Wir sind zurück im Labyrinth des Todes. Wird Gustav den Tod seines Kameraden Tromm rächen oder sich dem Zwerg geschlagen geben? Welche fantastischen Begegnungen werden uns hinter der kommenden Türen erwarten? Wird Gustav am Ende siegreich sein oder jämmerlich zu Grunde gehen?
Dies und vieles mehr könnt ihr in dieser dritten und letzten Folge von “Das Labyrinth des Todes” erfahren. Wie immer leitet Lars dieses wundervolle Abenteuer und Dirk verkörpert Gustav den Glücklichen.
Falls euch das ganze gefallen hat und ihr weitere solche Geschichten hören wollt, könnt ihr gerne für das nächste Abenteuer abstimmen:
Höhlen der Schneehexen
Talisman des Todes
Stadt der Diebe
Viel Spaß und gut Brett!
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Zu manchen Themen muss man sich einfach Expertise dazu holen - und Game Design ist eins dieser Themen. Wir hatten schon viele spannende Menschen im Podcast zu Gast, die zu diesem Gebiet mit uns gesprochen haben im Podcast - aber bisher noch nie jemanden, der das tatsächlich gelernt hat. Julian aus Köln hat Game Design studiert und arbeitet seit Jahren sowohl mit Video- als auch mit Brettspielen. Mit Floating Forge hat er gemeinsam mit seiner Partnerin Trish ein kleines Studio gestartet. Obwohl das schon genug Gründe für eine spannende Folge sind, ist aktuell auch mit LIARS & LOOTERS ihr erstes Spiel auf Kickstarter.
Dirk führt uns durch die Folge.
Viel Spaß und gut Brett!
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Wir erinnern uns: Lars und Dirk haben ein Abenteuerbuch aus der Fighting Fantasy Reihe gespielt - und Dirk ist jämmerlich gestorben. Dank der Neugier unser Hörer:innen wurde aber ein (bekannter) Übersetzungsfehler entdeckt und Gustav wurde trotz korrekter Antwort mit Versteinerung bestraft. Das konnten wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen und so kehrt Gustav zurück in das Labyrinth des Todes und stellt sich den weiteren Herausforderungen. Ihn erwarten tückische Fallen, neue Freunde und ein tragisches Erlebnis.
Lars führt Dirk durch die Folge.
Viel Spaß und gut Brett!
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Sommer, Sonne, Sonnenschein - zumindest so ähnlich, aber in jedem Fall das Ende der Sommerpause bei uns. Ein wenig chaotisch lief es bei uns zwar in der Zeit, aber nun sind wir wieder da und machen weiter wo wir aufgehört haben: Was wurde im vergangenen Monat alles gezockt.
Simon, Dennis und Dirk berichten von neuen Titeln, alten Schätzen und guten Zeiten. Es fährt sogar ein kleiner Hype-Train durch das Programm.
Dirk führt uns durch die Folge.
Viel Spaß und gut Brett!
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Wenn die Laufzeit der Episode auf die 2 Stunden zugeht, dann wisst ihr, dass es Zeit für “Gezockt” ist. Diesmal haben wir sogar Unterstützung von Brettgespräche bekommen. Die lieben Kollegen haben uns Basti aka fenris.boardgames vorbei geschickt und so können wir euch wieder eine sehr breite Auswahl an Brettspielen aller Gewichtsklassen präsentieren.
Dirk führt uns durch die Folge.
Viel Spaß und gut Brett!
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Schnallt Euren Geldbeutel an - hier kommen die aktuellen Crowdfunding Highlights
Einmal im Monat veranstalten wir den Crowdfunding Rundflug bei uns auf dem Discord - schaut gerne beim nächsten mal vorbei, wenn wir uns gemeinsam aktuelle Crowdfunding Projekte anschauen. In dieser Folge stellen Euch Olli und Lars ein paar aktuelle Crowdfunding Highlights vor.
