This is the third (and final) part of my series on how to get back into board gaming after a long hiatus. In Part One I looked at how to rebuild your gaming skill set. In Part Two, I discussed how to rebuild your gaming tribe if you find yourself alone. Now, I want to offer you my personal top six games that helped me accomplish those two goals.
Your top six (or ten, or fifty), should you ever need to think about such a list, will likely be different from mine. But hopefully seeing why I chose these six will help you if the day ever comes when you've been away from games for a while and need an easy way back in.
1. Dragon Castle
There have been times when I've wondered if I have too many games. I've purged a few over the years, and Dragon Castle was once on that list. I kept it, though, and good thing I did because Dragon Castle proved to me that there's nothing wrong with having a game available for every possible niche and contingency. I was able to offer this game to a group of mahjong players who ended up liking it. No, it's not "real" mahjong, but the similarity was enough to get them to…
So… letztens ging es um die Spiele die ich auch ohne Erweiterung spiele … heute sind die mit Erweiterungen dran und hier blieben nicht viele Steine auf dem anderen. Es ist eher ein Kahlschlag.
War eine ganze Weile DAS Spiel, dass ich mit meinem Vater gespielt habe. Mittlerweile hat mein Vater Dominion gelernt und seitdem spielen wir Kingdom Builder viel seltener, da wir beide mehr in Richtung Kartenspiele tendieren.
Ja … ich spiele es sehr gerne (vor allem Solo) aber so ganz trau ich mich dann doch nicht es auf die Liste zu nehmen. Es ist halt eine riesige Schachtel und falls ich große Platzprobleme bekomme, muss sich das Spiel schon rechtfertigen.
Neuzugänge
Canvas
So ein simples Spiel, dass mit bedruckten Folien funktioniert die man in Hüllen steckt. Jede Karte hat mehrere Symbole. Maximal 3 Karten bilden ein Gemälde und die versucht man so zu sammeln, dass man mit seinen 3 Gemälden möglichst viele Punkte macht. Die Erweiterung Nr.1 ist toll. Sie macht eigentlich nicht viel sondern fügt hauptsächlich doppelseitige Folien ein und die möchte ich nicht mehr missen.
Carcassonne
Ist wieder zurück auf der Liste. Lange war es ja weg, weil ich mich oft nicht entscheiden konnte mit welchen Modulen ich spielen will und dann stattdessen was anderes gespielt habe.Jetzt habe ich ein Set zusammengestellt, dass ich immer verwende (Erweiterung 1 + 2 und die mit den Schafen) und gut is. Als ich es nach Jahren wieder mit meiner Frau gespielt hab, hat sie nur gemeint. „Wieso haben wir das solange nicht gespielt? Gefällt mir richtig gut“
Ja, das Spiel ist wieder mal auf der Erweiterungsliste gelandet. Warum? Die Solitaria Erweiterung! Das ich es Solo bzw zu zweit kooperativ spielen kann ist zur Zeit so ein riesiges Plus. Davon zu reden, dass man ein Kennerspiel in Zweierteams gegeneinander spielt … davon sind wir derzeit sehr weit entfernt.
Vor einer Weile ist ja das eigenständige Spiel Stella erschienen, dass im „Dixit Universum“ angesiedelt ist. Was heißt das konkret? Man kann dieses Spiel mit allen Dixit Karten kombinieren bzw. die Karten von hier auch in Dixit verwenden. Stella ist anders, geht mit weniger Personen und wie ich finde ist es leichter auf den Tisch zu bekommen.
Ein großes Weltraumspiel. Ein Eventspiel, dass den Großteil unseres Spieleabends vereinnahmt. Erkunden, Forschen, an den eigenen Schiffen basteln und sich hin und wieder eins auf die Mütze geben. Hat zwar im Diplomatiebereich gewaltige Abstriche aber … es geht ab 2 Personen gut. Die ziemlich kleine Erweiterung ist für mich unverzichtbar. Risskanonen die evtl die eigenen Schiffe beschädigen, spannende Sektoren mit eigenen Regeln und „kleine Zivilisationen“ mit denen man diplomatische Beziehungen erkaufen kann. Man wird gar nicht merken, dass das nicht im Grundspiel dabei war und „um die paar Regeln is a scho wurscht“.
