Vier Menschen, vier Spiele und ingesamt 16 fundierte Meinungen zu Spieleneuheiten: Ein neues spielerisches Quartett in unserem Podcast.
Aus der Jury sind dieses Mal Michaela Poignée, Jo France und Tobias Franke dabei. Als Gast ist Andreas Becker eingeladen, der ehemalige Chefredakteur der Spielbox, dessen Rezensionen zu Spielen nach wie vor in der Spielbox zu finden sind und der oft als Gast in verschiedenen Podcast mit dabei ist. Die Runde wird moderiert von Michaela Poignée.
Besprochen wurden heute: „13 Leaves“ von Masato Uesugi, erschienen bei Cranio Creations, „Take Time“ von Alexi Piovesan und Julien Prothière, erscheinen bei Libellud, „Tag Team“ von Gricha German und Corentin Lebrat, erschienen bei Kosmos und „Boss Fighters QR“ von Michael Palm und Lukas Zach, erschienen bei Pegasus Spiele.
Wer das spielerische Quartett live erleben möchte, hat dazu auf der „Spiel doch!“-Messe in Dortmund Gelegenheit. Die Messe findet statt vom 24. bis zum 26. April. Das spielerische Quartett wird dort live am Samstag, den 25. April um 18 Uhr aufgezeichnet.
Ein schönes Paket für spielerische Ohren: Mit vier aktuellen Spielen meldet das spielerische Quartett sich zurück.
Aus der Jury Spiel des Jahres sind dieses Mal mit dabei: Johanna France,Karsten Grosser und Nico Wagner. Als Gast ist Liana Österle eingeladen, die zusammen mit Dennis von Grudzinski auf dem Youtube-Kanal Brettspielmagie Spiele bespricht. Die Runde wird moderiert von Nico Wagner.
Besprochen werden dieses Mal: „Meister Makatsu“ von Reiner Knizia, erschienen bei Amigo Spiele, „Toy Battle“ von Paolo Mori und Alessandro Zucchini, erschienen bei Repos Production, „Duell um Cardia“ von Faouzi Boughida und Mathieu Rivero, erschienen bei Hans im Glück und „Wilmot’s Warehouse“ von Ricky Haggett, Richard Hogg, David King II, erschienen bei CMYK.
Wer das spielerische Quartett live erleben möchte, hat dazu auf der „Spiel doch!“ – Messe in Dortmund Gelegenheit. Die Messe findet statt vom 24. bis zum 26. April. Das spielerische Quartett wird dort live am Samstag, den 25. April um 18 Uhr aufgezeichnet.
Mal was anderes als ständig Verbrechen aufzuklären: „Medical Mysteries: New York – Emergency Room“ (Nicholas Cravotta und Rebecca Bleau bei Kosmos / Identity Games) ist ein Krimispiel, bei dem medizinische Fälle gelöst werden müssen.
Jurymitglied Nico Wagner hat sich einmal im Operationsaal umgehört. Und festgestellt: Nicht nur die Jury Spiel des Jahres empfiehlt das Spiel – auch unter Chirurgen ist es beliebt, wenn bei Patient:innen der Brettwert im Keller ist.
Im Vorfeld der Preisverleihung zum Spiel des Jahres, Kinderspiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres fand der diesjährige Tag der Brettspielkritik in der Jugendherberge Ostkreuz in Berlin statt. Mehr als 100 Teilnehmende und Vortragende waren gekommen, um über Gegenwart und Zukunft der Brettspielkritik zu sprechen.
Viele Spiele, viele Spielende: Der Tag der Brettspielkritik in Berlin
Das Programm umfasste Podiumdiskussionen, Arbeitsgruppen, ausgedehnte Spieleabende und Gespräche, die bis weit über die Veranstaltungen hinaus dauerten. Wir haben vier Teilnehmende eingeladen, um noch einmal über ihre Erfahrungen während der Veranstaltung zu sprechen.
Daniel Wüllner, Journalist bei der Süddeutschen Zeitung, der in diesem Jahr auch den zweiten Teil der Keynote, einen Vortrag zu den Regeln des Journalismus und den Regeln der Kritik hielt. „Bitte biegt die Regeln der Kritik“, sagte er dort. „Euer Ziel ist es, zu unterhalten.“
Vier aktuelle Spiele, vier Menschen, darüber sprechen: Ein letztes spielerisches Quartett bevor es in die Zielgerade zur Verleihung der Preise für das Kennerspiel, Kinderspiel und Spiel des Jahres geht.
