Hallo und willkommen in der Brettspiel-Blase. Klar ihr spielt Brettspiele. Aber wie sieht dies bei euren Eltern aus? Spielen diese eigentlich auch Brettspiele oder haben sie in eurer Kindheit nur euretwegen Brettspiele gespielt? In der heutigen Folge machen wir uns dazu Gedanken und werfen einen Blick in unsere eigene Vergangenheit.
Den Sprung verpasst – Brettspiele für alle?
Nachdem wir uns im ersten Teil der Folge hauptsächlich unseren Eltern und ihrer Vergangenheit und Gegenwart gewidmet haben, schauen wir im zweiten Teil auf Spielertypen. Wir versuchen für uns zu klären, ob es wirklich das eine Brettspiel für jeden Menschen auf dieser Welt gibt. Diesmal ist unser Brettspiel-Podcast also eher auf eine Meta-Ebene ausgerichtet.
In der 13. Folge unseres Podcasts widmen wir uns dem Lieblingsspiel meiner Jugendlichen: Winter der Toten. Im Metathema dazu versuchen wir uns an der Definition von semi-kooperativen Brettspielen und stellen euch weitere Kandidaten von diesen vor.
Aber wie immer zu Beginn reden wir über die Spiele, die wir so gespielt haben. Martina hat Pandemic Legacy 2 abgeschlossen. Bitte schickt mir per PM eure Punktestände, das würde mich sehr freuen. In der Schule wurden Ganz schön Clever, Noch Mal! und Azul gespielt. Mit dem Besuch aus München haben wir eine Proberunde Gloomhaven gespielt und als Absacker Dice Throne und Ganz schön Clever. Unser neuer Kickstarter Xia: Legends of a Drift System wurde auch endlich auf den Tisch gebracht. Björn hat hauptsächlich Brettspiel Apps ausprobiert. Die neue Andor App hat er sogar vor mir ausgetestet. Dazu natürlich auch die Ganz schön Clever App und Doppelt so Clever. Neuroshima Hex hat Björn ebenfalls als App gespielt. Als letzte App wurde Splendor gespielt.
Als Hauptspiel haben wir uns Winter der Toten ausgesucht. Ein sehr thematisches semi-kooperatives Brettspiel mit Verräter. Die Geschichte, dass man eine Kolonie von Überlebenden spielt, die sich im Winter darum kümmern müssen nicht zu sterben und die Kolonie am Leben zu erhalten, ist unglaublich gut im Spiel umgesetzt. Wie schon gewohnt erkläre ich zuerst, was euch erwartet, wenn ihr das Spiel auspackt und wie ihr eure erste Partie aufbaut. Anhand der Spielerphase und der Kolonienphase erkläre ich, wie ihr Winter der Toten spielt. Danach stelle ich die beiden Erweiterungen vor, sowohl das Stand-Alone Winter der Toten: Die lange Nacht und Winter der Toten: Der Kampf der Kolonien. Im Anschluss versuchen wir uns der Begriffsdefinition von kooperativem Spiel mit und ohne Verräter und dem semi-kooperativem Spiel mit und ohne Verräter zu nähern. Dazu sprechen wir über Schatten über Camelot, Battlestar Galactica, Gloomhaven, Villen des Wahnsinns, New Angeles und Auztralia. Und zum Schluss schaffen wir es sogar uns auf die Definitionen zu einigen. Bald findet ihr sie dann als extra Punkt auf unserer Webseite.
Und wir sind zum Podcastpreis 2019 nominiert im Bereich Spiele. Ihr könnt gerne für uns abstimmen, jeden Tag einmal :-) Podcastpreis
Brettspiele gehören zu den Spielwaren, soweit so gut. Deswegen ist es eigentlich logisch, dass jeder der über Brettspiele berichtet zu der Messe für Spielwaren muss. Uns hat es dieses Jahr auch das erste Mal nach Nürnberg verschlagen. Klar, die Spielwarenmesse ist groß und neben LEGO, Barbie und Co. gibt es allerhand zu entdecken. Doch unser Fokus liegt auf den Brettspielen.
