In der kurzen neuen Folge im Downtime Talk erfahrt ihr große Neuigkeiten über die Zukunft des Podcasts.
Auch wenn es super schade ist, schaue ich mit fröhlichem Blick nach vorne! Denn nach den schlechten Nachrichten gibt es auch große Hoffnung und Freude für das, was kommt!
Zwei Podcasts, eine Runde, ein Thema: Heiko (Rooftalk), Jonas (Downtime Talk) und Gast Dennis (@the.dice.in.the.background) kommen zusammen und diskutieren das, was sie alle drei verbindet: das Solospielen.
Wie kommt man eigentlich dazu, alleine zu spielen? Die drei teilen ihre ganz persönlichen Einstiegsgeschichten und räumen mit dem Vorurteil auf, dass Brettspiele allein am Tisch irgendwie lame sind.
Außerdem: Was ist eigentlich ein echtes Solospiel? Was ist der Unterschied zwischen einem True-Solo-Titel, einem Automa-System und einem Koop, das man einfach selbst übernimmt?
Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf dem wachsenden Trend, Analog und Digital zu verbinden, von App-gestützten Abenteuern bis hin zu QR-Code-Spielen, die neue Welten öffnen.
Natürlich werden auch jede Menge Spiele empfohlen: von kleinen Puzzle-Perlen zum Morgen-Kaffee bis hin zu epischen Story-Erlebnissen. Und ganz am Ende noch mal Name-Dropping pur, Spiele die ihr einfach auf dem Schirm haben solltet.
Willkommen zurück beim Downtime Talk! Nach einer kleinen Pause melden wir uns mit einer XXL-Folge zurück denn Philipp, Sevi und Jonas haben in den letzten zwei Monaten ordentlich gezockt und haben jede Menge zu berichten.
Dieses Mal nehmen wir euch mit durch unser gesamtes Spielerekap für März und April: Vom zuckersüßen Brain-Burner Emberleaf über das Instrumentenbauer-Expertenspiel Luthier bis hin zum Roguelike-Klassiker Slay the Spire: The Board Game. Sevi präsentiert das audiobasierte Mystery-Erlebnis Echoes: Die Rose und das Engine-Building-Juwel Auf wilden Wegen, während Jonas über das chaotische Wettspiel Hot Streak und seiner One-versus-Many-Liebe Beast berichtet. Phil taucht außerdem tief in Rebirth ein, ein Spiel, das gute Chancen auf den Spiel des Jahres haben könnte und berichtet vom Horror-Klassiker Terrorscape.
Dazu gibt es Randerwähnungen, kleine Highlights, einen spontanen Ausflug ins Reich von Turbo Flitz Piepen 2000 und natürlich jede Menge Lachen, Diskutieren und ehrliche Einschätzungen.
In dieser Folge schauen wir nach vorne: Welche Spiele machen uns 2025 am meisten Vorfreude? 🎉
Und direkt zu Beginn gibt es ein kleines Update von Jonas, die Gamefound-Kampagne zu Brass Birmingham hat ihn doch noch erwischt.
Außerdem sprechen wir darüber, wie wir überhaupt auf neue Spiele aufmerksam werden, von YouTube über BoardGameGeek bis hin zur eigenen Spielgruppe als beste Informationsquelle.
Dann geht's ans die Brettspiele: von einem lilanen Rätselfall und griechischen Göttern über ein leuchtend verpacktes Partyspiel mit Metallschwertern bis hin zu einem düsteren Survival-Horror-Nachfolger und einem epischen Heavy Game mit asymmetrischen Fraktionen.
Und natürlich fehlen auch die Honorable Mentions nicht, inklusive eines kooperativen Kartenknoblers und einer Erweiterung zu unserem liebsten Social-Deduction-Spiel. 🔎
In dieser Folge von Downtime Talk haben wir wieder einen Gast dabei: Thomas aka „Feel Good Gaming Geek“. Gemeinsam sprechen Phil und Thomas über eine spannende Frage aus der Brettspielwelt: Wann ist ein Spiel eigentlich wirklich thematisch?