Besprochen werden in dieser Ausgabe des spielerischen Quartett: „Slide“ von Claude Clément, erschienen bei Strohmann, „Foxy“ von David Spada, erschienen bei Game Factory, „Skull Queen“ von Stephan Dorra, erschienen bei Schmidt und „Flip7“ von Eric Olsen, erschienen bei Kosmos.
Am vergangenen Wochenende fand in Dortmund die Spielemesse „Spiel doch!“ statt. In diesem Rahmen wurde auch diese Folge des spielerischen Quartetts aufgezeichnet – zum erstem Mal vor einem Livepublikum.
Besprochen wurden: „Herr der Ringe: Die Gefährten – das Stichspiel“ von Bryan Bornmueller, erschienen bei Office Dog, „Krakel Orakel“ von 7 Bazis, erschienen bei Topp, „Cities“ von Phil Walker-Harding und Steve Finn, erschienen bei Kosmos und „Für die Krone“ von Maxime Rambourg, erschienen bei Repos Production.
Vier Menschen an den Mikrofonen, vier aktuelle Spiele: In der neuen Folge des spielerischen Quartett geht es um medizinische Behandlungen, ungeplanten Städtebau, clevere Kreuzwörter und soziale Bombenentschärfung.
Als Gast ist Maray Paul eingeladen, die auf ihrem Youtube-Kanal „Meine Spielbar“ regelmäßig neue Spiele bespricht.
Die besprochenen Spiele sind: „Medical Mysteries: New York“ von Nicholas Cravotta und Rebecca Bleau, erschienen bei Kosmos und Identity Games, „Link City“ von Émilien Alquier, erschienen bei Bandjo, „Perfect Words“ von Paul-Henri Argiot, erschienen bei Piatnik, und „Bomb Busters“ von Hisashi Hayashi, erschienen bei Pegasus Spiele.
Eine Anmerkung in eigener Sache: Zum ersten Mal wird der Verein ein spielerisches Quartett live aufzeichnen. Interessierte haben die Möglichkeit, mit dabei zu sein: am Samstag, dem 29. März ab 17 Uhr auf der „Spiel doch!“-Spielemesse in Dortmund. Dort wird im Konferenzraum „London“ eine neue Folge aufgezeichnet, anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Weitere Informationen dazu folgen.
Als Gast ist Carina Brachter eingeladen, die seit 2020 Spiele in Text und Video für die Brettspielbox bespricht.
Besprochen werden „Duck & Cover“ von Oussama Khelifati, erschienen bei Captain Games, „Neuland“ von Laurent Escoffier und Charles Chevalier, erschienen bei Game Factory, „Tower Up“ von Grégoire Largey, Frank Crittin und Sébastien Pauchon bei Pegasus Spiele sowie „Agent Avenue“ von Christian und Laura Kudahl, erschienen bei Nerdlab.
Im November lud der Spiel des Jahres e.V. zum ersten parlamentarischen Spieleabend ein. Gut 60 Menschen kamen an dem Abend zum Spielen und Reden ins Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages, darunter nicht nur die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und die beiden Schirmherrinnen, die Kultur- und Medienausschussvorsitzende Katrin Budde sowie Ulrike Bahr, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Außerdem waren Interessierte aus den Fraktionen von SPD, CDU/CSU, Grünen und FDP dabei. In dieser Folge unseres Podcast wollen wir auf die Veranstaltung zurückblicken.
Spiele im Bundestag: Familienausschussvorsitzende Ulrike Bahr, Kulturausschussvorsitzende Katrin Budde, Harald Schrapers, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Maren Hoffmann
Der Vorsitzende des Spiel des Jahres e.V., Harald Schrapers, erklärt, was eigentlich so ein parlamentarischer Abend ist – und wie der Spiel des Jahres e.V. einen Spieleabend im Bundestag organisiert hat. Der Vorsitzende der Spiele-Autoren-Zunft (SAZ), Hartmut Kommerell – der auch zu den eingeladenen Gästen gehörte – erklärt, was die Forderungen der Interessenvertretung SAZ an die Politik sind und wie er den Abend wahrgenommen hat.
Der neue Jahrgang ist in vollem Gange, Zeit also für ein neues spielerisches Quartett. Wieder treffen sich drei Jurymitglieder und ein Gast, um über vier aktuelle Spiele zu sprechen.
