Welches sind die Hier sind die besten Brettspiele 2026 für Erwachsene? Das Ergebnis steht nun fest. Doch wie kann ich das so sicher wissen? Warum es keine subjektive Wahrnehmung ist und welches die 10 besten Brettspiele des Jahres sind, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Bei der riesigen Menge an Spielen, die jedes Jahr neu erscheinen, ist […]
In der neuen Folge von Lieblingsgegner stellen wir euch unsere Vorschauliste für die SPIEL Essen 2026 vor. Ganze 65 Titel haben es auf bisher die Liste geschafft und bereits jetzt unser Interesse geweckt.
Dieses Mal gibt es geballte Highspeed-Power: Simon pitcht Simone die Spiele kurz und knapp und erklärt, warum sie es auf unsere Liste geschafft haben.
Eine etwas ungewöhnliche Folge, aber wir hatten einfach Bock drauf. Vielleicht findet ihr dabei ja auch den einen oder anderen Titel für eure eigene SPIEL-Liste.
Viel Spaß mit der neuen Folge von Lieblingsgegner!
EmperorS4
Under Current – 15 € – [Preorder]
Kartenspiel mit Teams und verdeckt Karten weitergeben für große Runden
Walking in Kamogawa – 20 € – [Preorder]
Overlapping Karten bilden einen Weg in Kamogawa
https://boardgamegeek.com/boardgame/468942/walking-in-kamogawa
2Tomato Games
The Idles – 35 € – [Preorder]
2 Personen Asymmetrie, nostalgische 1950er mit Dystopischen Tönen und interessantem Material und Optik
Stand B400 in Hall 6
https://boardgamegeek.com/boardgame/458506/the-idles
Hinweis: Diese Folgenbeschreibung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage unserer eigenen inhaltlichen Vorgaben und Informationen erstellt und anschließend geprüft und angepasst.
In der neuen Folge von Lieblingsgegner dreht sich alles um Poker als Mechanismus in Brettspielen. Dafür haben wir euch gleich vier Vertreter mitgebracht, die ihr noch nicht alle kennt, zum Teil aber unbedingt kennen lernen solltet, denn es sind einige fantastische Spiele dabei.
Zunächst vergleichen wir die beiden kompetitiven Spiele Trash Poker und Decko miteinander und schauen uns an, wie viel Balatro-Gefühl in den beiden Spielen steckt. Warum uns eines der Spiele begeistern konnte, während uns das andere eher kaltgelassen hat, erläutern wir ausführlich.
Danach wechseln wir zu den kooperativen Spielen und vergleichen Ace of Spades und Drawing Dead miteinander. Bei beiden spielen spielen wir in einem Boss Battler Poker und Aktivieren Bosse und Minons. Sie unterscheiden sich aber sehr in ihrer Spieltiefe. Während eines der Spiele für uns sehr glückslastig wirkt, konnte uns das andere bereits so sehr überzeugen, dass wir jeden verfügbaren Schwierigkeitsgrad meistern konnten. Welches Spiel uns überzeugen konnte und welches eher nicht, erfahrt ihr in der neuen Folge von Lieblingsgegner.
Viel Spaß mit der neuen Folge von Lieblingsgegner!
Legende zum Einordnen:
[D] = auf deutsch erschienen
[V] = in Deutschland verfügbar mit englischen Regeln
[I] = Import mit Extrakosten (Zoll & hohe Versandkosten) verbunden
[K] = Kickstarter
Hinweis: Diese Folgenbeschreibung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage unserer eigenen inhaltlichen Vorgaben und Informationen erstellt und anschließend geprüft und angepasst.
Welches sind die besten Kinderspiele 2026? Und woher kann ich das so genau wissen? Genau das werde ich euch in diesem Betrag erzählen! Im Gegensatz zum „Kinderspiel des Jahres 2026“ wurden diese Titel nicht von einer Fachjury gekürt, sondern von zahlreichen Eltern demokratisch gewählt, die sie intensiv mit ihren Kindern getestet haben. Da sich jedes Jahr […]
In der neuen Folge von Lieblingsgegner starten wir mit einer Aufnahme aus unserem Urlaub am Strand. Dabei sprechen wir über das fantastische Mikrogame Fruit Cocktail, das uns mit seinem kleinen Format und großen Spielspaß ordentlich überraschen konnte.
