbox zu Star Trek Captain’s Chair ist wieder verfügbar! Bestellt euer Exemplar jetzt direkt im Shop!

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Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf KHAN NOONIEN SINGH. KHAN NOONIEN SINGH ist das komplexeste Deck, das bisher für die Captain's Chair-Reihe existiert. Captain-

Blick aufs Deck 7: William T. Riker

Von: Stefan
28. August 2026 um 14:57

Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf WILLIAM T. RIKER.

Wer Riker in der Lower Decks Serie gesehen hat, wird sich hier schon mal auf eine wilde Fahrt einstellen. Karten mehrfach nutzen, Karteneffekte kopieren, einfach das ganze Deck in die Hand nehmen und ausschweifende Parties feiern. Dieses Deck hat einen etwas ungewöhnlichen Vibe, aber überspielt es mit der typischen Selbstsicherheit eines WILLIAM T. RIKER.

 

WILLIAM T. RIKER ist ein Captain-Deck für alle, die immer auf harrscharf kalkuliertes Timing im letzten Moment stehen. Alles auf die Militärleiste zu setzen und kurz vor Ende erst den perfekten Zeitpunkt zu finden, alles noch mal schnell in Wissenschaft umzuwandeln, traut sich nur Riker. Der Plan ist knapp berechnet und vermutlich eine dumme Idee. Aber wenn es klappt, hatte Riker natürlich mal wieder Recht.

Komplexität 6 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.

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Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf WILLIAM T. RIKER. Wer Riker in der Lower Decks Serie gesehen hat, wird sich hier schon mal auf eine wilde Fahrt einstellen. K

Schreibtischblick 146

Von: Stefan
28. August 2026 um 07:28

Heute gibt es wieder eine neue Episode unseres Schreibtischblick Podcasts!

In Episode 146 erwartet euch eine urlaubsbedingte Abwesenheit von Ben. Aber Dennis springt für ihn ein und berichtet von aktuellen Verpackungsverordnungen, kommenden Vorbestellaktionen, blickt noch mal auf das Neuseum-Projekt zurück und erzählt uns, wie er versucht hat, eine Welt zu retten.

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Blick aufs Deck 6: Philippa Georgiou

Von: Stefan
27. August 2026 um 15:13

Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf PHILIPPA GEORGIOU.

Ihre Stärke liegt auf der Kontrolle über die neutrale Zone. Das Deck enthält viele Karten, die Außenteams schnell an Orte bewegen können oder den gegnerischen Captain aktiv daran hindern, zu viel Präsenz an den umkämpften Orten zu sammeln.

 

PHILLIPA GEORGIOU ist ein Captain-Deck, das hervorragend die Brücke schlägt zwischen der ersten und zweiten Wave von Star Trek™ Captain’s Chair. Ihre bevorzugte Spielweise sollte einem nämlich sehr eingängig vorkommen, wenn man bereits das erste Grundspiel kennt. Viele bereits bekannte Direktiven und ein paar Karten, die auf eine sehr direkte Spielweise hinweisen, bieten einen guten Einstieg in das neue Grundspiel.

Komplexität 2 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.

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Im Zuge unserer Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf PHILIPPA GEORGIOU. Ihre Stärke liegt auf der Kontrolle über die neutrale Zone. Das Deck enthält viele Karten, die Außenteams

Warum wir den Versand ins EU-Ausland vorübergehend pausieren

26. August 2026 um 14:54

Wie einige von euch schon bemerkt haben, können wir aktuell nicht mehr in alle Länder der Europäischen Union liefern. Der Grund ist die neue europäische Verpackungsverordnung, die PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation).

Ihr Ziel ist grundsätzlich sinnvoll: weniger Verpackungsmüll, nachhaltigere Verpackungen und besseres Recycling. Für Unternehmen entstehen dadurch allerdings neue Anforderungen – besonders beim direkten Versand an Kundinnen und Kunden in andere EU-Länder. Und genau da wird es für uns gerade schwierig.

Warum wir den Versand pausieren

Frosted Games ist kein internationaler Großkonzern mit eigenen Rechts- und Compliance-Abteilungen für verschiedene Länder. Wir müssen aktuell prüfen, welche Registrierungen, Meldungen und Systeme in den einzelnen Ländern notwendig sind und wie wir das dauerhaft sauber abbilden können. Ganz offen: Im Moment können wir noch nicht sicher sagen, wie wir den Versand in alle EU-Länder zuverlässig, rechtssicher und mit vertretbarem Aufwand darstellen können. Deshalb pausieren wir den direkten Versand aus unserem Onlineshop ins EU-Ausland vorübergehend. Nicht schön. Aber besser, als Bestellungen anzunehmen und später festzustellen, dass wir Anforderungen nicht sauber erfüllen können.

Damit sind wir nicht allein

Gerade kleinere Händler, Verlage und Onlineshops stehen aktuell vor ähnlichen Fragen. Was für große Unternehmen mit entsprechenden Ressourcen relativ gut organisierbar ist, kann bei wenigen Sendungen pro Land schnell unverhältnismäßig viel administrativen Aufwand erzeugen. Das ist kein Blaming der PPWR und auch keine Kritik an ihren grundsätzlichen Zielen. Wir müssen schlicht einen Weg finden, wie wir die Anforderungen sinnvoll in unsere Strukturen bekommen. Den haben wir gerade noch nicht.

Wir arbeiten an einer Lösung

Wir prüfen aktuell verschiedene Optionen – unter anderem externe Dienstleister und andere Versand- und Fulfillment-Prozesse. Unser Ziel ist ausdrücklich nicht, den Versand ins EU-Ausland dauerhaft einzustellen. Wir möchten wieder direkt an euch liefern können. Aber erst dann, wenn wir eine Lösung haben, die sauber funktioniert und von der wir auch überzeugt sind.