Bei den Tavernen war ich an einem Punkt wo ich mir gedacht hab, dass ich genau weiß was ich tun muss. Der Ofen war aus aber dann kam die Erweiterung die hier frischen Wind reingebracht hat. Ein schönes Gesamtpaket. Würfeldrafting, ein bisschen Deckbau eine gute Portion Bauchgefühl
Derzeit gibt es einfach nicht die Zeit für große kooperative / Solo Spiele mit Kampagne wo ich stundenlang über dem Deck brüte und überlege welche Karten ich kaufe.
Das größte Opfer von „ich komm nicht so oft mit der ursprünglichen Stammgruppe zusammen“. Ein Spiel, dass ich sehr mag aber obwohl es im Kern eigentlich einfach ist, ist es nicht einsteigerfreundlich mit den langen Kartentexten, Phasen und anderen Begrifflichkeiten. Daran merkt man, dass es aus den 70ern ist.
Der weiße Zyklus ist ja schon seit Jahren abgeschlossen aber der blaue hat mich nicht wirklich überzeugt. Ja, das Zurücksetzen des Szenarios war manchmal nervig (wir haben das aber in den späteren Durchläufen Großteils einfach gelassen und nur die Zeit neu bestimmt). Ja, manchmal konnte das Würfeln bei den Skills einem das Genick brechen. Ich denke da an eine Stelle in der Drachen Prophezeiung wo wir 2 Mal gescheitert sind weil wir Würfelpech hatten. Ich verstehe, dass man das loswerden wollte aber die Würfel und dieser „und täglich grüßt das Murmeltier“ Flair fehlen mir schon sehr. Für mich war es immer ein D&D One Shot in einfach mit unterschiedlichen Settings und ohne Spielleiter. Erkunden, Rätsel lösen, etwas Kampf und etwas, hole X von Y und bringe es nach Z. Trotz ein paar toller Ideen ist mir das jetzt zu viel Ressourcenmanagement. Wie viele Zeitkristalle muss ich ausgeben damit ich da den Check bestehe? Das mag fairer sein aber für mich auch langweiliger. Wenn ich Ressourcen verwalten will greife ich nicht zu T.I.M.E Stories.
Gut, dass ich aufzeichne, wann ich welches Spiel gespielt habe und wie oft es insgesamt gespielt wurde. Irgendwann habe ich meine Sammlung neu organisert und folgendes festgestellt: Wir sind keine großen Worker Placement Spieler. Andere Spiele die z.b. kartengesteuert sind kommen signifikant häufiger auf den Tisch. Das war richtig auffällig. Viticulture hatte ich schon eine Weile nur mehr Solo gespielt, damit ich es wieder mal gespielt hatte. Das ist mir gar nicht so vorgekommen. (Ja das ist der Unterschied zwischen gefühlter Wahrheit und …Wahrheit). Außerdem ist es so, dass ich bei Strategietiteln Automas nicht mehr so mag sondern Solo Modi wie in Ein Fest für Odin oder Concordia: Solitaria bevorzuge, weil es hier noch einmal eine Ebene der Planung gibt, weil man genau weiß, was der fiktive Gegenspieler machen wird, vielleicht nicht zu 100%
Arkham Horror, Kingdom Builder und Korsaren der Karibik hab ich schon erwähnt.
Ein bisschen was zu den Spielen die auf der Liste geblieben sind.
Noch immer eine richtig schöne Sache vor allem mit 1,2 kleinen Erweiterungen wie Hafenmeister, Helfer, Beste Freunde, Fischer und schon gibts ein bisschen mehr zu tun und zu bedenken.
Was soll ich sagen. So stark wie die letzten Jahre war Dominion nicht seit ich vor 10 Jahren ins Hobby eingestiegen. Rising Sun, Plünderer undVerbündete waren richtig gute Erweiterungen und die Updates für Blütezeit, Seaside und Hinterland sind auch durch die Bank gelungen.
Arbeiter einsetzen wie eine Bestellung auf einer großen Speisekarte dazu noch Wikingertetris und haufenweise Karten. Das ist mein Solo Sandkasten Spiel für verregnete Sonntag Nachmittage. Ja im vorigen Abschnitt habe ich gesagt, dass ich kein großer Worker Placement Spieler bin aber hier haben wir die berühmte Ausnahme von der Regel.
So ein schönes Kartenzockerspiel. Die zweite Erweiterung ist noch immer nichts für mich aber 1. und dazu die Promos + den Großhändler und Passagier aus Unterwegs. Jederzeit.
