Normale Ansicht

Warum man nicht einfach, Harry Potter-Fans “glücklich ihr Leben leben lassen kann”

23. September 2025 um 22:09

Auf BoardGameGeek überschlagen sich die Lobeshymnen zur Neuerscheinung Codenames: Return to Hogwarts. Viele vergeben die Bestnote 10 und kommentieren in empörter Reaktion auf Kritik an der IP sinngemäß:

“If you don't want to support anything HP related, fine, don't buy the game. But let people who love this IP live their lives happily."

Leben und leben lassen – das klingt erstmal tolerant. Doch es blendet bewusst aus, wessen Leben hier überhaupt gemeint ist – und wessen Leben eben nicht gemeint ist.

Es geht nicht um "Geschmack" – es geht um Menschenrechte

Wenn wir über Harry Potter sprechen, sprechen wir auch über Rowling – und über das, was sie mit ihrer Reichweite und ihrem immensen Reichtum tut.

Rowling hat sich in den letzten Jahren nicht einfach kritisch oder unwissend geäußert. Sie nutzt seit Jahren aktiv ihre Plattform, um gegen trans* Menschen zu hetzen. Anfang dieses Jahres ging sie nochmal einen deutlichen Schritt weiter und startete eine finanzielle Unterstützung transfeindlicher Organisationen und Lobbygruppen.

In Großbritannien sehen wir bereits die Konsequenzen: Die politische Landschaft wird zusehends transfeindlicher, Gesetzesinitiativen nehmen Schutzräume und Selbstbestimmung in Angriff.

Was das mit einem Brettspiel zu tun hat?

Ganz einfach: Mit jeder gekauften Harry-Potter-Lizenz fließt Geld direkt in die Kassen von Rowling. Und somit auch in Strukturen, die trans* Menschen ihr Recht auf ein sicheres und freies Leben nehmen wollen. 

Man mag meinen, was macht ein Euro bei einer Multimillionärin schon aus: Zum einen die Gesamtheit, zum anderen legitimiert man so ihre Haltung und „gibt ihr recht“ – etwas, dass Rowling mehrmals in diesem Sinne betont hat. 

Und ja, es gibt viele problematische und zu Recht kritisierbare IPs, doch hier ist durch den Geldfluss und die politische Konsequenz ein anderes Level erreicht – so viel muss allen klar sein.

Du magst die Bücher? Du liebst das Universum?

Das ist okay! Es ist nachvollziehbar, dass eine Geschichte, mit der viele aufgewachsen sind, emotionale Bedeutung hat. Wenn du Fan Fiction liest, Zaubertrank-Cocktails mixt oder dein altes Buch wieder in die Hand nimmst – fair enough.

Aber:
Gib Rowling keinen Cent mehr:  Kein Geld. Kein Klick. Kein Hype. 

Denn jeder Euro bedeutet für sie mehr Macht, mehr Einfluss, mehr Reichweite. Und für trans* Menschen bedeutet es: weniger Schutz, weniger Sichtbarkeit, weniger Rechte.

Wie wichtig kann ein Brettspiel sein?

Schlussendlich ist es vor diesem Hintergrund ein absoluter Widerspruch: „Lass die Leute doch einfach glücklich leben“, hieß es verkürzt im Kommentar.

Kauft man Produkte, an denen Rowling verdient, unterstützt man das Gegenteil von “glücklich das Leben leben.”

Und – in aller Deutlichkeit – für trans* Menschen geht ist nicht darum, eines von Tausenden Brettspielen nicht zu kaufen oder einen Merch-Schal nicht zu haben, sondern um buchstäblich ihr Leben und ihre Rechte.

„Leben und leben lassen“ ist eine schöne Idee. Aber sie funktioniert nur, wenn alle mitgemeint sind. 

Was würdet ihr euch von anderen wünschen, wenn es um eure Rechte und euer Leben ginge?