Unsere Spiele bleiben im Fachhandel erhältlich

Wichtig: Der Versandstopp betrifft nur den direkten Versand aus unserem eigenen Onlineshop. Fachhändler können unsere Spiele weiterhin beziehen und verkaufen. Wenn ihr außerhalb Deutschlands wohnt, schaut deshalb gerne bei eurem lokalen oder bevorzugten Fachhändler vorbei. Unsere Spiele verschwinden nicht aus dem europäischen Handel. Bestellungen innerhalb Deutschlands sind ebenfalls nicht betroffen.

Uns ist bewusst, dass die Einschränkung für einige von euch ärgerlich ist – besonders, wenn ihr bisher regelmäßig direkt bei uns bestellt habt. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Wir arbeiten daran, auch direkt wieder zu euch zu kommen.

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Brettspiel Preis: Bistrospill 2026 – Nominierungen

25. August 2026 um 19:59

Bistrospill 2026: Diese fünf Spiele sind nominiert Auch Luxemburg hat seinen eigenen Spielepreis. Beim Bistrospill 2026 stehen fünf Spiele im Finale. Gesucht wird dabei nicht das komplexeste oder innovativste Brettspiel, sondern ein Spiel, das sich besonders gut in einem Bistro, Café oder einer ähnlichen Umgebung spielen lässt. Der Preis wird seit 2018 von der luxemburgischen Spillfabrik gemeinsam mit HORESCA, dem Verband der […]

Blick aufs Deck 5: Jonathan Archer

Von: Stefan
25. August 2026 um 17:04

In Vorbereitung auf unsere Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf JONATHAN ARCHER.

Bei ihm dreht sich alles um die Gründung der Föderation und das Management des Reservestapels. Das spielt sich von Anfang an sehr ungewöhnlich. Ich zeige euch das mal am besten mit einem Video.

 

JONATHAN ARCHER ist ein Captain, der mal wieder zeigt, welchen Spielraum das Design des Spieles erlaubt. Das Deck spielt sich ganz anders als alle Captain, die man davor gesehen hat. Hier ist es wirklich wichtig, sich vor der Partie ein mal die ganzen Karten anzuschauen, um zu verstehen, welche Möglichkeiten und Wege das Deck überhaupt vorgibt. Ansonsten tritt man vielleicht zu sehr auf der Stelle oder weiß nicht ganz, welche Implikationen die frühen Karten für den Entwicklungsstapel und das Spielende haben.

Komplexität 6 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.

Der Reprint von der ersten Grundbox zu Star Trek Captain’s Chair ist wieder verfügbar! Bestellt euer Exemplar jetzt direkt im Shop!

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In Vorbereitung auf unsere Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf JONATHAN ARCHER. Bei ihm dreht sich alles um die Gründung der Föderation und das Management des Reservestapels. Da

Weimar – REVIEW | Rezension Brettspiel

25. August 2026 um 07:00

„Das deutsche Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt. Das alte Morsche ist zusammengebrochen; der Militarismus ist erledigt! Die Hohenzollern haben abgedankt! Es lebe die deutsche Republik!“ Philipp Scheidemann wird dieser Ausruf am 09. November 1918 zugeschrieben und gilt als die Geburtsstunde der Weimarer Republik und ungefähr hier setzen wir in diesem ungewöhnlichen Spiel mit […]

Unsere SPIEL 2026 Vorbereitung: Ein Countdown!

24. August 2026 um 15:04

Mehr als 1.000 neue Brettspiele erscheinen jedes Jahr im Oktober zur SPIEL. Sie ist nicht nur die größte, sondern auch die wichtigste Messe für Gesellschaftsspiele weltweit. Wie bereitet man sich auf so ein Riesen-Event eigentlich vor?

Wo, bitte geht’s denn hier zur SPIEL?

Detaillierte Pläne schmieden oder alles auf sich zukommen lassen? Als wir vor einiger Zeit eine Umfrage dazu unter Bloggerinnen und Journalisten starteten, erhielten wir ein gemischtes Echo. Einige empfahlen, sich vor der Spielemesse gründlich online zu informieren und Insidertipps von erfahrenen Besuchern einzuholen, um nichts zu verpassen. Eine vorbereitete Liste von Spielen „sei absolut hilfreich, um gezielt die Neuheiten anzusteuern, die einen besonders interessieren.“ Andere rieten, sich lieber treiben zu lassen, um Überraschungen zu entdecken. Wichtig, da waren sich alle einig: bloß nicht stressen lassen, die Messe genießen und offen für neue Entdeckungen und Kontakte bleiben.

Wir von Brettspielelust gehören auf jeden Fall zum Team „Vorbereitung“ – und die geht meist in den Sommermonaten los. In Form eines Countdowns (die Zeitpunkte sind idealtypisch abgebildet) möchten wir euch in diesem Blogbeitrag von den positiven Strapazen einer Messe-Recherche berichten.

Und keine Frage: Diese Strapazen gehören zu den schönsten und motivierenden des Jahres. Viel Spaß beim Lesen!


🎲 12. Juli – Spiel des Jahres-Verleihung

Wenn ihr euch allein auf das Votum der Spiel-des-Jahres-Jury verlassen möchtet, erhaltet ihr rund um die Preisverleihung in Berlin nicht nur eine Watchlist mit drei prämierten und vielen nominierten und empfohlenen Brettspielen, die einen näheren Blick wert sind. Die Empfehlungslisten für das Spiel des Jahres, Kennerspiel des Jahres und Kinderspiel des Jahres bleiben, je nach euren Vorlieben und Spielegruppen, ein klassischer Ausgangspunkt für den Messebesuch in Essen. Nachteil an dieser bequemen Art der Recherche: Weil die Spiele viel mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, werdet ihr auf der SPIEL nicht die einzigen sein, die in diesem Jahr Dito! oder Rebirth zocken wollen. Geduld und Glück sind gefragt, um einen freien Tisch zu ergattern.