So… letztens ging es um die Spiele die ich auch ohne Erweiterung spiele … heute sind die mit Erweiterungen dran und hier blieben nicht viele Steine auf dem anderen. Es ist eher ein Kahlschlag.
War eine ganze Weile DAS Spiel, dass ich mit meinem Vater gespielt habe. Mittlerweile hat mein Vater Dominion gelernt und seitdem spielen wir Kingdom Builder viel seltener, da wir beide mehr in Richtung Kartenspiele tendieren.
Ja … ich spiele es sehr gerne (vor allem Solo) aber so ganz trau ich mich dann doch nicht es auf die Liste zu nehmen. Es ist halt eine riesige Schachtel und falls ich große Platzprobleme bekomme, muss sich das Spiel schon rechtfertigen.
Neuzugänge
Canvas
So ein simples Spiel, dass mit bedruckten Folien funktioniert die man in Hüllen steckt. Jede Karte hat mehrere Symbole. Maximal 3 Karten bilden ein Gemälde und die versucht man so zu sammeln, dass man mit seinen 3 Gemälden möglichst viele Punkte macht. Die Erweiterung Nr.1 ist toll. Sie macht eigentlich nicht viel sondern fügt hauptsächlich doppelseitige Folien ein und die möchte ich nicht mehr missen.
Carcassonne
Ist wieder zurück auf der Liste. Lange war es ja weg, weil ich mich oft nicht entscheiden konnte mit welchen Modulen ich spielen will und dann stattdessen was anderes gespielt habe.Jetzt habe ich ein Set zusammengestellt, dass ich immer verwende (Erweiterung 1 + 2 und die mit den Schafen) und gut is. Als ich es nach Jahren wieder mit meiner Frau gespielt hab, hat sie nur gemeint. „Wieso haben wir das solange nicht gespielt? Gefällt mir richtig gut“
Ja, das Spiel ist wieder mal auf der Erweiterungsliste gelandet. Warum? Die Solitaria Erweiterung! Das ich es Solo bzw zu zweit kooperativ spielen kann ist zur Zeit so ein riesiges Plus. Davon zu reden, dass man ein Kennerspiel in Zweierteams gegeneinander spielt … davon sind wir derzeit sehr weit entfernt.
Vor einer Weile ist ja das eigenständige Spiel Stella erschienen, dass im „Dixit Universum“ angesiedelt ist. Was heißt das konkret? Man kann dieses Spiel mit allen Dixit Karten kombinieren bzw. die Karten von hier auch in Dixit verwenden. Stella ist anders, geht mit weniger Personen und wie ich finde ist es leichter auf den Tisch zu bekommen.
Ein großes Weltraumspiel. Ein Eventspiel, dass den Großteil unseres Spieleabends vereinnahmt. Erkunden, Forschen, an den eigenen Schiffen basteln und sich hin und wieder eins auf die Mütze geben. Hat zwar im Diplomatiebereich gewaltige Abstriche aber … es geht ab 2 Personen gut. Die ziemlich kleine Erweiterung ist für mich unverzichtbar. Risskanonen die evtl die eigenen Schiffe beschädigen, spannende Sektoren mit eigenen Regeln und „kleine Zivilisationen“ mit denen man diplomatische Beziehungen erkaufen kann. Man wird gar nicht merken, dass das nicht im Grundspiel dabei war und „um die paar Regeln is a scho wurscht“.
Bei den Tavernen war ich an einem Punkt wo ich mir gedacht hab, dass ich genau weiß was ich tun muss. Der Ofen war aus aber dann kam die Erweiterung die hier frischen Wind reingebracht hat. Ein schönes Gesamtpaket. Würfeldrafting, ein bisschen Deckbau eine gute Portion Bauchgefühl
Derzeit gibt es einfach nicht die Zeit für große kooperative / Solo Spiele mit Kampagne wo ich stundenlang über dem Deck brüte und überlege welche Karten ich kaufe.
Das größte Opfer von „ich komm nicht so oft mit der ursprünglichen Stammgruppe zusammen“. Ein Spiel, dass ich sehr mag aber obwohl es im Kern eigentlich einfach ist, ist es nicht einsteigerfreundlich mit den langen Kartentexten, Phasen und anderen Begrifflichkeiten. Daran merkt man, dass es aus den 70ern ist.
