Schon 2021 ist das Spiel „Eila and Something Shiny“ mit einem sehr charmanten Design von RoxyDai erschienen. Erschienen ist das Solo-Spiel von Jeffrey CCH bei ICE Makes. Die Spielzeit beträgt 30-45 Minuten. Unser Test wird das Spiel dann genauer vorstellen.
Schon 2021 ist das Spiel „Eila and Something Shiny“ mit einem sehr charmanten Design von RoxyDai erschienen. Erschienen ist das Solo-Spiel von Jeffrey CCH bei ICE Makes. Die Spielzeit beträgt 30-45 Minuten. Unser Test wird das Spiel dann genauer vorstellen.
Das Königreich Terrinoth schwebt in großer Gefahr. Ein alter
Feind ist zurückgekehrt und der Bund der Baronien bröckelt zusehends. Im
neuesten Descent Spiel Legenden der Finsternis tritt eine
kleine Gruppe unterschiedlichster Helden der Gefahr entgegen. Werden sie
Uthuks, Bluthexen, Drachen und sonstigen Gegnern erfolgreich die Stirn bieten
können? Das Schicksal des Landes liegt in euern Händen!
Ablauf:
Vor der ersten Partie müssen die Spieler zunächst alle
3D-Geländeteile zusammenbauen und die App zum Spiel auf ihrem Handy / Tablet
installieren. Diese App führt die Protagonisten durch die Kampagne und
übernimmt einen Großteil der administrativen Aufgaben. Weiterhin erzählt sie
die Geschichte von Legenden der
Finsternis und blendet Konversationen zwischen den Helden ein.
Zu Beginn der Szenarien wählen die Spieler einen Helden und
erhalten klassisch die dazugehörigen Komponenten (Miniatur, Lebensrad,
Heldenkarte, Karten). Jeder Held besitzt zwei Waffen. Diese beiden Karten
werden gegenüberliegend zusammen in eine durchsichtige Kartenhülle („Sleeve“)
gesteckt und können durch Umdrehen gewechselt werden. Fertigkeiten können nach
Erhalt von Erfahrungspunkten ausgerüstet werden und verstärken die taktischen
Möglichkeiten der Charaktere. Nachdem die Spieler ihre Helden vorbereitet haben
gibt die App den Startspielplan vor. Nun kann das Abenteuer beginnen.
Descent wird über mehrere Runden gespielt
bis die Helden das Szenario gewonnen oder verloren haben. Eine Runde besteht
immer aus einer Heldenphase, in der die Spieler ihre Aktionen ausführen, und
einer Finsternisphase, in welcher die Gegner aktiviert werden. In der
Heldenphase darf jeder Spieler drei Aktionen ausführen; eine Manöveraktion und
zwei beliebige Aktionen (auch weitere Bewegungen). Manöver bedeutet Bewegung gemäß der Geschwindigkeit des Helden. Erkundung ist die Interaktion mit einem
Erkundungsmarker oder einem Landschaftsteil / Gebäudeteil. Bereitschaft ist das Umdrehen einer Karte. Dabei werden alle Marker
auf der Karte abgelegt (Zustände und Erschöpfungsmarker). Im Kampf wird den Gegnern Schaden zugefügt
und einige Karten besitzen Spezialaktionen,
die natürlich ebenfalls nutzbar sind. Wichtig beim Manöver: wenn ein Held
benachbart zu einem Gegner steht wird er aufgehalten und seine restlichen
Bewegungspunkte verfallen.
Einige Aktionen wie Bewegen werden klassisch-analog auf dem
Spielplan ausgeführt, aber diemeisten
Aktionen werden der App mitgeteilt bzw. von ihr ausgeführt. Beispiel Kampf: der
Spieler zieht von seinem Helden eine Verbindung zum angegriffenen Gegner (mit
dem Finger auf dem Tablet). Dann würfelt er und gibt in der App das
Würfelergebnis ein. Den Schaden am Gegner berechnet die App. Im Verlauf der
Kampagne erhalten die Spieler etliche Materialien / Utensilien, die ebenfalls
allesamt digital in der App gespeichert werden. Mit diesen Dingen lassen sich
mittels Rezepten die Waffen verbessern, Verbrauchsgegenstände herstellen usw.
Solche Verbesserungen / Herstellungen werden in der Stadt getätigt. Nach jedem
Abenteuer kehren die Spieler nach Frostgate zurück und können dort Sachen
kaufen, Waffenteile ausrüsten und verbessern etc. Auf diese Weise werden sie im
Laufe der Kampagne auch immer stärker.