🎲 18. Juli ­– die BGG Preview geht online

Auch nach dem Abgang von BGG-Legende W. Eric Martin stellt Board Game Geek in diesem Jahr eine Vorschau der SPIEL-Messeneuheiten ins Netz. Die Liste ist allerdings nun nicht mehr durch Eric gechekt und editiert, sondern wird durch Verlagseinträge automatisch generiert. Die Sie wächst im Laufe der kommenden Wochen kontinuierlich an und wird kurz vor Essen mehr als 1.000 Titel abbilden. Ihr könnt sie mit Filtern durchsuchen, Neuheiten von Autoren oder Lieblingsverlagen anzeigen, bestimmte Genres oder Mechaniken einblenden oder Spiele auf eurer persönlichen Wunschliste speichern. Inzwischen behaupten wir, dass diese Liste der zentrale Baustein unserer Messeplanung ist.

🎲 22. Juli – noch drei Monate bis zur SPIEL

„Wo sind eigentlich die letzten Hefte der Spielbox? Und hat jemand die neue Fairplay gesehen?“ Recherche in gedruckten Magazinen mag old school klingen, aber das Stöbern und Blättern in vergangenen Ausgaben hat etwas sehr Entspannendes – und tatsächlich fallen uns dabei Neuheiten des aktuellen Spielejahrgangs ins Auge, die wir weder rezensiert noch gespielt haben. Alle Titel, die interessant klingen, kommen auf unsere SPIEL-Longlist. Das Gleiche gilt für spannende Frühjahrsneuheiten, die bereits auf der Spielwarenmesse oder der „Spiel doch“ gezeigt wurden.



🎲 22. August – noch zwei Monate bis zur SPIEL

Die ersten offiziellen Infos aus dem veranstaltenden Merz Verlag sind raus, denn: Der Kartenvorverkauf zur SPIEL hat begonnen! Wer jetzt schnell zugreift, spart den einen oder anderen Euro beim Frühbucherrabatt. Da wir als berichtende Journalisten eine Presseakkreditierung erhalten, ist der Start des Ticketverkaufs eine willkommene Erinnerung, rechtzeitig mit dem netten Presseteam des Veranstalters in Kontakt zu treten.


🎲 30. August – zu viel Zeit auf Social Media

Als wir mit unserer Brettspiel-Berichterstattung vor einigen Jahren begannen, war das Angebot an Kanälen und Blogs überschaubar. Drei, vier YouTuber hatten wir abonniert, dazu eine Handvoll Blogs – und fühlten uns jederzeit gut informiert. In der Zwischenzeit tummeln sich Videoblogger neben Instagram-Influencerinnen, sprießen Podcasts im Wochenrhythmus aus dem Boden. Und selbst der gute alte Text-Blog erlebt die eine oder andere Neugründung. Wer sich einen Überblick zum Online-Angebot machen möchte, sollte unbedingt die Website Zuspieler.de besuchen. Das lobenswerte Projekt von Sebastian Wenzel verlinkt aktuelle redaktionelle Beiträge aus mehr als 200(!) Brettspielblogs, Spielemagazinen, Spielezeitschriften, Vlogs und Brettspielpodcasts. Wir schauen dort gerne rein oder scrollen durch unseren Instagram-Feed, um in den Wochen vor der SPIEL auf dem Laufenden zu bleiben. Doch es bleiben Schlaglichter, die wir hier und da wahrnehmen, weil das Angebot unsere Zeitressourcen bei weitem übersteigt.


🎲 22. September – noch einen Monat bis zur SPIEL

Zeit für eine Blogger-Empfehlung und einen Blick auf die Brettspielbox-Vorschau. Christoph Post stellt dort regelmäßig und akribisch Messeneuheiten vor, nach Verlagen sortiert. Eine tolle Übersicht – und in den Wochen vor der Messe lohnt sich der Abgleich mit unserer bisherigen Longlist: „Haben wir etwas vergessen?“ Allmählich wird klar, welche Verlage mit vielen bzw. viel versprechenden Titeln nach Essen kommen.


🎲 26. September – in vier Wochen alles wieder vorbei

Letzte Chance, noch den einen oder anderen Verlagstermin auf der SPIEL 2026 zu vereinbaren. Für berichterstattende Medien bieten viele Publisher spezielle Pressetermine an, um Interviews mit ihren Spieleautoren zu vermitteln oder das neue Verlagsprogramm kurz vorzustellen. Eine gute Gelegenheit für uns zum Netzwerken und die Zusammenarbeit mit Verlagen zu intensivieren. Aber: Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat uns gezeigt, dass ein gesundes Mittelmaß aus Netzwerken und Selberspielen sinnvoll ist. Letzteres ist für uns das klare Highlight auf der Spielemesse, daher überlegen wie jedes Mal gut, wie wir unsere Zeitreserven aufteilen.


🎲 1. Oktober – Hilfe, die Longlist ist zu lang!

Unsere Longlist ist inzwischen fertig; ungläubig schauen wir darauf und sehen rund 40 bis 50 Titel. Wer soll die alle ausprobieren an vier Messetagen? Klappt natürlich nicht, daher steht nun das Redigieren, Klassifizieren und Streichen an. Ein paar Titel fallen raus, weil ein näherer Blick weniger Potenzial offenbart als zunächst angenommen. Und Mittelmaß haben wir inzwischen genug im Regal stehen! Weitere Titel stehen möglicherweise als Rezensionsexemplare in Aussicht, andere erscheinen wegen Produktions- oder Lieferproblemen erst nach der Messe.


🎲 9. Oktober – die SPIEL-App für den Messe-Überblick

Aus der Longlist wird eine Medium-Liste. 20 bis 30 Brettspiele stehen noch darauf – die heißen Kandidaten, die wir entweder auf der Messe oder in den Wochen danach auf jeden Fall anspielen möchten. Diese Titel tragen wir in die SPIEL App ein. Vorteile: Wir haben unterwegs alles im Blick, können auf ausgedruckte oder handgeschriebene Zettel verzichten und sehen, in welcher Halle oder nächster Umgebung welche spannenden Spiele auf uns warten. Die App ist richtig gut gemacht, schaut sie euch auf jeden Fall einmal an!


