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In diesem Podcast geht es um eines meiner Lieblingsthemen: Brettspiele.
In dieser Reihe empfehle ich jeden Sonntag ein Spiel, das prima für den Nachmittag mit der Familie oder im Freundeskreis geeignet ist…
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MeepleMotion – ein Podcast über Brettspiele von Marc & Tina
Brettspielen verursacht jede Menge Emotion und genau über diese *unsere* möchten wir berichten.
Freut euch auf unsere Eindrücke von Brettspielneuheiten, alten Klassikern, Familien, Kenner- und Expertenkracher … es wird bunt.
Folge 8. Das Silvester-Special des MeepleMotion Podcast ist online! Unsere Empfehlungen für einen unterhaltsamen Silvesterabend. Spiele für Klein und Groß, von Jung bis Alt. Wir wünschen viel Freude mit:
Hitster, Just One, Kneipen Quiz, Krakel Orakel, Krazy Wordz, So Kleever, Tempel des Schreckens, The Gang, Time‘s Up, Top 10
Und wünschen euch einen guten Start ins neue Jahr ⭐️
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#meeplemotion und bleibt auf dem Laufenden und entdeckt Fotos zu den Spielen, von denen im Podcast berichtet wird:
Kinderspielspezialistin Annika im Synchron-Spashen bei Rutsch ud Flutsch
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Unsere Homepage mit Infos und Rezensionen.
Hier geht es übrigens zu unserem Zuhause im Beeple-Netzwerk
Mit Wumms rein in und raus aus den Podcast geht es mit 'Rockstar Trailer' von _LiteSaturation, findet ihr genau hier auf Pixabay.com, genau wie alle eingebauten Soundeffekte.
In dieser Episode des BSN-Teams-Podcasts sprechen wir über die persönlichen Highlights und die Erlebnisse des Jahres 2025. Ich, Sven, sitze zusammen mit Tobi, Philipp und Johanna, um unsere eigenen Erfahrungen zu reflektieren und uns über unsere Leidenschaft für Spiele auszutauschen.
Philipp erzählt von seinem Highlight, der Gründung eines lokalen Spielevereins, Würfeljagd e.V., wo Brett- und Rollenspiele im Mittelpunkt stehen. Für ihn war es eine wertvolle Erfahrung, die Organisation eines Vereins kennenzulernen, ohne selbst in eine der Ämterrollen schlüpfen zu müssen. Die Gespräche über die Vorzüge des Vereinslebens und wie es den Austausch und die Spielgemeinschaft stärkt, zeigen, wie wichtig solche sozialen Strukturen für uns Spielbegeisterte sind. Auch die Spielewochenenden mit der BSN-Redaktion waren für uns alle ein großes Highlight.
Philipp hat besonders gute Erfahrungen mit dem Spiel „Deception: Murder in Hong Kong“ gemacht, das sich als ideales Spiel für größere Gruppen erwiesen hat. Johanna hat in diesem Jahr zahlreiche Spieleabende organisiert, die sich um bestimmte Spiele gruppiert haben, was einen deutlich besseren Spielfluss und eine tiefere Einarbeitung in die Spiele ermöglicht hat. Besonders hervorhebt sie ihre Abende zu „Terraforming Mars“, die sehr erfolgreich waren. Sie bringt auch die Bedeutung hervor, thematisches Essen zu den Spieleabenden zu servieren, um das Spielerlebnis zu verbessern. Ihre Überlegungen zu musikalischer Untermalung während der Spiele zeigen weiterhin, wie Genuss und Atmosphäre beim Spielen wichtig sind.
Tobi enthüllt sein Highlight, den Stand der BSN-Redaktion auf der Messe in Essen, wo er Neues entdeckt und Spielerfahrungen austauschen konnte. Er berichtet auch von seinen Crowdfunding-Kampagnen, die er in diesem Jahr gespielt hat, und thematisiert die Herausforderungen, die sich beim Unterstützen von Projekten ergeben können. Besonders das Spiel „Alice is Missing“ hat ihm gefallen, wobei er die Verzögerungen bei der Crowdfunding-Kampagne als frustrierend empfand. Er hebt auch „Fromage“ hervor, ein Worker-Placement-Spiel, das schnell und unterhaltsam ist, und seine erste Partie mit „The Old King's Crown“, ein Spiel voller strategischer Tiefe und einzigartiger Illustrationen.