Danach wird es deutlich explosiver. Mit Snails erwartet euch eine gelungene Brettspielumsetzung des klassischen Videospiels. Hier hauen wir uns gegenseitig ordentlich auf die Mütze und gehen mit Bazookas und Flammenwerfern aufeinander los, bis es dampft!
Anschließend geht es mit Potatoman weiter. Das Stichspiel konnte uns allerdings nicht überzeugen, da der Glücksfaktor für unseren Geschmack deutlich zu hoch ausfällt.
Den Abschluss bildet ein weiteres englisches Rätselspiel von The Mystery Agency. In The Vanishing Gambler machen wir uns auf die Suche nach einem betrügerischen Glücksspieler, dem die Flucht aus dem Gefängnis gelungen ist. Das Spiel überzeugt mit erstklassigem und ungewöhnlichem Material und konnte uns damit durchaus begeistern. Was es allerdings mit einer zerbeulten Batterie auf sich hat, erfahrt ihr in der neuen Folge.
Viel Spaß mit der neuen Folge von Lieblingsgegner!
Legende zum Einordnen:
[D] = auf deutsch erschienen
[V] = in Deutschland verfügbar mit englischen Regeln
[I] = Import mit Extrakosten (Zoll & hohe Versandkosten) verbunden
[K] = Kickstarter
Hinweis: Diese Folgenbeschreibung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage unserer eigenen inhaltlichen Vorgaben und Informationen erstellt und anschließend geprüft und angepasst.
In der neuen Folge von Lieblingsgegner berichten wir direkt aus unserem Urlaub im tollen Veganresort (kostenlose Erwähnung aus voller Überzeugung). Direkt vor der Sauna und mitten im Grünen sprechen wir über unsere neuesten Brettspielerlebnisse.
Dieses Mal gibt es einige Updates zu bereits besprochenen Spielen, die uns auch im Urlaub wieder überzeugen konnten. Außerdem haben wir mit Project Skyline ein cleveres Deckbuilding-Spiel auf Kennerniveau dabei, das sich in rund einer Stunde spielen lässt und dabei für ordentlich Interaktion sorgt.
Anschließend sprechen wir über Skull, das bekannte Bluffspiel, das in einer Neuauflage erschienen ist und unseren Durst nach gepflegtem Bluffen stillen konnte.
Den Abschluss macht eine Diskussion über das kooperative Quizspiel Quiztopia von Marc-Uwe Kling. Hier gehen unsere Meinungen auseinander, auch wenn wir beide mit unseren Partien Spaß hatten.
Viel Spaß mit der neuen Folge von Lieblingsgegner!
Legende zum Einordnen:
[D] = auf deutsch erschienen
[V] = in Deutschland verfügbar mit englischen Regeln
[I] = Import mit Extrakosten (Zoll & hohe Versandkosten) verbunden
[K] = Kickstarter
Hinweis: Diese Folgenbeschreibung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage unserer eigenen inhaltlichen Vorgaben und Informationen erstellt und anschließend geprüft und angepasst.
In der neuen Folge von Lieblingsgegner stellen wir euch mit Wizards of the Grimoire ein immersives Zauberduellspiel vor. In magischen Duellen versuchen wir, die Lebenspunkte unseres Gegenübers auf null zu bringen. Dafür kombinieren wir zahlreiche Zauber und bauen meist schon nach wenigen Zügen eine kleine Engine aus unseren Karten auf. Durch die große Kartenauswahl entstehen dabei in jeder Partie neue und spannende Kombinationen. Warum uns das Spiel so begeistert, erfahrt ihr in dieser Folge.
Danach begeben wir uns mit Nebular Colours in die Galaxie. Trotz eines gelungenen Auswahlmechanismus konnte uns das Kartenauslegespiel allerdings nicht überzeugen. Warum das Spiel für uns einige Schwächen mitbringt und deshalb unsere Sammlung wieder verlassen wird, erzählen wir euch ebenfalls.
Anschließend schlüpfen wir in Lazy Bellboys in die Rolle fauler Hotelpagen und treten in einem reinen Zwei-Personen-Stichspiel gegeneinander an. Das Besondere sind die variablen Kartenwerte wie etwa „X“ oder „X²“, die sich im Verlauf der Partie verändern und klug eingesetzt werden müssen. Damit ist es ein weiteres Stichspiel aus Asien, das uns wieder einmal begeistern konnte.