Nürnberger Spielwarenmesse 2019
In der aktuellen Folge von Rheingespielt reden wir über all die Brettspiele und Spiele, die uns in Nürnberg über den Weg gelaufen sind. Klar haben wir vieles gesehen, was wir schon im Vorfeld kannten. Aber dennoch gab es sie dann doch: Die Spiele, die man in Nürnberg das erste Mal gesehen hat oder das Spiel, das man sonst nur vom Namen her kannte und nicht wie es aussehen soll. Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Folge von unserem Brettspielpodcast.
Oft habt ihr uns gefragt, ob wir nicht einmal moderne Klassiker und ältere Geheimtipps vorstellen wollen. Dies haben wir uns nun fest vorgenommen und beginnen diesmal mit einem unserer zeitlosen Juwelen: Tzolk'in. Viel Spaß beim Hören!
Brettspiele sind schon eine Nische im Bereich der gesamten Spielebranche. Keine Nische sind Plüschtiere und was verbindet beide Produkte miteinander? Natürlich sind das Bären. Klingt chaotisch, ist es auch. Zu chaotisch für uns beide zusammen, deswegen mussten wir uns unbedingt einen weiteren Gast einladen. Björn vom Chaosbären/Fuchs und Bär Podcast unterstützt uns, um mehr Struktur in die Folge zu bekommen.
The Bär Necessities – Bärenpark & Takenoko
Zusammen mit Björn sprechen wir über Bärenpark von Lookout. Was mehr ist, als nur ein Spiel über Bären, denn ein gewisses Maß an Puzzlefreude solltet ihr schon mitbringen. Im zweiten Teil sprechen wir über Takenoko von Pegasus. Auch hier spielt ein Bär eine zentrale Rolle, wenn auch kein gelber.
Was haben isländische Tomatenbauern, norwegische Fischereibetreiber und bayrische Glasbläser gemeinsam? Wahrscheinlich gar nichts. "Moment!", ruft es da aus der Ferne. "Hatte ich die nicht alle schon mal auf dem Tisch?" In der Hoffnung, dass dieser Satz von einem begeisterten Brettspieler geäußert wurde und nur im übertragenen Sinne gemeint war, geben wir der Stimme mal recht. Denn Uwe "Agricola ist kein Getränk" Rosenberg hat diesen drei äußerst beachtenswerten Berufsgruppen drei ebenso beachtenswerte Brettspiele gewidmet, die Solo Manolo Euch im zweiten Teil seiner Rosenberg-Reihe genauer vorstellen will. Was diese Berufsgruppen jedoch nur durch harte Gemeinschaftsarbeit schaffen, versucht Solo Manolo wie so oft im Alleingang zu bewältigen. Wie erfolgreich er dabei ist, erfahrt Ihr in dieser Folge. Als kleines Schmankerl gibt es am Ende noch ein Interview mit dem Autor persönlich, welches letztes Jahr im Oktober aufgenommen wurde und aus GRÜNDEN erst jetzt ausgestrahlt wird. Um diese zu erfahren, müsst Ihr Euch die Folge leider anhören. Viel Spaß!
In der zwölften Folge unseres Podcastes stellt euch Martina ihr liebstes Zweier-Spiel vor: Fallen von Watchtower Games. In der logischen Folge beschäftigen wir uns danach mit weiteren Tipps für Spiele zu Zweit. Da in der Woche davor unsere Veranstaltung Spielend für Toleranz war, berichte ich ausführlich über die Planung und die Ausführung des Spieletages.