Nicht zuletzt teilen wir die Vorfreude auf Spiele, die 2026 herauskommen könnten. Philipp ist gespannt auf „Old King's Crown“ und die Erweiterung von „Slay the Spire“. Johanna hat ein Auge auf die „Downfall“-Erweiterung von "Slay the Spire" geworfen, während ich mich auf die Erweiterung von „Feed the Kraken“ freue, inklusive der zahlreichen neuen Module, die das Spiel spannender und dynamischer machen sollen. Insgesamt spiegelt diese Episode die Vielfalt unserer Spielerlebnisse, die Neugier auf neue Titel und die große Freude am gemeinsamen Spielen wider, die uns alle verbindet. Wir blicken erwartungsvoll auf das nächste Jahr und die neuen Möglichkeiten, die es mit sich bringen wird.
Ganz ungezwungen schauen wir auf das Jahr 2025 zurück und kommen hierbei von einem Thema auf das andere.
00:02:07 Musste mal gespielt haben
00:18:36 Legacy Talk
00:22:01 André sucht wen für eine Bloodborne-Folge
00:26:54 Highligts des Jahres - Events
00:33:52 Keine spielerischen Highlights?
00:42:44 Dies & Das
00:55:31 Spiele Empfehlungen zu Weihnachten
01:04:30 Frohe Weihnachten und alles Gute für 2026!
Wenn dir die Folge gefallen hat, würde ich mich über eine Bewertung auf Apple Podcast, Spotify oder einem Podcatcher deiner Wahl freuen. Das hilft mir ungemein um meinen neuen Podcast bekannter zu machen.
In dieser Folge von „Pile of Shame“ kommen Sven, Steffen, Torben und Daniel zusammen, um über Spiele zu sprechen, die lange im Regal lagen – den sprichwörtlichen „Pile of Shame“. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, warum bestimmte Titel trotz Interesse nicht auf den Tisch kamen und was sich nach den ersten Partien daran bestätigt oder verändert hat. Als gemeinsamer Rahmen dient ein spielerisches Vorgehen: Zu Beginn wählt jede Person eine Kategorie, die das mitgebrachte Spiel besonders beschreibt, und die anderen versuchen im Gespräch zu erraten, um welchen Titel es geht.
Sven eröffnet die Runde mit „Dungeon Up“, einem Print-and-Play-Kartenspiel, das er vor mehr als zwei Jahren über Kickstarter unterstützt hat. Thema ist dabei auch der praktische Teil: Karten müssen zunächst selbst produziert werden, bevor es überhaupt losgehen kann. Inhaltlich dreht sich das Spiel um einen Helden, der sich durch einen Dungeon arbeitet, gegen Monster antritt und versucht, den Ausgang zu erreichen. Aufbau und Mechanismen werden Schritt für Schritt skizziert, sodass nachvollziehbar wird, wie das Kartenspiel seine Spannung aus dem Kampf gegen Gegner und dem Fortschritt im Dungeon bezieht.
Steffen bringt „Hamlet“ mit, das bei ihm ebenfalls länger ungespielt blieb. Im Gespräch geht es darum, wie das Dorf im Spielverlauf organisch wächst und warum dabei Logistik und Planung eine zentrale Rolle einnehmen. Neben dem System aus Wegen, Gebäuden und Versorgungsketten werden auch die Produktion und das visuelle Detailniveau angesprochen – ebenso wie die Frage, wie stark sich Mitspielende gegenseitig beeinflussen, wenn das Dorf größer wird und Abläufe ineinandergreifen.
Torben ergänzt die Auswahl mit „Forgotten Waters“, einem semi-kooperativen Abenteuerspiel mit Piraten-Thema. Hier steht der Spagat zwischen gemeinsamer Reise und individuellen Zielen im Fokus: Alle arbeiten am Fortschritt der Geschichte, verfolgen aber zugleich persönliche Vorgaben. Thematisiert werden außerdem die App-Unterstützung und die Art, wie Interaktion am Tisch entsteht – gerade dann, wenn Entscheidungen nicht nur den eigenen Charakter, sondern die gesamte Crew betreffen.