Den Abschluss macht Avant Carde, das wir am ehesten als Mischung aus Uno und Deckbuilding beschreiben würden. Warum das Spiel schon seit Jahren einen festen Platz in unserer Sammlung hat und ob es sich auch für euch lohnt, erfahrt ihr in dieser Folge.
Viel Spaß mit der neuen Folge von Lieblingsgegner!
In der neuen Folge von Lieblingsgegner haben wir mit Maglev Metro einen echten Evergreen für euch im Gepäck. Das Spiel kommt trotz unterschiedlicher Meinungen dazu seit Jahren regelmäßig auf unseren Tisch. Anlass für die heutige Besprechung ist die neue Erweiterung Maglev Maps Vol. 2, die uns mit unserer Magneteisenbahn ins Outback und zu Geistern führt. Warum diese beiden Maps spielerisch kaum unterschiedlicher in ihrem Spielreiz sein könnten erfahrt ihr in dieser Folge.
Danach haben wir mit Mimic Attack! wohl eines der ungewöhnlichsten Spiele des Jahres für euch. Das Spiel kommt frisch vom Tokyo Game Market aus Japan und glänzt mit einer innovativen Materialumsetzung, viel Charme und einer ungewöhnlichen wie unterhaltsamen Idee.
Zum Abschluss gibt es wieder unser Vergleichssegment. Dieses Mal vergleichen wir das Flip & Write zum Klassiker Ra, Ra & Write, mit der lang bewährten Ganz Schön Clever-Reihe. Dabei gehen wir darauf ein, warum und an welchen Stellen Ra & Write für uns noch einiges hätte besser machen müssen.
Viel Spaß mit der neuen Folge von Lieblingsgegner!
In der neuen Folge von Lieblingsgegner präsentieren wir euch unseren neuen Favoriten im Bereich der Autobattler: Super Auto Pets Card Battle. Das Spiel basiert auf der gleichnamigen Videospiel-Lizenz und bringt das Spielgefühl hervorragend auf den Tisch. Warum ihr euch das Spiel auf der SPIEL Essen 2026 unbedingt anschauen solltet und weshalb es trotz einiger Unterschiede das Gefühl des Videospiels so gut einfängt, erfahrt ihr in dieser Folge.
Danach geht es mit einem Spiel aus Korea weiter. Fenceology konnte uns allerdings aus einem ganz bestimmten Grund leider nicht überzeugen.
Zum Abschluss gibt es wieder unsere Vergleichskategorie. Dieses Mal erklären wir euch, warum wir Martian Dice für das deutlich weniger attraktive Spiel halten als Auf die Nüsse.
In der neuen Folge von Lieblingsgegner wird es geheimnisvoll, taktisch und ein bisschen magisch!
Wir starten mit Masquerade Trick Party, einem ungewöhnlichen Mix aus Stich- und Deduktionsspiel. Beim großen Maskenball schlüpfen wir in die Rollen verschiedener Personen mit ganz eigenen Zielen. Doch Vorsicht: Wir dürfen nicht zu sehr auffallen, denn unsere Nemesis ist uns dicht auf den Fersen! Warum es bei diesem Spiel definitiv nicht bei nur einer Partie bleiben sollte und was Masquerade Trick Party so besonders macht, klären wir ausführlich.
Danach widmen wir uns mit Dito dem Spiel des Jahres 2026 und so viel sei schon einmal verraten: Für uns hat es den Sieg völlig zu Recht davongetragen. Anschließend geht es mit Morty Sorty Magic Shop weiter, das uns im Gegensatz dazu leider nicht wirklich überzeugen konnte.
Zum Abschluss landet mit Collect noch ein kleines Kartenspiel auf unserem Tisch. Und diesmal gibt es eine kleine Überraschung: Simone konnte das Spiel tatsächlich mehr überzeugen als Simon.