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Swantjes Sexismus-Tagebuch — Eintrag 0

Von: Swantje
31. August 2025 um 11:02

Ich arbeite in einem kleinen, liebevoll geführten Brettspielverlag. Als einzige Frau. Lange Zeit habe ich gedacht wie meine Kollegen: „Das Geschlecht ist doch egal. Wir sind alle ein Team.“ Das stimmt — aber eben nicht ganz.

Worin der Unterschied liegt

Ich liebe meine Kollegen — ABER

Meine Kollegen kennen nicht die Angst, abends allein im Dunkeln nach Hause gehen zu müssen. Sie werden nicht beim Joggen angehupt, niemand kommentiert ihren Körper auf offener Straße, und ihre Aussagen werden oft ernster genommen.

Ich erlebe das anders. Einmal hat ein fremder Mann im Bus neben mir angefangen, seinen Penis zu reiben. Ja, ernsthaft! Dazu hat niemand etwas gesagt — aber das Thema behalte ich für ein anderes Mal.

In diesem Tagebuch will ich erklären, warum ich mich als Frau in überwiegend männlichen Umfeldern oft unsicher und unwohl fühle. Ich schreibe aus meiner Perspektive: subjektiv, als Swantje. Ich  kann nicht für alle FLINTA*s sprechen – nur aus meiner Perspektive als weiße cis-Frau. Vielleicht hast du selbst ein Tagebuch? Oder fängst jetzt eines an? Ich würde mich freuen, davon zu lesen.

Ehrlich: Ich mag meine Kollegen. Manche mehr als andere, aber im Großen und Ganzen sind sie großartig. Trotzdem fühle ich mich nicht immer komplett dazugehörig. Es gibt Situationen bei der Arbeit und auf Messen, in denen deutlich wird, dass die Erfahrungswelt einer Frau anders ist als die eines Mannes. Und das macht einen Unterschied.

Ich möchte erzählen: davon, wie es ist, wenn mein Hintern wichtiger scheint als meine Worte. Wie es ist, wenn mein Körper öffentlich kommentiert wird. Wie es ist, abends im Park vor jedem Mann auf der Hut zu sein. Vielleicht wird so klarer, warum Dinge, die für meine Kollegen kaum merkbar sind, für mich einen großen Einfluss haben.

Berlin Brettspiel Con —
und das Kompliment, das keins war

Bei der Berlin Brettspiel Con haben wir als Verlag Spielrunden von Blood on the Clocktower betreut — organisatorisch, damit die Runden nicht überlaufen. Ich habe regelmäßig neue Gruppen hereingelassen. Irgendwann kommt ein Mann auf mich zu — schwarzes T-Shirt, kurze Haare, etwas älter als ich — und sagt: „Na, bist du nicht viel zu hübsch für Blood on the Clocktower?“

Vielleicht hat er sich charmant gefühlt? Man weiß es nicht. Ich fand es nicht charmant und habe ihn gebeten, zu gehen und nie wieder zu kommen. Er fand das übertrieben. „Ich habe dir doch nur ein Kompliment gemacht.“ Standardantwort. Kenne ich.

Mit etwas Abstand bin ich nicht mehr wütend, eher genervt. Perfekt, um zu erklären, warum er mit meiner Reaktion leben muss. Ich bin nicht dafür da, dass er sich gut fühlt.