Im weiteren Verlauf streift die Folge auch Wettspiele und die Dynamik, die dadurch in großen Runden entstehen kann. „Ready, Set, Bet“ kommt als Beispiel dafür auf den Tisch: Live-Wetten, schnelle Entscheidungen und der ständige Blick auf den Rennverlauf sorgen dafür, dass sich Partien stark über die Gruppe definieren. Die Runde ordnet ein, warum solche Spiele besonders dann funktionieren, wenn viele Personen am Tisch sitzen und die Entscheidungen im Takt des Spiels fallen müssen.
So entsteht eine Folge, die nicht nur Titel vorstellt, sondern vor allem den Austausch darüber in den Vordergrund rückt, weshalb Spiele liegen bleiben – und was passiert, wenn sie dann doch endlich gespielt werden.
🎧 Mit unserem neuen Format „Was macht eigentlich…?“ werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Brettspielbranche. Diesmal sprechen Mario und Björn mit Steph Kessler (Krimimaster/ Brettagoge/ Jury Mitglied Spiel des Jahres e.V.) über seine Tätigkeit als Mitglied in der Spiel des Jahres Jury.
💡 Themen:
Was beinhaltet die Jury Tätigkeit
Persönliche No Gos in Spielen
Wie man an neue Mitspielende kommt
Was passiert mit den Musterspielen
Einnahmen des Vereins
Bullshit Bingo
uvm.
Und wenn Ihr Teil einer Folge sein wollt, nehmt gerne Eure Antwort auf die aktuelle Frage der Folge mit unserem neuen Tool auf:
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Weihnachten bedeutet für viele Zeit mit Freunden und/oder der Familie verbinden. So ist es auch bei den Jungs der BGT. Natürlich kommen dabei auch jede Menge Spiele auf den Tisch. Welche das sind, erzählen Olli, Alex und Dirk in dieser Folge.
Dirk führt uns durch die Folge.
Viel Spaß und gut Brett!
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Shownotes
Frage der Woche
Welche Weihnachts- oder Silvestertradition darf bei euch nicht fehlen?
BGT Community Top100 2025
Wir haben wieder ne Abstimmung gestartet um die Community Top100 für 2025 zu ermitteln. Es wird auch wieder ne Menge toller Preise geben, die wir unter den Teilnehmern verlosen. Wir würden uns super freuen wenn Ihr mitmacht.
Thema der Folge
Spiele, die bei uns Weihnachten und über den Jahreswechsel hinweg auf den Tisch kommen:
Alex: Weihnachten: Heringssalat nach Rezept der Uroma Silvester: Dinner for One schauen (Seit 2013: gerne auf Kölsch mit Ralf Schmitz und Anette Frier)
Dirk: Bulgarisches am Heiligabend & Rheinischer Sauerbraten am 1. Weihnachtstag
Wir freuen uns über Feedback, Kommentare und Bewertungen.
Unsere Jingles, Intro und wunderbaren Outros sind von Justin. Mehr von Ihm findest du hier: justin-peters.de.
+++ Shownotes zu dieser Folge:
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende entgegen. Das heisst es wird Zeit für unsere Top Titel des Jahres. Was waren unsere herausragenden Spiele des Jahres? Dazu vergib wir Awards in eigens dafür geschaffenen Kategorien wie: "Das Downtime-loseste, Rundenbasierte, Quality Spiel des Jahres" oder "Der " in meiner Kindheit gab's davon noch einen mehr" Award.
Viel Spass
+++ Das war Quality Downtime. Wir freuen uns von dir zu hören. :)
Tolle Last-Minute-Geschenke oder für die Zeit zwischen den Jahren und zum Jahreswechsel
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In der festlichen Spezialfolge des Brettspiel-News-Podcasts steht ein Rückblick auf das Spielejahr und auf die Momente im Mittelpunkt, die in der Redaktion besonders hängen geblieben sind. Der Jahresausklang wird dabei als Anlass genommen, um auf das gemeinsame Spielen als Ritual zu schauen – dort, wo an den Feiertagen Familie und Freundeskreis zusammenkommen und Brettspiele oft den Rahmen für Gespräche, Lachen und kleine Traditionen bilden.