Der weiße Zyklus ist ja schon seit Jahren abgeschlossen aber der blaue hat mich nicht wirklich überzeugt. Ja, das Zurücksetzen des Szenarios war manchmal nervig (wir haben das aber in den späteren Durchläufen Großteils einfach gelassen und nur die Zeit neu bestimmt). Ja, manchmal konnte das Würfeln bei den Skills einem das Genick brechen. Ich denke da an eine Stelle in der Drachen Prophezeiung wo wir 2 Mal gescheitert sind weil wir Würfelpech hatten. Ich verstehe, dass man das loswerden wollte aber die Würfel und dieser „und täglich grüßt das Murmeltier“ Flair fehlen mir schon sehr. Für mich war es immer ein D&D One Shot in einfach mit unterschiedlichen Settings und ohne Spielleiter. Erkunden, Rätsel lösen, etwas Kampf und etwas, hole X von Y und bringe es nach Z. Trotz ein paar toller Ideen ist mir das jetzt zu viel Ressourcenmanagement. Wie viele Zeitkristalle muss ich ausgeben damit ich da den Check bestehe? Das mag fairer sein aber für mich auch langweiliger. Wenn ich Ressourcen verwalten will greife ich nicht zu T.I.M.E Stories.
Gut, dass ich aufzeichne, wann ich welches Spiel gespielt habe und wie oft es insgesamt gespielt wurde. Irgendwann habe ich meine Sammlung neu organisert und folgendes festgestellt: Wir sind keine großen Worker Placement Spieler. Andere Spiele die z.b. kartengesteuert sind kommen signifikant häufiger auf den Tisch. Das war richtig auffällig. Viticulture hatte ich schon eine Weile nur mehr Solo gespielt, damit ich es wieder mal gespielt hatte. Das ist mir gar nicht so vorgekommen. (Ja das ist der Unterschied zwischen gefühlter Wahrheit und …Wahrheit). Außerdem ist es so, dass ich bei Strategietiteln Automas nicht mehr so mag sondern Solo Modi wie in Ein Fest für Odin oder Concordia: Solitaria bevorzuge, weil es hier noch einmal eine Ebene der Planung gibt, weil man genau weiß, was der fiktive Gegenspieler machen wird, vielleicht nicht zu 100%
Arkham Horror, Kingdom Builder und Korsaren der Karibik hab ich schon erwähnt.
Ein bisschen was zu den Spielen die auf der Liste geblieben sind.
Noch immer eine richtig schöne Sache vor allem mit 1,2 kleinen Erweiterungen wie Hafenmeister, Helfer, Beste Freunde, Fischer und schon gibts ein bisschen mehr zu tun und zu bedenken.
Was soll ich sagen. So stark wie die letzten Jahre war Dominion nicht seit ich vor 10 Jahren ins Hobby eingestiegen. Rising Sun, Plünderer undVerbündete waren richtig gute Erweiterungen und die Updates für Blütezeit, Seaside und Hinterland sind auch durch die Bank gelungen.
Arbeiter einsetzen wie eine Bestellung auf einer großen Speisekarte dazu noch Wikingertetris und haufenweise Karten. Das ist mein Solo Sandkasten Spiel für verregnete Sonntag Nachmittage. Ja im vorigen Abschnitt habe ich gesagt, dass ich kein großer Worker Placement Spieler bin aber hier haben wir die berühmte Ausnahme von der Regel.
So ein schönes Kartenzockerspiel. Die zweite Erweiterung ist noch immer nichts für mich aber 1. und dazu die Promos + den Großhändler und Passagier aus Unterwegs. Jederzeit.
I’ve started a little irregular series called Prime Minister Ratings– assessing British prime ministers by a very general rating system and showcasing one board game in which the prime minister in question or the problems they faced feature. Our first contestant was Robert Walpole, the very first prime minister. Today, we move on to a 20th century heavyweight: Winston Churchill, the man who led Britain through World War II… and was elected prime minister for a second time six years after the war. Our accompanying board game is Churchill (Mark Herman, GMT Games).
Before we dive into Churchill’s life and the assessment of his policies, here’s…
The Rating System
Some caveats ahead: The prime ministers will be rated by the knowledge of their time. If they or their contemporaries could not have known about the effects of something, I will not use my hindsight to mark it as a mistake of theirs. The assessment is focused on their conduct as prime minister, but includes their life after holding the office (in which they will still be regarded in the public eye as (ex-)PMs). And lastly, in the following, “Britain” serves as a shorthand for either Great Britain or United Kingdom of Great Britain and (Northern) Ireland as applicable, “British” for the inhabitants of such.