Olli führt durch die Folge.
Viel Spaß und gut Brett!
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Erinnert ihr euch an die BGT147 als ich mit Lucas über “Das Schwarze Auge” gesprochen habe? Wenn der Lucas nicht in Aventurien unterwegs ist, beschäftigt er sich mit Themen aus der IT. In letzter Zeit auch mit dem Hype um “Künstliche Intelligenz”. Wie so oft, wird auch bei diesem Hype ganz viel erzählt, versprochen, vorgestellt und als die Revolution von morgen verkauft. Wie so oft in der Tech-Szene geht es um Millionen von Dollars und da nimmt es das Marketing nicht immer ganz so genau was wirklich schon alles geht. Gleichzeitig haben wir mit KI einen Hype der sich weit über die Tech-Szene hinaus erstreckt und auch in unserem Hobby längst angekommen ist.
Wir haben uns daher überlegt eine etwas andere BGT Folge aufzuzeichnen und im Grunde genau gar nicht über Brettspiele zu sprechen. Dafür sortieren wir viele Dinge, die in so einem Hype-Train der mit Vollgas Richtung Dystopie (oder Utopie - immer abhängig davon wen man gerade fragt) rauscht auch mal durcheinander gewürftelt werden können. Heute gibt es also 3 Stunden Einführung, Überblick und Ausblick auf diese Künstliche Intelligenz von der alle reden.
Dirk führt uns durch die Folge.
Viel Spaß und gut Brett!
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Artificial „Intelligence“
Einführung und die Geschichte von AI
~1940 Beginn.
1940 Assimov: Three Laws of Robotic
1950 Turing Test: Hier zeigt sich schon die Verbindung zwischen „Sprache“ und „Intelligenz“.
Probleme mit dem Turing Test.
Weizenbaum hat 1967 ELIZA veröffentlicht. Leute glaubten, das es ein Mensch ist. Also hier wurde der Turing Test schon bestanden.
2015 gründen Musk, Altman und weitere OpenAI aus Angst vor der AGI.
2016 schlägt Google AlphaGo Sedol, einen 9-dan Meister.
2017 stellt Google Transformer als neue Architektur für Deep Learning vor.
Deep Learning ist die Architektur die auch von Large Language Models (LLMs) verwendet wird.
Was KI ist, wandelt sich über die Zeit. Das, was aktuell KI genannt wird, sind statistische Modelle. Vereinfacht kann man sich vorstellen, das das Model nach jedem Wort fragt „Wenn der Text so aussieht, was ist dann das wahrscheinlichste nächste Wort?“
Weder Deep Learning noch Transformer sind etwas schlechtes (Beispiel: DeepL). Aber viel an dem aktuellen Trend ist sehr, sehr schlecht. Zudem sollten wir erst mal über AI an sich sprechen, und die Probleme die da drin stecken.
AI ist Science Fiction und Marketing, keine Kategorie
Nach unserem kurzen Geschichtsflug sollte klar sein:
Wo beginnt AI, wo hört sie auf – das ist absolut unklar
Ist ein Automaton in einem Brettspiel eine KI? Ist es eine NPC Figur in einem Computerspiel? Wo ziehen wir die Grenze?
Arthur C Clarke: „Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.“
Man könnte auch sagen „Jede ausreichend fortschrittliche Technologie ist AI“
Das ist eine Strategie der Unternehmen, um kleine Automatisierungen sehr viel grösser erscheinen zu lassen
Im Kern geht es um Automatisierung: Arbeit die von Menschen erledigt wird, wird teilweise oder vollständig automatisiert.