🎲 15. Oktober – wer liest denn noch Anleitungen? Wir!

In den vergangenen Tagen haben sich etliche Spieleanleitungen als PDF-Dateien auf dem Tablet angesammelt. Das klingt nerdig, aber das Vorabstudium von Regelheften hat einen entscheidenden Vorteil: Auf der Messe können wir in viele Spiele zügiger einsteigen. Außerdem wird bei manchen Spielen klar, dass sie viel Potenzial haben, aber die Spieldauer nicht zu unserem Messebesuch passt. Wer Kinder dabei hat, will den Zwei-Stunden-Kracher vielleicht nicht in Essen, wohl aber hinterher zu Hause zocken. Aus diesen Überlegungen und einer endgültigen Reduktion auf zehn bis zwölf Titeln geht es nun an die Tagesplanung. Mit welchem Spiel wollen wir morgens starten? Worauf haben die Kinder wohl am meisten Lust? An welchem Tag sind wir zu zweit unterwegs und spielen daher eher die entsprechenden Duell-Titel?


🎲 20. Oktober – auch an alle Erklärbären denken

Auch in diesem Jahr geht ein großes Dankeschön an die vielen fleißigen und geduldigen Spieler-Erklärer/innen und Demoteams, die uns den Start in jede Brettspielpartie auf der Messer erleichtert. Danke, ihr macht das super! Und natürlich gibt es von uns wie in jedem Jahr Schoki oder Süßes als kleine Anerkennung. Der Tag vor dem Start steht daher ganz im Zeichen von Tütchen packen und das eigene Proviant für die Messetage einkaufen. Nicht vergessen, die Füße nochmal entspannt hochzulegen – die nächsten Tage werden anstrengend…


🎲 21. Oktober – and so it begins…

8:00 Uhr, rein ins Auto, Abfahrt Richtung Essen. Gleich geht die Eröffnungs-Pressekonferenz los und der Sieger beim Deutschen Spiele Preis wird verkündet. Endlich ist es soweit! Die eigentliche Messe startet dann tags darauf am 22. Oktober um 10:00 Uhr.

Warten auf die SPIEL: Gleich startet die Pressekonferenz zur Eröffnung der Messe.

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New York in History and Board Games, #4

23. August 2026 um 17:42

Welcome back New York in history and board games! We’ve seen the city’s humble beginnings, its rise to America’s first city, and its glory days as the epitome of the modern metropolis. Today, we wrap up by covering the city’s crisis and nadir in the second half of the 20th century as well as the New York of our time – as always, with board games. Let’s go!

If you want to read more posts like this history & board games long read, I strongly recommend you subscribe to the blog: All new posts in your inbox right when they go live!

The Crisis of Modernity

New York had replaced London as the financial center of the world after the Great War. In the following years, the city complemented its financial with cultural heft, helped by an influx of refugees from Nazi tyranny in Europe. With Paris under German occupation, New York became the art capital of the world, a primacy the city would not relinquish after the war.

Where money and art met, power would follow: When the newly founded United Nations needed a headquarters, New York was the obvious choice. The UN building, a sleek colossus of glass and steel, embodied the new age. Symbolically, New York was the capital of the world now.

New York’s glory moment as the epitome of modernity was not to last – by a good deal because modernity undermined itself. New York’s transformation from manufacturing to services had made the city richer and provided well-paying white-collar jobs for the old and new middle classes, but it also meant that demand for unskilled laborers dried up. At the same time, both domestic and foreign migration to New York increased: Black Americans from the South arrived as well as Puerto Ricans in large numbers. When the federal limits on immigration from non-European countries were lifted in the 1960s, many Latin Americans and Asians followed. The migration of ethnic minorities to New York City was complemented by the white flight to the suburbs. Since 1990s, New York is a majority-minority city – that is, a majority of New Yorkers belong to an ethnic minority.

Chinatown at the end of a game with many developed businesses. Photo taken by BoardGameGeek user EndersGame, used with permission.

As in many American cities, the individual ethnicities typically cluster in separate neighborhoods. Manhattan’s Chinatown, first a center of Chinese immigration in the mid-1800s, grew after 1965 and became a vibrant part of Lower Manhattan. Today, it is also popular with tourists and New Yorkers from other neighborhoods, especially for its varied food. A small part of Manhattan’s Chinatown between Canal Street and Worth Street forms the map for Chinatown (Karsten Hartwig, Alea), a game about negotiation and business development.

New York’s demographic changes posed economic challenges. The new immigrants often didn’t have the skills required for the service and knowledge economy, and the skilled middle classes emigrating to the counties around New York also paid their taxes there. Sometimes, their employers left the city as well, now that they could find the workforce further from the center (and would pay lower taxes than in New York), and even if they didn’t, the threat alone was usually enough to receive a tax rebate from municipal administration.

The tragedy of this decentralization which sapped the economic strength of New York is that the city helped to bring it on itself. The subways of the early 20th century had decentralized the city, but they had also brought quality of life. The transport policy which the city in the person of Robert Moses (remember him from last time?) enacted had all of the decentralization and none of the quality of life. To summarize it in two words: Road Rage.

Moses led a crusade against public transport. The subways remained, but all the elevated trains and trolleys which had serviced every corner of New York in the first half of the 20th century were phased out by 1957. This development was not limited to Moses: The Pennsylvania Railroad demolished Penn Station, the heart of New York’s long-distance rail system and an architectural landmark of the old New York. Instead of rails, expressways cut through New York, attracting an ever larger avalanche of cars for which they never had enough lanes.

The expressways exemplified Moses’s astounding powers: He had the authority to appropriate land for their construction, evict the inhabitants and destroy their buildings. The expressways cut through neighborhoods or dispersed them completely. The construction of the Cross Bronx Expressway required relocating 60,000 people and pierced the heart of the South Bronx, even though a less destructive path for it could have been built just one block further south – but Moses preferred the optimal trajectory of the road, regardless of the human cost.