Now, to the system itself: There are three policy field categories (foreign, domestic, and economic policy) and three more general ones (vision, pragmatism, integrity). A prime minister can earn from one to five stars in each category (for a total sum of up to 30). In detail, the prime minister is assessed as follows:
Foreign policy: Did the prime minister increase British influence in the world and the security of the British at home? Did the prime minister wield British power responsibly and with positive results for the regions affected (the latter counting for a greater deal in times of British power being great)?
Domestic policy: Did the prime minister increase the liberty of the British to express themselves and to participate in the political process? Did the prime minister promote domestic security and shape the framework for equality before the law and fair justice dealing with offenses?
Economic policy: Did the prime minister facilitate the prosperity and economic security of the British (including in the mid- and long-term)? Was the prime minister’s economic policy based on mutual benefit of those involved or did it unduly burden one side?
Vision: Did the prime minister have an idea of what Britain and the world (the latter counting for more in times of British influence being great) should look like beyond the immediate future? Did the prime minister’s policies steer Britain (and, if applicable, the world) in this direction?
Pragmatism: Did the prime minister succeed in seeing their policy through from inception to completion? How well did the prime minister manage the support from Parliament, the Civil Service, the media, society (the latter two counting for more in more recent years)?
Integrity: Did the prime minister understand the office as a means to benefit themselves, special interest groups, the entire country, or another community? Did the prime minister respect the boundaries of the office?
Churchill’s Life
Winston Churchill (1874—1965) came from the English high aristocracy, but inherited a knack for populism from his father, a Tory politician. After formative years as an officer and war correspondent, Churchill turned himself to politics, being elected into Parliament in 1900 (as a Conservative) and joining the government (as a Liberal) in 1905. He held various government posts and was First Lord of the Admiralty when World War I broke out. Churchill resigned over the disastrous Gallipoli landings, but re-joined the government in 1917. While being regarded as a major political talent, Churchill seemed too fickle and unreliable for the highest of offices – for example due to his second change of party (back to the Conservatives) in 1924, after which he served as Chancellor of the Exchequer. Once out of office (in 1929), Churchill searched for new causes – and took up first opposition to Indian self-government and, from 1933, opposition to Nazi expansionism. Neither was a popular stance in the Conservative Party or the country as a whole. Churchill had much time for his second calling after politics – writing.
When Germany went to war with Britain in 1939, Churchill, the great Cassandra on Hitler’s aggression, was called back into government. Less than a year later, prime minister Neville Chamberlain resigned over the failure of the Norwegian operation, and on May 10, 1940, Churchill followed him as prime minister. On the same day, Germany invaded France. Churchill presided over a series of military disasters in his first weeks. In this difficult situation, he excelled at maintaining the fighting spirit of his government, Parliament, and the British people. Not only Hitler was surprised when Britain did not seek peace, but opted to fight alone against the Nazi war machine which controlled half of Europe. Churchill’s great speeches of the spring and summer 1940 – from “I have nothing to offer but blood, toil, tears, and sweat” over “We shall fight on the beaches” and “This was their finest hour” to “Never in the field of human conflict was so much owed by so many to so few” chronicle his defiance.
Britain did not have to stand alone forever. In June 1941, Germany invaded the Soviet Union, and Churchill disregarded his ardent anti-communism in cooperation with Stalin. Six months later, the United States entered the war on the allied side. Churchill was sure that this great alliance of Britain, the Soviet Union, and the United States would emerge victorious. His task was now to drive forward the victory – and make sure that Britain, the least populous and productive of the three powers, was not relegated to second rank. For a long time, he succeeded. It was only after the D-Day landings in France in 1944 that Britain’s comparably small material contribution began to turn Britain into a junior partner. Churchill enjoyed great personal popularity for his role in the war, but in the parliamentary elections held two months after the German unconditional surrender, the British voters gave the Labour Party a majority.