Warum das kein harmloses Kompliment war

  1. Arbeitskontext: Ich bin in meinem beruflichen Umfeld, trage ein Namensschild und arbeite. Wie ich aussehe, ist irrelevant. Mein Aussehen ist nicht dafür da, andere zu erfreuen — schon gar nicht ungefragt kommentiert zu werden. Wenn du wirklich etwas Nettes sagen willst: Frag vorher. Ein einfaches „Ist es okay, wenn ich dir ein Kompliment mache?“ — das tut nicht weh und respektiert Grenzen.  Das bedeutet aber auch, dass du mit einem Nein leben können musst.
  2. Kein Anspruch auf Zustimmung: Es gibt kein Grundrecht auf Komplimente. Du darfst meine Optik bewerten — aber ich bin nicht verpflichtet, das zu akzeptieren oder mich darüber zu freuen. Deine Aufmerksamkeit ist kein Ritterschlag.
  3. Aussehen vs. Kompetenz: Mein Aussehen hindert mich nicht daran, komplex zu denken oder Spiele zu spielen. Es gibt keine Attraktivitäts-Türsteher*innen, die mich abhalten. Ich erledige meine Arbeit — trotz der Bürde des Aussehens. 
  4. Die eigentliche Kränkung: Viel problematischer ist, dass Menschen offenbar glauben, mein Aussehen mache mich weniger fähig. Das Verhalten hinter dem „Kompliment“ war Ausdruck von Arroganz und fehlender Empathie: Er hat mich nicht als Vertreterin eines Verlags gesehen, sondern als hübsches Ding, das seiner Aufmerksamkeit würdig ist.

Gesellschaftliche Muster: Warum so ein Spruch mehr sagt als er vorgibt

Wenn mir jemand auf einer Con ins Gesicht sagt: „Du bist viel zu hübsch für dieses Spiel“, dann klingt das auf den ersten Blick vielleicht wie ein netter Versuch, ein Gespräch zu beginnen. Ist es aber nicht. Und ich habe dann auch keine Lust auf ein Gespräch. Solche Sätze packen mich in eine Schublade: zuerst Körper, dann Persönlichkeit, Kompetenz und Erfahrung kommen an zweiter Stelle — wenn überhaupt. Dieser Satz ist nicht in seinem singulären Auftreten verletzend. Das Problem ist, dass das kein Einzelfall ist: Das ist Alltag. Unsere Gesellschaft misst Frauen häufig mehr am Aussehen als an dem, was sie tun oder können. Unter dem Deckmantel von Höflichkeit wird so beiläufig abgesprochen, dass Frauen in Bereichen wie Beruf, Hobby oder Öffentlichkeit gleichwertig mit Männern agieren können.

Kurz: Das „Kompliment“ reduziert. Es entzieht mir die berufliche Identität im Moment, in dem es fällt — und das ist verletzend, weil es nicht meine Realität trifft. (Diese Muster sind nicht neu in der Forschung: Alltagssexismus, Objektifizierung und die Reduktion von Frauen auf Erscheinung werden vielfach dokumentiert.)

In der Brettspielszene: Wie sich die Muster konkret zeigen

Und ja — diese gesellschaftlichen Muster finden sich auch in der Brettspielwelt. FLINTA*s sind in Design, Entwicklung und auf den großen Preislisten deutlich unterrepräsentiert; das hat z. B. Elizabeth Hargrave thematisiert und mit Zahlen belegt. Es sind nicht nur Einzelfälle, es ist ein Muster: wenige Autor*innen, wenige Sichtbarkeits- und Förderstrukturen, und dadurch ein Pipeline-Problem, das auf allen Ebenen wirkt.

Gleichzeitig tauchen in Spielen Illustrationen, Klischees und Mechaniken auf, die stereotype Bilder bestärken — das wurde zuletzt bei Veröffentlichungen und Kontroversen deutlich diskutiert. In Community- und Vereinsstrukturen gibt es immer wieder Gatekeeping-Momente: „Das ist eher was für Jungs“ (Kotz!) oder unterschwellige Annahmen, dass FLINTA*s weniger wissen und sich dadurch länger beweisen müssen. All das sorgt dafür, dass FLINTA*s öfter aus gesellschaftlichen Räumen gedrängt oder aufgrund ihres Aussehens kommentiert werden —anstatt als vollwertige Mitspieler*innen und Kolleg*innen wahrgenommen zu werden.