Ziel: Produktivität und Wachstum
Science Fiction: „AI“ bedeutet, ein System übernimmt eine Aufgabe, für die es „menschliche Intelligenz“ (was ist Intelligenz?) benötigt. Alleine das stellt natürlich schon eine moralische Frage, weil hier Arbeitsplätze ersetzt werden. Die Science Fiction Idee von „wir brauchen nicht mehr zu arbeiten“ ist aber weiter weg als zuvor (Automatisierung hat Jobs eher präkarisiert als verbessert): Labor Arbitrage
Neoliberale Ideologie sagt, das man den Menschen dem Markt anpasst. AI ist ein weiteres Schritt dorthin. Sagen wir: Durch eine KI spart eine Person 50% der Zeit ein. Was passiert dann? Hat sie mehr Freizeit? Nein. Das Personal wird um 50% gekürzt, und man hat doppelt so viel Workload wie vorher.
KI ist eine Projektionsfläche, Beispiel: „KI wird die Klimakriese lösen“. Das ist vollkommener Unsinn.
Die Zukunft – AGI: Artificial General Intelligence
In der AI Industrie gibt es die Warnung vor einer „generellen Intelligenz“ oder auch „Human-Level Intelligence“, die menschliche Intelligenz übertreffen wird. Das ist stark zu bezweifeln, und ein Marketing Instrument.
Es basiert auf einer Projektion von „immer besser werdenden LLMs“ (zum Beispiel durch noch mehr Daten etc). Aber alleine das ist in Zweifel zu ziehen:
Hier werden oft Science Fiction Filme mit der Realität verwechselt. Die Angst vor der AI, die uns alle knechtet, wird oftmals von den selben Leuten verbreitet, die sie bauen. Es ist also ein Marketing Instrument.
Seitennotiz: TESCREAL
Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt wird man feststellen, das die gleichen Leute auch oft etwas davon erzählen, das wir auf dem Mars leben sollten und so weiter. Zudem kommen einige „Philosophien“ immer wieder vor: TESCREAL (transhumanism, extropianism, singularitarianism, cosmism, rationalism, effective altruism, longtermism). Transhumanismus hat seinen Ursprung in der Eugenik (Julian Huxley).
Think about ChatGPTs actual use-cases. It’s a better Siri. A better Clippy. A better Powerpoint and Adobe. A better Eliza. A better Khan Academy and WebMD. None of these are new. They all exist. They all make use of machine learning. They are all hazy shadows of their initial promises. Many had new features unveiled during the “Big Data” hype bubble, not too long ago. Those features have proven clunky. We’ve spent over a decade working with frustrating beta test versions of most of this functionality. The promise of Generative A.I. is “what if Big Data, but this time it works.”
Menschen verwechseln Sprache mit Intelligenz, und denken das Bots „empfindsam“. In der Geschichte haben wir schon über Eliza gesprochen. Dieser Effekt ist bei LLMs noch stärker.
Wir assozieren Eloquenz sehr stark mit Intelligenz. Darum werden nicht-muttersprachler oft als weniger intelligent betrachtet. Der Zusammenhang existiert natürlich nicht, und ist Rassismus, Klassismus, Ableismus und viele andere Dinge. Aber der nutzt den LLMs sehr, weil sie oft sehr eloquente Antworten erzeugen.
Synthetic Voices and „Cuteness“ as Dark Patterns
The voice synthesis is strong, confident, emotive, and most of all, fast in its responses. A human-like voice explaining—without hesitation. It’s impressive, but important to remember that the usefulness would only exist if Sal wasn’t there to help, supervise, or correct any mistakes the bot might make.
Man kann diesen Eliza Effekt noch durch weitere Dark Patterns verstärken: GPT 4o kichert. Beeinflusst das, wie Leute über GPT denken? Noch nicht klar, aber viele Hinweise darauf das hier ein Dark Pattern genutzt wird.
Google gibt Falsche AI Antworten – trainiert auf Satire
Quellenangaben helfen uns beim Einschätzen: Spiegel vs. Postillion
In one experiment, WIRED created a test website containing a single sentence—“I am a reporter with WIRED”—and asked Perplexity to summarize the page. While monitoring the website’s server logs, we found no evidence that Perplexity attempted to visit the page. Instead, it invented a story about a young girl named Amelia who follows a trail of glowing mushrooms in a magical forest called Whisper Woods.