Natürlich erzählen wir euch am Anfang, was wir so gespielt haben. Martina hat weiterhin in der Vorbereitung auf den "Spielend für Toleranz" Tag die Spiele gespielt, welche hauptsächlich dort gespielt werden sollten. In der Schule wurde mit Elfenland und Ganz Schön Clever angefangen und von ThinkFun Das Geheimnis des Refugiums von Dr. Gravely mit den Großen gespielt. Zu Hause habe ich Spirit Island zu zweit gespielt und nach der Veranstaltung mit meinen Jugendlichen Winter der Toten: Kampf der Kolonien. Björn hat nach unserem letzten Podcast auch Spirit Island gespielt, zum ersten Mal zu viert und eine Partie Sternenschiff Catan. Jetzt können wir beide endlich nach den richtige Regeln Spirit Island zu spielen. Was so ein Podcast alles leisten kann... Danach berichte ich euch ausführlich, wie ich die Spielend für Toleranz Veranstaltung (Spielend Für Toleranz in BKS), geplant und durchgeführt habe, da ich schon einige Fragen zu der Veranstaltung bekomme habe auch von Leuten, die sich überlegen, so eine Veranstaltung ebenfalls zu organisieren. Wir waren völlig überrascht, dass sie so gut angekommen ist, da circa 60 SpielerInnen bei der Veranstaltung waren. Vielen Dank an die Spiel des Jahres Jury für die Unterstützung. Als Hauptspiel haben wir uns eines meiner liebsten Zwei-Personen-Spiele ausgesucht, eine der wenigen 10er Bewertungen auf BGG von mir: Fallen. Das Würfel und Kartenspiel, welches sehr textlastig ist, ist nur auf englisch erschienen und leider schwer zu bekommen, da es OOP ist. Ein Spieler schlüpft in die Rolle des Overlord, des Bösewichts und leitet den Helden mit Storykarten durch Abenteuer bis hin zum Endkampf. Die Würfel sind für die verschiedenen Challenges, denen sich der Held stellen muss, bis er dem Bösewicht gegenüber steht. Für mich ein Spiel, welches ich immer spielen kann zu jeder Tag und Nachtzeit, da mir die Mischung zwischen Story und Würfelei sehr gut gefällt. Nach diesem Zweier gehen Björn und ich mit euch durch unsere Sammlungen und nennen euch einige Spiele, die wir gerne zu zweit spielen. Ich gehe näher auf Dice Throne, COINs, hier besonders Liberty or Death und Mage Knight ein, während Björn euch Kahuna -Inselmagie für Zwei,Sternenschiff Catan, Raumstation Theseus, Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel (LCG) & Arkham Horror - Das Kartenspiel (LCG) und natürlich Star Realms & Hero Realms vorstellt. Zwischendrin nennen wir euch noch weitere Zweier-Spiele die auf unserer Shortlist stehen.
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Da lädt man sich einmal einen Gast ein und dann das: Aus dem geplanten „Wir reden mal kurz gespoilert über Chronicles of Crime! ist gleich irgendwas mit Überlänge geworden. Und da wir das nicht zusammenkürzen wollten, haben wir uns einfach dazu entschieden, eine Bonusfolge draus zu machen.
Chronicles of Crime – Die Bonus Spoiler Folge
Hört uns also zu, wie wir mit Ingo von den Spielträumers die ersten Fälle des Detektiv-Brettspiels Revue passieren lassen. Auch hier noch einmal die Warnung: Diese Folge ist mit Spoilern gespickt. Wenn ihr das Ganze spoilerfrei hören möchte, sei euch die reguläre Folge 13 ans Herz gelegt.
London ist ein gefährliches Pflaster. Überall scheint es Verbrechen zu geben. Doch nicht mit uns! Wir wollen all die Fälle lösen, die es in der Hauptstadt des britischen Empires gibt. Gut dass es dazu auch die passenden Brettspiele gibt. Wir haben uns Chronicles of Crime und Watson & Holmes genauer angeschaut und sprechen darüber in der heutigen Folge:
Mörderische App – Chronicles of Crime und Watson & Holmes
Dabei sind die beiden Krimispiele absolut unterschiedlich. Während Chronicles of Crime in der Gegenwart spielt, ermitteln wir bei Watson & Holmes in der Vergangenheit. Ziehen wir bei Chronicles of Crime noch gemeinsam an einem Strang und versuchen den Fall zu lösen, ist es bei Watson & Holmes das genaue Gegenteil. Hier ist es ein knallhartes Wettrennen, denn nur ein Detektiv kann in der Gunst von Sherlock steigen.