Churchill was nominally the head of the opposition and made some memorable speeches warning of Soviet expansionism, but spent most of his time writing his war memoirs (like his other books, they turned into bestsellers). Labour enacted a series of ambitious domestic reforms (from the creation of the NHS to a housing program), but lost their majority in the 1951 elections – so Churchill returned to Downing Street No 10. By then, he was old and suffered from bad health, and domestic politics had never been too interesting to him. However, when Stalin died in 1953, Churchill hoped that a three-way summit between US president Eisenhower, the new leader in Moscow, and himself could resolve the nascent Cold War. His hope was in vain. He resigned in 1955 due to health reasons, but remained a member of parliament until a few weeks before his death in 1965.
The Rating
Foreign policy: Churchill’s focus of interest, and, as a wartime prime minister, the policy field in which the biggest challenges awaited him. He met them remarkably well. True, he did not increase British power and influence, but he staved off its likely demise by a negotiated peace with the Nazis, and held his own in league with the much larger powers of the United States and the Soviet Union for a long time. More importantly even, while it may have been these powers that eventually won the war, Churchill’s contribution in 1940 was to not lose it – and thus ensuring the liberty of hundreds of millions of people around the globe. Churchill’s wartime record is blemished by his less benevolent approach to the liberty of the peoples under British imperial rule which manifested itself in drawn-out colonial wars during his second premiership.
Domestic policy: Churchill’s main contribution was his unification of the country (and his own party, to begin with) to oppose Nazism – when isolationism, appeasement, and pacifism no matter the cost had been en vogue in the 1930s and still lingered early in the war. Also, the British government’s intrusion into the British people’s lives during the war was remarkably limited given the circumstances, and it can be argued that Churchill’s defense against Nazism was an enormous contribution to the British people’s life in liberty and democracy.
Economic policy: Tough to assess, as Churchill was never too interested in it and let his ministers run the show in these matters. The Labour members of his wartime government were able men, and letting them do their thing without hindrance is an achievement in itself (particularly for a leader as headstrong as Churchill). The British economy also was very efficiently mobilized for war production (and achieved a state of economic “total war” long before Germany’s). In Churchill’s second term, his major economic achievement was to accept and continue the sweeping economic and welfare reforms enacted by the Labour government from 1945 to 1951, even though they had been strongly opposed by the Conservatives when they had been in opposition. Churchill thus became a father of the post-war consensus.
Rating: 4 out of 5.
Vision: Churchill’s great mission – the defeat of Nazi expansionism – was in itself not a long-term project. It ended with the Nazis’ unconditional surrender in 1945 – and so did Churchill’s premiership. He took to warning against Soviet expansionism and the hope to end it in a three-way summit between him, the American president, and the Soviet leader in his second term, but this proved futile.
Rating: 4 out of 5.
Pragmatism: Churchill was one of only few government members who were committed to fighting on after the fall of France, but he carried his government, his party, and the country at large with him. His broadening of the government to include Labour and Liberal ministers ensured national unity as long as the war lasted. Once Germany was defeated, this unity was over – exactly how it had been designed to be in a competitive democracy. In terms of foreign policy, Churchill seized on the opportunity to cooperate with the Soviet Union and maintained this difficult partnership until the completion of its mission to defeat the Axis countries.
Integrity: As long as Churchill was a wartime prime minister, his conduct in office held up to high standards. Once Germany had surrendered and Churchill switched to election campaign mode, he was not quite as exemplary – alleging that Labour would want to install a “Gestapo” if elected, a smear as baseless as it was unworthy of a man who knew both Hitler and Attlee well enough to understand they stood at opposite ends of the political sphere. As a former prime minister, Churchill was given access to government files for his war memoirs – and used them to shape public opinion and gain another election victory.
Rating: 3 out of 5.
Overall: Churchill had great qualities and marked defects. Fortunately for him, Britain, and the world, he was called into office in a time that demanded just what he could offer – and probably no one else who stood ready for the task at hand. With 25 out of 30 stars, he jumps to the top group of leaders.
An excellent overview with portraits of all prime ministers is Leonard, Dick: A History of British Prime Ministers, Palgrave Macmillan, Basingstoke 2014.
A good start on Churchill – and, despite the somewhat grandiose title, no hagiography – is Best, Geoffrey: Churchill. A Study in Greatness, Hambledon and London, London 2001.
Of course, Churchill’s own writings are of great interest to anyone reading on his times, especially his Nobel Prize for Literature-winning The Second World War, six volumes (also published as an abridged one-volume version), Cassell, London 1948—1953.