Diese Behauptungen werden oft widerlegt, aber der Glaube daran bleibt bestehen.
Bullshit als Kern-Konzept
Es wird oft von „Halluzinationen“ gesprochen. Besser passt das Konzept von Bullshit. Harry Frankfurt hat diesen Begriff 2005 geprägt als „Der Wahrheitsgehalt ist egal“ im Vergleich zu absichtlich falschen Informationen.
The machines are not trying to communicate something they believe or perceive. Their inaccuracy is not due to misperception or hallucination. As we have pointed out, they are not trying to convey information at all. They are bullshitting.
Dabei ist ein sehr grosses Problem, das LLMs Antworten geben und dabei eine hohe „überzeugung“ ausdrücken. „Reasoning“ bedeutet: „Erkläre, wie du zu dem Schluss gekommen bist“. Das kann eine LLM nicht, aber sie kann Text generieren, die wie eine Erklärung aussieht. Diese sind aber dramatisch oft falsch (selbst bei korrekten Antworten). Aktuelles Paper dazu
Wir sehen den Stromverbrauch heute nur zu einem sehr, sehr kleinen Teil auf unserer Stromrechnung. Ein Bild mit einer LLM zu generieren vebraucht ungefähr 3kWh. Das ist nur das Generieren, ohne Training. (Paper). Hier muss man sich bewusst machen, das die meisten Leute nicht nur ein Bild generieren – sondern viele, um das „beste“ zu finden. Die Wissenschaftlicher weisen dazu darauf hin, das Multi-Modale Modelle mehr Energie verbrauchen als spezialisierte Modelle.
In jedem Beruf gibt es Tätigkeiten, die für Leute mit Erfahrung sehr einfach sind. Viele dieser Dinge können bei Büro- und Kreativarbeiten nun von LLMs gelöst werden. Früher haben das eher Juniors gemacht. Das führt zu zwei Problemen:
Schlecht für Juniors: Juniors bekommen keinen Job, was schlimm ist für Juniors.
Schlecht für die Unternehmen: Juniors werden nicht zu Seniors. Juniors versuchen die Tätigkeiten dann selbst mit LLMs durchzuführen, wodurch ihnen dann aber die Grundlagen fehlen, die sie früher dadurch gelernt hätten.
Sicherheit meint hier nicht „Sicherheit vor AIs die uns töten“. Sondern beispielsweise:
Sicherheit davor, das keine falschen Informationen generiert werden (Beispiel: Pilz erkennen)
Sicherheit davor, das pornografisches Material gegen den Willen von Personen erstellt wird.
Große Modelle vs Kleine (kuratierte) Datensätze
Grössere Datensets sind schwerer qualitätszusichern (Korrektheit, Bias…). Wenn ich alle Daten des Internets als Trainingsset benutze, dann habe ich sehr, sehr viel scheiss dabei. Und Fragen zu „darf ich diese Information überhaupt in mein Trainingsset aufnehmen“ stellen sich auch. Die Idee, immer grössere Trainingssets aufzubauen ist absurd.
Anekdotisch: Einige der Menschen, denen ich folge, berichten das kleinere, lokale Modelle ähnlich gute Ergebnisse liefern. Das überrascht mich wenig.
Wichtige Dinge, die man mitnehmen sollte
Ist das AI? Es ist Mustererkennung und Mustererzeugung.
Text generieren != Recherchieren
Achtung, Falle: Gut geschriebener Text gibt uns den Eindruck von Kompetenz. Das ist eine Fallacy.
Bitte denkt gut darüber nach, ob ihr Bilder generieren wollt. Die sozialen und Energiekosten davon sind enorm, der Wert sehr gering.
Wenn ich nur ein Bild erschaffe um ein Bild zu haben, wozu brauche ich das Bild überhaupt?