Wir begeben uns ins Jahr 2015. Auf der SPIEL’15 wurden zwei Spiele vorgestellt, die unter den Spielern nur kopfschütteln hervorriefen. Gleich zwei Brettspiele kamen auf den Markt, die man nur einmal spielen konnte. Pandemic Legacy war das eine davon und das andere Brettspiel war T.I.M.E Stories. Und genau über dieses wollen wir in der heutigen Folge sprechen.
Jasmin & Jans verrückte Reise durch die Zeit
Wir schauen uns dabei nicht nur das Grundspiel an, sondern wollen auch die einzelnen Erweiterungen besprechen. Dabei gehen wir nicht zu sehr ins Detail, um einfach Spoiler zu vermeiden. Vielmehr geht es uns darum, die Abenteuer zu betrachten und für uns zu bewerten. Welches Abenteuer gefiel uns richtig gut und welches war eher schlecht? Lasst euch mitnehmen auf die Reise in die Vergangenheit und Zukunft von T.I.M.E Stories, dem etwas ungewöhnlicheren Brettspiel.
Brettspiele, Brettspiele und Brettspiele: Die gibt es diesmal in der neuen Folge von RheinGespielt. Die Kinder waren weg und so konnten wir die Zeit nutzen, um einfach mal einen großen Stapel an Brettspielen abzuspielen. Nicht weniger als 29 Spiele besprechen wir in unserem bislang längsten Podcast.
Brettspiele en masse – Was haben wir gespielt
Wir reden dabei über Supervilllain, Dice Settlers, Manitoba, Passing Through Petra, Archmage, Escape Tales The Awakening, Rajas of the Ganges, Underwater Cities, Chronicles of Crime, Watsons & Holmes, Planet, Bears & Bees, Everdell, Custom Heroes, Rolling Bandits, Qwantum, Helltoken, Valparaiso, Architekten des Westfrankenreichs, Ex Libris, Der Pate, The Others, Seikatsu, TIME Stories Santo Tomás de Aquino, TIME Stories Bruderschaft der Küste, Just One, Abluxxen, Gizmos und Belratti
Im Podcast bekommt ihr vor allem Ersteindrücke und unsere kurze Meinung zu den Brettspielen. Zu einigen dieser Spiele werden wir in diesem Jahr noch ausführlichere Beiträge veröffentlichen. Welche der Spiele interessieren euch am meisten? Schreibt uns dies doch einfach in einer Mail oder twittert uns an.
Liebe Hörer, ein frohes neues Jahr 2019! In unserer heutigen Tellerrand-Folge heben wir unseren Blick, unterstützt von unserem Gast Magnus Siemens, über den Rand des Tellers und tauchen ein in die Welt der Tabletop-Games. Sehr spannend!
Gespielt!
00:03:15 Alien Artifact
00:08:15 Escape Room - The Game (Noris)
00:15:00 Viral
00:21:40 Blood Bowl
00:34:30 Lorenzo der Prächtige
00:41:00 Arkham Horror - Das Kartenspiel
00:48:20 Schokohexe
In der ersten Folge des neuen Jahres, der elften insgesamt, stellen euch Björn und Martina das kooperative Spiel Spirit Island vor und erzählen euch, wie wir normalerweise an neue Spiele heran gehen. Zu Beginn lassen wir ganz kurz das letzte Jahr in Bezug auf den Podcast Revue passieren.