Den Auftakt macht Alex, der vor allem die sozialen Seiten des Spielens betont. Als persönliche Highlights nennt er „Hybris: Disordered Cosmos“ und „Aeterna“, zwei Titel, die für ihn über Thema und Interaktion funktionieren. Gleichzeitig geht es um den Blick auf den eigenen Spieltisch zu Weihnachten: Mit „Hitster“ steht ein leicht zugänglicher Dauerbrenner für die jüngeren Mitspielenden bereit, während er mit seinem älteren Sohn eher in Richtung „Spirit Island“ plant.
Sarah und Ben knüpfen daran an und sprechen über ihre Vorfreude auf die Feiertage. Auf der Wunschliste landet „Limit“, ein Zivilisationsspiel, das sie auf der Messe entdeckt haben und nun in Ruhe ausprobieren möchten. Daneben spielen auch selbst gepflegte Traditionen eine Rolle – etwa eine eigene Hitster-Weihnachtsedition, die den Abend bewusst in Richtung Nostalgie und Familienritual lenkt.
René blickt auf seine stärksten Spielemomente des Jahres zurück und nennt unter anderem „SETI“ und „The Witcher: The Old World“. Sein Rückblick zeigt zugleich, wie sehr feste Gruppen auch über das Jahr hinweg tragen können: Die Online-Runde und ihre gemeinsamen Partien bilden einen roten Faden, der das Spielejahr strukturiert und prägt. Jan bringt anschließend den praktischen Blick aus dem Familienalltag ein und ordnet ein, welche Art von Spielen in welchen Konstellationen gut funktioniert. Für gemischte Runden nennt er bewusst einfache, schnell erklärte Titel wie „Cluster“ und „Sky Joe“, die ohne lange Einstiegshürde an den Tisch kommen.
Marisa setzt den Schwerpunkt auf das Verschenken und auf Spiele, die sich für gemeinsame, ruhige Abende eignen. „Das wunderbare, wundersame Wesen“ steht dabei als gemütlicher Kontrast zu schwereren Titeln, während „Modern Art“ als Vorfreude-Thema auftaucht. Steffen wiederum zeichnet ein Bild der Brettspielwelt im Wandel und verknüpft seine Eindrücke von Presse-Event und Messen mit einem klaren Jahreshighlight: „Heat“ gehört für ihn zu den prägenden Spielen – auch, weil es sich gut in unterschiedliche Runden tragen lässt und dadurch häufiger auf dem Tisch landet.
So entsteht aus den einzelnen Stimmen ein Querschnitt durch sehr verschiedene Spielweisen und Feiertagspläne: vom schnellen Partyspiel bis zum komplexeren Projekt für längere Abende. Gemeinsam ist allen Beiträgen der Blick auf Brettspiele als Anlass für geteilte Zeit. Zum Abschluss steht entsprechend weniger das einzelne Spiel im Fokus als der Wunsch nach ruhigen Feiertagen – mit Platz für neue Partien, alte Favoriten und Erinnerungen, die am Tisch entstehen.
Mit dem heutigen 24. Dezember endet für dieses Jahr auch der Adventskalender. Heute ist für Euch hinter dem Türchen: Meine Partnerin Hannah Dettmar. Sie ist nicht so tief in der Szene drin, aber stellvertretend für viele Partner:innen, die mit uns Viel- und Gelegenheitsspieler:innen am Tisch sitzen - oft motiviert, mitunter etwas leidgeprüft, manchmal durchaus lustlos.
Viele Partner:innen teilen die Leidenschaft für das Hobby nicht in gleichem Maße und umso schöner ist es doch, wenn wir unsere Lieblingsmenschen auch für das schönste Hobby der Welt begeistern können.
Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, die dieses Jahr mit dabei waren. Ihr habt wunderbare und vielfältige Adventskalender-Türchen gestaltet und einmal mehr gezeigt, wie wunderbar vielfältig diese Branche ist.