"Das Problem ist, dass das kein Einzelfall ist: Das ist Alltag. "

Wie beide Ebenen zusammenwirken

Gesellschaftliche Rollenbilder und die Strukturen in der Szene befeuern sich gegenseitig. Wenn die allgemeine Erwartung lautet, Frauen seien „zuerst Körper“, dann werden Verlage, Jurys,  Communitys und Illustrator*innen unbewusst nach diesen Kategorien handeln — sei es bei der Auswahl von Autor*innen, beim Marketing oder bei gestalterischen Entscheidungen. Umgekehrt verstärken dann problematische Spiele, unreflektierte Community-Statements und fehlende Sichtbarkeit von FLINTA*s genau das gesellschaftliche Narrativ, dass FLINTA*s „nicht richtig“ in Fachrollen sehen will.

Deshalb ist ein einzelner Spruch wie „zu hübsch für…“ nicht harmlos. Auch nicht charmant. Auch nicht nett. Er sitzt an der Nahtstelle zwischen individuellem Verhalten und struktureller Erwartung — und ist deshalb symptomatisch für etwas Größeres: ein System, das FLINTA*s weniger Raum zur Teilhabe und weniger Anerkennung ihrer Kompetenzen zugesteht.

Wo du dich weiter informieren kannst

(Mach das, Wissen ist Macht!)

1. Elizabeth Hargrave – Threads & Interviews

Hargrave hat das Problem der Unterrepräsentanz in sichtbareren Zahlen benannt (z.B. zu Spiel des Jahres-Nominierungen). Gut zum Verstehen, wie ein Branchen-Insider das Pipeline-Problem erklärt.

Mollie Russell: Wingspan creator highlights lack of diversity in board game award.

Elizabeth Hargrave: Women & Nonbinary Board Game Designers.

2. Wissenschaftliche Artikel/Studien zu Sexismus in Tabletop-Kulturen

Forschung wie „Sexism, Stereotypes and Subcultural Capital in Board Gaming“ erklärt das Phänomen systematisch — also nicht nur Einzelfälle, sondern Mechanismen. Hervorragend, wenn du tiefer in Theorien und Studienergebnisse einsteigen willst.

Ryan Scoats & Marcus Maloney: ’Oh you’re really good for a girl’: Sexism, Stereotypes and Subcultural Capital in Board Gaming.

PDF-Version: Ryan Scoats & Marcus Maloney: ’Oh you’re really good for a girl’: Sexism, Stereotypes and Subcultural Capital in Board Gaming.

3. Spielpunkt.net – Debatten & Beispiele aus der Szene (DE)

Für deutschsprachige Fälle und Diskussionen ist Spielpunkt eine gute Quelle, weil sie Kontroversen dokumentiert und Verlagssicht sowie Community-Reaktionen zusammenbringt.

André Volkmann: Stereotype Brettspiele? Tukdatu löst Rassismus-Diskussion aus. (Spielpunkt.net)

4. Community-Plattformen & Diskussionsforen (BoardGameGeek, FLINTA*stisch, wo auch immer du dich rumtreibst!)

Für Stimmen aus der Szene selbst (Erfahrungsberichte, Beispiele, Debattenverlauf) sind BGG-Threads und spezialisierte Foren unschlagbar. Dort siehst du, wie Diskussionen wirklich laufen — und kannst auch aktiv teilnehmen.

BoardGameGeek Community: Women and Gaming – Active | Forums (BoardGameGeek).

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BerlinCon 2025: Was wir erreicht haben und was noch zu tun ist

11. August 2025 um 12:29

Was für ein Event! Für uns war die BerlinCon nicht nur irgendeine Messe, sondern unser allererster großer öffentlicher Auftritt als FLINTA*stisch. Für uns ein toller Meilenstein!

Unser Stand war für viele ein Anlaufpunkt, zum Quatschen, Nachdenken, Mitmachen…und zum Shoppen (aber dazu gleich mehr). Wir haben unglaublich viel positives Feedback bekommen, tolle Gespräche geführt und gemerkt: Ja, da bewegt sich was in der Szene. Und trotzdem gibt’s noch einiges zu tun.

