Agemonia ist ein kooperatives Kampagnenspiel für 1–4 Personen, für das es vor einer Weile einen zweiten Kickstarter für ein zweites Printing gab, das heute bei mir ankam. Im Grundspiel könnt ihr aus 7 Charakteren wählen, die ihr im Laufe der Kampagne mit sehr unterschiedlichen Skills, Items, Waffen usw. ausrüsten könnt. Worauf man vor allem beim Spielen achten muss, ist der Pool an Stamina-Chips des eigenen Charakters, der auch gleichzeitig seine Lebenspunkte darstellt. Oft wird man sich in den Szenarien entscheiden müssen, welche Wege man einschlägt, da man meist nicht die Zeit hat, alle Aufgaben zu lösen und Events abzuhandeln, die während des Szenarios aufkommen. Man muss jedoch Szenarien nicht wiederholen, die man nicht so erfolgreich abgeschlossen hat, da das Spiel ein "Fail-Forward-System" hat – man kommt also in jedem Fall voran, nur eben vielleicht auf andere Weise, als wenn man das Szenario erfolgreicher abgeschlossen hätte.
Ich bin sehr gespannt aufs Spielen!
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Fate: Defenders of Grimheim ist ein kooperatives crisis management Spiel, in dem ihr allein oder mit bis zu 3 anderen Personen in die Rolle von 4 verschiedenen Charakteren schlüpfen könnt (mit Erweiterung stehen euch 6 zur Auswahl). Eure Aufgabe ist es, den Ort Grimheim gegen die anrückenden Gegnerhorden zu verteidigen, von denen es 3 verschiedene Arten mit je 3 verschiedenen Unterarten gibt. Dabei habt ihr die Möglichkeit, eure Charaktere immer weiter zu verbessern – durch neue Fähigkeiten, bessere Ausrüstung und das Aufwerten eures Charakters und seiner Fähigkeiten. Das solltet ihr auch unbedingt tun, denn irgendwann begegnet ihr auch Bossen und die Gegner rücken gegen Ende des Spiels immer schneller Richtung Grimheim vor. Zerstören die Gegner alle Gebäude in Grimheim, verliert ihr das Spiel. Gelingt es euch aber, die Gegner rechtzeitig aufzuhalten, fahrt ihr zusammen den Sieg ein!
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PS: Natürlich heißt der Zwerg Boldur und nicht Bjorn, da hatte ich irgendwie gerade den falschen Namen parat :D
Bei „Arydia: The Paths We Dare Tread“ handelt es sich um eine riesige Box voller Abenteuer! Ihr schlüpft in die Rollen von 1–4 Ausgestoßenen (Exiles), deren Aufgabe es ist, sich sogenannte Squills zu verdienen. Das sind kleine Holzmarken, die ihr von allen möglichen Leuten bekommen könnt, denen ihr helft – nur wenn ihr genug davon zusammenbekommt, könnt ihr euren Ausgestoßenen-Status wieder loswerden.
Bei der Charaktererstellung habt ihr die Auswahl aus etlichen verschiedenen Kombinationen aus Spezies und Klasse. Und wirklich cool dabei ist, dass ihr die Miniatur eures Charakters auch selbst zusammenstellen könnt. So gibt es für jede der sechs Klassen einen passenden Körper (der zur Waldläufer-Klasse gehörende Körper hält z. B. einen Bogen) auf den ihr den davon getrennten Kopf eurer Spezies setzen könnt, damit die Miniatur dann genau euren Charakter darstellt – und das sogar schon bemalt! Nicht nur die Charaktere, auch alle anderen Miniaturen in Arydia sind bereits bemalt. Die Gegner sind dabei wie in einem Adventskalender versteckt, sodass man erst sieht, gegen wen oder was man kämpfen wird, wenn der Kampf wirklich losgeht. Ich bin sehr gespannt, welchen Wesen man alles begegnen wird und kann es kaum erwarten, mit dem Spielen loszulegen!
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Endlich ist er da – der zweite Teil von Tidal Blades!
Anders als beim erste Teil handelt es sich hierbei aber um ein kooperatives Kampagnen-Spiel. Von den Mechaniken her haben die Spiele also nichts miteinander zu tun, sie spielen aber in derselben Welt und ihr übernehmt auch (zumindest zum Teil) die gleichen Charaktere, um euch als Tidal Blades eurer neuen Aufgabe zu widmen: dem Schutz Naviris und seiner Bewohner. Aber wie von der Story her alles zusammenhängt und was in der Welt rund um Naviri gerade los ist, das schaut ihr euch am besten in diesem wunderbaren Video an, das das Team hinter Tidal Blades kürzlich veröffentlicht hat: https://www.youtube.com/watch?v=x_PtN374PR0&t
Natürlich könnt ihr, wie in Kampagnen-Spielen üblich, eure Charaktere verbessern, indem ihr z. B. neue Karten für sie freischaltet. Auf diesen sind alle möglichen verschiedenen Fähigkeiten, Angriffe, Bewegungswerte usw. aufgelistet, die ihr clever auf einem 3×3 Grid auslegen müsst, um zum richtigen Zeitpunkt die besten Spielzüge auszulösen. Zusätzlich habe ich mir als Add-on noch Sleeves mit extra Aufbewahrungsbox geholt sowie alle Gegner und Charaktere als Miniaturen. Außerdem gibt es jetzt auch ein Tidal Blades RPG, dessen massives Quellenbuch ich euch am Ende des Videos auch noch zeige.