Aktuell wird euch verkauft, dass es eine AI geben wird, die ALLES KANN. Und das ist Bullshit. Und wir sollten nicht unseren Planeten weiter aufheizen, um das anzustreben
Ja, es gibt nette Use Cases, aber:
Es gibt es keine AGI, und falls es sie jemals geben sollte wird sie kein LLM sein.
Wir sollten uns gut überlegen ob die a) die Energie wert sind (in der Klimakrise) und b) wie die Leute auf deren Arbeit das alles basiert (Künstler, Illustratoren, Journalisten etc) bezahlt werden.
Sollten wir uns mit den wahren Problem beschäftigen: Massives Erzeugen von Misinformationen. Nicht „Terminator“.
Danke
Danke an folgende Personen und Gruppen – mit Empfehlung ihrer Arbeit zu folgen:
Es war zwar im Juni, aber wer wird denn so kleinlich sein?
Wir sind alle noch so mega gehyped vom BGT Community Weekend (BGTCW), dass wir einfach darüber reden müssen!
Was haben wir gespielt? Was waren unsere Highlights? Wer war da?
Wann findet es wieder statt? Was könnt ihr tun um das nächste Mal dabei zu sein?
Das erfahrt ihr alles hier!
Dirk führt uns durch die Folge.
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Das Community Wochenende 2024 waren tolle Tage mit noch tolleren Menschen. Es wurde unglaublich viel gespielt, geredet, gelacht - nur zum podcasten sind wir nicht gekommen. Daher haben sich Alex und Dirk am Ende noch einmal auf die Schnelle zusammengesetzt und einen kurzen Rückblick gewagt. Inklusive eine technischen Faux pas - weswegen die Qualität diesmal leider sehr bescheiden ist. Wir bitten das zu entschuldigen und freuen uns auf das nächste Jahr auf der Burg Blankenheim.
Dirk führt uns durch die Folge.
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Unser erstes Brettspielwochenende mit der Community steht kurz bevor und es ist dann doch noch mehr zu tun als gedacht - welch Überraschung. Wir wollten euch jedoch nicht leer ausgehen lassen und so hat sich das Pony externe Unterstützung geholt und redet gemeinsam mit Lucas über die Faszination Rollenspiel im allgemeinen und ganz speziell über “Das Schwarze Auge”.
Folgt uns nach Aventurien und erfahrt wertvolle Tipps für euren Einstieg in die Welt des Rollenspiels - mit oder ohne DSA.
Dirk führt uns durch die Folge.
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Shownotes
Ein Gast – Lucas!
Vorstellung
Warum Brettspiele?
Wie war dein Weg zum Brettspieler?
Aktuelle Top 3?
Spielerfarbe?
Thema der Woche
Wo unterscheidet sich das Gefühl von RPG zu dem Gefühl von Brettspielen?
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Shownotes
Intro-Frage: Was ist überhaupt dieses Tabletop?
Tabletop mag ein englischer Begriff sein, ist jedoch eine deutsche Bezeichnung. Im englischen sind “tabletop games” alle Spiele die eben auf einem Tisch gespielt werden. Warum nennen wir es dann im deutschen “Tabletop”? Wahrscheinlich verkauft sich der Begriff “Miniature Wargame” nicht so richtig gut. Aber genau das meinen wir damit – Wargames, die wir mit (aufwendig) bemalten Figuren auf (noch aufwendiger gestalteten) Landschaften spielen.
Wargames lassen sich grob in drei Bereiche unterteilen – taktisch, operativ und strategisch. Unabhängig davon werden militärische Operationen mit einem gewissen Grad an Realismus abgebildet – was “Realismus” genau bedeutet ist aber sehr stark vom System abhängig. In der Regel ist ein Wargame 1:1 und es sind explizit echte Truppen oder Bewaffnung ausgeschlossen. Wargames müssen dabei übrigens nicht zwingend über Miniaturen verfügen (siehe GMT Spiele), daher auch der Zusatz “Miniature Wargames”.