Die Kategorie: "Was haben wir gespielt" ist in dieser Folge wieder etwas länger. In der Vorbereitung auf die kommende Exit Folge werden gerade sehr viele Exits gespielt. Dazu haben wir in den Weihnachtsferien insgesamt ziemlich viel gespielt. Martina hat in der Vorbereitung auf den Spieletag von uns am 19.01.2019 zu Spielend für Toleranz, einige Spiele aus der Kiste der Spiel des Jahres Jury gespielt: Azul, Face Cards, Deja-Vu, Panic Mansion, Crypt, ein neuer Kickstarter und als Absacker Würfelland und 6nimmt. Würfelland war auch an Heiligabend der Renner. Weiter ging es dann in den Kölner Raum und das Ruhrgebiet: Mit einer Erstpartie Babarians: The Invasions, Just One und Kneipenquiz. Dice Throne ist ebenfalls sehr häufig auf den Tisch gekommen, genauso wie Spirit Island. Dazu kleinere Spiele wie, Cosmognenesis, Noch mal! und The Mind. Wieder als Erstpartie das Captains of the Gulf. Zu Silvester gab es Traditionsweise Time Stories: Estrella Drive, andere Exits, Dice Throne und als Absacker Just One und Abluxxen.Nach Silvester mit dem Besuch auch einiges gespielt: Schlösser des Königs Ludwigs, 3x8, Nmbr9, Mechs vs. Minions (2 Missions), Fallen, Spirit Island, Dice Throne, Panic Mansion, Deja-Vu, Dice Forge und Würfelland.
Und auch Björn hat die Ferien genutzt um viel zu spielen. Endlich ist Fireball Island angekommen und es wurde an Heiligabend direkt gespielt. Hary Potter Hogwarts von Lego hat auch überzeugt. Das verrückte Labyrinth in einer Sonderedition, die im Dunkeln leuchtet. Zusammen haben wir in der Freitagsrunde zu zweit Dice Throne und mit allen Mask of Moai gespielt. Mit Cottage Garden hat Björn sich mal für eins der Puzzle Spiele entschieden. UNd es kam schon wieder ein neuer Kickstarter an, den auch direkt gespielt wurde: The Binding of Isaac: Four Souls. Und natürlich ebenfalls ganz viel Spirit Island.
Nachdem wir eine Stunde erzählt haben, was wir so gespielt haben, kommen wir endlich zu unserem Hauptspiel Spirit Island. Zuerst führen wir euch in das doch etwas andere Thema des Spiels ein, bevor ich erkläre, was euch erwartet, wenn ihr das Spiel auspackt.
Die Regel zu erklären im Podcast ist nicht ganz so einfach, da sie doch etwas komplex und auch nicht gradlinig ist. Bevor wir zum Fazit kommen erklären wir euch noch die einzelnen Charaktere und einige ihrer Fähigkeiten.
Im Metathema widmen wir uns den unterschiedlichen Herangehensweisen von uns beiden, wenn wir neue Spiele bekommen. Dazu reden wir auch darüber, wie wir uns die Regeln von neuen Spielen erarbeiten.
Wir freuen uns darauf einige von euch bei unserem Spieletag am 19.01.19 im Jukuz Bernkastel-Kues zu treffen.
Spielend Für Toleranz in BKS
Und wir sind zum Podcastpreis 2019 nominiert im Bereich Spiele. Ihr könnt gerne für uns abstimmen, jeden Tag einmal :-)
Podcastpreis
Interview mit Spieleautor Uwe Rosenberg: Spiele-Podcast Nr. 374 - Auf der Spiel 2018 in Essen haben wir mit Uwe Rosenberg nicht nur über Reykholt gesprochen
Weihnachten ist vorbei und überraschenderweise ist wie jedes Jahr gleich danach auch der Jahreswechsel. Und was macht man zu dieser Zeit? Man schaut natürlich zurück. Für uns war es die Möglichkeit, endlich einmal unserer subjektiven Meinung Ausdruck zu verleihen und verschiedene Brettspiele für unsere Brettspiel-Awards zu nominieren und dann auch gleich die Gewinner zu küren.