Box cover of Cross Bronx Expressway. What looks more vibrant, the building standing in the demolition or the graffito on it? Image ©GMT Games.

The tension between city development and human cost is the central theme of Cross Bronx Expressway (Non-Breaking Space, GMT Game). Three players – the city, the local communities, and private enterprise – want to shape the South Bronx according to their vision, but if they play too selfishly, neglecting the overall state of the neighborhood (or the needs of the other players), incarceration and bankruptcy ruin the South Bronx and everyone loses. There are many city-building games, but barely any with a vision as bold as Cross-Bronx Expressway.

The people of the South Bronx were poor in economic and cultural capital. Any resistance to the construction of the Cross Bronx Expressway was bound to be shrugged off as the complaints of people who didn’t know any better about the requirements of modern city planning. The same could not be said about the Manhattanites. When Moses planned for the Lower Manhattan Expressway to cut through the island, demolishing dozens of residential blocks and disposing of Washington Square Park altogether, resistance formed. Jane Jacobs, an assistant editor at the magazine Architectural Forum, both organized the community on the ground and published the bible of anti-Moses urban planning: The Death and Life of Great American Cities, an argument for putting the needs of residents first.

As Moses’s vision of the modern city as a sprawling, motorized metropolis lost its shine, his hold over the city weakened. The planned expressways through Lower and Midtown Manhattan were never built. By 1968, Robert Moses had been removed from the last of his many municipal and state posts. Yet as infrastructure spending has dried up since the late 1960s, contemporary New York is still very much Moses’s creation.

Debt and Crime

Above, I noted the two losing conditions for Cross Bronx Expressway: Debt (both municipal and on the community level) and crime (or, rather incarceration levels among the population). That’s the historical outcome – the New York’s crisis in the last third of the 20th century.

The debt crisis had two origins: On the one hand, New York’s tax base was eroded by the suburbanization described above. On the other, the city’s budget massively expanded in the mid-20th century. By the late 1960s, it was the second-largest public budget of the United States, right after the federal budget. New York City attempted to provide what state and federal governments would not – chiefly free higher education and the best, most comprehensive health care in the nation. That promise rested precariously on federal support. When federal spending on municipal programs was sharply cut in the early 1970s, New York’s financial structure came crashing down. By 1975, the city was practically bankrupt. The state legislature created oversight bodies which rendered the mayor unable to do anything but implement radical spending cuts. In the end, a federal loan saved the city from defaulting.

There’s a lot of potential for speculation why Ravensburger remade Scotland Yard, a game set in London, into N.Y. Chase, set in New York, in 1999. Still riding that wave of New York as a high-crime city? New York being sufficiently safe again to be appropriate for a family game? I guess it was just that New York oozed “cool metropolis”. Image ©Ravensburger.

The cuts to municipal expenditure ended the New York’s experiment as an all-providing city. They also made New Yorkers poorer, sicker, and less safe. In the 1980s, drugs, AIDS, and crime rocked the city. The crime epidemic ebbed off in the 1980s, in parallel to the nation-wide development. The exact reasons are still debated.

The city’s debt remained high through the 1990s – Democratic mayor David Dinkins expanded spending again, while Republican mayor Rudy Giuliani cut taxes. The newly dynamic economy, however, made more than up for that. New York seemed to have a bright future ahead.

The 21st Century

Instead, New York suffered calamity at the dawn of the new century: On September 11, 2001, Islamist terrorists hijacked four planes in the Eastern United States. One crashed, one hit the Pentagon. The other two were piloted into the twin towers of the World Trade Center in Lower Manhattan. The impact, fire, and collapse of the towers killed almost 2,800 people in New York – the largest terrorist attack in history.

Mayor Giuliani’s energetic, but measured response rallied the city (and briefly made him America’s  most popular politician) as an immense wave of national and international solidarity flowed to New York. While the immediate damage was soon taken care of and plans for new buildings to replace the old World Trade Center were made, the shadow of the 9/11 attacks continues to hang over New York: The dust from the collapsing buildings contained asbestos, heavy metals, and toxic chemicals. Until now, around 7,000 additional lives have been claimed by the attacks, especially among the firefighters and the volunteers who helped search for survivors (and often found corpses) and clear the rubble.

A heavily armed man walks into uncertainty… symptomatic for the war on terror. Image ©Rodger B. MacGowan.

The attacks did not only change New York, but also the world. The US government, aided by many of its allies around the world, embarked on a global “war on terror” in response, beginning with the invasion of Afghanistan in October 2001.

Today, New York remains a city of many facets. It is still the center of global capitalism as well as a hotbed for anti-capitalist activism (like the Occupy Wall Street protests) – and its new mayor Zohran Mamdani is a socialist.

Forget that Mamdani dude, mutated T-Rex is the new ruler of New York! From King of New York.

New York remains not only an economic, but also a cultural center, the place where aspiring young artists of all fields go to make it big – photographers, musicians, monsters… Yes, monsters. King of New York (Richard Garfield, IELLO) is a remake of King of Tokyo with a twist: A good deal of the victory points come from your monster becoming a superstar and enjoying its fifteen minutes of fame.

After decades as a homebrew game, wargame publisher TSR acquired the rights to publish a commercial version of The Broadway Game to enter the family gaming market. Image ©TSR.

Sometimes, culture and economy go together: The Broadway Game (Ernie Parmentier, Tactical Studies Rules), eagerly played by generations of actors, directors, and playwrights, started out as a Monopoly variant.

Most of all, however, New York always changes. The city reinvents itself permanently. To many Americans, it seems foreign because of that – and to many foreigners, quintessentially American.

