Brettspieljournalismus als Datenquelle - Vom nicht ganz offensichtlichen Nutzen textlicher Arbeit
Es gab eine Zeit, da war der schriftliche Brettspieljournalismus die einzige Möglichkeit, sich unabhängig über Brettspiele zu informieren. Angefangen mit EUGEN OKERS Spielerezensionen in der ZEIT ab 1964, schossen ab Ende der 1970er/Anfang der 1980er Zeitschriften und Zines aus dem Boden. Play by Mail erlaubte Partien mit Gleichgesinnten auch über große Distanzen. Mit der Etablierung des Internets…