In der Finsternisphase werden alle Gegner aktiviert. Diese
bestimmen ihr Ziel (von der App vorgegeben) und bewegen sich nach Möglichkeit
in den Kampf und fügen den Helden Schaden zu. Verliert ein Held alle seine
Lebenspunkte, wird er verwundet und erhält eine leichte Verletzung (Karte mit
einem Malus). Beim zweiten Ableben dreht er diese Karte um und aus der leichten
Verletzung wird eine schwere Verletzung mit einem größeren Malus. Verliert ein
Held zu dritten Mal alle Lebenspunkte stirbt er und das Szenario ist verloren.
Die Kampagne geht jedoch weiter. Das verlorene Szenario wird nicht wiederholt
(Ausnahme: Finale).
Im Verlauf des Spiels können die Helden durch die Inkaufnahme
von Erschöpfungsmarkern Vorteil generieren, sie können negative Zustände
erhalten, müssen evtl. durch Wasser waten usw. Die App gibt auch immer vor, wie
sich der Spielplan ausbreitet. Auf diese Weise nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Wenn die Helden das Finale gewonnen haben ist die Kampagne erfolgreich
abgeschlossen.
Meinung:
Descent – Legenden der
Finsternis war für
mich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Und noch nie habe ich meine Meinung zu
einem Spiel so oft gewechselt wie bei dieser Veröffentlichung. Aber immer schön
der Reihe nach…
Zum ersten Mal spielte ich Legenden der Finsternis in meiner Lieblings-Koop-Gruppe zu dritt.
Als Fans der „alten“ Descent-Ausgaben
waren wir voller Vorfreude und begannen die Kampagne frohen Mutes. Die gute
Laune hielt anfangs auch hundertprozentig an, denn die ersten paar Szenarien
machten mega Spaß. Dann jedoch stockte der Spielspaß langsam aber stetig.
Insbesondere bei meinen Mitstreitern. Grund hierfür waren die ellenlangen Texte
/ Dialoge, die auf Dauer zu nerven anfingen. Hinzu kamen einzelne Szenarien mit
Logik-Rätselaufgaben, die uns nicht so gefallen haben. Und last not least
bemängelten meine Freunde, dass die Kampfstärke gefühlt kaum verbessert wurde
bzw. dass keine gänzlich neuen Waffen auftauchten (bis auf eine Rune, die aber
keiner ausrüsten wollte). Die Unzufriedenheit bei meinen Kumpels steigerte
sich, und so brachen sie die Kampagne ab. Was völlig okay ist, denn Spielen
ohne Spaß ist wie ein Leben ohne Möpse – möglich, aber sinnlos :-)
Also entschied ich mich für eine Solopartie, in der ich zwei
Helden steuerte. Und der Spielspaß war von Anfang an wieder da. Sogar noch mehr
als in der Dreiergruppe, denn alleine konnte ich den Texten auf dem Tablet
besser folgen und die „Klickgeschwindigkeit“ meinen Vorlieben anpassen. So,
dann wollen wir jetzt mal konkreter werden, denn bis dahin war dieser Block
eher eine Erlebnisschilderung als eine Rezension. Descent – Legenden der Finsternis spielt zwar in Terrinoth, ist
aber kein Descent 3. Darauf wurde
seitens des Verlags immer wieder hingewiesen. Und in der Tat unterscheidet sich
Legenden der Finsternis teilweise
massiv von der Reise ins Dunkel. Das
fängt schon bei der Optik an. Während Descent
1 und 2 klassische Fantasy
Illustrationen hatten, wartet Legenden
der Finsternis mit moderneren Ausprägungen auf, die comicartig konzipiert
sind. Um ehrlich zu sein – mein Ding ist das nicht. Mir hat der alte Stil
wesentlich besser gefallen, aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich so
langsam ein alter Knopp bin ;-)
Die Figuren bzw. Minis sind aber klasse. Sie sind fein und
detailreich und fungieren insbesondere in bemalten Zustand als echter
Augenschmaus. Gleiches gilt für die 3D-Geländeteile. Ein aufgebautes Szenario
im 3D-Design ist ein absoluter Hingucker und hat einen einzigartigen Charakter
mit einem Flair, das man so in keinem anderen Spiel findet. Am Material der VÖ
gibt es also nichts auszusetzen. Da sind ausschließlich Lobesworte angebracht.
Ebenso lobenswert ist die Spielanleitung und teilweise auch die App zum Spiel.
Diese führt die Spieler hervorragend durch die Kampagne und managt die
administrativen Aufgaben brillant. Nichtsdestotrotz ist die App aber auch ein
Fluch (neben dem geschilderten Segen). Denn sie ist äußerst dominant und ab
einem gewissen Zeitpunkt (als ich in gefundenen Materialien schwamm) empfand
ich sie sogar als unübersichtlich. Ich persönlich mag es einfach lieber, wenn
ich meine Waffen mit allen Ausprägungen und zukünftigen Möglichkeiten direkt
vor mir sehe. Das finde ich einfach übersichtlicher als eine Option in der App.