Games Referenced

Chinatown (Karsten Hartwig, Alea)

Cross Bronx Expressway (Non-Breaking Space, GMT Games)

N.Y. Chase (Projekt Team III, Ravensburger)

Labyrinth: The War on Terror, 2001-? (Volko Ruhnke, GMT Games)

King of New York (Richard Garfield, IELLO)

The Broadway Game (Ernie Parmentier, Tactical Studies Rules)

Further Reading

For a concise introduction, especially focused on local politics, see Lankevich, George J.: New York City. A Short History, New York University Press, New York City, NY/London 1998.

If you want a treatment which is both more in-depth and more journalistic (and lavishly illustrated) and don’t mind its history practically ending around 1970, see the book version of the 17-hour PBS documentary from 1999: Burns, Ric/Sanders, James/Ades, Lisa: New York. An Illustrated History, Knopf, New York City, NY 2001.

The magisterial biography of Robert Moses is Caro, Robert A.: The Power Broker. Robert Moses and the Fall of New York, Knopf, New York City, NY 1974.

Blick aufs Deck 4: Soval

Von: Stefan
21. August 2026 um 08:15

In Vorbereitung auf unsere Vorbestellaktion zur Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair wollen wir euch die einzelnen Captains der neuen Boxen vorstellen. Heute werfen wir einen Blick auf SOVAL.

Als Botschafter befasst sich SOVAL vor allem mit der Einfluss- und Militärleiste. Dazu sammelt er um sich viele Personen, um sein Beziehungsnetz zwischen Vulkaniern und der und anderen Spezies zu stärken. Mechanisch zeigt sich das durch seine Spielende-Bedingung. Er bekommt Punkte für jede Person im Deck, die kein Merkmal Vulkanier vorweist.
Worin SOVAL allerdings nicht glänzt, ist seine direkte Präsenz in der neutralen Zone. Mit nur vier Außenteams und sehr wenigen Schiffen im Deck kann er sich kaum an dem Area Control-Bereich des Spiels beteiligen. Außerdem sendet er gerne einzelne Außenteams auf bereits kontrollierte Orte. Captains, die sich mehr auf die Übernahme neutraler Orte konzentrieren, werden sich darüber freuen, nicht so viel Konkurrenz zu bekommen.

WISSENSCHAFT STATT MÄRCHEN

Als Hintergrund für sein Handeln wird SOVAL vom VULKANISCHEN WISSENSCHAFTSRAT unterstützt. Dieser befasst sich mit der Beschaffenheit der Realität und hat einen Fakt sicher festgestellt: Zeitreisen existieren nicht! Kirk und Picard können dazu natürlich nur eine Augenbraue skeptisch hochziehen. Als Status startet VULKANISCHER WISSENSCHAFTSRAT in der Auslage von SOVAL und bringt eine sehr starke Reaktion mit. Beim Ausspielen einer Wissenschaftler oder Anomalie Karte bekommt SOVAL Dilithium oder Ruhm. Allerdings wird die Karte direkt geloggt, wenn eine Karte mit dem Merkmal Zeitreise ins Spiel gebracht wird. Denn Vulkanier lösen sich bekanntlich lieber auf, als Unrecht zu haben.
Vervollständigt wird SOVALS Startaufstellung vom Ort VULKAN. Dieser erlaubt ihm, einen Vulkanier mehr als Brückenoffizier zu haben. Das verstärkt noch mal sein Anliegen, möglichst viele Personen zu sammeln. Nur von Menschen ist SOVAL mittlerweile öfter genervt, weshalb er diese auch immer für 2 Karten entlassen kann. VULKAN bringt gleichzeitig auch die von vielen Orten bekannte Kartenzieh-Option mit sich, wenn dort ein Außenteam vorhanden ist. Da SOVAL nicht sehr gut im Kartenziehen ist, sollte das früh und dauerhaft genutzt werden, wodurch sich seine Anzahl an freien Außenteams weiter verringert.

LEISTUNG BRINGEN

Wir haben jetzt festgestellt, dass SOVAL sehr auf die Militär- und Einflussleiste setzt. Dazu hat er natürlich die Karte NUTZBARMACHUNG im Deck. Aber auf MUROC, sein Schiff TI’MUR und die Direktive BERATEN helfen ihm sehr früh dabei. BERATEN unterstützt mit dem Scannen nach 2 Personen auch sein Vorhaben, eine möglichst gute Auswahl an Personen zu sammeln. Der Fokus dabei liegt für ihn natürlich auf Karten mit den Merkmalen Vulkanier und Mensch, aber auch Karten mit dem Fokussymbolen seiner besten Leisten.

HALLO AUF VULKANISCH

Da sich SOVAL ja eh nicht so sehr in die neutrale Zone einmischt, werfen wir einen Blick auf weitere Möglichkeiten, Außenteams im eigenen Tableau zu nutzen. PAAN MOKAR ist eine weitere Option, die Einflussleiste voran zu bringen. Allerdings wird die Karte immer entlassen, wenn zur Aufräumen-Phase kein Außenteam dort vorhanden ist. Gedanklich kann er also ein weiteres Außenteam aus unserem Plan streichen. Sollten hier gegen Spielende aber mehr als nur ein Außenteam stehen, bekommt SOVAL sogar zusätzliche Punkte. Mit so wenig Orten ist klar, dass es kaum eine Möglichkeit geben kann, durch die gängige Karte FREMDE WELTEN, die viele Captains besitzen, an Begegnungen zu kommen. Denn durch diese wird auch immer ein kontrollierter Ort geloggt, was sich SOVAL sicherlich nicht leisten kann. Zum Glück hat er deshalb FREMDE WELTEN gar nicht im Deck, sondern seine ganz eigene Variante mit dem lockeren Namen UNENDLICHE MANNIGFALTIGKEIT IN UNENDLICHEN KOMBINATIONEN. Diese Direktive funktioniert ähnlich wie FREMDE WELTEN, allerdings ohne das Loggen des Ortes.
Somit ist ihm ein sehr leichter Zugang zu den starken Begegnungen sicher.
Doch was, wenn SOVAL sich voll auf die militärische Komponente konzentriert? Die Entwicklungskarte VULKANISCHES HALLO gibt ihm gegen Ende der Partie dann doch noch mal Möglichkeiten, mit der neutralen Zone zu interagieren. Gegnerische Schiffe entlassen oder einen Ort direkt zu übernehmen, sind die starken Fähigkeiten, die ihm in diesem Bereich bisher gefehlt haben.