In der neuen Folge starten wir mit einem ungewöhnlichen Bietspiel, bei dem nicht Münzen oder Karten, sondern die eigenen Finger den Einsatz bestimmen. In Finger Pirates versuchen alle gemeinsam, einen bestimmten Wert nicht zu überschreiten. Gelingt das nicht, geht ausgerechnet die höchstbietende Person leer aus. In der kleinen Schachtel steckt ein hervorragend funktionierendes Familienspiel, das immer wieder für amüsante Momente sorgt, vor allem dann, wenn die eigenen Entscheidungen nach hinten losgehen.
Anschließend widmen wir uns mit In Order 2 Chance einem weiteren außergewöhnlichen Bietspiel. Hier gewinnen immer zwei benachbarte Personen einer Auktion und teilen die ersteigerten Karten anschließend über einen I Cut You Choose Mechanismus unter sich auf. Da Simon ein großer Fan von Brettspielen mit genau diesen Mechanismen ist, überrascht es daher wenig, dass ihn In Order 2 Chance überzeugt hat, während Simone dem Spiel deutlich skeptischer gegenübersteht.
Danach gibt es ein Update zu 1899 Daihan, dem koreanischen Vertreter des 18xx Genres. Auf dem Spielewochenende ergab sich eine ausführliche Kennenlernpartie für eine dritte Person, über deren Eindrücke berichtet wird.
Zum Abschluss erzählen Simon und Simone noch eine Anekdote zum Spiel des Jahres Nominierten Dito, das mit seiner Situationskomik auf dem Wochenende für einige der lustigsten Momente des Jahres gesorgt hat.
In der neuen Folge werfen wir einen ersten Blick auf die Neuheiten des diesjährigen Tokyo Game Market, der den Geldbeutel zwar ordentlich strapaziert hat, dafür aber auch direkt einige neue P.F.A.s (Pearls From Asia) hervorgebracht hat. Getestet wurden die Spiele nicht nur beim Spieletreff, sondern auch auf dem Community Wochenende von Carsten und Lisa von Couple Of Dice. Simon kennt die beiden noch aus grauer Vorzeit, als sie ihm Anachrony oder sogar das Miniaturenbemalen nähergebracht haben. Umso schöner war es, dass sich dort zahlreiche Mitspielende die Zeit genommen haben, die Neuheiten gemeinsam auszuprobieren.
Den Auftakt macht CMYK Tricks, ein Stichspiel, das bis heute nicht einmal einen Eintrag bei BoardGameGeek besitzt und in einer schmalen Röhre daherkommt. Rund um die Druckerfarben entstehen hier überraschend clevere Entscheidungen. Anschließend wird es deutlich niedlicher. In dem japanischen Stichspiel Mate, dessen Titel so viel wie „Warte“ bedeutet, trainieren wir unseren Hund und müssen darauf achten, welche Stiche gewonnen und welche lieber abgegeben werden sollen. Hinter der einfachen Prämisse verbirgt sich ein wunderbar lockeres Stichspiel mit genau den richtigen Kniffen.
Mit Inchiki Daifugo und Square folgen gleich zwei neue Ladder Climbing Spiele, die frische Ideen ins Genre bringen und genau die Art von Innovation liefern, auf die jedes Jahr gehofft wird. Zum Abschluss gibt es noch ein Update zu Ghost Lift. Nachdem Simon den Titel bereits im vergangenen Jahr so gefeiert hat, dass er es in seine Bestenlisten aufgenommen hat, konnte das Spiel inzwischen auch Simone und viele weitere Mitspielende auf dem Brettspielwochenende begeistern.
In der neuen Folge sprechen wir über drei Titel, die allesamt interessante Ideen mitbringen, uns am Ende aber mit ganz unterschiedlichen Stärken und Schwächen zurücklassen.
Den Auftakt macht Legendary Encounters Firefly, in dem wir gemeinsam mit der Crew der Serenity in ein kooperatives Deckbuilding Abenteuer aufbrechen. Spielerisch weiß das System nach wie vor zu überzeugen, doch was mit den Illustrationen passiert ist, bleibt für uns bis heute ein Rätsel. Gerade bei einer so atmosphärischen Lizenz hätten diese einen wichtigen Beitrag zur Immersion leisten können.
Anschließend stechen wir bei Micro Pirates in See. Als Piraten und Seeleute stehen uns verschiedene Wege offen, um an Siegpunkte zu gelangen, und genau diese Vielfalt macht den Reiz des Spiels aus. Gleichzeitig sorgt sie aber auch dafür, dass sich die Spieldauer je nach Partie sehr unterschiedlich entwickelt und das Spielgefühl nicht immer dieselbe Qualität erreicht.
Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf A Carnivore Did It. Streng genommen handelt es sich dabei weniger um ein klassisches Brettspiel als vielmehr um eine Sammlung Rätsel mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Für wen dieses ungewöhnliche Konzept geeignet ist und ob es trotzdem einen Platz im Spieleregal verdient, erfahrt ihr in der neuen Folge.
In der neuen Folge erwartet euch mit Here Lies ein echtes Highlight für kooperative Spielrunden. Als Ermittler versucht ihr gemeinsam einen Kriminalfall zu lösen, wobei eine Person den gesamten Fall kennt und die anderen mit den richtigen Hinweisen auf die richtige Spur bringen muss. Das Besondere ist jedoch, dass auch die Spielleitung ständig wichtige Entscheidungen trifft und gemeinsam mit der Gruppe darauf hinarbeitet, den Fall erfolgreich aufzuklären. Für besondere Momente sorgen dabei die kreativen Aktionskarten, die vom Zeichnen über Pantomime bis hin zu kleinen Minispielen reichen und jede Partie überraschend und abwechslungsreich machen. Noch nie hat uns ein Krimispiel mit so viel Kreativität und Innovation begeistert.
Anschließend sprechen wir über Empire Builder Europe, das trotz spannender Ideen und eines vielversprechenden Konzepts für uns zu einer der größeren Enttäuschungen wurde. Warum die Umsetzung den interessanten Ansätzen nicht gerecht werden konnte, erfahrt ihr in dieser Episode.
Zum Abschluss wird es noch einmal leichter. Mit Birds on Birds werfen wir einen Blick auf ein charmantes Geschicklichkeitsspiel, bevor wir die Folge mit Kopi King ausklingen lassen, einem hektischen Echtzeit Absacker, der für einen gelungenen Abschluss der Folge sorgt.
In der neuen Folge dreht sich alles um kompakte Titel und Absacker, die uns in den vergangenen Wochen besonders beschäftigt haben. Den Anfang macht Sea Scroll, ein cleveres Kartenspiel rund um Set Collection, das sich durch zahlreiche Variantenkarten immer wieder neu erfindet. Damit liefert Renegade Games direkt den nächsten starken Absacker ab.
Anschließend diskutieren wir ausführlich über Take Time und gehen der Frage nach, warum das Spiel in unserer Runde einfach nicht zünden wollte. Denn manchmal scheitert ein Titel nicht an seinen Ideen, sondern daran, dass nicht jedes Spiel zu jeder Gruppe passt.
Mit Fairy Perfume wird es danach ungewöhnlich. Zwischen Feen und Parfümflakons treffen ein außergewöhnliches Thema, Push Your Luck und Echtzeitelemente aufeinander und sorgen für ein spezielles Spielerlebnis.
Den Abschluss bildet Lucky Neighbors, das sich in den letzten Wochen zu einem echten Dauerbrenner bei uns entwickelt hat. Warum uns dieses Familienspiel mit seiner Punktesalat Mechanik so begeistert und weshalb wir es immer wieder auf den Tisch bringen, erfahrt ihr in der neuen Folge.
In der neuen Folge sprechen wir über drei außergewöhnliche Spiele, die uns auf ganz unterschiedliche Weise begeistert haben. Mit Vindication verschlägt es uns zunächst in eine Fantasywelt, in der wir nach unserer Ankunft unseren eigenen Weg zum Erfolg finden müssen. Das Open World Eurogame beeindruckt dabei vor allem durch die Vielzahl an Möglichkeiten, den geschickten Umgang mit Ressourcen und die Tatsache, dass das Spielende lange Zeit nicht vorhersehbar ist. Gerade diese Freiheit macht jede Partie zu einer spannenden Entdeckungsreise nach Punkten.
Anschließend reisen wir zum Mond und erleben mit Moon Colony Bloodbath einen ungewöhnlichen Mix aus Engine Builder und Autobattler. Während wir unsere Kolonie ausbauen, sorgen außer Kontrolle geratene Roboter für Chaos und Verwüstung und Tod. Dabei verbindet das Spiel seinen schwarzen Humor mit einer überraschend bissigen Technologiekritik und schafft so ein Spielerlebnis, das gleichermaßen unterhaltsam wie ungewöhnlich ist.