In dieser Folge sind aus der Jury Spiel des Jahres mit dabei: Der stellvertretende Vorsitzende Christoph Schlewinski, Johanna France und Michaela Poignée. Als Gastkritikerin ist Elisabetta Lange eingeladen, die seit einigen Jahren zusammen mit ihrem Mann (und manchmal mit ihrem Sohn) den Youtube-Kanal „Spiele-Bombe“ betreibt und dort regelmäßig Spiele bespricht.
Die Runde wird moderiert von Christoph Schlewinski.
Besprochen werden: „Faraway“ von Johannes Goupy und Corentin Lebrat, erschienen bei Kosmos, „Fairy Ring“ von Laurence Grenier und Fabien Tanguy, erschienen bei Repos Production, „Kronologic: Paris 1920“ von Fabien Gridel und Yoann Levet, erschienen bei Pegasus Spiele und „3 Chapters“ von Joe Hout, erschienen bei Amigo.
Da die Bekanntgabe der Long- und Shortlist zum Spiel des Jahres, Kennerspiel des Jahres und Kinderspiel des Jahres am Mittwoch, 11. Juni, ins Haus steht, gibt es ein letztes Quartett für diesen Jahrgang.
In dieser Folge sind aus der Jury Spiel des Jahres mit dabei: Harald Schrapers, Karsten Grosser und Nico Wagner. Als Gastkritikerin ist Alexandra Kemmerer eingeladen. Sie berichtet als eine von drei Brettspielhamstern auf Instagram, TikTok und YouTube von der artenreichen Welt der Spiele. Sie war auch schon auf dem YouTube-Kanal „Spiel doch mal…“ zu Gast.
Die Runde wird moderiert vom Jury-Vorsitzenden Harald Schrapers.
Besprochen werden „Comet“ von Peter Prinz, erschienen bei Funtails, „E-Mission“ von Matt Leacock und Matteo Menapace, erschienen bei Schmidt, „Ritual“ von Tomás Tarragón, erschienen bei Strohmann Games und „Harmonies“ von Johan Benvenuto, erschienen bei Lillelud.
Wieder stecken in unserer aktuellen Ausgabe des spielerischen Quartetts vier kluge Menschen ihre Köpfe zusammen, um über vier aktuelle Spiele zu sprechen. Aus der Jury Spiel des Jahres sind dabei: Manuel Fritsch, Stephan Kessler und Tobias Franke. Als Gastkritikerin ist Alexandra Gosch eingeladen, die in ihrem Youtube-Kanal „Boardgame Pirates“ in der weiten See der Spieleneuerscheinungen nach Schätzen Ausschau hält. Die Runde wird moderiert von Manuel Fritsch.
Besprochen werden in dieser Ausgabe: „Sky Team“ von Luc Rémon, erschienen bei Kosmos und Scorpion Masqué, „Trekking“ von Charlie Bink, erschienen bei Game Factory, „Surfosaurus Max“ von Ikhwan Kwon, erschienen bei Loosey Goosey Games, und „Jekyll and Hyde vs. Scotland Yard“ von Olivier Cipière und Geonil, erschienen bei Nice Game und Mandoo Games.
Im März diesen Jahres fand in Mannheim zum dritten Mal der Tag der Brettspielkritik statt. Das vom Verein Spiel des Jahres organisierte Treffen ist ein Wochenende für Menschen, die sich mit der Kritik von analogen Spielen befassen: 75 Podcaster:innen, Youtuber:innen und Schreiber:innen waren gekommen. Das Programm umfasste Arbeitsgruppen, Podiumsdiskussionen und – selbstverständlich – auch ausgedehnte Spiele-Abende. Ziel war für die Teilnehmenden, das eigene journalistische Handwerk zu reflektieren und im Austausch miteinander zu verbessern. Und dabei auch den Blick über den Tellerrand zu wagen.
Lino Wirag (oekotest.de/utopia.de) möchte, dass Brettspiele gelesen und interpretiert werden.
Drei der Vortragenden haben wir in dieser Folge unseres Podcast eingeladen, um den Tag der Brettspielkritik noch einmal Revue passieren zu lassen.
Der Kulturwissenschaftler Lino Wirag plädierte in einem Impulsvortrag dafür, Brettspiele als Kulturgut in größeren kulturellen Kontexten zu betrachten. „Der geisteswissenschaftliche Ansatz fragt: Was sagt uns dieses oder jenes kulturelle Produkt eigentlich über unsere Kultur, über uns selber, über die Psychologie, über das Spielen selber?“, erklärt Wirag im Podcast. Diesen Denkstil könne man lernen und üben.