Die Besten der Besten: Brettspielerunde Brettspiel Awards
Wir vergeben dabei Preise in den Kategorien „DIE Überraschung“, „Beste Illustration und Grafik in einem Brettspiel“, „Beste Erweiterung oder Spiel einer Serie“ und natürlich „Bestes Brettspiel 2018“. Neben der eigentlich Vergabe und einer kurzen Erläuterung, warum gerade diese Brettspiele nominiert wurden, gibt es auch einen kleinen Ausblick in das Jahr 2019 und was auf unserem kleinen Brettspiel-Blog und unserem Podcast vielleicht so alles passieren wird.
In dieser zehnten Folge des Podcasts reden Martina und Björn über ihre Erfahrungen, die sie mit ihren Projekten, AGen und Brettspieltreffs mit Kindern und Jugendlichen gemacht haben. Wir verbinden das mit dem Klassiker der kooperativen Spiele Pandemie.
Im neuen Jahr werden wir als Podcast am 19.01.19 einen Spieletag unter dem Motto Spielend für Toleranz veranstalten. Dazu laden wir von 14-18 Uhr ins Jugendkulturzentrum Bernkastel-Kues ein. Danach werden wir mit denen, die noch Lust haben, weiter spielen bis spät in die Nacht. Unterstützt werden wir durch die Spiel des Jahres Jury, sowohl mit einem großen Spielepaket bestehend aus Spielen, die sehr sprachneutral sind, als auch in der Planung. Eingeladen sind alle, die Lust haben mit uns zu spielen.
Aber natürlich sprechen wir auch in dieser Folge über die Spiele, die wir in den letzten 2 Wochen gespielt haben. Björn hat mit seinen Kollegen aus der Fortbildung Exit - Das Haus der Rätsel in 4 Teams gegeneinander gespielt. In der Freitagsrunde wurde Pocket Sub und Railroad Ink gespielt. Rumms - Voll auf die Krone und Memoarrr! hat Björn noch mit deiner Tochter gespielt.
Bei Martina ist endlich der Kickstarter von Dice Throne angekommen und ist seitdem sogar 6 Mal gespielt worden. Ansonsten wurden beide Kampagnen in Gloomhaven weiter gespielt und auch bei Pandemic Legacy 2 wurde ein weiterer Monat gespielt.
Obwohl ich mir gar nicht vorstellen kann, dass es Spieler gibt, die noch nie Pandemie gespielt haben, stellen wir das Spiel mit seinen Grundmechaniken, dem Aufbau und der Geschichte vor. Ich habe mir länger überlegt, ob ich das bei Pandemie überhaupt machen muss, aber vielleicht gibt es wirklich noch Spieler, die dieses tolle Spiel noch nie gespielt haben. Wen das nicht interessiert, einfach die Kapitelmarken benutzen. Zwischendurch berichte ich aber auch immer wieder von meinen Erfahrungen mit meinen Schülern, da wir genau über diese Gruppen reden wollen im Metathema und Pandemie immer mein erstes Koop Spiel in der Brettspiel AG ist.
Björn hat keine feste Brettspielrunde mit Kindern (bis auf seine eigenen natürlich) oder Jugendlichen und berichtet in unserem Podcast über seine Erfahrungen mir seinen Schülern an Projekttagen. Zuerst über ein schon etwas länger zurückliegendes Projekt, in dem er mit Schülern von der 9. bis zur 13. Klasse, ein eigenes Brettspiel entwickelt hat. Zuerst wurden dafür moderne Spiele gespielt um danach ein Spiel mit Kampfmechanismus und Charakterentwicklung zu erfinden. Danach über sein letztes Projekt zum Thema SciFi in Film und Spiel mit Schülern aus den Klassen 8-10, in dem er es auch wieder geschafft hat Schüler mit Brettspielen zu infizieren.