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In der neuen Folge planen wir im Eurogame Fest Season ein großes Festival, inklusive des besonderen Moments, in dem Simon sich selbst auf der großen Bühne wiederfindet. Der Kickstarter überzeugt dabei vor allem durch seine starke haptische Umsetzung und hoher Customizability. Mit A Very Civil Whist, einem historischen Zwei-Personen-Stichspiel, sind Simon und Simone hingegen einmal mehr unterschiedlicher Meinung und diskutieren ausführlich die Eigenheiten des Spiels. Warum Froschreich beide nicht überzeugen konnte, erfahrt ihr ebenfalls in dieser Episode. Den Abschluss bildet Electropolis, ein echter Geheimtipp, der cleveres Puzzeln mit einem großartigen Auswahlmechanismus rund um das Thema Elektrizität verbindet und dabei auch optisch angenehm reduziert daherkommt.
Besprochene Spiele:
Fest Season (Pressemuster): https://boardgamegeek.com/boardgame/404231/fest-season
A Very Civil Whist: https://boardgamegeek.com/boardgame/382909/a-very-civil-whist
Froschreich: https://boardgamegeek.com/boardgame/435330/pondscape
Electropolis: https://boardgamegeek.com/boardgame/286431/electropolis
Falls ihr uns eine Nachricht schreiben oder Kritik hinterlassen wollt, könnt ihr das gerne via E-Mail oder Instagram :)
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Art by Ayi/阿怡手作 (Ayi Boardgame Craft)
Am heutigen 23. Dezember begrüßt Dich Sarah Klöfer im Adventskalender.
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In Folge 50 von 'Analyse Paralyse' blicken wir gemeinsam auf das Brettspieljahr 2025 zurück. Wir sprechen über Trends im Hobby, unsere besten und schlechtesten Spielerfahrungen, die besten Käufe des Jahres und die Brettspiel-Medien, die uns besonders begleitet haben. Außerdem küren wir unsere größte Enttäuschung, die größte Überraschung, die beste Produktion, das beste ältere Spiel und natürlich unser persönliches Spiel des Jahres 2025.
zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, in der es traditionell eher weniger launig zugeht und der ein oder andere Rage-Quit vonstatten geht. Denn die liebe Alex und der liebe Daniele berichten uns heute von Ihren (Spiele-)Flops im Jahr 2025. Bei Alex liegt hier ein Furz quer, während sie sich über mangelhafte Anleitung ärgert, worauf sie allein in Park geht und mit "gurr gurr"-Rufen auf Balz geht. Daniel hingegen schläft die ein andere Rande beim Liebesbrief schreiben ein, ärgert sich dann über seine hohen Ansprüche einem Autoren gegenüber und verliert sich betrunken im Dungeon.
Und jetzt allen viel Spaß bei dieser Folge.
Wir wünschen allen Hören ein frohes Weihnachtsfest im Kreise eurer Angehörigen und Freunde - spielt schön!
Wer hätte gedacht, dass der staubige, alte Stapel seltsamer Becher, Kessel und Flaschen mit seltsam riechenden Zutaten, den du im Keller gefunden hast, bald deine Eintrittskarte zur Alchemieschule sein würde? Nach ein wenig Bastelei und vielleicht ein paar Missgeschicken scheinen du und deine Kumpels ein Händchen dafür zu haben.
In Die kleinen Alchemisten, einem Spiel über Zaubertrankherstellung und Deduktion für zwei bis vier Spieler, gibt es Spaß für alle Altersgruppen. Basierend auf dem 2014 erschienenen Originalspiel Die Alchemisten ist dieses Spiel eine vereinfachte und eigenständige Version, die sich an jüngere Spieler und deren Familien richtet.
Die kleinen Alchemisten gibt es zum Beispiel bei der Spiele Offensive für etwa 40 EUR. Das Spiel benötigt eine App auf Smartphone oder Tablet und eine Partie spielt sich in etwa 20-40 Minuten mit 2-4 Spielenden ab 7 Jahren. Die Regeln erweitern sich nach und nach und in die erste Partie kann man ganz einfach einsteigen.
Kennst Du schon ...? ist ein separater Podcast vom BGT Brettspiel-Podcast wenn Ihr noch tiefer in das Thema Brettspiele einsteigen wollt dann schaut doch gerne auch dort vorbei.