Sie diskutieren persönliche Spielerfahrungen, vergleichen verschiedene Spiele und gehen der Frage nach, ob Thema oder Mechanik wichtiger ist. Dabei geht es um Erwartungshaltungen, Spielertypen und warum manche Spiele sich thematisch anfühlen und andere trotz tollem Setting eher nicht.
Außerdem werfen Sie einen Blick darauf, wie viel Einfluss Sie als Spieler selbst auf die Immersion haben und ob gute Geschichten am Tisch ein Spiel automatisch thematischer machen.
Eine Folge für alle, die sich schon mal gefragt haben, warum sich manche Spiele „echt“ anfühlen und andere einfach nur wie ein System.
💬 Feedback, Fragen oder Themenvorschläge?
Schreibt uns gerne auf Instagram oder per DM, wir freuen uns!
In dieser Folge werfen wir einen Blick zurück auf unseren Spielemonat Februar auch wenn wir schon fast im März-Recap stecken 😄
Wir sprechen über unsere Highlights, kleine Enttäuschungen und echte Überraschungen auf dem Tisch.
Dabei geht’s von kniffligen Rätselabenteuern in einer verlassenen Brettspielfabrik über schnelle, bunte Area-Control-Gefechte bis hin zur Suche nach außerirdischem Leben.
Außerdem diskutieren wir über Kickstarter-Verlockungen, Sammelleidenschaften (ja, auch Socken 👀) und die Frage: Sleeven oder nicht sleeven?
Eine bunte Mischung aus Eindrücken, Meinungen und jeder Menge Brettspiel-Liebe 🎲
In dieser Folge von Downtime Talk spricht Jonas mit seinem ersten Gast Jenny über das Thema ADHS und Brettspiele. Jenny teilt offen ihre persönlichen Erfahrungen vom Alltag mit ADHS über Herausforderungen wie Konzentration, Motivation und Impulskäufe bis hin zu den positiven Seiten wie intensiven Emotionen und Hyperfokus.
Gemeinsam gehen die beiden darauf ein, wie sich ADHS konkret beim Brettspielen zeigt:
Regeln lernen vs. Regelerklärung
Fokus während des Spiels
Spielvorlieben und Mechaniken
Kaufverhalten und „Dopamin durch neue Spiele“
Die Folge ist kein medizinischer Ratgeber, sondern ein ehrlicher Einblick in persönliche Erlebnisse mit vielen Momenten, in denen sich auch Nicht-Betroffene wiederfinden können.
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Brettspieler kennen: Zu viele Spiele, zu wenig Zeit.
Im zweiten Teil unserer Diskussion über Pile of Shame, FOMO und Konsum im Brettspielhobby gehen wir der Frage nach, warum sich so viele Spiele im Regal ansammeln und welche Rolle dabei Verlage, Content Creator und wir selbst als Spieler spielen.
Wir sprechen darüber
wie Social Media und Hypes unsere Kaufentscheidungen beeinflussen
warum Kickstarter und Deluxe-Versionen manchmal schwer zu widerstehen sind
welche Verantwortung Content Creator eigentlich haben
und wie man einen gesünderen Umgang mit dem Brettspielkauf finden kann
Außerdem teilen wir persönliche Erfahrungen aus unseren Spielgruppen, sprechen über unsere eigenen Kaufgewohnheiten und geben praktische Tipps, wie man seine Sammlung bewusst auswählen kann.
Zum Abschluss gibt es noch eine spannende Idee aus der Community: Eine Challenge, bei der neue Spiele nur vom Geld gekaufter Spiele finanziert werden.
Eine Folge über Leidenschaft, Selbstreflexion und die Frage: Wie viele Brettspiele sind eigentlich zu viele?
Wie wirken moderne Brettspiele eigentlich auf jemanden, der nicht tief in der Szene steckt? In dieser Folge sprechen Sevi und Jonas über genau diese Perspektive.
Wir reden über Vorurteile, überladene Spieltische, lange Regelerklärungen und darüber, wann ein Spiel einfach „zu kompliziert“ wird. Wie fühlt sich ein Brettspielwochenende an? Was schreckt eher ab als an? Und warum fühlen sich manche Spiele wie Urlaub fürs Gehirn an?