Martina hat seit 7 Jahren eine Brettspiel AG in der Schule, die sehr gut angenommen wird. Zwischen 15 - 25 Schülern aus den Klassen 5 - 9 nehmen daran teil. Diese AG ist keine freie Spiel AG sondern spielpädagogisch aufgebaut. Ich erkläre im Podcast diesen Aufbau und die Gedanken, die dahinter stehen. Für die Oberstufe der Jugendspieletreff ist von der Schule ausgegliedert im Jugendkulturzentum und wird von 6-12 Jugendlichen besucht. Nicht nur aktuelle Schüler kommen da hin, sondern auch immer viele Ehemalige, die inzwischen studieren. Außerdem sind inzwischen die Jugendlichen sehr häufig bei allen Erwachsenen Spieletagen auch eingeladen und ganz natürlich immer mit dabei. Beide Treffs sind in der Regel wöchentlich, die AG immer 1,5h lang der Jugendtreff eher 2-3h.
Zum Weihnachtlichen Abschluss gibt es noch Überraschungen…
Und wir sind zum Podcastpreis 2019 nominiert im Bereich Spiele. Ihr könnt gerne für uns abstimmen, jeden Tag einmal :-)
Podcastpreis
Wir wünschen euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest bis zum nächsten Jahr
Martina und Björn
Es war ein gutes Jahr. Ein Jahr voller Gelächter, Tränen, Angst und Schrecken, eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle, wie sie so noch nie dagewesen ist… Na gut, das war jetzt leicht übertrieben. Aber ein gutes Jahr war es für Solo Manolo auf jeden Fall. Allerdings hat er nicht wirklich einen Vergleich, denn es gibt ihn ja noch gar nicht länger. Doch das wird sich ändern. Denn er ist noch lange nicht fertig mit Euch. Er hat noch viel vor. Was das sein könnte, verrät er Euch in dieser Folge. Außerdem lässt er das erste Jahr seiner Existenz Revue passieren und blickt auf seine spielerischen Highlights zurück. Danach blickt er nach vorn. Und zwar auf die Spiele, die hoffentlich nächstes Jahr seine spielerischen Highlights gewesen sein werden. Am Schluss versucht er dann noch, seine bedingungslose Liebe für gutes Kino zum Ausdruck zu bringen und erzählt Euch von seinem Filmhighlight des Jahres. Ach was, des JAHRZEHNTS!!! Spoiler: Lady Gaga kommt nicht drin vor. Viel Spaß beim Hören!
Schöne Adventszeit, liebe Hörer. Wir Würfelwerfer haben uns wieder bewichtelt und spielen für euch die ausgepackten Geschenke. Macht euch einen Weihnachtstee, packt die Lebkuchen aus und lauscht diesen Wichtelklängen. Frohe Feiertage & einen guten Rutsch
So kurz vor Weihnachten verfallen wir ein kleines wenig in Plauderstimmung. Wir machen uns Gedanken zu dem Thema „Bessere Brettspiele durch bessere Brettspiel-Kritiken“. Ein Teil unserer kleinen Brettspiel-Familie macht sich Gedanken dazu, welches Brettspiel er gerne verwirklicht sehen würde. Und dann reden wir auch noch über Imperial Assault, das beste Brettspiel aller Zeiten.
Die Kunst der Kritik & Wunschbrettspiele
Im kommenden Jahr scheint der Brettspiel-Blase ein kleiner Umbruch bevorzustehen. Von vielen Seiten werden die Rufe nach besseren Kritiken im Brettspielbereich laut. Doch was heißt das eigentlich für uns? Wir hoffen, dass uns der „Tag der Brettspiel-Kritik“ ein bisschen Licht ins Dunkel bringen wird, was sich der Verein Spiel des Jahres e.V. dazu überlegt hat. Dann versuchen wir noch zu klären, ob Dune oder Rad der Zeit einen würdigen Brettspiel-Ableger bekommen sollte. Zum Schluss geht es dann doch nochmal um ein real existierendes Brettspiel: Wir schwelgen in Erinnerungen und reden über unsere schon längst vergangene Imperial Assault Kampagne.