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Soul Raiders ist ein Spiel für 1–4 Personen, in dem ihr euch mithilfe der Karten eurer Charaktere von einem Ort zum nächsten bewegt, Skilltests besteht und Feinde bekämpft. Dabei ist das Spiel in einen Prolog und drei Kapitel aufgeteilt, über die hinweg ihr die Decks eurer Charaktere und somit ihre Fähigkeiten verbessert, um Quests zu bestehen und die Kapitel erfolgreich abzuschließen – was wohl im seltensten Fall beim ersten Versuch gelingt. Doch je öfter ihr ein Kapitel neu beginnt, desto mehr habt ihr vorher schon herausgefunden und wisst zum Beispiel, welche Orte, Fallen und Feinde es zu welchem Zeitpunkt zu vermeiden gilt und für welchen Ort ihr mit bestimmten Karten gewappnet sein solltet.
Ich bin sehr gespannt auf das Spiel und bin jetzt schon ganz begeistert von der tollen Schachtel und dem schönen Artwork.
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SETI steht für „Search for Extraterrestrial Intelligence“, also die Suche nach außerirdischem Leben – und das ist genau das, was ihr in diesem Spiel für 1–4 Personen tut. Ihr entsendet Sonden zu verschiedenen Planeten unseres Sonnensystems, scannt das All auf der Suche nach Daten und alaysiert diese, um außerirdische Lebensformen zu entdecken und dann zu erfroschen. Dabei stehen euch viele verschiedene Aktionen zur Verfügung und vor allem etliche Karten, von denen ihr jede auf mehrere unterschiedliche Weisen nutzen könnt. Am Ende gewinnt ganz klassisch, wer die meisten Siegpunkte gesammelt hat. Besonder schick ist der runde Teil des recht großen Spielplans, in dessen Mitte eine kleine Plastikkuppel als Sonne platziert wird, um die herum sich mehrere Ringe aus Pappe im Kreis drehen lassen, sodass die Planeten auch tatsächlich um die Sonne kreisen.
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In Explorers of Navoria, einem Spiel für 2–4 Personen (mit Erweiterung 1–5), draftet ihr Karten, um die verschiedensten Dinge zu tun: den Kontinent zu erkunden, Ressourcen zu sammeln, Außenposten zu bauen usw. – alles mit dem Ziel, die meisten Siegpunkte zu erlangen. Diese bekommt ihr auf verschiedene Weise, zum einen durch eure Karten/Sets an Karten, zum anderen aber auch durch das beanspruchen von Belohnungen für das Spielende und das Platzieren von Tokens auf der Landkarte.
Mit der Erweiterung „Forgotten Lands“ kommen zusätzlich Aufträge ins Spiel, die ihr erfüllen könnt, außerdem gib es eine neue Kartenart mit starken Sofortboni und unterschiedliche Startfähigkeiten für eure Erkundungsteams.
Die Illustrationen gefallen mir sehr gut und das farbenfrohe und hochwertige Spielmaterial macht das Spiel zu einem richtigen Hingucker.
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Dead Cells ist eigentlich ein Videospiel – jetzt hat Scorpion Masqué es aber zu einem Brettspiel gemacht! Es bleibt dabei ein Rogue-Lite, ist mit 1–4 Personen spielbar und behält viele Aspekte des Videospiels bei. Zum Beispiel ist man in den gleichen Biomen unterwegs, bekämpft die gleichen Monster und erhält auch Goldzähne und Zellen als Beute. Natürlich gibt es auch jede Menge Gegenstände und Upgrades, die man im Laufe des Spiels freischalten kann. Was ihr davon an Karten auf eurem „Mutation Board“ einslotten dürft, bleibt euch dauerhaft erhalten, alle anderen Sachen verliert ihr jedoch, wenn ihr einen neuen Run starten müsst. Und das wird definitiv öfter passieren, denn in Rogue-Lites ist es ganz normal, dass man zwischendurch stirbt und von vorne anfangen muss. Aber je mehr dauerhafte Upgrades ihr freischaltet, desto weiter werdet ihr in jedem Run kommen und irgendwann auch einen Boss besiegen, was einen Run erfolgreich abschließt.
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