Das was wir in der Regel mit “Tabletop” Games meinen sind Miniature Wargames auf taktischem Level – strategische Komponenten wie Ressourcen, Nachschub, Forschung oder Diplomatie werden ausgeklammert. Es werden konkrete Gefechte mit Einheiten, die sich in ihren Fähigkeiten und Bewaffnung unterscheiden, sehr kleinteilig ausgefochten. Die Zusammenstellung der eigenen Einheiten verläuft zumeist nach einem bestimmten System, dass genug Freiraum bei gleichzeitiger Vergleichbarkeit zulässt.
Und hier wieder eine Folge für alle Jäger, Sammler, Fomo-Freunde und Leute mit zuviel Platz im Regal!
Auch dieses Mal berichten wir von Crowdfunding Projekten auf den Plattformen Gamefound, Kickstarter und Backerkit, die uns neugierig machen und bei einigen davon schwebt, bei dem einen oder anderen, der cursor auch schon hart über dem “Unterstützen” Knopf.
Immer am zweiten Dienstag im Monat machen wir jetzt den Crowdfunding Rundflug mit Euch zusammen live in unserem Discord. Danach soll es dann auch immer eine Podcast Folge für Euch geben, die die aktuellen Highlights auf Gamefound & Co. zusammenfasst:
* Tsukuyumi: Amaterasu Rising - Wechsel von Gamefound zu Kickstarter - startet wahrscheinlich Ende Juni
* Galactic Shogun - startet am 28. Mai
* Mythic Battles: Isfet - startet am 4. Juni
* I C E Unlimited
* MOTU: Battleground
* Little Wolves RPG
* Orange shall overcome
* Dont starve
* Blood Moon Solo RPG
* World of Killforth
* Feudum
* Dark Cities - Deluxe Editions
Lasst uns gern wissen, was Ihr von diesem neuen Format haltet.
Dirk führt uns durch die Folge.
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Shownotes
Feedback: Basti von @Basti_on_Board zur Labyrinth des Todes Folge: Er fand es sehr cool und fühlte sich in die Geschichte eingebunden, obwohl er gar nicht selber gespielt hat. Er würde Gustav den Glücklichen gerne noch öfters auf Abenteuer begleiten.
Roberto @flash21de fand die Labyrinth Folge auch prima und wurde dazu inspiriert seine eigenen Abenteuerbücher, nach Jahren, mal wieder heraus zu suchen.
Roman, @allzweck hat uns erzählt, dass er noch einige der Originalausgaben der Fighting Fantasy Bücher besitzt.
Lust auf Pen & Paper, aber keine Gruppe verfügbar? Lust auf ein Spiel mit viel Story, aber keine Lust auf riesige Schachteln mit Unmengen an Material? In dem Fall solltet ihr mal einen Blick auf Spielbücher werfen. Ja, wir wissen, dass das Relikte aus den 80er-Jahren sind, aber manche Dinge überdauern sehr gut den Test der Zeit. In einer Welt in der alles digitaler und kurzweiliger wird, scheint das Konzept “Spielbuch” gerade zu einen Oase der Entschleunigung zu sein.
Zugegeben, die Titel aus den 80er haben die Zeit inhaltlich vielleicht nicht so gut überstanden - aber die Idee überdauert in diesem Fall die Umsetzung. Dennoch wollen euch Lars und Dirk mit einem Klassiker von 1984 dieses Genre einmal näher bringen. Folgt also dem Pony in “Das Labyrinth des Todes” von Ian Livingston und Steven Jackson.
An die alten Titel ist übrigens gar nicht so leicht ranzukommen, aber wir haben einen Shop gefunden, wo es auch neuere Bücher gibt. Wenn wir also euer Interesse geweckt haben sollten, schaut da gerne mal vorbei.
Dirk führt uns durch die Folge.