Am Anfang kommt das nicht so extrem zum Tragen. Da macht es durchaus Sinn,
alles herzustellen und auszurüsten, was möglich ist. Später ändert sich das.
Soll ich wirklich ein weiteres Rezept für einen Schaft herstellen? Ist der
besser als mein alter? Solche Fragen lassen sich meiner Meinung nach analog
leichter beantworten als digital am Bildschirm, auf dem sich etliche weitere
Informationen tummeln.
Zurück zum Spielbericht meiner Solo-Erfahrung. Ähnlich wie
in der Gruppe machte sich bei mir irgendwann eine Ermüdungserscheinung
bemerkbar. Wie lange dauert das denn noch? Oh Mann … schon wieder ellenlanges
Gequatsche (durchklick, ohne alles aufmerksam zu lesen). Demgegenüber gab es
aber immer wieder saugeile Szenarien, die tierisch Spaß machten. An dieser
Stelle sei an den Vergleich der Achterbahnfahrt erinnert … es ging rauf und
runter. Alles in allem hat mir Legenden
der Finsternis bis dahin trotzdem sehr gut gefallen. Die Höchstpunktzahl
hätte ich zwar nicht vergeben, aber ich wäre nur knapp drunter geblieben. Dann
jedoch kam das Finale, was mich zu meiner absoluten Hauptkritik führt.
Kurz und bündig: mit zwei Helden ist das Finale meiner
Meinung nach nicht zu gewinnen. Auch nicht auf dem einfachsten
Schwierigkeitsgrad. Es fängt ja relativ einfach an, aber in der letzten Phase
ist der Übermacht der Gegner nicht beizukommen. Mit vier Helden ist das
Abenteuer wahrscheinlich zu schaffen, aber mit zwei Charakteren sehe ich absolut
keine Möglichkeit. Ergo: die Skalierung des Spiels ist broken. Und das
„Schlimmste“ ist, dass dieses Finale bei einer Niederlage laut App wiederholt
werden soll. Nun gut … nochmals mit zwei Helden versucht und abermals krachend
gescheitert. Sorry, aber sowas geht gar nicht. Wenn die Entwickler das Finale
für das Heldenmaximum vorgesehen haben, dann erwarte ich eigentlich einen
entsprechenden Hinweis. Denn als Solospieler ist es wichtig zu wissen, wieviele
Charaktere man steuern muss (deshalb spiele ich auch kein Zombicide solo und nicht mal Deep
Madness). Legenden der Finsternis
hat so viele großartige Aspekte – warum muss das Finale den allgemein positiven
Gesamteindruck derart schmälern? Echt schade.
Fazit:
Welche Note /Beurteilung soll ich nach so vielen Ups and
Downs vergeben? Ehrlich gesagt bin ich unschlüssig. Auf der einen Seite hat mir
das Spiel über 40 Stunden beste Unterhaltung beschert und mich teilweise sogar
begeistert. Auf der anderen Seite gab es die angesprochenen Kritikpunkte, die
im Finale gipfelten. Sagen wir´s so: Legenden
der Finsternis ist definitiv ein gutes bis sehr gutes Spiel, das aber nicht
allen Spielern gleichermaßen ans Herz gelegt werden kann. Wer App-Unterstützung
generell ablehnt, bevorzugt ein- bis zweihändig solo spielt und keinen
Text-Overflow mag sollte sich die Anschaffung gut überlegen. Für Vierer-Gruppen
mit App-Dungeon-Crawler-Faible ist das Spiel jedoch eine bedenkenlose
Weiterempfehlung wert.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, mit dem zurückliegenden Jahr 2022 können wir auf ein Jahr vieler Highlights und ordentlicher Spiele, vor allem in der Breite zurückblicken. Dazu haben wir zahlreiche Formate produziert, die in schriftlicher Form aber auch in Podcasts das Jahr 2022 sehr genau auseinandergenommen haben.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, mit dem zurückliegenden Jahr 2022 können wir auf ein Jahr vieler Highlights und ordentlicher Spiele, vor allem in der Breite zurückblicken. Dazu haben wir zahlreiche Formate produziert, die in schriftlicher Form aber auch in Podcasts das Jahr 2022 sehr genau auseinandergenommen haben.
Nun ist es so weit, das Weihnachtsfest des Jahres 2023 findet statt. Eine Möglichkeit die Familien und Freunde zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen. Vor allem aber auch eine Zeit um miteinander zu spielen. Kinder haben vielleicht neue Spiele bekommen, Erwachsene haben sich gegenseitig vielleicht neue Spiele geschenkt und gerade zu Weihnachten macht das Spielen besonders viel Spaß.
