Age of Sigmar: Elitär bis auf die Knochen – Kriegsbuch der Ossiarch Bonereapers (Rezension)
Die Reiche des Todes werden von Zombiehorden und Skelettkriegern überflutet. Doch unter Nagashs Herrschaft marschieren auch Legionen elitärer Krieger. Die Ossiarch Bonereapers bilden die mächtigste Armee des Todesgottes. Mit Knochenbannern ziehen sie diszipliniert voran und erobern unerbittlich die Reiche der Lebenden. Wehe jedem, der ihrem tödlichen Vormarsch begegnet.
Dieser Beitrag wurde von Christian Kallweit geschrieben
Fast alles unterliegt dem Wandel. Die Geschichte der Reiche bezeugt diese Wahrheit, denn Krieg, Krankheit und Leidenschaft verändern die Welt unaufhörlich. Davon sind die Jünger Tzeentchs überzeugt und verehren die verworrenen Lehren ihres Gottes. Er ist der rätselhafteste unter den Chaosgottheiten. Wird der Wandel die Reiche erneut formen?
Das Speerspitzen-Spielformat von Age of Sigmar erfreut sich einer wachsenden Zahl an Spieler*innen. Mit schnellen Partien, klaren Regeln und überschaubaren Armeen bietet es einen idealen Einstieg, stellt aber dennoch taktische Herausforderungen. Doch nicht jede Speerspitze spielt sich gleich. Im zweiten Teil werfen wir einen weiteren Blick auf bestehende Speerspitzen.
Erst ein flüchtiges Husten, dann ein häufiges Niesen: Die Schlachtfelder Age of Sigmars werden von einer Welle von Seuchen heimgesucht. Väterchen Nurgle schickt seine Maggotkin los, um seine Gaben unter den Gesunden der Reiche zu verbreiten. Möge der ewige Kreislauf von Verfall und Wiedergeburt seinen Lauf nehmen.