Den Abschluss bildet mit Ouroborus Trick (ウロボロストリック) unser aktueller Stichspiel-Hit. Das Spiel fühlt sich vollkommen anders an als klassische Vertreter des Genres und erinnert eher an ein Hot Potato Spiel mit Battle Royale Gefühl als an ein traditionelles Stichspiel. Es entsteht ein spannendes Wechselspiel aus Timing, Risiko und Schadensbegrenzung. Wie wenige, aber brillante Kniffe ausreichen können, um ein ganzes Genre auf den Kopf zu stellen, zeigt dieses Spiel eindrucksvoll.
Was haben wir mit unserem ersten eigenen Spiel vor Ort erlebt?
In der neuen Spezialfolge berichten wir von unseren Erfahrungen beim Spieleautorentreffen in Göttingen. Jedes Jahr bringt die Spiele-Autoren-Zunft e.V. hier Autorinnen und Autoren, Verlage und Spielbegeisterte zusammen, um neue Ideen auszuprobieren, Prototypen zu testen und wertvolles Feedback auszutauschen. Für uns war es dabei ein ganz besonderes Wochenende, denn erstmals waren wir mit unserem eigenen Spiel vor Ort.
Wir erzählen, wie es sich anfühlt, das eigene Projekt fremden Menschen vorzustellen, welche Resonanz wir erhalten haben und welche Eindrücke wir aus den zahlreichen Gesprächen und Testpartien mitgenommen haben. Gleichzeitig sprechen wir darüber, wie inspirierend es ist, von so vielen unterschiedlichen Ansätzen und Konzepten umgeben zu sein.
Außerdem werfen wir einen Blick darauf, warum das Spieleautorentreffen für die Brettspielbranche so wertvoll ist, welche Chancen es Autorinnen und Autoren bietet und weshalb die besondere Atmosphäre aus Offenheit, Kreativität und gegenseitiger Unterstützung uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
In der neuen Folge starten wir mit Misfit Heroes, einem ungewöhnlichen Mix aus Card Crafting und dem Grid Puzzeln, das viele von Castle Combo kennen. Besonders der humorvolle Ansatz und die kreative Neuinterpretation des Card Crafting Mechanismus konnten uns dabei überzeugen und sorgen für ein angenehmes Spielerlebnis.
Anschließend widmen wir uns Dnup, dem neuen Ladder Climbing Spiel vom Autor von Scout. Der Titel ist erfreulicherweise auch auf dem deutschen Markt erhältlich und hat bei uns bereits in zahlreichen Partien für Begeisterung gesorgt.
Mit Behind geht es danach rätsellastig weiter. Hier erwarten euch puzzleähnliche Herausforderungen, die eine ganz bestimmte Zielgruppe besonders ansprechen dürften. Für wen sich das Spiel eignet und was es von anderen Rätseltiteln unterscheidet, besprechen wir ausführlich.
Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Got Five!, ein neues Deduktionsspiel, das vor allem durch sein schlankes Regelwerk und seinen leichten Einstieg punktet. Ob sich der Titel als Empfehlung für Genre Neulinge eignet und wie viel Tiefgang trotz der einfachen Regeln in ihm steckt, erfahrt ihr in der neuen Folge.
Was wird Kinderspiel des Jahres 2026? Dieses ist der dritte und letzte Teil meiner diesjährigen Beiträge zu den Jurypreisen 2026. In meinen vorherigen Beiträgen für Familien und Erwachsene habe ich bereits über die potenziellen Preisträgern in den Kategorien zum Spiel des Jahres 2026 und Kennerspiel des Jahres 2025 berichtet. Jetzt sind die Kids dran! Seit […]
Wer schnappt sich den Titel Kennerspiel des Jahres 2026? Welche drei Brettspiel-Highlights gehen dieses Jahr ins Rennen um den Hauptpreis? Und welche Geheimtipps hat die Jury zusätzlich auf die Empfehlungsliste gesetzt? Hier erfahrt ihr alles über die Nominierten und die aktuellen Empfehlungen der Jury, und (später) natürlich auch über den Gewinner! Nach der mit Spannung […]