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US-Zölle setzen deutsche Brettspielbranche unter Druck

US-Zölle treffen nicht nur amerikanische Spieleverlage. Auch deutsche Unternehmen müssen umdenken. Selbst wer nicht in die USA exportiert, spürt die Folgen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu. Internationale PerspektiveIm Fokus des Artikels stehen die Auswirkungen der US-Zölle auf deutsche Verlage. Wenn Du Dich für eine internationale Perspektive interessiert, findest Du weiterführende Informationen in den Artikeln Board game industry reels as Trump tariffs threaten job losses, company extinctions auf Boardgamewire sowie Tariff Talk from Publishers on Costs, Sales, Conventions, Projections, and More und Tariff Talk from Stonemaier, Cephalofair, Game Trayz Lab, and Steve Jackson Games auf Boardgamegeek. Die Zölle der US-Regierung

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Neon Hope: Blick hinter Kulissen einer Crowdfunding-Kampagne

Ob das Kartenspiel Neon Hope erscheint, hängt vom Erfolg einer Crowdfunding-Kampagne ab. Die Macher haben zahlreiche Szenarien kalkuliert. Eins lässt sich jedoch nur schwer berechnen: Donald Trump. Das Spiel Neon Hope ist ein kooperatives Kartenspiel für bis zu vier Personen. Es erzählt eine Geschichte mit Cyberpunk-Thema. Wir versuchen gemeinsam, eine Katastrophe abzuwenden und eine Dystopie zu verhindern. In fünf Episoden beeinflussen wir die Geschichte und steuern auf eines der möglichen Enden zu. Die Spielzeit pro Episode beträgt laut Verlag 90 bis 120 Minuten. Neben dem Kartenspiel soll es auch ein Pen-&-Paper-Rollenspiel geben. Parallel zur Crowdfunding-Kampagne für Neon Hope startet der Verlag Village

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