Bei all dem Fortschritt auf den Leisten darf SOVAL natürlich nicht seine Missionen aus dem Auge verlieren, sonst war all seine Mühe vergebens. DAS WOHL DER VIELEN und STERNENFLOTTE-KOOPERATION sind beide zum Glück ohne viel Aufwand zu erfüllen, weil sie sehr zu seiner Spielweise passen. 5 Personen und 2 Verbündete im Spiel haben sollte für ihn kein Problem darstellen. Und auch 3 Sternenflotte und 1 Begegnung lassen sich mit seinem Fokus auf Personen und dem leichteren Zugriff auf den Begegnungsstapel schnell erfüllen.

 

SOVAL ist ein Captain, der sich sehr auf den Fortschritt seiner Leisten fokussiert und die neutrale Zone eher seinem Gegenüber überlässt. Das ein oder andere Außenteam dort hinzusenden, um leicht zu stören und ein paar Ruhmpunkte zu bekommen, wird er trotzdem immer machen. Aber er hat weniger Ambitionen, tatsächlich die Kontrolle zu übernehmen. Er ist genau der richtige Captain für alle, die auf der Suche nach klassischem Deckbau sind, gute Kombinationen für mehrere Brückenoffiziere gleichzeitig finden und sich allgemein mehr auf ihr eigenes Tableau beschränken wollen. Man muss dabei sehr darauf achten, die richtigen Karten mit Fokus zu bekommen, damit die Ruhmpunkte am Ende stimmen. Denn die Leisten bringen nur den Multiplikator, aber noch nicht den Ruhm.

Komplexität 3 von 10

Die Vorbestellaktion für die Wave 2 von Star Trek™ Captain’s Chair läuft noch bis zum 3. September 2026. Bis dahin und darüber hinaus werdet ihr noch mehr Beiträge dieser Art erhalten.

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SPIEL 2026 Vorschau (IV): Mayor of Chicago, Familiar Feat, Freigard, Uncharted Passage: Remastered

17. August 2026 um 18:12

In unserer Reihe kurzer Spielvorstellungen zur SPIEL Essen 2026 widmen wir uns diesmal einem Bereich, der in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt hat: Solospielen. Längst sind sie nicht mehr nur eine Notlösung, falls Mitspielende fehlen. Viele Autorinnen und Autoren entwickeln ihre Spiele inzwischen ganz gezielt für eine Person und schaffen dabei Erlebnisse, die sich deutlich von klassischen Mehrpersonenspielen unterscheiden. Statt Verhandlungen, Bluffen oder direkter Konkurrenz stehen hier Optimierung, knifflige Entscheidungen und das eigene Ringen mit dem Spielsystem im Mittelpunkt.

Me-Time pur!

Die aktuellen Einträge der BGG-Preview zeigen dabei, wie unterschiedlich moderne Solospiele aussehen können. Vom politischen Karrieresprung über märchenhafte Monsterjagden bis hin zur Verteidigung eines Fantasyreichs oder einer gefährlichen Seereise ist thematisch und mechanisch einiges geboten.

Wahlkampf in der Windy City: Mayor of Chicago

Am Stand 2D411 stellt inPatience mit Mayor of Chicago ein reines Solospiel von Xavier Georges vor. Eine Partie dauert rund 30 Minuten und richtet sich an Personen ab 12 Jahren.

Der Weg ins Rathaus von Chicago führt hier über geschicktes Ressourcenmanagement und kluge Personalentscheidungen. In jedem Zug steht man vor einer interessanten Wahl: Nutzt man eine gezogene Karte, um die eigene Stadt auszubauen, oder verpflichtet man die auf der Rückseite abgebildete Assistenzkraft mit ihren besonderen Fähigkeiten und Wertungsmöglichkeiten?

Gerade diese ständige Abwägung zwischen kurzfristigem Nutzen und langfristiger Planung klingt reizvoll. Wer die verfügbaren Ressourcen in Mayor of Chicago effizient einsetzt und die verschiedenen Karteneffekte geschickt miteinander verzahnt, darf am Ende auf genügend Stimmen für den Wahlsieg hoffen.

Märchenhafte Schlossbefreiung: Familiar Feat

Mit Familiar Feat veröffentlicht Deep Print Games ein kompaktes Solo-Abenteuer von Friedemann Friese. Ein offizieller Messestand wurde bislang noch nicht bekanntgegeben. Die Spielzeit liegt bei etwa 20 bis 30 Minuten.

Die Ausgangslage klingt herrlich märchenhaft: Monster haben das Schloss besetzt und nur eine Gruppe treuer Begleiter kann das Reich noch retten. Mechanisch setzt Familiar Feat auf Deckbuilding, allerdings in einer angenehm kompakten Form. Neue Kreaturen schließen sich der Gruppe an, stärkere Monster tauchen auf und immer wieder stellt sich die Frage, ob man für die nächste Herausforderung bereits ausreichend vorbereitet ist.

Besonders spannend wirkt dabei das Timing. Wer zu früh den Endkampf sucht, könnte an den mächtigen Hauptgegnern scheitern. Wer zu lange zögert, riskiert wiederum den Verlust wichtiger Verbündeter. Genau dieses Spannungsfeld dürfte den Kern des Spielerlebnisses bei Familiar Feat ausmachen.

Welche Brettspiele erscheinen zur SPIEL 2026? Der Brettspielelust-KI-Chatbot weiß es: Befrag ihn zur aktuellen Vorschauliste von Board Game Geek und lass dir spannende Neuheiten zeigen!