Wiebke Waburg, Professorin an der Universität Koblenz, leitete eine Diskussionsgruppe zum Thema Diversität und Brettspiele und erzählt: „Der Diskurs über Diversität in der Gesellschaft ist ganz aktuell, der wird schon über Jahre führt, aber aktuell wird er vermehrt geführt.“ In Ihrem Vortrag konnten die Teilnehmenden in Mannheim lernen, dass eine diversitätssensible Auseinandersetzung mit Spielen auf vielen Ebenen möglich ist.
Was macht das Spiel mit den Menschen? Valentin Köberlein und Sarah Klöfer (Uni Konstanz) sowie Tobias Franke (fjelfras.de), Wiebke Waburg (Uni Koblenz) und André Maack (Ravensburger) sprechen über Realität und Theater, Diversität und Kolonialismus.
Der SWR-Journalist Fabian Ziehe, der auch als Autor in der „Spiel doch!“ und der „Spielbox“ aktiv ist, leitete eine Arbeitsgruppe zum Thema „Kurz, lebendig und verständlich formulieren“. In siebeneinhalb Punkten für gutes Texten – wie zum Beispiel starker Verben statt protziger Adjektive zu benutzen – vermittelte er Handwerkszeug. Im Podcast erklärt er: „Die bessere Lesbarkeit eines Textes sorgt dafür, dass die Lesbarkeit für viele Gruppen erhöht wird.“
Vier kluge Köpfe haben sich in dieser neuen Ausgabe des spielerischen Quartetts wieder zusammengefunden, um über vier aktuelle Spiele zu reden und, ein wenig, zu streiten. Vom Verein Spiel des Jahres sind dabei: Maren Hoffmann, Martina Fuchs und Jo France.
Als Gastkritikerin ist Jenny Konrad eingeladen, die – wenn sie nicht gerade Eier gestaltet – zusammen mit Jurymitglied Tobias Franke im Podcast „Cocktails for Meeples“ über Spiele spricht. Die Runde wird moderiert von Maren Hoffmann.
Besprochen werden in dieser Ausgabe: „Kuhfstein“ von Rita Modl, erschienen bei Schmidt, „Auf den Wegen von Darwin“ von Grégory Grard und Matthieu Verdier, erschienen bei Sorry We Are French, „’ne Tüte Chips“ von Matthieu Aubert und Théo Rivière, erschienen bei Huch, und „Mischwald“ von Kosch, erschienen bei Lookout Spiele.
Eine neue Folge des spielerischen Quartetts. Und wieder besprechen vier Kritiker:innen vier aktuelle Spieleneuheiten. Vom Verein Spiel des Jahres sind dessen stellvertretender Vorsitzender Christoph Schlewinski, Michaela Pognée und Karsten Grosser dabei, die Runde wird von Schlewinski moderiert.
Als Gastkritikerin ist Julia Schneider eingeladen, die auf ihrem Youtube-Kanal als Meeple Queen Spiele bespricht.
Besprochen werden „Schätz it if you can!“ von Ralf zur Linde, erschienen bei Moses, „District Noir“ von Nao Shimamura und Nobutake Dogen, erschienen bei Game Factory, „The Same Game“ von Wolfgang Warsch, erschienen bei Edition Spielwiese und Pegasus Spiele und „Passt nicht!“ von Thomas Weber, erschienen bei Schmidt.
2023 hat der Spiel des Jahres e.V. eine Rekordfördersumme ausgeschüttet: 140.000 Euro gingen an 206 spielerische Projekte. Auch für das nächste Jahr gibt es wieder ein Förderprogramm. Einreichnungen sind schon seit einigen Wochen und noch bis zum 1. Februar möglich.
Vom Spiel des Jahres e.V. gefördert: der Verein „anderes Festival“
Um das Förderprogramm des Spiel des Jahres e.V. geht es auch in dieser Folge unseres Podcast. Die Jurymitglieder Martina Fuchs und Stephan Kessler erklären darin zusammen mit Spiel des Jahres-Geschäftsführer Guido Heinecke, auf was bei der Antragsstellung zu achten ist. Außerdem sprechen wir mit zwei Menschen, deren Projekte finanziert wurden: Jasmin Bauer möchte an ihrer Kölner Schule ein Wahlpflichtfach „Brettspielen“ einführen. Und Lucas Haasis baut an der Universität Oldenburg ein Gamelab für Studierende und Lehrkräfte auf.