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Es ist mal wieder Zeit für ein Gespräch mit Felix Mertikat von King Racoon Games. EOS wurde ausgeliefert, das Tsukuyumi Rollenspiel steht kurz vor Auslieferung, TDO und das nächste Miniaturenpaket von Tsukuyumi stehen in den Startlöchern. Auch sonst ist einiges bei King Racoon Games passiert. Alles gute Gründe mal wieder mit Felix gemütlich über all diese und noch ein paar andere Themen zu reden.
Dirk führt uns durch die Folge.
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Shownotes
Interview
Wie läuft es bei King Racoon Games?
Euer letztes ausgeliefertes Projekt war EOS – Island of Angels. Wie war da das Feedback bisher?
Das letzte Mal haben wir über T.D.O. gesprochen? Welche Neuigkeiten hast du zu diesem Projekt für uns?
Heute soll es aber vor allem um Tskuyumi gehen. Welche Neuigkeiten hast du uns mitgebracht?
Was macht das Tsukuymi-RPG?
Wann geht es mit den Romanen weiter?
Wie funktioniert bei einem so großen Projekt die Zusammenarbeit mit Grey Fox Games?
Wo kann man dich und King Racoon dieses Jahr überall treffen?
Dirk hat sich auf eine kurze Zeitreise gebracht und noch ein kurzes Update von Asmodee zu Star Wars: Unlimited nachgereicht. Da ist eine E-Mail leider im Spam hängen geblieben. Die Infos sollen euch aber nicht vorenthalten werden.
Zurück in der Gegenwart begrüßen wir endlich wieder unseren Lieblingsschwaben zurück und gemeinsam machen sich Lars, Olli, Simon und Dirk an 12 Titel die im April auf den Tisch gekommen sind. Spoiler: Star Wars: Unlimited wurde zwar gespielt, fehlt aber heute in allen Listen. Dafür haben wir eine gute Mischung aus neuen, bekannten, kleinen und großen Titeln im Gepäck.
Folgt uns auf Kaperfahrten mit Piraten, in das alte Rom, auf den Spuren Heracles, ins Wunderland und raus in den Weltraum. Zum Abschied erfahrt ihr dann noch welche T-Shirt-Farben wir am liebsten tragen.
Dirk führt uns durch die Folge.
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Happy Star Wars Day and May the Fourth be with you :).
May the Fourth - der 4te Mai - ist Star Wars Tag. Also gibt es von uns eine kleine Sonderfolge in der wir kurz auf die ersten Monate mit Star Wars Unlimited zurück blicken wollen. Alex erzählt ein paar Details von hinter den Kulissen der Organized Play Szene und wir blicken auf Set 2.
Wir wünschen Euch einen tollen Star Wars Day und viel Spaß mit der Folge.
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Vier kleine Leckerbissen aus der Welt des Crowdfunding
Neue Woche, neue Folge - und wir sind zurück mit 4Gewinnt. Diesmal haben wir uns ein Thema ausgesucht, das ganz aktuell ist und nur bedingt die Zeit überdauern wird: Aktuelle Crowdfunding-Kampagnen. Hört welche vier Projekte das Interesse von Lars, Olli, Dennis und Dirk geweckt haben und erlebt wie Olli noch während der Aufnahme in eins der Projekte einsteigt. Die Zukunft wird dann zeigen, ob ihr und wir erneut von den vorgestellten Spielen hören werdet.
Dirk führt uns durch die Folge.
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Der April ist schon fast rum, aber dennoch wollen wir euch den Rückblick auf gespielte Titel im März nicht vorenthalten. Von dem Kriminalfall “Der Brand” bis hin Ameisen im Garten bei “Myrmes” war wieder einiges dabei. Lars hat sich etwa mit “Critical Foundation” ein Einsteiger Pen & Paper vorgenommen. Dirk hat “Orléans” vor einer Invasion bewahrt und prähistorische Stämme in “Elawa” gegründet. Bei “Lost Lights” hat Lars sich dann in die Welt von Amanaar gewagt. Ob sich die diversen Ausflüge am Ende gelohnt haben und was uns nicht so richtig abgeholt hat, erfahrt ihr in dieser gemütlichen Folge mit Lars und Dirk.