Zum Chatbot

Mechanische Monster abwehren: Freigard

Ebenfalls bei inPatience am Stand 2D411 zu finden ist Freigard, eine Solo-Neuheit von Reiner Knizia. Mit rund 15 Minuten Spielzeit zählt der Titel zu den kompaktesten Vertretern dieser Vorschau.

Das friedliche Land Freigard wird von gigantischen wandelnden Festungen bedroht, die Zug um Zug näher rücken. Die spielerische Grundlage ist dabei reduziert: Mit einer kleinen Kartenhand muss entschieden werden, ob man sich mit dem aktuellen Ergebnis zufriedengibt oder weitere Karten zieht, um die eigene Position zu verbessern.

Darin steckt ein klassisches Push-your-Luck-Dilemma. Jede zusätzliche Karte kann den entscheidenden Vorteil bringen – oder wertvolle Zeit kosten und das Kartendeck schneller erschöpfen. Gerade Fans eleganter Knizia-Entwürfe dürften neugierig werden, wie viel Spannung sich aus diesem minimalistischen Ansatz herausholen lässt.

Expedition im Zeitalter der Entdecker: Uncharted Passage Remastered

Etwas umfangreicher präsentiert sich Uncharted Passage: Remastered von Bonghwan Ju bei Pluto Games. Ein Messestand für die SPIEL Essen 2026 wurde bislang noch nicht veröffentlicht. Das Spiel ist für eine (bis zwei) Personen ausgelegt und dauert etwa 30 bis 40 Minuten.

Ausgehend von einem historischen Logbuch begleitet ihr eine einjährige Expedition über die Weltmeere. In zwölf Runden müssen Ressourcen verwaltet, Gefahren überstanden und wichtige Entscheidungen getroffen werden. Jede Reisekarte bringt neue Herausforderungen mit sich und zwingt dazu, die vorhandenen Mittel sinnvoll auf Schiff, Mannschaft und Verteidigung zu verteilen.

Besonders reizvoll klingt die ständige Balance zwischen den verschiedenen Aufgaben. Wer die Crew vernachlässigt, riskiert Meuterei. Wer zu wenig in die Verteidigung investiert, macht es Piraten leicht. Und wer die Route falsch plant, könnte sein Ziel niemals erreichen. Das wirkt auf den ersten Blick wie eine dichte Optimierungsaufgabe mit starker thematischer Einbettung.

Unser erster Eindruck

Die diesjährigen Solo-Neuheiten zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das Spielen allein inzwischen geworden ist. Während Mayor of Chicago auf taktische Ressourcenverwaltung setzt, lockt Familiar Feat mit kompaktem Deckbuilding, Freigard mit einem minimalistischen Knizia-Ansatz und Uncharted Passage mit einer thematischen Entdeckungsreise voller Entscheidungen.

Gerade für Spielerinnen und Spieler, die gerne unabhängig von festen Spielrunden neue Herausforderungen entdecken, könnten diese Titel einen genaueren Blick wert sein. Wir behalten die weiteren Ankündigungen zur SPIEL Essen 2026 natürlich im Auge und stellen euch in den kommenden Wochen weitere interessante Neuheiten vor.

Hinweis: Alle Informationen in diesem Artikel basieren auf den aktuellen Einträgen der BoardGameGeek-Preview-Liste zur SPIEL Essen 2026. Änderungen (z.B. bei den Regeln, Erscheinungsterminen, Preisen oder Standorten) sind bis zur Messe jederzeit möglich. Alle Angaben daher ohne Gewähr.

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Kinder Brettspiel Box: Eindrücke 2/26

16. August 2026 um 17:41

Hier kommt die dritte Kinder Brettspiel Box mit Eindrücken zu sechs Kinderspielen von Nina und Tanja. Dabei werden die beiden auf Klassiker sowie Brettspiel Neuheiten zurückgreifen, um euch Tipps für interessante Spiele zu geben. Video Kinderspiele Inhalt im heutigen Video: Bereits erschienene Videos: 1 / 2026 mit: LINK zum Video 1 / 2025 mit: LINK […]

Voyages & Waypoints – Drucken, würfeln, zeichnen (40)

Von: SandraP
16. August 2026 um 13:48

Wir stechen mit Voyages in See und gehen mit Waypoints auf Wanderung. Vorher müssen wir unsere Blätter für die beiden Brettspiele aber erstmal selbst ausdrucken und ein paar Würfel und Stifte suchen. Denn bei den beiden Titeln aus dem Verlag Postmark Games von Matthew Dunstan und Rory Muldoon handelt es sich um Print-and-Play-Spiele, die günstig als Download verkauft werden. Wie gut das Konzept funktioniert, was wir von den Mechaniken denken und wie uns die Spiele insgesamt gefallen, hört Ihr in dieser Folge.

Ihr seht das alles ganz anders oder wollt einfach mal hallo sagen? Dann schreibt uns unter info@doppelbrett.com, auf Instagram (https://www.instagram.com/doppelbrett_com/) oder bei Mastodon (https://podcasts.social/@doppelbrett).

Wir freuen uns auch über eine Bewertung z.B. bei Apple Podcasts oder Spotify.

Musik Intro:
John Deley: Play Song

Schreibtischblick 145

Von: Stefan
14. August 2026 um 22:56

Heute gibt es wieder eine neue Episode unseres Schreibtischblick Podcasts!

In Episode 145 erwartet euch ein umfangreicher Erfahrungsbericht der ersten Woche unseres Popup Stores in der Bayreuther Innenstadt.
Zuvor gibt es aber auch noch tolle News über Verlängerungen von Vorbestellaktionen, einem Haufen neuer Spiele, die gleichzeitig in unserem Lager aufgeschlagen sind und der Einführung einer Versandkostenfreigrenze (ist das überhaupt ein Wort?) in unserem Online-Shop.
Außerdem hat Dennis mit Aquatica einen weiteren Titel aus unserem Verlagsprogramm aufgeholt.

Der Beitrag Schreibtischblick 145 erschien zuerst auf Frosted Games.

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