In diesem Jahr feierte die SPIEL in Essen 40-jähriges Jubiläum. Von den Anfängen 1983 als Deutsche Spielertage in den Gängen einer Volkshochschule mit 2000 Besucher:innen bis zur weltgrößten Spielemesse mit gut 200.000 Besucher:innen ist selbstverständlich einiges passiert. Wir haben das Jubiläum zum Anlass genommen, um einmal ein wenig die Geschichte der Messe zu beleuchten – und ihre, zumindest anfänglich, engen Verbindung zum Spiel des Jahres e.V.
Der Stand des Spiel des Jahres e.V. in Essen 2023
In dieser Folge unseres Podcast gibt es einen Ausschnitt aus einem Vortrag des Historikers und Spielewissenschaftlers Lukas Boch zur Geschichte der SPIEL, den er auf der Messe im Rahmen eines Panels zum Jubiläum gehalten hat. Der komplette Vortrag kann auf ➔ Youtube angesehen werden. Außerdem sprechen wir mit Spiel-des-Jahres-Gründungsmitglied Jürgen Herz, der bei den ersten Spielertagen dabei war – und nicht ganz unschuldig daran, dass die SPIEL in Essen stattfindet.
Zum Abschluss gibt es noch ein Gespräch mit der Geschäftsführerin Carol Rapp, die 2023 ihre erste SPIEL organisiert hat, über Gegenwart und Zukunft der Messe.
Zum ersten Mal in diesem Jahrgang – und schon zum neunzehnten Mal in unserem Podcast: Im spielerischen Quartett gibt es wieder vier Neuheiten für euch, besprochen von drei Jurymitgliedern und einer Gastkritikerin.
Als Moderator führt der Juryvorsitzenden Harald Schrapers durch die Folge. Aus der Jury Spiel des Jahres sind Tobias Franke und Udo Bartsch dabei. Als Gastkritikerin macht die Hörfunkjournalistin Nicola Balkenhol mit, die als Leiterin Multimedia beim Deutschlandradio arbeitet. Bereits seit sehr vielen Jahren schreibt sie Spielekritiken für das Fachmagazin Spielbox.
Besprochen werden „Ghost Writer“ von Mary Flanagan und Max Seidmann, erschienen bei Pegasus Spiele, „Sides“ von Cédrick Caumont und François Romain, erschienen bei Captain Games, „Mycelia“ von Daniel Greiner, erschienen bei Ravensburger und „Die Gilde der fahrenden Händler“ von Matthew Dunstan und Brett J. Gilbert, erschienen bei Skellig Games und AEG.
Der Spiel des Jahres e.V. ist nicht nur auf der SPIEL in Essen jährlich mit einem Stand vertreten. Tatsächlich reisen die Jurymitglieder oft quer durch die Weltgeschichte der Gesellschaftsspiele. Und weil Reisende auch immer viel zu erzählen haben, haben wir nachgefragt, wie es eigentlich so war.
Der Stand des Vereins Spiel des Jahres inklusive Jurymitglied Stephan Kessler (Mitte) auf der gamescom
Herausgekommen ist ein zweigeteilter Podcast, der von den ganz unterschiedlichen Atmosphären der Messen und Veranstaltungen erzählt – und vom vielfältigen Engagement des Spiel des Jahres e.V. abseits von Jurysitzungen und Preisverleihungen.
In diesem zweiten Teil geht es auf die BGG Spring Con nach Dallas (USA). Außerdem war der Spiel des Jahres e.V. in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Gamescom in Köln vertreten. Auch darum geht es in dieser Folge.
Zeitung, Lupe, Rollschuh, Spiegelei und Monitor – sich ein paar dieser Dinge zu merken kann ja nicht so schwer sein. Oder? „That’s Not a Hat“ (Kasper Lapp, erschienen bei Ravensburger) stellt diese Ansage in einem verwirrenden Hin- und Hergetausche auf die Probe.
Nico Wagner hat sich näher mit dem Spiel von der Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres beschäftigt – und sich die Mühe gemacht, einmal ganz tief in sich und seine Gedanken während das Spiels hinein zu lauschen. Nein, ein Hut ist es wahrscheinlich nicht. Vielleicht ein Monitor. Aber auf jeden Fall: Ein lustiges Hörspiel.