Nun ist es so weit, das Weihnachtsfest des Jahres 2023 findet statt. Eine Möglichkeit die Familien und Freunde zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen. Vor allem aber auch eine Zeit um miteinander zu spielen. Kinder haben vielleicht neue Spiele bekommen, Erwachsene haben sich gegenseitig vielleicht neue Spiele geschenkt und gerade zu Weihnachten macht das Spielen besonders viel Spaß.
Heute ist es mal wieder so weit, wir packen die Pakete für die treusten Steady-Unterstützenden von BSN. Die drei, die für Oktober, November und Dezember 2022 ein Spiel zugesendet bekommen (als dickes Dankeschön für die Unterstützung) sind seit 2019 /2020 dabei. Respekt! Die Pakete gehen morgen per DHL auf die Reise, das Tracking sollte per Mail bereits versendet sein.
Heute ist es mal wieder so weit, wir packen die Pakete für die treusten Steady-Unterstützenden von BSN. Die drei, die für Oktober, November und Dezember 2022 ein Spiel zugesendet bekommen (als dickes Dankeschön für die Unterstützung) sind seit 2019 /2020 dabei. Respekt! Die Pakete gehen morgen per DHL auf die Reise, das Tracking sollte per Mail bereits versendet sein.
Am kommenden Wochenende noch nichts vor? Lust darauf endlich die Messeneuheiten ausgiebig zu testen? Dann am 27.11.2022 nichts wie auf nach Düren. Der sehr alte und ehrwürdige Spieleverein Mister X lädt zum “Tag des Spiels”. Endlich wieder nach langer Zwangspause!
Am kommenden Wochenende noch nichts vor? Lust darauf endlich die Messeneuheiten ausgiebig zu testen? Dann am 27.11.2022 nichts wie auf nach Düren. Der sehr alte und ehrwürdige Spieleverein Mister X lädt zum “Tag des Spiels”. Endlich wieder nach langer Zwangspause!
Wer häufig auf Brettspiel-News unterwegs ist wird es in den letzten Wochen bemerkt haben, dass wir alles auf den Kopf gestellt haben. Entsprechend kam viel Feedback, oft auch mit Veränderungswünschen. Vieles hatten wir bereits einfließen lassen und nun ist auch der größte Kritikpunkt beseitigt.
Wer häufig auf Brettspiel-News unterwegs ist wird es in den letzten Wochen bemerkt haben, dass wir alles auf den Kopf gestellt haben. Entsprechend kam viel Feedback, oft auch mit Veränderungswünschen. Vieles hatten wir bereits einfließen lassen und nun ist auch der größte Kritikpunkt beseitigt.
Im Jahr 2019 erschien „Glen More II: Chronicles“ und Fans des beliebten Vorgängers „Glen More“ waren ganz aus dem Häuschen. Das Spiel verkaufte sich weltweit und ist mittlerweile nach den Jahren gut verfügbar. Das Spiel richtet sich an 2-4 Personen, die Lust auf eine Kampagne mit unterschiedlichen Modulen haben.
Im Jahr 2019 erschien „Glen More II: Chronicles“ und Fans des beliebten Vorgängers „Glen More“ waren ganz aus dem Häuschen. Das Spiel verkaufte sich weltweit und ist mittlerweile nach den Jahren gut verfügbar. Das Spiel richtet sich an 2-4 Personen, die Lust auf eine Kampagne mit unterschiedlichen Modulen haben.
Auf der diesjährigen SPIEL konnte „Dorfromantik“ bereits gekauft werden, war aber innerhalb kurzer Zeit vergriffen. Pegasus hat jetzt via Twitter verkündet, dass es bald im Handel erhältlich ist. „Dorfromantik“ ist für 1-6 Personen geeignet. Die Spieldauert liegt bei 30-60 Minuten.
Auf der diesjährigen SPIEL konnte „Dorfromantik“ bereits gekauft werden, war aber innerhalb kurzer Zeit vergriffen. Pegasus hat jetzt via Twitter verkündet, dass es bald im Handel erhältlich ist. „Dorfromantik“ ist für 1-6 Personen geeignet. Die Spieldauert liegt bei 30-60 Minuten.
Bei Schmidt Spiele ist mit „Wald der Wunder“ ein Spiel erschienen, dass im ersten Eindruck bei uns schon einen guten Eindruck hinterlassen hat. Das Spiel richtet sich an 1-4 Personen ab acht Jahren und bietet eine Spielzeit von rund 20 Minuten. Der UVP liegt bei 29,99 €. Das Spiel ist aber aktuell für knapp 22 € verfügbar.
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In „Schätze des Waldes“ geht es thematisch um den Herbst und vor allem um Pilze. Das Spiel des Autors Eli Thomas Wolf wurde von Simon Douchy illustriert. Es richtet sich an 2-5 Personen ab 8 Jahren. Die Spielzeit beträgt 20 Minuten.