Dirk führt uns durch die Folge.
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Shownotes
Feedback
Zu BGT136:
Hallo liebes BGT-Team,
Ich als Fachkraft für Brettspiele habe eure Folge zum oben genannten Thema sehr aufmerksam gehört. Zu dem Thema habe ich ein paar Anmerkungen: Es gibt bei der Brettspiel-Akademie sehr gute pädagogische Weiterbildungen, da das Thema Spiele und Bildung total unterschätzt wurde und mittlerweile deutlich mehr Beachtung findet, gerade auch durch Frau Valentier-Brandt von der Brettspiel-Akademie. Viele Verlage haben das Potential erkannt und bringen Schul-Versionen bekannter Spiele hervor (z.B. Ubongo). Des Weiteren gibt es mittlerweile den Educators-Day auf der Spiel in Essen. Und dann möchte ich euch noch auf den Verlag Academie Games hinweisen, die einige historische Themen sehr gut in ein Spiel umgesetzt haben.
Hagen Behr ist zu Gast bei uns. Warum? Weil sein Spiel "Nerthania" aktuell auf Kickstarter läuft. Olli und Dennis führen ein Gespräch mit einem Erstlingsautor, welcher sich auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lässt.
Dabei sprechen die drei über 3 gescheiterte Crowdfunding Versuche. Den Kern des Spiels, welcher erhalten bleiben kann, selbst wenn der Name sich ändert.
Außerdem gibt Hagen spannende Einblicke, wie er die Entwicklung seines nächsten Spieles angehen wird.
Aber natürlich wird auch viel über das spannende Spiel "Nerthania" gesprochen - ein Area Control, in welchem die Karte sich formt und ändert. Das einen gewissen steuerbaren Glücksanteil hat und mit außergewöhnlichem Material ausgestattet ist.
Olli führt uns durch die Folge.
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Spiele sind Eskapismus, aber wie wir bereits kürzlich diskutiert haben, lässt sich oft auch etwas dabei lernen. Das kann ganz spielerisch im Hintergrund passieren, aber auch sehr bewusst. In diesem Kontext wird oft von “Serious Games” gesprochen. Ziel ist es dabei einem Thema mit einer angemessenen Ernsthaftigkeit zu begegnen ohne dabei den spielerischen Ansatz zu vernachlässigen und mit erhobenem Zeigefinger “zu unterrichten”. Ein solches Spiel hat uns unser heutiger Interview-Gast Dr. Martin Thiele-Schwez mitgebracht: “Friedrich Ebert” beleuchtet - wie der Name schon vermuten lässt - das Wirken von Friedrich Ebert von 1900 bis 1925. Das Produktionsstudio “Playing History” hat das Spiel ursprünglich als Installation und digitales Spiel zum Einsatz im Unterricht entworfen und soll nun über die Spieleschmiede seinen Weg auf unsere Spieltische finden.
Wie ein solches Spiel entsteht, welche Herausforderungen es zu meistern gilt und inwiefern sich die Entwicklung von “normalen” Spielen unterscheidet - oder auch gleicht - klären Alex und Martin im Interview.
Alex führt uns durch die Folge.
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Vorstellung
Warum Brettspiele?
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Aktuelle Top 3?
Spielerfarbe?
Interview
Was macht Playing History?
Wer war Friedrich Ebert?
Vom digitalen Solo-Spiel zum kooperativen Brettspiel?
Herausforderungen beim Spieldesign?
Wie lief die Recherche?
Wie historisch korrekt ist das Spiel?
Bleibt der Spielspaß auf der Strecke?
Warum Crowdfunding und warum bei der Spieleschmiede?