Eine ehrliche, lockere Folge über Hürden, Erwartungen und die Frage: Gibt es eigentlich ein Brettspiel für jeden?
Ab wann ist es eigentlich zu viel mit Brettspielen?
In dieser Folge vom Downtime Talk sprechen wir über ein Thema, das viele im Hobby beschäftigt, bewusst oder unbewusst: Sammeltrieb, Kickstarter, Lootbilder, Rezi-Exemplare, Nachhaltigkeit und die Frage nach kritischem Konsum.
Wir teilen unsere ganz persönlichen Perspektiven: Phil mit wachsender Sammlung und Content-Creator-Verantwortung, Jonas reflektiert Kaufentscheidungen und Sevi mit bewusstem Einstieg ins eigene Sammeln von Brettspielen.
Wo hört Leidenschaft auf und wo beginnt ungesunder Konsum? Ist „zu viel“ eine Zahl im Regal oder ein Gefühl im Kopf?
Wie immer gilt: Das ist nur unsere Meinung. Diskutiert gerne mit!
In Folge 5 von Downtime Talk geht es weiter mit Pixel vs. Pappe!
Diesmal sprechen wir über Brettspiele, die als Videospiel gestartet sind und umgekehrt. Welche Umsetzungen funktionieren richtig gut? Wo geht vielleicht etwas vom ursprünglichen Gefühl verloren? Und welche Rolle spielen Haptik, Immersion und Deluxe-Komponenten dabei?
Außerdem reden wir über digitale Plattformen wie Tabletop Simulator und Board Game Arena, praktische Tools oder nur Ersatz für den echten Spieltisch?
Freut euch auf persönliche Erfahrungen mit Titeln wie Bloodborne, Dorfromantik, Slay the Spire, The Witcher, Root, Dune: Imperium und vielen mehr.
Viel Spaß beim Zuhören und lasst uns gern Feedback da!
In dieser Folge feiern wir einen kleinen Meilenstein 🎉 Ein Monat Podcast, viel Feedback aus der Community – und natürlich jede Menge Brettspiele!
Wir schauen kurz zurück auf unsere bisherigen Folgen, sprechen über unsere Learnings (inkl. Mikrofon-Upgrades 🎧) und stürzen uns dann in eine klassische „Was haben wir gespielt?“-Folge.
Mit dabei sind u. a.: 🕵️♂️ Murder Mystery mit Mortys Mysteries ⚔️ Wikinger-Strategie in Norsmen 🌿 Engine Building mit Tieren in Natera: A New Beginning 🗿 Kampagnen-Abenteuer in Die Ruinen von Arnak 🗣️ Sprachchaos in Gibberers und DaDaDa
Wie immer: ehrlich, entspannt und mit ordentlich Downtime-Vibes.
Analog oder digital oder warum nicht beides? In dieser Folge quatschen wir über unsere Zocker-Anfänge, Lieblingsspiele und warum Brettspiele bei uns heute oft die Nase vorn haben.
Wir vergleichen Immersion, Emotionen und Spielerlebnisse, sprechen über Videospiel-Adaptionen, hybride Brettspiele mit Apps 📱 und fragen uns: Ist das die Zukunft des Hobbys?
Außerdem geht’s um Bildschirmzeit, kognitive Effekte 🧠 und die Frage, was Spiele eigentlich mit uns machen.
In dieser Folge stellt sich, dass aus der letzten Folge, fehlende Mitglied vor: Sevi.
Sevi, Phil und Jonas reden über ihre Erfahrungen bei Brettspieltreffs und Brettspielcafés und träumen über ihr eigenes Brettspielcafé. Dazu stellen Sevi und Phil noch ein paar Brettspielcafés vor die Sie in letzter Zeit besucht haben.
Willkommen bei Downtime Talk, dem Brettspiel-Podcast mit Sevi, Phil und Jonas.
In dieser Folge stellen sich Phil und Jonas vor und reden über Spiele, die sie in letzter Zeit gespielt haben, und schweben in trauriger Erinnerung bei verpassten Kickstarter-Projekten.
Der Anfang eines neuen Brettspiel-Podcasts ist gesetzt! Wir freuen uns über eure Kommentare und jetzt viel Spaß beim Hören.