Was ihr bei uns entdecken konntet:

1. Toller Merch mit Haltung

Unsere T-Shirts und Jutebeutel waren restlos ausverkauft, was vielleicht auch an den Sprüchen lag: „Board Game Feminist“, „Inklusion ist kein Bonuslevel“ oder „Patriarchat? Ich passe!“ kamen einfach gut an. (Merch-Nachschub ist schon in Planung, versprochen.)

2. Buttonstation zum Selbermachen

Unsere Buttonmaschine lief heiß: Pronomen, Pride-Meeples, feministische Zitate oder einfach eigene Designs: Ihr habt kreativ losgelegt und euch eure Haltung an die Brust geheftet.

3. Die Wall of Bullshit

Ja, wir haben sie aufgestellt. Und sie hat sich (leider) schnell gefüllt. Die Wall of Bullshit war unser Raum für Sprüche, Kommentare und Situationen, die FLINTA*s in der Brettspielwelt erlebt haben, von übergriffig bis „ist doch nur ein Witz“.

Viele haben auch gesagt: „Mir fällt grad kein konkreter Satz ein, aber so in der Art hab ich schon viel gehört.“ Genau darum ging’s: sichtbar machen, was sonst weggelächelt wird. Und: daraus ableiten, was sich ändern muss

4. Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen

Wir wollten es genauer wissen und haben euch gefragt: Wie erlebt ihr Diskriminierung in der Szene? Die Auswertung folgt bald, aber schon jetzt ist klar: Wir brauchen mehr Safer Spaces, mehr Sensibilität und konkrete Maßnahmen. Denn Diversität entsteht nicht von selbst.

5. Gespräche über feministische Spielkultur

Am Stand wurde nicht nur geschaut und gekauft, sondern auch geredet: Über Safer Spaces auf Brettspieltreffs, unser Projekt Play Forward, über Feminismus, Inklusion und darüber, wie ihr uns unterstützen könnt. Danke an alle, die mitgedacht, mitgefragt und mitgemacht haben – und natürlich an alle, die Mitglied im Verein geworden sind. 

Weitere Highlights:
  • Die Messe selbst – mit vielen neuen Spielen und tollen Begegnungen
  • Ein wunderbares Community-Event.
  • Raum und Möglichkeiten für alle, die Messe zu besuchen, auch jene, die z.B.  sonst aufgrund von Behinderungen, physischen oder psychischen Erkrankungen nicht auf überfüllte Großmessen gehen können

 

Und: Zum ersten Mal wurde eine Autor*innen-Auszeichnung, die Goldene Tatze, verliehen! Besonders toll finden wir, dass es auch einen Preis für Spiele gab, die noch im Prototyp-Stadium sind. Aber auch hier zeigt sich wieder das alte Muster: Unter den 6–8 Nominierten pro Kategorie war keine einzige FLINTA*-Person. Die Einschätzung aus unserer Sicht: Gezielte FLINTA*-Förderung ist kein nice to have – sie ist dringend notwendig. 

Lobend erwähnen möchten wir an dieser Stelle die komplett weibliche Jury der Berliner Tatze. Das war ein richtig gutes Signal.

Unsere Ziele für die nächste BerlinCon:

  • Eine Messekarte mit Spielen von FLINTA-Autor*innen
  • Turniere mit FLINTA*-Spielen
  • Mehr Verlage für unser Anliegen gewinnen, denn vielen ist noch gar nicht bewusst, wie eklatant die Schieflagen in der Branche sind und wie wichtig gezielte Förderung wäre

 

Hast du noch weitere Ideen, was wir nächstes Jahr anbieten können? Schreibe uns gerne einen Kommentar dazu.

Danke an die BerlinCon für die Plattform, das Vertrauen und die Offenheit. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Eindrücke von der BerlinCon 2025

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